RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#26 von Langbogner , 16.04.2019 08:52

@Bernhard: werde darauf zurückkommen, danke! Nach drei Maß ist bei mir C:/ aber schon einigermaßen formatiert, demnach besprechen wir den MoBa Stoff lieber vorher

Darüber hinaus will ich niemandem zu nahe treten, der hier seine Freizeit opfert, um einem Anfänger wie mir zu helfen. Trotzdem muss ich sagen, dass Erich nicht ganz Unrecht hat. Nach der Lektüre der Tipps und Links hatte ich einfach das Gefühl, dass alles über meinem damaligen Niveau von Handschaltung und Teppichbahnen mehr oder weniger was für Profis mit technischem Hintergrund ist. Klar, man kann alles lernen - ich hab mir schließlich Programmieren zu Beginn auch selbst beigebracht und jetzt ernährt es mich immerhin. Aber: beim Programmieren rumzuprobieren kostet nix, und Spaghetticode ist gerade zu Beginn allenfalls peinlich, aber nicht kostenträchtig. Bei einer MoBa sieht das ganz anders aus; die ist sauteuer und man setzt auch bei Wiederverkauf im Netz oder auf einer Börse schnell mal paar Hunderter in den Sand, wenn man allzu stürmisch drauflos experimentiert. Daher meine Vorsicht.
Vor diesem Hintergrund fand ich die Beiträge von Erich & Co durchaus sehr hilfreich, weil idiotensicher und einsteigerfreundlich. Mit einem guten YT Tutorial traue ich mich schon an die Wartung der Loks ran, mit einer theoretischen Beschreibung (wenn auch gut gemeint) ist das deutlich schwerer.
Trotzdem nat. danke!
Ich werde wie gesagt jetzt erstmal mein Zeug zusammensuchen und sichten, was in welchem Zustand ist, kaputte Sachen und paar Gleise nachkaufen und die Loks mal warten (dazu gibts nahezu garantiert eigene Threads mit Fragen ). Dann das ganze auf ne Platte zum Probebahnen und dann schau ich mal, wohin die Reise gehen wird.


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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#27 von Langbogner , 24.04.2019 09:03

So, habe meine Loks nach den verlinkten Anleitungen gereinigt und geölt - erste Tests waren sehr vielversprechend, die Loks liefen sauber und ohne Gekreische. Ausgiebigere Tests auf einem Testkreis stehen noch aus, zudem müssen bei einigen Waggons Kupplungen getauscht werden.
Eine Reihe von Gleisen ist leider wie befürchtet im Laufe der Lagerung ziemlich zerbröselt bzw. es sind teilweise recht große Bereiche weggebrochen. Wisst ihr, ob Märklin aktuell noch umtauscht aus Kulanz?
Nun wird es erstmal an die Planung der Anlage gehen, und wie in diesem Thread beschrieben gibt's einige Besonderheiten zu beachten. Was würdet ihr denn für einen Anfänger eher empfehlen: eine große Sperrholzplatte oder einen (schmalen) Rahmen, auf den nur die Fahrwege aus Sperrholz aufgebracht werden? Und: für mögliche Landschaften eher Gips mit Fliegengitter oder eher Hartschaum (oder eine Kombi aus beidem)?


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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#28 von DocJ , 24.04.2019 13:41

Hallo Langbogner,

Platte oder Trassen hängt glaube ich sehr von der geplanten Anlage ab.

Wenn nur eine Ebene geplant ist die Platte eine gute Lösung, lässt sich unter der Platte doch gut die Elektrik verstauen.

Aber auch dann benötigt die Platte einen Rahmenunterbau, das sie sich sonst doch verziehen wird.

Bei mehr als einer Ebene würde ich Trassen nehmen. Ich habe bei mir auch eine Platte verbaut und ärgere mich jetzt sehr darüber, dass ich an die obere Ebene für die Elektrik nur von der Seite und das schlecht dran komme. ops:

Das würde ich bei mehreren Ebenen definitiv nicht mehr so machen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen


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Bei Modelleisenbahnen bewegt sich einiges auf der Platte, aber vieles im Kopf.🇺🇦

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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#29 von Erich Müller , 24.04.2019 20:43

Hallo,

Zitat

Wisst ihr, ob Märklin aktuell noch umtauscht aus Kulanz?



Mach mal Inventur, wie viele bröselige Gleise du hast, und von welchen Katalognummer, und dann schreib Märklin eine freundliche Nachricht.
Gratis bekommt man es wohl nicht mehr umgetauscht, das wäre nach so langen Jahren zuviel verlangt - aber sie könnten dir einen günstigen Preis anbieten, um deine Gleise zu ersetzen.

Zitat

für mögliche Landschaften eher Gips mit Fliegengitter oder eher Hartschaum (oder eine Kombi aus beidem)?



Probier aus, was dir besser liegt. Beides hat Vor-und Nachteile.


Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.


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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#30 von Langbogner , 25.04.2019 10:01

Es sind insgesamt 8 oder 9 Stücke verschiedenster Art: eine Weiche, mehrere Kurven R1, eine R2 (Länge weiß ich nicht auswendig), eine Weiche... Ich schreibe ihnen einfach mal. Vielleicht ist ein Gebrauchtkauf auf Ebay (aber dann nat. nur Ware post 2005) dann aber auch günstiger. Mal schauen.

Ich tendiere zur "Rahmen mit Hartschaum" Variante, direkt (also in den Hartschaum hinein) modelliert. Wenn es nix wird oder man nicht zufrieden ist, kann man immernoch mit Gips nacharbeiten und das Modul/die Platte bleibt leichter. Das ist nicht ganz unwichtig. Beim Rahmen bin ich noch am überlegen... der muss möglichst flach sein. Diese 10-15cm oder mehr starken Konstrukte will/muss ich vermeiden, da ich die Platte in den Winkel eines Daches und eines Einbauschranks setzen muss, da ist nicht viel Spiel. Oder ich verschenke wertvollen Platz.


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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#31 von BernhardN , 25.04.2019 12:15

Mein Rahmenunterbau besteht aus baumarktüblichen 4cm breiten gehobelten Fichte-/Tanne-Dachlatten, ist deutlich flacher und geht genauso. Für den Modulbau (nach eigenentwickelter "Norm") habe ich mir 10cm Bretter sägen lassen, das aber auch nur, weil im Baumarkt nichts unter 10cm gesägt wird. Habe vor, für den "Flachmodulbau" sogar nur 4 oder gar 2cm Kanthölzer zu testen, irgendwann wirds aber mit der Modulverbindung schwierig - es muss ja auch Platz für die Verschraubung sein.

Für eine stationäre Anlage empfehle ich in jedem Fall einen Rahmenunterbau, geht ja auch recht flach, siehe oben. Darauf dann Trassenbretter aus Pappelsperrholz, hier habe ich bisher 6mm verwendet, steige jedoch zukünftig auf 10mm um. Die 6mm sind bei Pappelsperrholz auf lange Sicht doch etwas zu lapprig und brauchen deutlich mehr und genauere Unterstützung.

Eine große Platte ist Oldschool und eigentlich out. Erst recht, wenn man sich eine Spanplatte vorstellt, wie sie früher üblich war. Da sind nur mühsam gute Ergebnisse zu erzielen (die es freilich gibt, aber es geht halt mit Rahmenbau deutlich einfacher und leichter).

Wichtig: an handhabbare Segmente denken, auch wenn die Anlage "für die Ewigkeit" stationär bleiben soll. Irgendwas ist doch immer (renovierungsbedarf im Moba-Zimnmer?), und eine große Vollanlage ist nunmal kaum transportierbar, muss ggf. zerstört werden. Die einzelnen Segmente sollten zumindest durch die Tür gehen (also max. etwa Türblattgröße - da muss man zwar notfalls zu mehreren schleppen, aber das ist immer noch ein Kompromiss zwischen beweglich und nicht zu kleinteilig). Oft zu bewegende Module sollten die üblichen handhabbaren Maße von max. ~1m auf ca. 60cm haben, aber das ist an anderen Stellen beschrieben.

Beim Geländebau kommt es wohl eher drauf an, was Du überbauen willst. Für "kleinere" Flächen bietet sich Hartschaum an (ggf. in mehreren Lagen), für größere Berge die Methode mit Alugitter und Gipsbinden/Leimpapier. Bei oft zu bewegenden Modulanlagen ist Hartschaum auch aus Stabilitätsgründen vorteilhaft. Da hängt aber auch viel von persönlichen Vorlieben ab, gute Ergebnisse kann man mit beidem erzielen. Es gibt auch andere Methoden (z.B. die Geländegestaltungsfolie von Noch, das Knitterpapier von irgendeinem Hersteller etc.), kann man vermutlich auch gut kombinieren.

Viel Erfolg!


Grüße aus OBB,
BernhardN

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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#32 von Langbogner , 02.05.2019 11:31

Zitat

Mein Rahmenunterbau besteht aus baumarktüblichen 4cm breiten gehobelten Fichte-/Tanne-Dachlatten, ist deutlich flacher und geht genauso. Für den Modulbau (nach eigenentwickelter "Norm") habe ich mir 10cm Bretter sägen lassen, das aber auch nur, weil im Baumarkt nichts unter 10cm gesägt wird. Habe vor, für den "Flachmodulbau" sogar nur 4 oder gar 2cm Kanthölzer zu testen, irgendwann wirds aber mit der Modulverbindung schwierig - es muss ja auch Platz für die Verschraubung sein.

Für eine stationäre Anlage empfehle ich in jedem Fall einen Rahmenunterbau, geht ja auch recht flach, siehe oben. Darauf dann Trassenbretter aus Pappelsperrholz, hier habe ich bisher 6mm verwendet, steige jedoch zukünftig auf 10mm um. Die 6mm sind bei Pappelsperrholz auf lange Sicht doch etwas zu lapprig und brauchen deutlich mehr und genauere Unterstützung.

Eine große Platte ist Oldschool und eigentlich out. Erst recht, wenn man sich eine Spanplatte vorstellt, wie sie früher üblich war. Da sind nur mühsam gute Ergebnisse zu erzielen (die es freilich gibt, aber es geht halt mit Rahmenbau deutlich einfacher und leichter).

Wichtig: an handhabbare Segmente denken, auch wenn die Anlage "für die Ewigkeit" stationär bleiben soll. Irgendwas ist doch immer (renovierungsbedarf im Moba-Zimnmer?), und eine große Vollanlage ist nunmal kaum transportierbar, muss ggf. zerstört werden. Die einzelnen Segmente sollten zumindest durch die Tür gehen (also max. etwa Türblattgröße - da muss man zwar notfalls zu mehreren schleppen, aber das ist immer noch ein Kompromiss zwischen beweglich und nicht zu kleinteilig). Oft zu bewegende Module sollten die üblichen handhabbaren Maße von max. ~1m auf ca. 60cm haben, aber das ist an anderen Stellen beschrieben.

Beim Geländebau kommt es wohl eher drauf an, was Du überbauen willst. Für "kleinere" Flächen bietet sich Hartschaum an (ggf. in mehreren Lagen), für größere Berge die Methode mit Alugitter und Gipsbinden/Leimpapier. Bei oft zu bewegenden Modulanlagen ist Hartschaum auch aus Stabilitätsgründen vorteilhaft. Da hängt aber auch viel von persönlichen Vorlieben ab, gute Ergebnisse kann man mit beidem erzielen. Es gibt auch andere Methoden (z.B. die Geländegestaltungsfolie von Noch, das Knitterpapier von irgendeinem Hersteller etc.), kann man vermutlich auch gut kombinieren.

Viel Erfolg!


Interessante Gedanken, danke! Einiges deckt sich mit meinen Überlegungen, auf einen Einwand bin ich beim Ncahgrübeln letzte Woche aber gestoßen: die 2-6cm Kanthölzer aus dem Baumarkt sind oft schon im Markt ziemlich verbogen durch unsachgemäße Lagerung und/oder können sich selber auch verbiegen. Klar, kann sein, dass der Effekt dann später in einer Rahmenkonstruktion zu vernachlässigen ist, aber v.a. wenn man keine große Platte monolithisch draufschraubt können da Verbiegungseffekte auftreten. Weiß ich aus leidvoller Erfahrung, weil ich solche Latten als Rohmaterial für Pfeilschäfte auf Halde habe/hatte. Je nach Feuchtigkeit im Raum waren die Teile nach einigen Wochen/Monaten nimmer gerade und ich durfte den Krempel dann erstmal gerade richten...
Hattest/hast du keine Probleme in der Richtung? Sonst hätte ich mir nämlich überlegt, aus Sperrholz 5cm Streifen zu sägen und daraus einen Rahmen zu bauen. Ist halt erheblich aufwendiger.


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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#33 von 3047 , 02.05.2019 18:26

Hallo,
also ich versuch mich auch mal, und beschränke mich auf die Beantwortung deiner Fragen:

1. Ja, Delta Loks kannst du auch heute noch weiter verwenden. Sie lassen sich entweder analog mit einem Trafo, oder mit deinem vorhandenen Delta Control Gerät steuern. Und sie lassen sich mit neuesten Märklin Steuergeräten bedienen (alles abwärtskimpatibel).

2. Nein, die Loks MÜSSEN nicht dafür umgebaut werden. Das Fahrverhalten von Delta Loks ist allerdings im digitalen Zeitalter nicht mehr ganz zeitgemäß, deshalb KÖNNEN sie mit moderneren Komponenten umgebaut werden. Märklin bietet für diese Umbauten sowohl spezielle Motorteile wie auch digitale Dekoder der neusten Generation für solche Umbauten an.

3. Wenn deine Lokomotiven kreischen sollte man mal das Gehäuse abnehmen und nachsehen woran es liegen könnte. Es gibt mehrere Ursachen. Verharzte Modelle und dadurch schwergängige Getriebe oder mechanische Teile lassen sich mit WD40 (meine Erfahrung) und etwas Einwirkzeit hervorragend wieder beleben. Eine Totalrevision mit dem Auseinandernehmen aller Getriebeteile oder Motorteile möchte ich dich jetzt nicht belasten, sollte aber für später einmal angedacht werden wenn man sich etwas eingearbeitet hat.

4. O.K., sichte und kaufe was fehlt und baue nach deinen eigenen Vorstellungen oder sieh Dir Anlagenvorschläge an, die gibt es zu Hauf im Internet oder auf der Märklin Webseite zum herunterladen. Stichwort: Gleispläne

https://www.maerklin.de/de/erlebnis/maer...erklin-freunde/


5. Ja, Einsteiger Leitfäden gab es von Märklin ebenfalls, entweder als PDF zum herunterladen auf der Märklin Webseite, oder in dem hauseigenen Märklin Magazin. Wenn du an den Märklin Kundenservice schreibst und fragst in welchem Märklin Magazinen die Leitfäden veröffentlicht wurden, wird man dir diese nennen und du kannst sie beim Verlag nachordern. ePost Adresse: service@maerklin.de

Hilfreich vielleicht auch diese Lektüre:
https://www.maerklin.de/de/produkte/deta...%5BnoPaging%5D=


Alles Weitere wenn es so richtig los geht.....


kollegiale Grüße

Gustav


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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#34 von BernhardN , 02.05.2019 19:27

Zitat

die 2-6cm Kanthölzer aus dem Baumarkt sind oft schon im Markt ziemlich verbogen durch unsachgemäße Lagerung und/oder können sich selber auch verbiegen. Klar, kann sein, dass der Effekt dann später in einer Rahmenkonstruktion zu vernachlässigen ist, aber v.a. wenn man keine große Platte monolithisch draufschraubt können da Verbiegungseffekte auftreten.


Ja, da sind schon ziemlich krumme Hunde dabei. Da hilft nur, im Baumarkt sorgfältig auszusuchen, auch wenn man noch so doof angeschaut wird.

Oder man geht zu Holzmärkten bzw. zum Schreiner, die ggf. etwas bessere Qualität liefern könnten. Ich habe meine aber alle vom normalen Baumarkt, wie gesagt, mit kritischem Aussuchen. Einmal bin ich sogar ohne etwas zu kaufen heimgefahren, weil der ganze Stapelvorrat verzogen war.

Mit etwas Muße beim Aussuchen von gerade Latten und ca. alle 30cm ein Zwischensteg im Rahmen hält das dann aber ganz gut gerade. Im Moba-Raum sollte es sowieso möglichst keine allzugroße Feuchtigkeitsschwankungen geben.

Viel Erfolg!


Grüße aus OBB,
BernhardN

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RE: Wiedereinstieg - Hilfe!

#35 von DocJ , 03.05.2019 08:52

Hallo,

wenn schon die Idee aufkommt, einen Schreiner zu fragen, dieser wird auch sicher in der Lage sein Sperrholz (z. B. 12 mm) in 4 oder 5 cm breite zu sägen. Wenn daraus ein Rahmen gefertigt wird, in dem sich die einzelnen Latten sperren, wird dieser eher verwindungssteif sein als ein Lattenrahmen aus Massivholz. Ich würde eine Rastermaß von 30-40 cm als ausreichend ansehen, damit es stabil genug wird.

Höher würde die Rahmenkonstruktion dadurch nicht, aber wesentlich stabiler.

Mit freundlichem Gruß
Jürgen


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