RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#26 von 232 U 1 , 21.04.2019 16:45

Zitat

Ich bin etwas verwirrt: ein Schweizer Club hat die Lok aufgerüstet und instandgesetzt. Deshalb hat sie schweizerische Besonderheiten, weil sie eine Museumslok von heute ist. Sie dürfte also, wenn man extrem pingelig ist, nur in der Epoche VI, also heute, fahren. Soll sie in Epoche III fahren, die ja ihre eigentliche Heimat ist, hätte sie keine Museumslokbesonderheiten, und wäre schwarz wie alle 01er jener Zeit in der DB...




Hallo,

die Schweizer sind ordentliche Leute und haben die Lok halt mal richtig geputzt

Die optischen Abweichungen zum gewohnten Zustand einer Lok der BR 01 sind nicht allein auf Schweizer Besonderheiten zurückzuführen. In der Epoche 2 hatten in Deutschland zahlreiche Loks bei der Auslieferung blanke Radreifen. Für Werksfotos wurden die Radreifen darüberhinaus meistens weiß gestrichen. Auch in der Epoche 3 dürfte es ebenfalls noch einige blanke Radreifen gegeben haben, z.B. nach dem Aufziehen von neuen Radreifen. Blanke Kesselringe sind auf Fotos in den Epochen 2 und 3 häufig zu sehen. Ungestrichene Kupferrohre waren in der Epoche 1 typisch und könnte es in einigen Fällen auch in der Epoche 2 noch gegeben haben. Und vielleicht hat ein AW nach einer Reparatur auch in der Epoche 3 solche Rohre mal blank belassen. Also alle diese Besonderheiten konnte man bei Loks der BR 01 auch beim Betriebseinsatz in Deutschland finden. Ob nun gerade die 01 202 in der Epoche 3 alle diese Besonderheiten hatte, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Der Zustand eines Museumsobjekts ist üblicherweise ein (sauber geputzter) Ideal-Zustand.

Natürlich ist eine Museumslok immer an den Aufschriften (Revisionsdaten) und ggf. an neuen Sicherungseinrichtungen erkennbar.

Die 01 202 ist übrigens häufig in Deutschland (und in der Schweiz) im Einsatz. Erst vor wenigen Tagen kam sie vor einem Sonderzug vom Heimatstandort Lyss (Schweiz) über Schaffhausen und Crailsheim bis nach Dresden.

Grüße Peter


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#27 von Analogbahner , 21.04.2019 17:31

Danke für die ausführliche Antwort. Das mit den blanken Kupferrohren wusste ich nicht, blanke Kesselringe gab es ab und zu, sie sollten wohl extra verzierend wirken.


Gruß Analogbahner


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#28 von Erich Müller , 21.04.2019 19:35

Hallo,

[quote="232 U 1" post_id=1965720 time=1555857957 user_id=13833]
Ungestrichene Kupferrohre waren in der Epoche 1 typisch und könnte es in einigen Fällen auch in der Epoche 2 noch gegeben haben.
[/quote]

Ich kenne kein einziges Foto einer 01 mit blanken Rohren. Bis zum Erweis des Gegenteils würde ich davon ausgehen, dass die 01 dem Anstrichschema entsprechend schwarz und rot waren, und nur die Anschriften teilweise in blankem Metall.

Die 01 202 von Märklin entspricht nun einmal der Jetztzeit. Das ist auch unwiderruflich auf die Lok geschrieben, nicht nur in den Untersuchungsdaten, sondern auch mit der 12stelligen UIC-Betriebsnummer. Damit ist es die 01, die ohne weiteres neben einem ICE stehen kann.
Wer dieses Modell in anderen Epochen einsetzt, handelt anachronistisch - aber wo steht, dass das verboten wäre? Kann doch jeder machen, wie er lustig ist.

Und wer es genau nimmt mit den Epochen, muss eben ein anderes 01-Modell einsetzen.


Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#29 von 11652 , 21.04.2019 22:09

Hallo zusammen

Die 01 fährt natürlich schon in der Schweiz - jetzt in Ep. V/VI... Früher dürfte sie eher wenig/nicht in die Schweiz gekommen sein, bzw. allenfalls bis nach Basel Bad Bf. Dieser liegt zwar auf Schweizer Boden auf der Nordseite des Rheins (in Kleinbasel, um genau zu sein), ist jedoch ein DB Bahnhof. In der Literatur sind mir soweit bewusst noch keine 01 in Basel SBB oder auf der Verbindungsbahn Basel Bad - Basel SBB/RB Muttenz aufgefallen/begegnet.

Wie das allenfalls in Schaffhausen war, kann ich noch weniger sagen. Kann mir aber auch hier vorstellen, dass es dort noch 01 Gebiet war.

Wie auch immer, die nachgebildete Märklin Maschine ist eine Ep. VI Lok und diese fährt hier bei uns. Wir "durften" auch schon einmal eine eindrückliche und unvergessliche Fahrt mit ihr erleben (Pratteln - Winterthur - Wil - Toggenburg - Rickentunnel - Rapperswil - Seedamm - Pfäffikon SZ - Bibberbrugg - Arth-Goldau (wobei über die SOB das Krokodil 13302 den Zug führte) - Zug - Zürich - Bülach - Weiach - Pratteln). Die Fotos davon entstanden noch als Dias...

Nun genug Vergangenheit, der Verein hat natürlich auch eine Website, welche bisher hier noch nicht erwähnt wurde: http://www.dampflok.ch

Letzten Sommer fand wieder das alle zwei Jahre stattfindende Dampftreffen in Lyss statt - 2018 leider ohne die 01 202, welche im Verkehrshaus in Luzern buchstäblich im Exil festsass, dort die Zeit verbrachte, bis das Dach ihres Lokschuppens renoviert war. Der Betrieb von Dampfloks war extrem eingeschränkt, je nach Kanton auch komplett verboten (Trockenheit). "Unser" Sonderzug durfte jedoch fahren - die 141 R 1244 ist ölgefeuert


Gruss Christian

Meine Fotos (Bahnen und Vierwaldstättersee-Dampfschiffe) auf Flickr: https://www.flickr.com/photos/134896793@N03/


 
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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#30 von Schwedenzug , 21.04.2019 22:30

Eine schöne lok ist es, das Model zeigt gut treffend die heutige zustand finde ich!

Mein Lok: Hat auch ein traktionsproblem, aber gar nicht so wie im Film! Beim ausfahrt habe ich eine kleine erhöung in eine weiche, dort beginnt sie zu schleudern. Aber auf gerade strecke ist es kein problem, auch in Kurven oder weichen nicht. Ich habe sie heute studiert, federungen etc getestet aber nix gefunden. Bisschen die gestänge geschmiert (nur gaaanz vorsichtig, ich weiss!!), und noch mehr probegefahren. Es ist irgendwie besser geworden fast, denke ich. Aber immer noch schleudern, ich glaube sie wird bisschen gehoben von die nach/vorlauf achsen wenn es unebenkeiten gibt?

Der Film: So ist meine gar nicht, im Film dreht sie nur rund auf flacher strecke? Keine ahnung, das ist etwa wie hier schon vorgeschlagen, zu viel gewicht der angehängte zug und/oder fehlerhafte Haftreifen?

Meine 01 202 zieht 6 wagen auf flacher strecke, problemlos. Ich werde mir die "schleuderstelle" anschauen und versuchen das zu behoben, dann mal sehen ob es besser wird? Zu starke federn die druck macht ( so wie auf meine zurückgegebene Br44) habe ich keine gefunden.

Zum Vorbild: Ich finde es super mit eine Epoche 6 Dampflok, es gab ja ein paar "Museums-Edition" zuvor aber es wundert mir ein bisschen das die Modellbahn industrie nicht mehr auf aktuelle betriebsbereite loks in ihre heutigen zustände schaut. Ich könnte mir alle Epoche 6 Dampfloks auf meine MOBA vorstellen können, loks die ich heute selber erleben kann! Nachdem ich eine original-lok erstmals gesehen habe krieg ich immer eine gewaltige lust das modell zu haben. ops:
/Martin.


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#31 von 232 U 1 , 21.04.2019 22:47

[quote="Erich Müller" post_id=1965764 time=1555868130 user_id=26147]
[quote="232 U 1" post_id=1965720 time=1555857957 user_id=13833]
Ungestrichene Kupferrohre waren in der Epoche 1 typisch und könnte es in einigen Fällen auch in der Epoche 2 noch gegeben haben.
[/quote]

Ich kenne kein einziges Foto einer 01 mit blanken Rohren. Bis zum Erweis des Gegenteils würde ich davon ausgehen, dass die 01 dem Anstrichschema entsprechend schwarz und rot waren, und nur die Anschriften teilweise in blankem Metall.
[/quote]

Hallo Erich,

die ersten 50 oder mehr Loks der BR 01 wurden noch im preußischen Anstrichschema (grün, schwarze Rauckammer, rotbraune Räder) gestrichen. Danach ging man auf das neue Schema schwarz mit roten Rädern über. In den Regionen flossen noch recht lange, wenigstens bis Ende der 20er-Jahre, bei der Lokwartung regionale Farbvorstellungen ein. Auch wurden von den Herstellern bei Neu-Lieferungen von Loks (u.a. bei Nachbauten von Länderbahn-Typen) bis Mitte der 20er-Jahre und etwas darüber hinaus Farbwünsche der Besteller-Regionen berücksichtig. Farbfotos aus dieser Zeit gibt es nicht, und auf den nicht übermäßig vielen s/w-Fotos ist oft nicht viel von den Farben zu erkennen. Falls noch kuperfarbene Rohre vorhanden gewesen wären, wären die rasch durch Schmitz dunkel geworden, und man könnte sie nicht vom Umfeld unterscheiden. Es gibt keine Beweise dafür, dass es in der Epoche 2 noch kupferfarbene Rohre gegeben hat. Es gibt aber auch keine Beweise dafür, dass solche mit Sicherheit auszuschließen sind.

Mein Beitrag sollte dem Eindruck entgegen wirken, dass die Museumslok 01 202 willkürlich nach Schweizer Usancen gestrichen wurde und sie nicht einer Lok dieser Reihe entsprechen würde. Die Museumslok gibt durchaus das Bild einer 01 wieder, und zwar wie sie in einem idealen Pflegezustand hätte aussehen können. Restauratoren legen gerne die Farben von schönen Materialien frei. Vielleicht sind sie bei den Kupferrohren zu weit gegangen und hätten nach dem Entfernen von Schmutz und Farbe wieder einen schwarzen Anstrich darüber legen sollen. Mit kupferfarbenen Rohren schaut die Lok auf jeden Fall interessanter aus. Und wenn jemand die 01 202 nicht nur vor Museumszüge der Epoche 5 und 6 spannt, sondern auch vor einen Zug der Epoche 3 geht die Welt nicht unter.

Im Vergleich zu den Schweizer Restauratoren haben sich beispielsweise die Restauratoren der E 19 12 und der S 2/6, die im Verkehrsmuseum Nürnberg stehen, bei der Farbgebung größere Freiheiten herausgenommen, und die Modellbahnhersteller haben dies bei ihren Lokmodellen übernommen.

Grüße Peter


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#32 von Max666 , 22.04.2019 01:52

[quote="232 U 1" post_id=1965487 time=1555783425 user_id=13833]
Hallo Max,

die BR 01 ist keine Neukonstruktion sondern wird schon einige Jahre produziert. Ich habe 2 frühere Varianten dieser Lok (in 3-Leiter-Ausführung). Die sind sehr betriebssicher und haben eine gute Zugkraft. Mit 8 Wagen in der Ebene kommen sie gut zurecht. Die Loks haben eine Zugkraft wie andere Märklin-Schnellzugdampflokomotiven. Das Fahrwerk wird von Märklin auch in weiteren Loktypen verwendet. Deine Lok wird also wahrscheinlich einen Fehler haben.

...

Wie gesagt, die BR 01 ist ein Modell, das in anderen Varianten schon seit Jahren gebaut wird. Wenn dein Modell nicht anderen Märklin-Dampflokmodellen entspricht, liegt ein Fehler vor.

Grüße Peter
[/quote]

Also Jungs,

vielen Dank für Kommentare. Ich habe die Lok zerlegt und ihr wird nicht glauben was ich entdeckt habe.

Es schaut so aus, das obwohl die Lok keine neue Konstruktion ist, MäTrix hat doch was geändert. Und zwar genau die starre Kupplung zwischen der Lok und Tender. Wenn ich das Diagramm zu dieser Lok angeschaut habe, habe festgestellt, dass die Kupplung im Diagramm anders ausschaut als meine - die neue. Früher führte die Kupplung von Lok senkrecht nach unten und dann unter dem Tenderrahmen weiter, im Tender wieder zurück nach oben. Und meine führt direkt, was anscheint viel besser ausschaut, aber der Höhenbewegung praktisch verhindert. Dadurch hebt der Tender hinten der Lok an und entlastet das dritte angetriebene Kuppelrad mit Haftreifen.

Siehe Fotos hier und ihr weisst gleich was ich meine:

Meine Lok - neue Kupplung:


Kupplung vom Diagramm - alte ???


Hier Vergleich:


...

Kann mir es jemand bestätigen, der die ältere Version hat? - das die alte Kupplung anders ist?

Vielen dank!

P.S.:
Was interessant ist, ist dass MäTrix hat sich keine Mühe gemacht hat, die Änderungen im Diagramm vorzunehmen und hat halt das alte Diagramm genommen und nur ArtikelNr. geändert.

Hier link zu dem Diagramm der neuen Lok:
- an Ersatzteilliste klicken und dann PDF speichern/öffnen...
https://www.trix.de/produkte/details/article/22035/

LG,
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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#33 von Max666 , 22.04.2019 03:11

Also Jungs,

habe ein paar Optimierungen gemacht und es schaut versprechend aus. Werde morgen die ganze Lok zusammenführen und die ganze Runde durch mein Layout fahren. Werde mal sehen...

Hier ein paar Tests an der problematischen Stelle:

[youtu-be]https://youtu.be/wU2fjHN4fgQ[/youtu-be]

LG,
Max


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#34 von Erich Müller , 22.04.2019 09:23

Hallo Peter,

[quote="232 U 1" post_id=1965828 time=1555879647 user_id=13833]
die ersten 50 oder mehr Loks der BR 01 wurden noch im preußischen Anstrichschema (grün, schwarze Rauckammer, rotbraune Räder) gestrichen. Danach ging man auf das neue Schema schwarz mit roten Rädern über. In den Regionen flossen noch recht lange, wenigstens bis Ende der 20er-Jahre, bei der Lokwartung regionale Farbvorstellungen ein. Auch wurden von den Herstellern bei Neu-Lieferungen von Loks (u.a. bei Nachbauten von Länderbahn-Typen) bis Mitte der 20er-Jahre und etwas darüber hinaus Farbwünsche der Besteller-Regionen berücksichtig.
[/quote]

Das weiß ich, habe es aber für 01 202 nicht als relevant erachtet: die Lok wurde im Jahr 1937 schwarz-rot ausgeliefert, da sind wir uns einig, oder? Ebenso darüber, dass die Witte-Leitbleche nicht dem Auslieferungszustand entsprechen. Passen eigentlich diese Bleche und das Handrad auf der Rauchkammertür historisch zusammen?

Kurz und gut, die Lok entspricht dem Jetztzustand und die Restauratoren haben sich kleine, reversible und nicht strukturelle, Freiheiten herausgenommen.
Kein Vergleich mit dem, was einige jetzt mit der Pariser Kathedrale vorhaben... flaster:
Da sind wir also auch wieder einig.


Freundliche Grüße
Erich

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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#35 von Badaboba , 22.04.2019 09:36

Zitat


Kann mir es jemand bestätigen, der die ältere Version hat? - das die alte Kupplung anders ist?

Vielen dank!




Hallo Max,

definitiv, so schaut die alte Lok-Tender-Kupplung der 01 (Märklin 39010) aus:


Liebe Grüße
Volker

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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#36 von Max666 , 22.04.2019 09:40

Volker vielen dank!

Also es ist bestätigt...

Max


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#37 von WMaerker , 22.04.2019 10:36

Moin Volker,
die Lok- Tender Verbindung Deines und auch meines Exemplars ist die von mir als Wabbeldeichsel bezeichnete - alte - Version. Besonders bei der 042er Öl (Art.-Nr.: 37926) war der Kunststoff, aus dem die Deichsel gefertigt war, so nachgiebig, daß die Deichsel im normalen Betrieb mit vielleicht 10 Güterwagen moderner (Kunststoff-) Bauart nicht mehr senkrecht stand, sondern sich wie eine Ziehharmonika dehnte. Klar, daß der Lok- Tenderabstand dadurch immer größer wurde!
Schade ist natürlich, daß Märklin mit der neuen Lok- Tenderverbindung zwar nachgebessert hat aber diese Nachbesserung nicht Einzug in den Waschzettel gefunden hat.
Ich würde einfach mal in den Waschzettel der neuen 44er schauen, dort sollte die Art.-Nr. der aktuellen Lok- Tenderverbindung zu finden sein!
Viel Spaß mit Der Bahn
Walter


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#38 von Badaboba , 22.04.2019 11:01

Zitat von WMaerker im Beitrag [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

daß die Deichsel im normalen Betrieb mit vielleicht 10 Güterwagen moderner (Kunststoff-) Bauart nicht mehr senkrecht stand, sondern sich wie eine Ziehharmonika dehnte. Klar, daß der Lok- Tenderabstand dadurch immer größer wurde!



Hallo Walter,
ist mir bekannt, wobei die 01 mit 10 Schnellzugwagen keinerlei Probleme macht. Später wurde die Deichsel verstärkt, führte aber zu einem leicht größeren Abstand. Nun die von Max ausführlich dokumentierte Neukonstruktion, die selbstverständlich auf alle Tenderbuarten der Einheitsloks übertragen werden wird. Die Kabelführung ist schon sehr anspruchsvoll und optisch perfekt gelöst.


Liebe Grüße
Volker

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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#39 von Max666 , 22.04.2019 11:20

Volker,

an der neuen Kupplung hat man 2 Positionen. Ab Werk ist ein größerer Abstand eingestellt. Man kann die NEM Kupplunng noch mehr reinstecken und Abstand zum Tender um cca. 1.5 - 2 mm verkürzen.

Max


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#40 von jerrytrein , 22.04.2019 11:49

Villeicht shön controliert,Aber
Ich hat mehre FLEISCHMAN LOCS mit den gleiche kupplungen
Der haben den antrieb dan in tender,aber bei einige hatte ich das auch das den antrieb rader kein grif hatten
Bin dan den abstand zwissen rader gemessen,und da wahr den sleudern
eine rad hat zuviel abstand ,und druckte den loc hochund den treibkraft wahr weg
gr jerry


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#41 von Max666 , 22.04.2019 11:57

Nein nein.

Problem ist wie ich es beschrieben haben. Die neue Kupplung schaut besser aus, aber ermöglicht fast gar keine Höhenbewegung. Also bei bestimmten Situationen hebt der Tender den Hintern der Lok an, damit entlasten das dritte betriebene Kuppelrad mit Haftreifen und damit verliert die Traktion. Das simuliere ich auch in meimem zweiten Video.

Max


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#42 von 232 U 1 , 23.04.2019 16:19

Hallo,

ich besitze als letzten Neuzugang die Märklin BR 03 (37949). Habe gleich mal nachgeschaut: ja, auch diese hat die neue Lok-Tenderkupplung und müsste nach meiner Einschätzung deshalb mechanisch identisch mit der 01 202 sein sein (das Lokgehäuse unterscheidet sich natürlich).

Auf der Tischplatte habe ich mal den Tender angehoben. Der freie Spelraum ist recht klein. Geht man darüberhinaus, entlastet man das Lokfahrwerk. Als Modellbahner weiß man ja, dass die zur Lok führenden Litzen schon mal stören können, wenn sie nicht sorgfältig verlegt wurden.

Dann folgte der Praxistest auf meinem zweigleisigen Testoval. Das ist auf zwei Sperrholzplatten montiert, die man zusammenklappen kann (die Schienen sind dann außen). Zur Lärmdämmung wurde auf das Sperrholz eine Moogummit-Matte geklebt, und darauf wurden die Schienen mit Nägeln befestigt. Auf der einen Lang-Seite des Doppel-Ovals gibt es einen Weichenübergang zum inneren Oval (in beide Richtungen, also 2 Weichen pro Oval). Alles ist aus älterem K-Gleis-Material aufgebaut, und die Weichen sind recht ausgeleiert. Hebt man die Testanlage an den kürzenen Seiten an, hängt da Brett in der Mitte an jener Stelle, wo sich die Scharniere befinden, etwas durch und hat hier also einen leichten "Knick".

Für den Zugkraft-Test wird das Brett auf einer der beiden kurzen Seiten hochgelegt. Als Testzug wurden 4 vierachsige Eilzug- bzw. Schnellzugwagen angehängt (3 x ältere Märklin Kunststoff-Eilzugwagen und 1 x Rivarossi Inox-Wagen). Der erste Versuch war sehr vielversprechend, deshalb wurde rasch auf 7,5% Steigung gegangen. Die Lok bewältigt den Zug selbst bei ganz niedriger Fahrstufe problemlos ohne zu schleudern, auch kein Schleudern am Knick. Dasselbe funktioniert auch rückwärts (zunächst ohne die Lok zu wenden). Rückwärts schiebend bewältigte dabei die Lok auch die Weichen (wobei einmal ein Wagendrehgestell aus den Schienen gedrückt wurde). Auf der Seite der Weichen ist der Knick etwas kleiner und deshalb ohne Probleme. Nach Wenden der Lok bewältigte sie rückwärts schiebend auch den stärkeren Knick auf der Gegenseite. Danach habe ich die beiden Bretter an der Stelle, wo sie mit Scharnieren verbunden sind, angehoben. Der Knick in den Schienen ging jetzt in die andere Richtung, also nach oben. Der Knick war dabei sehr ausgeprägt, wie es auf einer Anlage praktisch nie vorkommt. Erstaunlicherweise hat das die 03 ohne zu Mucken bewältigt. Mit 7,5% war die 03 noch nicht am Ende. Tests mit noch stärkeren Steigungen machen aber wenig Sinn.

Danach habe ich eine Gegenprobe unternommen und dafür eine BR 58 von Rivarossi/Hornby (HR 2817) gewählt, die ebenfalls ein Metallgehäuse und einen Antrieb über die Lokräder besitzt. Die Lok ist in originaler 3-Ltr.-Digital-Ausführung (laut Beiblatt LokPilot 2.0). Die Lok wurde bisher recht wenig gefahren (denn ich besitze auch die etwas neuere Märklin-BR 58). Die Haftreifen der Rivarossi-Lok sind noch original und damit älter als jene der Märklin-Lok.

Mit 7,5% Steigung war die BR 58 völlig überfordert. An der Steigung schleuderte sie stark und blieb am Knick hängen. Nach Überwindung des Knicks mit Hilfe von Schieben kam sie wenigsten oben an. Bei 5% schleuderte die Lok immer noch und blieb wieder am Knick hängen. Erst bei 2,5% bewältigte die Lok die Steigungen ohne zu schleudern. Den Knick und die Weichen (diese nur rückwärts getestet) bewältigte die Lok aber auch bei 2,5% jeweils nur mit Schleudern (jedoch ohne Hilfe).

Wo die 03 souverän 7,5% Steigung bewältigte, kam die BR 58 angestrengt lediglich über 2,5%. Fairerweise muß man nochmals betonen, dass die Rivarossi-Haftreifen noch original und damit einige Jahre alt sind.

Ich war selbst überrascht, wie gut die Märklin BR 03 diese Teststrecke bewältigte. Die Fahrwerkskonstruktion mit 2 festen und 1 höherbeweglichen Achse scheint sehr leistungsfähig zu sein.

Den Höhenspielraum bei der Lok-Tenderkupplung halte ich "gefühlt" für knapp bemessen. Allerdings hat dies die Zugkraft im Test nie beeinträchtigt. Eine andere Frage ist, wie sauber die Litzen jeweils verlegt sind. Aus früheren Erfahrungen mit anderen Loks lagen die nicht immer so präzise wie gewünscht. Märklin hat in den letzten Jahren allerdings deutliche Fortschritte bei der Produktionsqualität gemacht. Man wird ja in den Foren lesen, wenn es zu Problemen kommen sollte.

Nachdem ich diese Erfahrungen mit der aktuellen BR 03 gewonnen habe, bin ich verstärkt der Meinung, dass bei der 01 202 von Max etwas nicht in Ordnung ist. Vielleicht klemmen dort die Litzen? Bei meinem Testoval sind die Gleise viel "wilder" verlegt als bei der Anlage von Max. Und 4 Wagen bei 7,5% Steigung sind eine höhere Last als 8 Wagen in der Ebene.

Grüße Peter


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#43 von Max666 , 23.04.2019 16:21

Jungs,

habe mich zu früh gefreut. Nach zussamebauen, ist das Problem zurück. Die Kabine wurde festgeschaubt und erlaub keine Höhenbewegung an der Lokseite. Die einzigste Lösung schaut zu sein - die alte Kupplung zu installieren...

Es wurdert mich, dass sich keiner mit dem Problem hier gemeldet hat. Es muss bei jeder neuen MäTrix 01 202 Lok auftretten...

LG,
Max


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#44 von Badaboba , 23.04.2019 17:52

Hallo Max,
ich würde die gesamte Kabelführung unter dem Führerhaus im Zusammenhang mit der Beweglichkeit nochmals prüfen.


Liebe Grüße
Volker

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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#45 von Max666 , 23.04.2019 20:09

Volker,

alles habe ich überprürft und ordentlich gemacht. In meinem zweiten Video wurde das Führerhaus nicht zum unteren Rahmen geschraubt, also die Öffnung unter dem FH war größer und hat Anheben durch Tender kompensiert.

Die neue Kupplung ist halt eine Fehlkonstruktion.

Es hat sich schon einer bei mir gemeldet, der dasselbe Problem hat und hat die Lok zurückgegeben...

Ich werde es nicht machen, weil mage die Lok sehr. Also entweder besorge die alte Kupplung oder entwickle selber eine bessere.

Max


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#46 von jerrytrein , 23.04.2019 20:56

Und wen sie eine mechaniek von ein styreen platte macht,und dan der haken daran biecht oder klebt
Dan konte der NEM schachte daran geklebt wirden
Oder eine von fleischman daran(KK mechanik)


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#47 von 232 U 1 , 23.04.2019 21:10

Hallo Max,

meine neue Lok der BR 03, die nach meiner Ansicht beim Fahrwerk und beim Tender identisch mit deiner 01 202 ist, läuft auf meiner Testanlage (mit nicht besonder gutem Gleisaufbau) problemlos. Bei der Produktbeschreibung der neuen BR 03 steht im Internet: "Optimierte Lok-/Tenderverbindung". Zwischen den Fahrwerken deiner und meiner Lok muss es aber wohl irgendeinen Unterschied geben, den ich zunächst bei der Kabelführung vermuten würde.

Gibt es noch andere Forum-User, die Zugkraft-Probleme haben? Es wäre interessant, wenn die sich melden würden.

Falls es nicht an der Verkabelung oder einem anderen, behebbaren Fehler liegt, würde ich die Lok zurückgeben oder wenigstens zur Reparatur einschicken. So wie die Lok im ersten Video läuft ist sie nicht in fehlerfreiem Zustand.

Grüße Peter


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#48 von jerrytrein , 23.04.2019 22:43

Oderdenke ich an meine 044 FL
da ist der kabelung unter den loc gefurt


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#49 von cg86 , 24.04.2019 11:04

Hallo Max,

danke für Deinen Beitrag zur Trix 01 202.

Das exakt gleiche Problem hatte ich auch. Die Lok schaffte keine Runde auf meiner Anlage und der Anlage eines Freundes. Nicht mal alleine ohne Wagen fuhr sie durch Weichenstraßen. Sie blieb ständig stehen und die Räder drehten durch,auf jeder kleinsten Unebenheit, genau wie in Deinem Video. Wir haben die Lok auch zerlegt und ohne Vor- und Nachlaufachsen fahren gelassen, ohne Erfolg. Letztlich habe ich die Lok wieder umgetauscht und mein Händler hat sie zurück zu Märklin geschickt. Für knapp 500 € Neupreis ist das nicht zu akzeptieren. Eigentlich erwarte ich, dass Loks mit einem solchen Preis ohne Selbstbasteln und Austausch von Teilen fahren. Also keine langen Basteleien, sowas gehört sofort zurück...

Eventuell gibt es noch minimale Unterschiede zwischend der AC und der DC -Variante (?), weshalb der hier beschriebene Steigungstest mit neuer Verbindung bei der AC-Lok erfolgreich verlief. Zusätzlich drückt hier ja noch der Schleifer mit Federspannung die Lok nach oben.

Also, der von Max beschriebene Fehler ist definitiv kein Einzelfall.

Beste Grüße
cg86


"Es heißt Gepäckwagen und nicht Packwagen, denn das Pack reist in den Sitzwagen"


(Hoyer,Hermann, zitiert von: Knaden, Martin, in: MIBA Spezial, Reisezüge, 1999)


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RE: [Review] Märklin / Trix BR 01 202 - zerstörte Schönheit

#50 von 232 U 1 , 24.04.2019 12:44

Hallo cg86,

eine Lok, die solche Traktionsprobleme hat wie deine oder jene von Max, gehört natürlich zurückgegeben oder zur Reparatur eingeschickt.

Zugkraft-Unterschiede zwischen 2-Leiter-Varianten und 3-Leiter-Varianten der BR 01 und BR 03 wären denkbar, aber ich wüßte jetzt nicht, was ein Grund dafür sein könnte. SIEHE UNTEN KORREKTUR ZU DEN BEIDEN FOLGENDEN SÄTZEN: (Der Schleifer der 3-Leiter-Varianten vermindert geringfügig den Anpressdruck der Räder und liefert auch einen kleinen Reibungswiderstand. Das ist also sogar ein Nachteil für die 3-Leiter-Variante.)

Grüße Peter

Korrektur: Die letzten beiden Sätze meines Beitrags sind falsch. Das kommt davon, wenn man losschreibt, ohne die Lok in die Hand zu nehmen. Der Schleifer ist natürlich unter dem Tender. Die Wirkung des Schleifers benachteiligt aber auch hier minimal die Märklin-Lok. Der Tender wird in die falsche Richtung gedrückt, und zwar nach oben (das ist allerdings vernachlässigbar). Der Schleifer liefert auch am Tender einen kleinen Reibungswiderstand.


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