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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#1 von Buh , 02.08.2019 19:56

Moin!

Wie angekündigt, habe ich mal wieder einen netten Bausatz von Weinert in Arbeit.Ich bin gespannt, wer dieses Mal die Baureihe errät.

Es geht los wie immer, Rahmen anschauen, Rahmenwangen richten und verschrauben, dann verlöten.



Die Rahmenwangen waren stark gebogen, es war nicht einfach alles grade hin zu bekommen. Kannte ich so von Weinert noch nicht, alle anderen Bausätze waren grade. Die Teile haben sich auch erst nach dem herausschneiden aus dem Ätzblech gebogen.



Ich habe wieder viel mit Lötwasser gearbeitet, was gute Lötergebnisse ermöglicht.



Der Rahmenabschluss. Um die Distanzstücke im Rahmen grade einsetzen zu können, verwende ich einen sehr kleinen Schraubendreher, den ich durch die Schraubenlöcher stecke und damit den Messingklotz ausrichte. Anschließend verlöten, da bewegt sich nix mehr...



Der Rahmen lag nach dem Verlöten absolut grade auf. Für die weitere Montage ist das sehr wichtig!



Hier die Kesselstütze. Ich habe sie bewusst sehr grob verlötet, da ich bei der 81er sehr große Probleme damit hatte als mir die Lötverbindung gebrochen ist (dort wurde aber auch der Antrieb daran vorbei eingebaut).



Manche Messingteile muss man vor dem verbauen erst richten. So kann man es jedenfalls nicht am Rahmen anlöten...



So sollte der Rahmenvorschuh hinterher aussehen. Um beide Teile gleich auszurichten habe ich einen kleinen Bohrer mit passender größe durch die Bohrungen gesteckt um alle Teile zu arretieren.



Bis hierhin konnte gelötet werden. Jetzt sollen die ersten Weißmetallteile eingeklebt werden, da kann Hitze durch Löten schnell zu Verformungen und Verflüssigen führen. Ich habe diese Abdampfsammelbehälter nicht verklebt und lose gelassen, auch weil erfahrungsgemäß die Teile oft beim weiteren bearbeiten des Rahmens wieder abbrechen. Da ist es besser, die Teile erst vor dem Lackieren fest zu verkleben.



Danach kommen die Federpakete an die Reihe. Dabei kann man dann nochmal die Ausrichtung des Rahmens prüfen. Dieser war schön grade.



Mit der Verschraubung der Federpakete wird auch die Bremszylindernachbildung eingeschraubt. Das ist nicht ganz einfach, ich weiß noch nicht, wie ich das mit den lackierten Teilen kratzerfrei hinbekomme.

Soweit erstmal von hier.

Und? Wer glaubt, die Baureihe erkannt zu haben?

Grüße
Buh

EDITH: Threadtitel geändert, Baureihe und Art.No eingefügt.


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#2 von kartusche , 02.08.2019 21:01

Eine BR 41...


Gruss, Ralf
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#3 von Jörg Schw , 04.08.2019 17:56

Ich tippe mal auf eine BR 56?


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#4 von kleiner Wolf , 11.08.2019 21:41

Eine BR 41, dafür spricht der vordere Rahmenschuh und das hintere Rahmenteil für die Schleppachse.

https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureih...chnung-BR41.png


Gruß
Roland




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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#5 von Buh , 14.08.2019 08:59

Moin!

Es geht weiter. Der Steuerungsträger entsteht. Auch dieses Mal habe ich den gelötet.



Danach wird die Pufferbohle angebaut. Auch diese habe ich verlötet, muss sie doch die Kräfte der Kupplung auf den Rahmen übertragen.



Möglichst grade sollte sie sein, ist mir hier nicht zu 100% gelungen. Habe ich aber erst jetzt, nach der Fertigstellung gesehen.



Dann gibt es noch den Lampenträger. Diesen habe ich ebenfalls verlötet und hinterher von unten wieder verschliffen, damit er sauber auf der Pufferbohle aufliegt.



Als nächstes sind die Zylinder dran. Diese Weißmetallteile habe ich erstmal versäubert und gebohrt.



Dann werden die Zylinder mit den Anbauteilen bestückt und die fertigen Zylinder am Rahmen montiert.



Als nächstes sollen die Vor- und Nachlaufachse montiert werden. Dabei gab es erste Probleme.



Die Vorlaufachse ließ sich noch wunderbar festschrauben, beim Nachläufer jedoch fand die Schraube im Gewinde keinen Halt. Deswegen habe ich den Rahmen zu Weinert eingeschickt und binnen 4 Tagen mit einer passenden Schraube (kostenlos!) zurück bekommen. Top Service, wie ich finde!

Da ich jedoch nicht weiter machen konnte, habe ich mich mit dem Tender beschäftigt. Also Teile auspacken, versäubern und bohren.



Dieses mal habe ich das Gehäuse von innen mit Stabilit Express verklebt. Auch kleine Fugen habe ich damit zu laufen lassen. So ergab sich ein äusserst stabiles Gehäuse.



Allerdings musste ich an einigen Stellen den Klebstoff wieder entfernen, damit das Tenderfahrwerk noch ins Gehäuse passte.



Am Ende des Tages stand dann der hier vor mir.

Eine Schlepptenderlok mit vor und Nachläufer. So viele gibt es davon im Weinert Katalog nicht...

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#6 von Buh , 14.08.2019 17:53

Moin!

Nachdem ich dann das Fahrwerk sehr schnell von Weinert zurückbekommen habe, konnte es weitergehen. Als nächstes sind die Räder dran, die ich nur einfach eingesetzt habe, ohne Federung.



Natürlich alle Räder...



Dann geht es weiter mit der Montage der Steuerung. Als erstes die Kuppelstangen, auf beiden Seiten. Nur so kann man während der Montage immer wieder prüfen, das auch wirklich alles leichtgängig funktioniert.





Dieses Mal habe ich die Steuerung noch nicht brüniert. Bei der 24er habe ich ja die Teile erst brüniert und dann zusammen gebaut. Dabei sind mir ja diverse Teile gebrochen. In diesem Fall ist nix gebrochen, ich konnte alle Teile wunderbar zusammen bauen. Bei einer 2-Zylindermaschine geht das sehr schnell von der Hand, wenn man das schon geübt hat. Brüniert wurden die Teile nach dem Zusammenbau, alles wurde für 10min in die Brünierpaste gelegt und ist inzwischen wunderbar dunkel.



Und ja, ihr habt recht, es ist eine 41. Aber wer errät, was für eine?



Sieht man nur noch nicht unbedingt.

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#7 von Buh , 16.08.2019 11:44

Moin!

Hier ein kleines Video:

[youtu-be]https://youtu.be/eBjzNi1J3Pw[/youtu-be]

Und es geht mit dem Gehäuse weiter. Wie üblich, versäubern der Teile und Löcher bohren.



Das Führerhaus entsteht.



Es ist empfehlenswert, beim Führerhaus das Dach und den Boden zum Ausrichten zu verwenden, so das es rechtwinkelig wird.



Als nächstes kommt die Feuerbüchse dran. Bei der 03.10 habe ich an dem Punkt einen Fehler gemacht, die Feuerbüchse saß nicht genau lotrecht zum Kessel und Führerhaus. Dieses Mal also ganz vorsichtig und Schritt für Schritt, immer wieder alles miteinander anpassen und prüfen.



Feuerbüchse von vorn und von hinten.



Immer wieder dabei das Gehäuse zusammenstecken und auf dem Rahmen prüfen.



Dazu muss auch die Kesselstütze aus ihren 4 Seiten zusammengesetzt werden.



Es sieht schief aus. Da ich aber inzwischen weiß wie die Lok fertig aussieht, kann ich sagen, das es nur das Foto ist welches einen schiefen Eindruck vermittelt. Wichtig ist, das bei der Montage mit angeschraubtem Schlot das Führerhaus parallel zum Rahmenabschluss steht. Ohne das der Rahmen mit dem Führerhaus verschraubt ist. Bei der 03.10 steht in dem Fall das Führerhaus schief (was inzwischen korrigiert wird, aber dazu im anderen Thread später mehr). Auf diesem Wege kann man aber sehen, ob man den Kessel, die Feuerbüchse und das Führerhaus grade miteinander verklebt hat.



So sieht dann am Ende das Gehäuse aus, bevor es an die Details geht.



Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#8 von Railwolf , 17.08.2019 07:54

Hallo Buh,

Zitat

Sieht man nur noch nicht unbedingt.



Sooo viele Varianten der 41 gibt es ja nun nicht, die einen Mischvorwärmerkasten vor dem Schlot haben. Ich tippe auf Reko.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#9 von Mercutius , 17.08.2019 08:30

Hallo Buh,

dass wird wieder ein Schmuckstück! Eine schöne Sammlung hast Du da mittlerweile!



Gruß

Peter


Mein AW:
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Kleines Photodiorama im bau:
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 41 Reko RP25 (4296)

#10 von Buh , 20.08.2019 09:24

Moin!

Ja, Peter, es soll ein hochwertig gefülltes BW werden. Es wird so langsam, ich werde noch einige Bilder zeigen können, aber dazu später mehr...

Die Umläufe bestücken und anbringen.



Dann kommen die ersten Leitungen an den Kessel. Da diese Leitungen am Spritzling sitzen, hat man oft mit einem Spritzling gleich einen großen optisch sichtbaren Erfolg.



Und mit ein wenig Übung ist man recht schnell mit allen Leitungen einer Seite fertig.



Weiter geht es auf der Lokführerseite. Einige Bohrungen sind in der Anleitung nicht aufgeführt und müssen nachgearbeitet werden, ungünstig hinter dem Umlauf...





Und ruck-zuck ist man auch mit der Lokführerseite fertig. Bei diesem Modell gab es kaum Komplikationen, ich war erstaunt, das ich so schnell den Kessel fertig hatte.



Dann noch schnell die Rauchkammertür bestücken. Die Trittstufen habe ich noch gerichtet, sie stehen jetzt grade.



Und schon steht sie vor einem:







Ja, ich weiß, der Umlauf ist nicht zu 100% korrekt. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wo es jetzt nicht passt ehe ich das herausgefunden habe. Und ich behaupte mal, das 90% der Modellbahner das nicht sehen. Oder seht Ihr, wo der Umlauf nicht dem Original entspricht?

Grüße
Buh


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#11 von Buh , 21.08.2019 09:11

Moin!

Man fängt dann ja schnell an zu "spielen", jedoch vergeht einem die Lust, da die Lok ja noch nicht verdrahtet und somit ein Standmodell ist.



Hier als Vorspann zur 44...





Dann geht es an das unangenehmste. Zerlegen...



Sicherheitshalber nochmal ein Foto mit den Farbringen machen, damit man hinterher auch die richtige Reihenfolge beim Zusammenbau hat. Wobei, seht Ihr da einen Unterschied zwischen den Achsen?



Wie immer als erstes die Grundierung.



Während die Grundierung noch trocknet nutze ich die Zeit und lege die Steuerung in die Brünierung. Die Glänzenden Flächen sind inzwischen praktisch verschwunden, keine Ahnung was das hervorgerufen hat?



Nach der Grundierung kommt dann die erste Farbschicht drauf. Wie immer zuerst ROT.



Zwischendurch war dann natürlich die Farbe alle. Aber man soll ja sowieso ausreichend Trocknungsphasen dazu einplanen.



Mit neuer Farbe wurde dann auch der Farbton kräftiger.









Dann wurde abgeklebt und SCHWARZ lackiert. Davon habe ich leider keine Bilder weiter gemacht, lediglich alle Bauteile hinterher in der Spritzkabine zusammenstehend.



Da habe ich mich schon auf die Endmontage gefreut. Es ist toll, wenn man sieht wie die Lok langsam in den eigenen Händen entsteht. So habe ich mit den Radsätzen im Rahmen angefangen, natürlich mit Federung. Ich tauche dazu die Federn ein wenig in mein Fett ein und "klebe" sie damit in den Rahmen.



Da ich vergessen hatte die Gleitbahnen für die Achslager abzukleben, musste ich diese nochmal freischleifen. Danach funktionierte die Federung aber sehr sauber.

Aber ich kam um eine anschließende Stellprobe nicht herum.



Dann war erstmal Feierabend. Weitere Bilder kommen.

Grüße
Buh


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#12 von Buh , 01.09.2019 10:24

Moin!

Man sieht ja, es fehlen nur noch wenige Schritte bis:



Die Steuerung ist soweit fertig. Dann schnell die Verdrahtung eingbaut und die erste Probefahrt! Wie wird sich das Fahrwerk verhalten? Ich habe zwar beim Zusammenbau immer wieder getestet und gemessen, es sollte kein Kurzschluss im Chassis sein, aber man weiß ja nie...

[youtu-be]https://youtu.be/sMTkiDQU4EI[/youtu-be]

Sie läuft!!!

Also schnell weiter alle anderen Bauteile montieren und die Lok fertig stellen.



Die Lokfront, es fehlt noch das zweite Windleitblech.



Und Trommelwirbel...










Da braucht man wohl kaum noch etwas hinzu zu fügen, oder?

Es sind jetzt noch Kleinigkeiten zu machen (Fenster, Beschriftung), es wird noch ein Sounddecoder eingebaut (ist bestellt) und die Lok soll mit der 44er auf dem Fremotreffen in Rendsburg in 4 Wochen einen Erz-Ganzzug aus 30 OOt ziehen. Im Original wären das rund 2500to Zuglast. Ich freu mich schon drauf!

Viele Grüße
Buh


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#13 von Buh , 06.09.2019 11:38

Moin!

Ich habe die Beschriftung angebracht und auch das Modell gealtert und mit Fenstern versehen.

Mir gefällt's.







Falls jemand einen Bausatz hat und sich nicht traut den selbst zu montieren, der kann sich ja mal melden.

Grüße
Buh


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#14 von kleiner Wolf , 11.09.2019 20:40

Hallo Buh,

die Lok ist toll geworden, auch die Idee mit den Regenblechen über den Führerstandsfenstern finde ich orginell.
Allerdings würde ich diese etwas nach oben biegen, sonst stösst sich das Personal jedes mal daran, wenn sie die Köpfe aus dem Fenster stecken.
Entgegen deiner Vorgehensweise habe ich die Steuerung chemisch geschwärzt, hatte ich ja bereit auch bei dem Bau der 03.10 geschrieben.
Meine Lok hat nur eine leichte Alterung bekommen.


Was mir an der Weinertlok nicht richtig gefällt ist der Winkel der Schürze.
Wenn ich Lok nochmal zum Bau ansteht, würde ich mich hieran orientieren.
http://zweirad-juergens.de/seitenaltmark...emodellbau.html
Man lernt halt nie aus.


Gruß
Roland




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#15 von Buh , 12.09.2019 14:52

Hallo Roland,

Vielen Dank für Dein Kompliment!

Womit schwärzt Du das Gestänge? Ich habe die Brünierpaste von Fohrmann verwendet.

Die Regenbleche habe ich bewusst so herunter gebogen, so liegt das Blech auf dem Windschutz auf und die Bleche brechen nicht so schnell ab. Da ich die Lok mit auf Fremo-Treffen nehmen möchte, sollte sie gut transportabel sein.

Von dem Umbau auf den Piko-Umlauf habe ich schon gehört, ich weiß aber nicht, was ich davon halten soll. Hätte ich das nicht (vorab schon) erfahren, wäre es mir vielleicht nichtmal aufgefallen.

Grüße
Buh


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#16 von Buh , 14.09.2019 00:03

Moin,

Hab da heute noch eine kleine Probefahrt aufgenommen.

[youtu-be]https://youtu.be/yW9kPX1JT18[/youtu-be]

Wie schon geschrieben, Sound ist bestellt. Ich freu mich schon darauf!!!

Grüße
Buh


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#17 von Buh , 21.09.2019 00:42

Moin,

Und jetzt auch mit Henning Sound. Mir gefällt's!

Ich hoffe, ich kann bald ein Video der 44 mit Vorspann durch die 41 machen.

[youtu-be]https://youtu.be/5R9jQ8Fb7UQ[/youtu-be]

Grüße
Buh


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#18 von kartusche , 21.09.2019 08:58

Hallo Buh, mir scheint da ist ein fast durchgehender Lichtspalt linke Seite zwischen Führerhausseitenwand und -dach?
Wie macht sich die OBK? im Betrieb? Entkuppelst Du von Hand oder mit z.B. Unterflurentkupplern (aka Entkupplungsgleis)?


Gruss, Ralf
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#19 von Buh , 21.09.2019 20:19

Hallo Ralf,

Ja, das Dach liegt nur lose auf und der Stehkessel ist auch nicht fest damit ich bei Bedarf nochmal an den Decoder komme.

Die OBK habe ich an fast allen Fahrzeugen und bin soweit Recht zufrieden. Man muss sie halt richtig festkleben und für 4-Achser ist das noch nicht die erste Wahl. Aber sonst Recht entkupplungssicher und sieht halt schön und unauffällig aus. Ich habe natürlich auch alle Wagen mit Federpuffer ausgerüstet, bei ausreichenden Radien, also mehr als 600mm was die Loks ja auch benötigen, gibt es keine Probleme (die sind im Fremo ja auch vorraugesetzt). Entkuppelt wird von Hand mit Pinzette oder Schaschlikspieß, auf Modulen kein Problem.

Grüße
Buh


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#20 von Buh , 07.10.2019 10:21

Moin!

Ich habe am Wochenende ein paar (schlechte) Bilder der 41er auf einem Fremotreffen machen können. Hier mit einem Schnellgüterzug in Greventin:






(41 1125-8 von Weinert, Fremotreffen Rendsburg 2019)

Später gelang mir noch ein Nachschuss auf die 41er wie sie mit einer Überführung von OOt durch Großenaspe dampfte...



In der passenden Umgebung, am besten mit Tageslicht, wirkt das Modell um ein vielfaches besser.

Grüße
Buh


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#21 von Buh , 14.10.2019 01:56

Moin!

Einmal zwei Videos der 41er vom Fremotreffen in Rendsburg. Es macht schon echt Spaß, lange Züge durch die Landschaft fahren zu lassen.

[youtu-be]https://youtu.be/HUUi0rOPRBE[/youtu-be]

Ausfahrt aus dem Schattenbahnhof Michelstadt mit seinem kurzen Tunnel. Kurze Zeit Später fand dann die freie Einfahrt nach Hollstedt statt:

[youtu-be]https://youtu.be/MzsfcKZ8FTE[/youtu-be]

Hier rollt der Zug nur noch, weshalb man keine Auspuffschläge mehr hören kann. Leider ist das ein unmögliches Motiv, da die Reko 41 der DR nie dem VT 98 begegnet sein wird.

Da ich vorwiegend gefahren bin, habe ich leider nur wenige Aufnahmen gemacht. Ich hoffe, das gezeigte gefällt euch trotzdem?

Grüße
Buh


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#22 von Dampfbär , 15.11.2019 21:32

Ich frag mich oft, was unsere Großväter denken würden, wenn Sie sowas hier sehen.

Einfach das Vorbild wie in einem Science Fiction verkleinert. Einfach nicht normal, wahnsinn, wahnsinn, wahnsinn!

LG Tommy


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#23 von Buh , 20.01.2020 13:33

Moin!

Noch ein Video der Fahrt über das Arrangement des Fremotreffens am Wochenende in Quarnbek:

[youtu-be]https://youtu.be/uFXI1v-x3fg[/youtu-be]

(Sorry für die schlechte Qualität, ist halt nur mit dem Handy aufgenommen)

Grüße
Buh


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