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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#1 von Buh , 26.02.2020 20:49

Moin!

Ich habe ja einige Bausätze hier liegen, die meisten baue ich im Auftrag (so wie die 01.10), aber nun kommt mal wieder eine Lok für mich selbst. Ich freue mich sehr darüber, diese Lok bekommen zu haben, ist es doch meine Lieblingslok und soll hinterher mit einer Menge Schwestern das BW in meinem Bahnhof füllen!

Ich hatte den Bausatz kurz vor Weihnachten gekauft, war aber wegen der anderen Projekte nicht dazu gekommen. Nach der Fertigstellung der 64er habe ich mit dem Rahmen hier dann begonnen, wohlwissend, dass die 01.10 noch da liegt. Da bei dieser Lok jedoch der Tender fehlte und nicht klar war, ob wir diesen kurzfristig ergänzen können würden, habe ich mit diesem Bausatz angefangen. Aber schaut selbst:

Los geht es wie immer mit dem Rahmen:



Der wird verschraubt und verlötet.



Damit sind die Rahmenwangen fixiert. Um den Rahmenvorderteil korrekt zu montieren habe ich mir auch hier weider ein Hilfsmittel gesucht und in Form eines passenden Bohrers gefunden:



Damit werden die Rahmenvorderteile passend parallel zum Rahmen geführt und es ist recht leicht sie anzulöten. Auch hier hilft mir (wie bei allen Rahmenarbeiten) die Verwendung von Lötwasser.



Es kommen nun die Kleinigkeiten rund um den Rahmen wie die Bremszylinder, die Pufferbohle oder weitere Abstützungen.



Damit sind die Lötarbeiten am Rahmen schon nahezu fertig und die Rückstände des Lötwassers können gründlich mit Zahnbürste und fliessend Wasser entfernt werden. Das ist wichtig, um bei der Lackierung ein vernünftiges Ergebnis zu erhalten (der Lack blüht sonst auf).



Nun geht es mit dem Steuerungsträger weiter. Dieser wird hier aus 5 Teilen zusammengesetzt. Leider war eines dieser Teile nicht vollständig ausgeformt.



Auch hier kann man sehen, das Ende des Teiles ist verstümmelt, der Stift zum Einhängen der Steuerung fehlt.



Dieses Teil habe ich dann bei Weinert nachbestellt. Währenddessen konnte ich die 01.10 bauen, so ging keine Zeit verloren.
Das Teil wurde von Weinert nach Einsendung der oben gezeigten Bilder anstands- und kostenlos ersetzt.

So konnte ich, nachdem nun die 01.10 fertiggestellt war und einwandfrei funktionierte, den beiseite gelegten Bausatz wieder hervorholen und den Steuerungsträger montieren. Auch diesen habe ich verlötet um eine (deutlich!) größere Stabilität zu erreichen. Man sieht hier auf dem Bild den seitlich hervorstehenden Stift an dem später die Steuerung eingehängt wird.



So sieht der Steuerungsträger dann fertig aus.



Auch die Zylinder sind bereits fertig gebohrt und bestückt. Da sich die vorderen Träger des Steuerungsträgers darauf abstützen war es wichtig, diese Höhe als Abstützung während des Lötvorgangs zu haben. Auch die Federpakete sind bereits montiert.



Um die Bremsen zu montieren, empfiehlt es sich, den Steuerungsträger und die Zylinder wieder zu demontieren. Ich baue die Isolierhülsen zuerst in die entsprechenden Löcher im Rahmen um dann die angeschliffenen und ggf. leicht angespitzten Bremsnachbildungen dort hinein zu pressen. In der Regel klappt das inzwischen recht gut. Bei meinem ersten Bausatz habe ich dafür Stunden aufgewendet...





Anschließend werden die Federpakete nochmal ausgebaut und die Räder eingesetzt. Sollte in den Führungen der Achslagerbuchsen Lötzinn herausgelaufen sein, so kann man dies mit einem scharfen Stichel (oder einem scharf angeschliffenen Schlitzschraubendreher) herausstechen. Noch baue ich keine Federungs-Federn ein, das geschieht erst zur Endmontage der lackierten Baugruppen!



Jetzt habe ich auch die Kuppelstangen montiert. Man sollte vorher die Bremsen angebracht haben, da es sonst extrem schwierig wird, diese hinter den Kuppelstangen anzubringen. Ohne Räder lassen sie sich sogar sehr gut in die Bohrungen pressen, so dass sie im besten Fall beweglich sind aber nicht herausfallen. Da es während der Montage inzwischen sehr spät wurde, habe ich die Steuerungen zusammengebaut ohne Bilder davon zu machen. Die Innensteuerung hat mir auch einige Probleme bereitet. So wollte ich die Gleitbahn vom Innenzylinder noch nicht einkleben um sie brünieren zu können. Ist sie aber nicht fixiert, fällt sie immer wieder durch die Bewegung des Kreuzkopfs aus Ihrer Position und blockiert die Steuerung. Ich habe also alles montiert und angepasst, dann aber für die Montage der Aussensteuerungen wieder demontiert.

Auf jeden Fall stand zu später Stunde dieses Modell vor mir:





Es fehlen hier noch die Weismetall Luftbehälter. Diese habe ich erst kurz vor der Lackierung montiert und so bearbeitet, dass der Steuerungstäger sich sauber daneben ein- und ausbauen lässt.

Ich glaube, es ist nicht sehr schwierig zu erraten, welche Lok ich hier baue. Aber wer errät, welche der vielen verschiedenen Ausführungen das wohl werden könnte?

Viel Spaß beim Grübeln!

Grüße
Buh

EDITH: Baureihe und Art. No. nachgetragen


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#2 von Mercutius , 27.02.2020 17:12

Wunderschön! Ich liebe Deine Lobbasteleien!



Irgentwann gönne ich mir auch mal 'ne 44er .

Habe leider wieder n echt fetten Infekt, so kann ich zwar nicht selber basteln, aber dafür kann ich hier dann in aller Ruhe mitgenießen

Gruß

Peter


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#3 von Buh , 28.02.2020 22:00

Hallo Peter,

ja, ich bin eigentlich auf Reha und die Lok steht schon seit 2 Wochen fertig zuhause herum. Aber ich habe erst hier die Zeit und Ruhe die Beiträge für das Forum zu schreiben. Das nimmt doch einiges an Zeit ein, die Bilder zu machen, zu verkleinern, hochzuladen und zu jedem Bild einen Text zu tippen.

Also, nachdem ja -wie oben im Beitrag zu sehen- das Fahwerk soweit fertig ist, geht es nun mit dem Gehäuse weiter:



Wie immer liegen da eine Menge Teile die zusammengebaut werden wollen. Vorher natürlich entgraten, verputzen und bohren.

Ich habe während des Baus der Lokomotive weniger Bilder gemacht als sonst. Da ich nur wenig Zeit für den Bau hatte, (da mein Rehaaufenthalt bevorstand) habe ich mich darauf konzentriert, das Modell zu bauen und weniger, dies zu dokumentieren.

Hier ein Blick von unten unter den bereits zusammengefügten Kessel mit den Umlaufträgern.



Ein Blick auf die Bestückung des Innenzylinders.



Selbstverständlich wird auch dieses Modell mit einem Sounddecoder ausgerüstet. Der 13x18mm große Lautsprecher findet mehr als ausreichend Platz im Kessel. Allerdings muss ich ihn dort einbauen, bevor der Schlot in den Kessel gesteckt wird. Also jetzt:



Es folgt die erste Stellprobe des Gehäuses auf dem Rahmen. Das Gehäuse ist unter dem Führerhaus und durch den Schlot verschraubt. Für diese Stellprobe sollte alles mit 2 Komponenten Kleber verklebt sein und dieser auch ausreichend getrocknet sein! Noch sind keine Umläufe montiert.



Es folgt die Anpassung der Schürze. Bei dieser Lok ist das ein etwas umfangreicheres Unterfangen, bis man alles so hat wie es muss. Die vorbereitete Öffnung im Kessel sollte von allen möglichen Graten befreit sein und alles muss einfach "passen".



Sind die Umläufe bestückt, werden sie auch am Gehäuse angepasst. Liegt alles so wie es soll? Stößt nichts irgendwo an? Ist alles gerade?



Wenn das alles gegeben ist, können die Umläufe mit ein wenig 2-K-Kleber verklebt werden. Auch die Schürze wird durch die Rauchkammeröffnung verklebt.



Nur so bekommt das Gehäuse die gewünschte (und benötigte) Stabilität.

Während jetzt alles gut durchtrocknet (auch Stabilit Express braucht seine Zeit), kann man sich sehr schön mit dem Stehkessel beschäftigen. Dieser ist schnell bestückt.



Auch die Rauchkammertür kann man bestücken. Vorher sollte man eine Passprobe am Kessel durchführen. Unten muss die Kerbe für den Schieber des Innenzylinders angebracht werden!



Ist alles gut durchgetrocknet und fest, kann man Rahmen und Gehäuse wieder voneinander trennen und die Zylindereinströmrohre einbauen. Dies sollte man mit der entsprechenden Vorsicht tun, die Weißmetallteile sind recht weich. Ein wenig Sekundenkleber und direkt das Gehäuse auf den Rahmen fädeln und alles eine Weile trocknen lassen.



Während der Trocknungsphase habe ich mich um den Tenderantrieb gekümmert. Da für diese Lok das Tendergehäuse bereits fertig war, habe ich nur den Antrieb mit den Drehgestellblenden und den Bremsen bestücken müssen. Ging fix.



Weiter geht es mit der Bestückung des Kessels. Hier ist es gut, wenn man ein wenig Übung hat. So kann man Bohrung für Bohrung bearbeiten und braucht nicht mehr so oft in die Bauanleitung zu schauen. Ich habe diese Lok fast ohne die Anleitung gebaut. Lediglich die für diese Lok spezifischen Bauteile habe ich anhand der Anleitung und Vorbildfotos angebracht. Die Ackermann-Sicherheitsventile sind bei diesen Maschinen etwas anders verlegt als Weinert es vorsieht. Ich habe also an der Führerhausvorderwand die Bohrungen für die Drähte der Ackermannventile etwas versetzt und die Leitungen leicht im V verlegt.



Einer der folgenden Arbeitsschritte ist das Anbringen der Griffstangen. Die werden mit den Griffstangenhaltern im Gehäuse eingesetzt und anschließend die Grriffstange selbst als 0,3mm Draht durch die Bohrungen gefädelt. Dann mit Sekundenkleber fixieren und abkneifen.



Einige der Leitungen sind beim Vorbild mit einem Isoliermantel bestückt. Um diesen Nachzubilden habe ich ein Taschentuch in seine Lagen zerlegt und einen Streifen dieser Lage um die Leitungsnachbildung gewickelt. Der Effekt kommt erst später, nach der Lackierung, wirklich gut zum tragen.



Wer sich wirklich gut mit der 44er auskennt, der kann jetzt erkennen, welche Version es wird. Wer weiß es?

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#4 von Buh , 04.03.2020 06:34

Moin!

Keiner eine Idee?

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#5 von aschenz , 04.03.2020 07:40

Ich hab keine Idee.
Aber Deine Arbeit gefällt mir wieder ausgesprochen gut !


Grüße
Andreas


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#6 von hohash , 04.03.2020 08:53

Hallo Buh,

ich bin zwar auch ahnungslos, aber deine fantastischen Bauberichte lese ich jedes mal sehr gern!
Musste ich mal loswerden …


LG Andreas
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#7 von Buh , 04.03.2020 19:52

Moin!

Okay, wenn keiner eine Ahnung hat, eine Hilfestellung.

So sieht ein Kohlekessel aus:



Dieser hat oben links am Dampfentnahmestutzen keinen Flansch und auch keine zwei Bohrungen im Kessel darunter.

Hier wird es vielleicht etwas deutlicher, der Kessel ist weitestgehend bestückt.



Hier nochmal ein Blick auf die Lokführerseite. Diese ist identisch zur normalen Kohleausführung



Es wird aber eine 44 Öl der DR. Genauer 44 0537 des BW Wittenberge.

Dazu fehlen nur noch ein paar kleine Details, wie zum Beispiel die Luftpumpe im Umlauf. Die ist gar nicht so einfach einzubauen. Die Flansche in denen später ein Draht eingeklebt werden soll, sollte man nochmal aufbohren (bei Messing hilft es mit etwas Öl zu bohren -> Entfetten nicht vergessen, sonst hält der Sekundenkleber nicht!).



Hier sieht man wieder die Heizerseite. Mit als letztes werden die Sandfallrohre montiert. Sie liegen über allen anderen Leitungen. Es fehlen jetzt nur noch die für die Öl-Lok nötigen Leitungen. Diese kommen in der Anleitung ganz zum Schluss, so konnte Weinert die Anleitung für alle Modelle verwenden und musste nur den Modell-Spezifischen Teil anhängen.



Auch auf der Lokführerseite werden die Sandfallrohre angebracht. Bei meinen Recherchen fiel mir auf, dass es Lokomotiven mit 6 Sandfallrohren gibt (die meisten haben nur 5). Weiß jemand, warum?



Nun wird noch die Steuerstange angebracht.



Ich habe dann wieder eine Nachtschicht eingelegt und dabei weniger Bilder gemacht. Das Löten der Windleitbleche war auch wieder ein Abenteuer für sich, hat aber geklappt. Da ich das Tendergehäuse bereits fertiggestellt und lackiert hatte, war eine Stellprobe schnell möglich:




(ich habe keinen Schimmer, warum das Handy meinte, hier so ein gelbliches Bild belichten zu müssen?)



Meine "alte" 44 ist ja eine Kohle-ÜK Ausführung gewesen. Ich habe jedoch ein Öl-Tender-Gehäuse auftreiben können (der Öltender ist bei Weinert nicht mehr lieferbar) und hatte diesen einfach auf den Antrieb meiner Kohle 44 geschraubt. Die Detailunterschiede fallen sonst ja kaum jemandem auf. Es hat mich aber trotzdem gestört, dass es keine "richtige" 44.0 war. Glücklicherweise hat mir der Weihnachtsmann noch einen weiteren Bausatz 40006 (44 Kohle ÜK) beschert, den ich nun mit dem Tendergehäuse zu einer "richtigen" 44.0 umbauen konnte. Ich habe eine Anleitung des 44.0-Bausatzes auftreiben können und konnte mir so alle weiteren Teile, die geändert sind, nachbestellen. So war es möglich, den Bausatz der 40006 zum Bausatz 4213 zu ändern.

Im nächsten Beitrag geht es dann wieder an die Farbe. Dann kommen die richtig schönen Bilder.

Grüße
Buh

PS: Danke für die Rückmeldung! Ich habe, wenn keiner etwas Schreibt, immer ein wenig das Gefühl: liest ja keiner. Dann verlässt einen schnell die Lust, sich die Mühe zu machen Bilder zu erstellen usw.


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#8 von Brianmcfly , 05.03.2020 17:59

Hallo Buh!

Ich vermute einfach mal das es bei den meissten ist wie mit mir: Sie schauen hier staunend zu.

Deine Arbeiten sind immer klasse. Es scheint Dir leicht zu fallen eine beeindruckende Dampflok von Weinert nach der anderen zu bauen - und ich bin leider recht sicher das ich das nicht schaffe.

Deine Bilder sind da schon extrem beeindruckend, die Lokomotiven sehen echt schoen aus, die Arbeit professionell.

Welche Variante einer 44 das ist kann ich auch nicht beurteilen. Ich bin nun mehrfach ueber die 01 1075 bei uns geklettert und hab so langsam ne Idee wie man sie unter Dampf setzen kann. Ich wuerde aber trotsdem nicht behaupten auch nur einen Neubaukessel von einem Altbaukessel unterscheiden zu koennen. Welche Variante der 44? Huiiiii... keine ahnung.

Das heisst aber nicht das ich hier nicht mitlesen moechte, deine Modelle und Photos bestaunen moechte. Hab auch deinen (glaube ich) youtube kanal subscribed und freue mich immer ueber die Aufnahmen deiner Beeindruckenden Lok.

Also, bitte nicht nachlassen, bitte weiter bauen und weiter schoene Artikel schreiben. Es sind mit die besten im ganzen Stummiforum.


Fettes Lob.

Gruesse aus Rotterdam...


Brianmcfly ...


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#9 von aschenz , 05.03.2020 19:59

Zitat

PS: Danke für die Rückmeldung! Ich habe, wenn keiner etwas Schreibt, immer ein wenig das Gefühl: liest ja keiner. Dann verlässt einen schnell die Lust, sich die Mühe zu machen Bilder zu erstellen usw.



Weißt Du, das liegt wahrscheinlich daran, weil die Bilder einen einfach sprachlos machen.


Grüße
Andreas


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#10 von Buh , 05.03.2020 21:36

Moin!

Vielen Dank für das Lob, es tut gut mal so eine Rückmeldung zu bekommen!

Wenn man sich so intensiv mit den Loks auseinandersetzt, verliert man irgendwann das Gefühl für das besondere daran. Ich sehe vor allem die Fehler die ich gemacht habe und was ich beim nächsten Mal noch besser machen kann. Aber es ist schön zu hören, das Euch diese Arbeiten gefallen!

Nachdem das Model ja jetzt soweit fertiggestellt war, musste es ja noch lackiert werden. Also alles wieder zerlegen...



Da ich das bereits bearbeitete Dach der alten 44er für die Öllok verwenden wollte, musste ich für diese ja wieder ein Dach anfertigen welches noch den für die Kohleloks typischen "Spoiler" hat. Dieses habe ich auch wieder mit dem Gitter von Modellbahn Kreativ veredelt. Warum sieht man auf dem folgenden Bild. Das Weinert Gitter aus Messing ist ja durchaus okay. Aber wenn man es mit dem Gitter aus 0,1mm Neusilber vergleicht, fällt es doch massiv ab.



Nachdem ich alle Bauteile mit Verdünnung entfettet habe, gab es die erste Schicht Farbe. Irgendwie kann ich verstehen, warum so viele danach gerne einmal eine Lok im Fotoanstrich bauen wollen...



Wie üblich folgen dann Rot und Schwarz. Hier einmal die roten Teile.



Während die Farbe trocknet können die Steuerungsteile brüniert werden. Auch die schwarzen Teile sind inzwischen fertig lackiert. Nun geht es an den Zusammenbau. Für mich ist das immer wieder der schönste Moment, weil man endlich alles richtig zusammenbauen kann und es danach wirklich toll aussieht. Selbstverständlich wird auch diese Lok gefedert gebaut.



Sind alle Räder eingebaut, geht es an die Steuerung.



Dieses Mal darf ich auch den Innenzylinder richtig einbauen. Es zeigte sich anfangs noch ein leichtes Klemmen.



Sind alle Steuerungsteile eingebaut, fehlt noch die Stromabnahme und weitere Verdrahtung zum Tender. Ich fasse die 4 Leitungen immer in einer Steckerleiste zusammen. Da alle Steckerleisten gleich aufgebaut werden, kann ich prinzipiell die Decoder untereinander tauschen. Eine Schnittstelle a la Next18 wäre aber absolut überdimensioniert, mir reichen rechte Schiene-rechter Motoranschluss-linker Motoranschluss-linke Schiene. Der Lautsprecher wird im Gehäuse direkt am Decoder angeschlossen. So lassen sich Rahmen und Gehäuse im Bedarfsfall leicht trennen.



Und nun zeigte sich die Übung. Während das erste 44er Fahrwerk noch massive Probleme bereitete und ewig viele Kurzschlüsse bereit hielt deren Ursache es galt auf den Grund zu gehen, habe ich diesen Rahmen auf das Gleis gestellt und alles hat auf Anhieb funktioniert (was ich so NIE erwartet hätte)!!! Nicht einmal gab es keinen Kurzschluss!!!

So ergab sich dann die Gelegenheit zur ersten Stellprobe mit dem bereits fertiggestellten Tender. Hier mal aus einer etwas anderen Perspektive, damit man das Chaos auf dem Werktisch dahinter nicht so sieht.



Bereits während des Zusammenbaus habe ich mit der Alterung begonnen. Da ich mich am Jahr 1970 orientieren möchte, eine Zeit zu der die 44.0 noch zu den Hauptträgern im schweren Güterverkehr zählte, sollte die Lok noch durchaus einen gepflegten Eindruck hinterlassen, auch wenn deutliche Betriebsspuren grundsätzlich erwünscht sind. Ich habe damit angefangen, dass ich den Rahmen komplett und die Radsterne von innen kräftig mit Wash bearbeitet habe. Das kann man besten noch im zerlegten Zustand erledigen. Später wird die Alterung noch verfeinert, dazu war jetzt noch keine Zeit. Trotzdem ergab sich die Gelegenheit, die folgenden Bilder zu machen. Ich denke, das gezeigte spricht für sich und bedarf keines weiteren Kommentars meinerseits.











Es fehlt wie üblich noch der Sounddecoder und die Beschriftung. Letztere ist noch nicht bestellt.

Ich hatte oben ja von einem leichten Klemmen der Innensteuerung berichtet. Dies hatte sich nach sehr kurzer Einfahrzeit eingeschliffen und somit von selbst behoben. Schaut euch einfach an, wie sauber sich die Lok fahren lässt:

[youtu-be]https://youtu.be/8JPk9zNgWLw[/youtu-be]

Über Eure Meinung zu dieser Lok würde ich mich SEHR freuen! Wer sie sich einmal selbst anschauen möchte, der hat auf dem Fremotreffen in Rendsburg an Himmelfahrt die Gelegenheit dazu. Dann findet die Feuerprobe statt.

Viel Spaß beim betrachten der Bilder!

Grüße
Buh

Nachtrag: die 44 und die 01.10 waren ja nun die weiteren Schlepptenderloks, welche ich noch auf Lager hatte. Den nächsten Baubericht kann ich leider erst beginnen, wenn ich wieder zuhause bin und weiter bauen kann. Interesse daran was es wird? Dann klickt doch auf den "Danke"-Button!


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#11 von ThorJe , 06.03.2020 07:49

Wunderbare Aufnahmen! Leider reicht mein Bastelgeschick nicht ansatzweise für solche Projekte aus. Zum Glück gibt es „begnadete“ Menschen wie Dich. Es bereitet viel Freude die Baufortschritte zu begleiten. Ich übe also weiter mit Revell...
Wir sehen uns

Grüße
Thorsten


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#12 von Railstefan , 06.03.2020 15:38

Hallo Buh,

ich traue mir ja schon das ein oder andere zu, aber Loks von Weinert o.ä. ist dann doch eine andere Liga...
Und bei dir sieht das so völlig banal und einfach aus

Ich schaue immer gerne in deine Berichte, auch wenn ich nichtt unbedingt schreibe - aber staunen geht trotzdem

Gruß
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#13 von Buh , 06.03.2020 19:07

Zitat

Hallo Buh,

ich traue mir ja schon das ein oder andere zu, aber Loks von Weinert o.ä. ist dann doch eine andere Liga...
Und bei dir sieht das so völlig banal und einfach aus

Ich schaue immer gerne in deine Berichte, auch wenn ich nichtt unbedingt schreibe - aber staunen geht trotzdem

Gruß
Railstefan



Moin,

Aber es ist doch so banal und einfach? Man benötigt halt das passende Werkzeug, was aber auch nicht so viel mehr ausmacht als man für einen guten Gebäudebau benötigt.

Oder wovor habt ihr Angst? Ich verstehe halt nicht so richtig, warum sich keiner traut. Es ist -so finde ich- tatsächlich so einfach wie es aussieht.

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#14 von aschenz , 06.03.2020 19:36

Zitat

Oder wovor habt ihr Angst? Ich verstehe halt nicht so richtig, warum sich keiner traut. Es ist -so finde ich- tatsächlich so einfach wie es aussieht.



Kann ich nur bestätigen.
Eines ist beim Bau von Weinert Bausätzen allerdings unverzeihlich - Hast, Ungeduld und Hudelei.


Grüße
Andreas


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#15 von Buh , 06.03.2020 22:50

Zitat

Zitat

Oder wovor habt ihr Angst? Ich verstehe halt nicht so richtig, warum sich keiner traut. Es ist -so finde ich- tatsächlich so einfach wie es aussieht.



Kann ich nur bestätigen.
Eines ist beim Bau von Weinert Bausätzen allerdings unverzeihlich - Hast, Ungeduld und Hudelei.




Moin,

Und genau diese drei Dinge würden auch einen Kunststoffbausatz zunichte machen.

Grüße
Buh


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#16 von Railstefan , 09.03.2020 09:23

Hallo Buh,

danke für deine Aufmunterungen, aber den Wert, den man evtl in den Sand setzt, ist bei einem Kunststoffbausatz doch ein wenig niedriger...
Ich habe hier noch einen Weinert LKW oder Traktor rumliegen - vielleicht sollte ich damit mal starten.

Gruß
Railstefan


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#17 von Frank1969 , 07.04.2020 12:35

Hallo Buh,

ich freue mich ebenfalls über Deine Berichte zu den Weinertloks. Das Zusammensetzen mag Dir leicht erscheinen, aber es gehört doch eine Portion Fingerspitzengefühl, Geschick, Ruhe und wie Du schon selber schriebst: Geduld dazu. Leider hat nicht jeder die nötige Portion davon bei seiner Herstellung mit auf den Weg bekommen. Das ist jetzt gegen niemanden abwertend gemeint! Jeder hat seine Stärken und Schwächen wie man hier anschaulich im Forum sieht. Mich inklusive...
Das Einstellen von Bildern und das Schreiben von Texten kostet viel Zeit. Deswegen hier noch ein Dankeschön für Deine Mühe!
Neben den Bildern würden mich persönlich noch mehr Videos von den Fahreigenschaften der fertigen Loks interessieren.
Ich liebäugele selber immer mal wieder mit einer Weinertlok und schaue bei eBay rein...z.B. die BR 61


Viele Grüße und bleib gesund,
Frank


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#18 von Buh , 08.04.2020 17:07

Hallo Frank!

Vielen Dank für die Komplimente!

Ich sehe bei den Bausätzen immer wieder die Fehler die ich mache, ein Ansporn jedes Mal besser zu werden.

Die Fahreigenschaften der Weinert Loks sind für mich Referenz. Etwas besseres habe ich noch nicht gefunden. Praktisch lautlos setzen sich die Modelle in Bewegung und fahren so geschmeidig wie man es noch nicht erlebt hat. Nachteil: man will nix anderes mehr.

Schau mal hier, die 44 mit Vorspann:

[youtu-be]https://youtu.be/i6gFcX4yqac[/youtu-be]

Die Decoder sind gleich abgestimmt, beide Loks fahren synchron. Bei 8 angetriebenen Achsen mit Haftreifen reißen die beiden Kraftpakete zur Not die Kupplung aus dem Normschacht! Die Zugkraft ist gigantisch, die Laufruhe unbeschreiblich. Schau Dir gern die Videos auf meinem Kanal an.

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#19 von Jörg Schw , 08.04.2020 18:58

Hallo Buh,

traumhaft schön.


Gruß Jörg.


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#20 von aschenz , 08.04.2020 19:27

Zitat


Vielen Dank für die Komplimente!




Nun, Ehre wem Ehre gebührt. Und das was Du hier zeigst, ist einfach beeindruckend,
und verdient in meinen Augen größten Respekt.


Grüße
Andreas


 
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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#21 von Buh , 09.04.2020 00:14

Moin!

Es freut mich, wenn sich andere daran erfreuen.

Die beiden 44er laufen so synchron das damit sogar Schubbetrieb möglich ist. Sobald es hier mal wieder ein Fremotreffen gibt, möchte ich das über eine längere Strecke ausprobieren. Ich habe mehrere Wagen zwischen die Loks gekuppelt und bin zig mal hin und her gefahren. Ich kann immer (!) die Wagen mit der gleichen Luft in den Kupplungen zwischen den beiden Loks bewegen. Es gibt keine Verspannungen.

Wer Interesse an solchen Loks hat und gerne welche haben möchte, der kann sich gerne melden.

Der Besitzer der 01.10 die ich gebaut hatte, hat heute Nachmittag eine weitere Lieferung mit dem nächsten Modell erhalten. Er war den ganzen Abend nicht mehr ansprechbar

Der nächste Baubericht wird also folgen.

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#22 von Railstefan , 09.04.2020 09:01

Hallo Buh,

das der Empfänger der 01.10 den Rest des Abends nicht mehr ansprechbar war, kann man sich gut vorstellen

Zu deinem geplanten Fahrtest: bitte Video davon nicht vergessen

Wir fahren auf unserer US-Bahn Züge mit mehr als 10m Länge (60 - 120 Wagen je nach Typ) mit Doppeltraktion vorne und einer Schublok. Alles identische Großserien-Modelle mit identischer Dekoder-Einstellung. Das klappt problemlos. Die hintere Lok schiebt in etwa 1/3 des Zuges, was man von oben sehr schön sehen kann, wenn man darauf achtet, welche Kadee-Kupplungen auf Zug und welche auf Schub belastet sind. Der "Wechselpunkt" wandert ganz leicht hin und her, aber bei der Menge Kupplungen ist da genügend Spiel im Zug, so dass es ohne Probleme auf unserem großen Hundeknochen klappt mit Kurvenradien von rund 1m. Möglicherweise ist es mit vielen Kupplungen, die ein wenig ausgleichend sind sogar einfacher als mit wenigen Wagen.
Hier der Zug mit mehr als 100 Wagen - allerdings nur mit Doppeltraktion vorne:
https://www.youtube.com/watch?v=bKM2V7dzYL4&t=297s

Gruß
Railstefan


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#23 von Buh , 10.04.2020 00:47

Moin!


Aber 10m Zug wird schon etwas langweilig, wenn man daneben steht, oder?

Hier mal dreieinhalb Meter "Langer Heinrich".

[youtu-be]https://youtu.be/5lorlXncGyI?t=12[/youtu-be]

Grüße
Buh


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#24 von Railstefan , 14.04.2020 09:05

Hallo Buh,

wenn man am Bahnübergang warten muss, wird es schon arg lang...
Interessanter ist eigentlich ein Blick über die ganze Länge des Zuges, was bei uns funktioniert und es sieht interessant aus, wenn du so einen Zug über Weichenstraßen schickst - das etwas von einem seeehr langen Wurm...

Gruß
Railstefan


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RE: Mein neues Projekt: Weinert DR BR 44.0 RP25 (4213 aus 40006)

#25 von Buh , 02.06.2020 10:54

Moin!

Ich hänge das Video mal hier mit herein. Die 44er haben eine Schwester bekommen, zumindest vorrübergehend (sie wird demnächst Ihrem Besitzer übergeben).

Dennoch möchte ich Euch diesen Spaß nicht vorenthalten:

[youtu-be]https://youtu.be/xOpjHLfTDfc[/youtu-be]

Plandampf im Weinerttal...

44 9860, 44 0537 ziehen und 44 1378 schiebt den leider noch zu kurzen Zug. Ich habe aber Hoffnung, den dreien demnächst nochmal Auslauf für einen würdigeren Zug geben zu dürfen.

Viel Spaß beim Anschauen!

Grüße
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