An Aus


RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#76 von supermoee , 28.05.2020 12:54

Zitat

Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum beim Einbau von Sounddecodern ab Werk nicht gleich ausreichend große Pufferkondensatoren mit verbaut werden. Kosten nur Centbeträge und verbessern das (Fahr)erlebnis der Modellbahner extremst.




Hallo,

besonders, weil fast jede Lokplatine von Piko schon serienmässig eine Ladeschaltung integriert hat. Die ist nur nicht bestückt, warum auch immer.

Gruss

Stephan


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#77 von oligluck ( gelöscht ) , 28.05.2020 13:46

Zitat

(...)
Aber auch im 2-Leiter Gleichstrom sind die digitalen Loks von Piko mit Hauseigenem Decoder nicht zuverlässig (Siehe meine Probleme mit heftigsten Soundaussetzern ganz zu Anfang). Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum beim Einbau von Sounddecodern ab Werk nicht gleich ausreichend große Pufferkondensatoren mit verbaut werden. Kosten nur Centbeträge und verbessern das (Fahr)erlebnis der Modellbahner extremst.




Moin,
dir sei deine (andere) Meinung unbenommen, jedoch habe ich bislang bei keiner Lok einen Pufferspeicher benötigt.
Wenn es irgendwo Ärger gab, insbesondere bei zweiachsigen Loks wie der ollen Brawa-Köf, dann waren diese immer auf (meine) schlampige Gleisverlegung zurück zu führen.
Möchte ich also an den Symptomen herumdoktorn oder die eigentlichen Ursachen ausmerzen?
Zweifellos steigert es meine Bequemlichkeit, wenn auch meine Köf (indes ohne Sound) geschmeidig über die Gleise gleitet.

Wenn nach jedem Staubkorn ein Soundprojekt neu startet, dann ist das überaus lästig, hier stimme ich dir zu.
Daraus abzuleiten, dass jeder Sounddecoder unbedingt gepuffert werden sollte, halte ich für etwas über das Ziel hinaus geschossen.
Bei einer Kleinlok sicher sinnvoll, aber bei einer V200?

Nun könnte ich den Schwarzen Peter bei den Decoderherstellern suchen, deren Decoderupdate ggf. durch vorhandenen Pufferspeicher gestört würde.
Was spräche gegen einen Reed-Kontakt unter dem Dach, mit dem ich fallweise den Pufferspeicher deaktivieren könnte?
Centbeträge, pillepalle.
Das könnte die Lösung deines und meines Problems sein.
Allerdings ist der Decodermarkt kein Sandkasten, in dem sich alle lieb haben.
Die kriegen es ja nichtmal gebacken, sich untereinander auf einheitliche Standards zu einigen - ohne Nennung von Namen.

Ist nun leider etwas off-topic: zum eigentlichen Thema "digitale Piko-Loks" kann ich nichts beitragen, da ich nicht zu deren Zielgruppe gehöre.
Allerdings lese ich interessiert mit

Viele Grüße,
Oliver


oligluck

RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#78 von RailMike63 , 28.05.2020 16:06

Zitat

...
Wenn es irgendwo Ärger gab, insbesondere bei zweiachsigen Loks wie der ollen Brawa-Köf, dann waren diese immer auf (meine) schlampige Gleisverlegung zurück zu führen.
Möchte ich also an den Symptomen herumdoktorn oder die eigentlichen Ursachen ausmerzen?
Zweifellos steigert es meine Bequemlichkeit, wenn auch meine Köf (indes ohne Sound) geschmeidig über die Gleise gleitet.

Wenn nach jedem Staubkorn ein Soundprojekt neu startet, dann ist das überaus lästig, hier stimme ich dir zu.
Daraus abzuleiten, dass jeder Sounddecoder unbedingt gepuffert werden sollte, halte ich für etwas über das Ziel hinaus geschossen.
Bei einer Kleinlok sicher sinnvoll, aber bei einer V200?
...



In meinem Fall handelte es sich aber nicht um eine Köf, sondern um eine funkelnigelnagelneue 6-Achsige Piko 151 mit dem Piko-Sounddecoder 4.1
als 2-Leiter Gleichstrom Ausführung. Die Schienen (C-Gleise von TRIX) wurden aufgrund der auftretenden Probleme regelrecht poliert um diese Fehlerstelle auszumerzen. Aber was sich da Soundaussetzern bot war schier unfassbar. Interessanterweise hat eine alte Fleischmann BR 03 mit einem Döhler&Haas Decoder nachgerüstet und nur einem Antrieb und Stromabnahme im Tender auf genau diesen Gleisen nur sehr wenig Probleme.
Nach Verkauf des Piko-Schrotts und Erwerb einer gebrauchten Roco 151 mit Sounddecoder habe ich z.B. NIE Aussetzer und Probleme.
Daher auch unverständlich, dass dies in einem 151er Test, der kürzlich in einer der namhaften MoBa-Zeitschriften erschien dennoch zu einer (Über)bewertung der Piko 151 führte.

Natürlich ist mir klar, dass die Zeitschriften da finanziell am Fliegenfänger hängen, aber dennoch glaube ich, dass die geballte Macht der Modellbahnergemeinde nicht einfach ignoriert werden kann. Auch glaube ich, dass es viel mehr Modellbahner gibt, die dann eben doch eher noch etwas warten würden und sich lieber das zwar teurere aber Qualitativ dann doch bessere Konkurrenzprodukt etwas später kaufen.

VG Mike


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#79 von oligluck ( gelöscht ) , 28.05.2020 17:19

Moin Mike,
ich will nicht bestreiten, dass dein Kauf offenkundig ein Griff ins Klo war.
Lag es an deinem Exemplar, dem Modell generell oder dem Hersteller? Hier maße ich mir kein Urteil an.

Deine Beschreibung des Roco-Modells unterstreicht, dass ein genereller Einbau von Pufferbausteinen nicht notwendig ist.
Möchte ich damit meine Gleisbaufehler kaschieren oder ein Hersteller seine Designfehler (ohne dass ich diese auf ein bestimmtes Modell beziehe), dann ist das der falsche Weg.

Klar, du bist nun angefressen, das wäre ich ebenso.
Würde ich allerdings bei jedem Lokmodell, das mir nicht als tauglich vorkommt, den Hersteller gleich in Sippenhaft nehmen und ihn meiden, dann müsste ich vermutlich heute meine Wägelchen allesamt von Hand über die Gleise schieben...
Selbst mein bevorzugter Hersteller hat Krücken auf den Markt geworfen. Die gehen dann sofort zurück, fertig.
Ich bin also keinesfalls anspruchslos, das brauchst du auch nicht zu sein.

Zu dem Decoder in deinem Piko-Lökchen kann ich nichts sagen, da nie selber in der Hand gehabt.

Viele Grüße,
Oliver


oligluck

RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#80 von digitalo , 29.05.2020 07:08

Moin Mike

Wieso unverständlich? ...dass wird bewusst so gemacht ... unterstelle ich jetzt mal. Die hier im Forum vereinten MoBahner zählen ~ 1000 + - ... "Fach"-Zeitungen lesen vermutlich ein vielfaches mehr. Nicht jeder weiß, wo er Hilfe bekommen kann wie zB. hier im Forum.
Wieso glaubst Du, das man uns nicht ignorieren kann ... ist doch gelebter Alltag und gängige Praxis ... wir haben keine Lobby!

Bis dahin


digitalo (Stephan) enjoy the day !

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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#81 von Oambegga Bockerl , 29.05.2020 15:13

Zitat

Zitat

Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum beim Einbau von Sounddecodern ab Werk nicht gleich ausreichend große Pufferkondensatoren mit verbaut werden. Kosten nur Centbeträge und verbessern das (Fahr)erlebnis der Modellbahner extremst.




Hallo,

besonders, weil fast jede Lokplatine von Piko schon serienmässig eine Ladeschaltung integriert hat. Die ist nur nicht bestückt, warum auch immer.

Gruss

Stephan




Ich kann Dir schon sagen warum. Es gibt eine PluX-Norm, nur leider halten sich verschiedene Hersteller nicht daran.

Laut Norm ist das Plus für den Pufferkondensator an Pin 6, es gibt aber so Hersteller wie ESU z.B., die verwenden Pin 9, also das Plus für die Funktionsausgänge. Aus diesem Grund muss man auf der Platine Lötbrücken selbst herstellen und evtl., je nach Decoder, Bauteile wie Ladewiderstand und Diode nachrüsten.


Grüsse Thomas,

Roco Z21, cT/Tran ZF5/HR3,WLAN-Multimäuse, RocRail, HSI-88, Peco Streamline Code 75 Umbau auf 3-Leiter, nur DCC-Decoder von cT/Tran, Lenz, Tams, LDT und Zimo, Anlage Bad Reichenhall im Bau.


 
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#82 von moppe , 29.05.2020 15:23

[quote="Oambegga Bockerl" post_id=2122769 time=1590758037 user_id=3415]
Ich kann Dir schon sagen warum. Es gibt eine PluX-Norm, nur leider halten sich verschiedene Hersteller nicht daran.
[/quote]

RailCommunityNetwork sind ein großes Lachen.

Alle die große Hersteller sitzen rid der Tisch und schreiben die Normen.
Aber wenn sie zu Hause kommen kochen sie seine eigenen Suppe uns machen was sie selbst wünschen (und was nicht normgerecht ist!)


Klaus


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#83 von OttRudi , 29.05.2020 16:30

Zitat von moppe im Beitrag Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

RailCommunityNetwork sind ein großes Lachen.
Alle die große Hersteller sitzen rid der Tisch und schreiben die Normen.
Aber wenn sie zu Hause kommen kochen sie seine eigenen Suppe uns machen was sie selbst wünschen (und was nicht normgerecht ist!)



Ist doch logisch, eine Norm ist der kleinste gemeinsame Nenner. Jeder Hersteller versucht seine Kunden an sich zu binden, da ist eine Normung nur hinderlich. Für DCC muss man z.B. für jeden Hersteller eine eigene lokcvs Datei erstellen, damit man diesen halbwegs komfortabel mit einer CS2 programmieren kann.


 
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#84 von Vau100 , 29.05.2020 17:29

Zitat von RailMike63 im Beitrag Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

Zitat von Gast im Beitrag Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

...
Wenn es irgendwo Ärger gab, insbesondere bei zweiachsigen Loks wie der ollen Brawa-Köf, dann waren diese immer auf (meine) schlampige Gleisverlegung zurück zu führen.
Möchte ich also an den Symptomen herumdoktorn oder die eigentlichen Ursachen ausmerzen?
Zweifellos steigert es meine Bequemlichkeit, wenn auch meine Köf (indes ohne Sound) geschmeidig über die Gleise gleitet.

Wenn nach jedem Staubkorn ein Soundprojekt neu startet, dann ist das überaus lästig, hier stimme ich dir zu.
Daraus abzuleiten, dass jeder Sounddecoder unbedingt gepuffert werden sollte, halte ich für etwas über das Ziel hinaus geschossen.
Bei einer Kleinlok sicher sinnvoll, aber bei einer V200?
...



In meinem Fall handelte es sich aber nicht um eine Köf, sondern um eine funkelnigelnagelneue 6-Achsige Piko 151 mit dem Piko-Sounddecoder 4.1
als 2-Leiter Gleichstrom Ausführung. Die Schienen (C-Gleise von TRIX) wurden aufgrund der auftretenden Probleme regelrecht poliert um diese Fehlerstelle auszumerzen. Aber was sich da Soundaussetzern bot war schier unfassbar. Interessanterweise hat eine alte Fleischmann BR 03 mit einem Döhler&Haas Decoder nachgerüstet und nur einem Antrieb und Stromabnahme im Tender auf genau diesen Gleisen nur sehr wenig Probleme.
Nach Verkauf des Piko-Schrotts und Erwerb einer gebrauchten Roco 151 mit Sounddecoder habe ich z.B. NIE Aussetzer und Probleme.
Daher auch unverständlich, dass dies in einem 151er Test, der kürzlich in einer der namhaften MoBa-Zeitschriften erschien dennoch zu einer (Über)bewertung der Piko 151 führte.

Natürlich ist mir klar, dass die Zeitschriften da finanziell am Fliegenfänger hängen, aber dennoch glaube ich, dass die geballte Macht der Modellbahnergemeinde nicht einfach ignoriert werden kann. Auch glaube ich, dass es viel mehr Modellbahner gibt, die dann eben doch eher noch etwas warten würden und sich lieber das zwar teurere aber Qualitativ dann doch bessere Konkurrenzprodukt etwas später kaufen.

VG Mike








Einer der noch Mut hat hier im Forum und nicht kuscht



Gruß Wolfgang


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#85 von supermoee , 29.05.2020 19:11

[quote="Oambegga Bockerl" post_id=2122769 time=1590758037 user_id=3415]
Ich kann Dir schon sagen warum. Es gibt eine PluX-Norm, nur leider halten sich verschiedene Hersteller nicht daran.

Laut Norm ist das Plus für den Pufferkondensator an Pin 6, es gibt aber so Hersteller wie ESU z.B., die verwenden Pin 9, also das Plus für die Funktionsausgänge. Aus diesem Grund muss man auf der Platine Lötbrücken selbst herstellen und evtl., je nach Decoder, Bauteile wie Ladewiderstand und Diode nachrüsten.
[/quote]

Hallo,

und was ist so daran schwierig, in der Anleitungen die Brücken je nach Dekoderhersteller zu dokumentieren?

Ach ja, ich vergass, dass Piko nicht mal in der Lage ist, die CVs seiner Smartdekoder zu dokumentieren.

Bei serienmässig mit Dekodern ausgelieferte PikoLoks könnte sie doch aber die Schaltung einbauen. Was hindert sie daran?

Gruss

Stephan

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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#86 von OttRudi , 29.05.2020 19:28

Zitat

Ach ja, ich vergass, dass Piko nicht mal in der Lage ist, die CVs seiner Smartdekoder zu dokumentieren.



Warum soll Piko das tun? Die wollen doch ihren Lokp-Programmer verkaufen und erhoffen sich, dass viele, als Konsequenz, weitere Loks mit den überteuerten Decodern kaufen.


 
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#87 von supermoee , 29.05.2020 19:37

Hallo Ottrudi,

Leider hat Piko mit dem Verkauf der Smartdekoder weit vor dem Erscheinen des Programmers angefangen. Was sollte denn der Kunde dann machen? Solange die Lok in der Schachtel lassen?

Gruss

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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#88 von moppe , 29.05.2020 20:09

Zitat

Jeder Hersteller versucht seine Kunden an sich zu binden, da ist eine Normung nur hinderlich.



Warum dann überhaupt Zeit mit RCN spenden?


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#89 von Dampfstoß , 29.05.2020 20:51

Und wieder Einiges an Halbwissen unterwegs hier. Während einige Argumente durchaus stichaltig und verständlich sind, wollen andere Anwender nur Luft ablassen. Der Modellbahnmarkt ist einigermaßen hart umkämpft und da läuft auch nicht immer alles glatt. Wer den SmartDecoder 4.1 nicht mag, der kauft die Lok halt ohne.

Die RailCommunity als Lacher hinzustellen, ist sehr undankbar. Seid froh, dass die Hersteller sich zusammensetzen, sonst würde schon lange gar nichts mehr zusammen spielen. Guckt euch doch den Wildwuchs der späten 90er bis 2010 an. Da hat jeder andere Interfaces und andere Vorstellungen gehabt und nicht selten wurde dabei nur auf den Preis geschaut: Billig hestellen und teuer verkaufen... Heute gibt es so tolle Sachen und viele davon werden in Foren verrissen, weil oftmals der Schreiber solcher Texte keine Ahnung hat.

Bleibt mal locker! Es zwingt euch doch keiner!


Man hat immer eine Wahl. Man muss lediglich die richtige Entscheidung treffen.


 
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#90 von Modelleisenbahnfan , 30.05.2020 18:37

Hallo Stefan,

Zitat
Ach ja, ich vergass, dass Piko nicht mal in der Lage ist, die CVs seiner Smartdekoder zu dokumentieren.


Mit Verlaub, aber das ist eine absolute Falschaussage.
Die komplette Beschreibung mit allen CV's ist mit Datum 01.05.2018 auf der Piko - Homepage zu finden.
Also bitte erstmal informieren, bevor man hier Fakenews verbreitet.

Freundliche Grüße
Jürgen


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#91 von Volvivo , 30.05.2020 19:03

Hallo Jürgen,

Zitat
Die komplette Beschreibung mit allen CV's ist mit Datum 01.05.2018 auf der Piko - Homepage zu finden.



Könntest Du bitte den Link dazu hier anfügen, ich finde diese Beschreibung trotz Suche nicht. Vielen Dank.


Gruß aus Niederbayern
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#92 von vikr , 30.05.2020 19:28

Hallo Jürgen,

Zitat


Also bitte erstmal informieren, bevor man hier Fakenews verbreitet.


Bitte informier uns mal, wie kann man die kompletten Informationen (einschließlich CVs) zu allen von Piko in den letzten drei Jahren mit den Loks ab Werk verkauften Decodern auf der Homepage genau finden?

MfG

vik


Märklin? OK! - aber richtig schön - erst mit ohne Pukos... :-)


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#93 von Modelleisenbahnfan , 30.05.2020 19:44

Hallo Michael,

Zitat
Könntest Du bitte den Link dazu hier anfügen, ich finde diese Beschreibung trotz Suche nicht.



Hier:
https://www.piko-shop.de/index.php?vw_ty...&vw_name=detail. Beitrag vom 01.05.2018

Freundliche Grüße
Jürgen


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#94 von Volvivo , 30.05.2020 22:28

Hallo Jürgen,

vielen Dank


Gruß aus Niederbayern
Michael

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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#95 von supermoee , 31.05.2020 08:19

Zitat

Hallo Stefan,

Zitat
Ach ja, ich vergass, dass Piko nicht mal in der Lage ist, die CVs seiner Smartdekoder zu dokumentieren.


Mit Verlaub, aber das ist eine absolute Falschaussage.
Die komplette Beschreibung mit allen CV's ist mit Datum 01.05.2018 auf der Piko - Homepage zu finden.
Also bitte erstmal informieren, bevor man hier Fakenews verbreitet.

Freundliche Grüße
Jürgen




Hallo Jürgen,

Was soll ich mit der Beschreibung auf der Homepage? Andere Hersteller legen sie in der Verpackung bei. Das ist weit kundenfreundlicher. Wie man hier aus den Reaktionen vieler Leute auf deine Antwort sieht, kannte keine Sau den Link. Zumindest in der BDA hätte Piko schreiben können, dass man die Liste online finden kann, meinst du nicht?

Hast du gesehen? Die Dokumente im Link haben den Stand 05/2019. Also ist Piko dabei, das Dokument im Nachhinein zu vervollständigen. Von wegen 01.05.2018. Das entspricht auch meinen Erinnerungen, denn damals, als ich die Lufthansa Br103 von Piko erworben hatte, war nichts gescheites auf der Piko Seite zu finden. Nur eine kastrierte Liste. Mir wurde hier im Forum der Tipp gegeben, die Liste des baugleichen Uhlenbrocks Intellidrive 2 zu nehmen, was ich auch tat.

viewtopic.php?t=159537

Aber das macht ja nichts. Die Piko Dekoder sind bei mir unten durch und kein Thema mehr.

Fakenews? Ich kann nirgendwo eine news bei mir finden, da ich weder ein Journalist noch ein Informartionsmedium bin. Ach ja, ich vergass, es ist ein Modewort und viele benützen es einfach so, weil es alle tun.

Gruss

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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#96 von persus , 01.06.2020 21:27

Zitat

[...] Was soll ich mit der Beschreibung auf der Homepage? Andere Hersteller legen sie in der Verpackung bei. Das ist weit kundenfreundlicher. Wie man hier aus den Reaktionen vieler Leute auf deine Antwort sieht, kannte keine Sau den Link. Zumindest in der BDA hätte Piko schreiben können, dass man die Liste online finden kann, meinst du nicht? [...]



Und so hat alles seine Vor- und Nachteile.

Wenn ich nur daran denke, wie viele Bedienungsanleitungen von Decodern bei mir sofort nach dem Auspacken schnurstracks in den Müll gewandert sind. Das ist doch nur Papiermüll, der da produziert wird. Noch nie habe ich eine dieser Anleitungen bemüht, sondern habe sie immer aus dem Netz gezogen. Das Lesen am Computer/Monitor hat so viele Vorteile - angefangen damit, keine Lupe zum Lesen zu benötigen - dass ich neben dem Bedauern der Papierverschwendung keinen weiteren Gedanken an die Papieranleitung verschwende.

Aber deiner grundlegenden Kritik pflichte ich bei: Man sollte die Dokumentationen schon ohne Weiteres im Zugriff haben. Wenn nicht im Netz, dann eben in Papierform beigelegt.


Gruß
Pero


 
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#97 von persus , 01.06.2020 21:55

Kommen wir aber zum Thema zurück.

Persönlich mache ich einen großen Bogen um die Decoder von Uhlrenbrock und damit ebenfalls um Loks von Piko, die werksseitig mit Decoder ausgestattet sind. Ich hatte selber einige Male das Missvergnügen mit Decodern von Uhlenbrock. Das, was sich mir da dargeboten hatte, schreckte mich davor ab, weiterhin Produkte dieses Herstellers zu kaufen. Darüber hinaus habe ich so viel Schlechtes über diese Decoder gelesen, dass ich mir denke: Wo Rauch ist, da ist auch Feuer. Und bei den Decodern von Uhlenbrock ist schon sehr viel Rauch im Spiel. Von daher würde ich die Frage des Threaderstellers für mich bejahen.

Ganz anders sieht es aber mit der Bordelektronik in den Loks von Piko neuer Bauart aus. Wenn wir von dem allseits bekannten C4-Bug mal absehen, präsentiert uns Piko da eine ausgezeichnete Bordelektronik. Selbst eine Ladeschaltung hat sie. Was ist hier eigentlich besser: Keine Ladeschaltung zu haben oder eine zu haben, die aus praktischen und/oder politischen Gründen eben nur nicht offiziell dokumentiert ist? Und ständig auf dem C4-Bug rumzureiten? Als ob andere Hersteller noch nie so einen Bock geschossen haben? Außerdem könnte man schließlich auch den Standpunkt vertreten, dass es sich um eine Unverträglichkeit mit der Lastregelung von ESU-Decodern handelt, keinesfalls aber um einen Bug. So etwas liegt häufig im Auge des Betrachters. Dennoch, persönlich bin ich der Meinung, dass das ein richtig übler und heftiger Bug ist, der schnellstens korrigiert gehört. Dass Piko es nicht korrigieren möchte, kann ich weder nachvollziehen noch verstehen.

Vom C4-Bug abgesehen, sucht die Bordelektronik von Piko tatsächlich ihresgleichen. Denken wir doch mal über die Bordelektronik von Piko genauer nach. Plakativ gesprochen: Piko hat sich genau Einmal die Mühe gemacht, eine richtig gute und durchdachte Hauptplatine zu entwerfen.

Bei diesem (plakativen) einmaligem Mühemachen kam eine generische Schaltung heraus, die daraufhin pro Lok nur noch in Layout und Bestückung variiert werden muss. Das Ergebnis: Maximale Nutzung der Möglichkeiten moderner Decoder sowie maximaler Nutzen für den Kunden bei minimalen Änderungsaufwänden pro Modell. Sprich maximale Effektivität kombiniert mit maximaler Effizienz. Eben: einmal richtig gemacht. Oder anders gesagt: Einmal geklotzt statt zig Mal gekleckert.

Piko setzt auf jede Platine eine SUSI-Buchse und bietet für alle anderen Funktionen dedizierte Lötpads. Auch Lautsprecher und sogar der Stützkondensator (wahlweise Prozessor oder Last) stehen serienmäßig zur Verfügung. Sogar das einfache Umschalten zwischen AC- und DC-Betrieb mit darauf angepassten Entstörmaßnahmen ist serienmäßig. Bei Piko muss man nicht Kabel an Beinchen der Decoder-Schnittstelle dran Löten, wenn man AUX-Ausgänge, Sound oder gar SUSI nutzen möchte. Mit diesem Design sagt Piko mir als Kunden: "Von uns, werter Kunde, erhältst du ein vollständiges und fertiges Produkt, welches du nutzen kannst, wie dir beliebt."

Dem gegenüber stehen die anderen Hersteller, die mit ihrem Design mir eher sagen: "So, mein lieber Kunde, unser Produkt kannst du nicht so nutzen, wie dir beliebt, sondern nur so, wie wir es für dich vorgesehen haben." Ist ja auch verständlich. Wozu sollte denn der Kunde eine PluX22 Schnittstelle nutzen wollen und sollen? Was braucht er auch AUX-n bis AUX-m? Und das auch noch verstärkt? Wie jetzt, auch noch Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung? Früher, in den guten alten Zeiten, wäre sowas nicht aufgekommen. Und SUSI? So ein Schmarren! Braucht doch keiner. Äh, was hören wir da? Umbau von DC auf AC? Kommt nicht infrage! Das werden wir zu verhindern wissen!
Und bei dem Rumgemeckere an unseren Platinen machen unsere verwöhnten Kunden nich Halt. Jetzt kritisieren die auch noch die Druckqualität. Was soll denn das jetzt auf einmal? Diesen Kunden sollte man die Lupe wegnehmen. Und dass man es mit bloßem Auge sieht, ist ein Gerücht. Wir sehen nichts.
Und was jetzt, auch noch Ansprüche an den Sound? In dieser Baugröße kann man ohnehin keinen realistischen Sound erzeugen. Ist ja, wie wir alle wissen, physikalisch bedingt. Außerdem findet Modellbahn in geschlossenen Räumen statt und nicht auf freiem Flur. Logisch, kann ja nichts werden. Also geben wir uns erst gar keine Mühe.
Ach, womit haben wir denn nur solche Kunden verdient?

(Autsch, da habe ich mich in Sachen Polemik mal wieder selbst übertroffen! )

Ernsthaft Leute, denkt mal über das nach, was Piko seit ein paar Jahren auf die Schienen stellt. Gerade deswegen ist es so unglaublich schade, dass Piko es mit der Wahl der Decoder von Uhlenbrock zulässt, dass ein schlechtes Licht auf ansonsten sehr gute Produkte geworfen wird. Ebenso ist es unglaublich schade und auch total unverständlich, dass sie den C4-Bug nicht endlich korrigieren.


Gruß
Pero


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#98 von Thilo , 01.06.2020 22:16

Hallo,

dann beantworte ich für mich die Frage des Threadtitels mit einen klaren "Nein".

Die von einigen Usern beschriebenen Problemen, kenne ich schlicht nicht von meinen Piko- und/oder Uhlenbrock-Dekodern (eher von Märklin-Dekodern inklusive der unkontrollierbaren Wilde-Sau-Einlage):

viewtopic.php?p=2063672#p2063672

Allerdings fahre ich auch in einer reinen DCC-Umgebung. MM ist bei mir so gut wie ausgestorben und Mfx sehe ich eher als Störfaktor an (und wird deshalb abgeschaltet).

Als Nachrüstdekoder ziehe ich übrigens auch die von Uhlenbrock und Tams denen von ESU vor.

Im Gegensatz zu ESU lassen sich sich Uhlenbrock- und Tams-Dekoder auch ohne Lokprogrammer oder Enigma programmieren (und damit meine ich auch das verlegen von Funktionen).

Liebe Grüße

Thilo


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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#99 von vikr , 01.06.2020 23:46

Hallo!

Zitat

Persönlich mache ich einen großen Bogen um die Decoder von Uhlrenbrock und damit ebenfalls um Loks von Piko, die werksseitig mit Decoder ausgestattet sind. Ich hatte selber einige Male das Missvergnügen mit Decodern von Uhlenbrock. Das, was sich mir da dargeboten hatte, schreckte mich davor ab, weiterhin Produkte dieses Herstellers zu kaufen. Darüber hinaus habe ich so viel Schlechtes über diese Decoder gelesen, dass ich mir denke: Wo Rauch ist, da ist auch Feuer. Und bei den Decodern von Uhlenbrock ist schon sehr viel Rauch im Spiel. Von daher würde ich die Frage des Threaderstellers für mich bejahen.

Wenn wir von dem allseits bekannten C4-Bug mal absehen, präsentiert uns Piko da eine ausgezeichnete Bordelektronik. Selbst eine Ladeschaltung hat sie. Was ist hier eigentlich besser: Keine Ladeschaltung zu haben oder eine zu haben, die aus praktischen und/oder politischen Gründen eben nur nicht offiziell dokumentiert ist? Und ständig auf dem C4-Bug rumzureiten? Als ob andere Hersteller noch nie so einen Bock geschossen haben? Außerdem könnte man schließlich auch den Standpunkt vertreten, dass es sich um eine Unverträglichkeit mit der Lastregelung von ESU-Decodern handelt, keinesfalls aber um einen Bug. So etwas liegt häufig im Auge des Betrachters. Meiner Meinung nach war das ein heftiger Bug, der inzwischen korrigiert wurde.


Wann ist der C4-Bug denn irgendwie offiziell korrigiert worden? Wann hat Piko erklärt, dass sie hier wohl einen üblen Fehler gemacht haben? Gab es einen Warnhinweis oder gar eine Rückrufaktion? Es ist ja wohl der Beharrlichkeit vor allem eines Nutzers zu verdanken, dass dieser massive Fehler nicht mehr zu vertuschen war. Und das soll man jetzt einfach vergessen. Wer einmal so energisch so renitent Offensichtliches bestreitet dem glaubt man nicht! Das ist gerade auch bei Marken so, bei PIKO wie bei VW.

Zitat

....
Ernsthaft Leute, denkt mal über das nach, was Piko seit ein paar Jahren auf die Schienen stellt. Gerade deswegen ist es so unglaublich schade, dass Piko es mit der Wahl der Decoder von Uhlenbrock zulässt, dass ein schlechtes Licht auf ansonsten sehr gute Produkte geworfen wird.


Das scheint einfach dieselbe Poitik weiter geführt. Das gerade preisgünstigste Produkt zukaufen und hoffen, dass die Kunden sich beim Zulieferer beschweren und dort den Schuldigen suchen.

MfG

vik


Märklin? OK! - aber richtig schön - erst mit ohne Pukos... :-)


vikr  
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RE: Haben digitale PIKO-Loks ab Werk ein Problem?

#100 von Shoogar , 02.06.2020 01:10

Zitat

Ernsthaft Leute, denkt mal über das nach, was Piko seit ein paar Jahren auf die Schienen stellt. Gerade deswegen ist es so unglaublich schade, dass Piko es mit der Wahl der Decoder von Uhlenbrock zulässt, dass ein schlechtes Licht auf ansonsten sehr gute Produkte geworfen wird.



Ich hab nie mitgezählt, wie oft in diesem Forum beschrieben wurde, daß die Käufer von Modellen eines Mitbewerbers grundsätzlich die Decoder ersetzen.

Ne, ich gehöre nicht dazu.
Aber die "Total-Unzufriedenen" können ja zu diesem Schritt greifen.

Ich hab nun bloß eine Piko Lok, diese kleine DR-Rangierlok (V 23).
Die fährt ausgezeichnet, und gefällt mir auch wirklich gut (sonst hätte ich sie mir nicht gekauft ).
Die Schaltung der Lichtfunktionen ist meinetwegen "gewöhnungsbedürftig", aber das Gesamtpaket passt.


viele Grüße

Armin


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