RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#1 von LintWurm , 16.03.2020 13:16

Bautagebuch:
„Entlang der Rheinstrecke – in 1:160“

Eintrag 1
Moin und Willkommen zu einem neuen Baubericht!

Die Idee
Seit mehreren Jahren begleitet mich die Modellbahn nun schon und es wird mir nicht langweilig mir neue Projekte aus den Fingern zu saugen. Neben kleineren RhB-Projekten habe ich mich hauptsächlich der Epoche V-VI der deutschen Normalspur verschrieben.
Beginn des Jahres habe ich mit einem Projekt in Spur N begonnen. Die Planungen hierfür reichen bis in den letzten Spätsommer zurück und werden nun in die Tat umgesetzt. Nicht nur die Spur, sondern auch das Thema ist ein neues für mich: Der Rhein. Seit Kindertagen faszinieren mich Landschaft und Streckenführung entlang des Rheins – vor allem aber der linken Rheinseite.
Der ein oder andere hat vielleicht meinen „Bahnhof im Norden… in 1:87“ mitverfolgt und wundert sich über die neue Spurweite. Grund hierfür ist wohl das Bild von langen Zügen, die sich am Rheinufer entlang schlängeln. Letztlich hat mich aber ein Video des ICE 4 in Spur N in 12-teiliger Ausführung dazu gebracht selber einen Wagen zu erstehen. Langer Rede, wenig Sinn: Ein neues Projekt ist hinzugekommen, welches ich nun mit Meilenstiefeln zur Funktionsreife vorantreibe

Der Plan:
Inspiriert von der Ortschaft Niederheimbach (zwischen Bingen und Oberwesel) entstand der Plan für meine eigene Rheinidylle:



Wie im Original ist der Bahnsteig zwischen Gleis 2 und 3 der Hauptbahnsteig, an welchem nur kurze Regionalzüge halten. Gleis 1 hingegen wird hauptsächlich als Ausweichgleis für den Güterverkehr genutzt, hat aber einen (noch kürzeren) Hausbahnsteig. Im Bereich des Bahnsteigs kommt die Bahn mit einer Mauer an den Rad-Wanderweg am Rhein heran.
Gleis 1 bietet mit einer Länge von über 3,1m beispielsweise einem Kohlezug mit Doppeltraktion BR 193 und 37 Wagen Platz. Der vorher erwähnte ICE 4 verschwindet mit seinen 2,15m geradezu auf der Anlage.
Soviel Text soll erstmal reichen! Jetzt zum interessanten Teil


Auf diesem Bild kann man die Verbindung der Module erahnen. Die rechte Bohrung ist mit einem Rillendübel (Passstift) versehen, die linke dient zur Aufnahme einer M8 Gewindeschraube. Von der Gleistrasse verdeckt, ist dieselbe Verbindung spiegelverkehrt anzutreffen.

Hier nun die ersten Eindrücke vom (sehr rohen) Rohbau:






















Soweit das Neueste von mir.
Vielleicht findet ja auch dieses Projekt Interesse in der Stummi-Gemeinde

Beste Grüße aus dem Norden,
Chris.


Der Bahnhof im Norden - in 1:87 http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=128822
Entlang der Rheinstrecke - in 1:160 https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=178537

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#2 von Lohengrin , 20.03.2020 06:12

Dein Thema und Konzept gefallen mir. Ich plane selbst was ähnliches in Spur N. Freue mich schon auf mehr Bilder.

Misha


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#3 von GöschenN , 20.03.2020 14:59

Hallo Chris,
das sieht ja vielversprechend aus. Bin gespannt wie es weitergeht- die Arbeit, die Anschlussgleise, ...

Die Rheinstrecke kenne ich vom Campingplatz gegenüber vom Lorleley. Nach dem ich gelesen habe was du vorhast, habe ich auf Maps geschaut und als möglicher Bhf Niederheimbach gefunden. Danach erst sehe ich, dass du das bereits erwähnt hast.

Gruss aus dem Süden
(ach, wie nördlich ist Nord resp. Süd?)

Johannes
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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#4 von NFlo , 20.03.2020 15:11

Servus Chris,
Das verspricht eine interessante Anlage zu werden

Ich stell mal den Fuß in die Tür....

Lg Flo


Hier geht's zu meiner N-Baustelle "Oberthal"

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#5 von St. Goar , 20.03.2020 15:39

Hallo Chris,

ich kann dir nur zur Auswahl des Modellbahnthemas gratulieren. Niederheimbach ist noch gut als Modellbahnhof umzusetzen. Erst recht in 1 : 160. Die linke Rheinstrecke bietet die Möglichkeit eines abwechslungsreichen Bahnverkehrs. Da kannst du fast alles einsetzten. Freue mich, einen weiteren Mitbauer am Mittelrhein zu haben. Was du geplant und schon gebaut hast, sieht sehr gut aus. freune mich über weitere Bauberichte.


Gruß aus Bielefeld

Gerhard




 
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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#6 von LintWurm , 20.03.2020 20:51

Moin!
Vielen Dank erstmal für die freundlichen Rückmeldungen von Euch allen, das freut mich!

@Misha: Ein N-Bahner aus Seattle? Wie schön, da macht das kleine Projekt ja schon eine weite Runde um die Welt
Gibt es Dein Projekt/Planung auch irgendwo zu sehen?

@Johannes: Ach wie schön! In der Tat gibt es nur wenige Orte, an denen der Bahnhof so nahe am Rhein gebaut ist, wie in Niederheimbach. Die Loreley wäre ja dann auch irgendwann nochmal fällig, wenngleich es ja ein sehr klassisches Modellbahnobjekt ist…

@Flo: Herzlich willkommen!

@Gerhard: Vielen Dank! Die Vielfalt an der Rheinstrecke finde ich ebenfalls spannend. Viele unterschiedliche Güterzüge, Regional- und Fernverkehr (u.a. auch SBB zum Beispiel ) Tatsächlich habe ich schon einige weitere spannende Ecken am Rhein im Auge, die eventuell mal folgen...


Eintrag 2
Während der letzten beiden Tage habe ich die Gleise verlegt. Im Vergleich zu H0 und H0m ist es dann doch nochmal eine wenig feiner.
Ich habe mich für das Code 55 Gleissystem von Peco entschieden, da es am ehesten noch in Richtung Finescale geht und zudem (relativ) lange Weichen bietet. Mit den längsten Weichen diesen Systems sieht ein Gleiswechsel mit langen Personenwagen halbwegs weich aus.
Nun können die genauen Positionen von Oberleitung, Signalen und Bahnsteig festgelegt werden.
An alle Rheinfans und -spezialisten sei gesagt: Ähnlich wie bei meinem H0-Projekt „Der Bahnhof im Norden… in 1:87“ ist dieses Projekt anhand eines Originals entstanden und wandelt sich im Laufe der Zeit zunehmend davon ab. Ich möchte also keine Erwartungen an einen Nachbau zerstören

Verzeiht mir außerdem, dass die Bilder noch recht grob und wenig elegant wirken. In den nächsten Tagen und Wochen entsteht dann der erste Feinschliff und die ersten feinen Arbeiten, das wird in Spur N sicher spaßig

Aber seht selbst…














Soweit das Neueste…

Beste Grüße aus dem Norden,
Chris!


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Entlang der Rheinstrecke - in 1:160 https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=178537

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#7 von GöschenN , 20.03.2020 22:09

Zitat

Die Loreley wäre ja dann auch irgendwann nochmal fällig, wenngleich es ja ein sehr klassisches Modellbahnobjekt ist…


Das macht doch nicht. Die Gotthard-Nordrampe und Göschenen sind wohl auch klassisch und es macht trotzdem (oder deswegen?) grossen Spass! Und Spur N, dazu noch Peco code55, macht das sowieso.

Zitat
Aber seht selbst…




Mensch, das wird was! Wie viel km Länge wird es denn wohl insgesamt werden?

Gruss
Johannes
der GöschenN baut
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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#8 von LaNgsambahNer , 21.03.2020 09:02

Moin Chris,

nachdem ich dir schon durch den Norden folge, muss ich als N-Bahner dir natürlich auch am Rhein auf die Finger schauen.
Also, Du musst schon reichlich Platz haben.... fast 5 Meter ist ja kein Pappenstiel.
Da bin ich mit 3,20 m ja noch richtig bescheiden. Bis ich anfange wird es aber noch etwas dauern.
Solange bin ich hier aber wohl gut aufgehoben.


Gröt ut Schöningen 🥳
Kai 🍺
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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#9 von KaBeEs246 , 21.03.2020 16:36

Hallo Chris,

Niederheimbach ist mir als der Bahnhof in Erinnerung, wo man wegen der Kurvenüberhöhung bei haltendem Zug ziemlich aufpassen muss. Die Schräglage empfand ich immer als enorm. Wenn du die Überhöhung nicht nachbaust, kündige ich mein Abo hier.
Ich habe mit meiner Großmutter (geb. Heimen) einige Herbstferien in ihrer alten Heimat Oberheimbach verbracht. Bei der Gelegenheit wurden alle Burgen und sonstigen Sehenswürdigkeiten zwischen Koblenz und Bingen abgeklappert. In Niederheimbach gab es früher auf der anderen Seite der B9 einen Märchenwald und natürlich etwas weiter weg steht die Heimburg (Hohneck). Die passt sicherlich nur auf die Hintergrundkulisse.

Ein schönes Projekt hast du dir da vorgenommen, wenn ich die Abmessungen sehe. Übrigens: die F- und D-Züge der KBS 246 fuhren alle über die linke Rheinstrecke.

Gruß von Ruhr und Nette
Hans


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#10 von LintWurm , 30.03.2020 20:59

Moin!
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen und Willkommen an alle, die neu hinzugestoßen sind!

@Johannes: Was Gotthard-Nordrampe und Göschenen angeht hast Du wohl recht! Mittlerweile habe ich auch etwa 14,6m Peco Code 55 Erfahrung sammeln können. So langsam wird es besser
Wieviel km das Projekt irgendwann mal hat weiß ich noch nicht so sicher, aber im Moment bilde ich knapp 749m ab. Den ersten km werde ich sicher noch voll bekommen

@Kai: Das freut mich sehr Dann muss ich jetzt sehr vorsichtig und bedacht arbeiten, wenn ich in Deiner Spurweite wildern gehe und unter Beobachtung stehe…
In der Tat sind es nun 4,68m (9x52cm) zzgl. der Module für Kehrschleife (oder was dann noch alles kommen mag). Die Module sind ja nicht die ganze Zeit aufgebaut, sondern lagern in Kisten im Keller.

@Hans: Ohje, dann muss ich Dich erstmal zumindest enttäuschen… In meinem ersten Gleislege-Versuch habe ich mich gegen die Überhöhung entschieden. Allerdings bin ich sehr am hadern mit mir, ob ich die Überhöhung nicht noch nachhole… Das würde sich ja schon gut machen.
Tatsächlich habe ich auch schon geschaut, ob ich nicht eine alte Ruine nachbilden könnte! Allerdings komme ich immer wieder zu derselben Erkenntnis wie Du, dass der Platz nicht reicht, sie noch aufs Modul zu quetschen.


Eintrag 3
Heute gab es die ersten Probefahrten im Gesamten. Im Grunde funktioniert alles gut, allerdings bin ich mit dem Gleisbau nicht zufrieden. In den Übersichtsbildern fällt auf, dass die Gleise sehr unregelmäßig sind und den ein oder anderen Knick haben. Viele Knicke kann man leicht herausbiegen, allerdings ist ein Modulübergang in der Horizontalen doch etwas sehr schief geraten. Somit werde ich also die Gleise nochmal überarbeiten. Hierbei könnte ich die von Hans angesprochene Gleisüberhöhung in den Kurven gleich mit einbauen. Was meint Ihr?















Wie Ihr sehen könnt, fährt die Bahn mittlerweile auch mit ICE4 am Rhein entlang

Soweit das Neueste von mir.

Beste Grüße aus dem Norden und bleibt gesund!
Chris.


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#11 von rob maro , 30.03.2020 22:27

hi!

cooles projekt, diese langezogenen kurven und weichen! da bleibe ich gerne dran! (:

grüße
rob


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#12 von Andreas_1967 , 31.03.2020 22:05

Hallo Chris,

ein sehr schönes Projekt und ein Wahnsinnstempo.
Da werde ich ganz neidisch weil mein N-Projekt momentan gerade mal wieder ruht.

Dein HO-Projekt "Bahnhof im Norden" verfolge ich schon länger.
Es war mit ein Auslöser zum Bau meiner jetzigen N-Bahn weil mir einfach deine Herangehensweise an ein Projekt gefällt.
Du startest mit einem Vorbild, lässt dann aber die Freiheit zu, es nach deinen Vorstellungen abzuwandeln. Genial.

Ich bleibe auf jeden Fall dran. Bitte berichte weiter

Viele Grüße
Andreas


Viele Grüße.
Andreas

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#13 von Remo Suriani , 31.03.2020 22:35

Hallo Chris,

schön zu sehen, wo du derzeit aktiv bist. Ich hoffe Dein anderes Projekt ist damit nicht ad acta gelegt, denn das war ja auch sehr gelungen. Aber natürlich finde ich N als solches schon sehr spannend und bin auf jeden Fall dabei.

Die Grundlage sieht auf jeden Fall schon sehr viel versprechend aus. Ich gebe Dir aber recht, die Gleislage kann noch etwas Korrektur vertragen. Das war mir auch schon aufgefallen, bevor ich Dein eigenen Kommentar dazu gelesen habe. Und ja, dann auf jeden Fall mit Überhöhung planen - da gebe ich Hans vollkommen recht. Habe aufgrund seiner Aussage mal nachgeguckt. Im Bereich der Bahnsteige ist die Überhöhung tatsächlich rund 13cm - enorm für einen Reisendenhalt. Habe ich noch nicht steiler gesehen.
Das Maximum ist tatsächlich im Bereich der Bahnsteige (rot in der Skizze) und flacht dann mit dem Auslaufen des Bogens wieder ab (grüner Übergangsbereich). Bei Dir wird es etwas kniffeliger, da Du noch den Gegenbogen nach rechts reingebracht hast, der natürlich auch überhöht sein müsste (Maximum im violetten Bereich), so dass der Bogen am Bahnsteig etwas weniger Platz zum auslaufen hat (roter Pfeil). Die Herausforderung ist also ein sanfter Übergang der von der Überhöhung der einen Schiene auf die andere. Bei zu abrupten Wechsel könnte das zu Kontaktproblemen führen. Auch nach links muss Du wohl den Übergang etwas einkürzen, weil links die Weiche ins Überholgleis eigentlich eine leichte Bogenweiche ist, die damit schon in der Überhöhung liegt, was bei Dir eben nicht der Fall ist.
Vielleicht solltest Du deshalb für sanfte Übergänge leicht reduzierte Überhöhung planen, aber etwas sollte es schon sein, das sieht einfach genial aus.



Noch ein Kritikpunkt an der Skizze: Die Einfahrsignale stehen zu nah an den Weichen. Da ist beim Vorbild ein Gefahrpunktabstand von 200m vorzusehen. Im Modell tut es natürlich auch etwas weniger, aber so ein halber Meter sollte es schon sein.
Dann lieber die Signale ganz weg lassen, wenn sie nicht passen, als sie krampfhaft auf das Segment zu quetschen.

Bist Du eigentlich mit N schon besser etwas vertraut, oder hast Du einfach mal eingekauft? Für den zweiten Fall erlaube ich mir ein paar Tipps:
- Du wirst bei der Suche nach Signalen auf Viessmann stoßen. Die waren mal unschlagbar, mittlerweile aber deutlich überholt. Deutlich bessere Alternativen gibt es z.B. von Mafen, z.b. https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/Mafen_4134.103.html (und vom Kleinserienhersteller "Kastenbahner" der auch hier im Forum aktiv ist - momentan rut nur seine Produktion)
- Die ICE 4 ist sehr gelungen, kleiner Kritikpunkt sind die nackten Radscheiben. Von www.kuswa.de gibt es geätzte Bremsscheiben, die man einfach auflegt und einklebt. Geht sehr einfach und sieht deutlich besser aus. Ich meine, sie sind noch nicht auf der Homepage zu finden, aber die Daten lauten:
"ne278 / 36,-€ Bremsscheiben Set für ICE 4 12 teilig, 48 Stück Lauf- und 48 Stück Treibachse"
Das Bild habe ich aus einer Vorstellung von Kuswa bei 1z160 entliehe, aber ich denke, er wird ja nichts dagegen haben, für sein Produkt zu sprechen


Viele Grüße
Dirk

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#14 von wolferl65 , 03.04.2020 08:31

Morgen Chris,

aaaaaaah, was ne Wohltat, Platz ohne Ende, aber nur ein aufs Vorbild reduziertes Konzept. Spur-N hat da schon was, wenn es darum geht, die Ästhetik von Bahn in der Landschaft umzusetzen. Überhöhung würde ich bei den Durchgangsgleisen jeden Fall einsetzen, den Effekt möchte ich in der Wüste nicht missen...

Gruß
Wolfgang


Projekt Gleiswüste freut sich auf Euren Besuch: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=157926


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#15 von LintWurm , 05.04.2020 18:02

Moin!
Herzlichen Dank für die warmen Worte!

@Rob: Willkommen und vielen Dank. Die langen Weichen bieten sich ja in Spur N mehr als an!

@Andreas: Willkommen! Dass der „Bahnhof im Norden“ Dich inspiriert hat, freut mich das sehr! Vielleicht kann ich Dich hiermit ja auch etwas zum bauen ermutigen
Das Tempo ist leider im Moment nicht so hoch, wie ich es gerne hätte. Vielleicht kommen aber ja auch mal wieder etwas ruhigere Zeiten für den Bau.

@Dirk: Sehr schön, dass Du schreibst! Da freue ich mich
Rheinfort ist für mich eines der gelungensten N-Projekte, die ich kenne. Auch Deine Videos waren mit Schuld, dass ich mit Spur N begonnen habe. Umso mehr freue ich mich also, wenn Du hier dabei bist.
Der „Bahnhof im Norden“ ist sicherlich nicht ad acta gelegt! Mit Spur H0 mache ich auf jeden Fall weiter.
Erstmal herzlichen Dank für Deinen Kommentar und die Mühe mit der Skizze!
Das passiert, wenn man faul ist und jemand aufpasst… Tatsächlich sind die Einfahrtssignale in dem Plan lange überholt. Einzig der Wille alles mit drauf zu quetschen hat sie dort stehen lassen. Die kommen sicherlich erst > 50cm weiter außen (falls ich da überhaupt mal anschließen werde). An den Gleisen bin ich dran und auch die Überhöhung baue ich mit ein! Deine Zeichnung ist da eine gute Hilfe, danke also nochmals.
Das Thema mit Überhöhung und Bogenweiche ist ein schwieriges. Ich habe versucht mit den Standard-Gleisen von Peco zu planen, da ich bisher noch keinerlei Erfahrungen in Spur N habe. Mein Ziel war also mit dem Standardsortiment einen natürlich aussehenden Gleisplan zu erstellen. An sich hätte ich lieber längere (Bogen-) Weichen gehabt…

Vielen Dank auch für Deine Spur-N-Tipps.
Ich bin ein Spur N Neuling und habe bisher nur Erfahrung mit ein paar wenigen Zügen gemacht. Unter anderem, dass der Hanse-Express von Trix mit 5 Wagen von keiner Lok gezogen werden kann
Mafen ist bereits als Signalhersteller im Hinterkopf. Ebenfalls der Kastenbahner (von dem Du ja einige Signale hast!?) sieht sehr vielversprechend aus.
Der Tipp für den ICE 4 ist genial, vielen Dank! Das war mein großes Manko an diesem doch recht teuren Zug. Das werde ich bei Gelegenheit in Angriff nehmen
Nochmals vielen Dank für Deine Hilfe

@Wolfgang: Hallo Wolfgang, schön, dass auch Du hier bist
Ich freue mich schon drauf Euch die ersten etwas schöneren Bilder mit den ersten Details zeigen zu können! Dann kommt auch die Weite vielleicht etwas besser zu tragen.


Eintrag 4
Wie bereits erwähnt, habe ich mich nun doch für die Überhöhung entschieden. Die ersten 3 Module sind fertig „überhöht“. Ebenfalls die kleineren Schlängeleien der Gleise habe ich entfernt. Mit ein paar Wagen, sieht man die Überhöhung doch recht gut, die Wirkung in natura ist nicht zu verachten!

Hier habe ich mal versucht ein paar Eindrücke für Euch einzufangen. Hoffentlich kann man die Überhöhung erkennen.








Soweit das Neueste von mir.

Beste Grüße aus dem Norden!
Chris.


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#16 von Remo Suriani , 05.04.2020 21:08

Hallo Chris,

freut mich, wenn Dir meine Tipps helfen. Und danke für das Rheinfort-Lob.

Die Überhöhung sieht wirklich gut aus. Im Einfahrbereich solltest Du die Geislage noch einmal prüfen. Da sind ein paar Knicke. Das ist natürlich ein Manko an N. Ein Fehler von einem mm schlägt da gleich doppelt so stark zu. Kontrolliere die Gleislage am besten immer mit einem ganz flachen Blick aus Preiserperspektive, so wie auf dem Foto. Hier sieht man, dass das Gleis vorne und hinten aus der Achse der Zwischengerade rausgehen.



Zum Thema Bogenweiche: Auch wenn ich es selber noch nicht gemacht habe: Ich habe schon von mehreren Leuten gehört, dass man Peco-Weichen sehr gut biegen kann um daraus schöne, weite Bogenweichen zu machen. Man muss so alle paar Schwellen von unten einen Schnitt isn Schwellenband machen, etwas Material wegnehmen (am Herzstück vielleicht nur außen) und dann soll das problemlos gehen. Vielleicht riskierst Du mal einen Versuch bei der Weiche ins Überholgleis (die Überhöhung kann dann ja dahinter anfangen).

Genau, ich habe SIgnale von KasteNbahner, aber er macht momentan nichts, da er Probleme mit seinem Druckdienstleister hat. Er will aber wieder einsteigen, nur in Österreich hat man momentan vemutlich auch andere Sorgen, als sich um Druckdienstleiter zu kümmern... Die Mafensignale als solche sehen vergleichbar gut aus, fertig tun die sich auch beim Preis nicht viel, KasteNbahner hat eben günstige Bausätze. Und er kann alle Spezialsignale auf Wunsch machen. Ggf kann man da auch was kombinieren. Also das Grundsignal von Mafen und ein Zusatzsignale (Zs6 für Gegengleisfahrten würde ich aus Deiner Skizze sehen - Wobei das Vobild noch keinen hat) hat KasteNbahener vermutlich noch auf Lager.

Zum ICE 4: Ja, es ist natürlich viel Geld, aber andererseits ist das Preisleistungsverhältnis wiederum sehr gut. Ich denke Du bekommst in N keinen anderen ICE in der Länge zu dem Preis. Und wenn ich auf Piko und Märklin in H0 schaue sind das ganz andere Hausnummern. Dafür macht Kato halt mal die ein oder andere Vereinfachung. Mir persönlih ist das lieber, den Auschwenkschürzen kann ich nicht heilen, während ich bei vereinfachungen selber entscheiden kann, ob ich da investieren möchte oder nicht. Wenn Du Lust hast, da noch etwas zu machen, könntest Du noch zu Revell 378 (Basaltgrau) greifen: Die Stirnwände der Wagen sind beim Vorbild dunkel- und nicht lichtgrau, ebenso die Faltenbälge selber (und nicht schwarz). Das kann man gut bei der Maus sehen: https://youtu.be/3ElacxU-9Go?t=69


Viele Grüße
Dirk

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#17 von LintWurm , 23.05.2020 13:08

Moin!
@Dirk: Da habe ich noch extra geprahlt, dass ich die Schlängeleien überwunden hätte und da erwischt Du mich gleich wieder Vielen Dank für Deine Mühen jedes Mal! Ich weiß das sehr zu schätzen. In der Tat sollte ich mehr Nahaufnahmen machen und dann am Computer nochmal kontrollieren, ob auf den Bildern etwas auffällt.
Das Thema Bogenweiche habe ich mal hintenangestellt. Im Grunde sollte das Biegen der Peco Weichen nach Deiner Beschreibung durchaus klappen, ich bin allerdings mit dem Gleisbild so ziemlich zufrieden.
Ich habe mir zum testen mal ein Signal von Mafen besorgt und bin sehr von der Qualität und Detailierung beeindruckt. Für den Preis eine sehr feine Leistung. Wie ich eben gesehen habe liefert KasteNbahner auch schon bald wieder! Da werde ich mich eventuell doch mit dem ein oder anderen Zs6 eindecken.
Vielen Dank auch für die wertvollen Tipps für den ICE4. Ich finde diesen Zug und Modell sehr gelungen und freue mich schon drauf, wenn er mal voll beleuchtet und fertig detailliert an meiner Rheinpromenade entlangfährt. Bis dahin muss aber noch ein wenig Bastelei erfolgen

Eintrag 5
Bei den ersten drei Modulen habe ich nun auch hinter Rhein und Bahn Styrodur einzufügen. Die genau Höhenmodellierung folgt zwar noch, wenn die Löcher geschlossen sind, sieht es aber schon wesentlich besser aus. Ebenso sind die ersten Fundamente für die Oberleitungsmasten auf der Rheinseite angebracht. Schon ergeben sich aber ein paar Fragen die ich gerne hier ins Forum stellen möchte.






Nun zu meinen Fragen:
1. Fundamente der Turmmasten
Im Nachhinein stelle ich auch fest, dass die Mauer zur Bahn doch sehr hoch geworden ist. Das wirkt beinahe wie die Berliner Stadtbahn.
Die Fundamente für die Turmmasten werden – so wie die ganze Wand zum Rhein hin – mit Klinkern/Backsteinen versehen. Sie wirken nun aber doch sehr massiv und vielleicht auch etwas zu großstädtisch? Meint Ihr, dass es besser wäre, welche in dieser Form zu verwenden?


Ausschnitt aus: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c...72_157-5245.jpg

2. Straße und Häuser
Wie Ihr ja wisst, baue ich weniger ein Original nach, als ich mich mehr davon inspirieren lasse. Das Modell muss für meinen Geschmack also nicht unbedingt mit dem Original in Verbindung zu bringen sein. Im Original liegt die Straße an der Ausfahrt in Richtung Bingen unterhalb der Gleis direkt an der Bahn. Die Bahn fährt hier auf einer Art Hochdamm. Auch wenn mir diese Stelle gut gefällt, so passen auf den letzten 20cm des Moduls nicht Bahn, Straße und Häuser(-relief) hintereinander:





Als Alternative hatte ich die Idee, ähnlich wie z.B. in Oberwesel die Häuser dicht an die Bahn zu stellen und die Straße dahinter entlang zu führen. Im weiteren Verlauf würden dann Rhein, Bahn, Haus, Straße und noch eine Häuserreihe mit Garten o.Ä. hintereinander passen.



Was meint ihr?

Hier noch ein letztes fürs Auge



Soweit das Neueste vom Rhein aus Hamburg.

Ein schönes Wochenende für Euch alle und beste Grüße aus dem Norden,
Chris.

P.S.: Die Turmmasten sind nur lose gestellt, nicht schief eingebaut


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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#18 von KaBeEs246 , 26.05.2020 11:34

Hallo Chris,
schöne Fortschritte auf deinen Segmenten

Zitat

Nun zu meinen Fragen:
1. Fundamente der Turmmasten
Im Nachhinein stelle ich auch fest, dass die Mauer zur Bahn doch sehr hoch geworden ist. Das wirkt beinahe wie die Berliner Stadtbahn.
Die Fundamente für die Turmmasten werden – so wie die ganze Wand zum Rhein hin – mit Klinkern/Backsteinen versehen. Sie wirken nun aber doch sehr massiv und vielleicht auch etwas zu großstädtisch? Meint Ihr, dass es besser wäre, welche in dieser Form zu verwenden?


Fundamente von Oberleitungsmasten wirken auf mich nicht großstädtisch, wenn ihre Stärke statisch begründet ist. Da würde ich mich an das Vorbild halten.

Zitat

2. Straße und Häuser
Wie Ihr ja wisst, baue ich weniger ein Original nach, als ich mich mehr davon inspirieren lasse. Das Modell muss für meinen Geschmack also nicht unbedingt mit dem Original in Verbindung zu bringen sein. Im Original liegt die Straße an der Ausfahrt in Richtung Bingen unterhalb der Gleis direkt an der Bahn. Die Bahn fährt hier auf einer Art Hochdamm. Auch wenn mir diese Stelle gut gefällt, so passen auf den letzten 20cm des Moduls nicht Bahn, Straße und Häuser(-relief) hintereinander:



Als Alternative hatte ich die Idee, ähnlich wie z.B. in Oberwesel die Häuser dicht an die Bahn zu stellen und die Straße dahinter entlang zu führen. Im weiteren Verlauf würden dann Rhein, Bahn, Haus, Straße und noch eine Häuserreihe mit Garten o.Ä. hintereinander passen.



Was meint ihr?



Das Anschneiden von Häusern fände ich hier auch nicht schön. Auf meiner Anlage Nettetal hätte ich ebenfalls wegen einer schräg verlaufenden Straße ein Fabrikgebäude und ein Wohnhaus anschneiden müssen. Ich habe mir so geholfen, dass die Grundplatte etwas über den Segmentrand hinausragt. In deinem Fall könntest du vielleicht die letzten 3 - 5 Häuser auf einer an-/abschraubbaren Grundplatte montieren, die an den Bürgersteig anschließt.
Wenn du das nicht möchtest. fände ich es besser, diese wenigen Häuser durch Gärten zu ersetzen anstatt den Charakter des Ortes Niederheimbach durch des Verlagern der Häuserzeile auf die Flussseite der Straße völlig zu verändern, auch wenn du ihn nicht detailgetreu nachbauen willst.

In Nettetal-Breyell fand ich es z.B. weniger störend, aus Gründen der Zimmer- und Gleisplangeometrie alles gegenüber dem Original spiegelbildlich aufzubauen als den Werksanschluss auf die andere Bahnhofsseite zu verlegen. Letzteres hätte den Charakter des Rangierbetriebes, auf den ich großen Wert lege, grundlegend geändert.

Damit will ich sagen, wenn dich an Niederheimbach nur der Gleisverlauf interessiert, kannst du die Häuserzeile platzieren, wie du möchtest. Wenn du aber mal deine Segmente am Originalschauplatz mit Niederheimbach als Bildhintergrund fotografieren möchtest, hast du eigentlich keine Wahl mehr.

Gruß von Ruhr und Nette in den Norden und an den Rhein
Hans


Meine Anlage Nettetal (Breyell): https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=155988
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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#19 von LintWurm , 04.06.2020 20:31

Moin!

@Hans: Deine Idee mit den Gärten finde ich sehr gut. Sobald der Bahndamm fertig ist werde ich mal gucken, wie weit die Straße wirklich an den Rand geht. Die originale Bauweise mit Straße an der Bahn finde ich auch schöner. Eine Anbauplatte für Häuser habe ich für mein Spur H0 Projekt schonmal in Betracht gezogen, dieses Modell soll allerdings aufgebaut an der Wand stehen, daher wäre das hier wohl hinderlich.

Es gibt zwar nicht viel Neues, aber ein paar Bilder hab ich für Euch

Kann es sein, dass ich zwischen Gleis 1 und 2 mehr Abstand hätte einhalten müssen, oder kommt mir der Abstand zwischen den Zügen nur etwas eng vor?


Heute habe ich mal testweise ein paar Stücke Bahnsteigskante erstellt um mal die Höhe zu testen:


Die Oberleitungsmasten auf den ersten drei Modulen sind da und teilweise schon gebohrt:











Soweit auf die Schnelle!

Beste Grüße aus dem Norden,
Chris.


Der Bahnhof im Norden - in 1:87 http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=128822
Entlang der Rheinstrecke - in 1:160 https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=178537

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RE: Entlang der Rheinstrecke - in 1:160

#20 von St. Goar , 04.06.2020 21:04

Hallo Chris,

dein Niederheimbach gefällt mir immer besser. Die Überhöhung der Gleise macht die Zugfahrten später mal perfekt. Sieht alles schon sehr gut aus. Bin auf weitere Bilder gespannt.


Gruß aus Bielefeld

Gerhard




 
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