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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#1 von DerKleineEisenbahner , 29.03.2020 20:10

Hallo liebe Modellbahnfreunde,

nachdem ich in den letzten Monaten schon mehrere technische Probleme mit meiner neuen Anlage hatte, hat sich nun die lang befürchtete Pattsituation ergeben. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter, zudem sind meine Kenntnisse in Sachen Elektronik auch nicht so gut ausgebildet, damit ich mir einen Reim darauf machen kann was los sein könnte.

Im Folgenden werde ich nun ausführlich die Daten zu meiner Anlage beschreiben und hoffe sehr, dass mir ausgehend davon jemand weiterhelfen kann.
Meine Anlage ist eine 10-teilige Modulanlage mit einer Gesamtlänge von ca. 16,5 Metern und einer Breite von 90-150 cm (fährt in einer großen C-Form von ca. 4 + 8 + 4 Meter durchgehend dreigleisig an der Wand entlang; zur besseren Vorstellung habe ich eine grobe Skizze gezeichnet, siehe Dropbox-Link unten). Darauf parken insgesamt 14 Züge, maximal drei können gleichzeitig fahren (2 Gleise Regio- und Fernverkehr, 1 Gleis S-Bahn/Nebenbahn) Jeder Zug hat irgendwo auf der Anlage ein eigenes "Parkgleis" mit einer Stromlosschaltung via m84 Decoder; davon sind 6 Stück im Betrieb (sie versorgen 20 Stromlos-Abschnitte + 4 Gleissperrsignale 763xx ebenfalls mit eigenem isoliertem Abschnitt).
Zudem kommen noch weitere 20 Signale Typ 763xx, welche in korrekter Darstellung immer in beide Richtungen aufgestellt sind, also zwei Signale pro Signalblock auf jedem Gleis. Die Signale sind an insgesamt 11 Bogobit-Oneway Module angeschlossen (ausgenommen die Sperrsignale, s.o.) damit in beide Richtungen korrekt abgebremst, bzw. durchgefahren werden kann. Alles ist dabei durch drei Hauptverbindungen; Doppelkabel mit 0,25 Durchmesser an die Zentrale gekoppelt (einmal für die M84, zweimal für die Signale mit den Oneways). Die recht langen Kabel sind dabei immer wieder mit Steckern durchbrochen an den Trennstellen der einzelnen Modulplatten.

Nun kommen wir zum Kern der Sache, der Versorgung. Ich wusste, dass die neue Anlage mit Sicherheit mehr Energie braucht, als der kleine Vorgänger, welcher nur über die CU 6021 lief, darum kam letztes Jahr die CS2 60215 und etwas später noch ein Booster 60174. An den Haushaltsstrom sind beide angeschlossen über zwei Trafos 60052. Ich habe die Anlage dann in zwei Bereiche aufgeteilt; der unsichtbare Bereich mit den Abstellgleisen und den M84-Anschlüssen, und den sichtbaren, vorderen Bereich mit den Lichtsignalen. Falls sich jemand wundert, wo die Weichen abgeblieben sind, die lasse ich hier bewusst außen vor, weil sie erstens noch nicht elektrifiziert sind und zweitens an eine externe Stromquelle angeschlossen werden sollen.

Die Lage ist jetzt Folgende: wenn die Anlage über CS+Booster läuft, dann ist genug Leistung da, es gibt kein Flackern bei den Signalen und auch die größten Energieverbraucher (alter ICE und S-Bahn (beide noch mit Glühbirnchen)) können fahren ohne dass irgendwas nicht geht wie es soll.
Die Signale sind aber eine andere Sache: regelmäßig "verliere" ich zwei, drei Signale, die plötzlich nicht mehr reagieren. Die LED's leuchten, aber es schaltet nicht. Schaltzeit an der CS erhöht, und noch ein paar Ideen zur Optimierung an der Verkabelung probiert, ohne Erfolg.

Schalte ich jetzt CS und Booster aus und schließe die Control Unit an einen von den beiden isolierten Bereichen an, so funktioniert alles einwandfrei; Signale lassen sich schalten, Bremsmodule reagieren, Stromlosschaltung, alles. Natürlich habe ich aber jetzt das Problem, dass die CU schwächer ist als 60215 und 60174. Jetzt flackert natürlich alles wie verrückt bei den Signalen, wenn auch nur ein Zug die Innenbeleuchtung an hat.
Das entzieht sich nun meinem Verständnis, warum das mit der alten Zentrale alles klappt und über Märklin Systems solche Probleme zustande kommen.Mir ist natürlich klar, dass die langen Kabel um die ganze Anlage herum und die vielen Trennstellen an den Modulen nicht gerade für eine astreine Übertragung von Steuerbefehlen beitragen (daher zu Beginn des Jahres die dickeren Kabel eingesetzt), bisher beweist aber die CU im Gegensatz zur CS, dass die Befehle alle bestens an ihren "Bestimmungsdecodern" ankommen...

Ich habe jetzt ehrlich gesagt nicht wirklich eine Idee, wie ich weitermachen soll; wenn ich die Anlage in mehrere kleine Bereiche einteile und über einige alte 6017 versorge, sodass überall genug Saft drin ist, löst das mein Problem? Dann wären die CS, Booster und die beiden Systems-Trafos natürlich für die Katz gewesen... Oder was könnte denn ein Grund sein, warum die Signalschaltung via CS dermaßen unzuverlässig und fehlerhaft läuft? Kann ich das irgendwie vielleicht beheben? Die Umstellung von CU auf CS war nicht billig, und es wäre allzu ärgerlich, wenn ich mit Märklin Systems nun nicht weiter käme...
Es sei anbei noch bemerkt, dass die CS2 schon zweimal dieses Jahr bei Märklin zum Check war, weil ich einen Systemfehler ausschließen wollte; laut Märklin gibt es keinerlei Fehler weder in der Software noch in der Datenübertragung.




Für Ratschläge, Tipps, Hilfe wäre ich wirklich dankbar.

Grüße, Andi

-> Anlagenzeichnung (Privater Link): https://www.dropbox.com/s/rczsv183rzerz0...Skizze.jpg?dl=0


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#2 von 8erberg , 29.03.2020 20:16

Hallo,

natürlich sind Übergangswiderstände evtl. zu hoch,daher: messen, messen und nochmals messen.

Bei so langen Strecken und immer wieder auf kleine Steckerchen kann die Spannung schon so stark einbrechen, dass saubere Erkennungen nicht mehr machbar sind. Gefährlich wird sowas bei Kurzschluß!

Daher: nehm erst einmal einen Teil der Segmente in Betrieb um Peu a Peu das anzupassen.

PEter


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#3 von Jörg L. , 29.03.2020 20:35

Zitat

…Die Signale sind aber eine andere Sache: regelmäßig "verliere" ich zwei, drei Signale, die plötzlich nicht mehr reagieren. Die LED's leuchten, aber es schaltet nicht. Schaltzeit an der CS erhöht, und noch ein paar Ideen zur Optimierung an der Verkabelung probiert, ohne Erfolg.
Schalte ich jetzt CS und Booster aus und schließe die Control Unit an einen von den beiden isolierten Bereichen an, so funktioniert alles einwandfrei; Signale lassen sich schalten, Bremsmodule reagieren, Stromlosschaltung, alles. Natürlich habe ich aber jetzt das Problem, dass die CU schwächer ist als 60215 und 60174. Jetzt flackert natürlich alles wie verrückt bei den Signalen, wenn auch nur ein Zug die Innenbeleuchtung an hat.

Hallo Andi,

wenn Du also den sichtbaren (oder auch den nicht sichtbaren) Bereich an eine CU anschließt funktionieren deine 763xx-Lichtsignale zuverlässig. Bei Verwendung der CS2 (bzw. Booster) nicht :
Tritt dieses Verhalten auch auf, wenn keine Züge fahren :
Eine CU liefert nur das MM-Protokoll, bei einer CS2 kommen bis zu 3 Protokolle (mfx+DCC+MM) gleichzeitig auf das Gleis. Die Verkabelung hast Du nachgebessert. Welche Kabelquerschnitte und Steckverbindungen zwischen deinen Modulen nutzt Du :

Das wichtigste, welchen Softwarestand besitzen deine 763xx-Lichtsignale :
Es könnte evtl. helfen, an der CS2 nur das Gleisprotokoll MM zu aktivieren.


Viele Grüße Jörg

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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#4 von DerKleineEisenbahner , 29.03.2020 21:04

Hallo Peter:
natürlich habe ich die Module einzeln nacheinander eingerichtet um zu sehen wo wann etwaige Probleme auftauchen (können).
Der Punkt ist ja, dass eine Zentrale allem Anschein nach trotz der Länge konstant sauber erkennt, die andere hingegen nicht.

Hallo Jörg:
Das ist richtig; jeder von den beiden Bereichen funktioniert wenn die CU angeschlossen ist. Schließe ich die CS2 oder den Booster an den sichtbaren Bereich mit den Signalen an, so sind von Anfang an z.B. zwei Signale weg, nach Druck auf die Stopp-Taste dann drei andere.

Das Verhalten tritt auch auf wenn keine Züge fahren.

Kabelquerschnitt ist 0,25, die Stecker und Verteiler sind von Märklin, da hab ich vor vielen Jahren mal einen ganzen Eimer voll günstig gekauft. Sind eben die Standardstecker in allen Farben, die Verteiler sind die 72090 (ist alles noch aus einer Zeit als nichts anderes als Märklin ins Haus durfte )

Zur Software von den 763xx Decodern; ich kann nur sagen, dass sie schon etwas älter sind; gekauft wurden sie fast alle vor 10 Jahren, welche Generation das genau ist, weiß ich nicht.

MM-Protokoll aktivieren; da muss ich jetzt mal unbeholfen nachfragen, hat das dann Auswirkungen auf die Züge? Es gibt bei mir Züge mit mfx und auch mit DCC Decoder...


Gruß
Andi


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#5 von Regionalexpress , 29.03.2020 21:21

Hallo,
habe ich hier richtig gelesen? Der Kabelquerschnitt ist nur 0,25mm²? Das ist eindeutig zu wenig!
Bei dieser Anlagengröße sollte man als Hauptleitung eigentlich mindestens 1,5mm² verlegen die kurzen Stichleitungen zu den Decodern können dann 0,25mm² sein. Außerdem sollten die Stecker von Märklin gegen vernünftige Klemmen getauscht werden. In vielen Baumärkten bekommt man Stecklüsterklemmen zur Verbindung der Module untereinander.


Mit freundlichen Grüßen
Franz-Friedrich

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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#6 von supermoee , 29.03.2020 21:25

Hallo Andi,

Schmeiss die zwei Transformatoren 60052 raus und ersetze die mit den Netzteilen 60061.

Mir machten die 763xx Signale auch jede Menge Ärger (einfrieren) bis ich den Wechsel vollzog. Seitdem läuft alles perfekt.

Meine Signale (nur die Dekoder) hatte ich aber vorab vor vielen Jahren auch schon zu Märklin zum updaten eingeschickt gehabt. Für den Gebrauch mit mfx Zentralen brauchen 763xx Signale (auch die 2.0 Version) ein Firmwareupdate. Trotzdem wollten sie nicht richtig, bis die Netzeile kamen.

Gruss

Stephan


MM freie Zone, während DCC sich bei der Steuerung von Loks immer breiter macht. Sonst mfx.


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#7 von Jörg L. , 29.03.2020 21:29

Zitat

Hallo Peter:
natürlich habe ich die Module einzeln nacheinander eingerichtet um zu sehen wo wann etwaige Probleme auftauchen (können).
Der Punkt ist ja, dass eine Zentrale allem Anschein nach trotz der Länge konstant sauber erkennt, die andere hingegen nicht.

Hallo Jörg:
Das ist richtig; jeder von den beiden Bereichen funktioniert wenn die CU angeschlossen ist. Schließe ich die CS2 oder den Booster an den sichtbaren Bereich mit den Signalen an, so sind von Anfang an z.B. zwei Signale weg, nach Druck auf die Stopp-Taste dann drei andere.

Das Verhalten tritt auch auf wenn keine Züge fahren.

Kabelquerschnitt ist 0,25, die Stecker und Verteiler sind von Märklin, da hab ich vor vielen Jahren mal einen ganzen Eimer voll günstig gekauft. Sind eben die Standardstecker in allen Farben, die Verteiler sind die 72090 (ist alles noch aus einer Zeit als nichts anderes als Märklin ins Haus durfte )

Zur Software von den 763xx Decodern; ich kann nur sagen, dass sie schon etwas älter sind; gekauft wurden sie fast alle vor 10 Jahren, welche Generation das genau ist, weiß ich nicht.

MM-Protokoll aktivieren; da muss ich jetzt mal unbeholfen nachfragen, hat das dann Auswirkungen auf die Züge? Es gibt bei mir Züge mit mfx und auch mit DCC Decoder...


Gruß
Andi

Hallo Andi,

die ersten 763xx-Lichtsignale kamen 2003/2004 auf den Markt. Die erste Multiprotokoll-Zentrale CS1 mä60212 so 2004/2005, die konnte MM + mfx.
Als die Software für die Lichtsignale geschrieben wurde gab es noch keine (Märklin) Zentrale wie die CS2 mit mfx+DCC+MM. Es gab irgendwann ein Software-Update für die 763xx-Lichtsignale auf v2.0 (roter Aufkleber auf der OVP).

So um 2012/2013 gab es nochmals ein (inoffizielles) Update auf v3.x. Da bei mir (wie bei Dir) auch Probleme mit meinen 763xx-Lichtsignalen auftraten habe ich erst einmal 9 Elektroniken für ein Update eingesendet. Die Probleme waren danach behoben und ich habe meine restlichen 763xx-Lichtsignale ebenfalls eingesendet. Diese Info gilt nicht für die neueren 764xx-Lichtsignale.

Du könntest dies ggfs. testen, indem Du deine CS2 im Setup, Konfiguration -> Gleis -> Gleisformat für Loks von auto -> MM2 umstellst.

Auch mfx-Märklin-Loks laufen auf MM, die verhalten sich dann (genau) so wie mit deiner CU.

Wenn alles funktioniert solltest Du dir das mit deiner Verkabelung und insbesondere mit den Steckverbindern überlegen.


Viele Grüße Jörg

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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#8 von DerKleineEisenbahner , 29.03.2020 21:38

Ist es denn sicher dass es ausschließlich am zu geringen Kabeldurchschnitt und an den Steckerverbindungen liegt?
Da bleibt mir dann immer noch abgesehen von der natürlich zu geringen Versorgung durch die CU die Frage warum alle Signale bei ihr einwandfrei ansprechen...

Das hieße in meinem Fall, gut 150 Stecker und mehrere Rollen Kabel neu verlegen---


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#9 von Jörg L. , 29.03.2020 21:48

Zitat

Ist es denn sicher dass es ausschließlich am zu geringen Kabeldurchschnitt und an den Steckerverbindungen liegt?
Da bleibt mir dann immer noch abgesehen von der natürlich zu geringen Versorgung durch die CU die Frage warum alle Signale bei ihr einwandfrei ansprechen...

Das hieße in meinem Fall, gut 150 Stecker und mehrere Rollen Kabel neu verlegen---

Hallo Andi,

die Ursache für das Einfrieren deiner 763xx-Lichtsignale liegt definitiv nicht (ausschließlich) an dem verwendeten Kabelquerschnitt + Steckverbindungen, sondern wie in meiner Antwort beschrieben.
Über kurz oder lang solltest Du dich mit deiner Verkabelung und den Steckverbindungen befassen.
Also bitte testen, an meiner CS2 war seit Anbeginn ein Schaltnetzteil und kein Trafo als Spannungsversorgung.
Ggfs. benötigst Du auch noch (wie Stephan geschrieben hat) Schaltnetzteile (für die CS2+Booster), einfach mal testen.


Viele Grüße Jörg

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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#10 von LPW ( gelöscht ) , 29.03.2020 22:11

Hallo Andi,

Zitat

natürlich habe ich die Module einzeln nacheinander eingerichtet um zu sehen wo wann etwaige Probleme auftauchen (können).
Der Punkt ist ja, dass eine Zentrale allem Anschein nach trotz der Länge konstant sauber erkennt, die andere hingegen nicht.


mir ist nicht so ganz klar, was Du mit der Wendung meinst, daß eine Zentrale erkenne. Es sind eher die Decoder, die die von der Zentrale übermittelten Informationen erkennen müssen. Die alte Zentrale verwendet ein einfachereres (vermutlich auch niederfrequenteres) Protokoll, das die anscheinend unzureichende Verkabelung weniger stört. Als Deine alte Zentrale eingeführt wurde, hatte man ja nicht nur die schwache Verkabelung analoger Anlagen vor Augen, sondern kam auch mit am Markt verfügbaren integrierten Schaltkreisen aus, deren Codierung für die störanfällige Infrarot-Übertragung der Fernbedienungen von Haushaltsgeräten gedacht war.

Zitat

Kabelquerschnitt ist 0,25, die Stecker und Verteiler sind von Märklin, da hab ich vor vielen Jahren mal einen ganzen Eimer voll günstig gekauft. Sind eben die Standardstecker in allen Farben, die Verteiler sind die 72090 (ist alles noch aus einer Zeit als nichts anderes als Märklin ins Haus durfte )


Wenn sich das auf die Ringleitungen mit den "Digitalspannungen" aus Zentrale und Boostern bezieht, so ist dieser Querschnitt viel zu klein. Wenn ich meine Bodenbahn aufbaue, nutze ich in diesem Rückgrat Litzen mit 0,75 mm²; viele Modellbahner verbauen in ihren festen Anlagen für diesen Zweck aber gerne mal 1,5 mm². Die Litzen sind mit Adernendhülsen zu versehen. Schon zum Schutz Deiner Triebfahrzeuge ist es wichtig, daß die elektronische Kurzschlußsicherung in Zentrale und Booster zuverlässig anspricht.

Falls Du mit den Standardsteckern die "Märklin-Steckerchen" meinst - eine Abwandlung der sonst als Telefonstecker bezeichneten einpoligen farbigen Steckerchen -, so sind die auch eher nicht fürs Digitalzeitalter gemacht. Wenn Du Deine Anlage gelegentlich in ihre Module zerlegst, könntest Du hier am preiswertesten mit Stecklüsterklemmen arbeiten. Die können größere Ströme tragen und sind in Vierergruppen auch noch bequem auseinanderzuziehen und wieder zusammenzustecken. Es gibt natürlich auch raffiniertere Systeme etwa bei Phoenix Contact oder Wago, die dann aber auch teurer sind.
Für die modulinterne Verteilung würde ich auf Klemmblöcke aus deren Programm zurückgreifen und dort soweit als möglich sternförmig verkabeln. Hier kann ein einzelner Gleisanschluß mit deutlich kleineren Querschnitten - etwa 0,2 mm² - erfolgen, vor allem wenn der Weg nur kurz ist. Auch Weichen- und Signaldecoder kommen mit kleinem Querschnitt aus. Professionelle Verteilerklemmen können verschiedene Aderquerschnitte verlustarm zusammenbringen, mit Lüsterklemmen als Verteilern klappt das nicht so gut.
Die Steckerchen sind eher für einzelne Verbraucher zweckmäßig, sollten dann aber auch nicht lose herumhängen, sondern in den Steckbuchsen eines Gehäuses enden. Die Schräubchen an Muffen und Steckern lassen sich bei vielen Fabrikaten nicht so weit reindrehen, daß Kurzschlüsse in einem Kabelbaum ausgeschlossen sind.

Zitat

Zur Software von den 763xx Decodern; ich kann nur sagen, dass sie schon etwas älter sind; gekauft wurden sie fast alle vor 10 Jahren, welche Generation das genau ist, weiß ich nicht.

MM-Protokoll aktivieren; da muss ich jetzt mal unbeholfen nachfragen, hat das dann Auswirkungen auf die Züge? Es gibt bei mir Züge mit mfx und auch mit DCC Decoder...


Als ich 2003 wiedereinstieg, wurde so ein Mehrprotokollbetrieb als häufige Fehlerquelle allgemein abgelehnt. Mittlerweile scheint das wohl etwas besser zu gehen, senkt aber auf jeden Fall die Fehlertoleranz des Gesamtsystems. Wenn Deine Decoder vor 10 Jahren gekauft wurden - womöglich vom Design her aber noch älter sind -, kann es natürlich sein, daß sie noch nicht so gut mit einen Multiprotokollbetrieb klarkommen. Und hier haben wir natürlich auch einen deutlichen Unterschied zwischen CU und Deiner anderen Zentrale - die CU kann definitiv kein DCC.

Mit freundlichen Grüßen
LPW


LPW

RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#11 von Olaf Köpke , 29.03.2020 22:52

Hallo Andi,

ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Problem zwei Ursachen hat: 1. Das Fehlende Update für die Signale und 2. die Verwendung von Trafos für die Verbindung vom Netzstrom zur CS2 und zum Booster. Ein Freund von mir hatte exakt die gleichen Probleme wie die, die du beschrieben hast. Nach Ersetzen der Trafos durch die Schaltnetzteile 60061 oder neu 60041 sollte dein Problem behoben sein.

Nach und nach die vorhandenen Kabel durch solche mit größerem Querschnitt zu ersetzen ist ebenfall ein guter Tipp, aber wahrscheinlich nicht allein ursächlich für dein Problem.

Grüße

Olaf


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#12 von DerKleineEisenbahner , 30.03.2020 00:56

Nochmals vielen Dank für die zahlreichen Antworten:

Jörg: die vielen Infos haben mir schon mal gut weitergeholfen, wieder einiges gelernt; danke ich fasse mal zusammen: zunächst werde ich einen Test auf MM-Einstellung mit der CS2 durchführen. Ein Software-Update für die Decoder ist in Erwägung zu ziehen (bietet sich ja an, wenn ich dann wahrscheinlich sowieso die Verkabelung ein wenig erneuern muss ). 764xx habe ich bei mir keine, von daher wären wohl alle Signale auf ein Update angewiesen.
Die alten Trafos versuche ich dann zu verhökern und durch 60061er zu ersetzen; es sprechen ja schon mehrere Stimmen dafür. Ein einzelnes 60061 könnte ich mir leihen, dann kann ich zumindest in einem Abschnitt ausprobieren, ob es besser läuft.

LPW: da habe ich wohl etwas falsch formuliert; wie ich bereits zu Beginn schrieb, so ganz bin sicher ist mein Verständnis für Elektronik noch nicht, aber ich arbeite daran. Auch hier danke für die Infos! Was die Verkabelung angeht werde ich wohl sicher einiges neu verlegen, um zumindest diesen Störfaktor zu beseitigen. Ich werde mich da auf jeden Fall umschauen, was für Möglichkeiten und Varianten es für die Steckerverbindungen gibt. Ich fasse nochmal kurz zusammen: die Lüsterklemmen für Vierergruppen also eher für die Ringleitung mit 1,5mm2 Durchschnitt und die Abzweigung, bzw. Verteilung im einzelnen Modul dann über andere Verteilerklemmen, um die 0,25er Kabel anzubringen.

Bis ich die notwendigen Änderungen vollzogen habe, wird wohl ein wenig Zeit ins Land gehen, vor allem die Neu-Verkabelung dürfte eine Weile dauern. Sobald alles umgesetzt ist, werde mich in diesem Thread nochmal mit einem kleinen Resumee melden, was hoffentlich in ein paar Monaten der Fall sein wird.


Grüße
Andi


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#13 von LPW ( gelöscht ) , 30.03.2020 02:07

Hallo Andi,

Zitat

Ich fasse nochmal kurz zusammen: die Lüsterklemmen für Vierergruppen also eher für die Ringleitung mit 1,5mm2 Durchschnitt und die Abzweigung, bzw. Verteilung im einzelnen Modul dann über andere Verteilerklemmen, um die 0,25er Kabel anzubringen.


Beim Übergang zwischen den Modulen habe ich als preiswerteste Lösung Stecklüsterklemmen empfohlen, also sowas wie z.B. https://www.reichelt.de/luesterklemme-st...2-5-p11024.html. Sie dienen nicht der Verteilung, sondern schaffen lediglich eine lösbare elektrische Verbindung zwischen Deinen Modulen. Halbwegs bequem handhabbar ist das aber nur, wenn man dabei vierpolige oder - mit kräftigen Händen - maximal sechspolige Gruppen schafft. Und wenn Du die Verbindungen doch häufiger lösen möchtest, würde ich nach anderen Produkten Ausschau halten. Die käuflichen Zwölferleisten sind dazu gedacht, daß man sie auf die benötigte Polzahl kürzt; das hier nur als Beispiel verlinkte Produkt würde Dir also drei preiswerte vierpolige Steckverbinder für größere Ströme verschaffen.

Schraubklemmen eignen sich allerdings überhaupt nicht dazu, von einer Ader mit größerem Querschnitt auf viele deutlich dünnere Adern zu verteilen. In Grenzen gelingt das nur mit zwei bis vier Adern gleichen Querschnitts, je nach Größe der Klemme und der geklemmten Querschnitte. Verbindet man auf diesem Wege etwa 0,75 mm²- mit 0,14 mm²-Adern, dann passiert es ganz leicht, daß die dünnen Adern gar nicht richtig fest sitzen und leicht herausrutschen oder ein unnötig großer Übergangswiderstand gegeben ist. 0,2 mm² dürften da keinen Unterschied machen.

Deshalb sollte man an dieser Stelle auf moderne Lösungen mit Federkontakten zurückgreifen, die es extra für solche Zwecke gibt. Die Federkontakte haben oft einen weiten Bereich an Querschnitten, die man mit ihnen verwenden kann, aber jede an den Verteiler angeklemmte Ader bekommt halt ihren eigenen Kontakt, so daß sich die Querschnitte ruhig auch stark unterscheiden dürfen und jede Ader einzeln festgehalten wird. Es gibt sie mit und ohne Drücker oder Hebelchen; die Kontakte ohne Drücker werden i.d.R. durch Druck mit der Klinge eines Schraubenziehers geöffnet - oft preiswerter, aber auch fummeliger. In jedem Falle hat man solche Kontakte etwa zum Zwecke der Fehlersuche oder um einen noch unfertigen Bereich abzutrennen viel schneller unterbrochen oder wieder kontaktiert als eine Schraubklemme, in der man verschiedene Querschnitte zusammenfummeln muß.

Mit freundlichen Grüßen
LPW


LPW

RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#14 von Jörg L. , 30.03.2020 09:34

Hallo Andi,

hinsichtlich Verteilung innerhalb/unter den einzelnen Modulen (nicht die Verbindung zwischen deinen Modulen), wenn die Anzahl der Abgänge nicht zu groß sein sollte sogenannte Zugfederklemmen, beispielsweise WAGO Serie 221 COMPACT-Verbindungsklemme 221-415 mit bis zu 5-Leiterklemmen und einem Klemmbereich von 0,14 bis 4,0 mm².

Siehe bitte hier (ist für Industrie/Hausinstallation gedacht)
https://www.wago.com/de/verbindungstechn...n-entdecken/221
https://www.wago.com/de/c/installationsk...=%3ASerie%3A221

PS: das update 763xx-Lichtsignale ist zwingend erforderlich.


Viele Grüße Jörg

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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#15 von volkerS , 30.03.2020 09:54

Hallo Andi,
ob du deine CS2 und den zugehörigen Booster mit Trafo oder Schaltnetzteil betreibst ist egal, von Märklin noch ausdrücklich erlaubt.
Bei Betrieb mit Schaltnetzteil wird nur die Gleichrichtung der Wechselspannung aus der Zentrale/Booster in das Netzteil ausgelagert.
Deine 6021 funktioniert ja nur mit Trafo, niemals mit Schaltnetzteil betreiben.
Dass deine Signale bei der 6021 flackern liegt an dem asymmetrischen Gleissignal bei MM Betrieb. Wird, wenn mfx und DCC zugeschaltet sind, bei Betrieb mit der CS2 etwas abgeschwächt. Du solltest einmal prüfen, ob deine Decoder für Weichen/Signal für externe Spannungsversorgung geeignet sind, wenn ja kann eine gesonderte Spannungsversorgung für die Leistung (die Steuersignale werden dann nahezu leistungslos an den Decoder aus der Gleisspannung übergeben) auch helfen.
Im letzten Modul sollte kein längeres offenes Leitungsende der Gleisspannung vorhanden sein. Dies kann zu unerwünschten Reaktionen/Verhalten an Komponenten die weit entfernt von der Zentrale sind, führen.
Volker


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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#16 von Spieba ( gelöscht ) , 22.09.2020 08:19

Guten Morgen,
und was war nun die Ursache für die Störung?? und wie urde diese nun behoben?
Fragt sich
Matthias


Spieba

RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#17 von Heinzi , 23.09.2020 08:27

Hallo

Zitat
und was war nun die Ursache für die Störung?? Und wie wurde diese nun behoben?
Fragt sich
Matthias



Ich galube Andi verdrahtet immer noch seine Annlage neu.......er war zumindest seit März 2020 nicht mehr aktiv hier?

PS: @Matthias: Du bist nicht der einzige der sich das fragt!


Gruss Heinzi
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Heinzi
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RE: Anlage funktionsfähig mit Märklin CU 6021, nicht aber mit CS 60215!

#18 von DerKleineEisenbahner , 21.10.2020 14:03

Hallo liebe Modellbahner,

ich hatte tatsächlich vor die Tage hier ein Update zu schreiben, da es vor allem seit Vorgestern Fortschritte zu berichten gibt.
Die letzten Monate habe ich immer mal wieder ein wenig an der Anlage gearbeitet, soweit Zeit dafür war.
Ich habe eure Ratschläge berücksichtigt und die Verkabelung der 10 Module stellt sich nun wie folgt dar: der frontale, sichtbare Bereich läuft nun über eine Ringleitung welche von der CS2 versorgt wird. Der dahinter liegende Schattenbereich wird über eine zweite Ringleitung versorgt, die der Booster speist. Diese Hauptversorgungen habe ich mit 1,5 m2 Kabeln verlegt. Die Modul-Trennstellen sind mit je zwei Vierer-Stecklüsterklemmen von Conrad angeschlossen. Als neue Verteiler sind nun überall Wago-Klemmen verbaut, bei einzelnen Magnetartikeln habe ich die kleinen 3er oder 4er ohne Hebel verwendet, bei Versorgungsabzweigungen für einen größeren Bereich die größeren 3er und 5er mit Hebelchen, damit bei einer Störung zur einfachen Fehlersuche einzelne Zonen vom Strom genommen werden können. Alle Kabelenden wurden mit Aderendhülsen bestückt. Soweit war der Stand dann Mitte August, und es lief alles reibungslos; also keine schwächelnden Züge mehr (auch die mit Glühbirnchen nicht (den ICE hab ich mittlerweile auf LED umgebaut)). In der Zwischenzeit hatte ich all meine Signal-Decoder zum Aktualisieren der Software an Märklin geschickt. Die kamen letzte Woche wieder, und seit vorgestern ist der erste Signalblock wieder eingerichtet. Funktioniert einwandfrei; vielen Dank an Jörg für den goldrichtigen Tipp, das Hauptproblem war ganz offensichtlich die veraltete Software-Version der Decoder. Fazit also: 763xx-Signale für einen reibungslosen Betrieb auf V3 updaten lassen.
Was die Kritik an den 60052 Trafos angeht; davon ausgehend konnte und kann ich bisher keine Spur eines Funktionsproblems erkennen, von daher lasse ich die angeschlossen. Wie Volker schon geschrieben hatte; der 60052 wird ja von Märklin sogar in Beispielskizzen ausdrücklich erlaubt. Sollte im weiteren Verlauf wirklich noch ein Leistungsproblem vorliegen, hab ich ja dann eine Idee woran es vielleicht liegen könnte.
Sobald alle Verbraucher angeschlossen sind, werde ich mich hier nochmal rückmelden um zu bestätigen, dass auch das gesamte System leistungstechnisch funktioniert. Prognose ist natürlich, dass das alles noch ein Weilchen dauern wird; es gibt ja noch andere wichtige Dinge neben der MoBa, denen man sich so widmen muss.

Ich hoffe, dass soweit auf alles eingegangen wurde.

Grüße aus dem schönen Franken,
Andi


Wen stets schon ein kleiner Funke zum Explodieren bringt, der braucht sich nicht wundern, wenn er eines Tages ausgebrannt ist!


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