H0 C-Gleis, 60 m2 Schweizer Alpen, erstes Video

#1 von SnakeRex , 08.07.2020 10:59

Hallo liebe MoBa Freunde

Gerne teile ich die Pläne und Baufortschritte meiner MoBa mit euch.

Planung/ Themen:

    Personenverkehr zwischen zwei grösseren Bahnhöfen

    Grob an die Gotthard oder Lötschberg Strecke angelehnt

    Zweigleisige Hauptstrecke

    Industrie mit Rangierverkehr

    Bahnhof auf der Bergstrecke

    Wie in der Schweiz üblich verkehren die Züge auf dem linken Gleis

    (optional) Eingleisige Nebenstrecke

    (optional) Autoverlad für meinen BLS Autozug von HAG


Daten:
Raumgrösse: ca. 10m x 9m, Höhe von 2.30m bis 5.50m
Anlage: U-Förmig 8.60m x 7.20m, Gleislänge ca. 500m, Tischhöhe 91cm, Höchste Strecke (über Tisch) 99cm (190cm ab Boden)
Technik/ Spur: Märklin H0 Digital, C-Gleis

Gleisplan:
Die Anlage ist als Hundeknochen konzipiert mit Schattenbahnhöfen an den Enden. Für maximale Flexibilität sind die Schattenbahnhöfe unterirdisch (einfahrtsseitig) verbunden.

Grossansicht

Grossansicht

3D Ansicht:
3D Ansicht aus AnyRail. (Das Geländemodell ist natürlich nicht so wie abgebildet)

Grossansicht

Grossansicht

Baufortschritt:




Ich freue mich auf eure Anregungen


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zuletzt bearbeitet 13.09.2021 | Top

RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#2 von 44 390 , 08.07.2020 11:38

Hallo

Das schaut ja gewaltig aus, und mit 190 ü. Boden erinnert mich das ganze doch ans MiWuLa,Hammer.
Ich bleibe dran!
Ein Tipp: Nimm für die Bilder abload.de und Auflösung 1024, dann direkt link für Foren.

Grüße


Epoche 6 Anlage im Aufbau


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#3 von kartusche , 08.07.2020 12:05

Ist nur mein erster Eindruck:
Wieder so eine Materialschlachtanlage mit vielen Kringeln im strengen Achterbahnformat, die wohl nie fertig wird...

Also zumindest im sichtbaren Bereich wäre mir die Gleisführung zu stark geometrisch nach Gleissystem, es fehlt etwas die grosszügige Wirkung.


Gruss, Ralf
—————————
RE: Personenwagen im Bau: Meine Eigenbauten nach Vorbild der DR


 
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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#4 von Jürgen , 08.07.2020 12:14

Zitat

Die Anlage ist als Hundeknochen konzipiert mit Schattenbahnhöfen an den Enden. Für maximale Flexibilität sind die Schattenbahnhöfe unterirdisch (einfahrtsseitig) verbunden.




Hundeknochen, der ist gut ...

Aber im Ernst, das ist ja monstermäßig. Wie viele Personen bauen und bedienen das Teil ? Ich finde C-Gleis im Kontext mit der Gleisgeometrie auch nicht so prickelnd. Auf so eine Anlage gehören mMn Flexgleise, egal ob mit oder ohne Pickel. Aber das ist Geschmackssache. Mal sehen wie es weiter geht ...

Gutes Gelingen
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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#5 von SnakeRex , 08.07.2020 12:45

Vielen Dank für euer Feedback.

Zitat

Also zumindest im sichtbaren Bereich wäre mir die Gleisführung zu stark geometrisch nach Gleissystem, es fehlt etwas die grosszügige Wirkung.


Zitat

Auf so eine Anlage gehören mMn Flexgleise


Zum Glück ist ja bei einer Modellbahn nichts in Stein gemeisselt Ich werde zuerst schauen, wie die normalen Gleise auf der Anlage aussehen und bei Bedarf kann ich natürlich immer noch Flexgleise einbauen.
Ich habe noch die Hoffnung, dass die abgehackten Kurven schlussendlich aufgrund des Blickwinkels nicht so sehr auffallen.

Zitat

Wie viele Personen bauen und bedienen das Teil ?


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#6 von CR1970 , 08.07.2020 12:56

Ich finde du solltest größt mögliche Radien, ggf C Gleis Sebstbau oder KGleis Flex und große Weichen einplanen. Parallel zur Anlagenkante verlaufende Gerade muss man ja auch nicht haben.


Andrà tutto bene und nette Grüße von CR1970
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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#7 von 44 390 , 08.07.2020 13:07

Zitat

Vielen Dank für euer Feedback.

Zitat

Also zumindest im sichtbaren Bereich wäre mir die Gleisführung zu stark geometrisch nach Gleissystem, es fehlt etwas die grosszügige Wirkung.


Zitat

Auf so eine Anlage gehören mMn Flexgleise


Zum Glück ist ja bei einer Modellbahn nichts in Stein gemeisselt Ich werde zuerst schauen, wie die normalen Gleise auf der Anlage aussehen und bei Bedarf kann ich natürlich immer noch Flexgleise einbauen.
Ich habe noch die Hoffnung, dass die abgehackten Kurven schlussendlich aufgrund des Blickwinkels nicht so sehr auffallen.

Zitat

Wie viele Personen bauen und bedienen das Teil ?


Aktuell bin ich alleine beim Bau und für den Betrieb erhalte ich Unterstützung vom PC




Hallo
Ich möchte dir ja nicht in dein Projekt reinquatschen, aber im nachhinein noch die Geometrie zu verändern wird meines Erachtens nach sehr schwer, dass müsstest du meiner Meinung nach bei so einem großen Projekt vorher einplanen, und deine Raumverhältnisse lassen tolle große Bögen ja auch zu. Ich würde an deiner Stelle entweder Peco Code 100 Weichen Pukorisieren oder halt selber bauen (lassen), dass ganze ist gar nicht so schwer und mache ich aktuell auch, wenn du dazu Fragen hast, kannst du mir gern eine PN schreiben.

Grüße Paul


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#8 von SnakeRex , 08.07.2020 19:01

[quote="44 390" post_id=2138714 time=1594206469 user_id=30798]

Zitat

Vielen Dank für euer Feedback.

Zitat

Also zumindest im sichtbaren Bereich wäre mir die Gleisführung zu stark geometrisch nach Gleissystem, es fehlt etwas die grosszügige Wirkung.


Zitat

Auf so eine Anlage gehören mMn Flexgleise


Zum Glück ist ja bei einer Modellbahn nichts in Stein gemeisselt Ich werde zuerst schauen, wie die normalen Gleise auf der Anlage aussehen und bei Bedarf kann ich natürlich immer noch Flexgleise einbauen.
Ich habe noch die Hoffnung, dass die abgehackten Kurven schlussendlich aufgrund des Blickwinkels nicht so sehr auffallen.

Zitat

Wie viele Personen bauen und bedienen das Teil ?


Aktuell bin ich alleine beim Bau und für den Betrieb erhalte ich Unterstützung vom PC




Hallo
Ich möchte dir ja nicht in dein Projekt reinquatschen, aber im nachhinein noch die Geometrie zu verändern wird meines Erachtens nach sehr schwer, dass müsstest du meiner Meinung nach bei so einem großen Projekt vorher einplanen, und deine Raumverhältnisse lassen tolle große Bögen ja auch zu. Ich würde an deiner Stelle entweder Peco Code 100 Weichen Pukorisieren oder halt selber bauen (lassen), dass ganze ist gar nicht so schwer und mache ich aktuell auch, wenn du dazu Fragen hast, kannst du mir gern eine PN schreiben.

Grüße Paul
[/quote]

Hallo Paul

Dein Einwand ist absolut berechtigt und sehr Wertvoll. Mir geht es bei der Modellbahn aber nicht zwingend um eine möglichst reelle/ schöne Streckenführung sondern darum einen interessanten Zugbetrieb, vor allem an den Bahnhöfen darstellen zu können. Gibt es noch weitere Vorteile des Flex-Gleises ausser, dass es grössere und geschmeidigere Radien zulässt?
Zudem habe ich bereits letztes Jahr geringfügig in C-Gleise investiert


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#9 von SBB IC , 08.07.2020 19:41

Hi,
jetzt muss ich hier auch mal ein Kommentar zu Deinem gewaltigen Bauvorhaben schreiben. Die Anlagengröße ist top, da kannst Du sehr viel bauen . Auch der Gleisplan ist sehr gewaltig. Es ist halt keine Schweizanlage, die jeder hat mit 50cm hohen Bergen, hier geht es ja richtig in die Höhe . Ist auch noch eine Schmalspurbahn mit Vorbild der RhB/FO/MGB geplant? Ich finde, dass diese meterspurigen Bahnen das i-Tüpfelchen auf jeder Anlage nach Schweizer Vorbild sind. Wie willst du das ganze steuern? Ich persönlich kann Dir da TrainController in Kombination mit einer ECos oder Intellibox 2 sehr empfehlen, auch wenn sie kein mfx unterstützen (bei der ECos bin ich mir nicht ganz sicher). Zu den K-Gleisen: Ich finde sie eigentlich für den sichtbaren Bereich besser, da Du nicht an die starre Geometrie von dem C-Gleis gebunden bist. Außerdem lassen sich Kurvenüberhöhungen besser nachbilden. Das C-Gleis kannst du ja auch noch in Deinen recht üppigen Schattenbahnhöfen verwenden. Auf jeden Fall werde ich den Aufbau weiter verfolgen.

Lg Timon

EDIT: Hätte ich mal in deine Angaben geschaut, hätte ich wissen müssen, dass du im Puncto Steuerung schon sehr gut ausgerüstet bist


Viele Grüße

Timon

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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#10 von histor , 08.07.2020 20:21

Wieder der Versuchung des Raumes erlegen ... Du hast schön viel Platz für eine großzügige Gebirgsanlage und planst ein Spaghettimonster. Da können eher größere Radien und schlanke Weichen die Highlights sein. Auch die jetzt geplante Eingriffstiefe? Warum dies breite "U", wenn dein Raum doch eine Anlage als E oder M hergibt? Warun drei fast gleich aussehende Bahnhöfe, wenn doch auch mit zweien von ihnen ein abwechslungsreicher Betrieb möglich wäre? Warum ein Gang drumherum, wenn doch "an der Wand lang" die bessere Platzausnutzung wäre?

Pack die C-Gleise in den Keller der Anlage für den Schattenbahnhof und plane "oben" mit großzügigerem Material


Freundliche Grüße
Horst
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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#11 von SnakeRex , 08.07.2020 20:30

[quote="SBB IC" post_id=2138857 time=1594230077 user_id=40589]
Hi,
jetzt muss ich hier auch mal ein Kommentar zu Deinem gewaltigen Bauvorhaben schreiben. Die Anlagengröße ist top, da kannst Du sehr viel bauen . Auch der Gleisplan ist sehr gewaltig. Es ist halt keine Schweizanlage, die jeder hat mit 50cm hohen Bergen, hier geht es ja richtig in die Höhe . Ist auch noch eine Schmalspurbahn mit Vorbild der RhB/FO/MGB geplant? Ich finde, dass diese meterspurigen Bahnen das i-Tüpfelchen auf jeder Anlage nach Schweizer Vorbild sind. Wie willst du das ganze steuern? Ich persönlich kann Dir da TrainController in Kombination mit einer ECos oder Intellibox 2 sehr empfehlen, auch wenn sie kein mfx unterstützen (bei der ECos bin ich mir nicht ganz sicher). Zu den K-Gleisen: Ich finde sie eigentlich für den sichtbaren Bereich besser, da Du nicht an die starre Geometrie von dem C-Gleis gebunden bist. Außerdem lassen sich Kurvenüberhöhungen besser nachbilden. Das C-Gleis kannst du ja auch noch in Deinen recht üppigen Schattenbahnhöfen verwenden. Auf jeden Fall werde ich den Aufbau weiter verfolgen.

Lg Timon

EDIT: Hätte ich mal in deine Angaben geschaut, hätte ich wissen müssen, dass du im Puncto Steuerung schon sehr gut ausgerüstet bist
[/quote]

Hi Timon

Ja, die Steuerung werde ich via CS2 und PC durchführen. Ich habe dazu auch bereits Tests mit dem L88/ S88 und den Einbaudecodern (bei der Anlage werden dann m83 oder vergleichbare von LDT verwendet) gemacht.
Bei der Stromversorgung muss ich mir allerdings noch etwas einfallen lassen. Aktuell sind 11 Boosterkreise geplant plus die CS für die Versorgung der m83 mit Digitalstrom. Somit komme ich über die 600VA grenze gem. https://www.maerklin.de/fileadmin/media/...its-Vorgabe.pdf und muss die Elektronik von einer Fachperson installieren oder wenigstens prüfen lassen.

Eine Schmalspurstrecke ist aktuell nicht geplant. Das wird aber garantiert ein Thema werden, wenn ich dann in ein paar Jahren die angrenzende Werkstatt mit weiteren 400m2 oder die Büroflächen mit 200m2 dazumiete *Träum*


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#12 von SBB IC , 08.07.2020 20:37

Hallo,
Schmalspurstrecke wäre besonders bei dir cool in dem großen Raum wegen der enormen Höhe und den verschiedenen Bahnhöfen. Nimmt ja nicht viel Platz weg. M83 sind Rückmeldedecoder wenn ich mich nicht irre, oder? Ich kann dir da nur die Optokoppler von Littfinski https://www.ldt-infocenter.com/dokuwiki/...id=de:rm-88-n-o ans Herz legen, da er wegen der Optokoppler nicht so schnell kaputt geht und desweiteren relativ Preiswert ist. Sollte auch mit dem m83 kompatibel sein, bin mir aber nicht ganz sicher. Überprüfe das lieber noch einmal. Ich selber habe 8 Littfinskis seit geraumer Zeit im Einsatz und bin vollends zufrieden - es ist auch noch keiner kaputt gegangen.

Schönen Restabend

Lg


Viele Grüße

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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#13 von RhB Michael , 08.07.2020 20:42

Mein Gott, das ist selbst für US-Verhältnisse riesig. Ich freue mich darauf, den Fortschritt Ihrer Eisenbahn zu verfolgen.

Ich gehe davon aus, dass Train Controller oder eine andere Software diese Eisenbahn betreibt.
_____________________________________________________________________________________
My God that is huge even by US standards. I look forward to watching the progress of your railroad.

I'm assuming Train Controller or other software to run this railroad?


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#14 von SnakeRex , 08.07.2020 21:48

Zitat

Wieder der Versuchung des Raumes erlegen ... Du hast schön viel Platz für eine großzügige Gebirgsanlage und planst ein Spaghettimonster. Da können eher größere Radien und schlanke Weichen die Highlights sein. Auch die jetzt geplante Eingriffstiefe? Warum dies breite "U", wenn dein Raum doch eine Anlage als E oder M hergibt? Warun drei fast gleich aussehende Bahnhöfe, wenn doch auch mit zweien von ihnen ein abwechslungsreicher Betrieb möglich wäre? Warum ein Gang drumherum, wenn doch "an der Wand lang" die bessere Platzausnutzung wäre?

Pack die C-Gleise in den Keller der Anlage für den Schattenbahnhof und plane "oben" mit großzügigerem Material



Der gezeigte Gleisplan ist über die letzten 12 Monate "gereift" und ist bislang das beste Ergebnis. Konkrete Verbesserungsvorschläge prüfe ich sehr gerne.
Hier ist der Grundriss des Raumes, falls jemand gerne einen besseren Vorschlag präsentieren möchte.

Wichtig ist, dass der Zugang zu den Fenstern an der Wand (von der Türe aus gesehen) links (höhe ca. 2.3m über Boden bis 3.3m) frei bleiben muss.
Aufgrund der Heizkörper muss ein Abstand von ca. 30cm zur hintern Wand (von der Türe her gerade aus) eingehalten werden.

Zur besseren Veranschaulichung noch ein paar Bilder vom Aufbau der Grundkonstruktion


Die Tiefe von fast 4m auf der grossen Seite des U habe ich so gewählt, dass ich problemlos 3 Gleistrassen hintereinander legen kann, oben einen Bahnhof einfügen und trotzdem den Berg noch ca. 50cm höher bauen kann.


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#15 von SnakeRex , 08.07.2020 22:00

[quote="SBB IC" post_id=2138902 time=1594233454 user_id=40589]
Hallo,
Schmalspurstrecke wäre besonders bei dir cool in dem großen Raum wegen der enormen Höhe und den verschiedenen Bahnhöfen. Nimmt ja nicht viel Platz weg. M83 sind Rückmeldedecoder wenn ich mich nicht irre, oder? Ich kann dir da nur die Optokoppler von Littfinski https://www.ldt-infocenter.com/dokuwiki/...id=de:rm-88-n-o ans Herz legen, da er wegen der Optokoppler nicht so schnell kaputt geht und desweiteren relativ Preiswert ist. Sollte auch mit dem m83 kompatibel sein, bin mir aber nicht ganz sicher. Überprüfe das lieber noch einmal. Ich selber habe 8 Littfinskis seit geraumer Zeit im Einsatz und bin vollends zufrieden - es ist auch noch keiner kaputt gegangen.

Schönen Restabend

Lg
[/quote]

Die M83 sind Weichen Decoder Vorerst möchte ich bei der Digitaltechnik bei Märklin bleiben. Falls sich damit irgendwelche Probleme ergeben, werde ich auf Littfinski (LDT) umsteigen.

In der vorherigen Revision des Gleisplanes war eine Nebenbahn mit ca. 50m Gleislänge eingeplant. Leider musste ich die Strecke so verlegen, dass nur gerade etwa 7m der Strecke sichtbar wären deshalb wurde diese im aktuellen Plan entfernt und gegen eine Kürzere, dafür aber besser sichtbare Strecke getauscht. Aufgrund der geplanten Zugslinien ist es leider nicht möglich die Nebenstrecke in H0m zu bauen.


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#16 von histor , 08.07.2020 23:36


Ich dachte eher an so etewas ....


Freundliche Grüße
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#17 von Joak , 09.07.2020 08:47

Hallo <hier könnte Dein Name stehen>

ambitionierte Anlage. Und dann auch noch in C-Gleis
Allerdings geht auch mit dem C-Gleis ein deutlich ansprechenderes Gleisbild. Und wenn man vor Bastelarbeiten nicht zurück schreckt geht noch viel mehr


Grüsse
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#18 von Emmentaler , 09.07.2020 09:11

Zitat


Ich dachte eher an so etewas ....



So in der Art würde es bei mir wohl auch eher aussehen....


Meine Bahnbilder auf Flickr: https://www.flickr.com/photos/184625997@N03/


 
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#19 von SnakeRex , 09.07.2020 12:01

Zitat


Ich dachte eher an so etewas ....



Das gefällt mir an sich auch sehr gut. Ich möchte allerdings auf meiner Anlage keine ICE-Schnellfahrstrecke abbilden sondern eine Bergstrecke, ähnlich der am Gotthard oder Lötschberg. Dabei habe ich folgendes Bild im Kopf:



Leider ist der Umbau der WC-Anlage nicht möglich/ erlaubt.
Was du nicht wissen konntest ist, dass ich noch so eine art Balkon habe, von dem aus die ganze Anlage überwacht und gesteuert werden kann. Der aufgang dafür würde sich in deinem Plan in der Anlage befinden.


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#20 von histor , 09.07.2020 12:10

Klar - Du hast den Raum real vor Augen statt nur einer Zeichnung. Meine Skizze soll dich auch nicht überzeugen, sondern nur global eine Alternative aufzeigen. Nevertheless - Ich verfolge gern deine weiteren Schriite. Großflächige Anlagen haben schon etwas und jeder, der sich an so etwas heran traut, hat meine Hochachtung.


Freundliche Grüße
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#21 von Jürgen , 09.07.2020 12:17

Mal eine ganz andere Frage: Hast Du Erfahrungen im Bau großer bis sehr großen Anlagen ? Wenn nicht, möchte zu Bedenken geben, dass viele, die sehr große Anlagen bauen wollten, immer wieder gescheitert sind. Vielleicht ist es ein Gedanke, so zu planen, dass zunächst 10 bis 20 m² gebaut und in Betrieb genommen werden können und dann immer wieder um ähnliche Größen erweitert werden.

Vorteile:
- Du machst Erfahrungen, die Dir in späteren Abschnitten zugute kommen,
- Sollte Dein Konzept nicht funktionieren, kannst Du mit viel kleinerem Verlust zurück bauen
- Du kannst die erforderlichen Maßnahmen für die Unterhaltung besser abschätzen,
- es macht mehr Spaß, weil Du Ergebnisse siehst.

Hast Du Dir einmal überlegt, wie viel Arbeit es macht, Deine Anlage alleine zu pflegen ? Schienen putzen, Staub saugen, Fahrzeugpflege etc. nimmt mit wachsender Größe zu. Und ich möchte nicht wissen, wie viel Arbeit es macht, wenn die Anlage einmal eine Zeit lang steht, sie wieder flott zu machen. In einem der letzten Filme des Miwula haben die Braun-Brüder gezeigt, dass das Anfahren der Anlge nach dem Lockdown mächtig Probleme verursacht hat.

Aus meiner Sicht ist Träumen prima, wenn es bei der Umsetzung ein realistisches Konzept gibt, wie man das erstens umsetzt und zweitens unterhält. Ich wage zu behaupten, dass Deine Anlage nicht von einer Person zu bewältigen ist. Deshalb Step by Step. Wenn Du auf den angesprochenen 10 bis 20 m² einen Hundeknochen einbaust, kannst Du in einer Wendeschleife zwei Weichen einbauen und damit die Fortsetzung vorbereiten. Das ist weder schaltungstechnisch noch bautechnisch ein Problem. Die verbundenen Kosten sind für das Projekt vernachlässigbar.

Viele Grüße
Jürgen


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#22 von SnakeRex , 12.07.2020 21:53

Zitat

Klar - Du hast den Raum real vor Augen statt nur einer Zeichnung. Meine Skizze soll dich auch nicht überzeugen, sondern nur global eine Alternative aufzeigen. Nevertheless - Ich verfolge gern deine weiteren Schriite. Großflächige Anlagen haben schon etwas und jeder, der sich an so etwas heran traut, hat meine Hochachtung.



Ich habe mal versucht die Lötschberg Strecke Raumausfüllend zu planen:


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#23 von SnakeRex , 12.07.2020 22:46

Zitat

Mal eine ganz andere Frage: Hast Du Erfahrungen im Bau großer bis sehr großen Anlagen ? Wenn nicht, möchte zu Bedenken geben, dass viele, die sehr große Anlagen bauen wollten, immer wieder gescheitert sind. Vielleicht ist es ein Gedanke, so zu planen, dass zunächst 10 bis 20 m² gebaut und in Betrieb genommen werden können und dann immer wieder um ähnliche Größen erweitert werden.

Vorteile:
- Du machst Erfahrungen, die Dir in späteren Abschnitten zugute kommen,
- Sollte Dein Konzept nicht funktionieren, kannst Du mit viel kleinerem Verlust zurück bauen
- Du kannst die erforderlichen Maßnahmen für die Unterhaltung besser abschätzen,
- es macht mehr Spaß, weil Du Ergebnisse siehst.

Hast Du Dir einmal überlegt, wie viel Arbeit es macht, Deine Anlage alleine zu pflegen ? Schienen putzen, Staub saugen, Fahrzeugpflege etc. nimmt mit wachsender Größe zu. Und ich möchte nicht wissen, wie viel Arbeit es macht, wenn die Anlage einmal eine Zeit lang steht, sie wieder flott zu machen. In einem der letzten Filme des Miwula haben die Braun-Brüder gezeigt, dass das Anfahren der Anlge nach dem Lockdown mächtig Probleme verursacht hat.

Aus meiner Sicht ist Träumen prima, wenn es bei der Umsetzung ein realistisches Konzept gibt, wie man das erstens umsetzt und zweitens unterhält. Ich wage zu behaupten, dass Deine Anlage nicht von einer Person zu bewältigen ist. Deshalb Step by Step. Wenn Du auf den angesprochenen 10 bis 20 m² einen Hundeknochen einbaust, kannst Du in einer Wendeschleife zwei Weichen einbauen und damit die Fortsetzung vorbereiten. Das ist weder schaltungstechnisch noch bautechnisch ein Problem. Die verbundenen Kosten sind für das Projekt vernachlässigbar.

Viele Grüße
Jürgen



Das ist meine erste Anlage, die wirklich fest in einem Raum gebaut wird. Ich habe mir den Bau so vorgestellt, dass ich an einem Ort anfange und von dort aus weiter baue. Ich möchte aber zuerst alle Trassen und die Elektronik einbauen und testen bevor ich mit der Landschaftsgestaltung beginne.
Also wird der Rohbau schon im Step by Step Schema gebaut und zwischendurch auch gründlich getestet. Die Landschaft kommt dann am Schluss "in einem" (was sich natürlich auch über mehrere Monate/ Jahre hinziehen wird).

Ich fühle mich geehrt, dass diese Anlage hier so oft mit dem MiWuLa verglichen wird Allerdings sind das dann doch schon ganz andere Dimensionen. Ich denke für den Anfang genügt es, wenn ich von Zeit zu Zeit einen Schienenstaubsauger/ Gleisreiniger über die Anlage fahre. Da der normale Hausstaub primär durch den Menschen und Textilien verursacht wird, kann ich davon ausgehen, dass der Raum relativ staubfrei bleibt. Dies hat sich über die letzten 4 Monate auch gezeigt: In meiner Wohnung musste ich mehrmals Staubsaugen wohingegen sich im Hobbyraum kein Staub angesammelt hat (also mehrere 100x weniger). Das einzige, was ich evtl beachten muss ist, dass sich während den Jahren Flugrost auf den Gleisen bilden könnte.


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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#24 von histor , 12.07.2020 23:16

Zitat

Ich habe mal versucht die Lötschberg Strecke Raumausfüllend zu planen:



In der Tat wirst du mit dieser Art der Planung mehr davon haben (ohne jetzt auf Details einzugehen). Durch die schrägen Begrenzungen wirkt alles weniger starr und du wirst froh sein, in der Mitte Bewegungsraum zu haben. Ich selbst reiße gerade mein Industriegebiet ab, um den Raum wieder begehbar zu machen.


Freundliche Grüße
Horst
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RE: 60 m2 Schweizer Alpen

#25 von Jürgen , 13.07.2020 11:15

Zitat

Das ist meine erste Anlage, die wirklich fest in einem Raum gebaut wird. Ich habe mir den Bau so vorgestellt, dass ich an einem Ort anfange und von dort aus weiter baue. Ich möchte aber zuerst alle Trassen und die Elektronik einbauen und testen bevor ich mit der Landschaftsgestaltung beginne.



Das ist ein großes Risiko. Du schreibst selbst, dass Du nur wenig Erfahrungen hast, aber gleich ein Riesenprojekt angehen willst. Die Gefahr zu scheitern ist nach meiner Meinung extrem hoch. Abgebrochene Großanlagen sind nicht selten, da die Menschen die erforderliche Zeit und Energie unterschätzt haben. Deshalb mein Tipp: Klein(er) mit einem geschlossenen Teil anfangen und schrittweise erweitern, damit man Erfahrungen sammeln kann.

Zitat

Da der normale Hausstaub primär durch den Menschen und Textilien verursacht wird, kann ich davon ausgehen, dass der Raum relativ staubfrei bleibt. Dies hat sich über die letzten 4 Monate auch gezeigt: In meiner Wohnung musste ich mehrmals Staubsaugen wohingegen sich im Hobbyraum kein Staub angesammelt hat (also mehrere 100x weniger). Das einzige, was ich evtl beachten muss ist, dass sich während den Jahren Flugrost auf den Gleisen bilden könnte.



Glaubst Du das bleibt so, wenn Du intensiv darin arbeitest ? Auf heutigen Gleisen wirst Du nur wenig Rost finden. Aber alle möglichen Ablagerungen führen zu erheblichen Kontaktproblemen, wenn die Fahrzeuge auf der Anlage nicht bewegt werden. Alleine die Pflege von Loks und Wagen machen bei Anlagen in Deiner Größenordnung eine Menge Arbeit (https://www.der-moba.de/index.php/Lok-Pflege).

Mit Verlaub, Du gehst sehr blauäugig an die Sache heran. Aber es tut sich eine Schere auf. Je weiter Du im Bau kommst, um so mehr musst Du für die Pflege an Zeit investieren und damit bleibt immer weniger Zeit zum Bauen. Ich finde es mutig, wie Du vorgehst, und manchmal muss man das tun. Getreu nach dem alten Spruch: "Alle sagten, das geht nicht und dann kam einer, der das nicht wusste und hat es gemacht".

Aber es liegen so viele Erfahrungen bei Mobahnern vor. Es wäre klug, sie zu nutzen. Was nutzt Dir die größte Anlage, wenn sie nicht richtig läuft ? Sie macht keinen Spaß, wenn man ständig an irgendeiner Stelle etwas machen muss. Im Miwula stecken nach eigenen Angaben in 1499 m² ca. 950.000 h Bauzeit. Du kommst auf ca. 50 bis 55 m². Das würde gut 30.000 h Bauzeit erfordern. Das sind bei 40 h/Woche und 40 Wochen/Jahr ca. 20 Jahre. Klar arbeitest Du wahrscheinlich nicht auf dem Niveau der Miwulaner, aber dort arbeiten Profis mit entsprechendem Werkzeug. Und die Pflege ? Im Miwula arbeiten 360 Personen. Ok, die haben auch Catering, Eintritt, Verwaltung etc. Aber es sollte Dir doch zu denken geben, dass es auch Grenzen gibt ...

Alles Gute
Jürgen


Mein Erstling von 2002/2003: Rosentalviadukt, Friedberg, Hessen um 1960

Meine aktuellen Projekte: Maulbronn, ein schwäbischer Endbahnhof, 21.Juni 1922 und Zeitreise nach und in Maulbronn-West


 
Jürgen
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