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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#1 von OttosMops , 28.08.2020 16:52

Werte Kollegen,

ich habe ein etwas schräg anmutendes Problem, welches mir dennoch bislang reichlich Kopfschmerzen verursacht.

Ich fahre in H0 im DCC-System. Gefahren und geschaltet wird via Lenz-Zentrale und -Verstärkern. Die Steuerung erfolgt am Rechner mittels I-Train. Soweit alles in Ordnung.

Gleisbesetzt- und Rückmeldungen laufen über Loconet, und zwar mittels der Rückmeldebausteine GBM 16XN von Blücher-Elektronik. Die Verbindung zum Rechner erfolgt, und das ist im folgenden wichtig, nicht über eine Loconet-Zentrale, sondern über einen Locobuffer, sprich, es werden lediglich die Loconet-Signale so aufbereitet, daß sie vom Steuerungssytem ausgewertet werden können.

Reiz und Vorteil dieser Konfiguration für mich bestehen darin, daß ich gar keine Zentrale benötige, denn die GBM 16XN bringen eine eigene Konfigurationssoftware mit.

Soweit ebenfalls alles in Ordnung, bis auf die kleine Tatsache, daß Blücher aus Altersgründen die Produktion eingestellt hat und laut eigener Aussage auch niemanden finden konnte, der in der Lage wäre, die Produktion fortzusetzen.


Jetzt zum eigentlichen Problem: Entweder finde ich passenden Ersatz, um meine (nicht mehr viele) noch fehlenden Gleisbesetztmelder zu ergänzen, sprich, um bei Loconet bleiben zu können, oder ich muß mir ein weiteres System anschaffen.

Zum Entweder-Problem: Es gibt nicht viele (bis fast keine) weiteren Loconet-Rückmelder, die für mich infrage kommen:
- Uhlenbrock fällt vollkommen heraus, da die Loconet-Spezifikationen nicht eingehalten werden (und auf Inkompatibilitätstheater habe ich keine Lust), das ist aber nur einer meiner Gründe.
- Von Digikeijs gibt es mit dem DR 5088 einen Rückmelder, für den ebenfalls eine Konfigurationssoftware existiert. ABER: Das Zeug meldet erst ab 10 bis 15 mA; meine vorhandenen Melder sind auf 0,48 mA eingestellt. Kurz: bei mir funktioniert das nicht, und fest eingestellte 10 mA sind aus meiner Sicht Murks, abgesehen von anderen Schwächen (Status geht bei Kurzschluß verloren, da keine Stützspannung, etc.)

Falls ich richtig informiert bin, benötigen alle übrigen fertig käuflichen Loconet-Rückmelder eine Loconet-Zentrale für die Konfiguration, die ich, siehe oben, natürlich nicht besitze. Ein Ausweg wäre, um auf dem Loconet-Dampfer bleiben zu können, irgendeine vom Preis her nicht allzuteure Zentrale, die halt nichts anderes tun würde, als vier bis fünf Rückmelde-Bausteine mit einer Adresse zu konfigurieren. Ziemlich dämlich, wie ich finde, und die passenden Rückmelder wüßte ich damit immer noch nicht.

Beim Oder-Problem käme beispielsweise eine Roco-Z-21 in betracht. Die bestehenden Loconet-Melder können durchgeschleift werden, für neue Melder stünde der CAN-Bus mit den entsprechend teuren Roco-Achtfach-Meldern zur Verfügung. Eigentlich auch dämlich, würde aber stabile Technik liefern. Auf die Achtfach-Melder wäre ich angewiesen, weil die billigeren Rückmelder am R-Bus nur die Baustein-Adressen eins bis 20 zulassen (und ich mit den bestehenden Blücher Modulen schon bis Nummer 27 belege).

Vielleicht ist hier jemand schlauer als ich es gerade bin. Ach ja: Railcom benötige ich nicht, das war bei den Blücher-Rückmeldern halt dabei.

Ich danke schon mal im Voraus

Hans


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#2 von volkerS , 28.08.2020 17:32

Hallo Hans,
ich würde bei Blücher direkt anfragen.
In einer Veröffentlichung von Blücher vom 1.7.2020 ist zu lesen:
Trotz meines Alters konnte ich wegen eines Großauftrages einer Wiederaufnahme der Produktion des GBM16XL nicht widerstehen.
Vielleicht produziert er ja auch GBM 16XN oder du kannst die GBM16XL nutzen.
Volker


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#3 von OttosMops , 28.08.2020 17:54

Zitat
Vielleicht produziert er ja auch GBM 16XN oder du kannst die GBM16XL nutzen.



Volker,

diese Birne ist leider schon geschält. Die Hunderter-Auflage des GBM 16XL ist laut Blücher die allerletzte Aktion, einen GBM 16XN wird es nicht mehr geben (Wunder ausgenommen).
Für GBM 16XL gibt es keine Konfigurationssoftware von Blücher - ich wäre also wieder auf den Kauf einer Zentrale angewiesen, und beim 16XL doppelt und dreifach, denn die Dinger können unendlich viel, sind aber auch entsprechend komplex einzustellen.

Vielleicht hast Du aber recht, wenn es auf den Erwerb einer Loconet-Zentrale hinausläuft, könnte ich auch bei den technisch hervorragenden Blücher-Produkten bleiben. Ein Problem hierbei bliebe: Ich weiß noch gar nicht genau, wieviel weitere Rückmeldeadressen ich benötige, da ich mich gerade vom Schattenbahnhofsbauen verabschiedet habe und mich in die höheren Regionen hinaufwurstele. Vielleicht reicht ein Block, vielleicht benötige ich deren vier. Und vier Blöcke einfach auf Halde legen, na ja.
Aktuell habe ich noch 90 Rückmeldeadressen übrig.

Schönen Gruß

Hans


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#4 von OttosMops , 28.08.2020 18:14

Ergänzung: In den Tiefen diese Forums fand ich einen Hinweis auf die Arcomora-Bausätze (ArLoco) aus den Niederlanden, die einen Arduino als Basis verwenden und Loconet können. Kosten sind überschaubar (Rückmelder plus zwei mal acht Besetztmelder für knapp 15 €, plus der Preis für den Arduino), natürlich ist Löten erforderlich. Ich habe mir soetwas jetzt einmal probeweise bestellt. Der Vorteil wäre, daß die Konfiguration via Arduino erfolgt und keine Loconet-Zentrale benötigt.

Man sieht, ich schwimme. In alle Richtungen. Fürs Seepferdchen reicht es, für eine Ärmelkanal-Durchquerung nicht.

Schönen Gruß

Hans


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#5 von PeetBr1 , 04.09.2020 19:42

Hallo,
ich habe das ARCoMoRa Loconet Rückmelde Dings im Betrieb...funktioniert einwandfrei.
Besteht aus 2 Teilen... den Stromfühler... und dann die Auswerteelektronik mit Loconet Anbindung.

Ich bin begeistert... BTW... der hat nocxh andere brauchbare Dinge im Sortiment.


Ausser das ich seine Sachen nutze... hab ich nichts weiter mit Ihm zu tun.


Gruß aus dem sonnigen Köln

wünscht

Peter Brinkmann


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#6 von OttosMops , 06.09.2020 08:36

Zitat
Ich bin begeistert



Peter, danke. Der einzige Mißton ist, daß nur Adressen bis 256 funktionieren, und ich bereits die Adressen von 1bis 432 vergeben habe (Blücher braucht 3 x 16 Adressen pro Rückmeldebaustein, für Statusanzeigen etc.).

Ich müßte also die große Adreßverschieberei durchführen, was aber auch kein Beinbruch wäre.

Schönen Gruß

Hans


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#7 von PeetBr1 , 06.09.2020 13:59

Hi,
Mit dem Adressu,fang habe ich mich noch garnicht auseinandergesetzt... was evtl. daran liegt das mein Projekt eher klein sein wird und ich aktuell in der Planungsphase bin und aktuell die Sachen nur teste...
Meine Bahn wird aus Fremo Modulen und einer eher Bescheidenen Bahn bestehen... so das sich bei mir eher nicht die Frage stellt....

Getestet habe ich die ArCoMoRa Sachen mit Rocrail in verbindung mit DR5000 und z21....
Die DR 5000 hab ich mir gekauft eben wegen Lokonet....und der möglichkeit selbstbauprojekte umzusetzen...


Gruß aus dem sonnigen Köln

wünscht

Peter Brinkmann


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#8 von OttosMops , 11.09.2020 18:31

Peter,

Danke für die Informationen, es geht bei Arcomora definitiv nur bis 256. Einen Ausbau wird es - Aussage des Entwicklers - nicht geben.

256 Belegtmelder, ach nee, man muß pro Arduinobaustein einen Melder abziehehen, Adresse 1 geht nicht mit Stromfühlern. Bleiben als 240 Belegtmelder bei Vollausbau. Das dürfte bei den Meisten hier gut reichen. Ich habe jetzt 10 Blücher (der zehnte war ein Gebrauchtkauf von einem Umsteiger), das sind 160 Belegtmelder, und das wird bei mir auch reichen.

Mit Arcomora werde ich natürlich trotzdem basteln. Die Adreßvergabe ist letztlich auch kein Problem, ich werde gegebenenfalls einfach den ersten Blücher, der die Adressen 1 bis 48 belegt, ans hintere Ende adressieren, dann hätte ich Platz für 3 Arduiono-Bausteine.

Die 240 Melder von Arcomora sind ja immerhin wesentlich besser als das, was Roco mit dem R-Bus anbietet (20 Blöcke , wenn ich das richtig verstanden habe, das ist lächerlich). Über den CAN-Bus immerhin hätte man die volle Loconetz-Bandbreite.

Schönes Wochenende

Hans


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#9 von andreas21 , 23.09.2020 20:36

Hallo Hans,

du kannst die GCA50 I/O Module von Peter Giling für das Loconet nutzen.
https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=gca50_an-de

Blockbelegungsmelder sind von 1 bis 2048 möglich.
https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=mgv93-de

Es sind einfache Rückmelder und sie haben vielleicht nicht die Möglichkeiten des GBM 16XN,
aber es ist auch für Deine Bahn eine Idee.

Viele Grüße
Andreas


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#10 von joachimkr , 26.09.2020 20:01

Hallo zusammen,

ich melde mich mal ganz schüchtern...
Das ist noch nicht komplett besiegelt, vertraglich geregelt. Aber ich werde wohl die GBM16XL von Blücher weiterbauen . Er hat derzeit auch noch neue Bestände, weil er eine Serie aufgelegt hat. Wendet Euch an ihn. Aber da er diese Melder aus zuvorderst Altersgründen abgeben möchte, haben wir den Dialog darüber schon recht weit gebracht.
Auf mittelfristige Sicht werde ich dann, für ein gleichwertiges Produkt, die CPU tauschen und die Software neu schreiben. Die Dioden werden gegen Schottky-Typen getauscht, unter Erhalt der Strom-Belastbarkeit. Neben Loconet wird es wohl auch eine Netzwerkschnittstelle geben.
Die Baureihe GBM16XN mit Strommessung und Empfänger für Lok-Identifikation (RailCom) steht für mich noch nicht zur Debatte, da ich den Bedarf für 16 Strommessungen nicht einschätzen kann.

Viele Grüße zusammen,
Joachim


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#11 von joachimkr , 18.11.2020 23:45

Hallo zusammen,

Heute hat Herr Blücher die weitere Fertigung durch mich untersagt. Er konnte sich nicht vorstellen, dass eine solche Fertigung ohne seine Zuarbeit gelingt. Da er nun seinen Ruhestand gefährdet sah, hat er abgebrochen.
Nach seiner Aussage ist der neue Bestand so gut wie verkauft und es besteht nicht die Absicht, GBM16XL oder GBM16XN nochmal aufzulegen.
Das ist schade, wird doch auf diese Weise eine Kontinuität unterbrochen. Ich kann es nicht mehr ändern.

Nunmehr bleibt mir aber trotzdem der Hinweis, dass ich derzeit an einem hier im Forum auch behandelten Produkt arbeite, dass etwas moderner aufgebaut ist, neben der Besetztmeldung auch eine Strommessung erlaubt.
Diese Funktionalität ist noch nicht genauer beschrieben, da die Entwicklungsarbeiten laufen. Sie sind aber weit genug gediehen, um eine Spezifikation erlauben. Die wird folgen. Ich muss meine Planung nun umstellen.
Hier erstmal der Verweis auf das zukünftige Produkt, eine Beschreibung des 2-Leiter-Anteils werde ich hier später einfügen. Also in diesem Thread.
Warum? Weil das Projekt verschiedene Zielgruppen in seinen Varianten bedient. Technisch teilen sich die Varianten wesentliche Schaltungsteile, aber die Nutzung wird verschieden sein.
3-Leiter Nutzer haben andere Randbedingungen, als z.B. Gartenbahner oder Spur 1 Enthusiasten.
Daher trenne ich das ab jetzt.
Hier ist der Link in den gemeinsamen Teil:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=5&t=173168
Was dort beschrieben ist, ist die Basis-Funktionalität. Die wird durch 'konventionelle', aber leistungsfähige und flexible 2-Leiter-Besetztmeldetechnik ergänzt. Es werden 3 oder 4 Kanäle/Abschnitte sein, pro Baugruppe.
Das Ergebnis wird sein, dass ohne Verlegung langer Signalisierungs-Verkabelungen potentialfrei und daher störungsfrei gemeldet wird und an einem Punkt pro Gerät auch eine Identifikation möglich ist, die auch für Waggons funktioniert.
Die Funkstrecke wird einen Garten überbrücken.
Der Anschluss an existierende Technik wird möglich sein.
Auch die Nachrüstung in bestehende Anlagen wird ermöglicht.

Bitte bei Interesse mit mir Kontakt aufnehmen. Das ist hier über PN oder Email möglich.

Viele Grüße,
Joachim


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RE: Loconet-Belegtmelder: ergänzen, erweitern, ersetzen?

#12 von joachimkr , 24.11.2020 18:34

Hallo zusammen,

der Strom messende Besetztmelder für 2-Leiter-Bahnen wird 4 Kanäle aufweisen. Die Baugruppe ist recht klein.
Die Empfindlichkeit für die Schwelle zu 'besetzt' wird einstellbar sein.
Die höchste Empfindlichkeit wird einen Strom von weniger als 1 mA sicherstellen.
Die Kennlinie, welche Stromstärke fließt, ist in der Elektronik nicht linear. Geringe Ströme werden also eher ungenau gemessen, höhere dann genauer.
Die höchste Ausgabe wird ab 6A ausgegeben, alles darüber (bis 10A ist möglich) gilt dann sowieso als Höchstwert.
Eine Aussage, dass ein Kurzschluss vorliegt, ist einstellbar. Sinnvoll ist hierfür sicher nur der Bereich ab 2 A. Im Bereich 0.1A bis 5A liegt der genauere Messbereich. In diesem Messbereich liegt der Spannungsabfall über den Melder bei nur 0.5V um die produzierte Wärme auf der Leiterplatte in Grenzen zu halten.
Die Besetzt-Meldung und die Strom-Messung wird mit dem RFID Reader und seinen Details (Die Identitäten des rollenden Materials) über Funk im Bluetooth Bereich zu einem Knoten-Punkt gesandt, der die erforderlichen Meldungen dann zentral an die Steuerung weitergibt. Diese lange Strecke benötigt kein verlegtes Kabel, ist also völlig Potential-getrennt. Alle mit Verkabelungen verbundenen Störungen sind also ausgeschlossen.
Das betrifft die Gartenbahner auch in einem für sie spezifischen Aspekt: Blitzschutz. Die Baugruppe schützt sich selbst wirksam gegen Überspannung, es gelangt nur über den Booster oder andere verkabelte Elemente ggf. Spannung ins Haus. Ein Trennungs-Schalter ist ja sicherlich bei jeder fest aufgebauten Gartenbahn verbaut .

Für Spuren G und 1,sowie 0 wird der RFID Reader als auf dem äußeren Schwellen-Bereich unter dem Indusi der Lok in Form eines Indusi (geschlossenes Kunststoff-Gehäuse) aufgebaut.
Dieses lässt sich mit einer Bohrung durch die Böschung / Schotter / Platte / Unterbau mit der genannten Leiterplatte verbinden.
Da das Indusi einseitig aufgebaut ist und die Indusi-Nachbildungen immer vorn rechts an der Lok sind, ist diese Identifikation richtungs-spezifisch. Die Strommessung kann das natürlich nicht.
Die Stromzufuhr erfolgt über das DCC/MM Gleis-Signal. Das Gleissignal soll zwischen 12V und 24V liegen.
Der Melder hat also letztlich 5 Kanäle, einer davon ist eine Punktmeldung mit Identifikation. Die Melder-Nummer lässt sich frei einstellen.
Soviel zunächst.

Viele Grüße,
Joachim


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