RE: LoPi 5 bzw. C4 auf Platine

#26 von Harald , 30.10.2020 00:15

Lieber Stephan-Alexander,

könntest Du bitte so lieb sein eine Skizze einzustellen die zeigt, wie Du das Oszilloskop anschließt.......

Das würde mich wirklich sehr interessieren für etwaige zukünftige Messungen an meinen Loks.


Viele Grü0e von

Harald


 
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RE: LoPi 5 bzw. C4 auf Platine

#27 von SAH , 30.10.2020 13:32

Moin Harald,

Zitat

könntest Du bitte so lieb sein eine Skizze einzustellen die zeigt, wie Du das Oszilloskop anschließt.......

Das würde mich wirklich sehr interessieren für etwaige zukünftige Messungen an meinen Loks.



Gerne:


Es fehlt mir noch eine Aufnahme Rot-Braun. Dazu muss ich ein zweites Oszilloskop nehmen, denn das Fluke 125 hat nur zwei Kanäle.

Mit freundlichen 3,
Stephan-Alexander Heyn


mit freundlichen Grüßen
Stephan-Alexander Heyn


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RE: LoPi 5 bzw. C4 auf Platine

#28 von Harald , 31.10.2020 00:27

Lieber Stephan-Alexander,

vielen Dank !!

Liebe Grüße von Harald


 
Harald
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RE: LoPi 5 bzw. C4 auf Platine

#29 von Railwolf , 12.11.2020 14:09

Hallo,

Zitat von persus im Beitrag LoPi 5 bzw. C4 auf Platine

Zunächst fällt mir auf, dass hier mit zwei Begriffen um sich geworfen wird: "Lastregelungsfrequenz" und "PWM-Frequenz." Was die PWM-Frequenz ist, ist evident. Was aber ist die Lastregelungsfrequenz? Ist das ein Synonym für die PWM-Frequenz? Oder nicht doch etwa die Messperiode? Oder was ganz anderes? (Ich tippe mal auf Synonym für PWM-Frequenz, logisch erscheint mir das Wort Lastregelungsfrequenz in diesem Zusammenhang aber nicht.)



Nein, das sind keine Synonyme.
Die PWM stupst den Motor regelmäßig (sonst wäre es keine Frequenz) an. Das Verhältnis zwischen Stups und Pause bestimmt die effektive Motorgeschwindigkeit. (In Verbindung mit der Anhängelast und ein paar anderen Faktoren, die wir aber hier gerade mal ausblenden.)
Die Regelfrequenz - ja, ich fang mal anders an. Um zu wissen, wie schnell der Motor dreht, schaltet der Decoder regelmäßig (Frequenz) die Leistung ab und mißt in dieser Pause, wie hoch die Spannung ist, die der Motor liefert (ein Gleichstrommotor kann als Generator fungieren).

Stephan-Alexander hat sich mit seinen Tests auf die PWM konzentriert.

Das Ding ist nun, daß sich Lastregelung und PWM überlagern. Sprich, in der Austastlücke der Lastregelung wird die PWM ausgeschaltet. Angenommen, auf einer Straße fährt ein Auto pro Sekunde, und alle 10 Minuten geht für eine Minute die Ampel auf rot. So ungefähr.
Wenn ich mich richtig erinnere (das war eine Diskussion mit Henner und SAH und ein paar anderen Spezialisten), dann ist genau das das Problem für Glockenankermotoren, denn die brauchen eine real möglichst hohe Ansteuerungsfrequenz, die aber real eben durch die Regelung und nicht durch die PWM bestimmt wird. Eine Lastregelung mit effektiv 40 kHz ist technisch gar nicht möglich.
Und da patzt esu in der Anleitung, die du zitierst, denn die Lastregelung kann man gar nicht auf so hohe Frequenzen einstellen, im Gegensatz zur PWM.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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