Hallo Stephan-Alexander, schade, dass Du kein Bild hast. Ich nehme an, Du hast sie von innen gesehen. Hat ein Motor zwei Drehgestelle angetrieben oder war das mittlere Drehgestell nur ein Mitläufer?
Wenn ein Motor zwei Drehgestelle antreibt und der zweite Motor nur eines, dann müsste nach meiner Kenntnis beide Motoren unterschiedlich Strom aufnehmen. Oder interpretiere ich das falsch?
ich kann da noch die E250 der RENFE von Roco in den Ring werfen. Das Modell ist von der Zugkraft vergleichbar mit der F7 von Märklin und es gibt sie in gelb-schwarz.
Die Lok zieht meine Federwaage mit 3 N jedenfalls bis zum Anschlag durch, und wir hatten sie mal gegen Michael seine F7 ziehen lassen, Ergebnis war ein Patt, keine Lok bekam die andere vom Fleck.
Auf einem Stammtisch hat einer einen Güterzug aus alten Märklin-Güterwagen aufgegleist bis seine alte Märklin 44 schleudernd stehenblieb, auch mit dem Zug hatte die 250 keine Probleme. Meine Märklin 151 nimmt sie ohne zu Murren an den Haken und schleppt sie wohin sie soll.
Und wenn das alles nicht reichen sollte, kann man bei der Lok noch 2 Achsen im Drehgestell austauschen, dann hat man in Vorzugsfahrtrichtung nochmehr Zugkraft, da dann beide Haftreifenachsen bei Anzug belastet werden, statt nur einer.
Moin Stephan-Alexander, wenn das mittlere Drehgestell als Verbindung zwischen beiden Motoren herangezogen wird, muss das unter Verwendung der vorhandenen Gabeln gelingen, und ein identischer Motor eingebaut wird, dann dürfte die Stromaufnahme bei 2 A liegen.
diese Kardanmitnehmer sind noch am leichtesten zu beschaffen. Nur 2A sind viel zu viel. Bei gutem Wartungs- und Pflegezustand wären 1A machbar. Mein Modell käme auf 1,2A. Die Stromaufnahme ist weniger als das Doppelte eine Einzelmotors, weil durch den Antrieb sich beide Motoren gegenseitig entlasten und damit die Stromaufnahme sinkt.