Hallo zusammen,
ich habe bei meinen beiden ROLA-Endwagen vorn Märklin eine KK-Kinematik eingebaut, weil ich 1. die Märklin-Kupplung nicht verwenden kann und mir 2. der Kuppelabstand viiiiiel zu groß war...
Verwendet habe ich die Nachrüstkulissen von Fleischmann (hatte ich noch in der Bastelkiste". Die wurde verkehrt herum eingebaut, damit die Kupplungsaufnahme nach oben zeigt. Dann die Roco Unviversalkupplung (da gibt es auch nur den Kopf für höhenverstellbare Aufnahmen) eingeschoben und mit etwas Sekundenkleber fixiert (aufpassen, dass nicht an den Kupplungskopf kommt, bei zwei von meinen bewegt sich der Bügel definitiv nie mehr.... also zwei Neue eingebaut) Zwischen Kinematik und Wagenboden noch eine 0,5mm Kunststoffplatte als Distanzstück verwendet. Dann noch in jeder Kulisse zwei Löcher durch die Kinematik und den Wagenboden gebohrt und je zwei M1,6 Schrauben reingedreht (ja, ich habe durchgebohrt, bin aber der Meinung, dass man das nach der farblichen Ausbesserung und der Alterung kaum mehr sieht). So weit wie möglich außen bohren, sonst geht die Bohrung in den Laufweg der Kupplung! Gefahren wird übrigens nur mit 2 Achsen je Drehgestell. Die Räder sieht man sowieso kaum, das Laufgeräusch wird ruhiger und der Rollwiderstand ist auch geringer. Der Metallwagen ist schwer genug... Damit die Kunstofflager dann nicht ausleiern, wurden Messingbuchsen für die Spur N von PEHO KKK eingebaut. Die Wagen laufen jetzt erste Sahne!!
Und hier jetzt die Bilder (die Wagen kommen deutlich heller rüber, als sie tatsächlich sind).



Jetzt bin ich noch am tüfteln, ob ich die Zwischenwagenverbindungen auch noch kurzgekuppelt bekomme. Ich berichte dann wieder
Fall das jemand schon hinbekommen hat, ich bin für Tipps dankbar.
Viele Grüße
Marcus

, aber wenn man dran zieht, dann scheint das sehr gut zu halten
. Der Aufnahmeschacht wurde einfach um 180 Grad auf den Kopf gedreht und dann so bearbeitet, dass er an den Kulissen vorbeigeht. Dann noch gekürzt und beide Aufnahmen unter Zuhilfenahme eines Kunststoffprofiles verklebt. Die so entstandene Deichsel wird nur an einem Wagenende verklebt, am anderen Wagen wird der Aufnahmestift etwas dünner geschabt, dass das andere Ende der Deichsel gut reinrutscht und eine Kleinigkeit Spiel hat.



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) jeweils länger lässt, wird immer noch ein deutlicher Unterschied zur Kupplungsstange sichtbar sei, auch wenn der Abstand der Wagen in der Geraden dadurch etwas größer wird. Bis also dann die Wagenecken in einer engen Kurve aufeinandertreffen sind entsprechende kleinere Radien befahrbar. Zudem dürfte es so sein, dass bei einer industriellen Konstruktion durch Märklin sich ein deutlich steilerer Ausschlag realisieren lassen könnte, wenn man die äußeren Kanten des hinteren Anschlags des schwenkbaren Teils der Kulisse breiter macht, als das bei Symoba-Kulisse der Fall ist. R1 müsste sich also durchaus realisieren lassen können.




