RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#1 von florian518 , 07.02.2021 00:10

Hallo bin neu hier ,

Habe einen Märklin 3376 in Analog (BR 628), da ich aber Digital unterwegs bin möchte ich diesen auf Digital umrüsten und zwar selbst.
Das digitalisieren möchte ich selbst ausprobieren, da dies kostengünstig ist.

Daher meine Frage:
Reicht es aus, wenn ich den alten Decoder entferne und nur den Digitaldecoder aus 60760 einbaue und neu verkabele und an en Motor anschließe, oder kann/wird es da Probleme geben wegen dem fehlendem Hochleitsungsmotor, der ebenfalls zum Set gehört?
ODER?
Muss ich das Komplettset 60760 kaufen und einbauen damit das funktioniert.
Habe noch mehrere Analoge Loks zuhause die ich gerne kostengünstig digitalisieren möchte.

Verbaut ist ein 3 poliger Motor(Bild folgt)

Bedanke mich schonmal im Voraus!
Oder es hat jemand einen komplett anderen Vorschlag.

LG Florian


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#2 von digitalo , 07.02.2021 09:22

Moin Florian

Du brauchst auch den Motorumbau, sonst wird das nix! Einzig bei Verwendung vom neuen 60906 oder so ähnlich ... kann der alte Motor verbleiben.
Ich jedoch ... würde aber an Deiner Stelle weder den einen noch den anderen genannten Decoder einsetzen, sondern mind. auf einen LoPi Vx + Motorumrüstung mit dem HLA von Märklin setzen ... Du hast dann einfach mehr Freude am Modell!

Viel Erfolg


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#3 von lojo , 07.02.2021 10:01

Hallo Florian,

den 3376 habe ich vor ca. einem Jahr umgebaut. Ich habe mich für den HLA und einen ESU Lopi 4.0 entschieden und bin begeistert. Seidenweicher Lauf, sehr gute Langsamfahreigenschaften. Nun, den Lopi 4.0 gibt´s nicht mehr (neu), aber ein 5.0 wird nicht schlechter sein.
Meine Empfehlung: Gib lieber gleich ein paar € mehr aus, statt in ein paar Wochen deine Sparsamkeit zu bereuen. Mit dem 60760 war ich bei einer anderen Lok nicht zufrieden.


Freundliche Grüße
lojo


 
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#4 von florian518 , 09.02.2021 12:52

Ich danke euch beiden für die Hilfe und Vorschläge!
LG Florian


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#5 von SAH , 09.02.2021 13:54

Moin Florian,

theoretisch könntest Du auch einben LRA (Lastregeladapter) von Tams oder in Eigenbau (Anleitung hier im Forum) benutzen. Da aber eine Programmierung erforderlich ist, die mit dem 60760 nicht geht....
Müsste halt ausprobiert werden.

mit freundlichen Grüßen,
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#6 von powermaxi2000 , 09.02.2021 14:51

Also ich habe eine BR80 mit dem Set „repariert“ und bin zufrieden.
Abschaltbare ABV ist jetzt da; grundlegende Einstellmöglichkeiten (ABV, vmax) über CV sind gegeben.

Das ist doch für viele ältere Loks doch schonmal völlig ausreichend.
Bzw. mehr als eine 37xx mit noch älterem Decoder (c90 meine ich heißt der) bietet.

Ca 35€ investieren und dann hat man ein ordentliches Ergebnis.
Und man kann später immer noch den Decoder upgraden.

Ja natürlich kann ein mld3 wohl alles besser, aber das ist dann auch eine andere Preisrange; ich würd mal sagen dann bei ca. 60€ (Incl. HLA) - ob man das in eine Lok einbauen mag die bei Ebay keine 100€ mehr bringt oder wo es vielleicht ein aktuelles Modell um vielleicht 200 / 300€ gibt muss man sich halt überlegen....


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#7 von Railwolf , 27.04.2021 09:10

Hallo,

das ist ein Raisonnement, dem ich nicht ganz folgen kann:

Zitat

Ja natürlich kann ein mld3 wohl alles besser, aber das ist dann auch eine andere Preisrange; ich würd mal sagen dann bei ca. 60€ (Incl. HLA) - ob man das in eine Lok einbauen mag die bei Ebay keine 100€ mehr bringt oder wo es vielleicht ein aktuelles Modell um vielleicht 200 / 300€ gibt muss man sich halt überlegen....



Entweder will ich dieses Modell auf meiner Anlage fahren haben, und dann will ich das auch gut haben und nicht halbe Sachen machen - oder ich will das Modell nicht, dann besorge ich mir gleich eins, das meinem Geschmack besser entspricht, und versenke kein Geld in das ungeliebte Stück. Aber es geht hier doch nicht darum, ob ich in ein 15 Jahre altes Auto noch ein tausende Euro teures neues Getriebe einbauen lasse, das nahezu den Zeitwert des Autos kostet, sondern um eine Liebhaberei!
Sparen ohne Qualitätseinbuße kann man dagegen, wenn man nicht den teuren esu Lokpilot kauft, zu dem man die Schnittstellenplatine noch gesondert erwerben muß, sondern den MLD/3, der schon im Grundpreis ein paar Heller günstiger ist und die Schnittstellenplatine bereits mitbringt. Unterm Strich macht das rund zehn bis 15 Euro Unterschied.

Zitat

Das ist doch für viele ältere Loks doch schonmal völlig ausreichend.
Bzw. mehr als eine 37xx mit noch älterem Decoder (c90 meine ich heißt der) bietet.



Wie man's nimmt. Die Regelungsqualität des c90 ist jedenfalls vom 60760 nicht annähernd erreicht worden. Und in einem 628, um den es hier geht, braucht man selten die Direktsteuerung, weil mit dem 628 nicht an den Zug oder den Güterwagen heranrangiert werden muß. Und die zweite Evolutionsstufe des c90, c90x oder 60902 genannt, hat auch die Direktsteuerung.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#8 von Michael Knop , 27.04.2021 10:57

Zitat

Hallo,

das ist ein Raisonnement, dem ich nicht ganz folgen kann:

Zitat

Ja natürlich kann ein mld3 wohl alles besser, aber das ist dann auch eine andere Preisrange; ich würd mal sagen dann bei ca. 60€ (Incl. HLA) - ob man das in eine Lok einbauen mag die bei Ebay keine 100€ mehr bringt oder wo es vielleicht ein aktuelles Modell um vielleicht 200 / 300€ gibt muss man sich halt überlegen....



Entweder will ich dieses Modell auf meiner Anlage fahren haben, und dann will ich das auch gut haben und nicht halbe Sachen machen - oder ich will das Modell nicht, dann besorge ich mir gleich eins, das meinem Geschmack besser entspricht, und versenke kein Geld in das ungeliebte Stück. Aber es geht hier doch nicht darum, ob ich in ein 15 Jahre altes Auto noch ein tausende Euro teures neues Getriebe einbauen lasse, das nahezu den Zeitwert des Autos kostet, sondern um eine Liebhaberei!
Sparen ohne Qualitätseinbuße kann man dagegen, wenn man nicht den teuren esu Lokpilot kauft, zu dem man die Schnittstellenplatine noch gesondert erwerben muß, sondern den MLD/3, der schon im Grundpreis ein paar Heller günstiger ist und die Schnittstellenplatine bereits mitbringt. Unterm Strich macht das rund zehn bis 15 Euro Unterschied.

Zitat

Das ist doch für viele ältere Loks doch schonmal völlig ausreichend.
Bzw. mehr als eine 37xx mit noch älterem Decoder (c90 meine ich heißt der) bietet.



Wie man's nimmt. Die Regelungsqualität des c90 ist jedenfalls vom 60760 nicht annähernd erreicht worden. Und in einem 628, um den es hier geht, braucht man selten die Direktsteuerung, weil mit dem 628 nicht an den Zug oder den Güterwagen heranrangiert werden muß. Und die zweite Evolutionsstufe des c90, c90x oder 60902 genannt, hat auch die Direktsteuerung.






Hi Wolf,

Zustimmung, absolute Zustimmung!

Besonders der 2. Teil – im Bezug auf die C90-1. Ich kenne keinen Dekoder, der mit einem HLA als Antriebsmotor so seidenweiche Fahreigenschaften hinbekommt, besonders was die Übergänge zwischen den Fahrstufen angeht!

Besonders bei meinen Ami-Zügen mit F7 ist der C90-1 das Maß der Dinge, wenn es darum geht, den Zug sauber zu befördern.




Viele Grüße, Michael


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#9 von powermaxi2000 , 27.04.2021 11:52

Zwischenzeitlich habe ich eine 33081 BR85 umgebaut. Delta als Basis.
Gestartet mit dem 60760, den Decoder aber ungenutzt verkauft und einen Mld3 mit Schnittstellenplatine dafür genommen.
Aufpreis durch „geschicktes kaufen und verkaufen“ 15-20€.
Für die Lok und im Sinne eines Versuchs den Unterschied zu erfahren, war es mir das wert, für die kleine BR80 wär es mir das aber nicht…
Muss jeder für sich entscheiden, aber ich bleib dabei, so schlecht ist das 60760 Set nicht und vom PLV unschlagbar.

Bzgl c90 Regelungsvermögen war meine obige Aussage aber wohl falsch, wobei ich jetzt nicht auf die Idee gekommen wäre in eine Lok 37xx nur wegen Direktsteuerung den Decoder zu tauschen solange der verbaute noch tut.


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#10 von SAH , 27.04.2021 13:00

Moin Michael und Wolf,

das könnte mit dem Konzept und der Umsetzung der Regelung zu tun haben.
Beim 6090 ist das niederfrequent, beim 60760 ähnlich wie bei anderen, modernen Dekodern mit zwei überlagerten PWM-Frequenzen.

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#11 von Martin Lutz , 27.04.2021 13:49

[quote="Michael Knop" post_id=2285075 time=1619513835 user_id=102]

Zitat

Hallo,

das ist ein Raisonnement, dem ich nicht ganz folgen kann:

Zitat

Ja natürlich kann ein mld3 wohl alles besser, aber das ist dann auch eine andere Preisrange; ich würd mal sagen dann bei ca. 60€ (Incl. HLA) - ob man das in eine Lok einbauen mag die bei Ebay keine 100€ mehr bringt oder wo es vielleicht ein aktuelles Modell um vielleicht 200 / 300€ gibt muss man sich halt überlegen....



Entweder will ich dieses Modell auf meiner Anlage fahren haben, und dann will ich das auch gut haben und nicht halbe Sachen machen - oder ich will das Modell nicht, dann besorge ich mir gleich eins, das meinem Geschmack besser entspricht, und versenke kein Geld in das ungeliebte Stück. Aber es geht hier doch nicht darum, ob ich in ein 15 Jahre altes Auto noch ein tausende Euro teures neues Getriebe einbauen lasse, das nahezu den Zeitwert des Autos kostet, sondern um eine Liebhaberei!
Sparen ohne Qualitätseinbuße kann man dagegen, wenn man nicht den teuren esu Lokpilot kauft, zu dem man die Schnittstellenplatine noch gesondert erwerben muß, sondern den MLD/3, der schon im Grundpreis ein paar Heller günstiger ist und die Schnittstellenplatine bereits mitbringt. Unterm Strich macht das rund zehn bis 15 Euro Unterschied.

Zitat

Das ist doch für viele ältere Loks doch schonmal völlig ausreichend.
Bzw. mehr als eine 37xx mit noch älterem Decoder (c90 meine ich heißt der) bietet.



Wie man's nimmt. Die Regelungsqualität des c90 ist jedenfalls vom 60760 nicht annähernd erreicht worden. Und in einem 628, um den es hier geht, braucht man selten die Direktsteuerung, weil mit dem 628 nicht an den Zug oder den Güterwagen heranrangiert werden muß. Und die zweite Evolutionsstufe des c90, c90x oder 60902 genannt, hat auch die Direktsteuerung.






Hi Wolf,

Zustimmung, absolute Zustimmung!

Besonders der 2. Teil – im Bezug auf die C90-1. Ich kenne keinen Dekoder, der mit einem HLA als Antriebsmotor so seidenweiche Fahreigenschaften hinbekommt, besonders was die Übergänge zwischen den Fahrstufen angeht!

Besonders bei meinen Ami-Zügen mit F7 ist der C90-1 das Maß der Dinge, wenn es darum geht, den Zug sauber zu befördern.


Viele Grüße, Michael
[/quote]

Auch aus meiner Sicht absolute Zustimmung.

Die Frage "...lohnt sich das..." ist aus finanzieller Sicht klar: die Modelleisenbahn lohnt sich in keinem Fall!! Aber aus emotionaler Sicht sieht die Sache schon völlig anders aus: wieso soll es sich nicht lohnen, ein altes Schätzchen mit top Fahreigenschaften aufwerten? Nur weil es alt ist oder weil die Anschaffung günstig war? Für wen habt ihr eigentlich die Modelleisenbahn? Wohl damit ihr selber Freude habt, oder? Oder weil man sie besser wieder verkeufen kann? Ist das das Argument...? Dann empfehl ich, nehmt Abschied von der Meinung, dass die Modelleisenbahn eine Wertanlage sein soll. Es muss doch Spass machen, oder?

Daher zur Ausgangsfrage:

Zitat

Daher meine Frage:
Reicht es aus, wenn ich den alten Decoder entferne und nur den Digitaldecoder aus 60760 einbaue und neu verkabele und an en Motor anschließe, oder kann/wird es da Probleme geben wegen dem fehlendem Hochleitsungsmotor, der ebenfalls zum Set gehört?
ODER?
Muss ich das Komplettset 60760 kaufen und einbauen damit das funktioniert.
Habe noch mehrere Analoge Loks zuhause die ich gerne kostengünstig digitalisieren möchte.

Wieso um alles in der Welt willst du das Set ohne Motor? Bau dir die Lok komplett mit dem Set um und du wirst mehr Freude haben. Und um das geht es doch?


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#12 von vikr , 27.04.2021 15:23

Hallo Stephan-Alexander,

Zitat


Beim 6090 ist das niederfrequent, beim 60760 ähnlich wie bei anderen, modernen Dekodern mit zwei überlagerten PWM-Frequenzen.



hast Du von den beiden überlagert PMW-Frequenzen ein Oszi-Bild? Meinst Du eine positive und eine negative?

MfG

vik


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RE: Digitalisierung mit Decoder aus 60760 mit verbleib des alten Motors

#13 von SAH , 27.04.2021 16:12

Moin Vik,

beim 6090 ist es eine "einfache" PWM. Bei den neueren Dekodern wie folgt:
die äußere PWM (MFX-Dekoder)
https://www.sheyn.de/Modellbahn/Pictures...oder_aussen.jpg

und die innere PWM (auch MFX-Dekoder)
https://www.sheyn.de/Modellbahn/Pictures...koder_innen.jpg

Meintest Du das?

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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#14 von vikr , 27.04.2021 17:49

Hallo Stephan-Alexander,

Danke, im Prinzip meinte ich schon sowas, kann aber nicht alles plausibel interpretieren.

Was meinst Du mit aussen und innen?

Zitat

die äußere PWM (MFX-Dekoder)
https://www.sheyn.de/Modellbahn/Pictures...oder_aussen.jpg


wieso gibt es da negative Anteile? Oder ist das schon sowas wie die EM-Antwort?

Zitat

und die innere PWM (auch MFX-Dekoder)
https://www.sheyn.de/Modellbahn/Pictures...koder_innen.jpg



das kann ich wohl nachvollziehen.

MfG

vik


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#15 von SAH , 27.04.2021 18:36

Moin vik,

die "äußere" PWM ist im ms-Bereich und gibt die Austastlücke (1,8ms) und die Pulsfrequenz mit 250Hz (entsprechend einer Periodendauer von 4ms) wieder. Daran ändert sich auch bei Lastwechsel nichts. Die 2,2ms Pulszeit sieht schraffiert aus, weil die "innere" PWM mit dieser Zeitbasis nicht aufgelöst werden kann.
Dafür gibt es das zweite Bild mit wesentlich kleinerer Zeitbasis von 5mikros.
Diese "innere PWM" wird bei Lastwechsel durch den elektronisch unterstützten Lastausgleich (alias Regelung) verändert.
Im Bild ist die Gegenspannung in den Impulspausen zu sehen, wie auch das Überschwingen beim Einschalten des Impulses. Der Tastgrad beträgt ca. 0,166 (1/6) was bei einer Amplitude von 18V (Schienenspannung 20V Tams EC mit B4) eine Spannung von 3V ergibt. Diese Spannung ist auch in der Impulspause direkt ablesbar.
Durch die senkrechten Markierungen wird leider ein Teil des Oszillogramms verdeckt.

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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ESU Decoder surren beim ABC Bremsen
? zur Regelung von AUX1 am ZIMO MX634D

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