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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#1 von Sportsfreund , 01.03.2021 21:38

Hallo liebe Modellbahner,

dies ist meine erste Frage in diesem Forum. Ich habe nach ca 30 Jahre Modellbahn-Abstinenz kürzlich meine Modellbahn wieder aufgebaut. Alles analog (obwohl kürzlich einige Digitalloks hinzugekommen sind - muss ich da auf was achten?), mit blauen Travos und natürlich mit M-Gleisen. Analog und M-Gleise sollen auch bestehen bleiben, und es wird auch keine Permanentanlage werden (sondern bald wieder abgebaut und vermutlich im Herbst gehts wieder los).
Nun also meine Frage: neben den erwähnten Digitalloks sind auch zwei (analoge) Krokodile der Modelle 3056 und 3352 hinzugekommen. Nach etlichen Schrank- bzw Vitrinenjahren hat eine Wartung nur bedingt zu dem erhoffen Fahrverhalten geführt. Die Loks ruckeln, fahren kaum langsam an und sind recht laut. Ich habe nun die Idee, beide Loks mit Hochleistungsantrieben und elektronischen Fahrrichtungsumschaltern auszurüsten. Ist das sinnvoll? Welche? Gibt es bessere Alternativen?

Sorry, dass ich Euch mit solch vermutlich trivialen Fragen belästige, aber das Stöbern in den Foren hat mich teilweise verwirrt und nicht ausreichend schlau gemacht. Vielleicht habe ich auch nur die relevanten Beiträge übersehen.

Es grüßt ein
SPORTSFREUND


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#2 von Dölerich Hirnfiedler , 01.03.2021 22:27

Zitat

Hallo liebe Modellbahner,
Nach etlichen Schrank- bzw Vitrinenjahren hat eine Wartung nur bedingt zu dem erhoffen Fahrverhalten geführt. Die Loks ruckeln, fahren kaum langsam an und sind recht laut. Ich habe nun die Idee, beide Loks mit Hochleistungsantrieben und elektronischen Fahrrichtungsumschaltern auszurüsten. Ist das sinnvoll? Welche? Gibt es bessere Alternativen?





Hallo,

Die 3356 hat bereits einen elektronischen Fahrtrichtungsumschalter. Oder je nach Serie eine Umschaltelektronik in Verbindung mit einem mechanischen Umschalter. Oder einen Delta-Decoder. Das sollte man zunächst herausfinden.

Wenn die Loks ruckeln und laut sind, so war die Wartung nicht wirklich erfolgreich. Beide Lokomotiven stammen aus einer Periode die für Verharzung anfällig ist. Die Verharzung muss umfänglich chemisch (z.B. durch Waschbenzin) entfernt werden. Dazu gehört auch die Zerlegung des Motors. Danach müssen die Loks sparsam neu geölt werden und neue Kohlenbürsten eingesetzt werden.
Das was heute als "Hochleistungsantrieb" verstanden wird, hat lediglich im Digitalbetrieb Vorteile. In den 1980ern gab es einen Umrüstsatz 7180 "Hochleistungsantrieb" der für Analogbetrieb vorgesehen und in den Lokomotiven verwendbar ist. Dieser bot neben einem elektronischen Umschalter eine einstellbare Höchstgeschwindigkeit und eine einstellbare Anfahrkurve. Kann man heute noch einbauen, wenn man ein Set findet. Ich würde das als einen nostalgischen Umbau bezeichnen. Kann man machen, muss man aber nicht. Aber ohne die beschriebene Grundreinigung werden die Loks auch nach einem Einbau nicht besser fahren. Sie werden immer noch ruckeln und das Geräusch bleibt auch.

mfg

D.


Früher war mehr Lametta.


 
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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#3 von rainerkrüger , 01.03.2021 23:01

Hallo Sportsfreund, wenn du digitale Loks mit den blauen Trafos steuern willst, hast du nicht lange Freude daran. Der Umschaltimpuls zerstört
dir recht schnell den Decoder!! Besorg dir schnell die neuen Weißen.

mfg
Rainer aus Wuppertal


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#4 von Sportsfreund , 02.03.2021 23:24

Vielen Dank für die klaren Antworten. Es ist offensichtlich: ich kann noch viel lernen...


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#5 von Michael Knop , 03.03.2021 08:51

Zitat

Hallo Sportsfreund, wenn du digitale Loks mit den blauen Trafos steuern willst, hast du nicht lange Freude daran. Der Umschaltimpuls zerstört
dir recht schnell den Decoder!! Besorg dir schnell die neuen Weißen.

mfg
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Hi Rainer,

so pauschal ist das Unfug/unrichtig.

Es gibt ausreichend Dekoder die durchaus uneingeschränkt Analog tauglich sind, und den Umschaltimpuls aushalten, bzw. dafür spezifiziert sind. Auch bei Benutzung von „alten“ Trafo mit „höherem“ Spannungspegel (warum auch immer!)

Auf die Schnelle:
- C80
- C90
- C90-1
- Delta
- mLD / mSD
- mLD3 / mSD3
um nur mal Dekoder zu nennen, die ich persönlich kenne.

Es gibt noch viele weitere Dekoder, die das können, unmöglich sie alle zu nennen!


Nur bei wenigen ist es ggf. mit alten Trafos "gefährlich"





Viele Grüße, Michael


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#6 von alexus , 03.03.2021 10:07

Hallo Michael

Kurzer Einspruch, hab letzte Woche einen Märklin c81 mit einem alten blauen Trafo 6631 gehimmelt. Der Decoder war zwar alt, aber zuvor an meiner Tams mit Hilfe eines Decodertesters überprüft.

Bei mld/msd3 wäre ich auch vorsichtig. Angegebene zulässige Höchstspannung lt. BDA <40V. Könnte knapp werden.

Ein weiterer Versuch mit einem Zimo mx630 und einem C90 verlief dagegen bis jetzt erfolgreich, auf Holz klopf


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#7 von SAH , 03.03.2021 10:19

Moin Michael,

[quote="Michael Knop" post_id=2259301 time=1614757904 user_id=102]
Es gibt ausreichend Dekoder die durchaus uneingeschränkt Analog tauglich sind, und den Umschaltimpuls aushalten, bzw. dafür spezifiziert sind. Auch bei Benutzung von „alten“ Trafo mit „höherem“ Spannungspegel (warum auch immer!)

Auf die Schnelle:
- C80
- C90
- C90-1
- Delta
- mLD / mSD
- mLD3 / mSD3
um nur mal Dekoder zu nennen, die ich persönlich kenne.
Es gibt noch viele weitere Dekoder, die das können, unmöglich sie alle zu nennen!
Nur bei wenigen ist es ggf. mit alten Trafos "gefährlich"
[/quote]

bei mld3 mag es sein, doch mld (ohne 3) nein: mir sind da schon Dekoder kaputt gegangen mit dem "normalen" Umschaltimpuls (Trafo 6173 mit 28Veff).
dass die veröffentlichte Dokumentation zwischen mld und mld3 Unstimmigkeiten enthält, wurde hier schon thematisiert.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#8 von Michael Knop , 03.03.2021 11:09

Zitat

Hallo Michael

Kurzer Einspruch, hab letzte Woche einen Märklin c81 mit einem alten blauen Trafo 6631 gehimmelt. Der Decoder war zwar alt, aber zuvor an meiner Tams mit Hilfe eines Decodertesters überprüft.

Bei mld/msd3 wäre ich auch vorsichtig. Angegebene zulässige Höchstspannung lt. BDA <40V. Könnte knapp werden.

Ein weiterer Versuch mit einem Zimo mx630 und einem C90 verlief dagegen bis jetzt erfolgreich, auf Holz klopf




Hi Alexander,

Na, Ja, woran ein im Minimumm 30 Jahre alter Dekoder wirklich gestorben ist, dass wird keiner ergründen (könne/wollen) - vielleicht tatsächlich durch den Schaltimpuls, aber nicht weil die Spannung nicht berücksichtigt wurde, sondern einfach aus "Altersschwäche" verschiedener Bauteile - besonders Kondensatoren altern, und "gehen dann in die Luft", wenn sie Spanung bekommen, auch teils weit unterhalb der Nennspannung.


Ach so, C81 = C80, aber für Gleichstrommotoren! Bis auf die Motoransteuerung identisch mit C80.





Zitat

Moin Michael,

[quote="Michael Knop" post_id=2259301 time=1614757904 user_id=102]
Es gibt ausreichend Dekoder die durchaus uneingeschränkt Analog tauglich sind, und den Umschaltimpuls aushalten, bzw. dafür spezifiziert sind. Auch bei Benutzung von „alten“ Trafo mit „höherem“ Spannungspegel (warum auch immer!)

Auf die Schnelle:
- C80
- C90
- C90-1
- Delta
- mLD / mSD
- mLD3 / mSD3
um nur mal Dekoder zu nennen, die ich persönlich kenne.
Es gibt noch viele weitere Dekoder, die das können, unmöglich sie alle zu nennen!
Nur bei wenigen ist es ggf. mit alten Trafos "gefährlich"



bei mld3 mag es sein, doch mld (ohne 3) nein: mir sind da schon Dekoder kaputt gegangen mit dem "normalen" Umschaltimpuls (Trafo 6173 mit 28Veff).
dass die veröffentlichte Dokumentation zwischen mld und mld3 Unstimmigkeiten enthält, wurde hier schon thematisiert.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn
[/quote]

Hi SAH und Alexander

ich meine, dass die seinerzeitige "Warnung" vor den alten Trafos von Märklin nur auf die ESU-OEM Dekoder (verbaut bis 2009) bezogen war.

Wenn es einen Nachweis gibt, dass die Warnung auch auf die mLD/mSD - Familie bezogen ist, werd ich es oben ändern. Nur weil einzelne Dekoder hops gegangen sind, kann man nicht grundsätzlich auf die gesamte Auslegung der Baureihe schließen - es soll ja auch gelegentlich Fertigungsfehler geben!

Die mLD3/mSD3 sind auf jeden fall auch explizit für die alten Trafos freigegeben!



Vieel Grüße, Michael


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#9 von Dölerich Hirnfiedler , 03.03.2021 11:22

[quote=Maerklin]Gibt es Einschränkungen bei den Wechselstrom- Fahrgeräten, die verwendetwerden dürfen?
Nein, alle Decoder in den aktuellen Märklin H0-Modellen sind ausreichend spannungsfest, um auch eventuell auftretende höhere Betriebsspannungen von älteren Fahrgeräten (z.B. 280 A, 6631 etc.) klaglos verarbeiten zu können. Die früheren Fahrgeräte bieten wohl ein geringeres Sicherheitsniveau als heutige Fahrgeräte wie der Transformer 32 VA (Nr. 66470). Wer daher Wert auf einen optimalen Sicherheitslevel für seine analoge Modellbahnsteuerung legt, sollte nur aktuelle Geräte einsetzen.
Gilt diese uneingeschränkte Einsatzmöglichkeit auch für alle früheren Märklin Digital-Modelle?
Es gab in der Vergangenheit (vor ca. 2012) Decoder als Nachrüstlösung oder in Serienloks, die eine geringere Spannungsfestigkeit besaßen. Schauen Sie im Zweifelsfall daher immer in der Betriebsanleitung der jeweiligen Lok nach. Wird dort explizit für den analogen Betrieb der Einsatz des Transformers 32 VA Nr. 6647 oder 66470 gefordert, dann sind sonstige Wechselstromfahrgeräte tabu. Ansonsten gilt diese Einschränkung nicht, wenn nur allgemein von Märklin Wechselstrom-Fahrgeräten die Rede ist[/quote]

Quelle: https://www.maerklin.de/fileadmin/media/...ik-Tipp-207.pdf

mfg

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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#10 von Michael Knop , 03.03.2021 12:22

[quote="Dölerich Hirnfiedler" post_id=2259363 time=1614766936 user_id=409]
[quote=Maerklin]Gibt es Einschränkungen bei den Wechselstrom- Fahrgeräten, die verwendetwerden dürfen?
Nein, alle Decoder in den aktuellen Märklin H0-Modellen sind ausreichend spannungsfest, um auch eventuell auftretende höhere Betriebsspannungen von älteren Fahrgeräten (z.B. 280 A, 6631 etc.) klaglos verarbeiten zu können. Die früheren Fahrgeräte bieten wohl ein geringeres Sicherheitsniveau als heutige Fahrgeräte wie der Transformer 32 VA (Nr. 66470). Wer daher Wert auf einen optimalen Sicherheitslevel für seine analoge Modellbahnsteuerung legt, sollte nur aktuelle Geräte einsetzen.
Gilt diese uneingeschränkte Einsatzmöglichkeit auch für alle früheren Märklin Digital-Modelle?
Es gab in der Vergangenheit (vor ca. 2012) Decoder als Nachrüstlösung oder in Serienloks, die eine geringere Spannungsfestigkeit besaßen. Schauen Sie im Zweifelsfall daher immer in der Betriebsanleitung der jeweiligen Lok nach. Wird dort explizit für den analogen Betrieb der Einsatz des Transformers 32 VA Nr. 6647 oder 66470 gefordert, dann sind sonstige Wechselstromfahrgeräte tabu. Ansonsten gilt diese Einschränkung nicht, wenn nur allgemein von Märklin Wechselstrom-Fahrgeräten die Rede ist[/quote]

Quelle: https://www.maerklin.de/fileadmin/media/...ik-Tipp-207.pdf

mfg

D.
[/quote]

Hi Dölerich,


danke dafür!

da die mLD3/mSD3 2016 erschienen, sind mit der Angabe 2012 die mLD/mSD als "Spannungsfest" zu bezeichnen.

Meine oben als nicht spannungsfest genannten ESU-OEM-Dekoder sind damit um die sogenannten "Übergangsdekoder", von 2009 bis zum erscheinen der mLD/mSD um 2011/2012, zu erweitern.



Viele Grüße, Michael


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#11 von SAH , 03.03.2021 13:18

Moin Michael,

zählt der Dekoder der 30301 dann zu mld?
Der ist mir als erstes kaputt gegangen. Leider habe ich keine Angaben zum Bootloader oder FW-Version.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#12 von alexus , 03.03.2021 13:48

Hallo zusammen

Zur Bedienungsanleitung Seite 4.


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#13 von jogi , 03.03.2021 15:46

Hallo , jogi hier

Mal zurück zur eigentlichen Frage.

Ja , Du kannst das Krokodil umbauen auf HL, sofern mech. möglich.

Als FRU würde ich einen von ROCO oder Uhlenbrock FRU 550 einbauen
Nur sind die neu teurer als ein Decoder, aber gebraucht tauchen die immer mal auf so 5 – 10.- € wäre OK.


Viel Erfolg


Bastelnde Grüße Jogi ;
Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände:Ein-Aus-Kaputt".
K-Gleise,DCC mit IB .CS2 nur Test Mfx freie Zone.MoBa MÄ seit 1954.
Jogis Bahn
mein letzter Umbau


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#14 von Michael Knop , 03.03.2021 15:48

Zitat

Moin Michael,

zählt der Dekoder der 30301 dann zu mld?
Der ist mir als erstes kaputt gegangen. Leider habe ich keine Angaben zum Bootloader oder FW-Version.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn



Hi SAH,

hast Du mal ein Bild von Vorder- und Rückseite des Dekoders?


Viele Grüße, Michael


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#15 von Werner-1945 , 03.03.2021 22:49

Hallo,

ich habe mein altes Krokodil 3056 nach diesem Bericht umgebaut:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=27&t=151852

Die Beleuchtung habe ich original belassen und auch auf Sound habe ich verzichtet. Ich habe einen HLA eingebaut und den FRU gegen die 21MTC Platine von MAC getauscht. Gesteuert wird die Lok von einem alten ESU Lokpilot 3 Decoder. Die Lok habe ich meinem Enkel geschenkt, der mit ihr in Verbindung mit einem Märklin 66471 32 VA Trafo analog fährt/spielt. Mit dem Umschaltimpuls kommt der Decoder problemlos klar und sogar die Lastregelung ist im Analogbetrieb aktiv.

Werner


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RE: HLA und FRU in analoge Krokodile 3056 bzw 3356 einbauen?

#16 von Sportsfreund , 10.03.2021 00:00

Hallo,

und nochmals vielen Dank für die Hinweise und Ratschläge. Da ich nicht weiß welche Decoder in meinen Loks eingebaut sind habe ich kurzerhand einen Satz der weißen 6647er erworben und fahre nun sicherheitshalber mit diesen.
Das Krokodil 3352 habe ich komplett zerlegt, gereinigt und ent- und gefettet und auch noch Kugellager für die Ankerachsen eingebaut. Es fährt nun wie ich es erwartet habe - und ohne teuren und arbeitsintensiven Umbau.
Für mich ist der Thread erstmal beendet und nochmals vielen Dank für Euren Rat.

Nebenbei habe ich noch einen Schienenbus wieder zum Laufen gebracht - von den Erfahrungen berichte ich in einem anderen Beitrag ( Thema: "Feldspule futsch...")

Gruß vom Sportsfreund


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