Ich verbaue derzeit gern so einige Märklin Telex-Kupplungen. Hin und wieder kommt es vor dass dieser kleine Stift der den Haken entsperrt nicht mehr herunterfällt, was dann dazu führt dass Ankuppeln nicht mehr möglich ist ohne die Kupplung anzustuppsen. Das habe ich auch öfter schon hier im Forum gelesen. Nun betraf es mich auch mal wieder und ich hatte keine Lust Die Kupplung an dere entsprechenden Lok zu tauschen, sie war noch nicht lange verbaut. Dann hatte ich eine Idee!! Ich haber die Lok auf dem Kopf in der Hand gehalten und mit einer feinen Pinzette mehrfach vorsichtig diesen Stift betätigt. Anschliessend Lok aufs Gleis gesetzt und siehe da.... funktioniert dauerhaft wieder einwandfrei. Vermutlich ist also ein winziges Stäubchen die Ursache.. Nun zu meiner Bitte und Frage: Wäre es möglich dass ihr bei euch falls bei einer Lok dieses Problem existiert das mal testen könnt! Und wenn ja, wäre ich über eine Antwort erfreut ob es bei euch auch so funktioniert hat.
Modell/Spielbahner u. Sammler. Testanlage mit M-,K- u. C-Gleis.Modulanlage mit K- u. C-Gleis. Fahre in H0 mit IB (DCC/MM2) oder analog mit AC oder DC. H0 Strab.-, H0m/ H0e Klein- u. Feldbahn mit DC u. DCC Schalten analog m. GBS.
ich habe so ein Pärchen in eine Piko G6 eingebaut und leider alsbald dieses Problem erkannt. Ich bin jetzt auf Deinen Tip gestossen und werde das mal bei nächster Gelegenheit ausprobieren. Daher kann ich jetzt noch auf keine Deiner Abstimmmöglichkeiten ein Kreuz machen Mach doch noch ein Feld dazu (wenn das geht) mit dem Titel " Habe ich, aber noch nicht getestet" oder so ähnlich. Die Idee klingt aber gut....
Gruß Huby.
Bekennender Weichenauffahrer mit eckiger Spannung an den Gleisen.
ja ich habe auch teilweise Probleme, konnte sie immer so lösen:
Bodenplatte ab und an den "Flügeln" des Hubstößels die Grate weg poliert (Nagelpolierklötzchen), ist wohl ein Druckgussteil und da gibt es zwangsläufig Grate durch Formhälftenversatz (reichen wenige µ!!) oder Kantenverschleiß des Werkzeuges (ausreichende Schließ/Zuhaltekraft der Maschine voraus gesetzt). Da genügen eben minimalste Abweichungen vom Idealzustand. Staub ist meines Erachtens auch eine nicht zu vernachlässigende Komponente.
Gruß Robert
Sinus-und MFX-Verweigerer, K-Gleis, R>500mm; optimierte, schlanke Mä-K-Weichen, Fahrzeuge verschiedener Hersteller, viele auf Glockenanker umgebaut.
Decoder: Esu, Zimo und Qdecoder
Die Gesetze der Mechanik, Elektrik und Physik gelten auch bei der Modellbahn
ohhh, schade, wie oft hast du bewegt? also so 20 mal wars bei mir. Man muss auch nicht unbedingt den Stift mit der Pinzette packen, einfaches mehrfaches Bewegen mit der Rückseite der Pinzette reicht evtl. auch. Man könnte es zwar theoretisch auch mit einem Schlitzschraubendreher... habe das aber bewusst nicht empfohlen da diese häufig magnetisiert sind.