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"Trennmittel" für Dachbeschneiung

#1 von Bessunger , 12.07.2021 15:23

Hallo liebe Forianer und Forianerinnen,

das Thema mag nicht so sehr in den Juli passen, aber die Zeit rennt und ich bereite schon kräftig vor für meine Winteranlage. Ich habe einige "Bruchbuden" des Kollegen Müller hier, durch die ich mich gerade durchbastle.

Jetzt mein Problem: Die wunderbaren Müllerschen Häuser werden ältere Großserienprodukte ersetzen. Diese hatte ich (da das Ganze ursprünglich ein "Restekiste"-Projekt war), einfach mit Schneepaste im Dachbereich dick eingeschneit. Sah ok aus, alles prima. Jetzt werden einige dieser Gebäude also überflüssig, weil durch die neuen Altbauten ersetzt. Der nachhaltige und der Modellbahnkasse zuträgliche Weg wäre jetzt gewesen, die obsoleten Immobilien zu angemessenen Preisen an Kollegen weiterzugeben. Haut aber kaum hin, weil durch die Dachbeschneiung der mögliche Käuferkreis minimiert wird, ebenso der erzielbare Preis. Na schön, das habe ich mir selbst eingebrockt....

Da die "Bruchbuden" doch aufgrund ihrer Produktion in Handarbeit preislich in einer anderen Liga spielen, würde ich gerne Sorge tragen, dass wenigstens bei den neuen alten Gemäuern die Möglichkeit besteht, den Schnee irgendwann entfernen zu können - allein: Mir ist bislang nichts eingefallen dazu...

Daher ziehe ich den Forumsjoker - hat einer von Euch eine Idee dazu, wie man die Dächer so vorbereiten kann, dass der Schneematsch irgendwann einfach entfernt werden kann?


Beste Grüße,

Harald

Ich hoffe, dass ich hier etwas sinnvolles beitragen kann...

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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#2 von 5kuppler , 12.07.2021 21:00

Hallo,
bin auch mit dem Thema befasst. Ich weiß zwar nicht , ob das Zeugs das Richtige ist: Die Flugmodellbauer verwenden Maskierlack, in der Industrie heißt das Zeug Abziehlack .
Alternative aus dem Dioramenbau: Schnee mit Soda/Natron darstellen (wasserlöslich bzw. dickere Schichten lassen sich absprengen).
Bei älteren Immobilien: Wenn die Schneepaste auf Weißleimbasis ist, kann man die Pampe (oft) wieder anlösen.
Grüsse
Peter


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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#3 von CR1970 , 12.07.2021 21:17

Hi,
Wie wär es mit dünner Selbstklebefolie das Dach überkleben und dann die Folie beschneien.


Andrà tutto bene und nette Grüße von CR1970
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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#4 von Schwanck , 12.07.2021 22:29

Moin,

stünde ich jetzt ad hoc vor dieser Aufgabe, würde ich es mit der selbsthaftenden Frischhaltefolie für den Haushalt versuchen, weil die doch meistens ohnehin vorhanden ist.
Das heist jetzt und hier aber auch, dass ich es selbst nicht erprobt habe.


Tschüss

K.F.


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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#5 von Xien16 , 12.07.2021 22:55

Hi,

da fällt mir spontan Opsite Folie (OPSITE Flexifix PU-Folie) aus dem Krankenhaus ein
Das Zeug ist zwar nicht billig, aber für ein paar Dächer braucht man ja auch nicht viel.
Gibt es meines Wissens in 5, 10 und 15cm Breite.

Die Folie ist gaaaanz grob vergleichbar mit Frischhaltefolie, aber flexibler und natürlich selbstklebend.
Kann man z.B. einsetzen um Wunden vor dem Duschen "abzudichten"

Wie sich das über die Jahre hält kann ich natürlich nicht sagen


Gruß,
Janik


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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#6 von Bessunger , 13.07.2021 09:21

Zuerst mal danke an alle für Eure Ideen!

Ich denke, wir kommen der Sache schon näher...
Das sind die Momente, wo einem so ein Forum das angenehme Gefühl gibt, dass da draußen lauter nette Menschen mit den gleichen Hobby sind.
(Und gleicht auch mindestens 5 "Roco/Märklin/Piko/beliebiger Hersteller ist doof, weil..."-Diskussionen aus. )

Zitat von 5kuppler im Beitrag #2
Hallo,
bin auch mit dem Thema befasst. Ich weiß zwar nicht , ob das Zeugs das Richtige ist: Die Flugmodellbauer verwenden Maskierlack, in der Industrie heißt das Zeug Abziehlack .
Alternative aus dem Dioramenbau: Schnee mit Soda/Natron darstellen (wasserlöslich bzw. dickere Schichten lassen sich absprengen).
Bei älteren Immobilien: Wenn die Schneepaste auf Weißleimbasis ist, kann man die Pampe (oft) wieder anlösen.



Das mit dem Abziehlack klingt ganz gut, da mache ich mich mal schlau. Soda/Natron habe ich auch noch nicht probiert, wobei da die Frage nach dem Vergilbungsfaktor wäre. Sicher aber einen Versuch wert, weil preislich überschaubar und lösemittelfrei. Mein Problem ist ja auch die Einlagerung der Anlage zwischen Februar und November im Keller und der Auf- und Abbau. Das muss das aushalten, ohne zu bröseln...

Die Schneepaste ist so eine Art dicke Dispersionsfarbe, also wohl Acryl. Ich hab noch nichts kunststoffschonendes gefunden, was das Zeug anlösen würde... Selbst gegenüber Bremsflüssigkeit ist die getrocknete Pampe erstaunlich resistent. Abbeizer löst das Problem inklusive des Daches...

Zitat von CR1970 im Beitrag #3
Hi,
Wie wär es mit dünner Selbstklebefolie das Dach überkleben und dann die Folie beschneien.


Diese Idee habe ich auch schon gehabt, grundsätzlich naheliegend. Das Problem ist die strukturierte Oberfläche des Daches und die eher glatte der Folie. Matte Folie gibt's auch, die lässt sich aber gefühlt noch schlechter an die Dachform anpassen. Aber vielleicht hatte ich auch nicht die richtige Folie. Das werde ich nochmal weiterverfolgen...

Zitat von Schwanck im Beitrag #4
Moin,
stünde ich jetzt ad hoc vor dieser Aufgabe, würde ich es mit der selbsthaftenden Frischhaltefolie für den Haushalt versuchen, weil die doch meistens ohnehin vorhanden ist.
Das heist jetzt und hier aber auch, dass ich es selbst nicht erprobt habe.



Auch das scheitert (ich habs ausprobiert) an der Oberflächenstruktur der Dachteile. Die gewöhnliche (und wahrscheinlich demnächst eh verbotene) Frischhaltefolie haftet nämlich adhäsiv und daher umso besser, je glatter die Oberfläche ist. Anders gesagt: Schon die schicken neuen matten Teller, die meine bessere Hälfte angeschafft hat, sind (#+&%$§!!!) Frischhaltefolien-immun - und die sind erheblich glatter als die Resinteile mit Dachpfannenoberfläche... Gute Idee, leider macht da die Physik nicht mit (die alte Spielverderberin, ich sag nur: Schwerkraft!)

Zitat von Xien16 im Beitrag #5
Hi,
da fällt mir spontan Opsite Folie (OPSITE Flexifix PU-Folie) aus dem Krankenhaus ein
Das Zeug ist zwar nicht billig, aber für ein paar Dächer braucht man ja auch nicht viel.
Gibt es meines Wissens in 5, 10 und 15cm Breite.
Die Folie ist gaaaanz grob vergleichbar mit Frischhaltefolie, aber flexibler und natürlich selbstklebend.
Kann man z.B. einsetzen um Wunden vor dem Duschen "abzudichten"
Wie sich das über die Jahre hält kann ich natürlich nicht sagen



Das könnte quasi die "Frischhaltefolie 2.0" sein, an sowas habe ich noch überhaupt nicht gedacht... wird auf jeden Fall ausprobiert, ich laufe mal rüber zur Krankenstation und leiere den Weißkitteln einen Probefitzel von dem Zeug (so vorhanden) aus dem Kreuz... Da die Gebäude ja weder duschen noch hautähnliche Flexibilität im Dachbereich an den Tag legen, dürfte das der Dauerhaftung vielleicht zuträglich sein.


Beste Grüße,

Harald

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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#7 von alexus , 13.07.2021 09:57

Hallo Harald

Wie wärs mit Trennmittel z. B. aus dem Gfk-Formenbau. Da gibt’s eine ganze Menge verschiedener Mittelchen für alle möglichen Untergrundmaterialien.
Lies doch mal hier bei bildhau.de nach.


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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#8 von Bessunger , 13.07.2021 11:28

Zitat von alexus im Beitrag #7
Hallo Harald

Wie wärs mit Trennmittel z. B. aus dem Gfk-Formenbau. Da gibt’s eine ganze Menge verschiedener Mittelchen für alle möglichen Untergrundmaterialien.
Lies doch mal hier bei bildhau.de nach.



Hallo Alexander,

vielen Dank für den Link, da gibt es ja einige Mittelchen mit verschiedensten Eigenschaften und Anforderungen. Das "Trennmittel" in der Threadüberschrift steht aber deshalb ja in Anführungszeichen, weil es um die grundsätzliche Möglichkeit einer eventuellen späteren Trennung der Schneeauflage vom Dach geht. Bis dahin - und das ist eben das Problem - soll das Ganze aber schon einigermaßen gut auf dem Dach haften. Ich befürchte aber, dass die eigentlichen Formtrennmittel ja eher in Richtung Trennung optimiert sind, weil ja niemand eine Form macht, die erstmal ein paar Jahre am Urmodell kleben bleiben soll...
Eigentlich suche ich - wenn man es genau nimmt - eine "trennbare Verbindungsschicht" (und mir ist klar, dass das eine Art "Wasserloser Vollwaschgang" ist)...


Beste Grüße,

Harald

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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#9 von alexus , 13.07.2021 13:27

Hallo Harald

Bei den Trennmitteln mit denen ich bereits gearbeitet habe war die „Haftung“ teilweise ziemlich heftig.
Allerdings sind meine diesbezüglichen Erfahrungen schon länger her, 80ger und 90ger. Seitdem haben sich die Mittel wahrscheinlich geändert.


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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#10 von 5kuppler , 13.07.2021 19:51

Hallo
Du schreibst "Die Schneepaste ist so eine Art dicke Dispersionsfarbe, also wohl Acryl. Ich hab noch nichts kunststoffschonendes gefunden, was das Zeug anlösen würde... "
Leider müssen die Hersteller die Inhaltsstoffe nicht immer angeben. Da hilft nur ein Experiment: Einen Rest Schneepaste irgendwo auftragen und fest werden lassen. Wenn fertig, Schneepaste mit handelsüblicher Essigessenz (25 %) gut anfeuchten. Das Ganze etwas "ziehen" lassen. Wenn das Bindemittel auf Polyvinylacetat-Basis, sollte Schneepaste wieder weich werden und sich entfernen lassen. Nachspülen/Neutralisieren mit Wasser.
Wenn kein Erfolg, das Gleiche mit Spiritus oder Isopropanol probieren (evtl. mit etwas Essigessenz).
Die genannten Mittel gibt es im Drogeriemarkt, kosten nicht die Welt und wenn's nicht klappt, lässt sich das Zeug im Haushalt weiterverwenden. Natürlich sind die Warnhinweise zu beachten.
Grüsse
Peter
P.S.: Natron oder Soda selbst vergilben nicht. Eine Verfärbung entsteht durch die verwendeten Binde- bzw. Klebemittel oder durch wasserlösliche Farbpigmente im Untergrund, die schlagen bei Feuchtigkeit durch. Bei Aufbewahrung im Keller ist Natron oder Soda wegen der Luftfeuchte im Sommer nicht sinnvoll.
Nachtrag: Schon mal angedacht, die Schneepaste selbst herzustellen ? Rezepte dafür gibt es im Internet, nur würde ich dabei die Farbe erstmal weglassen - also nur das Füllmaterial (z.B. Chinchillasand und Tapetenkleister). Das Füllmaterial aufbringen, trocknen lassen und anschließend mit weißer Farbe anmalen. Da die Farbe keinen direkten Kontakt mit dem Dach hat, sollte sich das Hausdach wie beim Tapetenwechsel von der Schneepaste trennen lassen.


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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#11 von Bessunger , 14.07.2021 08:40

Zitat von alexus im Beitrag #9
Hallo Harald

Bei den Trennmitteln mit denen ich bereits gearbeitet habe war die „Haftung“ teilweise ziemlich heftig.
Allerdings sind meine diesbezüglichen Erfahrungen schon länger her, 80ger und 90ger. Seitdem haben sich die Mittel wahrscheinlich geändert.


OK, dann setze ich das doch mal mit auf die Liste...

Zitat von 5kuppler im Beitrag #10
Hallo
Du schreibst "Die Schneepaste ist so eine Art dicke Dispersionsfarbe, also wohl Acryl. Ich hab noch nichts kunststoffschonendes gefunden, was das Zeug anlösen würde... "
Leider müssen die Hersteller die Inhaltsstoffe nicht immer angeben. Da hilft nur ein Experiment: Einen Rest Schneepaste irgendwo auftragen und fest werden lassen. Wenn fertig, Schneepaste mit handelsüblicher Essigessenz (25 %) gut anfeuchten. Das Ganze etwas "ziehen" lassen. Wenn das Bindemittel auf Polyvinylacetat-Basis, sollte Schneepaste wieder weich werden und sich entfernen lassen. Nachspülen/Neutralisieren mit Wasser.
Wenn kein Erfolg, das Gleiche mit Spiritus oder Isopropanol probieren (evtl. mit etwas Essigessenz).
Die genannten Mittel gibt es im Drogeriemarkt, kosten nicht die Welt und wenn's nicht klappt, lässt sich das Zeug im Haushalt weiterverwenden. Natürlich sind die Warnhinweise zu beachten.



Also Iso habe ich probiert, hat keine sichtbare Wirkung gebracht (vielleicht nicht lang genug eingeweicht...). Essigessenz hatte ich gar nicht auf dem Schirm, das probiere ich auf jeden Fall nochmal aus. Die Paste selbst machen wäre natürlich auch eine interessante Idee... wobei ich in der Beziehung schon irgendwie ein Convenience-Opfer bin...

Ich habe jetzt mal für die nächste "Schneekampagne" matt weißen Sprüh-Flüssiggummi-Abziehlack bestellt. Der soll heute eintreffen und dann bin ich mal gespannt... ich werde berichten.


Beste Grüße,

Harald

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RE: "Trennmittel" für Dachbeschneiung

#12 von Bessunger , 19.07.2021 10:18

Kurzes Zwischen-Update:

Matt weißer Gummi-Abziehlack funktioniert auf Resin - zumindest im ersten Versuch - ziemlich gut, lässt sich auch bei geringer Schichtdicke rückstandsfrei abrubbeln. Nächster Ansatz: Dach mit Farbe gestalten und dann Gummi geben... man wird sehen...

Und zweitens frohe Kunde: Essigessenz macht tatsächlich die Schneepaste weich! Man muss dann zwar immer noch mit dem Schaber dran, aber das funktioniert recht gut. Ist natürlich trotzdem aufwändig, aber vielleicht kann ich so das eine oder andere Gebäude neuen Verwendungen zuführen.

Danke für die guten Tipps!


Beste Grüße,

Harald

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