BertyKs Werkstattschuppen: Ein kleiner Dutra-Dumper frisch aus der Lackierung

#1 von Bertyk , 02.08.2021 16:32

Hallo Ihr Stummis in Stadt und Land!

In den letzten Monaten habe ich eine ganze Reihe von Fahrzeugen für Feldbahn- und Schmalspurbahnen aber auch für die Straße auf- und umgebaut, lackiert und teilweise gealtert. Das habe ich für mich aber auch für verschiedene andere Modellbahnfreunde gemacht. Diese Arbeiten möchte ich Euch nicht vorenthalten. Deshalb habe ich mich entschlossen, diesen neuen Thread zu eröffnen. Hier werde ich Euch zukünftig in unregelmäßigen Abständen die diversen Werke vorstellen.

Beginnen möchte ich heute mit einigen H0e-Wagen von Roco, Minitrains und Egger. Sie wurden alle zerlegt, gereinigt, grundiert, lackiert und gealtert.

Hier zunächst zwei vierachsige gedeckte Güterwagen von Roco:

Bei dem grünen wurden lediglich ein Anschriftenfeld überdeckt und die alten DR-Kenzeichen leicht entfernt. Dann wurde er mit stark verdünnter Acry-Farbe (dunkelgrün und grau gemischt) mit dem Luftpinsel überlackiert. Der zweite wurde grundiert, mit Pulverfarben behandelt, erneut mit stark verdünnter Farbe lackiert. Beide Wagen erhielten eine neue Dacheindeckung aus Streifen von Papiertaschentüchern.

Dass die alten DR-Bezeichnungen durchscheinen, finde ich nicht schlimm. Die Wagen wurden von der DR übernommen und die Kennzeichen vom neuen Besitzer mehr schlecht als recht entfernt und und dann notdürftig überpinsel.

Zum Abschluss der Arbeiten erhielten die Wagen mit dem Luftpinsel einen dünnen Überzug mit einem starken Mattlack.









Die nächsten beiden 4-Achser sind von Minitrains. Der 2-Achser ist ein uralter Wagen von Egger-Bahn. Sie wurden alle nach der gleichen Methode wie die Roco-Wagen behandelt.









Ich hoffe, dass Euch meine kleinen aber z.T. mühseligen Bastelei gefallen.


Gruß ins Stummiland!
Bertram
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zuletzt bearbeitet 26.06.2022 09:38 | Top

RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#2 von Bertyk , 03.08.2021 17:00

Moin liebe Stummis, Freunde der schmalen Spur!

Weil es gerade so schön ist, gibt´s heute gleich noch einige Bilder von gealterten Wagen. Leider habe ich im Eifer des Gefechts völlig vergessen, die Wagen und Loren im Originalzustand zu fotografieren.

Die Drehschemelloren und die anderen Loren stammen von Minitrains.











Die beiden Kipploren und der 4-achsige offene Güterwagen sind Roco-Modelle









Zuerst habe ich die Drehgestelle der Wagen bzw. die Rahmen der Loren gealtert. Dabei habe ich zunächst die Rahmen mit einem feinen Pinsel mit Maschinengrau von Vallejo gestrichen. Nachdem die Farbe getrocknet war, wurden vorsichtig mehre Schichten verschiedener Brauntöne mit einem fast trockenen Pinsel aufgebracht. Begonnen habe ich mit Burnt Amber, gefolgt von Saddle Leather (Lederbraun), Red Leather usw., immer von der dunklen Farbe zur helleren. Dabei soll die Farbe nicht überall vollkommen decken. Zum Schluss wurden an den Kanten einige Lichter mit Orange Brown bzw. Clear Orange gesetzt. Ein einigen Fällen habe ich die Kanten auch noch vorsichtig mit Weiß bzw. Hellgrau trockengebürstet.

Und ganz zum Schluss wurde wieder eine hauchdünne Deckschicht mit sehr mattem Lack von Bergswerk mit dem Airbrush aufgebracht.

Wie immer in solchen Fällen bemerkt man erst auf den Fotos diverse kleine Fehler. Die Rostpünktchen auf der Ladefläche des O-Wagens fallen beim normalen Betrachten überhaupt nicht auf. Da der Wagen demnächst sowieso noch eine Ladung erhält, wird dann eh nix mehr von den Fleckchen zu sehen sein.


Gruß ins Stummiland!
Bertram
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#3 von H0-Feldbahner , 04.08.2021 22:21

Hallo Bertram

Sehr schön gemacht! Bei den verrosteten Loren wird es aber mit der Zulassung für einen Betrieb wohl etwas schwierig

Gruß
Richard


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zuletzt bearbeitet 05.08.2021 | Top

RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#4 von Lanz-Franz , 05.08.2021 11:19

Hallo Bertram.
Schööön gealtert

@ Richard
Keine Sorge, ist nur Flugrost
MfG Werner


mfG Werner -und immer 50mA Reserve imTrafo
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#5 von Bertyk , 05.08.2021 15:43

Tach allerseits!

@Richard und Werner: Tja, bei den beiden Kipploren ist wohl der Rost mit mir durchgegangen! 🤓 Die hatte ich schon vor ein paar Jahren mit Pulverfarben von Noch gestaltet.

Wenn ich mir die Fotos so anschaue, dann gefallen mir am besten die Loren bzw. Drehgestelle, bei denen noch das Grau des Stahls leicht durchscheint bzw. der Rost recht dunkel ist und nur einige hellbraune und orange Lichter durch Trockenbürsten angebracht wurden. Dabei gilt die Regel: Dunkelbraun/Burnt Umber = alter Rost, je heller/roter/oranger der Farbton = desto jünger der Rost. Aber auch die durch Trockenbürsten mit Weiß leicht betonten Kanten wirken gut.

Das Problem ist, dass man in der Verrostungseuphorie gerne zuviel des Guten tut. Und außerdem verändert sich die Farbintensität beim Trocknen. Und wie es wirklich wirkt, sieht man oft erst auf späteren Fotos. Fazit: Eile mit Weile! Lieber erst mal abwarten, bis die jeweilige Farbschicht trocken ist, bevor man mit der nächsten dran geht. Aber Ich bin ja lernfähig! Gegebenenfalls werde ich den Achslagern auch noch eine Fettpackung in Form von schwarzer Farbe verpassen.


Gruß ins Stummiland!
Bertram
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#6 von lojo , 05.08.2021 16:25

Hallo Bertram,

wunderschöne Alterungen
Deine verrosteten Loren haben mir sofort die Erinnerung geweckt an einen Besuch bei einer Museums-Feldbahn.
Bild entfernt (keine Rechte)


Freundliche Grüße
lojo


Bertyk hat sich bedankt!
 
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#7 von Bertyk , 05.08.2021 17:45

Hallo Jojo,

herzlichen Dank für das Foto! Als ich es sah, fiel mir wieder ein, dass ich vor Jahre auch mal Loren im Ziegeleipark Mildenberg nördlich von Berlin fotografiert hatte. Es gibt irgendwo in den Tiefen des Forums sogar einen längeren Trööt dazu. Ich fand zumindest in abload.de noch die Bilder:







Und noch eine Lore beim längst aufgelassenen Torfstich in Hammerbrücke an der ehemaligen CA-Linie (Chemnitz-Adorf):









Das Farbspiel der verschieden Rosttöne ist faszinierend!


Gruß ins Stummiland!
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#8 von GSB , 22.09.2021 23:30

Hallo Bertram,

die rostigen Kipploren wirken sehr real, das haste gut getroffen!

Gruß Matthias


GSB - eine schmalspurige Privatbahn viewtopic.php?uid=18821&f=64&t=97308

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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#9 von lernkern , 23.09.2021 09:15

Moin.

Da will ich Matthias mal mit Wucht in die Seite treten: das ist wirklich sehr gelungen! Auch die Gestaltung der Gleise und der Betongplatten und der Pflasterung ist echt 1A! Womit hast du die Gleiszwischenräume gepflastert? Hoffentlich doch keine einzelnen Steine?

Gerne mehr!

Gruß

Jörg


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#10 von TTFux , 23.09.2021 09:21

Moin moin,

nicht schlecht Herr Specht, deine Alterung sehen sehr gut aus!
einzig die Loren erscheinen mir irgendwie ein wenig zu globig, entweder sind die Räder zu groß oder die Lore an sich zu klein, könnte aber auch an dem umgebörtelten Rand liegen
Jetzt bin ich auf den Thread mit der Anlage dahinter gespannt


Der Meister wollte es kaum glauben, man kann auch mit dem Hammer schrauben!
Erik

Ab sofort könnt Ihr Hier mein Treiben im Sächsischen beobachten
(Modulbau, DR, Ep.3/4, Nebenbahn, digital, z21, TT, 1:120)
und meine Küchentischbasteleien könnt Ihr HIER bestaunen.


 
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: gealterte Wagen

#11 von Bertyk , 23.09.2021 22:52

Moin allerseits!

@ Matthias, Jörg & Erik: Freut mich, dass Euch meine bescheidenen Versuche, Wagen und Loren zu altern, gefallen! Es klappt halt nicht immer. Manchmal tut man einfach zu viel des Guten. Weniger ist oft mehr. Auch wenn ich schon immer Fan des gepflegten Verfalls bin.

So erging es mir übrigens mit den total verrosteten Kipploren. Die hatte ich schon vor etlichen Jahren mit Pulverfarben aus einem Alterungsset von Noch behandelt. Das würde ich heute nicht mehr so heftig machen.

Mit der Größe der Rädern der Loren habe ich kein Problem. Das ist alles Industriematerial von Minitrains und Roco.

Die Steine zwischen den Schienen sind ein zugeschnittener Streifen aus der Pflastermatte eines Anbieters aus Meck-Pomm. Edit 24.10.21: Der Anbieter heißt „Joker Ruegen“ und kommt aus dem Ostseebad Göhren. Habe ich vor 3 Jahren zur Modell-Hobby-Spiel in Leipzsch gekauft. Es handelt sich dabei vermutlich um Quarzsand, der sich auf einem begrenzt flexiblen Trägermaterial befindet. Etwas Ähnliches gibt es auch als Kopfsteinpflasterstrasse bzw. Dorfplatz von Noch.

Einen großen Baubericht zu der Anlage gibt es leider nicht. Ich mache immer nur sporadisch Fotos beim Bauen, zumeist nur um das Ergebnis zu überprüfen. Habe leider wenig Zeit, um Fotos zu bearbeiten, hochzuladen und sie dann wieder im einen Trööt bei Stummi einzubinden. Der erste Link unten führt übrigens zu der Anlage. In dem Trööt gibt es auch 2 oder 3 Links zu YouTube.


Gruß ins Stummiland!
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zuletzt bearbeitet 27.10.2021 | Top

Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#12 von Bertyk , 27.10.2021 12:03

Hallo Ihr Feld- und Schmalspurbahnstummis!

Gestern Mittag kam ein Paket aus Japan an:




Darin war ein hübscher kleiner Bausatz für eine Deutz-Lok in H0e. Und als Bonus gab´s noch 2 Plattformloren obendrauf.







Die Bauanleitung ist sehr klar und übersichtlich. Damit sollte der Zusammenbau nicht allzu kompliziert werden.



Noch habe ich den Motor nicht ausprobiert. Und vor dem Zusammenbau muss noch lackiert werden. Mal sehen, wann ich dazu komme.


Gruß ins Stummiland!
Bertram
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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#13 von GSB , 27.10.2021 22:16

Hallo Bertram,

dann mal viel Spaß beim Basteln, freu mich auf Bilder des fertigen Modells.

Aber wiese kommt das Paket aus Japan (mit Zollgebühren) - Jellymodels hat m. W. doch den Sitz in Italien...

Gruß Matthias


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#14 von md95129 , 28.10.2021 11:07

Hallo Bertram,
Viel Spass mit Deiner neusten Errungenschaft. Ich nehme an, dass ich sie demnächst in Natura bewundern kann. Mich würde auch interessieren, wie laut der Antrieb ist. Stirnräder in der ersten Stufe sind normalerweise nicht sehr leise. Aber vielleicht passt das zu der Deutz. Bekommt die Lok den Zimo-Decoder+Staco1?
Gruss


Henner, ex-Donkey Doktor der EDH Lumber


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#15 von Bertyk , 28.10.2021 22:53

Tach allerseits,

heut Nachmittag schraubte ich die Deutz einmal provisorisch zusammen. Das geht recht einfach. Der Bausatz besteht ja nur aus 4 Hauptteilen (Karosserieaufbau, vorderer Pufferträger, hinterer Pufferträger und Motorchassis). Das alles nur provisorisch ist, seht Ihr daran, dass die Karosserie leicht nach vorne hängt. Wie Ihr in der Montageanleitung in meinem letzten Beitrag weiter oben sehen könnt, wird alles mit Hilfe von 4 Schrauben zusammengehalten. Allerdings muss man zwei der Bohrungen vorsichtig ganz leicht aufreiben, sonst passen die Schrauben nicht durch bzw. fassen nicht. Jelly Models hat dem Bausatz eine Tüte mit 3 verschiedenen Schraubentypen beigelegt. Intelligenterweise sind da auch jeweils einige Ersatzschrauben dabei. Also muss man nicht verzweifeln, falls mal eines der winzigen Dinger verloren geht.







@Matthias: Ja, Du hast recht. Jelly Models sitz in Italien. Ich war auch kurz verwundert, als ich auf den Tracking Code für das Paket klickte, den Luigi von Jelly Models geschickt hatte, und die japanische Post auftauchte. Darauf hatte jelly Models nicht hingewiesen. Die Zollgebühren betrugen nur 2,85 €. Dafür verlang DHL bzw. die Post inzwischen 6,- € Bearbeitungsgebühr!!! Na ja, was solls. Unser Hobby ist halt eh teuer...





@ Henner: Der Zimo-Decoder und die stay alive-Platine sind nur ca. 8 x 8 mm bzw. 6 x 10 mm groß. Die 3 Kondensatoren nehmen da schon erheblich mehr Platz weg. Wobein man wohl auch mit nur 2 Stück davon auskommt. Bleibt die Frage, wo man das alles in der Lok unterbringen soll?

Im Dach der Motorhaube kann man nichts mehr unterbringen. Über dem Motor ist einfach nicht mehr ausreichend Platz. Dagegen ist vor dem Motorchassis für den Decoder noch genug Platz im Bug des Motorvorbaus. Die Ladeplatine könnte innen an der Führerhausrückwand angebracht werden. Aber wohin mit den relativ großen Kondensatoren.

Und die Lötarbeiten an den winzigen Platinen stellen für mich auch eine nicht unerhebliche Herausforderung dar! Na, schaun mer mal...


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#16 von Claus60 , 29.10.2021 09:31

Hi.
Mach doch sowas wie Tür- Vorhänge dran und verstaue die Goldcaps auf dem Boden des Führerhauses. Eine "richtige" Inneneinrichtung hat das Teil doch sowieso nicht, oder? Ein stück schwarze Pappe oben auf die Goldcaps kleben und darauf eine halbe Figur. Voila, niemand sieht die (notwendige) Technik... Solche kleinen Modelle sind ohne eine Art von unabhängiger Stromversorgung (Pufferspeicher oder Akku) kaum vernünftig ans laufen zu bekommen...


Danke fürs Lesen, Claus

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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#17 von Bertyk , 29.10.2021 21:15

Naaahmd allerseits,

ja, so wie Claus das vorschlug, werden wir’s wohl machen. Ich arbeite in der Regel eh nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht!“


Gruß ins Stummiland!
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RE: BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#18 von Bertyk , 25.01.2022 19:52

Hallo Ihr lieben Feld – und Schmalspurbahn-Stummies!

Seit meinem letzten Post ist eine ganze Weile vergangen. Ich war in der Zwischenzeit aber nicht untätig. Für den Enkel einer Freundin habe eine H0 – Spielanlage gebaut. Die musste rechtzeitig zu Weihnachten fertig sein. Ich habe Tag und Nacht geschuftet! 😮🤭🤓🤣 Und pünktlich einen Tag vor Heiligabend konnte ich sie erfolgreich ausliefern.

Aber zurück zur Feldbahn! Bereits im Herbst zeigte ich euch eine kleine Deutz – Lok, die ich bei Jelly Models in Italien bestellt hatte, und die aus Japan geliefert worden war. Zunächst habe ich einige Vorbereitungsarbeiten machen müssen, bevor ich die Lok lackieren konnte. Die nachfolgenden Bilder zeigen die Ausbeute dieser Woche. Zuerst habe ich die Lok mit einer Grundierung von Vallejo grau gespritzt.






Danach folgt eine weitere Grundierung in Schwarz.






Falls ich noch eine weitere Farbe lackieren sollte, dient das Schwarz dazu, dass später die Deckfarbe besser kontrastiert. Wie z.B. der Unterrahmen. Der bekam ein dunkles Rot. Von dem Rahmen ist aber am Ende nicht viel zu sehen.





Noch bin ich am Überlegen, ob ich die Lok nicht einfach schwarz lasse. Die einzigen Fotos von dieser Lok, die ich bisher in der Literatur bzw. im Internet finden konnte, zeigten sie komplett in Schwarz. Meine wird allerdings auf jeden Fall noch gealtert.

Edit 28.01.2022: Stimmt nicht, dass die Lok auf Fotos nur in Schwarz abgebildet ist. In einem Buch fand ich gestern ein Foto, auf dem der Rahmen rot und die Karosserie dunkelgrün lackiert sind. Allerdings ist diese Lok als Denkmal aufgestellt.

Das waren allerdings nicht meine einzigen Lackierarbeiten. Ich habe zeitgleich mehrere Bausätze beluftpinselt. Doch davon später irgendwann einmal mehr.


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RE: BertyKs Werkstattschuppen: Eine kleine "Deutz" aus Japan

#19 von Bertyk , 01.02.2022 21:36

Naaahmd allerseits!

habe in den letzten Tagen wieder den Luftpinsel und diverse Haarpinsel geschwungen. Nun ist das Gehäuse der kleinen Deutz fertig.

Doch zuerst muss ich noch ein kleines Missgeschick gestehen. Als ich zwecks nochmaligem Test den Motor zum zweiten Mal an das Lokgehäuse schrauben wollte, drückte ich etwas zu dolle auf den Schraubendreher. Dabei zerbrach die Querstrebe vorn unter dem Führerhaus, an der der Motor befestigt wird. Das Material des 3D-Drucks ist doch recht spröde und empfindlich! Also musste ich zunächst eine Verstärkung einkleben. Das scheint ganz gut gelungen zu sein. An der Hinterwand brach auch ein Stückchen heraus. Das ist aber nicht so schlimm, weil das später nicht mehr zu sehen sein wird.





Die Grundierung des Gehäuses und die erste Deckfarbe hatte ich ja schon im letzten Post gezeigt. Ich habe entschieden, dass die Lok schwarz/rot bleiben soll. Mit ganz feinen Pinseln wurden noch die Kanten und Vertiefungen mit verschiedenen dunkelbraunen Farbtönen betont. Mit einem feinen Schwämmchen brachte ich noch vorsichtig etwas Rost auf einige Flächen auf. Auf ein abschließendes Washing verzichte ich. Nur ein dünner stark mattierender Decklack folgt noch.





Beim nächsten Mal wird es um die Motorisierung gehen und darum, ob ich einen Decoder (evtl. Mit Pufferspeicher) einbauen werde.


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#20 von GSB , 02.02.2022 17:21

Hallo Bertram,

oh, diese 3D-Druck-Materialien scheinen dann wohl nicht alle für Modellbauzwecke so geeignet zu sein...?

Hab da noch keinerlei Erfahrung, deshalb bin ich immer froh über solche Berichte.

Viel Spaß beim Weiterbau,

Gruß Matthias


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#21 von gima , 02.02.2022 18:24

Zitat von GSB im Beitrag #20

oh, diese 3D-Druck-Materialien scheinen dann wohl nicht alle für Modellbauzwecke so geeignet zu sein...? :???



Hallo Matthias,

die meisten drucken leider mit dem einfachsten Resin (billigsten), diese Erfahrung hatte ich auch schon.
Jetzt verwende ich nur noch ABS Like, am besten von Siraya.
Die haben auch einen "Weichmacher" Zusatz.
https://www.youtube.com/watch?v=Gqb_-IIN_AM

Manuel


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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#22 von Claus60 , 03.02.2022 08:54

Hi.
Zu weich darf das Material aber auch nicht werden. Dann verliert es seine Formbeständigkeit. Einen Motor in zu weiches Material einzuschrauben wird genau so schlecht funktionieren wie bei zu sprödem Material.
Daneben ist nicht zwingend teureres Harz besser als günstigeres. Habe ich selbst schon mehrfach erleben müssen. Z.B. ist das 20€ Eryone Harz erheblich besser als das 50€ Elegoo Eco Harz...

Obendrein kommt es immer auf den Einsatzzweck an. Generell stimmt es auf jeden Fall (zumindest zur Zeit, aber die Entwicklung ist ja noch lange nicht abgeschlossen), das für Modellbahn- Zwecke meist die ABS- Like Resine am besten geeignet sind. Allerdings ist es nicht so extrem wichtig wie man vielleicht meinen könnte, von wem das Harz kommt. Ich habe mit dem ABS-Like Resin von Elegoo genau so gute Erfahrungen gemacht wie mit dem "Craftsman" Harz von Anycubic (ist auch ein ABS.- Like Harz) oder dem von Siraya... Die unterscheiden sich von der Verarbeitung und vom Ergebnis her nicht sehr. Allerdings sind sie auch beim Preis eher ähnlich... Ich kaufe das, was gerade besser lieferbar ist.
Das ganz billige Harz hat aber auch seinen Daseinsberechtigung. Ich verwende es für Prototypen. Das "extra low odor" (also besonders geruchsarme) Eryone- Harz (von AliExpress, 1 KG für etwas über 20€) ist in der Tat deutlich spröder als das ABS- Like. Aber die Details kommen recht gut raus, besser als beim Eco- oder Wasserwaschbarem Resin . Um zu Testen, ob die eigene Konstruktion jetzt passt oder nicht, reicht es auf jeden Fall. Zu grob sollte man es natürlich nicht anfassen. Für mechanisch wenig oder gar nicht belastete Teile (z.B. Fensterrahmen für Gebäude aus Holz) kann man es sogar als Endergebnis verwenden. Dafür muss man nicht das zwei oder drei mal so teure "gute" Harz verschwenden.

Ich habe eigentlich immer drei verschiedene Harze vorrätig. Für Prototypen eben das ganz billige, für mechanisch hoch belastete, aber von der Detaillierung her nicht so anspruchsvolle Anwendungen (z.B. Servo- Halterungen oder so) nehme ich das Anycubic Eco- Harz. Das ist mechanisch sehr gut, aber die Details sind nicht so "scharf" wie bei den anderen Harzen. Au0erdem bleiben die Bauteile trotz ausgiebiger Härtung immer etwas klebrig und ölig. Da kann das Harz seine Herkunft aus Sojaöl nicht verleugnen.
Für die meisten Anwendungen wie etwa Modellbahn- Fahrzeuge nehme ich inzwischen aber immer ABS- Like Harz, da es die feinsten Details bei wirklich anständiger Materialeigenschaft bietet. Klar, eine Messing- Konstruktion kann das ABS- Like natürlich nie ersetzen oder auch nur in die Nähe kommen, aber für 3D Druck ist das nach heutigem Stand schon ein sehr gutes Material...

Diese Erfahrungen habe ich aber alle noch mit einem Elegoo Mars der ersten Generation gemacht, also noch mit RGB Display. Mein neuer Monochrom- Display Drucker ist noch unterwegs. Er sollte heute oder (wohl eher) morgen ankommen. Mal sehen, ob ich damit andere Erfahrungen mache. Wobei die Eigenschaften des ausgehärteten Harzes sollte der Drucker eher nicht beeinflussen können. Aber die Güte der Details kann durchaus mit einem anderen Drucker zu anderen Ergebnissen bei unterschiedlichen Materialien führen.


Danke fürs Lesen, Claus

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RE: Aus BertyKs Werkstattschuppen: eine kleine "Deutz" aus Japan

#23 von md95129 , 03.02.2022 14:24

Claus,
die Gehäuse von Bertram waren noch nicht selber gedruckt. Wir werden das in Zukunft bei mir machen. Das nennt sich Eisenbahnkommunismus. Bertram ist für alle künstlerischen Arbeiten verantwortlich, ich bin der Mechaniker. Deswegen sind Deine Tipps bezüglich des Resins sehr wertvoll.
Gruss


Henner, ex-Donkey Doktor der EDH Lumber


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RE: BertyKs Werkstattschuppen: Eine kleine "Deutz" aus Japan

#24 von Bertyk , 03.02.2022 17:24

Mon allerseits im Stummiland!

Herzlichen Dank an Matthias, Manuel, Claus und Henner für Eure Beiträge! Wie Henner schon schrieb, drucke ich ja nicht selbst. Ich müsste mich erst in ein mir völlig unbekanntes Gebiet einarbeiten. Und ich verzettele mich schon mit so vielen anderen Dingen, dass ich nicht schon wieder etwas Neues anfangen möchte. Da verlasse ich mich ganz auf die jeweiligen Anbieter bzw. Leute mit Erfahrung.

In den vergangenen 3 Jahren kaufte ich mehrere in 3D gedruckte Bausätze bzw. Lokgehäuse von verschiedenen Anbietern: eine Conferna von Narrow Planet (neu: Lightrailwaystores.co.uk), die Deutz von Jelly Models (Italien/Japan und mehrere H0f-Gehäuse von Joachim Starke aus Leipzig. Die verwendeten Druckmaterialien scheinen sehr unterschiedlich zu sein. Bei den Gehäuse der Coferna und der Deutz ist da Material vermutlich recht spröde. Es bricht offensichtlich relativ schnell, sobald etwas mehr Druck ausgeübt wird. Nun kann es aber auch daran liegen, dass meine feinmotorischen Fähigkeiten begrenzt sind.

Die Qualität der 3D-Drucke von Joachim Starke hat mich dagegen absolut überzeugt. Hier hatte ich nie Probleme. Für einen Freund lackierte ich bereits vor reichlich einem Jahr 2 Dieselameisen in 1:35. Demnächst will er mir noch eine weitere Feldbahnlok bringen. Und auch meine H0f- Lokgehäuse haben bislang alle Angriffe meiner Knubbelfinger heile überstanden. Also begegbe ich mich 3D-druckmäßig lieber in erfahrene Hände!

Ich freue mich auf jeden Fall über jeden Kommentar/Beitrag zu diesem Thema.


Gruß ins Stummiland!
Bertram
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Und ein paar Basteleien; BertyKs Werkstattschuppen: Eine kleine "Deutz" aus Japan


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zuletzt bearbeitet 05.02.2022 | Top

RE: BertyKs Werkstattschuppen: Eine kleine "Deutz" aus Japan

#25 von martinharsum1952 , 04.02.2022 07:56

Moin Bertram,

nachdem du auf mein You-Tube Video zur ungarischen C-50 Lok so positiv reagiert hast, habe ich mich hier im Stummiforum wieder eingeloggt.

Zu den 3-D-Drucken von Joachim Starke aus Leipzig möchte ich nur sagen, dass sie excellent sind.

Zwischenzeitlich habe ich fast 30 Loks aus seinem Programm gebaut und ich bin von der Druckqualität immer wieder begeistert.

Hier einmal als Beispiel die C-50 von Achim Starke, Maßstab 1:45, 0e.

Bild entfernt (keine Rechte)
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Bild entfernt (keine Rechte)

Und hier noch ein kurzes Video:

https://youtu.be/BPKnQH77qvI


Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde

Martin

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zuletzt bearbeitet 04.02.2022 | Top

   

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