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Bremsstrecke über den PC

#1 von rainer307 , 28.09.2021 14:44

Hallo,

mit dem Bogobit-Bremsmodul Classic ist ein Halt unmittelbar vorm Signal immer nur mit einer bestimmten Geschwindigkeit möglich, von Lok zu Lok unterschiedlich.
Kann man das mit einer PC-Steuerung so verfeinern daß die Loks in einem Abstand von einem bis 10 cm vorm Signal halten, egal mit welchem Tempo sie in den Bremsabschnitt einfahren(z. Zt. 82 cm)? Falls ja, was braucht man dazu?

Gruß Rainer


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RE: Bremsstrecke über den PC

#2 von JoWild , 28.09.2021 15:42

Hallo Rainer,
du solltest vielleicht auch noch angeben, welche Decoder du einsetzt, denn es gibt auch Decoder, bei denen man die Bremsstrecke in der Länge unabhängig von der Geschwindigkeit einstellen kann.


Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn
Joachim


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RE: Bremsstrecke über den PC

#3 von rainer307 , 28.09.2021 16:20

Überwiegend die fx-Decoder aus den Märklin-Umbausätzen 60760, ein Tams LD-G 32.2, mehrere Märklin Nachrüst-Sounddecoder und einige Sounddecoder von Uhlenbrock. Bei den fx-Decodern ist der programmierte CV-Wert gleichermaßen fürs Anfahren und Bremsen, hier dürfte nichts individuell einstellbar sein. Die meisten Sounddecoder harren noch dem Einbau entgegen.

Rainer


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RE: Bremsstrecke über den PC

#4 von Domapi , 28.09.2021 17:04

Mit den meisten PC-Steuerungssystemen ist das möglich. Meist müssen die Loks eingemessen werden, damit die Software weiß, in welcher Fahrstufe sie wie schnell fährt. Aus der Länge des Bremsabschnitts wird dann die zeitliche Abfolge der Fahrstufen berechnet, damit die Lok punktgenau stoppt.

Funktioniert z.B. bei Traincontroller mit nur einem Meldeabschnitt, d.h. einem getrennten Gleisabschnitt und einem entsprechenden Gleisbesetztmelder. Der steuert dann bei Signal rot das Bremsen, sobald die Lok in den Meldeabschnitt fährt.


Viele Grüße
Martin

Mein noch namenloser Trennungsbahnhof: viewtopic.php?f=64&t=152275


 
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zuletzt bearbeitet 28.09.2021 | Top

RE: Bremsstrecke über den PC

#5 von vikr , 28.09.2021 17:30

Hallo Rainer,

Zitat von rainer307 im Beitrag #1
mit dem Bogobit-Bremsmodul Classic ist ein Halt unmittelbar vorm Signal immer nur mit einer bestimmten Geschwindigkeit möglich, von Lok zu Lok unterschiedlich.
Kann man das mit einer PC-Steuerung so verfeinern daß die Loks in einem Abstand von einem bis 10 cm vorm Signal halten, egal mit welchem Tempo sie in den Bremsabschnitt einfahren...
nach meinen Erfahrungen ist das Verfeinern sehr aufwändig.
Bremsmodule "beauftragen" den Lokdecoder der Lok, mit den im Lokdecoder hinterlegten Parametern, zu bremsen. Das funktioniert, wenn der Decoder das entsprechende"Signal/Protokoll" des Bremsmoduls versteht. Es macht wenig Sinn verschiedene Bremsmodule auf einer Anlage parallel zu betreiben. Nach meinen Erfahrungen klappt es mit ABC-Modulen und Decodern, die das ABC-Bremsen mit konstantem Bremsweg beherrschen am besten.
Natürlich kannst Du im PC-Programm individuell einstellen, wie bei genau dieser Lok das im Decoder eingestellte Bremsverhalten modifiziert werden soll, aber das ist ziemlich schwierig. Im ausschließlichen Automatikbetrieb, bei dem nur das Programm die Loks steuert und daher genau "weiß" welche Lok wo fährt ist das noch prinzipiell möglich, aber dann kann das Programm auch ganz allein optimal Bremsen, ohne Bremsmodul. Im nichtautomatischen Betrieb müsste dazu das Programm jeweils erkennen können welche Lok gerade einen Brems/Halteabschnitt betritt.
Mein Fazit: nie gleichzeitig, allenfalls abwechselnd, besser entweder alles per Bremsmodul oder - unabhängig von den Bremsparametermöglichkeiten im Decoder - per PC-Programm. Hat man mehrere Anlagenteile, kann man sich mal so, mal so entscheiden.

Auch ein Mix mit Bremsgeneratoren, klappt übrigens nach meiner Erfahrung nicht befriedigend.


MfG

vik


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RE: Bremsstrecke über den PC

#6 von JoWild , 29.09.2021 11:25

Hallo Rainer,
nachdem du Bogobit Classic einsetzt, der eine Gleichspannungsbremsstrecke negativer Polarität erzeugt (= alte Märklin Bremsstrecke), ist das Bremsen nur von den eingestellten Parametern des Lokdecoders abhängig. Mit Software packst du da nichts, außer du fährst jedes Modell mit einer jeweils für dieses fixen Geschwindigkeit, auf die du das Bremsverhalten angepasst hast. Die von dir benutzten Tams lassen sich unabhängig voneinander im Beschleunigungs- und Bremsverhalten einstellen, alle neueren Märklin-fx auch, alte MM nicht.


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RE: Bremsstrecke über den PC

#7 von rainer307 , 30.09.2021 09:11

Zitat von JoWild im Beitrag #6
Hallo Rainer,
nachdem du Bogobit Classic einsetzt, der eine Gleichspannungsbremsstrecke negativer Polarität erzeugt (= alte Märklin Bremsstrecke), ist das Bremsen nur von den eingestellten Parametern des Lokdecoders abhängig. Mit Software packst du da nichts, außer du fährst jedes Modell mit einer jeweils für dieses fixen Geschwindigkeit, auf die du das Bremsverhalten angepasst hast.

Die PC-Steuerung ist im Moment noch in der Ferne, obwohl ich schon Gleisplan und Fahrstrecken mit Railware(der Gratisversion) festgelegt habe. Aber Railware ist offenbar nicht mehr am Markt, so daß eventuell RocRail zum Einsatz kommt. Die beiden Bogobit-Module sind als Vorstufe da, bei Übernahme durch die PC-Steuerung werden sie stillgelegt, sofern ich die Steuerung entsprechend einrichten kann.

Die von dir benutzten Tams lassen sich unabhängig voneinander im Beschleunigungs- und Bremsverhalten einstellen, alle neueren Märklin-fx auch, alte MM nicht.

Bei den fx-Decodern sind in der Anleitung neben CV 1(Lokadresse) und CV 8(Rückstellen auf Serienwerte) nur CV 3 für ABV(keine Trennung) und CV 5 für die Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit aufgeführt.

Sven Brandt schreibt auf seiner Webseite Digital-Bahn.de daß der PC alle Zugbewegungen beobachten muß. Muß die ganze Anlage dazu komplett in Rückmeldeabschnitte eingeteilt werden oder kann man das auf Bremsabschnitte beschränken?


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RE: Bremsstrecke über den PC

#8 von vikr , 30.09.2021 09:36

Hallo Rainer,

Zitat von rainer307 im Beitrag #7
Zitat von JoWild im Beitrag #6

Die PC-Steuerung ist im Moment noch in der Ferne, obwohl ich schon Gleisplan und Fahrstrecken mit Railware(der Gratisversion) festgelegt habe. Aber Railware ist offenbar nicht mehr am Markt, so daß eventuell RocRail zum Einsatz kommt. Die beiden Bogobit-Module sind als Vorstufe da, bei Übernahme durch die PC-Steuerung werden sie stillgelegt, sofern ich die Steuerung entsprechend einrichten kann.

Die von dir benutzten Tams lassen sich unabhängig voneinander im Beschleunigungs- und Bremsverhalten einstellen, alle neueren Märklin-fx auch, alte MM nicht.

Bei den fx-Decodern sind in der Anleitung neben CV 1(Lokadresse) und CV 8(Rückstellen auf Serienwerte) nur CV 3 für ABV(keine Trennung) und CV 5 für die Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit aufgeführt.

Sven Brandt schreibt auf seiner Webseite Digital-Bahn.de daß der PC alle Zugbewegungen beobachten muß. Muß die ganze Anlage dazu komplett in Rückmeldeabschnitte eingeteilt werden oder kann man das auf Bremsabschnitte beschränken?

Je mehr Abschnitte überwacht sind, um so genauer weiß das Programm, wohin, welche Fahrzeuge wie schnell unterwegs sind. Das Programm steuert dann die Geschwindigkeit genau so, wie Du selbst per Handregler. D. h. es muss zum Bremsen gar nicht auf die Einstellungen im Decoder zurückgreifen. Es braucht also auch keine Bremsmodule, sondern nur Rückmelder, aber um zu wissen, welche Lok gerade gebremst werden soll, braucht man entweder qualifizierte Rückmelder oder zumindest eine möglichst lückenlose Überwachung.
Bei einem Mix aus dezentraler (Bremsmodule und passende Decoder) und zemtraler (PC-Programm) Bremsstrategie, verderben eben leicht viele Köche den Brei....

MfG

vik


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RE: Bremsstrecke über den PC

#9 von rainer307 , 30.09.2021 09:58

Es braucht also auch keine Bremsmodule, sondern nur Rückmelder, aber um zu wissen, welche Lok gerade gebremst werden soll, braucht man entweder qualifizierte Rückmelder oder zumindest eine möglichst lückenlose Überwachung.
Bei einem Mix aus dezentraler (Bremsmodule und passende Decoder) und zemtraler (PC-Programm) Bremsstrategie, verderben eben leicht viele Köche den Brei....

MfG

vik[/quote]


Hallo vik,

ja, beides gleichzeitig macht keinen Sinn.
Was für einen ,,qualifizierten" Rückmelder braucht es, wenn die lückenlose Überwachung außen vor bleibt?


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RE: Bremsstrecke über den PC

#10 von vikr , 30.09.2021 10:31

Hallo Rainer,

Zitat von rainer307 im Beitrag #9
ja, beides gleichzeitig macht keinen Sinn.
Was für einen ,,qualifizierten" Rückmelder braucht es, wenn die lückenlose Überwachung außen vor bleibt?
am verbreitetsten ist RailCom. Dann gibt es noch Transponderlösungen (Digitrax u. div. andere), früher gab es auch Barcode basierte Lösungen und natürlich gibt es da auch noch Games On Track...
RE: Games on Track

MfG

vik


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RE: Bremsstrecke über den PC

#11 von Quox , 05.10.2021 19:01

Hallo
hier sieht man wie das ohne Bremsmodule mit der Software funktioniert . MM genau. Loks sind fast alle eingemessen.https://www.youtube.com/watch?v=IWOk6deb-OE&t=782s
hier wie man fast kostenlos die Rückmelder macht https://www.youtube.com/watch?v=Zd0VE2FeO_E&t=245s
Hier wie man die Blöcke und Bremsabschnitte in wenigen Minuten einstellt https://www.youtube.com/watch?v=CXlMPUg75pU&t=1s

Züge halte cm genau. Ist besonders im Schattenbahnhof wichtig. Einfach Zug nach unten schicken und vergessen . Wird sicher von der Software erledigt.

Wenn ich mit der Software steuere ( Halbautomatisch oder voll- automatisch) habe ich auch keine Unfälle. Wehe ich mach das manuell. Eine Weiche vergesse ich immer und schon knallt er in das Abstellgleis.


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https://www.youtube.com/watch?v=RE8_eyIA-R0


 
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RE: Bremsstrecke über den PC

#12 von rainer307 , 05.10.2021 21:26

Hallo Quox,

so einfach geht das mit meinen M-Gleisen mit den Halteabschnitten nicht. Nur an zwei Stellen liegt die Bremsstrecke im Tunnel, hier kommen dann K-Gleise hin weil das Auftrennen einfacher zu machen ist weil die beiden Schienen nicht verbunden sind und die Optik nicht stört. Und es ist kein Problem mit dem Anstecken ans M-Gleis Deswegen entfällt das C-Gleis, ebenfalls aus optischen Gründen und weil es nur das gerade 18-cm-Übergangsstück gibt, die Hälfte aller Signale steht aber an/in Kurven.

Einen Schattenbahnhof im weitgehend üblichen Sinn mache ich nicht, es wird acht Gleise für Zuggarnituren geben die aber nur abgestellt werden. Die Loks kuppeln ab und fahren ins BW. Hier ist ein punktgenaues Halten sehr zweckmäßig. Aber ob jede Lok zentimetergenau am Entkupplungsgleis zum Halten gebracht werden kann - in beiden Richtungen?

Mit Ausnahme der zweigleisigen Hauptstrecke werden alle anderen Strecken im Zweirichtungsbetrieb befahren, daß heißt jedes Signal muß in Stellung Hp0 in Falschfahrt ungebremst passiert werden können. Hierzu habe ich noch nichts gefunden wie das mit dem PC in Verbindung mit Bremsstrecke gemacht wird. Wenns zu aufwändig wird wird der Halteabschnitt per IEK-Universalschalter überbrückt, das sind die günstigsten die ich kenne.

Auch die PC-Software steht noch nicht fest. Ich werde in Windows 10 mit Rocrail anfangen und bei Bedarf auf ein anderes Programm wechseln.
Auf meinem XP-Rechner habe ich schon einen fertigen Plan mit Railware Switch, das ebenfalls gratis ist, aber die aktuelle Vollversion 7 kostet 585 € - viel zu viel für die geringen Ansprüche die erst mal habe. Automatisierter Betrieb ist erst mal nicht vorgesehen, die Züge werden mit der Intellibox und den DAISY-Funkhandreglern gefahren. Das Schalten der Magnetartikel, der Fahrstraßen und das mehr oder weniger punktgenaue Bremsen(eine Toleranz von 10 cm ist ausreichend mit Ausnahme im Abstellbahnhof) geht über den PC. Ich favorisiere zum Auslösen Tastbildschirme, hab aber keine Erfahrung damit.

Gruß Rainer


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RE: Bremsstrecke über den PC

#13 von Quox , 06.10.2021 23:38

So wie ich das verstanden habe willst Du die hardwaretechnische Umsetzung zusammen mit Bogobit beibehalten und zusätzlich mit PC Software steuern. Das funktioniert so nicht. Wenn man mit Software steuert egal ob Rockrail oder eine kostenpflichtige SW dann braucht man das alles nicht. Ich habe die durchaus teure TC Software gekauft aber dann geht das sparen los . Alle Hardware Komponenten fliegen raus, alle teuren Signale, die irgendwas stromlos schalten, fliegen raus. Es werden nur Blöcke eingerichtet ( mit einem Käbelchen) , Loks eingemessen und das war es. Rest wird alles am Bildschirm eingestellt. Wenn ich irgendwo ein Signal brauche kaufe ich das billigste für 10 Euro von Viessmann und häng es an den Block, fertig. Zeigt genau das an was im Block die Software an Logik im sagt . Egal von welcher Seite ich einen Block befahre da brauch ich mir keinen Gedanken drüber machen. Bei den Entkupplungen im Abstellgleis würde ich prüfen ob im Block ein virtueller Melder reicht. Einfach mit der Rangierlok testen. Einmal einen virtuellen Melder für diese Lok dort eingestellt und die hält immer exakt. Notfalls ( wenn ältere Lok) halt einen physischen Melder noch zusätzlich einbauen, kostet auch fast nix, nur einen Port am S88. Du musst dich unbedingt informieren das geht mit SW viel leichter, aber es ist ein Unterschied in der Verdrahtung.


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maxpower hat sich bedankt!
 
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RE: Bremsstrecke über den PC

#14 von rainer307 , 07.10.2021 07:18

Nein, ich weiß daß ich bei PC-Steuerung keine Bremsmodule brauche. Ich habe die beiden nur zur Testzwecken um mich zu orientieren.
Hab ich wohl nicht richtig dargestellt.
Bei den Signalen hast Du recht. Aber warum soll ich meinen Altbestand deswegen verschleudern? Nur die Zugbeeinflussung entfällt. Zur Ansteuerung der Signalbilder sind ja nach wie vor Decoder nötig, auch alles vorhanden. Die Antriebe der alten Flügelsignale stören mich nicht.

Lok einmessen: Geht das punktgenaue Halten(ist nur im Abstellbahnhof wegen der Entkuppler nötig, bei Signalen billige ich 10 cm Toleranz) geschwindigkeitsunabhängig? Irgendwo habe ich gelesen daß das gehen soll. Da jeder Lokdecoder seine individuelle Kennung hat berechnet die PC-Software für jede Bremsstrecke und Geschwindigkeit die richtige Bremsung. Basisgröße ist die Länge der Bremsstrecke, die ja fix ist. Gibts eine bestimmte Länge die man haben sollte? Auf meiner kleinen Testanlage mit den Bremsmodulen sind es etwas über 80 cm, das macht sich ganz gut, wenn auch nur bei voller Fahrt.

Weil das alles noch Neuland ist, tue ich mich mit den Begriffen schwer. Unter Blöcken verstehe ich getrennte Gleisabschnitte, die mit Rückmeldern zu versehen sind damit die Software erkennt wo es ist und was sich darin befindet. Theoretisch braucht man mit SRK(Reedkontakten) überhaupt keine Trennstellen mehr. Ohne diese muß, soweit ich das verstehe, immer eine Schiene als Meldekontakt dienen und demzufolge von der anderen isoliert sein. Mach das mal mit M-Gleisen... Eine Alternative zum SRK wäre eine Lichtschranke, aber ob die wirklich zuverlässig ist? Noch zu Analogzeiten hatte mein Vater versucht einen Bahnübergang damit zu schalten, es funktionierte häufig nicht zuverlässig. Könnte an der Technik gelegen haben, die heute sicher ausgereifter ist. Ist dann eine Kostenfrage gegenüber SRK.
Was auch gebraucht wird sind Rückmelder. Wie sieht so was aus und was empfiehlt sich? Die meisten favorisieren S88, was immer das ist.

Gruß Rainer


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RE: Bremsstrecke über den PC

#15 von vikr , 07.10.2021 08:30

Hallo Rainer,

Zitat von rainer307 im Beitrag #14
Theoretisch braucht man mit SRK(Reedkontakten) überhaupt keine Trennstellen mehr.
auch praktisch, vor allem, wenn man per Modellbahnsteuerprogramm fährt. Der Vorteil ist, dass man, die SRKs asymmetrisch im Gleis unterbringen kann und bei geschickter Montage des passenden Magneten auch eine Information über die Richtung der Lok zum Gleis hat.

Außerdem haben sie bei Gartenbahne wegen der Umempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit echte Vorteile.

Der Nachteil ist, dass es nur Punktmelder sind, und damit der Belegt-Status nicht bei ruhendem Verkehr festgestellt werden kann. Man benötigt zwingend ein Gedächtnis. Das übernimmt eben am besten ein Modellbahn-Steuerprogramm.
Zitat von rainer307 im Beitrag #14
Was auch gebraucht wird sind Rückmelder. Wie sieht so was aus und was empfiehlt sich? Die meisten favorisieren S88, was immer das ist.
Das ist ein Missverständnis. S88 versteht sich als Bus, was es eigentlich nicht nicht ist, sondern einfach nur ein Bit- Schieberegister für bis zu 31x16 Bits. An ein S88-(Schieberegister)-Modul (meist 16 Bit) kannst Du beliebige 1-Bit-Rückmelder, wie z. B. Schalter wie SRKs, Kontaktgleisabschnitte, Stromfühler, etc. anschließen.
Der S88 Bus ist problematisch, weil es keinerlei Plausibilitätsprüfung gibt, ob die gesendeten Bits korrekt sind. Es gibt - im Gegensatz zu LAN, LocoNet, CAN, RS481 etc. - bei S88 keinerlei Möglichkeit der Fehlerüberprüfung. Man merkt fehlerhafte Übertagungen nicht und kann die Ursache praktisch nicht bzw. nur sehr vage lokalisieren.

MfG

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RE: Bremsstrecke über den PC

#16 von rainer307 , 07.10.2021 09:28

Zitat von vikr im Beitrag #15
Hall Rainer,
Zitat von rainer307 im Beitrag #14
Theoretisch braucht man mit SRK(Reedkontakten) überhaupt keine Trennstellen mehr.
auch praktisch, vor allem, wenn man per Modellbahnsteuerprogramm fährt. Der Vorteil ist, dass man, die SRKs asymmetrisch im Gleis unterbringen kann und bei geschickter Montage des passenden Magneten auch eine Information über die Richtung der Lok zum Gleis hat.

Ist das überhaupt nötig? Im Programm wird festgelegt:
Der SRK beim Signal schaltet auf Durchfahrt, wobei die Fahrtrichtung da keine Rolle spielt - und die Signalstellung auch nicht. Sollte natürlich auf HALT stehen. Eine Bremsung wird ja nur durch den anderen SRK am Beginn der Bremstrecke ausgelöst - auch in beiden Richtungen. Wenn der Zug in Falschfahrt durch ist der Zustand des Bremsabschnittes doch bedeutungslos. Kommt der nächste Zug aus der anderen Richtung schaltet sich automatisch die Bremsung ein. Man darf nur nicht vergessen daß das nur bei Hp0 erfolgt(Langsamfahrstelle außen vor gelassen). Das sollte bei der Programmierung kaum ein größeres Problem sein. Ich nehme doch an daß es ein weites Feld von Variablen und Abhängigkeiten gibt.
Bei Railware Switch habe ich ohne Problem Fahrstraßensicherungen bekommen, insoweit das keine Weiche in deren Weg gestellt werden kann solange die Fahrstraße aktiv ist. Die Aufhebung erfolgt nicht mit Rückmeldern sondern nach Zeitvorgabe, etwa so lange bis der Zug durch ist. Am Bildschirm erlischt die Anzeige, Weichen und Signale(ausgenommen das vor dem der Zug stand) bleiben in ihrer Stellung.

So hätte ich das auch am PC gern.


Der Nachteil ist, dass es nur Punktmelder sind, und damit der Belegt-Status nicht bei ruhendem Verkehr festgestellt werden kann. Man benötigt zwingend ein Gedächtnis. Das übernimmt eben am besten ein Modellbahn-Steuerprogramm.
MfG
vik


Darüber mache ich mir nicht allzuviele Gedanken. Die Tunnelstrecken sind kurz, ich sehe(und höre) jederzeit wo was ist. Automatischer Ablauf ist in weiter Ferne, und mehr als vier Züge gleichzeitig sind eh nicht unterwegs, allein schon weil mit der Intellibox und zwei Funkhandreglern mehr im Sofortzugriff nicht geht. Nur für den Abstellbahnhof sollte es mehr Kontrolle geben da aus beiden Richtungen angefahren weden kann, die direkte Sichtbarkeit ist hier nicht gegeben. Das will ich mit einer Kamera machen, auch weil ich nach einer Weile nicht mehr weiß welche Zuggarnitur auf welchem Gleis steht. Eine feste Zuordnung mache ich nicht da ich mehr Züge als Abstellgleise habe und die Abstellung daher beliebig ist.

Gruß Rainer


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RE: Bremsstrecke über den PC

#17 von vikr , 07.10.2021 13:16

Hallo Rainer,

Zitat von rainer307 im Beitrag #16
ich sehe(und höre) jederzeit wo was ist
halt uns bitte gelegentlich auf dem Laufenden, wie Du mit Deiner Lösung - mit oder ohne PC - weiter gekommen und zufrieden bist...

MfG

vik


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RE: Bremsstrecke über den PC

#18 von Railwolf , 07.10.2021 14:45

Hallo Rainer,

der Vorteil einer Softwarelösung ist, daß die Betätigung eines Schalters (z.B. SRK) nicht immer dieselbe Reaktion auslösen muß. Da "weiß" die Steuerung schließlich viel mehr.

Also kann je nach Zug, der aus dem Tunnel kommen wird, die Steuerung vorsehen, daß er aufs Zweiggleis geleitet wird und dort hält, daß er in den Güterbahnhof fährt, daß er freie Durchfahrt bekommt... und alles wird nur mit den wenigen Rückmeldekontakten überwacht, zu denen die Software natürlich die Kenntnis hat, wenn die Fahrstraße X eingestellt ist, wird der zug aus Gleis 3 in Richtung "Strecke links" ausfahren, weil die Weichen so gestellt sind. Nur so als Beispiel.

Zitat von rainer307 im Beitrag #16
Der SRK beim Signal schaltet auf Durchfahrt, wobei die Fahrtrichtung da keine Rolle spielt

Das stimmt also schon mal so nicht.

Im Prinzip macht das Programm dies: wenn der Zug den Melder am Anfang eines Blocks betätigt, wird kurz gecheckt: ist die Fahrstraße zum nächsten Block frei? Wenn ja, wird die Geschwindigkeit auf Reisegeschwindigkeit belassen. Wenn nein, wird die Bremsung eingeleitet, damit der Zug am Haltpunkt (vor dem roten Signal, sofern vorhanden) zum Halten kommt. Gleichzeitig wird der vorherige Block freigegeben, wenn der Zug ganz im Block angekommen ist, und geprüft, ob die Fahrt zum nächsten Block möglich wird. Wenn ja, wird die entsprechende Fahrstraße eingestellt und wieder auf Reisegeschwindigkeit beschleunigt.

Es ist also nicht "welcher Melder löst was aus", sondern einzig "wo ist welcher Zug", wovon die Aktion abhängt.
Fast wie wenn du von Hand steuerst und entscheidest, der Schienenbus fährt auf Gleis 3 und hält dort, die E94 mit dem Ölzug fährt durch, die V100 mit dem Nahgüterzug wird in den Verschiebebahnhof geleitet. Die Kontakte ersetzen dabei die Augen.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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RE: Bremsstrecke über den PC

#19 von rainer307 , 07.10.2021 16:50

Hallo Wolf,

sind PC-Programme generell so strukuriert daß man nur mit Blöcken arbeiten kann? Zumindest am Anfang würde ich mich mit Bremsstrecke und deren Überbrückung bei Falschfahrt begnügen, ohne Abhängigkeiten voneinander. Weichen und Signale werden dann manuell einzeln über den PC gestellt(klar, ist weit unter den Möglichkeiten). Wenn das mit Fahrstraßen nicht geht, dann halt mit Blöcken.
Deren Länge spielt aber keine Rolle, oder? Ich vermute mal das die Regel ist von Signal zu Signal Blöcke anzulegen, etwa S 1 - Strecke - S 2 - Strecke - S 3 usw., das wären vier Blöcke die mit je 2(?)Meldern versehen werden müssen. Um das z. B. als Fahrstraße schalten zu können muß jeder Block bis zum nächsten auf HALT stehenden Signal als freigemeldet sein, sonst wirds mit dem Stellen nichts. Sobald alles frei ist kann dann entweder manuell oder vom Programm automatisch FAHRT FREI erteilt werden. Jedenfalls stelle ich mir das so vor.
Streckenblöcke im klassischen Sinn mache ich nicht, dafür sind die Abschnitte zu kurz.
Zu den Meldern: SRK und/oder Kontaktgleise als Auslöser. Was braucht man aber noch an Bauteilen und Geräten um dem PC mitzuteilen was wo ist? Ich lese meistens von S88, das ist aber kein physisches Teil, oder? Was empfiehlt sich in Verbindung mit der Intellibox 2?

Rainer


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RE: Bremsstrecke über den PC

#20 von Quox , 07.10.2021 19:35

Lese gerade das Du ja alles mit Metall Gleisen hast. Dachte da gäbe es viele K-oder C Gleise. Das gute an der Software Lösung ist das soe weiß wo sich der Zug immer befindet. Das ist der große Unterschied zu den Konsolen Cs3 etc. Der Zug fährt in den nächsten freien Block und berührt mit dem ersten Rad und meldet das er da ist, die ganze Zeit über und mit dem letzten Rad verlässt er den Block und die Software sagt Tschüss gibt den Block nach einer zeit wieder frei. Bei Märklin C und K Gleisen kostet diese Dauermelder fast nichts , die Meldung kommt bei mir über einen gebrauchen S88 für billig. Die Blöcke sind also keine Punkt - Kontaktmelder sondern Dauerkontaktmelder, Wie in diesem Video beschrieben https://www.youtube.com/watch?v=Zd0VE2FeO_E&t=171s. ( Nennt man Kontakt gegen Masse) wenn Du mit M Gleisen weiter machst kannst Du auch die Blöcke in der Mitte mit dem Fahrstrom isolieren und mit Stromfühler Dauerkontaktmelder für den kompletten Block erstellen. So machen es auch die 2 Leiterfahrer. Da muss dann ein Verbraucher vorne sein ( Lok mit dem Schleifer ) und ein Schleifer im letzten Wagen mit Schlusslicht( verbraucher). Dann bekommt die Software exakt auch die gleichen Informationen. Sie merkt wenn im Block irgend was an Strom genutzt wird. Die Verkabelung ist easy. Der rote Fahrstrom wird über das Stromfühlermodul geschleift und dieses sagt der Software in welcher Position der Zug im Block steht. Ob er bremsen soll oder die Zugfahrt einfach mit Reisegeschwindigkeit vorgesetzt oder der Zug hupen soll oder eine Bahnhofsdurchsage gemacht werden soll. Alles geht. Die Software weiß auch von welcher Seite der Zug einfahrt. ( Jetzt der einzige Nachteil mit den Metall Gleisen . Die Stromfühler ! Die Stromfühler sind deutlich teuer. Die alten s 88 bei Kontakt gegen Masse gibt gebraucht für billig ( ca 40 euro) mit 16 Eingangen. Man braucht schnell für eine mittlere Anlage mal 40 Melder ! Bei C Gleis also ca 120 Euro. Das wars ( natürlich die Software kosten und den PC nicht vergessen) Bei Stromfühlerlösung wird das schnell sichtig teuer. Die Module kosten eher 72 Euro/ stück 16 Eingänge . Mein Fazit bei Digital eher von Metallschienen verabschieden. Kommt früher oder später sowieso. Alles mein subjektiver Rat.
Habe es so in den letzten 20 Jahren ( auch mit M-- Gleisen und Bogobit etc) erlebt.
Grüße Peter


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zuletzt bearbeitet 07.10.2021 | Top

RE: Bremsstrecke über den PC

#21 von Railwolf , 08.10.2021 19:14

Hallo Rainer,

Zitat von rainer307 im Beitrag #19
sind PC-Programme generell so strukuriert daß man nur mit Blöcken arbeiten kann?

Ich kann nur für die Programme sprechen, in die ich mich ein wenig eingelesen habe; die funktionieren alle im Prinzip so. Ein Block ist dabei ein Abschnitt, in dem ein Zug zum Halten kommen kann - und in dem sich normalerweise nur ein Zug zur Zeit befinden kann.
Und eine Fahrstraße ist die Verbindung zwischen zwei Blöcken: alle Weichen, möglicherweise Bahnschranken, und auch das nötige Signal, das auf Fahrt geht, werden über die Fahrstraße geschaltet. Wenn der Zug im Folgeblock angekommen ist, wird die Fahrstraße aufgelöst.
Manche Programme können auch Zug um Zug die Fahrstraße auflösen, wenn der Zug die jeweilige Weiche verlassen hat - das erfordert aber auch viel mehr Überwachungstechnik am Gleis.

Zitat von rainer307 im Beitrag #19
Wenn das mit Fahrstraßen nicht geht, dann halt mit Blöcken.
Deren Länge spielt aber keine Rolle, oder? Ich vermute mal das die Regel ist von Signal zu Signal Blöcke anzulegen, etwa S 1 - Strecke - S 2 - Strecke - S 3 usw., das wären vier Blöcke die mit je 2(?)Meldern versehen werden müssen. Um das z. B. als Fahrstraße schalten zu können muß jeder Block bis zum nächsten auf HALT stehenden Signal als freigemeldet sein, sonst wirds mit dem Stellen nichts. Sobald alles frei ist kann dann entweder manuell oder vom Programm automatisch FAHRT FREI erteilt werden. Jedenfalls stelle ich mir das so vor.


Hm. Ein Block sollte lang genug sein, daß jeder Zug darin halten kann, ohne hinten noch rauszuhängen. ;)
Wie es in Rocrail funktioniert - manche Programme machen es geschmeidiger, aber mit viel mehr Rechenarbeit - kannst du in diesem Video ab 8:30 sehen.

Die technischen Einzelheiten kannst du dabei übergehen, vieles hat sich inzwischen geändert; die grundsätzliche Funktion ist aber die gleiche geblieben.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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