Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#1 von Georg22 , 16.10.2021 11:39

Hallo zusammen,
habe derzeit eine kleine Märklin Anlage die größtenteils noch rein analog betrieben wird und in Teilen über 55 Jahre alt ist! Zwei Kreise sind analog, ein Kreis bereits Digital mit Mobile Station 2. Von den ca. 40 Loks sind ca. 10 digital mit unterschiedlichen Decodern ausgestattet. 5 davon besitzen nach Umbau Mfx-Decoder (drei mit Sound) und neue Motoren. Die Anlage selbst läuft weitestgehend automatisch und ist in 15 Blöcke plus einem kleinen Schattenbahnhof unterteilt. Bis zu 10 Züge können maximal gleichzeitig auf der Anlage sein. Zwischen dem digitalen Teil und dem analogen Teil gibt es fahrtechnisch keine Verbindung. Das Gleismaterial sind M-Gleise, die Analogtechnik stammt von IEK, Tams und zum Teil auch Eigenbau. Derzeit sind 4 Fahrtrafos analog und eine MS2 in Betrieb.
Nun zu meinem Problem: Rund 70 Prozent der Gleise sind nicht sichtbar! Wenn’s ein Problem auf der Anlage gibt weiß ich erst einmal nicht, wo welcher Zug steht, und eventuell ein Problem hat, was nicht immer lustig ist. Das Hauptproblem bei mir sind in der Regel liegengebliebene Waggons..
Der Umbau vom M- auf K-Gleise (sind leiser) ist bereits in Planung, dito eine Erweiterung der Anlage. Die gesamte Anlage soll digitalisiert werden. Als Protokoll soll Railcom zum Einsatz kommen, da ich dann auch „sehen“ kann, wo welche Lok steht, wenn’s mal wieder ein Problem im nicht sichtbaren Bereich gegeben hat…
Alle Decoder sollen Railcom fähig werden. Der Umbau der Loks ist in Planung. Welche Decoder ist noch offen. In die Mfx-Loks kommen Railcom Sender von ESU.
Software wird wohl WInDigipet.
Was auch offen ist: Welcher Bus (Bidib, CAN,??) und welche Zentrale bzw. welche GBMs, welche stationären Decoder für Weichen, Signale, Licht etc. eignen sich hier am besten?
Die Idee ist Fahren von Steuern und Melden zu trennen. So mache is es bereits analog.
Aus meiner derzeitigen Sicht kommen dafür Komponenten von TAMS, Roco, ESU, Digikejis etc. in Betracht. Märklin kann wohl kein Railcom DCC Protokoll verarbeiten oder doch?
Wer hat hier bereits Erfahrung, nutzt Railcom mit Märklin Loks und Gleismaterial und kann mir bei der Entscheidungsfindung weiterhelfen?
Im Voraus danke.


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#2 von SpäterModelbahner , 17.10.2021 17:19

Lieber Georg, die Beschreibung könnte von mir stammen. Irgendwie ist der Spung von analog zum Automatik-Betrieb mit Computer und Digitalzeug schon heftig. Ich hab eben reine analoge Lokomotiven, dann aber auch diese halbdigitalen Deltas, die an jeder Bremsstrecke sofort stehen bleiben und auch Altdekoder, die einfach nur durchrauschen. Also, was bleibt übrig, als gleich zum heutigen Stand der Technik vorzuspringen, wenns auch im Geldbeutel übelst weh tut. Ich denke, ich hol mir die Tams MC mit dem mindest notwendigen Modulen um mal eine Kreis mit 3 Blöcken aufbauen zu können. Wenn ich auf hohem Nivieau scheitere, verkaufe ich eben alles wieder in der Bucht und geh in Rente. Grüße von Hans-Georg


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#3 von juergen_bn , 17.10.2021 18:37

Hallo Georg,
RailCom und RailCom+ setzen auf das Protokoll DCC auf. Märklin Produkte können zwar mitlerweile, weil Märklin dazu vom Markt gezwungen wurde, DCC aber kein RailCom bzw. RailCom+.
Da musst Du bei Deinem Vorhaben Weg von einer Märklinzentrale zu einem vernünftigen Hersteller!


Viele Grüße Jürgen


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#4 von Georg22 , 17.10.2021 18:39

Welche Hersteller würdest Du persönlich empfehlen?
Danke im Voraus
VG HG


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#5 von juergen_bn , 17.10.2021 18:51

Wenn automatische Anmeldung (RailCom+) ein Muss ist, dann ESU. Ansonsten auch Tams und evtl. Lenz
Da musst Du Dich wirklich einlesen und dann für Dich entscheiden.
Ja, ich präferiere ESU mit seiner ECoS, aber auch andere haben gute Produkte.
Vor Allem zur Rückmeldung gibt es einiges zu bedenken. Also lesen, vor allem auch Handbücher. Da gibt es einiges zu beachten.


Viele Grüße Jürgen


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#6 von juergen_bn , 17.10.2021 19:01

Liegengebliebene Waggons wirst Du schwerlich über RailCom lokalisieren können. Lokomotive, wenn sie ein Kontaktproblem haben ebenfalls nicht bei M-Gleis.


Viele Grüße Jürgen


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#7 von Georg22 , 17.10.2021 19:07

Werd mich mal bei ESU einlesen. Das M-Gleis wird durch das K-Gleis ersetzt werden. Die erforderlichen Gleise und Weichen hab ich bereits erworben.
Danke für Deinen Tipp.
TAMS werd ich wohl zum Steuern und Melden benutzen auf der Basis des Bidib Bus. WinDigipet unterstützt auch ZEUS. Bin aber noch unsicher. ESU ist natürlich auch da eine Alternative mit dem CAN Bus. Ist allerdings deutlich teurer.
Nochmals danke.


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#8 von juergen_bn , 17.10.2021 19:17

Gerne geschehen. Tams bietet ganz sicher viel und ist auch gut. Bidib ist ebenfalls auch sehr mächtig. 😊


Viele Grüße Jürgen


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#9 von Georg22 , 18.10.2021 09:31

Hallo Hans-Georg,
Nach weiteren Recherchen bin ich auf zwei Artikel in der Zeitschrift Digitale Modellbahn 4/2021 gestoßen. Zum einen geht es um die Auswahl von Bus-Systemen und zum anderen darum, wie man mit einfachen Mitteln als Besitzer einer MS2 (bin ich auch) Railcom testen kann (TAMS). Vielleicht für Dich, da Du offensichtlich vor dem gleichen Problem stehst wie ich, nicht uninteressant.
Ich schwanke derzeit zwischen ESU und TAMS. TAMS, da aus meiner Sicht offener mit mehr Möglichkeiten. ESU, da die Märklin Mfx Loks (hab davon schon welche) voll unterstützen und man zudem für wenig Geld die Mfx Loks Mit Railcom Sendern ausstatten kann, sofern diese DCC unterstützen.
Viele Grüße ebenfalls von Hans-Georg


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#10 von SpäterModelbahner , 18.10.2021 13:25

Ich hab mir nochmals die TAMS-Blockschaltbilder angeschaut, die ja noch aus der Vor-MC2-Zeit stammen. Tatsächlich ist in der neuen Zentrale viel eingebaut,was man bei den Redboxen gebraucht hätte, z.B. den Zeus. Ich hab jetzt kurz entschlossen die MC2 bestellt. Conrad hatte 10% auf alles. Da mag man nicht zögern. Mit den Rückmeldern muss ich mir noch was einfallen lassen, da wohl die wenigsten meiner Lokomotiven Railcom können. mfx-Lokomotiven hab ich sowieso nicht, vieles analog zum Nachrüsten, Delta, und viel Roco, Piko, Electrotren, Gützold, Sudexpress, Marbar ist auf dem Weg ;) aber eben ein ganzen Zoo unterschiedlichester Decoder. Aber ich bin ja noch jung.


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#11 von vikr , 18.10.2021 16:09

Hallo,
als Märklin-Bahner Erfahrungen mit RailCom zu sammeln ist nicht wirklich einfach. Insbesondere das OpenDCC-Forum lässt Mittelleiterfahrer völlig links liegen.

Der Artikel in der Dimo mit der MS2 zeigt, das Märklin die MS2en duch ein Softwareupdate Railcom fähig machen könnte, wenn sie wollten. Das gilt übrigens auch für die großen Märklin- Zentralen. Trix, Minitrix und andere Zweileiterfahrer könnten damit erste RailCom-Erfahrungen machen, aber nur Kanal 1.

Den preisgünstigsten Einstieg, um Erfahrungen auch mit RailCom-Kanal 2 machen zu können, bietet die weiße z21. Damit gehen dann auch die alten lokalen Kanal 1 Rückmelder von Tams.

Einen Einstieg mit der Tams MC2 fände ich interessant, aber ziemlich teuer für erste Erfahrungen.

MfG

vik


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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#12 von OttRudi , 18.10.2021 16:25

Zitat von Georg22 im Beitrag #1
Hallo zusammen,
habe derzeit eine kleine Märklin Anlage die größtenteils noch rein analog betrieben wird und in Teilen über 55 Jahre alt ist! Zwei Kreise sind analog, ein Kreis bereits Digital mit Mobile Station 2. Von den ca. 40 Loks sind ca. 10 digital mit unterschiedlichen Decodern ausgestattet. 5 davon besitzen nach Umbau Mfx-Decoder (drei mit Sound) und neue Motoren. Die Anlage selbst läuft weitestgehend automatisch und ist in 15 Blöcke plus einem kleinen Schattenbahnhof unterteilt. Bis zu 10 Züge können maximal gleichzeitig auf der Anlage sein. Zwischen dem digitalen Teil und dem analogen Teil gibt es fahrtechnisch keine Verbindung. Das Gleismaterial sind M-Gleise, die Analogtechnik stammt von IEK, Tams und zum Teil auch Eigenbau. Derzeit sind 4 Fahrtrafos analog und eine MS2 in Betrieb.
Nun zu meinem Problem: Rund 70 Prozent der Gleise sind nicht sichtbar! Wenn’s ein Problem auf der Anlage gibt weiß ich erst einmal nicht, wo welcher Zug steht, und eventuell ein Problem hat, was nicht immer lustig ist. Das Hauptproblem bei mir sind in der Regel liegengebliebene Waggons..
Der Umbau vom M- auf K-Gleise (sind leiser) ist bereits in Planung, dito eine Erweiterung der Anlage. Die gesamte Anlage soll digitalisiert werden. Als Protokoll soll Railcom zum Einsatz kommen, da ich dann auch „sehen“ kann, wo welche Lok steht, wenn’s mal wieder ein Problem im nicht sichtbaren Bereich gegeben hat…
Alle Decoder sollen Railcom fähig werden. Der Umbau der Loks ist in Planung. Welche Decoder ist noch offen. In die Mfx-Loks kommen Railcom Sender von ESU.
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Was auch offen ist: Welcher Bus (Bidib, CAN,??) und welche Zentrale bzw. welche GBMs, welche stationären Decoder für Weichen, Signale, Licht etc. eignen sich hier am besten?
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Wer hat hier bereits Erfahrung, nutzt Railcom mit Märklin Loks und Gleismaterial und kann mir bei der Entscheidungsfindung weiterhelfen?
Im Voraus danke.


Wieso willst Du RailCom einsetzen, wenn Du mit der Software steuern willst, die weiß doch welcher Zug in welchem Block steht.


 
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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#13 von Georg22 , 18.10.2021 17:59

Stimmt,
allerdings sind bei mir ca. 75 Prozent der Anlage im nicht sichtbaren Bereich. Wenn’s Probleme gibt fällt die erneute Zuordnung der Loks z. B. bei Neustart sehr schwer. Ist schon derzeit mein Problem… Derzeit sind schon bis zu 10 Loks gleichzeitig auf der Anlage unterwegs.


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#14 von vikr , 18.10.2021 19:54

Hallo Rudi,

Zitat von OttRudi im Beitrag #12

Wieso willst Du RailCom einsetzen, wenn Du mit der Software steuern willst, die weiß doch welcher Zug in welchem Block steht.
ich möchte RailCom nutzen, weil ich im 21. Jahrhundert erwarte, dass mir die Software selber sagt, wo meine Loks gerade sind, auch wenn ich die Lok gerade eben neu aufgestellt habe. Auch wenn mal etwas gründlich schief gelaufen ist im Ablauf, will ich nicht alle Loks auf eine bestimmte Startposition setzen müssen und dem Programm aufwändigst erklären müssen, wo welche Lok wierum jetzt gerade auf dem Gleis steht, insbesondere in nicht einsehbaren Bereichen.

MfG

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RE: Umbau, Erweiterung meiner Märklin Anlage

#15 von vikr , 18.10.2021 22:47

Hallo Georg,

Zitat von Georg22 im Beitrag #4
Welche Hersteller würdest Du persönlich empfehlen?
Ich fürchte da kannst Du nicht wirklich auf eine Empfehlung aus zweiter Hand verlassen.
Zitat von juergen_bn im Beitrag #5
.... ESU. Ansonsten auch Tams und evtl. Lenz
Da musst Du Dich wirklich einlesen und das dann für Dich entscheiden.
einlesen ist wichtig, ersetzt aber eigene Erfahrungen nicht.
Zitat von juergen_bn im Beitrag #6
Liegengebliebene Waggons wirst Du schwerlich über RailCom lokalisieren können.
das sehe ich ganau so, für diesen Anwendungsfall ist der Einsatz von RailCom unverhältnismäßig.

Du solltest Erfahrungen mit einer Zentrale sammeln, die die Lücke bereit stellt und zumindest das Auslesen der CVs über Railcom ermöglicht. Rückmeldung per RailCom ist super, aber nicht ganz trivial, weil man die Rückmeldung auf dem Gleis versehentlich leicht stören kann, so dass die Nachrichten nicht mehr korrekt gelesen werden können. Das gilt sowohl für Kanal 2, als auch in etwas anderem Kontext für Kanal 1. Das erste geht z.B. mit der weißen z21. Das zweite geht u. a. mit der schwarzen Z21.

MfG

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