RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#26 von N Bahnwurfn , 22.01.2022 18:53

Hallo Max,

interessantes Video vom Aufbau der Anlage. Da hast Du Dir echt Gedanken gemacht, wie geh ich da vor um alle Teile wieder abnehmbar zu realisieren. Gefällt mir außerordentlich.
Ich glaub ich bin viel zu schnell am kleben, was die Befestigung der einzelnen Komponenten betrifft. Ist ja nicht nur ums ran kommen an das was drunter ist, sondern auch wie bei Dir zu sehen zum besseren bauen direkt am Arbeitsplatz und wenn man daran denkt, das ein Jeder leider mal ins Nirwana gehen muss. Wie schwer sind dann komplette Anlagen an den Mann zu bringen und werden aus diesem Grund einfach abgerissen, wobei das Meiste, seien es Gebäude, oder Anderes, unwiederbringlich zerstört wird. Diese Abnehmbaren Teile lassen sich da viel besser wieder in anderen Anlagen einfügen und somit gut weiter geben.

Hab ich doch wieder ne tolle Anregung hier gefunden.

MfG Peter


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#27 von NFlo , 22.01.2022 22:27

Servus Max,
Danke für das tolle Video - verblüffend wo du überall Trennstellen und Fugen versteckt hast.
Auf den ersten (und auch den zweiten ) Blick nicht zu erkennen.

Lg Flo


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#28 von Schwellenzähler , 23.01.2022 10:44

Servus Max,

Danke für das Video Da hast du ja ordendlich Hirnschmalz investiert, und das ein oder andere werde ich evtl. sogar abkupfern Entnehmbare Einzelteile erleichtern auch ungemein die Gestaltung des jeweiligen Abschnittes. Obwohl ich meine Anlage komplett klappbar konstruiere, wäre das eine Lösung z.B. für den Bau des Industrieareales der MMEG.
Auch deine Basteleien rund um das BW wissen zu gefallen. Die Lokleitung samt Inneneinrichtung ist

Gruß

Carsten


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#29 von N-Max , 25.01.2022 23:24

Hallo Peter, servos Flo, servus Carsten,

Vielen Dank für Euren Besuch und die positiven Kommentare., freut mich, dass es Euch gefällt

Auch ein danke an alle "Daumen hoch" Geber

Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #26

interessantes Video vom Aufbau der Anlage. Da hast Du Dir echt Gedanken gemacht, wie geh ich da vor um alle Teile wieder abnehmbar zu realisieren. Gefällt mir außerordentlich.
................Ist ja nicht nur ums ran kommen an das was drunter ist, sondern auch wie bei Dir zu sehen zum besseren bauen direkt am Arbeitsplatz .....................Hab ich doch wieder ne tolle Anregung hier gefunden.



Zitat von NFlo im Beitrag #27

Danke für das tolle Video - verblüffend wo du überall Trennstellen und Fugen versteckt hast.
Auf den ersten (und auch den zweiten ) Blick nicht zu erkennen.



Zitat von Schwellenzähler im Beitrag #28

Danke für das Video Da hast du ja ordendlich Hirnschmalz investiert, und das ein oder andere werde ich evtl. sogar abkupfern Entnehmbare Einzelteile erleichtern auch ungemein die Gestaltung des jeweiligen Abschnittes. Obwohl ich meine Anlage komplett klappbar konstruiere, wäre das eine Lösung z.B. für den Bau des Industrieareales der MMEG.
Auch deine Basteleien rund um das BW wissen zu gefallen. Die Lokleitung samt Inneneinrichtung ist



Ich freu mich, wenn ich bei Euch die eine oder andere Idee initiiert habe, bitte gerne übernehmen. Dazu noch eine kleine Informationen:

Entstanden ist dieses System aus den diversen Gebietsverhandlungen vor ca. 35 Jahren als wir in diese Wohnung eingezogen sind. Wir selbst und unser Bekantenkreis waren damals noch trinkfest und sehr feierlustig. Der Hobbyraum im Untergeschoss sollte also eine Hausbar werden. Ein Modelleisenbahner (ich), und ein Hobbyraum, ohne dass darin eine Anlage entsteht, ist die Unmöglichkeit schlechthin. Die Vorgaben zur Erhaltung des Ehefriedens ( und auch für mein Schönheitsempfinden ) waren: möglichst in die Einrichtung integrieren, keine offenen Regale für alles unverzichtbares Zubehör, wie Werkzeug, Bastelmaterial u.s.w. und kein Unterbau aus Holzböcken mit Vorhang oder Ähnlichem.

So gibt es eine in 8 Basissegmenten, mit diversen Aufbauten, aufgeteilte Anlage auf einem Sydeboard in dem das oben beschriebene Zeug alles verschwinden kann. Die Bastel- und Erreichbarkeit am Schreibtisch ist ein angenehmer Nebeneffekt den ich sehr genieße, da habt Ihr schon recht. Gemütliches bequemes basteln bei einer Tasse Kaffee während am Bildschirm ein Video z.B. von Eisenbahnromantik läuft, eine wahre Seelenmassage. Natürlich sind Arbeiten an der Anlage direkt nicht gänzlich vermeidbar, soll auch nicht sein und spielen will ich ja auch noch reichlich.

Aber wo Licht ist, ist auch Schatten, durch die einzelnen Segmente gibt es natürlich jede Menge Gleisübergänge. Aus diversen Beamtenwitzen wissen wir "Holz arbeitet". Trotz Rahmenverleimung, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit wirken sich teilweise unerwartet heftig auf die Positionierung der Segmentkanten aus und immer kann man an dieser Stelle nicht verschrauben. Was im Sommer noch bestens gepasst hat kann im Winter zur Entgleisungen führen. Erst durch den Einsatz diverser Geräte wie Heizkörperthermostat und Luftbefeuchter kann ich die Werte stabil halten und Spielfreude erleben.

Das war's wieder für heute, mal ganz ohne Bilder, beim nächsten mal wieder mehr zum Anschauen.

LG Max


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#30 von N-Max , 26.01.2022 18:45

Hallo Stummianer,

zum Abschluss meines Projekt "Bekohlung" noch ein paar Bilder vom Einzug der preiserianischen Bevölkerung.



Mit dem DB Dienstwagen angekommen treffen sich die Kollegen gerade vor der Lokdienstleitung




gleich um die Ecke bietet sich der erfahrene Senior,( die hormonelle Anziehungskraft nur schwer verbergend, ) der jungen Kollegin als väterlicher Freund an.




ganz gegen die Dienstvorschrift, wirft der Kollege etwas sog. "Blumenerde", die sowieso kein Heizer auf dem Tender haben will, aus dem Bansen hinunter



weil unten steht die Waldleitnerin, beim Personal durch ihre leckeren Kuchen bekannt, mit ihrem Zweiradkarren und bekommt Kohle, damit bei ihr der Backofen nicht kalt wird.




wie fast immer kommt der Bahnbeamte "Morgenruh" im Laufschrift zum Dienst, weil die Zeit Zuhause wieder viel zu schnell vergangen ist.



Nach persönlichlicher Prüfung begibt sich Oberlokführer "Augenschein "ans Telefon




und meldet der Direktion die Bunkerbekohlung einsatzbereit.



da kommt auch schon die 96er mit der größten Oberweite ( Zylinderbreite ) um zu prüfen ob sie genügend Platz am Prellbock hat.




"UPS" das kann knapp werden, da ist der Kollege "Augenschein" ein bißchen unkonzentriert und hat nicht an den ausreichenden Abstand zum Gleis gedacht.




Aber die kräftigen Schultern eines Eisenbahners der Epoche 3 bis 4 schieben schon mal locker das Triebwerksgestell einer BR 96 zur Seite



Da muss die Kleiderkammer wohl öfters für ihren Bahnbeamten, wegen der außergewöhnlicher Beanspruchung, vorzeitig eine neue Uniformjacke genehmigen.

Das war's wieder für heute.

Viel Grüße und viel Spaß beim anschauen
Max


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#31 von N Bahnwurfn , 28.01.2022 13:22

Hallo Max,

na, da kommt ja langsam Leben in die Bude. Sogar der Fernsprechanschlusskasten läßt sich öffnen.
Zur anderen Seite hin wäre vieleicht besser gewesen, damit das Preiserlein aus der Gefahrenzohne kommt.

Gefallen mir jedenfalls die kleinen Szenen.

MfG Peter


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#32 von N-Max , 30.01.2022 19:29

Hallo Peter,
danke für Deinen Kommentar, freut mich, dass Du bie mir reingeschaut hast.

Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #31


............Zur anderen Seite hin wäre vieleicht besser gewesen, damit das Preiserlein aus der Gefahrenzohne kommt. .............




Da hast Du durchaus recht, aber von der Seite, wie auf dem Bild, wird man es später auf der Anlage sehen. Hätte ich es umgedreht, würde man sehen, dass ich geschwindelt habe, ( es ist nämlich kein Telefon drin )

Sollte mein preiserianischer Bahnbeamter den Belastungen nicht mehr standhalten, werde ich ihm wohl einen Schritt nach vorne gönnen müssen

Viele Grüße und danke auch für die "Bewertungen"
Max


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#33 von Frank K , 01.02.2022 20:28

Servus, Max,

allerliebste Szenen! Bleibt nur zu hoffen, dass der Oberlokführer beim nächsten Telefonat besser aufpasst. Gibt sonst mindestens blaue Flecken und nicht weniger unangenehmen Ansch.. von oben.

Ciao, Frank




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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#34 von N-Max , 03.02.2022 18:57

Hallo Frank,

vielen Dank für Deinen Kommentar auf meiner Seite.

Zitat von Frank K im Beitrag #33


...........allerliebste Szenen! .............


Freut mich sehr, dass Dir meine Geschichten gefallen

Zitat von Frank K im Beitrag #33


..........Bleibt nur zu hoffen, dass der Oberlokführer beim nächsten Telefonat besser aufpasst. Gibt sonst mindestens blaue Flecken und nicht weniger unangenehmen Ansch.. von oben.



Ja diese Hoffnung teile ich auch, sonst geht mein Beamter noch zum Amtsarzt und wird vorzeitig Dienstunfähig.

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt und so wird er beim nächsten mal bestimmt aufpassen


Viele Grüße und Dankeschön für Eure "Bewertungen"

Max


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#35 von Hewi62 , 04.02.2022 22:22

Hallo Max,


diese Details machen es aus!…schön gestaltet!…weiter so..evtl. noch ein paar Rohre


Grüße von der RöHWAG
Andreas


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#36 von N-Max , 06.02.2022 18:33

Hallo Andreas

Danke für Deinen Eintrag und deinen positiven Kommentar

Zitat von Hewi62 im Beitrag #35


…weiter so..evtl. noch ein paar Rohre .......




Eine grandiose Idee, wäre bestimmt eine Bereicherung

Viele Grüße

Max


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#37 von KaBeEs246 , 07.02.2022 18:11

Hallo Max,

"wer schön sein will, muss leiden", habe ich gedacht, als ich im Video gesehen habe, wie du die Bw-Platte herausnimmst. Du hast da eine durchdachte Lösung gefunden, und nun weiß ich auch, warum du so ungern etwas Halbfertiges einbaust, wenn du es später doch wieder herausnehmen musst. Das geht mir mit meinen Segmenten ebenso, auch wenn ich nur zwei Verschraubungen und 4 Kabelverbindungen lösen muss. Beim zweiten Mal möchte dann bitte auch die Hintergrundkulisse fertig und der Bereich davor durchgestaltet sein.
Hast du schon gezeigt, wie du die von der Anlage genommenen Zuggarnituren aufbewahrst?
Was ich nicht so ganz verstanden habe:

Zitat von N-Max im Beitrag #1
Der Personenbahnhof ist auf Ebene 2 als Kopfbahnhof und der Güterbahnhof auf Ebene 1 als Durchgangsbahnhof angelegt.
Bleibt noch zu erwähnen, dass der fiktive Ort, wofür ich noch keinen passenden Namen gefunden habe, an einer Strecke nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze liegt und die Elektrifizierung hier endet. Das bedeutet zu einer Weiterfahrt muss es immer einen Traktionswechsel, Elektro auf Dampf/Diesel und umgekehrt geben, ebenso sind immer Fahrzeuge der DB und der DR zu sehen.

In deinen Kopfbahnhof gehen also zwei Strecken, eine elektrifizierte und eine nicht elektrifizierte. Die Streckentrennung befindet sich offenbar irgendwo außerhalb des Bahnhofs. Und mindestens bis dahin ist die Strecke zweigleisig. Die elektrifizierte ist ja möglicherweise durchgehend eine zweigleisige Hauptbahn. Da hast du bei der großen Länge deiner Bahnhofsgleise ganz schön zu tun, selbst wenn pro Richtung nur 3 Züge pro Stunde kommen. Macht 6 ankommende Züge pro Stunde, wovon mindestens 4 zusätzlich je eine Fahrt vom und ins Bw erfordern.
Hast du als Spiel- und Betriebsjunkie mal versucht, einen Fahrplan aufzustellen? Und hast du die Möglichkeit, mit einem Freund zusammen zu spielen?
Gibt es ein Vorbild, dem dein Bahnhof nachempfunden sein könnte?

Gruß von Ruhr und Nette
Hans


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#38 von Frank K , 07.02.2022 18:28

Servus, Max und Hans,

der einzige Bahnhof, der mir spontan für ein solches Szenario einfällt, ist Probstzella. Ist allerdings kein Endbahnhof, hatte aber immerhin den Traktionswechsel von E (DB) auf Diesel (DR). Bei allen anderen Strecken erfolgte der Traktionswechsel weiter im westdeutschen Binnenland (z.B.Bebra). Da haben dann die 218er die Züge nach Gerstungen hinaufgeschleppt. Alternativ ginge auch frühe Ep V, da fuhren dann die Ljudmillas auch weiter ins westliche Binnenland, bis der Fahrdraht erreicht war.

Aber auch ohne Grenzgedanken bleibt's ein interessantes Szenario, welches jede Menge Betriebsspaß verspricht.

Ciao, Frank




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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#39 von N-Max , 10.02.2022 15:29

---Sorry bin noch am Arbeiten---


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RE: Spiel und Betrieb in 1:160

#40 von N-Max , 13.02.2022 22:48

Servus Hans, servus Frank,

vielen Dank für Euren Besuch und für Euer Interesse an meinem Betrieb, ich will gerne versuchen meine Spielphilosophie zu beschreiben.

Zitat von KaBeEs246 im Beitrag #37

In deinen Kopfbahnhof gehen also zwei Strecken, eine elektrifizierte und eine nicht elektrifizierte. Die Streckentrennung befindet sich offenbar irgendwo außerhalb des Bahnhofs. Und mindestens bis dahin ist die Strecke zweigleisig. Die elektrifizierte ist ja möglicherweise durchgehend eine zweigleisige Hauptbahn.




Das ist der Versuch einer stilistischen Darstellung.

An einer der damals wenigen verbliebenen Ost/West Strecken in der Epoche 3/4 liegen als Stichstrecke die fiktiven Orte Spielershof und Hohenfels. Die Strecke wird von einem 6 Gleisigen Schattenbahnhof simuliert. Am Ende der Stichstrecke befindet sich, als Kopfbahnhof, der Hauptbahnhof und als Abzweig als Durchgangsbahnhof der Güterbahnhof von Spielershof. Auf einer Anhöhe liegt der kleine Ort Hohenfels, mit der virtuellen Abstellgruppe (außerhalb der Anlage) welcher von beiden Bahnhöfen erreicht werden kann.

Zitat von KaBeEs246 im Beitrag #37

.............Gibt es ein Vorbild, dem dein Bahnhof nachempfunden sein könnte?.........
Hans


Nein ein besonderes Vorbild habe ich für meinen Bahnhof nicht. Neben der Einsatzmöglichkeit aller möglichen Fahrzeuge beider Bahnverwaltungen, habe ich vielleicht unbewusst auch einen Teil meiner Kindheit verwirklicht. Meine Eltern waren eine klassische Kriegsgeschichte, Vater Soldat aus München wird verwundet und landet im Lazarett bei Dresden, lernt dort eine Krankenschwester aus Bad Schandau kennen. Diese kommt nach dem Krieg nach Bayern. Das Ergebnis waren zwei Kinder und eines davon bin ich.
Logischer Weise, kam es dadurch bei verwandtschaftlichen Ereignissen zu einer Bahnreise mit dem damals offiziell bezeichneten „Interzonenzug“

Zitat von Frank K im Beitrag #38

der einzige Bahnhof, der mir spontan für ein solches Szenario einfällt, ist Probstzella. Ist allerdings kein Endbahnhof, hatte aber immerhin den Traktionswechsel von E (DB) auf Diesel (DR). Bei allen anderen Strecken erfolgte der Traktionswechsel weiter im westdeutschen Binnenland (z.B.Bebra).


Da hast Du recht, ich kenne Probstzella aus der Zeit nach der Wende, einmal von einer Nostalgiefahrt und auch von meiner Zeit als Außendienstler, der nördlichste Ort meines Gebietes war Ludwigstadt und als Eisenbahnfan war dann ein Abstecher nach Probstzella ein Muss.
Unsere Strecke damals war München - Hof elektrisch meist E18 und dann umspannen auf eine Dampflok der DR weiter nach Gutenfürst (Grenzkontrolle) dann nach Dresden Hauptbahnhof. Dort umsteigen in einen Regionalzug nach Bad Schandau meist in Doppelstockwagen.

So versuche ich alles zu vereinigen Ost/Westverbindung, Dampflok und Altbau-Elok, Traktionswechsel und den münchner Kopfbahnhof mit seinen Rangieraufgaben.

Zitat Hans Fahrplan
Zitat von KaBeEs246 im Beitrag #37


..........Hast du als Spiel- und Betriebsjunkie mal versucht, einen Fahrplan aufzustellen? ...........


Ja ich hab darüber nachgedacht, doch ist ein Fahrplan zwar vorbildgerecht, aber eben regelmäßig wiederkehrend. Mir gefällt aber auch die zufällig entstehende Aufgabenstellung, wie in so manchen Brettspielen. Ich zeige Euch mal meine Spielentwicklung, aktuell noch in der Testphase und es stehen auch noch nicht alle Möglichkeiten zur Verfügung.

Es werden immer die ersten Karten gezogen.

Im Schattenbahnhof stehen immer 6 Züge Abfahrbereit.



Dazu gibt es 6 Karten, welche in zufälliger Reihenfolge im „Abrufanzeiger“ Warten



Hier erfolgt z.B. der nächste Abruf vom Gleis 3.



Auf Gleis 3 steht ein Personenzug (weiße Markierung vorne) auf der Heisswolfsteuerung muss das Programm 10 eingestellt werden.



Die Fahrstraße wird in den Hauptbahnhof gestellt Bild



Die Einfahrt erfolgt auf Gleis 2 Hauptbahnhof



In dem Fach „Abfertigungsaufträge“ wird der entsprechende Auftrag gezogen. Die Aufträge unterscheiden sich:



Ankunft Durchgangsbahnhof weiterfahrt zum Zielbahnhof:
Es erfolgt Lokwechsel E auf Dampf oder Diesel und umgekehrt.

Ankunft Zielbahnhof, Rückfahrt nach Ausgangsbahnhof:
Es erfolgt Lokwechsel auf die selbe Traktionsart.

Ankunft Zielbahnhof:
Abstellung in die virtuelle Abstellgruppe bzw. für Güterzüge nach Frachtbrief. (Muss ich erst noch kreieren).

Dann gibt es noch Postdienst:
Durch Auswechseln des Bahnpostwagens.



Oder Zubringer durch Postgüterwagen

Alle notwendigen Rangierarbeiten, Dampflokversorgungen Diesellok tanken sind nicht vorgegeben und werden in eigener Regie durchgeführt.
Dazwischen gibt es noch Regionalverkehr über 4 Stationen der ohne Vorgabe durchgeführt wird, z.B. um ein Gleis freizubekommen, das zum Zug umsetzen eines Abfertigungsauftrages benötigt wird.
Ich hab noch ein paar Besonderheiten im Hinterkopf, z.B. Austausch eines Wagens aus einem Zug, Heißläufer Toilette defekt oder Bremsbackenfresser und ähnlich, aber das kommt später.

Ist der Zug dann Auftragsgemäß abgefertigt wird er als Abfahrbereit gemeldet



Und wird je nach Priorisierung, Hochwertige Schnellzüge, Eilzüge, Personenzüge, Expressgüterzüge und normale Güterzüge in die Ausfahrtbox eingesteckt.



Die Ausfahrt erfolgt so bald im Schattenbahnhof ein Gleis freigeworden ist.

Für besondere Vorkommnisse gibt es im Schattenbahnhof noch eine Warteposition, welche aber nach dem Freiwerden durch Nachrücken geräumt werden muss, da die gesamte Einfahrt blockiert ist.

Zitat von KaBeEs246 im Beitrag #37

.............Und hast du die Möglichkeit, mit einem Freund zusammen zu spielen?............



Nein dazu ist es bisher leider nicht gekommen, ich bin zwar Mitglied in eine N-Bahn Verein, aber zu einem Fahrtag hat es leider nie so richtig geklappt und seit Corona ist sowieso alles anders.

Zitat von KaBeEs246 im Beitrag #37

...........Hast du schon gezeigt, wie du die von der Anlage genommenen Zuggarnituren aufbewahrst?.............



Da habe ich im Moment noch eine provisorische Lösung



Ein paar Gleise auf einem Schreibtisch neben der Anlage sind augenblicklich die beste Aufbewahrung, Das Gleisstück nach "Hohenfels" kann mit Zug abgenommen werden und am Schreibtisch neu bestückt werden.

So ich hoffe ich konnte alle Infos rüber bringen, ansonsten bitte bei Interesse einfach nachhaken,

Viel Grüße aus Spielershof
Max


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Am Rohrblasgerüst

#41 von N-Max , 15.02.2022 21:56

Hallo zusammen,

zuerst gleich mal vielen Dank für Eure positiven Bewertungen meiner bisherigen Beiträge und fürs reinschauen.

Hier noch ein kleiner Nachschlag über "das mach ich jetzt auch schnell noch, weil ich das Teil gerade ausgebaut habe" und aus dem "schnell noch" werden dann doch ein paar Wochen .

"Am Rohrblasgerüst"
Aus der Zeit vor Corona, hat mir mal ein Sammlerkollege am Vereinsstammtisch einige BW Komponenten überlassen. Dabei war auch ein Rohrblasgerüst, komplett schwarz lackiert. Ich hab mich dem Teil angenommen und dafür das Gleis neben der Bekohlung vorgesehen. Das Gerüst soll grau verschmutzt sein und der Boden Holzbraun. Eine Pressluftleitung, ein paar Werkzeuge und ein Kollege am Blasrohr soll das Ganze beleben.



In einem BW gibt's immer viele Ölfässer, dazu muss es auch jemand geben, der sie durch die Gegend fährt.



Die verlegte Betonplatten stammen von DM Toys und in der Wellblechhütte wummert der Kompressor für die Luft zum blasen, man kann ihn richtig hören, ( ich zumindest ).



und Insider wissen, es ist wieder eine Szene zum abheben,



denn darunter befindet sich wieder eine Segmentbefestigung zum positionieren auf der Anlage




So das war's wieder für heute

Viele Grüße Max


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RE: Am Rohrblasgerüst

#42 von Frank K , 15.02.2022 23:00

Servus, Max,

Wieder ein schönes neues Detail für Deine Anlage -

Ciao, Frank




Grainitz II - Der Bautrööt:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=1...834173#p1834173

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RE: Am Rohrblasgerüst

#43 von Schwellenzähler , 16.02.2022 09:51

Servus Max,

ich kann mich da Frank nur anschließen Eine solche Apparatur gehört in jedes Dampf-Bw, und die Idee, darunter eine Segmentverbindung zu tarnen ist eh der . Da könnte doch glatt Herr Plagiat mal vorbeispinzen

Gruß

Carsten


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RE: Am Rohrblasgerüst

#44 von N Bahnwurfn , 16.02.2022 12:42

Hallo Max,

Deine Betriebsphilisophie hattest Du glaub ich schon einmal in Deinem ersten Thread beschrieben. Meine mich zumindest an die Bilder mit den verschiedenen Karten und bunten Klammern zu erinnern. Sicher ein Muß für jeden der als fiktiver Fahrdienstleiter vorbildlichen Betrieb auf seiner Anlage machen will.

Danke auch für die bebilderte Idee deiner Befestigungskaschierung. Genau solch kleine Dinge sind es ja die man meißt dafür braucht.

Gefällt mir.

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RE: Am Rohrblasgerüst

#45 von N-Max , 16.02.2022 22:07

Servus Frank, servus Carsten, Hallo Peter,

vielen Dank für Euren Besuch und Eure positiven Urteile, ich freu mich, dass Ihr bei mir reingeschaut habt.

Zitat von Frank K im Beitrag #42

........Wieder ein schönes neues Detail für Deine Anlage - ..........



Dankeschön, freut mich, dass es Dir gefällt,

Zitat von Schwellenzähler im Beitrag #43
Servus Max,

ich kann mich da Frank nur anschließen Eine solche Apparatur gehört in jedes Dampf-Bw, und die Idee, darunter eine Segmentverbindung zu tarnen ist eh der . Da könnte doch glatt Herr Plagiat mal vorbeispinzen



Dankeschön, ich gebe sämtliche Rechte ab, und freu mich mit stolz geschwellter Brust, wenn ich inspirieren konnte

Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #44

........Deine Betriebsphilisophie hattest Du glaub ich schon einmal in Deinem ersten Thread beschrieben. Meine mich zumindest an die Bilder mit den verschiedenen Karten und bunten Klammern zu erinnern. Sicher ein Muß für jeden der als fiktiver Fahrdienstleiter vorbildlichen Betrieb auf seiner Anlage machen will.

Danke auch für die bebilderte Idee deiner Befestigungskaschierung. Genau solch kleine Dinge sind es ja die man meißt dafür braucht.

Gefällt mir.



Immer gerne, ja Du hast recht, ich hatte das Betriebsthema in meinem alten Faden schon mal angesprochen. Wenn ich mich richtig erinnere hatte ich damals jedoch noch keine Abfertigungsaufträge in Zusammenhang mit der virtuellen Strecke gestaltet. Es sollte auch lediglich eine Alternative zum fahren nach Fahrplan, bezüglich der Anfrage von Hans aufzeigen, denn es ist alles andere als Vorbildgerecht. Wer will schon mit einem Zug fahren, die durch einen analogen Zufallsgenerator gesteuert wird. oder wie ist das heute bei der Bahn ?????

Abschließend noch ein Dankschön an alle positiven Bewertungsgeber,

bis zum nächsten mal

Viele Grüße Max


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Schlacke, Lösche, Sand

#46 von N-Max , 19.03.2022 16:55

Hallo zusammen,

zuerst mal, vielen Dank für's reinschauen und Euren Daumen hoch Button

heute wieder ein paar Bilder zum aktuellen Stand. Das Risiko eines Spielentzugsleiden eingehend, habe ich das BW-Segment immer noch nicht eingebaut und statt dessen die nächste Station in Angriff genommen. Die Schlackengrube hatte ich ja schon in meinem alten Thread begonnen. Damals jedoch nur die Szene neben der Grube, den Kran und die Hunte für Schlacke und Lösche. Zur Erinnerung noch mal ein kurzer Rückblick.






Das Gleis hat inzwischen auch einen Prellbock bekommen.



Und die Gleiszwischenräume wurden aufgefüllt.



Das Nebengleis, zunächst hauptsächlich zum Abtransport der Schlacke und Lösche vorgesehen, erhielt noch weiter Spielfunktionen,
In einschlägiger Literatur, wird beschrieben, dass die Besandung der Lokomotiven mit keinem anderem Arbeitsgang kombinierbar war. Folglich habe ich für diesen wichtigen Versorgungspunkt zwei Gleise vorgesehen. In meinem Fundus hatte ich den Besandungs Doppelturm von Faller. Glücklicherweise ist von Faller auch die Verwendung als zwe i Einzeltürme vorgesehen. Fehlte mir nur der dazugehörige Sandbunker. Im Handel fand ich allerdings nur Sandhäuser bzw. Sandbunker mit mindestens einem Turm. Drei Türme waren mir aber dann doch zuviel, also blieb nur der Selbstbau.

Aus der Erbmasse meines Vaters, ein H0-er, hatte ich noch eine Wellblechbude im Regal stehen. Ein paar Mauerteile, ein Schornstein von einem alten Arnoldlokschuppen, einen Fensterrahmen aus dem letzten Lasercutbausatz.



Das Dach der Bude habe ich zwei mal aufgeschnitten und geköpft, die Mauerteile als Sockel, und für den Sand eine Kiste aus Pappe zusammen geklebt.



Den Fensterrahmen schwarz hinterlegt, (ist auf der Anlage später kaum zu sehen), eine Türe aus den Brettern des Ladeboden von Moebo und als Druckluftbehälter ein H0 Nachrüstteil für eine Dampflokomotive.



Schon mal eine Stellprobe auf dem Segment.



Gleich daneben, ein kurzer Gleisstumpf auf dem ein paar Radsätze als Ersatzteile abgestellt werden, ich überlege noch ob ich den großen Antriebsrädern eine Plane gönnen sollte.





Noch ein Überblick über den Bereich, wieder ein weiterer Aktionspunkt für das Rangierspiel.




Bis zum nächsten Mal, bleibt gesund und besonnen

Viele Grüße

Max


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RE: Schlacke, Lösche, Sand

#47 von N Bahnwurfn , 19.03.2022 20:56

Hallo Max,

gelungener Umbau kann man da nur sagen. Gefällt mir richtig gut und selber bauen macht eh mehr Spaß.
Die beiden separaten Sandtürme sind für diese Gleisführung genau die richtige Wahl, meine ich.
Die zweigleisige Variante der Sandtürme, hätte da glaub ich auch von der Breite her nicht gepasst, da die beiden Gleise doch sehr weit auseinander liegen.

So langsam nimmt Dein BW Form an.

Wünsch Dir noch ein schönes Wochenende.

MfG Peter


Hier gehts` nach "Ostende"
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zuletzt bearbeitet 20.03.2022 | Top

RE: Schlacke, Lösche, Sand

#48 von Frank K , 19.03.2022 21:10

Servus, Max,

Dein BW wird einfach klasse. Dampflok müsste man bei Dir sein!



Ciao, Frank




Grainitz II - Der Bautrööt:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=1...834173#p1834173

Filmisches auch auf Youtube! https://www.youtube.com/channel/UCHnXoBQ...3I_YqgZQ/videos


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RE: Schlacke, Lösche, Sand

#49 von N-Max , 20.03.2022 21:54

Hallo zusammen,
danke Peter und Frank für Euren Besuch und Eure lobenden Worte, ich freu mich, dass es Euch gefällt. Vielen Dank auch für alle "Bedanken"-Button.

Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #47
..........gelungener Umbau kann man da nur sagen. Gefällt mir richtig gut und selber bauen macht eh mehr Spaß.
Die beiden separaten Sandtürme sind für diese Gleisführung genau die richtige Wahl, meine ich.
Die zweigleisige Variante der Sandtürme, hätte da glaub ich auch von der Breite her nicht gepasst, da die beiden Gleise doch sehr weit auseinander liegen...........



Ja, mit dem selber bauen hast Du absolut recht, es entsteht auch meistens mehr oder weniger ein Unikat. und ja als Einzeltürme war es die einzige Möglichkeit. Das liegt auch daran, als ich beruflich noch unterwegs war und wenig Zeit für die Modellbahn hatte, habe ich oft einfach nur eingekauft, weil mir das Teil gefallen hat, ohne dass ich dabei so wiklich gewusst habe wie ich es einbauen will. Heute kann ich zwar einfach in die Kiste greifen, was auch sehr schön ist, aber es geht oft nicht ohne entsprechende Anpassungen was die Sache aber auch interessant macht.

Zitat von Frank K im Beitrag #48


........Dein BW wird einfach klasse. Dampflok müsste man bei Dir sein!

........



da hätte ich bestimmt ein feines Plätzchen für Dich und du würdest bestens versorgt

Bis zum nächsten Mal
Viele Grüße
Max


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Die Dieseltankstelle

#50 von N-Max , 11.04.2022 23:37

Hallo zusammen,
zum Einstieg mein Dank an alle Kommentatoren, Daumen hoch Geber und auch an alle stillen Mitleser.

Obwohl Sie meine heiß geliebten Dampfer vertrieben haben, sind sie trotzdem im BW Spielershof willkommen und werden ebenso bestens versorgt. Auch unter ihnen, den Diesellokomotiven, gibt es wahre Schönheiten, die mit einem kräftigen Durst ankommen. Deshalb gibt es gleich neben der Bekohlung eine Dieseltankstelle.

Hier meine kleine Bilderfolge über die Entstehung.

Ein alter Kesselwagen, der Rest der geköpften H0 Wellblechbude, ein Schutzgitter aus der Faller Maschienenfabrik und ein paar undefinierbare Teile woher auch immer.



Aufgebaut auf Betonplatten, ausgeschnippelt aus einem Umschlagkarton



Grundlackierung mit "Steingrau"



Betriebsverschmutzung



Betonauffangwanne.



Der alte Kesselwagen, jetzt mit Ablaufrohr aus einem Kupferdraht



Teile der Wellblechbude



werden zum Unterstand für die Zapfsäule



erster Beleuchtungstest



Stellprobe im BW



aus einem Stück Litze und ein bißchen löten, soll ein Feuerlöscher entstehen



und aus Finpappe eine Zapfsäule



Personal ist inzwischen auch eingetroffen. Der Meister scheint über den schwachen Druck in der Leitung etwas ungehalten. Der Lokführeranwärter prüft sogleich den Schlauch auf Knicklage und der Tankstellenwart versucht das Absperrventil noch weiter zu öffnen.



Fertig zum Einbau in das Segment (selber bauen kann süchtig machen )



Und schon kommt eine durstige Dieseldame zum Zapfhahn.



Das war's wieder für heute, ich hoffe es gefällt Euch,

Beste Grüße aus München

Max


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zuletzt bearbeitet 12.04.2022 | Top

   

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