Guten morgen, ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Im Internet habe ich mir Peitschenlampen und weitere Strassenlampen gekauft. Recht günstig meist im Zehnerpack ( China) .Bei manchen Lampen waren Vorwiderstände dabei um es auf die notwendigen 3 Volt zudrosseln. Meine Frage lautet nun: Wieviel Ohm benötigen den nun die Vorwiderstände für die Lampen die ohne Widerstände geschickt wurden? Vielen Dank für Eure Hilfe Thorsten
Hallo Martin, herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich werde einen Märklintrafo anschließen. Ich weiß nicht wieviel Strom durchfliesst, denke aber das es sich um handelsübliche LED handelt.
Hallo Thorsten, nun es hängt von der Trafospannung und der von dir gewünschten Helligkeit der Lampen ab.
Schummrige Nebengasse oder Ausleuchtung wie am Fußballfeld
Eine Möglichkeit ohne Rechnerei ist die gewünschte Helligkeit der LED mit einem kleinen Gerät (sieht aus wie eine Eieruhr-Name?), wo man schrittweise mit einem hohen Widerstand beginnt und nach und nach den Widerstand senkt bis man die gewünschte Helligkeit gefunden hat.
Meiner Erinnerung nach liefern die Lichtanschlüsse der Märklintrafos 16V Wechselstrom. Wenn die LED unangenehm flackern, solltest du entweder eine Gleichstromquelle oder davor einen Gleichrichter schalten
Hallo Thorsten Vor allem solltest du die LED nicht mit Wechselspannung betreiben. Das mögen die ohne vorgeschaltete Schutzdiode gar nicht.
Und wenn du die Lampen in Reihe schaltest verringerst du den Strombedarf und der Vorwiderstand ist dann auch entsprechend anzupassen. Bei 16 V Gleichspannung kannst du 5 (gleiche) weiße LED in Reihe schalten. Die Helligkeit regelst du über einen Vorschaltwiderstand
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn Joachim
Hallo Die blanke Berechnung sagt noch nichts über die erreichte Helligkeit. Mit den Nenndaten sind die LED meist zu hell und man muss den Widerstand deutlich größer wählen.
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn Joachim
ich habe mir ein paar Widerstände 5k, 10k und 30k Ohm bestellt.
Für meine Loks nehme ich 10k weil ich die über den Dekoder noch dunkler regeln kann. Und in meinem 4018 Beiwagen habe ich zuletzt pro roter LED Rückleuchte einen 30k genommen.
Eine Poti mit 10k Ohm habe ich auch noch. Damit kann man die gewünschte Helligkeit einstellen und dann den Wert mit einem Meßgerät ablesen.
Guten morgen, vielen Dank für die vielen Antworten!! Ich habe ein Photo von einem Widerstand den ich ausprobiert habe. Kann mir jemand sagen wieviel Ohm dieser hat. Viele Grüße Thorsten
Zitat von challenger17 im Beitrag #11 Kann mir jemand sagen wieviel Ohm dieser hat.
Hier was, was du dir ausdfrucken kannst:
1k wird wohl noch viel zu wenig sein. Denke bei AC daran, dass du noch eine Diode brauchst, ansonsten wirst du dann eine Dunkeltastung haben - sprich LED kaputt.
du kannst auch mehrere der LED-Lampen in Reihe schalten (bitte nur gleiche Modelle, da die LED sonst verschieden sein könnten), sprich vom Pluspol des Gleichrichters (oder Trafos) an die erste Lampe - von deren Minuspol zum Pluspol der zweiten Lampe und so weiter bis die letzte dann an den Minuspol der Versorgung kommt - dabei muss immer (!!) ein Widerstand im Stromkreis sein - egal ob an Plus oder Minus oder irgendwo mittendrin. Wir verwenden bei uns solche Lampen - 5 in Reihe mit ich meine 1 kOhm - das ergibt eine für uns brauchbare Helligkeit
Jogi, das Bauteil das du empfohlen hast fackelt ihm am Märklintrafo ab!
ZitatEingangsspannung: DC 3.2V bis 40V.** HINWEIS ** Die Eingangsspannung muss 1,5V höher als die Ausgangsspannung sein,keine Verstärkung
Er benötigt eine Konstantstromquelle die auch an Wechselstrom angeschlossen werden kann. Oder vor das Modul noch einen Gleichrichter.
mfg Ralf
Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern und nicht umgekehrt! Neue Kupplungen für Faller OHU Selbstentladewagen: viewtopic.php?f=27&t=82863 Kein Support per PN !
Hallo challenger17, es wurde hier immer von einer Diode gesprochen, in Reihe zur Led, aber leider öfters wirkungslos. Grund: Alle Halbleiter, also Leds oder Dioden haben auch in Sperrichtung einen Stromfluß. Dieser ist zwar extrem gering, aber immer wenn Strom fließt gibt es einen Spannungsabfall. Übersteigt dieser Wert ca. 5V an einer Led (Sperrspannung) dann wird sie zerstört. Leds reagieren sogar auf äußere Lichteinstrahlung. Deshalb sind viele Halbleiter in lichtunduchlässigen Verguss gekapselt. Also entweder Leds an Gleichspannung betreiben oder bei enzelnen Leds eine Diode antiparallel direkt zur Led und einen Widerstand zur Stromeinstellung in Reihe (Leds werden mit Strom betrieben). Einfachster Weg, 2 Leuchten / Leds antiparallel - Vorwiderstand > 2k und das ganze an die Wechelspannungsanschlüsse des Beleuchtungstrafos. Volker
Hallo Volker, herzlichen Dank für Deine Hilfe wie auch den anderen die sich die Zeit genommen haben mir zuhelfen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich Euch Thorsten
Zitat von volkerS im Beitrag #19Hallo challenger17, es wurde hier immer von einer Diode gesprochen, in Reihe zur Led, aber leider öfters wirkungslos. Grund: Alle Halbleiter, also Leds oder Dioden haben auch in Sperrichtung einen Stromfluß. Dieser ist zwar extrem gering, aber immer wenn Strom fließt gibt es einen Spannungsabfall. Übersteigt dieser Wert ca. 5V an einer Led (Sperrspannung) dann wird sie zerstört. Leds reagieren sogar auf äußere Lichteinstrahlung. Deshalb sind viele Halbleiter in lichtunduchlässigen Verguss gekapselt. Also entweder Leds an Gleichspannung betreiben oder bei enzelnen Leds eine Diode antiparallel direkt zur Led und einen Widerstand zur Stromeinstellung in Reihe (Leds werden mit Strom betrieben). Einfachster Weg, 2 Leuchten / Leds antiparallel - Vorwiderstand > 2k und das ganze an die Wechelspannungsanschlüsse des Beleuchtungstrafos. Volker
Och Volker, investier doch mal ein bisschen in Deine elektrotechnische Grundbildung damit Du nicht immer wieder Dein Halbwissen zur Schau stellen mußt.
Immer wieder diese Geschichte mit der antiparalleln Diode. Man verbrennt damit mehr als die doppelte Verlustleitung und man benötigt für jede Led dann eine Diode (erhöhter Aufwand). Wenn man die passende Kleinsignaldiode z.B. xx4148 nimmt ist der Sperrstrom der Diode einige Zenerpotenzen kleiner als der Sperrstrom der Led, folglich fällt die Spannung über der Gleichrichterdiode ab. Datenblätter lesen !!!
Ich hab' das hier bzw. hier und hier schon mal für Dich erklärt. Versuch's doch mal zu verstehen.
Wenn die Hersteller den Zusammenhang kennen und ihre von Signale und Lampen mit einer passenden Reihendiode ausstatten müßte Dir das doch zu denken geben.
Ich betreibe alle LED-Beleuchtungen an DC-Netzteilen. Mich stört das Flackern, das ich aus dem Augenwinkel leider bei AC-Betrieb wahrnehmen kann. Wahrscheinlich eine Interferenz durch die Brille.
Und antiparallele Dioden habe ich für Beleuchtungen noch nie verwendet; es ist noch nie etwas abgeraucht/passiert. Soviel zur Empirie.