RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#201 von two_tommy , 21.07.2022 11:53

Zitat von Funkmaster17 im Beitrag #200
Hallo Tommy,

Vielen Dank für die tollen Vergleichsbilder!

Ich hätte noch drei Fragen:
Wie viele Haftreifen haben die beiden Modelle denn & wie ist die Zugkraft?
Zudem würde mich ein Soundvergleich interessieren falls da jemand schon einen Vergleich angestellt hat.

Evtl. wurde es schon geschrieben und ich habe es überlesen, dann schon mal sorry.

Danke & Gruß
Stephan


Hallo Stephan,

die Zugkraft war bei mir bei beiden Modelle sehr gut mit dem gleichen Wagenmaterial.

Hier noch ein Foto der Unterseiten, auch hier sind deutliche Unterschiede bzgl. der Detailierung zu erkennen.



Für den Soundvergleich schau doch mal bei YT vorbei.


Viele Grüße, Euer Tommy

Meine Anlage im Forum: Thomasburg 3,60x3,0m im Bau


Funkmaster17 und Badaboba haben sich bedankt!
 
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RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#202 von Badaboba , 21.07.2022 14:56

Zitat von two_tommy im Beitrag #201

Hier noch ein Foto der Unterseiten, auch hier sind deutliche Unterschiede bzgl. der Detailierung zu erkennen.




Danke Tommy für diese super Vergleichsbilder!

Wie vermutet punktet Piko optisch und Märklin technisch.

Die Piko verbindet das Schlechte beider Welten (AC/DC):
Lochschleifer, Radschleifer als zusätzliche Verschleißteile und nur 2 Haftreifen für eine schwere Güterzuglok.

Als AC-Bahner bevorzuge ich wie bei der Märklin E 94 die Möglichkeit, einen zweiten Klippsschleifer leicht nachzurüsten, die Lagerung der Radsätze in Metall und 4 Haftreifen für ausreichende Zugkraft auch bei schlechter Gleislage.
Freue mich auf viele Varianten der E 94 in Epoche 3.

Piko sollte seine AC E 94 mit 4 Haftreifen und verschleißarm gelagerten AC-Radsätzen ausrüsten.
Optisch ist die Lok definitiv eine Klasse besser als die Göppinger Konkurrentin!


Für AC-Bahner, die mehr wollen: FREMO H0-PuKo
https://www.fremo-net.eu/home/modulsyste...-europa/h0-puko


 
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RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#203 von Wilstein ( gelöscht ) , 21.07.2022 15:24

Zitat von Badaboba im Beitrag #202

Piko sollte seine AC E 94 mit 4 Haftreifen und verschleißarm gelagerten AC-Radsätzen ausrüsten.



Warum? Die Piko 94 zieht auch mit 2 Haftreifen alles weg was sie soll, bei mir einen Erzzug mit 80 Achsen ohne Schleudern die 3% Wendel hoch.


DR POWER und lokfan103 haben sich bedankt!
Wilstein

RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#204 von Werner Mugler , 22.07.2022 12:29

Hallo Tommy und alle anderen,
vielen dank für das Nachlegen mehrerer zusätzlicher Bilder. Auf denen wird schon klar, dass die Piko in der Detaillierung deutlich besser ist, besonders wohl auch bei den Drehgestellen.


Herzliche Grüße, Werner


Schwellen hat sich bedankt!
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zuletzt bearbeitet 22.07.2022 | Top

RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#205 von XelionRail , 21.03.2023 23:25

Hallo,

ich habe ein Frage an die Besitzer einer Piko E94 DC. Wie breit sind die Radsätze? Sind die NEM 310 konform, also 2,7-2,9mm ? Und wie stark sind die Achsen? Hat das vielleicht schon mal jemand ausgemessen?

Danke schon mal im vor hinaus.


Grüße aus dem Münchner Outback, André

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RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#206 von supermoee , 22.03.2023 08:08

Zitat von XelionRail im Beitrag #205
Hallo,
Wie breit sind die Radsätze? Sind die NEM 310 konform, also 2,7-2,9mm ? Und wie stark sind die Achsen? Hat das vielleicht schon mal jemand ausgemessen?



Hallo

ein Radsatz besteht aus 2 Räder und einer Achse, die können unmöglich 2.7-2.9mm breit sein. Wahrscheinlich meinst du die Räder, oder?

Gruss

Stephan


Der Trend geht deutlich zur Zweitanlage hin.


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RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#207 von XelionRail , 22.03.2023 11:34

Hallo Stephan,

da hab ich mich wohl etwas unpräzise ausgedrückt. Ja, ich meine natürlich die Breite vom Rad.


Grüße aus dem Münchner Outback, André

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Piko 194.5 - Bilanz nach ca. 18 Monaten...

#208 von Bobbel , 26.12.2023 17:42

Hallo zusammen...

... ich hole diesen alten Thread wieder hervor, um zu berichten, wie es um meine AC 194.5
mit PIKO Zwangsdekoder [51473] und um die DC 194.5 eines Modellbahnfreundes, ebenfalls
mit PIKO Sounddekoder 5.1 [51472], steht.

Seit Juni 2022 fährt bei mir die obengenannte PIKO E94 fast täglich im DCC-Modus über meine
Test- und ab und zu über unsere im Bau befindliche Vereinsanlage...

Die Puffer der Lok stehen waagrecht und das Fahrverhalten ist mit dem Originaldekoder nach
wie vor hervorragend.
Die Lokomotive kommt vor unterschiedlichen Güterzügen der Epoche IVa zum Einsatz. Einige
der Wagenzüge habe ich - soweit möglich - anhand selbstgeschossener Bilder, die seit Ende
der 1970er Jahren bis zum Einsatzende der E94 im Jahre 1988 entstanden sind, mit Waggons
verschiedener Hersteller (vorzugsweise BraWa + FLEISCHMANN) nachgebildet.
Leider kann ich auf meiner Testanlage nur mit einer der E94 eher unwürdigen Zuglänge Güter-
züge nachbilden und fahren. Die maximale Wagenzuglänge von etwa 220 cm sollte nicht
wesentlich überschritten werden, weil es sonst zu Problemen in den Schattenbahnhöfen
kommen kann. Und im Bahnhof, mit geringerer Nutzgleislänge, hat die E94.2 immer Durch-
fahrt und überholt auf Gleis 3 die manchmal auf anderen Gleisen (1, 2, 4) stehenden Nahver-
kehrs-, Eil- und Nahgüterzüge.

Meine Lokomotive habe ich, wie in einem früheren Beitrag in diesem Thread beschrieben, um-
programmiert (Danke Dampfstoß...!) und seither nichts mehr an den Einstellungen verändert.

Die DC-Lokomotive meines Freundes haben wir mit denselben Werten programmiert. Auch sie
fährt seit September 2022 absolut störungsfrei. Mein Freund steuert seine Modellbahn - er ist
hier weiter als ich es bin - via ROCO Z21, iPad und der Train-Controller-Software.

Was ich an meiner Lok sonst noch geändert habe...:
Das Schutzrohr der Hochspannungsleitung welches bei den Hochspannungs-E94 und den E94.2
(194.2) bzw. 194.5 entlang der Bremswiderstand-Dachhaube geführt ist, habe ich in Dachfarbe
(umbragrau) und die links und rechts aus der Rohrnachbildung rauskommenden Kabel bis zu den
beiden Pantographen in mattschwarz lackiert.
Die Lüftergitter im Aufbau der Widerstandsbremse habe ich mit ein paar Tropfen Dunkelgrauem
WASH von VALLEJO mehr Tiefe gegeben und damit etwas deutlicher hervorgehoben.

Nach den zahlreichen Unkenrufen über den PIKO-Dekoder - auch innerhalb dieses Threads - ist
es IMHO an der Zeit mal wieder was über die Lokomotive, ihre Haltbarkeit und ihre tollen Eigen-
schaften zu berichten.

Auf dem Wunschzettel für 2024 steht bei mir die "Blaue Mauritius" [51480] oder eine weitere
grüne 194, gerne auch mit weißem Streifen, falls PIKO im neuen Jahr eine herausbringt...?!

... nun wünsche ich noch schöne Rest-Weihnachten...

Grüßle aus HONAU.
Klaus


Ergänzung...
Meine Güterzüge bilde ich ich größtenteils aus "kleinen, kurzen" Wagen. Somit kann ich meinen
Wagenzug mit viel mehr Waggons bilden. So ein Wagenzug wirkt IMHO wesentlich besser als ein
Zug mit wenigen großen Wagen.
Mein derzeitiger Wagenzug an der 194.5 besteht aus insgesamt sechzehn Wagen unterschied-
lichster Bauart vom Containertragwagen bis zum Res und ist etwa 209 cm bis 212 cm lang.


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zuletzt bearbeitet 17.01.2024 | Top

RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#209 von Elokfahrer160 , 26.12.2023 17:58

Moin,

und meine blaue Mauritius - BR 194.5 - liegt seit 7 Monaten in Sonneberg ( DC analog / 51477, mit Platinenschaden ab Werk ) beim Einbau eines ESU Decoders gingen sämtliche Lichtfunktionen nicht mehr. Am Decoder lag es nicht, der arbeitet nun einwandfrei in einer anderen Lok. Einsenden musste ich die Lok über meinen Fachhändler, da bestand Piko drauf.

Meine BR 194.5 liegt nun im Aw Sonneberg, entweder scheitert es am Personal oder an Ersatzplatinen, bis zu einer erfolgreichen Reparatur / oder Gutschrift ist Piko nicht mehr auf meiner Beschaffungsliste für Loks vertreten. So einen miserablen Service habe ich noch nie erlebt.

Gruss - Elokfahrer160/Rainer


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zuletzt bearbeitet 26.12.2023 | Top

RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#210 von Gecco , 26.12.2023 18:01

Hallo Klaus,

laut Profil verwendest du C-Gleis.

Frage: setzt du R1 Bogenweichen ein? Meine Piko 194 ist damals beim stumpfen Befahren der Bogenweichen daran gescheitert, dass zunächst der Schleifer und damit dann die gesamte Lokomotive an der Zunge reproduzierbar aus dem Gleis gehebelt wurde. Die Piko ging daher zurück und ich musste auf die schöne Lok verzichten.

Gruß

Guido


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RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#211 von epoche-4-bahner , 26.12.2023 18:43

Hallo zusammen,

also ich habe beide bisher erschienenen DB-Epoche-IV-194er (51471 & 41480) von Piko und beide fahren problemlos und zuverlässig in alle Richtungen über Märklin's 24671 & 24672, übrigens genauso wie Piko's BR 191 auch.

Gruß Volker


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zuletzt bearbeitet 26.12.2023 | Top

RE: Piko E94 entgleist auf Bogenweiche

#212 von Gecco , 26.12.2023 19:34

Hallo Volker,

danke für deinen Beitrag. Bei mir war es die 51480. Ich habe mal einen anderen Schleifer so hingelegt, dass man das Problem versteht: die Lok kommt von links mit Schleifer voraus und will nach rechts im Außengleis stumpf über die Bogenweiche fahren. Sobald der Schleifer die Schiene des inneren Gleises kreuzt, wird dieser von der Schiene nach außen abgewiesen und hebelt damit die gesamte Lok nach unten aus dem Gleis bis sie mit einem Kurzschluss stehen bleibt.


Gruß

Guido


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zuletzt bearbeitet 26.12.2023 | Top

RE: Piko E94 entgleist auf Bogenweiche

#213 von Bobbel , 26.12.2023 20:43

Zitat von Gecco im Beitrag #210
laut Profil verwendest du C-Gleis.

Frage:
setzt du R1 Bogenweichen ein?
Meine Piko 194 ist damals beim stumpfen Befahren der Bogenweichen daran
gescheitert, dass zunächst der Schleifer und damit dann die gesamte Loko-
motive an der Zunge reproduzierbar aus dem Gleis gehebelt wurde.
Die Piko ging daher zurück und ich musste auf die schöne Lok verzichten.


@ Guido...

... wie Du richtig bemerkt hast, fahre ich seitdem es das MÄRKLIN C-Gleis gibt auf
diesem Gleissystem und bin - bis auf das deutlich eingeschränkte Sortiment - sehr
zufrieden damit.

Auf meiner Testanlage sind im großen Kreis zwei Bogenweichenpaare 24671/672 ver-
baut. Im kleineren Kreis, den ich eigens für meine BraWa 001 modifiziert habe, sind
keine Bogenweichen verbaut.

Zu Deiner Frage PIKO 194.5 und Bogenweichen kann ich nur schreiben, daß meine
Lok, ausgerüstet mit dem SILENCIO-Schleifer von BraWa, ohne Schwierigkeiten die
Weichen durchfährt.
Was ich allerdings schon ziemlich bald festgestellt habe ist, daß der Schleifer - wie
bei den meisten Loks der anderen Hersteller - keine allzugroße Vorspannung haben
sollte.

Zu den Bogenweichen möchte ich folgendes bemerken, daß ich das obere Bogen-
weichenpaar, am Ende einer Gleiswendel, seit dem Einbau in den 1990er Jahren
schon zweimal austauschen mußte, weil Loks und Wagen nach einer bestimmten
Zeit beim Befahren der Weichen zum Entgleisen neigten.
Am anfälligsten waren die MÄRKLIN 118 (3767 + 3768). Auch eine ziemlich lange
Kur in Göppingen half nicht diesen Mißstand zu beseitigen. Die beiden Loks als auch
die MÄRKLIN E19.1 habe ich verkauft und durch die beiden E19.1 von FLEISCHMANN
ersetzt.

Von den Entgleisungen der PIKO 194.5 auf C-Gleis Bogenweichen habe ich in dieser
Dramatik bisher noch nichts gehört.


@ Rainer (Elokfahrer)...

... das tut mir leid und bin ich echt erstaunt so etwas lesen zu müssen.
Eine Reparatur oder Umbau, der länger als drei Monate (zwölf Wochen) dauert
ist nicht hinnehmbar.

Für Deine Kaufzurückhaltung habe ich hier vollstes Verständnis.

Bei mir hat einmal ein Umbau einer Lok durch einen bekannten "Fachbetrieb" mehr
als fünf Monate gedauert und zurück kam eine Lok, die nicht richtig funktionierte.
Weitere zweimal mußte ich die Lok an den Umbauer zurückschicken, bis sie einiger-
maßen ging. Mit dem sündhaft teuren Motorumbau und dem ESU Loksound V5 bin
ich absolut nicht zufrieden.

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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zuletzt bearbeitet 27.12.2023 | Top

RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#214 von alexanderonline , 30.12.2023 14:30

Zitat von MartinSchrader im Beitrag #189
Moin!

Im Piko Digitalseminar auf YouTube vom 6. Mai (https://youtu.be/NsJjJI895Ug) wurde die falsche Richtungszuordnung des Schublichts bei den AC-Varianten angesprochen.
Zur Behebung sollten folgende CVS programmiert werden:
CV31 = 17
CV32 = 0
CV337 = 132 (Werk 136)
CV353 = 136 (Werk 132)

Bis die Tage,
Martin


Hallo,

Bei meiner mit XP 5.1. ohne Sound funktioniert das ebenso nicht (vlt. weil ich einen XP 5.1 ohne Sound habe?).
Gibt es eine andere Lösung ohne die Verkabelung zu tauschen?
Andere Programmierung des XP5.1 oder wie liefe es mit einem ESU Lopi?

Vg
Alex


Anlage Epoche 3 (wird grosszügig ausgelegt) Sammeln gelegentlich auch andere Epochen;hauptsächlich Märklin + Roco in letzter Zeit immer mehr Piko


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zuletzt bearbeitet 30.12.2023 | Top

RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#215 von contrans , 30.12.2023 18:24

Hallo,
Ja, gibt es. Allerdings funktioniert es generell nur, wenn das Licht f0 nicht an ist.
Piko hat bei der non- Sound AC Variante nur einen 8-er Block CVs genutzt und den Ausgang A7 mit f0 kombiniert.
F0 (Spitzenlicht) leuchtet aber immer in Fahrtrichtung vorne.
A7 aktiviert „fest verdrahtet“ einen elektronischen Umschalter, welcher statt des 3- Licht Spitzensignals die rote Schlussleuchte aktiviert. Zwangsläufig dann fälschlicherweise vorne.

Der entsprechende CV- Bereich startet bei CV=329. Wichtig: Zum Programmieren muss zuvor cv31=17 (und cv32=0, sollte schon 0 sein) programmiert werden.

Original:

Cv329=16 definiert 8er CV- Bereich, keine Richtungsabhängigkeit
Cv330=7 Aktiviert durch F7
Cv331=127 ohne Verwendung
Cv332=127 ohne Verwendung
Cv333=0 keine Funktion dieses Bereichs zugeordnet
Cv334=1 Aktiviert A7
Cv335=0 keine Funktion dieses Bereichs zugeordnet
Cv336=0 keine Funktion dieses Bereichs zugeordnet

F7 aktiviert also A7, und der bewirkt, dass statt des weißen Lichts das Zusatzlicht leuchtet - aber da wo Weiß an war, also vorne.

Danach folgen die Bereiche cv337 bis 344, das verwendet F8 (cv338=8) und schaltet über cv344=2 decoderintern den Rangiergang ein.

Wieder ein nachfolgender 8er CV-Bereich schaltet bei cv345 bis 352 über F9 (cv346=9) und cv351=64 die ABV aus, auch decoderintern.

Und die beiden folgenden Bereiche cv353 bis 360 und cv361 bis 368 schalten das beidseitige weiße Spitzensignal + Schlusslicht in den alten Lampen ein. Dazu wird bei beiden Bereichen eine Richtungsabhängigkeit bei der ersten CV definiert
Cv353=20 definiert 8er-Block CVs und Rückwärts (16+4) als Abhängigkeit.
Cv361=24 als Start-CV im nächsten Block definiert einen 8-er Block von CVs und Vorwärts (16+8)
Beide verwenden in der 2.CV des Blocks cv354=12 und cv362=12 die Aktivierung über F12.
Nach 2x 127 in den folgenden CVs (zur Erinnerung: nicht verwendet) folgt nun in der nächsten CV die Funktionszuordnung;
CV357=5 schaltet A0v + A1 = es leuchtet das Spitzenlicht vorne und hinten rot
Im nächsten Block cv365=10 wird A0h + A2 geschaltet.

Die nächsten Blöcke ab cv369 werden werkseitig nicht verwendet.

Nun zum roten „Zusatzlicht“. Das gleiche Prinzip wie bei F12 verwenden wir nun bei F7, indem wir nicht einen 8er- Block verwenden, sondern zwei. Sprich wir müssen einen weiteren 8er-Block verwenden und bei der Start-CV jeweils eine Richtungsabhängigkeit einbauen, indem wir statt dem Wert 16 die Werte 20 bzw. 24 verwenden.

Ich habe für den zusätzlichen Block die cv337-344 verwendet, und die Werte der ursprünglichen nachfolgenden Blöcke einfach „verschoben“, d.h. Rangiergang (statt 337-344) auf cv345-352, ABV auf cv353-360 und F12 auf cv361-368 / cv369-376. Alternativ muss es auch gehen, den 2. 8er-Block für F7 ganz hinten dranzuhängen.

Ok, hier sind also die Werte für cv329 bis 336 neu:

Cv329=20 8er-Block und bei Fahrtrichtung vorwärts
Cv330=7 unverändert F7
Cv331=127 unverändert
Cv332=127 unverändert
Cv333=2 schaltet A0h hinten
Cv334=1 schaltet A7 und ändert damit auf Rotlicht des Zusatzlichts
Cv335=0 unverändert
Cv336=0 unverändert

Dazu der neue Block, bei mir cv333 bis 344, alternativ hinten dran cv369 ff (müsste auch gehen)

Cv337=24 8er-Block und bei Fahrtrichtung rückwärts
Cv338=7 F7
Cv339=127
Cv340=127
Cv341=1 schaltet A0V vorne
Cv352=1 schaltet A7
Cv343=0
Cv344=0

Geschafft. Nach der Programmierung cv31 wieder auf 0 stellen.

Aber nun noch ein kurzer Exkurs beim Vorbild. Bei den Altbauloks, Schienenbussen und Akkutriebwagen 515 gab es kein vom Führerstand aus schaltbares rotes Schlusslicht. Der Lokführer musste aussteigen und entweder ein rotes Vorsteckglas in Halterungen einschieben oder es gab eine Laterne mit manuell klappbarem roten Glas.
Bei der E94 im Schiebebetrieb ist das natürlich lästig und auch gefährlich, wenn der Lokführer andauernd absteigen muss. Deshalb die Lösung mit einem zusätzlich angebauten Licht, welches aus dem Führerstand betätigt wurde.
Damit wurden die roten Vorsteckgläser oder manuell umschaltbaren Laternen aber obsolet und praktisch nicht mehr verwendet. Warum Piko diese Rotlichtfunktion der klassischen Lampen mit A1 und A2 bei dieser Lok überhaupt implementiert hat ist und sich die unflexibel Schaltung über A7 ausgedacht hat ist mir unerklärlich, es wäre besser gewesen auf Rotlicht in den alten Laternen zu verzichten und die Ausgänge A1 und A2 auf das neue Schlusslicht zu legen.

Es ist mit der Piko Konfiguration unmöglich, mit rotem Schiebelicht hinten und 3-Licht Spitzensignal vorne zu fahren. Nachts musste der Führer der Schiebelok das Spitzensignal natürlich anhaben.

Wenn ich die Lok mal auseinandernehmen muss werde ich wohl die Anschlusskabel der klassischen roten Schlusslichter entfernen und an deren Stelle die Zusatzlichter anschließen.

Gruß Andi


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zuletzt bearbeitet 30.12.2023 | Top

RE: PIKO E94.2 spätere 194.5

#216 von drum58 , 30.12.2023 18:28

Hallo Andi,

hast Du vielleicht auch noch eine Lösung für andere als Piko-Decoder? Ich habe einen ZIMO MN330P22 eingebaut, kann auch alle Funktionen ansteuern, aber auch bei mir brennt das Zusatz-Schlusslicht vorne anstatt hinten.

Das Problem ist ja offenbar "serienmäßig" eingebaut, siehe z.B. Piko E 94 51471

Gruß
Werner


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RE: PIKO E94.2 spätere 194.5

#217 von contrans , 30.12.2023 18:40

Hallo Werner,
Denke auch bei ZIMO musst Du einfach nur ein doppeltes Mapping für F7 (oder beliebige andere Funktion) über zwei Zustände einbauen.
Also einmal eine Mapping, mit der F7 bei Vorwärtsfahrt A0h und gleichzeitig den Ausgang A7 schaltet, und ein zweites Mapping, auch für F7, aber bei Rückwärtsfahrt A0v und Ausgang A7 schaltet.

Ein Mapping einfach nur A0 + A7 ohne Richtungsabhängigkeit lässt eben das Zusatz-Rotlicht vorne angehen.

BTW: Ich habe dazu 2x an Piko geschrieben, aber keine Antwort bekommen.
Der Decoder-Programmer von Piko ist auch keine Hilfe, den ein Projekt für die Piko non-Sound 194.5 mit Schlusslicht gibt es nicht zu laden.

Auf den richtigen Weg hat mich aber dieser Faden gebracht:
Piko SmartDecoder XP 5.1 - erweitertes Funktionsmapping

Viel Erfolg
Gruß Andi


 
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RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#218 von alexanderonline , 30.12.2023 18:55

Zitat von contrans im Beitrag #215


Es ist mit der Piko Konfiguration unmöglich, mit rotem Schiebelicht hinten und 3-Licht Spitzensignal vorne zu fahren. Nachts musste der Führer der Schiebelok das Spitzensignal natürlich anhaben.

Wenn ich die Lok mal auseinandernehmen muss werde ich wohl die Anschlusskabel der klassischen roten Schlusslichter entfernen und an deren Stelle die Zusatzlichter anschließen.

Gruß Andi











Halo Andi,

Vielen Dank für deine umfangreiche Antwort.
Ich werde die Programmierung mal ausprobieren, allerdings gebe ich dir Recht, die Umverkabelung scheint sinnvoller zu sein.

Vg
Alex


Anlage Epoche 3 (wird grosszügig ausgelegt) Sammeln gelegentlich auch andere Epochen;hauptsächlich Märklin + Roco in letzter Zeit immer mehr Piko


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RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#219 von drum58 , 30.12.2023 20:43

Hallo Andi,

auch von mir Danke für den Tipp zu ZIMO, werde es morgen mal versuchen und das Ergebnis mitteilen.

Gruß
Werner


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RE: PIKO E94.2 spätere 194.5

#220 von drum58 , 31.12.2023 13:34

Zitat von contrans im Beitrag #217
Denke auch bei ZIMO musst Du einfach nur ein doppeltes Mapping für F7 (oder beliebige andere Funktion) über zwei Zustände einbauen.
Also einmal eine Mapping, mit der F7 bei Vorwärtsfahrt A0h und gleichzeitig den Ausgang A7 schaltet, und ein zweites Mapping, auch für F7, aber bei Rückwärtsfahrt A0v und Ausgang A7 schaltet.


Hallo Andi,

nochmals danke für den Tipp, so funktioniert es mit dem ZIMO-Decoder. Nur gleichzeitig vorne Spitzenlicht bekomme ich nicht hin, dann leuchtet statt Spitzenlicht auch vorne das zusätzliche Schlusslicht. Für mich aber kein echtes Problem, schieben wird sie bei mir wohl eher nicht.

Gruß
Werner


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RE: PIKO E94.2 spätere 194.5

#221 von alexanderonline , 31.12.2023 14:45

Hat Piko eigentlich den berüchtigten c4 verbannt?

Ich finde nur je einen C4 jeweils auf den Beleuchtungsplatinen…

Vg
Alex


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RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#222 von Kameltreiber , 01.01.2024 17:39

Zitat von Gecco im Beitrag #210
Hallo Klaus,

laut Profil verwendest du C-Gleis.

Frage: setzt du R1 Bogenweichen ein? Meine Piko 194 ist damals beim stumpfen Befahren der Bogenweichen daran gescheitert, dass zunächst der Schleifer und damit dann die gesamte Lokomotive an der Zunge reproduzierbar aus dem Gleis gehebelt wurde. Die Piko ging daher zurück und ich musste auf die schöne Lok verzichten.

Gruß

Guido


Hallo Guido,

bei den im Postshop aufgerufenen Preisen konnte ich nicht widerstehen, auch wenn die Lok thematisch eigentlich nicht in meine Sammlung passt. Das Problem mit den stumpf befahrenen Bogenweichen im geraden Strang hatte ich leider auch. Ich habe den Schleifer mit der großen Spitzzange eingequetscht und mit der kleinen Spitzzange beide Enden des Schleifer ganz minimal nach oben gebogen. Seitdem habe ich keine Entgleisung mehr gehabt.

Das Problem scheint auch nicht alle Loks aus der Serie zu treffen, andere hatten zu Beginn keine Probleme mit dem Schleifer.

Viele Grüße

Alexander


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RE: Piko E94 Breite der Radsätze

#223 von Gecco , 01.01.2024 18:05

Hallo Alexander,

danke für die Rückmeldung. Nachdem ich hier gelesen hatte, dass andere das Thema nicht haben, habe ich die Lok doch auch nochmal bestellt (war so günstiger etwas als die erste Version) und wäre auch so vorgegangen wie du geschrieben hast.
Tatsächlich hat mein neues Exemplar hier aber gar kein Problem und befährt die Bogenweichen ohne Probleme. Es ist wirklich eine tolle Lok mit gutem Sound. Ich fahre am liebsten mit Kurvenquietschen und Schienenstößen.

Viele Grüße

Guido


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RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#224 von alexanderonline , 03.01.2024 13:24

Zitat von alexanderonline im Beitrag #218
Zitat von contrans im Beitrag #215


Es ist mit der Piko Konfiguration unmöglich, mit rotem Schiebelicht hinten und 3-Licht Spitzensignal vorne zu fahren. Nachts musste der Führer der Schiebelok das Spitzensignal natürlich anhaben.

Wenn ich die Lok mal auseinandernehmen muss werde ich wohl die Anschlusskabel der klassischen roten Schlusslichter entfernen und an deren Stelle die Zusatzlichter anschließen.

Gruß Andi











Halo Andi,

Vielen Dank für deine umfangreiche Antwort.
Ich werde die Programmierung mal ausprobieren, allerdings gebe ich dir Recht, die Umverkabelung scheint sinnvoller zu sein.

Vg
Alex


Hallo,

dies würde ich gerne auch machen. Die "normalen" Schlusslichter abklemmen und statt dessen jeweils das Zusatzlicht an deren Anschluss auf der Platine anlöten.
Leider ist meine Piko 194 sp lausig gelötet, dass ich auf der Platine kaum was erkennen kann.
Hat da schonmal einer von euch was umgelötet und kann die Bilder hier zeigen?

VG
Alex


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RE: Frage: Zusatz- Schlusslicht

#225 von contrans , 03.01.2024 14:38

Hallo Alex,

Zusatzschlusslichter = grünes Kabel.
Rotlicht in den alten Lampen: Müsste gelb vorne und weiss hinten sein...
Die blauen Kabel sollten nicht relevant sein, müssten alle an Decodermasse gehen. Würde ich mit einem Mültimeter testen...

Bild von Piko:
https://www.piko.de/DE/images/Testberich..._Piko-194-3.jpg

Gruß Andi


 
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