Hier mal mit angepassten langen Gleisen für die Güterzüge.
So würde es ungefähr im Sichtbereich gehen, aber im Schattenbereich bin ich mir nicht schlüssig wie ich das lösen könnte. Für die Güterhallen und Gewerbe ist in der U-Form nicht wirklich Platz.
So würde es ungefähr im Sichtbereich gehen, aber im Schattenbereich bin ich mir nicht schlüssig wie ich das lösen könnte. Für die Güterhallen und Gewerbe ist in der U-Form nicht wirklich Platz.
Gruß Stefan
Es wäre vielleicht doch besser das BW so weit wie möglich nach rechts oben zu verschieben und die Gleiswendel größer und evtl. als Oval um den Lokschuppen herum zu führen, so daß Du genügend Streckenlänge bekommst um unter dem BW einen ausreichenden Abstand zu erreichen. Wenn es gar nicht anders geht müsstest Du evtl. auf die Parade unterhalb des Bahnhofs verzichten. Da Du ja auf dem unteren Anlagenschenkel genügend sichtbare Strecke hast wäre das verschmerzbar.
Zeige bitte mal den kompletten Raum, ich finde die geschrägte Variante nämlich irgendwie spannender, nicht so optisch vorhersehbar.
Wenn dann an einzelnen Stellen nur 50cm Durchgangsbreite wären, der Rest jedoch genügend Auslauf böte, wäre es auch nicht so tragisch. Die Ecken sollten dann aber abgerundet sein.
Zitat von HenryB im Beitrag #28Zeige bitte mal den kompletten Raum, ich finde die geschrägte Variante nämlich irgendwie spannender, nicht so optisch vorhersehbar.
Mehr Raum als so ist nicht verfügbar, da die andere Seite schon verplant ist. Ein Tausch ist auch nicht möglich da dort die Loggia ist.
Ich habe jetzt auch mal probiert das BW weiter nach hinten zu schieben, die Paradestrecke zu kürzen und den Wendel in Ovalform zu benutzen, aber deshlab ist vorne auch nicht mehr Platz. Es wirkt nur nicht mehr so gestaucht. Meine Güterhalle und Gewerbe hat trotzdem kein Platz. Außer ich quetsche alles direkt vor den Bahnhof das die Sicht behindert ist.
Du solltest die Anlagenzunge mit dem BW nicht breiter als 1,6m machen, sonst bekommst Du Probleme mit der Zugänglichkeit. Im Zweifel das BW einfach etwas kleiner machen. Du kannst auch die Güterrangiergleise (nicht die Güterzugüberholgleise) etwas kürzen, dann hast Du an der unteren Kante mehr Platz für die Parade.
Ich habe mir mit Ruhe die ganze Sache nochmal angeschaut und etwas ausprobiert. So meine ich sieht die Seite vom Bahnhof ganz ordentlich aus. Nur mein Güterschuppen ist nun übrig. Es wirkt überall gequetscht wenn ich ihn irgendwo einfüge.
darf ich hier folgende kleine Änderungen vorschlagen:
Verlängerung der Gütergleise und Verlegen der Bw-Zufahrt nach links. Damit auch Ergänzung von einem Abstellgleis links.
Verlegung der Gleisverbindung von Gleis 2 auf Gleis 1 links um 10 cm nach rechts zur Vermeidung einer S-Kurve (falls von links auf Gleis 1 eingefahren wird). Sieht auch großzügiger aus und vernichtet eigentlich keine Nutzlänge, da Gleise lang genug sind.
Verlegung der Tunneleinfahrt rechts vom Bahnhof um 15 cm nach links, damit die langen Waggons auch noch gerade im Tunnel verschwinden.
Rechts in Verlängerung von Gleis 1 ein Schutzgleis / Ziehgleis einbauen. Damit muss in die Postgleise (?) nicht mehr über die Strecke rangiert werden.
Weglassen der tieferliegenden Strecke vor dem Bahnhof (wirkt zu gedrängt)
Einfach mal wirken lassen...
Bezüglich der Breite von Bahnsteigen empfehle ich Dir diese Lektüre.
Gruß, Heinz
Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder. Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"
Ich möchte nochmal deutlich auf die zu große Breite der oberen Anlagenzunge hinweisen. Bei mehr als 1,6m Breite tust Du Dir keinen Gefallen!
Insbesondere die Drehscheibe ist im falle eines technischen Problems kaum mehr erreichbar. Nicht umsonst habe ich die Unterkante der oberen Zunge in meinen Entwürfen immer gerade durchgezogen so daß eine Breite von 1,6m nicht überschritten wird.
Ich würde Dir dringend nahelegen zu überprüfen ob das BW wirklich so gigantisch sein muß. Es ist für diesen Bahnhof m.E. ohnehin überdimensioniert.
Zitat von ET 65 im Beitrag #39Einfach mal wirken lassen...Bezüglich der Breite von Bahnsteigen empfehle ich Dir diese Lektüre.
Danke für den Link der Lektüre. Für die Bahnsteigbreite hatte ich ca. 10-12cm ins Auge gefasst. Ich werde auch deine Vorschläge mal im Programm probieren.
Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #40Ich möchte nochmal deutlich auf die zu große Breite der oberen Anlagenzunge hinweisen. Bei mehr als 1,6m Breite tust Du Dir keinen Gefallen!
Insbesondere die Drehscheibe ist im falle eines technischen Problems kaum mehr erreichbar. Nicht umsonst habe ich die Unterkante der oberen Zunge in meinen Entwürfen immer gerade durchgezogen so daß eine Breite von 1,6m nicht überschritten wird.
Ich würde Dir dringend nahelegen zu überprüfen ob das BW wirklich so gigantisch sein muß. Es ist für diesen Bahnhof m.E. ohnehin überdimensioniert.
Also die ganzen Teile von dem Bahnbetriebswerk sind ja wie gesagt schon da und ich möchte diese Sachen auch wieder verwenden. Im Moment habe ich ja das Bahbetriebswerk aufgebaut mit einer Kehrscheife an der Ausfahrt. Ich sehe jetzt wenn man die Ecken abrundet usw. kein großes Problem bei max. 80cm Eingriffsfläche. Ich habe mal Maße eingefügt. Wie siehst du das wenn du diese Maße siehst?
Hier noch eine andere Idee wie Du das BW und die Güteranlage anordnen könntest:
Der Bahnhof wird im Prinzip umgedreht, das EG auf die untere Seite verlegt so daß Du in dem Zwickel gegenüber dem EG das BW anordnen kannst. So bleibt der gesamte Bereich rechts vom EG für die Güteranlage zur Verfügung. Prinzipiell kannst Du aber auch die Standorte von BW und Güterbereich tauschen.
Du wirst dann allerdings auf die Parade parallel zum Bahnhof verzichten müssen.
Der Bahnhof wird im Prinzip umgedreht, das EG auf die untere Seite verlegt so daß Du in dem Zwickel gegenüber dem EG das BW anordnen kannst. So bleibt der gesamte Bereich rechts vom EG für die Güteranlage zur Verfügung. Prinzipiell kannst Du aber auch die Standorte von BW und Güterbereich tauschen.
Du wirst dann allerdings auf die Parade parallel zum Bahnhof verzichten müssen.
Gruß, Sascha
Mal ne Frage zu dem unteren Teil mit den beiden fast paralellen Strecken. Mit welchem Höhenunterschied sollte man da ungefähr arbeiten das es anschaulich wirkt?
Ich habe den Bahnhof nachden Vorschlägen von Heinz nochmal etwas angepasst. Ohne die Paradestrecke sieht alles viel lockerer aus. Ich bin mir nur noch unschlüssig was ich mit dem zweiten Güterschuppen machen soll. Ohne ihn sieht es glaub ich besser aus. Im Moment sitzt er zwischen Bahnhof und Güterhalle. An der linken Ausfahrt hatte ich ihn auch schon mal platziert aber das war auch irgendwie komisch.
Hier ein Vorschlag mit dem Güterteil auf der "Nordseite" des Bahnhofs. Die Streckenanbindung an die Bahnhofsgleise ist noch nicht ganz korrekt, das müsste man anpassen, aber nur mal so als grundsätzlicher Vorschlag:
Der Bahnhof ist in der Länge quasi in zwei Hälften geteilt, den Personen- und den Güterteil, was beim Vorbild in Epoche II und III sehr häufig der Fall war.
Zitat von da_brain im Beitrag #45... Ich bin mir nur noch unschlüssig was ich mit dem zweiten Güterschuppen machen soll. Ohne ihn sieht es glaub ich besser aus. Im Moment sitzt er zwischen Bahnhof und Güterhalle. An der linken Ausfahrt hatte ich ihn auch schon mal platziert aber das war auch irgendwie komisch. ...
Hallo Stefan,,
da habe ich noch einen Vorschlag:
Hinzufügen von zwei Gleisen für Güterschuppen und Ladestraße. Denke Dir bitte den Schuppen rechts vor dem Bw weg.
Orange ist die Ladestraße, die sich auch zwischen den Gleisen befindet. Nur mal so als Ansatz. Und die beiden Güterschuppen passen da auch aneinander als ein großer Schuppen.
Vorteil der Lage ist, dass dieser nicht zwischen Bw und Bw liegt (was nach meiner Ansicht unsinnig ist ). Es ist aber egal, was ich für unsinnig halte. Es muss Dir gefallen!
@Sascha: Dein Vorschlag ist nicht schlecht, hat für mich aber die Nachteile, dass das Bw quer über den Bahnhof erreicht werden muss und die Zufahrt zur Behandlung auch noch über eine doppelte Sägefahrt erfolgt. Zudem sind die Gütergleise für Züge wesentlich kürzer. Ich weiß nicht, in wie weit was von der Anlage schon fertig gebaut und damit unveränderlich ist?
Gruß, Heinz
Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder. Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"
Zitat von ET 65 im Beitrag #47Und die beiden Güterschuppen passen da auch aneinander als ein großer Schuppen.
Ok es ist nur ein Schuppen , aber der Vorschlag sieht machbar aus.
Ich finde Vorschlag mit dem getrennten Personen und Güterverkehr nicht schlecht, aber ich sehe darin folgende Pobleme: 1. Wagen mit Kohle, Sand usw. müssen quer üben ganzen automatisierten Fahrbereich geschoben werden bis man vom Güterbereich in das BW kommt. 2. Das Bahnhofsgebäude im Vordergrund ist nicht schlecht, aber ich habe bereits jede Menge Stadthäuser für hinter den Bahnhof.
Die Anlage ist noch gar nicht gebaut. Ich habe im Moment nur ein BW aufgebaut. Dieses habe ich mit ein paar Änderungen auf den Gleisplan übernommen. Die eingeplanten Gebäude sind bereits auch vorhanden inklusive den Hosenträger an der linken Einfahrt. Die Unterkonstruktion für die beiden Bahnsteige und das Gerüst für die Bahnsteigdächer aus Messing sind auch vorhanden.
Mit welchem Höhenunterschied sollte man hier Planen zwischen den beiden Trassen Planen? 10, 15, 20cm? Ich hatte angedacht auf der oberen Trasse noch ein Viadukt Richtung Tunnel einzuplanen.
eigentlich wollte ich Dir antworten: "Das kommt darauf an". Aber das ist diesmal keine zielführende Antwort.
Wenn zwei Gleise übereinander geführt werden, wird ein Mindestabstand (abhängig von mit oder ohne Fahrleitung) benötigt. Pauschal sind das 9 cm. Ob das realistisch aussieht, muss dann jeder selbst beurteilen. Und genau das war der Grund, warum ich mit "das kommt darauf an" antworten wollte.
Ein Tunnel wird überall dort verwendet, wo ein Einschnitt in der Landschaft ein zu großer finanzieller Aufwand ist. Sehen wir davon ab, dass heute Haltepunkte wie Stuttgart Universität oder Stuttgart Flughafen in offener Bauweise erstellt wurden/werden. Tunnel findet man überall dort, wo einfach zu viel Fels oberhalb ist, dass eine Abtragung nicht lohnt. Da im Modell die Höhen doch eher beschränkt sind und der Maßstab 1:87 besonders in der Höhenentwicklung versagt, sehe ich hier 15 cm als erforderliche Mindesthöhendifferenz an. Natürlich dürfen es auch mehr sein.
Mache Dir auch bitte Gedanken darüber, ob die beiden Strecken ausschließlich im Gefälle verlaufen sollen. Natürlich ist damit ein größerer Höhenunterschied erreichbar. Auf der anderen Seite kann gerade das auch extrem unglaubwürdig werden. Das Problem hatte ich mal bei einer vorherigen Planung "Luburg". Dies war mit einer der Gründe, warum es nicht zur Umsetzung von Luburg kam.
Alternativ kannst Du die Gleiswendel nicht mit 1/2 Umdrehung oder 1,5 Umdrehungen versehen, sondern mit 2,5 Umdrehungen. Bitte darauf achten, dass die Ein- und Ausfahrt der Gleiswendel auch einen fließenden Übergang von Waagerechte in Gefälle/Steigung und umgekehrt benötigen. Mit den 2,5 Umdrehungen erhältst Du auch die Fahrzeitverlängerung, dass der Zug nicht mit dem Ende noch aus der Tunneleinfahrt rausguckt und aus der Tunnelausfahrt schon wieder erscheint. Noch ein Tipp zur Wendel: Möglichst außen aufwärts fahren, da damit die Steigung nochmal ca. 0,2 % geringer wird.
Gruß, Heinz
Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder. Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"