Ich möchte hier mal den angedachten Betriebsablauf vorstellen:
-Stumpfgleis am Postgebäude Hier wird der Expressgut-Triebwagen im Pendelverkehr einfahren, außerdem können hier Post-, oder Expressgutwagen rangiert werden zum Be- und Entladen. Die Wagen können über das kleine Ausziehgleis gegenüber rangiert werden. Dieses Gleis kann auch gleichzeitig als Lokwartegleis verwendet werden.
-Personengleis 1 Hier halten Personenzüge. Post- oder ein Expressgüterwagen können an- bzw. abgekuppelt werden. Lokwechsel oder Lok im BW drehen möglich. Wartegleise für Loks an beiden Gleisenden vorhanden.
-Personengleis 2 Durchgangsgleis in Fahrtrichtung. Das Gleis ist eher gedacht für schnellere Züge mit und ohne Halt, E, D, FD. Ausweichgleis hierfür ist das Personengleis 1. Durchfahrt falls frei für Ferngüterzüge.
-Personengleis 3 Durchgangsgleis in Fahrtrichtung. Das Gleis ist eher gedacht für schnellere Züge mit und ohne Halt, E, D, FD. Ausweichgleis hierfür ist das Personengleis 1. Durchfahrt falls frei für Ferngüterzüge.
-Gütergleise 1 und 2 Fahrgleise für Fern- und Nahgüterzüge. Güterwagen können ab- bzw. angekuppelt werden. Güterzug kann dort auch komplett aufgelöst (Lok ins BW) oder zusammen gestellt (neue Lok aus BW) werden. Wagen können über das Ausziehgleis links und rechts zum Güterumschlagsplatz bewegt werden.
-Rangierbereich Gleiswaage und Längenmaß ist hier angesiedelt. Anschluss zur Ladestrasse und Güterhalle. Das Ausziehgleis auf der linken Seite wird noch als Anschluss zum Kohlehandel und Fabrikgelände verwendet. Gleisharfe mit 3 Gütergleisen und einer Umfahrung zum Zwischenlagern von Güterwagen die be- oder entladen werden sollen.
-Bahnbetriebswerk Dorthin werden Wagen mit Kohle, Sand und Verbrauchsmaterial bewegt. Entladene Wagen und Schlacke abgeholt.
Hier nochmal der Bahnhof vergrößert.
Die Bahnhofsausfahrt und Gleisharfe wurde rechts nochmal optimiert. Auf der unteren Strecke wurde noch eine Brücke eingefügt. Den Schattenbereich habe ich ja schon mal oben hoch geladen. Vielleicht hat ja jemand noch ein paar Tipps oder gute Ideen um den Gleisplan noch zu optimieren.
ich habe mir die Planung noch einmal in Ruhe vorgenommen und dabei bewusst einen älteren Ansatz wieder aufgegriffen. Der Bahnhof rückt stärker in den Raum, während die Streckenführung möglichst wandnah verläuft. Aus meiner Sicht wäre das ein guter Kompromiss zwischen Erreichbarkeit und Streckenlänge.
Der Bahnhofsbereich ist aktuell mit 90cm Tiefe geplant, alle übrigen Anlagenteile mit ca. 50cm. Mich würde interessieren, ob ihr diese Staffelung für betrieblich und ergonomisch sinnvoll haltet oder ob ihr hier andere Erfahrungen gemacht habt.
Nach langer Begutachtung mehrerer originaler Gleispläne habe ich den Bahnhof erneut umgearbeitet. Ziel war es, möglichst viele nutzbare Gleisanschlüsse und realistischen Rangierbetrieb zu ermöglichen, insbesondere für die Bildung und Auflösung von Nahgüterzügen.
In diesem Zuge habe ich mich auch vom zuvor oft diskutierten, eher großzügig ausgelegten BW verabschiedet. Das Vorbild Wolsztyn hat mich dazu gebracht, deutlich zu reduzieren: Der Lokschuppen ist derzeit auf fünf Stände geschrumpft.
Aktuell schwanke ich noch, ob eine weitere Reduktion auf vier Stände sinnvoll wäre und ob die Dieseltankstelle überhaupt noch einen betrieblichen Mehrwert bietet. Wären einfache Stumpfgleise zum Abstellen oder Zwischenlagern an dieser Stelle besser genutzt?
Über Meinungen, Kritik und alternative Lösungsansätze würde ich mich freuen, insbesondere von denen, die ähnliche Konzepte bereits umgesetzt oder geplant haben.
Zitat von da_brain im Beitrag #302In diesem Zuge habe ich mich auch vom zuvor oft diskutierten, eher großzügig ausgelegten BW verabschiedet. Das Vorbild Wolsztyn hat mich dazu gebracht, deutlich zu reduzieren:
An der ursprünglichen Frage: "Welche Aufgabe hat das BW?" hat sich nichts geändert. Auch wenn der Bahnhof als Modell groß wirkt, befinden wir uns übertragen auf die Relaität immernoch in einer Kleinststadt. Plausibel wäre eigentlich nur eine endende Nebenbahn. Damit hätte man auch ein Argument, warum hier Güterwagen umsortiert werden, da mir für
Zitat von da_brain im Beitrag #302insbesondere für die Bildung und Auflösung von Nahgüterzügen
die Gründe fehlen. Auch wenn es einige Anlieger am Bahnhof gibt, kommt da vielleicht ein kurzer Zug pro Tag zusammen.
Zitat von da_brain im Beitrag #302ob die Dieseltankstelle überhaupt noch einen betrieblichen Mehrwert bietet.
Die Frage ist eher: passt sie in der Umgebung überhaupt in die Epoche 2? Welche Dieselloks gab es, und welche würden an so einem kleinen Bahnhof auftanken? Außer Wehmachtloks und Triebwagen gab es nicht viel. Mir fällt da eigentlich nur eine stationierte Köf ein.
Zitat von iwii im Beitrag #305An der ursprünglichen Frage: "Welche Aufgabe hat das BW?" hat sich nichts geändert. Auch wenn der Bahnhof als Modell groß wirkt, befinden wir uns übertragen auf die Relaität immernoch in einer Kleinststadt. Plausibel wäre eigentlich nur eine endende Nebenbahn.
Was ich mir vorstellen könnte ist ein Schiebebetrieb auf der langen sichtbaren Strecke ähnlich Laufach (Spessartrampe)oder die Blankenheimer Rampe. Letzteres hätte noch den Vorteil, dass man den Bahnhof Blankenheim nachbilden könnte. https://www.klauserbeck.de/Strecken1/Hal...nheim1979-1.jpg
Zitat von da_brain im Beitrag #302In diesem Zuge habe ich mich auch vom zuvor oft diskutierten, eher großzügig ausgelegten BW verabschiedet. Das Vorbild Wolsztyn hat mich dazu gebracht, deutlich zu reduzieren:
An der ursprünglichen Frage: "Welche Aufgabe hat das BW?" hat sich nichts geändert. Auch wenn der Bahnhof als Modell groß wirkt, befinden wir uns übertragen auf die Relaität immernoch in einer Kleinststadt. Plausibel wäre eigentlich nur eine endende Nebenbahn. Damit hätte man auch ein Argument, warum hier Güterwagen umsortiert werden, da mir für
Zitat von da_brain im Beitrag #302insbesondere für die Bildung und Auflösung von Nahgüterzügen
die Gründe fehlen. Auch wenn es einige Anlieger am Bahnhof gibt, kommt da vielleicht ein kurzer Zug pro Tag zusammen.
Ja ich könnte mir durchaus vorstellen eine fiktive Nebenbahn von der Hauptstrecke aus abzweigen zulassen und hinter einer Kulisse entlang laufen zu lassen. Ebenso wäre das mit dem Schubbetrieb auch interessant.
Zitat von da_brain im Beitrag #302ob die Dieseltankstelle überhaupt noch einen betrieblichen Mehrwert bietet.
Die Frage ist eher: passt sie in der Umgebung überhaupt in die Epoche 2? Welche Dieselloks gab es, und welche würden an so einem kleinen Bahnhof auftanken? Außer Wehmachtloks und Triebwagen gab es nicht viel. Mir fällt da eigentlich nur eine stationierte Köf ein. [/quote]
Ich würde die Frage mit Nein beantworten, aber wenn eine Nebenbahn im Bahnhof enden würde, auf der ein Triebwagen eingesetzt wird, hätte diese wiederum ihre Berechtigung. 🤔
Zitat von iwii im Beitrag #305An der ursprünglichen Frage: "Welche Aufgabe hat das BW?" hat sich nichts geändert. Auch wenn der Bahnhof als Modell groß wirkt, befinden wir uns übertragen auf die Relaität immernoch in einer Kleinststadt. Plausibel wäre eigentlich nur eine endende Nebenbahn.
Was ich mir vorstellen könnte ist ein Schiebebetrieb auf der langen sichtbaren Strecke ähnlich Laufach (Spessartrampe)oder die Blankenheimer Rampe. Letzteres hätte noch den Vorteil, dass man den Bahnhof Blankenheim nachbilden könnte. https://www.klauserbeck.de/Strecken1/Hal...nheim1979-1.jpg
Die ehemalige Spessartrampe war nicht weit von mir. Die Fahrstrecke könnte man ja ohne Probleme ansteigen lassen.
hier zwei Bilder von einer Planung, welche von meinem Vater stammt. Fast gleiche Situation wie bei Dir, die Strecke macht unter dem Ringlokschuppen eine Kehre. Es braucht Streckenlänge zum Abtauchen. So sieht es in der Planung aus.
Man könnte auch hinter dem Lokschuppen eine Kulisse anbringen, hinter der die Strecke z.B. nach einer Straßenbrücke verschwindet. Das Tunnelportal wirkt sonst leicht merkwürdig. Bei der modernen Bahn gibt es solche Tunnel, die ohne einen Berg im Untergrund verschwinden, wie hier bei Rastatt. Dann ist das Portal aber moderner.
Die Tunneleinfahrt sehe ich als kleinstes Problem. Da lässt sich bei der Gestaltung schon was finden. Man würde einiges an Spielraum gewinnen, wenn man das Umfahrgleis in der Mitte weglassen würde. Die Ausrichtung der Weichen ist eh nicht konsistent. Normalerweise wären die beiden Streckengleise -> Bahnsteigleise die Hauptgleise, sind sie aber nach ihrer Anbindung nicht. Das würde ich erst mal korregieren und dann weiter schauen. Die Güterzüge können auch auf einem Gleis im Güterbereich warten, bis die Personenzüge überholt haben.
Zitat von Jürgen im Beitrag #309Man könnte auch hinter dem Lokschuppen eine Kulisse anbringen, hinter der die Strecke z.B. nach einer Straßenbrücke verschwindet. Das Tunnelportal wirkt sonst leicht merkwürdig. Bei der modernen Bahn gibt es solche Tunnel, die ohne einen Berg im Untergrund verschwinden, wie hier bei Rastatt. Dann ist das Portal aber moderner.
Hallo Jürgen,
irgendwie fehlt mir die Vorstellungskraft, wie das Ganze optisch wirken soll.
so sieht die 3D Ansicht von der Ausfahrt im aktuellen Stand und mit vorgezogenen Portal aus. Man müsste meiner Ansicht nach mit dem Gefälle weiter vorne beginnen.
Zitat von Jürgen im Beitrag #309Man könnte auch hinter dem Lokschuppen eine Kulisse anbringen, hinter der die Strecke z.B. nach einer Straßenbrücke verschwindet. Das Tunnelportal wirkt sonst leicht merkwürdig. Bei der modernen Bahn gibt es solche Tunnel, die ohne einen Berg im Untergrund verschwinden, wie hier bei Rastatt. Dann ist das Portal aber moderner.
Hallo Jürgen,
irgendwie fehlt mir die Vorstellungskraft, wie das Ganze optisch wirken soll.
Man könnte vielleicht versuchen höher gelegen ein paar Häuser und eine Brücke über die Gleise zu setzen welche die Einfahrt kaschiert.
Zitat von iwii im Beitrag #310Die Tunneleinfahrt sehe ich als kleinstes Problem. Da lässt sich bei der Gestaltung schon was finden. Man würde einiges an Spielraum gewinnen, wenn man das Umfahrgleis in der Mitte weglassen würde. Die Ausrichtung der Weichen ist eh nicht konsistent. Normalerweise wären die beiden Streckengleise -> Bahnsteigleise die Hauptgleise, sind sie aber nach ihrer Anbindung nicht. Das würde ich erst mal korregieren und dann weiter schauen. Die Güterzüge können auch auf einem Gleis im Güterbereich warten, bis die Personenzüge überholt haben. ,
Soll das Gleis komplett entfallen? Ich hatte sowas in der Art in einer Zeitschrift gesehen und auch schon auf einem Gleisplan. Das Bahnsteiggleis unten geht ja nur in eine Richtung daher werden ja nicht mehr Weichen benötigt.
danke für die 3D-Bilder. Mit welchem Programm arbeitest Du. Habe mir Gedanken zu der einen Bahnhofseinfahrt gemacht, um den Schlenker zu entzerren. Noch keine finale Lösung, nur als Anregung gedacht, weil auch konkrete Maße fehlen. Auch ob man das BW so anders anbindet oder nur über das unterste Gleis, abhängig vom Platz.
Ein Vorziehen des Tunnelportal bringt aus meiner Sicht keine Vorteil, sondern eher ein Nachteil. Für eine Tunnelung braucht es 9 cm ab Gleisachse.
Möglichkeiten die Gleise früher abzusenken geht auch nur bedingt, weil da liegen Weichen, welche nicht in einer Steigung/Gefälle liegen sollten.
Mein Vater hatte dies in der gezeigten Planung so gelöst, dass die Hauptstrecke und die Zufahrt zum BW gegenläufige Steigungen hatten. Dies klappt aber auch nur, wenn ausreichend Länge vorhanden ist, denn die Behandlungsgleise im BW müssen in der Ebene liegen.
danke für die 3D-Bilder. Mit welchem Programm arbeitest Du. Habe mir Gedanken zu der einen Bahnhofseinfahrt gemacht, um den Schlenker zu entzerren. Noch keine finale Lösung, nur als Anregung gedacht, weil auch konkrete Maße fehlen. Auch ob man das BW so anders anbindet oder nur über das unterste Gleis, abhängig vom Platz.
Ein Vorziehen des Tunnelportal bringt aus meiner Sicht keine Vorteil, sondern eher ein Nachteil. Für eine Tunnelung braucht es 9 cm ab Gleisachse.
Möglichkeiten die Gleise früher abzusenken geht auch nur bedingt, weil da liegen Weichen, welche nicht in einer Steigung/Gefälle liegen sollten.
Mein Vater hatte dies in der gezeigten Planung so gelöst, dass die Hauptstrecke und die Zufahrt zum BW gegenläufige Steigungen hatten. Dies klappt aber auch nur, wenn ausreichend Länge vorhanden ist, denn die Behandlungsgleise im BW müssen in der Ebene liegen.
Vllt hat Christoph (@cs67) noch eine Idee.
Ich habe den Plan mit Wintrack erstellt. Ja das vorziehen verschlechtert leider definitiv die optische Lage. Das einzige was ich wahrscheinlich nicht umsetzen kann, wegen der Umrüstung auf Mittellleiter, ist die eingezeichnete Dreiwegeweiche. Ich vermute das der Platz nicht ausreichend ist um gegenläufige Steigungen anzulegen.
wie und welche Weichen im Bahnhof zum Liegen kommen hängt auch etwas von dem Betriebskonzept ab. Wie ich bereits geschrieben habe ging es vorrangig den Schlenker in der Ein-/Ausfahrt zu entzerren. Dies hatte auch Matthias (@iwii) angeregt. Notwendigkeit des BW's wurde auch in Frage gestellt. Wenn Schiebedienst ein Thema ist, dann ist ein BW begründet. Springe zurück auf Null und versuche Deine lass alles sacken, auch unter dem Gesichtspunkt was ist Dir wichtig "hast to have" und was wären Optionen "nice to have". Wenn darüber Klarheit besteht, wird es auch entsprechende Unterstützung und Hilfestellung geben.
ich hatte selber vor geraumer Zeit einen Hilfesuchenden bei der Planung einer Dachbodenanlage unterstützt. Hier Bilder davon mit ähnlichem Bahnhof - Durchfahrgleis zwischen den beiden Hauptgleisen
Den 2-ständigen Lokschuppen könnte man komplett entfallen, dieser ist ein Überbleibsel aus vergangen Zeiten und wird jetzt von Museumeisenbahnern genutzt.
Das BW könnte man auch dort ansiedeln, wo die Ludmilla (BR 132) vor dem Waldstück steht, dann gibt es auch keine Umrundung ein Höhenproblem mir der darunter liegenden Strecke.
Hier ein Versuch das BW in der Kehre anzuordnen.
Was würde ich anders bei Deiner Planung machen. Den Bahnhofsiegeln, dass das EG vorne liegt und die Gütergleise hinten. Wäre für Rangieren und Zugbildung nicht so optimal, weil du einmal um die Anlage musst. BW raus aus der Kehre und an das andere Bahnhofsende gelegt, so gibt es keine Umfahrung und die Strecke bleibt offen (kein Tunnel nötig). Hoffe Du kannst meinen Gedanken folgen. Wenn dies ein Konzept für Dich darstellt könnte man in die Ausplanung gehen.
Danke schon mal für die Skizze. Da muss ich mal schauen ob das BW, wegen dem Fenster, irgendwie auf diese Stelle passt. Die 180 grad Kehre für die weitere Strecke könnte vom Radius her sehr eng werden.
So, ich habe mich mal versucht den Bahnhof zu spiegeln. Es war wie erwartet wenn ich das BW nach unten und das EG nach oben versetze wird der Radius der linken Ausfahrt extrem klein. Daher habe ich mal versucht das EG unten und das BW oben zu lassen. Auf der rechten Seite wäre kein BW mehr im Weg, aber optisch ist die rechte Ausfahrt auch nicht besser als vorher. Das Gebäude das nun übrig ist könnte man in die freie Fläche setzen. Der Nachteil wäre allerdings das die Hauptfahrgleise durch Rangierverkehr gestört werden würde. Ich bin mir noch unschlüssig ob ich oben rechts von der Hauptbahn abzweige und eine Nebenbahn (Dampf-Güterverkehr und Personentriebwagen) hinter einer Kulisse führe oder die Fahrstrecke ansteigen lasse. Schubloks hätte ich allerdings im Bestand. Ein Platz für ein Schublokwartegleis lässt sich auf jedenfall finden. Es hat beides seinen
sehr vernünftig, sich noch einmal mit dem Thema zu beschäftigen, wenn man nicht 99,99% überzeugt ist...
Der Reduzierung des Bw kann ich nur zustimmen.
Für die rechts Bahnhofsausfahrt hätte ich einen Vorbildvorschlag (ja, zu modern - es geht um das Prinzip), um die doch recht enge Kehre (jetzt mit größerem Radius im bergfahrenden Gleis) zu kaschieren.
Vorbild: Eberbach südöstliche Ausfahrt vom 15. Juli 2008
Gruß, Heinz
Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder. Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"
habe meinen Beitrag aktualisiert. Ich hoffe, das Bild ist jetzt für alle sichtbar.
Edit: Klasse. Voransicht geprüft - Bild ist da. Browser zu. Forum neu aufgerufen - Bild ist weg. Fehlermeldung: Der Link ist nur begrenzte Zeit gültig. Hatte ich noch nie. Dann kann ich leider nur mit der "Briefmarke" dienen und hoffen, dass dann für euch die Vorschau funktioniert.
Gruß, Heinz
Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder. Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"