danke für deine Meinung. Ja, ich werde morgen Abend mal versuchen den IC komplett am Hausbahnsteig zu fotografieren. Dazu muss ich aber noch einiges an Bastel-Material wegräumen, nicht dass ihr einen Schreck bekommt.
Ich glaube Du hast Recht, erst mit dem kompletten Zug davor kann man das entscheiden. Also sei gespannt...
Viele Grüße. Andreas
neu im Bau: Segmentanlage "Lenningen-Ost": Durchgangsbahnhof in Anlehnung an den Bahnhof Oberlenningen (Teckbahn) mit Anschluss der Papierfabrik, Epoche 5+6
nun will ich mich auch mal zu Wort melden. Meiner Meinung nach passt es schon wenn auch die Gleisenlängen in etwa dem Original entsprechen. Manche Bauten sehen in natura auch ziemlich fett aus in Verhältnis zum Umfeld. Vielleicht stellst du mal ein paar Güterwagen davor um abzuschätzen was realistisch ist. Ich denke so zwei vierachsige Schiebewandwagen sollten es schon sein. Muss mal schauen was dir gefällt.
Mitglied im 1. MMFC ... (Mark Michingen Fan Club) 😁 Natürlich führ´ ich auch Selbstgespräche. Warum? Na,manchmal brauche auch ich eine Expertenmeinung!
zuerst einmal danke an die drei Beiträge zum Thema Bahnhofsgebäude: @ Indusi: Danke für dein Lob.
@ Dominik und Kai: Habe heute euren Rat befolgt und einen 8-teiligen IC mit einer 101 am Hausbahnsteig einfahren lassen . Mal sehen, wie es euch gefällt?
@ alle: Natürlich darf hier jeder seine Meinung sagen.
Hier also mal die Gesamtansicht. Die nutzbare Gleislänge erstreckt sich vom gelben Gleisbagger bis zum blauen Kettenbagger im Hintergrund. Es passt also noch ein weiterer Wagen an den Bahnsteig. So sieht es aber m. M. nach besser aus.
Das Haus hat so umgerechnet eine Länge von ca. 60 m und ist gegenüber dem Original um ca. 10% verkleinert.
Als Alternative kann ich dann noch das Vorgängermodell anbieten. Das ist ganz am Anfang entstanden, nur nach einigen Fotos von der Längsseite. Allerdings ist es meiner Ansicht nach zu klein und wirkt wie ein Spielzeug. Hier ist auch der Anbau kürzer, so dass es etwa nur halb so lang ist wie das jetzige.
Hier auch mal ein Vergleich mit dem Bahnhof "Munderkingen" von Kibri. Den hatte ich mal für eine frühere Anlage gekauft, ohne ihn fertig zu bauen. Hier ist aber der Anbau um ca. 1/4 gekürzt worden. Das ist vielleicht auch eine Lösung, damit nicht beide Baukörper gleichgroß sind.
Und hier der Anbau nur mit "Munderkingen" als Größenvergleich.
Hier noch eine Variante mit stark gekürztem Anbau. Der sieht aber von den Proportionen irgendwie verloren aus.
Jetzt bin ich mal gespannt, was Ihr dazu meint. Bis dahin werde ich erst mal an anderer Stelle weiterarbeiten...
Viele Grüße. Andreas
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stark, 8-teiliger IC und noch viel Luft. Ich fasse mich daher kurz: Bin für die erste (längste) Variante. (Bzw. von den Fotos her könnte es ja bei Bedarf sogar fast noch ein bisschen mehr sein.) Du hast hier imo gerade die Chance, doch relativ realistisch in der Dimensionierung zu sein, so sehr Kompromiss nehme ich auf die ersten Blicke gar nicht wahr, also sage ich: Go for it!
die erste Variante ist um längen besser. Alles andere ist Pillepalle.
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Hallo Andreas, Variante 1 - basta. So einfach ist das, aber das wurde ja schon bestätigt. DIe langen ICs sehen schon klasse aus. Spur N hat da schon so manche Vorteile ... Gruß Heiko
@ Heiko, Hans, Kai und Dominik: Vielen Dank für Eure Rückmeldung zum Thema Bahnhofsgebäude. Es wird das ursprünglich geplante umgesetzt. Meine Frau war gleich der Meinung - aber ich wollte doch noch einmal die Experten fragen. Also wird demnächst hier weiter gebaut...
Allerdings war ich in der Zwischenzeit nicht untätig und habe an der Unterführung weitergebastelt. Hier mal ein paar Eindrücke. Ich habe die Aufzüge angedeutet, noch ein paar Werbeplakate aufgehängt, die Gleisnummern und einige Großformat-Fotos montiert. Außerdem gibt es jetzt auch eine Beleuchtung. Hier noch mit einer LED. Inzwischen sind 6 Stück verbaut, die das ganze doch sehr aufhellen.
Und natürlich waren über Nacht bereits die ersten Grafitti-Sprayer da, die kennen da nichts.
Auch sind die ersten Fahrgäste in der Unterführung gesichtet worden. Gestern kam noch eine Packung Reisender aus Fernost - leider in sehr bunten Gewändern . Ich wusste gar nicht, dass dort rosa Hosen so in sind ? Heute habe ich begonnen, sie neu einzukleiden. Was für eine Fisselarbeit!!!
Nach dem neu Einkleiden
Soviel für dieses Wochenende.
Viele Grüße. Andreas
neu im Bau: Segmentanlage "Lenningen-Ost": Durchgangsbahnhof in Anlehnung an den Bahnhof Oberlenningen (Teckbahn) mit Anschluss der Papierfabrik, Epoche 5+6
Ich bin wegen deiner Papierfabrik hier reingeraten, weil ich bei der DEAG eine Zellstofffabrik baue - mein Projekt liegt aber leider auf Eis .
Bei dir wird das Papier wohl in der Halle in die Schiebewandwagen verladen, oder? Und die leckere Chemie wird in Kesselwagen angeliefert? Und das Holz kommt über die Straße?
Fragen über Fragen...
Eine feine Anlage baust du da, mir gefällt die realistische Planung und Umsetzung. Ich schaue gerne wieder bei dir rein.
die Bahnsteigunterführung sieht sehr realistisch aus. Wird später sicher ein echter Hingucker werden. Solche Einblicke sieht man nicht oft auf Anlagen.
Hallo Andreas, ich bin sehr froh, dass dieser Thread nicht schon wieder beendet wird, nachdem ich ihn gerade erst gefunden habe. Mir gefällt das Gezeigte außerordentlich gut, da sieht man auch sehr tolles handwerkliches Geschick und Hirnschmalz dahinter. Bitte gerne (viel) mehr davon!
erst einmal möchte ich die Antworten auf die Beiträge.
@ Jörg: hier die Antworten auf deine Fragen:
Das hast Du sehr richtig festgestellt, das fertige Papier wird in einer Verladehalle in Schiebewandwagen verladen. Ich habe über Jahre reichlich 2- und 4-achsige Modelle beim Händler gekauft oder auf Ebay ersteigert, so dass es ein abwechslungsreiches Bild geben wird.
Hinzu kommen noch Kesselwagen für Öl (als Energieträger) sowie diverse Chemikalien, die bei der Papierherstellung benötigt werden. Eine Anlieferung des Holzes erfolgt tatsächlich per LKW, aber angenommen hinter der Fabrik (also für den Betrachter nicht sichtbar). Anfangs hatt ich noch geplant, auch das Holz per Bahn anliefern zu lassen, aber das würde den Rahmen von Lenningen Ost sprengen, aber wer weiß...
@ Silvio und Sven Die Unterführung ist als eine Art Hingucker geplant. Manchmal verliere ich mich in solchen Details und baue dann wochenlang, ohne dass man hinterher viel sieht. Aber mit Beleuchtung sieht es jetzt richtig gut aus.
@alle
Hier nun die Fortschritte von diesem Wochenende:
Die Unterführung hat ihren "Deckel" inklusive LED bekommen. Der Boden ist mit Asphaltfarbe von Heki gestrichen worden, der weiße Plattenboden waren mir doch zu unpassend.
So sieht es dann mit Licht aus. Und die ersten Fahrgäste (in neuem Outfit) haben sich auch in der Unterführung eingefunden.
Die Unterführung wurde heute Nachmittag dann in die Anlage eingebaut.
Der Eingang zur Unterführung erhielt eine Sichtbetonwand á la "Gleiswüste". Das Portal ist aus Styrodur geschnitten und mit einem kleinen Schraubendreher wurden die Bretterlagen eingedrückt. Anschließend das Ganze mit Heki Betonstraßenfarbe gestrichen und dann mit einem schwarzen Washing von Vallejo das erste mal gealtert. Mal sehen, ob ich es noch etwas dunkler mache. Außerdem sind schon die ersten Brombeeren gewachsen. Zum Glück hat Wolfgang von der „Gleiswüste“ neulich erst Sichtbetonmauern gezeigt.
Jetzt konnte auch endlich mit dem Bahnsteig weitergemacht werden. Im Bereich der Unterführung und des Aufzugs ist ein Asphaltbelag eingebaut worden. Die Asphaltfarbe wurde etwas mit Heki Beton aufgehellt und anschließend mit Pulverfarbe von Noch noch etwas patiniert.
Jetzt geht es dann erst einmal mit den Bahnsteigen weiter, anschließend wird dann endlich geschottert. Soviel für heute...
Viele Grüße. Andreas
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nach einem langen Tag im Büro ist doch die Bastelei an der Modellbahn eine echte Entspannung.
Hier die Neuigkeiten: Inzwischen habe ich von Jürgen Dill- Schilling von Kreativ3.De die gelaserten Dachplatten in passender Größe erhalten. Da die Standard-Platten in der Länge zu kurz waren und ich keinen Stoß auf dem Dach haben wollte, habe ich ihn angeschrieben und danach ganz unkompliziert die passende Größe bestellt. Damit sieht das Empfangsgebäude schon gleich viel besser aus.
Weiter ging es auch auf den Bahnsteigen und an der Unterführung. Diese musste ja erst einmal eingepasst werden, um dann die Pflasterplatten bzw. den Asphaltbelag anpassen zu können. Hinzu kamen nun auch die ersten filigranen Geländer von Weinert.
Die Unterführung macht sich schon ganz gut. Inzwischen lässt sich auch die Beleuchtung einschalten.
Zum Abschluss noch ein Übersichtsbild. Die Oberleitungsmasten stehen erst einmal nur provisorisch als Platzhalter. Die passenden Quertragewerke und Mehrfachausleger von Viessmann sind bestellt, haben aber noch Lieferzeit. Das wird dann was für die Weihnachtszeit.
Soviel für heute.
Viele Grüße. Andreas
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Hallo Andreas Ja, mit dem Jürgen kann man reden. Er hat immer ein offenes Ohr und schnelle und gute Lösungsvorschläge. Mir gefällt deiner breiter Bahnsteig. Endlich mal nicht so schmale Dinger, wie man sie oft sieht. Treppenabgang mit feinen Geländer runden die Situation momentan ab. Sehr schöne Arbeit. Da freue ich mich doch auf mehr.
Hallo Rudi, schöne Fortschritte. Vielleicht sollte ich am Wochenende mal in Lenningen vor Ort nachschauen ob du auch alles richtig baust! Nein, ist ja nur angelehnt, aber ein schönes Thema. Irgendwann möchte ich das Thema der Lenninger Papierfabrik auch mal modellbahnerisch unterbringen, ist ein schönes Areal. Gruß Heiko
Servus Andreas, irgendwie ist mir dein Thread bisher durch die Lappen gegangen - aber ich freu mich das du in "N" weitermachst
Der 8-teilige IC macht gut was her, mit einem Zug wirkt das ganze Bahnhofsensemble nochmal imposanter finde ich. Auch die Fußgängerunterführung ist
Zitat von Andreas_1967 im Beitrag #34Gestern kamen noch eine Packung Reisender aus Fernost - leider in sehr bunten Gewändern .Ich wusste gar nicht, dass dort rosa Hosen so in sind ?
Davon schlummern auch bei mir noch einige in der Bastelschublade... nach deiner Farbkur sehen sie richtig gut aus
ich wünsche Euch allen noch ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr 2023.
Rechtzeitig zu Weihnachten hat mich die allgegenwärtige Grippe erwischt. So ist die erste Urlaubswoche, die ich eigentlich intensiv mit dem Basteln an der Modellbahn verbringen wollte, ausgefallen. Stattdessen musste ich tagelang im Bett bleiben. Seit zwei Tagen geht es mir besser und ich habe versucht, etwas im Modellbahnkeller zu tun.
Als erstes musste mal aufgeräumt werden. Geht es euch auch so, dass man während des Bastelns einfach nicht zum Aufräumen kommt. Bei mir sieht es dann immer chaotisch aus.
Am Empfangsgebäude wurde noch vor der Grippe etwas weitergebaut. Hier musste ich erst auf die Lieferung von sitzenden Menschen warten, die mal die Wartehalle und die angrenzende Bahnhofswirtschaft bevölkern sollen. Diese sind inzwischen eingetroffen, mussten aber erst einmal noch farblich nachbehandelt werden - eigentlich sieht das nachher kein Mensch mehr, außer das Licht ist innen an. Aber hier bin ich etwas verrückt...
So sieht das Empfangsgebäude momentan aus. Die Fassade ist eingebaut aber noch nicht verglast.
Stellprobe noch ohne den Anbau auf der linken Seite.
Blick in die Empfangshalle von der Straßenseite aus. In der Halle wird es noch einen kleinen Bäckerladen geben. Rechts geht es dann im Anbau in das DB-Reisezentrum.
Inzwischen habe ich dann alle Bahnhofsgleise eingeschottert und verklebt. Davor natürlich gut angenässt. Am nächsten Morgen dann der Schock - alle Bahnsteigteile haben sich vom Untergrund gelöst und sind aufgequollen. Die aufgefütterte Pappe-Unterkonstruktion war vollkommen durchnässt und hat nicht mehr gehalten.
Also war erst einmal Rückbau sämtlicher Bahnsteigteile angesagt. Dann habe ich die Pappe durch Holzleisten ersetzt und diese mit wasserfestem Holzleim verklebt.
Also erst einmal kein guter Start ins neue Jahr. So sieht es jetzt im Moment aus... Alles Schwere steht auf dem Bahnsteig. Jetzt heißt es warten, bis der Kleber getrocknet ist.
Soviel für heute...
Viele Grüße. Andreas
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Hallo Andreas, (und erstmal Edit: Auch Dir noch ein gutes neues Jahr!)
Danke für den Bericht zu den schlechten Neuigkeiten. Es ist immer gut, solche Fehler nochmal mitzuteilen - gerade für mich ist das nochmal eine Warnung, denn hier und da klebe ich gern mal Pappstreifen runter, um irgendetwas aufzubauschen etc. So werde ich das als Warnung in Erinnerung behalten. Klar, man kann hier sagen "Hätte man wissen können", aber man denkt halt trotzdem nicht immer dran...
Der Rest ist aber nach wie vor sehr vorzeigbar bei Dir und der betroffene Bahnsteig ist ja schon bald wieder von Dir hergestellt. Das Jahr wird besser weitergehen, da bin ich überzeugt.
Ja, eigentlich weiß man, dass sich Wasser und Pappe nicht unbedingt vertragen.
Aber ehrlich gesagt habe ich nicht gedacht, dass der Schotterkleber (eigentlich verdünntes Latex-Bindemittel) derart unter die Bahnsteige kriecht. Heute habe ich den Mittelbahnsteig bereits erneuert. Dazu habe ich einfach passende Holzleisten zugesägt und dieses Mal alles mit wasserfestem Leim aufgeklebt. Habe gerade nochmal geschaut. Jetzt siehts gut aus.
Also Tipp an alle, keine Pappe in der Nähe des Schotterbetts verwenden! Sonst gibt es böse Überraschungen.
Viele Grüße. Andreas
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ist natürlich Mist mit dem aufweichen. Aber aus Fehlern lernen wir immer noch. Tipp: Pappe und ähnliches vor dem Weiterbau mit Klarlack versiegeln. Und das nicht zu sparsam.
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Hallo, auf die offene Bahnsteighalle bin ich sehr gespannt. Das mit den Bahnsteigen ist ärgerlich, für so etwas bietet sich Trittschalldämmung an, es ist leicht und günstig, allerdings ist es letzten Endes Kunststoffmüll..... Pappe mit verdünntem Latexbindemittel tränken hilft auch, das macht sie sehr stabil und sie saugt nicht mehr. Gruß Heiko
Na da muss ich mich doch schon allein aus 2 Gründen einklinken :)
Tolles Thema mit der Teckbahn, komme praktisch aus dem Nachbartal und kenne die Teckbahn und ihre Besonderheiten recht gut - schön wie du das Thema für deine Anlage als Inspiration nutzt.
Zum anderen: Paulaner Spezi, ein Mann mit Geschmack :D
@ Heiko danke für den Tipp mit dem Latex-Bindemittel zum imprägnieren. Das war mir nicht bekannt. Probier ich mal aus, das ist bestimmt auch für meine Selbstbau-Gebäude interessant.
@ Hendric (HK) Auf die Teckbahn bin ich durch einen Studienfreund gekommen. Der hat früher in Dettingen gewohnt. Und da habe ich oft die Züge Richtung Oberlenningen gesehen und fand das ein spannendes Thema. Auch wenn es bei mir dann ein Durchgangsbahnhof an einer eingleisigen Hauptbahn geworden ist, der Anschluss zur Papierfabrik ist umgesetzt worden. Das Paulaner haben meine Töchter entdeckt und ich dann eben auch.
Viele Grüße. Andreas
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