Dass Dein Netzteil 3A liefern kann, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Strombegrenzung schaltet bei 1,9A ab, sodass ein zu hoher Strom nur kurzfristig fließt, bevor die Kabel durch thermische Überlastung beschädigt werden. Ein zu schwaches Netzteil ist bedeutend schlechter: Liefert das Netzteil z. B. nur 1,8A und es passiert ein Kurzschluss, so kann die Strombegrenzung nicht ansprechen und es fließen 1,8A Dauerstrom, was zu Schäden führen kann, aber nicht muss. Netzteile sollten wie andere technische Geräte nicht ständig unter Volllast betreiben werden, die Lebensdauer leitet darunter. Elektronische Baustelle unterliegen zwar keinem mechanischen Verschleiß, verschleißen aber trotzdem. Schalter, Potis, Relais etc. unterliegen wiederum mechanischen Verschleiß, dies sind elektro-mechanische Bauteile.
Grüße aus Unterfranken sendet Max.
"Mäx", nicht "Max", denn das ist/war mein Vater (+2017). Qualität aus Franken - garantiert NICHT aus Bayern. Geld allein macht nicht glücklich, außer man kauft dafür Eisenbahn, und davon hat man nie zuviel! Gegen 5Zoll gibt es keine Impfung. Ich pfeif auf die KI, ich bevorzuge die NI - die natürliche Intelligenz und die natürliche Kompetenz!
Also wer so eine große Anlage betreibt, wird die Gleise doch eh komplett anders verkabeln. Für ein Programmiergleis, einen Rollenprüfstand oder eine kleine Parkettbahn nutze ich diese Steckverbinder aber durchaus gerne. Übrigens auch zur Versorgung von Magnetartikeln über das Gleis.
Zitat von Mad Max der Wahre im Beitrag #26Dass Dein Netzteil 3A liefern kann, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Strombegrenzung schaltet bei 1,9A ab, sodass ein zu hoher Strom nur kurzfristig fließt, bevor die Kabel durch thermische Überlastung beschädigt werden. Ein zu schwaches Netzteil ist bedeutend schlechter: Liefert das Netzteil z. B. nur 1,8A und es passiert ein Kurzschluss, so kann die Strombegrenzung nicht ansprechen und es fließen 1,8A Dauerstrom, was zu Schäden führen kann, aber nicht muss.
Hallo,
diese Schilderung ist nicht ganz korrekt. Ein Versorgungsgerät, dass auf einen maximalen Strom von 1,8 A ausgelegt ist, kann natürlich wenn meist nur kurzzeitig einen höheren Strom liefern. Geht dieser Strombedarf nicht zurück, dann reagiert die interne Sicherungsschaltung im Versorgungsgerät. Dieses Verhalten ist bei der MS2 von daher nicht wünschenswert, da die MS2 dadurch komplett ausschaltet.