Hallo Frank,
du schreibst in #65
Zitat von fschum im Beitrag #65
Genau das ist der Punkt. Bei DCC/Railcom werden alle Lok-Befehle vom Decoder bestaetigt. Die Zentrale weiss also, ob der Decoder den Befehl empfangen hat und muss diesen danach nicht mehr zwingend wiederholen. Das gilt insbeondere fuer stehende Loks. Bei fahrenden Loks gibt es die (leidigen) Kontaktprobleme die ggf. einen Decoder Neustart ausloesen. Darum ist der Refresh dort notwendig.
Wenn ich diese Aussage korrekt interpretiere, dann bedeutet dies, dass die Lokdecoder im RailCom Channel 2
explizit rückmelden, was sie empfangen haben und bestätigen nicht einfach durch ein simples Ack oder eine sonstige Antwort (Gleissignalqualität, Betriebszeit, etc.), die in keiner Korrelation mit den empfangen Daten steht, dass sie irgendwas empfangen haben.
Dazu habe ich einige Fragen.
- Die Lokdecoder welcher Firma melden explizit zurück, was sie empfangen haben? Also bestätigen exakt was sie „fehlerfrei“ empfangen haben (z.B. Fahrstufe 37, Fahrtrichtung vorwärts)
Hinweis: Eine interessante Betrachtung/Analyse potentieller Übertragungsfehler und den Verfahren/Methoden zu deren Erkennung findet man unter der URL:
https://www.opendcc.de/info/dcc/dcc_error_analysis.html - Über welches Bussystem werden diese Informationen aus den isolierten Gleisabschnitten von Belegt-/Rückmeldern an die Zentrale übertragen und dort ausgewertet?
- Welche Zentralen in Kombination mit welchen Belegt-/Rückmeldern und welchen Bussystemen unterstützen zusammen mit welchen Lokdecodern, das von dir dargelegte Verfahren?
Beste Grüße
Werner