Liebe Mitforisten, ich stelle mir die Frage, ob ich die großen, unpraktischen Umverpackungen aufheben soll. Sie verbrauchen einerseits viel Platz und sind sehr Platz-Ineffektiv. Aberderseits aber sind sie ein originales Zeitzeugnis. Ich denke daran, die Bahn zu vererben und habe auch einen Teil meiner Bahn aus den 60ern in OVP. Bei ihr hat es mir immer gefallen, dass die alten Kartons dabei waren. Allerdings waren die auch nicht so unnütz groß.
Ich bin Teppichbahner und habe nicht vor, mit einer dauerhaften Anlage zu starten. Die Gleise könnten also nach dem ersten Spieltrieb wieder mal für ein paar Jahre eingelagert werden.
Da in den Packungen nur Schienen sind, halte ich es eigentlich für verschmerzbar, sie wegzuschmeißen. Aufbewahren würde ich nur Verpackungen von Höherwertigem, also von Weichen an aufwärts. Was meint ihr, ärgere ich mich mal darüber?
Zitat von DennisDerrick im Beitrag #1Liebe Mitforisten, ich stelle mir die Frage, ob ich die großen, unpraktischen Umverpackungen aufheben soll. Sie verbrauchen einerseits viel Platz und sind sehr Platz-Ineffektiv. Aberderseits aber sind sie ein originales Zeitzeugnis. Ich denke daran, die Bahn zu vererben und habe auch einen Teil meiner Bahn aus den 60ern in OVP. Bei ihr hat es mir immer gefallen, dass die alten Kartons dabei waren. Allerdings waren die auch nicht so unnütz groß.
Ich bin Teppichbahner und habe nicht vor, mit einer dauerhaften Anlage zu starten. Die Gleise könnten also nach dem ersten Spieltrieb wieder mal für ein paar Jahre eingelagert werden.
Da in den Packungen nur Schienen sind, halte ich es eigentlich für verschmerzbar, sie wegzuschmeißen. Aufbewahren würde ich nur Verpackungen von Höherwertigem, also von Weichen an aufwärts. Was meint ihr, ärgere ich mich mal darüber?
Hallo,
die Antwort ist einfach, ohne OVP werden es Deine Erben deutlich schwieriger haben, die Sammlung an den Mann/die Frau zu bringen. Oder nur mit erheblichen Preisabschlägen.
die Frage ist für mich durch 2-3 Gedankenspiele beantwortet worden.
Was passiert mit Anlage und Rollmaterial:
Wenn Du immer wieder auf- und abbaust, ist die Verpackung zumindest beim Rollmaterial (wie geschrieben) sinnvoll. Für Gleise ist es fraglich, wie die Verpackung nach 20x auf- und zumachen aussieht...
Wenn allerdings umgezogen / ein- und ausgepackt / eingelagert wird, ist eine OVP die beste Lagermöglichkeit
Sollte es zudem in Frage kommen, dass jemand Teile der Anlage veräußern möchte, so ist die OVP bei Rollmaterial ein Muss! Bei Schienen ist vorteilhaft, aber kein KO - Kriterium.
Meinst Du diese Märklin Ergänzungspackungen C2, C3, C4? Ich habe mich davon aus Platzgründen wieder getrennt - für den Einstieg fand ich das Konzept aber echt gut.
Bei einem Verkauf von Gleisen wird die OVP jetzt eher nicht die dominierende Rolle spielen. Bzw. bei Weichen hab ich sie gern dass mir die Decoder nicht rumgammeln bzw. hab die Adresse auf die Packung sodass ich gezieltje nach Aufbau in die Kiste greifen kann.
ja,- ich mag diese großen Styropor-Verpackungen gar nicht und entsorge sie auf dem gelben Wege. Für die Fahrzeuge daraus verwende ich zur Aufbewahrung dann die roten AuBOXen, die Auhagen in den Längen 15, 23, 30 und 37,5 cm (Innenmaß) anbietet.
also ich hebe die Verpackungen auf. Vor allem natürlich des Rollmateriales. Aber auch die unförmigen Startpackungen finden einen Platz, da ich unverpacktes Material nicht mag. Ob ich später mal die Verpackungen der Gleise, welche ich zumammengefaltet habe, entsorge, weiß ich noch nicht.
Wenn ich selbst mal auf Gebrauchtschnäppchenjagd bin kaufe ich i.d.R. nur mit OVP, alleine schon wegen der Artikelnummer. Wenn ich ganz selten Rollmaterial ohne OVP kaufe, versuche ich im Nachhinein eine Verpackung dafür zu kaufen.
Wenn man es denn so ausdrücken möchte lautet mein Motto, frei nach einem Gassenhauer: Ohne OVP geht der Peter nie ins Bett...
Hi. Da wir fast ausschließlich Gebrauchtbahner sind, stellt sich uns die Frage eher selten. Also Gleisverpackungen, sofern vorhanden, haben wir entsorgt. Das liegt auch daran das das eingeschotterte Gleis , bei einer eventuellen Demontage, wohl eher nur noch ein Fall für den Müll ist. Wenn allerdings Rollmaterial in der OVP kommt dann wird die schon aufgehoben. Verpackungen von Zubehör wie Autos, Figuren oder Hausbasätze werden auch entsorgt. Wir hätten wohl auch keinen Platz um alles aufzuheben.
Also wie der TE es vor hat, die von den Gleisen weg und für Weichen und auch Fahrzeugen die Verpackungen aufbewahren kann man machen. Nur von allen Gleisverpackungen, also auch von Weichen, habe ich keine Verkpackungen mehr, nur vom Rollmaterial.
Vielen Dank für die umfangreichen Antworten. Ich hab mich dann der Mehrheit angeschlossen, die sonstigen Verpackungen hebe ich auf, selbst die von normalen Gleisen. Aber die übergroßen Verpackungen der Ergänzungssets (ja, ich meine die C1, C2, ... D2) kommen weg - auch, wenn dann ein paar Weichen unverpackt sind.
Schön, dass ihr das auch so sehr, auch, wenn ich Peter noch am meisten nachfühlen kann. Aber der Kopf verbietet es mir dann, da mein Platz leider nicht unendlich ist.
Schade, dass Märklin die Ergänzungspakete nicht kompakter baut, aber das ist wohl strategisch richtig. Unterm Weihnachtsbaum sieht so ein riesiges Paket wertiger aus und die Größe entspricht auch für den Laien eher dem hohen Preis, Außerdem soll es ja eine "Strafe" für den günstigen Preis geben: Entweder viel verschendeter Lagerraum oder eine fehlende, da entsorgte, OVP.
Zitat von DennisDerrick im Beitrag #1ich stelle mir die Frage, ob ich die großen, unpraktischen Umverpackungen aufheben soll. Sie verbrauchen einerseits viel Platz und sind sehr Platz-Ineffektiv. Aberderseits aber sind sie ein originales Zeitzeugnis. Ich denke daran, die Bahn zu vererben und habe auch einen Teil meiner Bahn aus den 60ern in OVP. Bei ihr hat es mir immer gefallen, dass die alten Kartons dabei waren. Allerdings waren die auch nicht so unnütz groß.
Moin,
das Dilemma kenne ich. Bei Schienen erhöhe ich die Anzahl der Schienen in einer UVP. Bei Roco-Geraden z.B. sind 12 in einer Packung, es passen jedoch 18 hinein (schräg eingestapelt). So spare ich den Platz für ca. 1/3 der OVP. Bei Ergänzungspackungen lassen sich die Einzelschienen ggf. anderen Packungen zuordnen, so dass die in der Tat oft großen Styropor-Ergänzungspackungen erheblich eingedampft werden können.
Das mit dem Schrägstellen habe ich bie Märklin nicht hinbekommen. Aber zumindest habe ich die Lücken von der Starterpackung mit Kleinkram gefüllt. Jetzt habe ich aber 5 Ergänzungspackungen in einen (leeren) Karton hineingekriegt, der genau so groß ist wie eine Ergänzungspackung. Das ist schon ein unglaublicher Raumgewinn.
Schade, dass Märklin den Raum nicht wenigstens besser ausnutzt, wenn man schon so eine große Packung produzieren will. Man könnte ja Leerfächer einbauen, in die man dann weiteres Material packen könnte. Aber ja, das sieht dann für die Kinder wieder nicht gut aus, wenn da Stellen leer sind, obwohl die Packung "angeblich" neuund vollständig sein soll.