Hallo Markus!
Wenn du handwerklich begabt bist - das Gehäuse des ORT gibt es als Bausatz von der Firma Klunker. Da ist aber kein Fahrwerk dabei, das ist von einem kompletten Modell doch noch ein Stück entfernt.
Viele Grüße
Christian
Hallo Markus!
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H0 und H0e, AC und DC
Hauptinteresse Berliner Nahverkehr
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Hallo!
Gute Frage! "wirkliche" Serienmodelle ab -- sagenwirmal -- 10-25 Stück.
Ich nehme mal die KPEV Tenderloks:
T2 67 Stück
T2 B1 n2 18 Stück bzw. 43 Stück
T4 56 Stück
T4 Elberfeld 63 Stück
T5.1 (71.0) 309 Stück
T5 (72.0) 38 Stück
T6 12 Stück
T2 1B n2 70 Stück
T9.1 (90.0) 200 Stück
T9.2 (91.0) 247 Stück
T9 Elberfeld 33 Stück
T13 Hagans 29 Stück
T16 (94.2-4) 392 Stück
T15 Hagans 92 Stück
T26 (97.0) 32 Stück
T31, T33, T34, T37, T38 alle Schmalspur
Quelle: Kurt Pierson und Obermayer
Grüße
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Hallo!
"Dampflokfriedhof Modelle, die auch genauso realitätsnah dreckig/verschmutzt/rostig und defekt bzw. Fehlteile haben."
Loks denen Teile fehlen, z.B. ausgebaute Achsen, fehlende Zylinder usw. Die Modelle sollten aber in der Ausführung/Qualität den fahrfertigen Modellen entsprechen. Wird schwierig. Wohl eher etwas für 3D-Druck.
Extrembeispiel 82
Grüße
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Nachdem es ja schon seit ewigen Zeiten von Faller den Bahnhof Trossingen als Modell gibt, wäre es doch schön wenn es die passenden Triebwagen dazu geben würde.
Es handelt sich hierbei immerhin um die älteste betriebsfähige elektrische Eisenbahn Deutschlands!
Viele Grüße, Uwe
Meine Anlage: Sabiningen, oder eine unendliche Geschichte
Spur1: Einser Spielereien
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Moin,
hinsichtlich ehedem weit verbreiteter Bauarten, die bislang noch nicht im Modell umgesetzt wurden, braucht man nur mal kurz die älteren Länderbahn-Typen zu streifen.
Ganz vorne sicherlich die preußische S 3 (Reichsbahn-Baureihe 13.0).
Mit 1072 gebauten Exemplaren die meistgebaute preußische Schnellzuglok. Die erste in großer Stückzahl beschaffte Schnellzuglok in Preußen. Nimmt man die S 5.2 (ursprünglich als "verstärkte S 3" bezeichnet) mit weiteren 367 Stück hinzu, haben wir ca. 1450 Maschinen. Zählt man die oldenburgischen, mecklenburgischen, lübischen und elsässischen Varianten hinzu, kommt man auf etwa 1500 Maschinen im Kaiserreich.
Ebenfalls stückzahlenmäßig bedeutsam war die preußische G 8 (DRG BR 55.16-22) mit 1045 Stück allein für Preußen. Zugegebenermaßen ist die verstärkte G 8, also die G 8.1 (DRG BR 55.25-56) in der Vergangenheit ja öfters -zuletzt 2000 durch Märklin - als (H0-) Modell umgesetzt worden.
Designmäßig eigenständiger war die preußische T 5.1 (DRG BR 71.0-1, und 71.4), die in 309 Exemplaren von Preußen und 20 Exemplaren von Oldenburg beschafft wurden. Macht zusammen 329 Stück, deren letzte allerdings um 1930 ausschieden, so dass die BR 71 für die 6 Maschinen der Einheitslok BR 71 neu besetzt werden konnte.
Eine richtige Lücke sind richtige bayerische Güterzugmaschinen mit Schlepptender. In das Modell umgesetzt wurde lediglich die allerletzte Generation, also G 3/4H, G 4/5H und G 5/5. Was völlig fehlt, sind Maschinen aus der Generation davor, die in nennenswerter Stückzahl auch vor dem 1. Weltkrieg liefen.
Geradezu elegant ist die bayerische C VI (DRG BR 54.13-14), mit 120 Exemplaren für bayerische Verhältnisse auch nicht eben selten. Die letzten schieden 1935 bei der Reichsbahn aus.
Am Modellbahnmarkt fehlen die im 19. Jahrhundert weit verbreiteten laufachslosen C-Kuppler. Dazu zählt auch die bayerische C IV (Zwilling und Verbund, DRG BR 53.80 und 53.81). Die letzten C IV Vbd hielten sich immerhin bis 1932.
Das preußische Pendant - die G 3 (bzw. G 4 bzw. G 4.1) kam mit ca. 2340 Maschinen aufgrund des viel größeren Streckennetzes, aber auch aufgrund der Beschaffung über 32 Jahre auf viel höhere Stückzahlen. Die allerletzten quittierten Ende der 1920er den Dienst (Steilvorlage für eine oliv-rotbraune Maschine mit aufgemalter gelber Reichsbahn-Beschriftung!). 

Eine sehr schöne Maschine ist auch die sächsische XII HV (DRG BR 17.7). Die bereits ab 1907 gelieferten 42 Maschinen waren sowohl äußerlich gelungen als auch leistungsfähig. Die letzten kamen bis 1937 zum Einsatz. Oben die Ausführung mit Windschneide-Führerhaus der K.S.St.E.B., unten die mit geradem Führerhaus unter Reichsbahn-Ägide.
Zitat von norbert1 im Beitrag #52
T9 (90.0) 200 Stück

Beste Grüße,
Mark
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Moin Kollege,
Zitat von ALWIM im Beitrag #16
Shinkansen gab es meiner Meinung nach noch nie von Märklin! Waldbahn gab es auch bisher noch nicht. Handhebeldraisine bzw. eine Fahrraddraisine gab es auch noch nicht. Mein Favorit, wäre eine Handhebeldraisine!!! VW Golf gab es auch noch nicht von Märklin?
VW Golf: https://www.youtube.com/watch?v=_DGiZ10Bk8U
Das was hinter dem Golf kommt, wäre auch mal was für die Eisenbahn!!!
Edit:
Link zum VW Golf: https://www.nordkurier.de/uckermark/raet...2347930904.html
LG Ingo
Genießen Sie Ihren Urlaub in vollen Zügen...Die Bahn!
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Ich schreibe auch hier: H0-Gleichstrom.eu!
L.T.E. = Lübeck Travemünder Eisenbahn Act. Ges.
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Zitat von HXD3D im Beitrag #45
Die Bachmanndraisine hat aber schon einen Motor, dann müßte man Kabel zum Beiwagen legen für den Decoder.
Es gibt ja auch von Bachmann Branchline die Wickham Trolley Draisine. In ihm sitzt der Motor im Anhänger. Manche haben den bereits mit einen Sounddecoder ausgestattet.
Grüße von Markus
Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)
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Beim Durchlesen des Beitrages mit den vielen exotischen Epoche I Dampfloks musste ich spontan an den Threadtitel denken, allerdings mit Ergänzung "Was gab es noch nie ... und wird es nie als Großserienmodell geben". -> Ganz ehrlich, das Interesse an den Epochen I+II sinkt doch in den letzten Jahren stetig, die angebotenen Modelle werden rapide weniger.
Ich möchte daher aufwerfen, dass es diverse Museumsloks bisher nicht als Modell gab, diese meist mit geringfügigen Formanpassungen realisierbar wären und auch auf Epoche V+VI Anlagen passen würden.
Ansonsten möchte ich die BDZ 46 nennen, Europas größte Tenderdampflok!
Niemals ein selbstfahrender Tender mit geschobenem Plastik auf meiner Anlage!
C-Sinus und Glockenanker Fan
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Welche Fahrzeuge gab es noch nie als Serienmodell?
Spontan fällt mir da der LHB VT2E ein. Trotz des Einsatzes bei mittlerweile vier Privatbahn und fast 50 Stück.
Ebenso die Henschel DH 850 D, obwohl es davon kurzfristig sogar zwei Loks mit Bundesbahn-Nummer und -Keks gab.
Und der Doppelstock-Steuerwagen DABbuzf(a) 760, der trotz seiner Vorbild-Stückzahl von hundert Stück bisher nur als Eigenanfertigung z.B. von @Kehrdiannix gibt.
Bei allen drei ein Umstand, dem ich abzuhelfen plane. Wenn es klappt, werdet ihr es hier im Forum erfahren.
Viele Grüße
Richard
Märklin-Loks digitalisieren: ein kleiner Leitfaden
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Einen Rotling/Silberling mit Wittenberger Kopf in 1:100 ähnlich den Märklin Karlsruher Kopf Wagen 4257
Liebe Grüße, J.J. (d?ei d?ei)
schroedjs-modelleisenbahn
Zitat von SYN-RST im Beitrag #2
Lint 54 mit den Erixx-Farben. Zumindest ist mir nicht bekannt, dass dieser gefertigt wurde. Ich glaube es gibt von Mehano eine Version der AKN oder Nordwestbahn.
Grüße und so,
von Lisa und Jo
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Das Schweizer " Tigerli " E(e) 3/3 in Hybridausführung mit Pantograf.
War seinerzeit in der Schweiz von BBC als Versuchsmodell mit einem
Stromabnehmer anstelle der Kohlefeuerung umgebaut worden.
Gibt es bislang nur in Kleinserie.
Visten69
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Zitat von Emmentaler im Beitrag #24
Guten Morgen
etliches modernes Zeugs:
- Vossloh DE18
- Alstom H3
- BLS Flirt "Lötschberger"
- BLS Flirt "Mika"
- Alstom Coradia Polyvalent
Grüsse
Walter
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Meine modellbahnerischen Aktivitäten findet Ihr HIER 
Info: Aufgrund des Ende vom Dienst Abload.de ab 31.06.2024 und mir noch unklaren Veränderungen bestehender Links bei Flickr kann es sein, dass einige Bilder nicht richtig angezeigt werden.
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MaK 1600 001 bzw. 2000 001
Obwohl sich 1953 bereits andeutete, daß die DB die unter Federführung von Krauss-Maffei entwickelte V 200 bestellen würde, entschied man sich bei MaK und KHD, jeweils eigene Prototypen zu entwickeln. Die MaK-Lok orientierte sich zwar im wesentlichen an dem Pflichtenheft für die V 200, unterschied sich am Ende jedoch recht deutlich von dieser. Einzig tragendes Teil war der Rahmen, wodurch die Hauben komplett abnehmbar waren, was die Zugänglichkeit der Maschinenanlage verbesserte. Der Führerstand war mittig angeordnet, wobei das gesamte Design stark an die V 80 angelehnt war. Für den Antrieb sollten ursprünglich MaK-Motoren mit 1000 PS verwendet werden, was jedoch daran scheiterte, dass für diese Leistung noch keine geeigneten Getriebe und Gelenkwellen verfügbar waren. So wurden dann zwei MaK-Motoren vom Typ MA301A mit je 800 PS eingebaut.
Nachdem die Probefahrten im Sommer 1954 recht erfolgreich verlaufen waren, wurde im Winter der Umbau auf die ursprünglich vorgesehene Leistung durchgeführt. Nun wurden zwei MaK-Motoren vom Typ MA301CK mit je 1000 PS und Voith-Getriebe der Bauart L306r eingebaut. Es folgten wieder umfangreiche Versuchsfahrten, auch im Plandienst der DB, wobei sich die Lok auch in den Laufplänen der V 200 gut bewährte. Auf deren Serienbeschaffung hatte dies jedoch keinen Einfluß mehr.
Es folgte 1956 ein Versuchseinsatz bei der Rheinischen AG für Braunkohle (heute Rheinbraun AG), bevor sie im Herbst des gleichen Jahres letztmalig bei der DB fuhr. Anschließend fuhr sie zweimal mit dreiachsigen Drehgestellen in Norwegen, und im Juli 1959 auf Breitspur umgebaut in Finnland; doch auch hieraus ergab sich keine Bestellung. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland wurde es dann still um die Lok. Im Jahre 1961 folgte letztendlich die
Quelle: https://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=1400837
MAK-Testlok 1600 001 (2x 800 PS) am 18.08.1954 in Kiel
Foto: Klaus Wedde www.bahnalltag.de/industrie/page-0114.html
MAK-Testlok 2000 001 (2000 PS) am 31.07.1955 in Hamburg-Altona
Foto: Klaus Wedde www.bahnalltag.de/industrie/page-0115.html
In Norwegen
Foto: Norsk Jernbanemuseum https://digitaltmuseum.no/021018208728/t...-til-bergen-tog
Foto: Norsk Jernbanemuseum https://digitaltmuseum.no/0210111503121/...el-tyskland-for
Foto: https://jernbane.net/phorum/read.php?8,356312,356312
Absoluter Exot, würde sich als Insider-Modell eignen.
MfG
hjk
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Hallo,
also diese vorgestellte Menge an sicherlich interessanten Epoche I und II Dampfloks wären heutzutage einem wirtschaftlichen "Selbstmordexperiment" des Herstellers gleichzusetzen, denn diese kennen nur noch ganz wenige eingefleichte Dampflokhistoiker und eine Produktion der "übriggebliebenen Exoten" rentiert sich wohl kaum - auch wenn es wieder irgendeine Chinesenbude für eines unserer Importbüros machen würde...
Da wird man mehr auf Epoche III und IV -Fahrzeuge setzen (müssen) , wobei die ersteren langsam auch nur noch die aktuellen "Altersheimkandidaten "hinter dem Ofen hervorlocken dürften, die Epoche III in der Jugendzeit noch erlebt haben, also etwa Alt-68er und Baby-Boom Generation .......
"Tempora mutantur et nos in illis!"... sagte Ovid , so isses halt.
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Hallo Mischvorwärmer20,
deinen Ausführungen muss ich energisch widersprechen!
Zum ersten: ich kenne einige Modellbahner, die jünger sind als ich, und die sich der (bei dir ach so verpönten) Epoche 3 verschrieben haben! Mit Haut & Haaren & Leib & Seele!
Diese Modellbahner wollen einfach mal darstellen, wie das "damals" war, so nach dem verheerenden Krieg - mit Wiederaufbau & wirtschaftswunder!
Zum zweiten: ich war mal bei Bachmann Liliput beschäftigt. Dort war u. A. die Lok Nr. 671 aus Österreich (ich weiß leider die BR nicht mehr) im Programm, samt ihrer Südbahn-, BBÖ-, DRB und ÖBB- Derivate!
Die wurde uns sozusagen "aus den Händen gerissen"!
Von wegen kein Bedarf! Nicht von sich auf andere schließen!
Was mich betrifft: ich bin Jahrgang 1968 und habe die Epoche 3 nicht mehr erlebt, wohl aber die Epochen 4 bis heute.
Und was wirklich noch fehlt (gab's noch nie) der 611 der DB AG.
Viele Grüße aus Nürnberg
Stefan
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Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich!
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Zitat von Mischvorwärmer20 im Beitrag #66
- auch wenn es wieder irgendeine Chinesenbude für eines unserer Importbüros machen würde...
Beste Grüße Ralf

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Zitat von Stummilein im Beitrag #68Leider hat Kollege Mischvorwärmer20 ja recht aber mit dem Thema hat das wirklich gar nix mehr zu tun...
Hallo, jetzt ist Schluß!
Ich würde jedenfalls nur noch ganz wenige Vorbilder sehen bei denen ich aufgrund der potentiellen Absatzstückzahl eine realistische Chance sehe das sich eine Produktion in Großserie rechnete. Natürlich ist bei den Vorschlägen der Kollegenschaft der Wunsch der Vater des Gedankens aber ich denke das die Betriebswirtschaft den größten Teil zunichte machen muß weil die Refinanzierungsstückzahl nicht lukrierbar ist.Grüße von Markus
Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)
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Moin,
zum Thema Exoten.
Da scheint Märklin ja aber scheinbar ein Herz für zu haben. Siehe Br 02, V320 oder die Lok die es nie gab, die BR53.
Und die Dinger haben sich verkauft.
Einige Privatbahnloks aus den 60er und 70er-Jahren fahren teilweise heute noch. Und der bereits genannte LHB VT2E (Erstauslieferung 1976)
hat den Jahrtausenwechsel bei uns im Norden auch überlebt und fährt noch in 18 Exemplaren neben 15 Stck LINT 54.
Also ich sehe da durchaus Potential für "Exoten"
Grüße aus dem Norden
Frank
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Hallo,
Da ich niemals alle, je gebauten Modelle aller Hersteller kennen kann, kann ich auch niemals zu einem Zug oder einem anderen Modell eindeutig behaupten, dass es dieses Modell noch nie gab.
Aber mir kommt da schon was in den Sinn:
SBB RABe 514. Das ist der S-Bahn Doppelstockzug, welcher von Siemens gebaut wurde:
DTZ RABe 514
Und wenn ich sehe, dass die Hersteller (Märklin und Roco) die Ae 8/14 in allen Varianten gemacht haben, dann ist ein Wunsch schon noch da: Prototypen-Re 6/6 mit Gelenk. Aber in einer realistischen Ausführung, Nicht wie dieolle Variante von HAG.
Bei LS Models warte ich gefühlt seit 10 Jahren auf den versprochenen RABDe 12/12 oder Goldküstenexpress (oder auch Mirage) in der weinroten Ausgabe ( Goldküstenexpress ). Nina, Nino, Lötscherger und die Lötschbergerin, sind weitere Modelle auf die ich in einer zahlbaren Variante warte. Und wenn LS wirklich mal die EW III als Swissexpress rausbringt, wäre eine Wiederauflage der Swissexpress Re 4/4 II von Roco fällig (der HAG-Panzer ist sowas von nicht mehr zeitgemäss). Ah, da kommt mir noch der Nachfolger der Goldküstenexpress in den Sinn: Chiquitta (Dabei meine ich nicht eine Banane sondern den SBB RABDe 8/16).RABDe 8/16 Chiquitta Den Übername erhielten diese Züge, weil sich die Wagenkästen schnell durchgebogen haben. Deswegen waren diese Züge nicht lange im Betrieb.
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Hallo!
Ich bleibe mal bei den KPEV-Tenderloks. Ich muß nicht die Lokomotive im Orginal gesehen oder im Plandienst erlebt haben um sie als Modell einzusetzen. Das mag für viele ein Kaufgrund sein. Die T14 von PIKO, die T8 von BRAWA oder die T7 von PMT hätten dann keine Chance. Sieht aber wohl anders aus.
Grüße
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Zitat von Petz1 im Beitrag #69
...bei denen ich aufgrund der potentiellen Absatzstückzahl eine realistische Chance sehe das sich eine Produktion in Großserie rechnete....
). Ist auch ein absolutes Einzelstück soweit ich weiss. Und der gläserne Zug?? Roco UND Märklin.
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Wiederauflage bei Brawa V320 in Epoche 3 und 4, ET65, Neuentwicklung ET25/ET55 auch mit den modernisierten Köpfen, ET30/ET56, ET403/404 Donald Duck
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Hallöle,
ich hole das gerne nochmal zur Erinnerung heraus:
Zitat von Doktor Fäustchen im Beitrag #1
Welche Lok, Baureihe oder Wagentyp gab es noch nie als Modell ???
Damit meine ich aber keine Einzelstücke, Prototypen oder Phantasiewesen,
sondern "wirkliche" Serienmodelle ab -- sagenwirmal -- 10-25 Stück.
Gibt es sowas überhaupt ??
Eine Lok-Baureihe die nie in "klein" gefertigt wurde ?
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