Vielen Dank für die schnelle Antwort! Das scheint ein "heißes" Teil zu sein. Ich fürchte, ich werde mir auch eher so ein teures Gerät anschaffen, weil die Berichte über die billigen Heißdrahtschneider sehr durchwachsen sind.
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Das scheint ein "heißes" Teil zu sein. Ich fürchte, ich werde mir auch eher so ein teures Gerät anschaffen, weil die Berichte über die billigen Heißdrahtschneider sehr durchwachsen sind.
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...und hier zum nächsten Projekt in der Spur H0: Hochbahn in Köln, Berlin oder Hamburg in H0
| Beiträge: | 5.086 |
| Registriert am: | 10.02.2022 |
| Ort: | Baerl oder Flensburg |
| Spurweite | H0, N, 1, G |
| Steuerung | Märklin CS2 |
| Stromart | AC, DC, Digital, Analog |
Wir hatten damals auf der Arbeit einen Freihand-Heißdrahtschneider nach Art "Gestellsäge" https://de.wikipedia.org/wiki/Gestells%C3%A4ge selber gebaut:
Ein paar Dachlatten, etwas 0,8er Stahldraht aus dem Schweißgerät und ein Labornetzteil. Schön war es wirklich nicht, aber funktioniert hat es hervorragend! Das absolut wichtigste ist, dass man immer genügend Spannung auf den Draht geben kann, deswegen die Grundform"Gestellsäge". Habe letztens noch mit einer "Profi-Lösung" aus dem Baumarkt arbeiten dürfen, was für ein zusammengefummelter Schrott, da wollte ich direkt unsere groben Dachlatten zurück haben!
Würde man jetzt noch eine Art Tisch und Standfuß an die "Gestellsäge" basteln, damit es eher wie eine Bandsäge aussieht, dann könnte man da auch gemütlich Platten durchschieben.
Ich kenne den Proxxon und der ist nicht schlecht, aber wir reden von Styropor/ Styrodur: das ist zum einen kein fester Werkstoff, der übermäßige Anforderungen an die Maschine stellt und man darf sich da nichts vormachen: Der Draht ist immer ein wenig schwabbelig und man selbst bekommt die Platten da auch nicht perfekt durchgeschoben, perfekte Kanten wie mit dem Laser oder Fräser habe ich da noch nicht gesehen, dafür braucht es sehr viel Übung und Erfahrung, aber die bringt der Proxxon nicht mit, die muss man selbst gewinnen.
Für ein paar einfachere, geradere Schnitte würde ich also sofort den Selbstbau in Betracht ziehen.
Der allgemein dafür genutzte Nickel-Chrom Heizdraht kostet so gut wie nichts und ein Labornetzteil sollte man immer zu Hause haben!
Besucht uns doch mal:
http://www.mec-bergheim.de/
https://www.gillbachbahn.de/wordpress/
Also im echten Leben, nicht nur die Homepage!
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