RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#1 von Peterle ( gelöscht ) , 31.01.2008 12:31

Hallo Leute,

in vielen Threads sprechen die Foren-Teilnehmer über Strategien, die Moba-Hersteller machen sollten. Oftmals kommt dann sinngemäß, wenn es z.B. um Verkaufszahlen geht, ein Satz, der sinngemäß etwa so lautet: "Das weiß letztlich nur der Hersteller". Ebenso wird häufig von der großen, unbekannten "Masse" von Moba-Kunden gesprochen, die in Foren gar nicht aktiv sind und deren Verhalten und Meinung schwer erfassbar sind.

Lange Rede, kurzer Sinn. Mir selber fällt es schwer zu beurteilen, wie relevant Meinungen, Verkaufszahlen oder ähnliches sind, die hier vertreten werden. Sind wir hier nur die Spitze eines Eisberges, die in der Meinungsbildung nur 2% oder so ausmachen?
Na ja, da dachte ich, wenn hier Mobahändler oder Mitarbeiter irgendwelcher Moba-Hersteller (egal ob Komplett-Hersteller oder Zubehör) vertreten sind, dann müßten die doch einen besseren Überblick haben. Z.B über, was verkauft sich gut, was nicht, wo gibt es viele Reklamationen, wie ist der Trend und so weiter und so fort.

Daher interessiert mich als erstes, haben wir hier eine größere Zahl an Teilnehmern, die berufsmäßig in die MoBa involviert sind? Das ist jetzt ist kein Aufruf sich zu outen, einfach ankreuzen und nichts dazuschreiben geht ja auch

Bin mal gespannt
Peter
PS: Bin Kunde


Peterle

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#2 von silz_essen , 31.01.2008 12:42

Hallo Peter,

warum klingt mir da sofort wieder die Diskussion im Rahmen der BDEF-Verbandstage 1992 im Ohr?
Anwesend: ca. 50 Modellbahner sowie je ein Vertreter von Faller, Roco und Fleischmann.
Kernaussage der Vertreter (unabhängig von einander): Was wollt ihr MODELLbahner überhaupt? Ihr seit ein 15%-Effekt in unseren Bilanzen. Der rest sind SPIELbahner, und die interessiert es einen feuchten Kehrricht, ob da jetzt eine Niete mehr ist oder das Fahrzeug die falsche Farbe hat.

Gruß
Martin


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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#3 von kaeselok , 31.01.2008 15:49

Zitat von silz_essen
Was wollt ihr MODELLbahner überhaupt? Ihr seit ein 15%-Effekt in unseren Bilanzen. Der rest sind SPIELbahner, und die interessiert es einen feuchten Kehrricht, ob da jetzt eine Niete mehr ist oder das Fahrzeug die falsche Farbe hat.

Gruß
Martin



Hallo Martin,

und? Die Vertreter hatten und haben doch Recht, oder? ops:
(oje, jetzt werde ich verkloppt )

Gruß,

Kalle, Spielbahner aus Leidenschaft


 
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#4 von Uwe der Oegerjung , 31.01.2008 16:07

Moin Peter

Zum ersten bin ich Kunde meines Händlers und zweitens Teilzeit Mitarbeiter meines Händlers.

Da fehlt für mich die richtige Antwortmöglichkeit

MfG von Uwe dem Oegerjung


Modell/Spielbahner u. Sammler. Testanlage mit M-,K- u. C-Gleis.Modulanlage mit K- u. C-Gleis.
Fahre in H0 mit IB (DCC/MM2) oder analog mit AC oder DC.
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#5 von SkodaH0 ( gelöscht ) , 31.01.2008 18:02

Servus!

Leider bin ich "nur" Kunde, obwohl ich schon auch davon träume, nen MoBa-Laden hier in der "Diaspora" aufzumachen - aber da es hier in der Gegend kaum Modellbahner gibt, wird das auch ein Traum bleiben...


SkodaH0

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#6 von Peterle ( gelöscht ) , 31.01.2008 22:08

Hi zusammen,

danke schon mal für die Antworten, immerhin schon 3, oder 3,5 die (oder doch nur 2,5?) beruflich in der Branche arbeiten. Vielleicht werdens ja noch mehr...

VG
Peter


Peterle

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#7 von Badaboba , 31.01.2008 23:54

Zitat von Peterle
Hi zusammen,

danke schon mal für die Antworten, immerhin schon 3, oder 3,5 die (oder doch nur 2,5?) beruflich in der Branche arbeiten. Vielleicht werdens ja noch mehr...

VG
Peter



Hallo Peter,

prozentual werden es immer weniger...


 
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#8 von Peter Müller , 01.02.2008 00:05

Zitat von Badaboba
prozentual werden es immer weniger...


Da wäre ich mir gar nicht so sicher, denn auch die Zahl der Hobby-Treibenden nimmt stetig ab. OK, wahrscheinlich nicht in dem Maße, wie die Zahl der beruflich in der Branche arbeitenden, aber es steigt ja auch die Produktivität jedes einzelnen.


Grüße, Peter


 
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#9 von Badaboba , 01.02.2008 00:10

Zitat von Peter Müller

Zitat von Badaboba
prozentual werden es immer weniger...


Da wäre ich mir gar nicht so sicher, denn auch die Zahl der Hobby-Treibenden nimmt stetig ab. OK, wahrscheinlich nicht in dem Maße, wie die Zahl der beruflich in der Branche arbeitenden, aber es steigt ja auch die Produktivität jedes einzelnen.




Hallo Peter,

mein Posting bezog sich auf die Umfrage...


 
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#10 von ozoffi ( gelöscht ) , 01.02.2008 10:24

Hallo!
Ich bin im Grunde "nur Kunde", habe mich aber in Sachen Sound bei ZIMO "hervorgetan" und arbeite in meiner Freizeit aus Spaß an der Sache und weils letztendlich mir auch was bringt eng mit ZIMO beim Testen, Sounderstellen, vorallem beim MX690 zusammen.
Genau das wird mir aber von den anderen Modellbahnern vorgeworfen - es hätte sich jedoch JEDER hervortun können ! Nur würde das eine Menge Arbeit bedeuten und da sind auf einmal elle Modellbahner weg. Wenn es ums Fordern geht was sie nicht alles haben wollen und was nicht alle umzusetzen sei usw. sind sie groß, wenn es darum geht dafür auch etwas zu tun, ist auf einmal keiner mehr da. Jeder glaubt, dass er sich - wenn er überhaupt etwas macht - eine goldene Nase verdient. Das ich aber für meine Tätigkeit kein Geld bekomme, ebensowenig, wie ich zb. an den Laserbausätzen div. österr. Waggons etwas verdiene, glaubt niemand. Da kommt dann höchstens, "ja warum hast denn nicht dieses oder jenes Modell gemacht?!" ... Ja warum sollte ich das tun? MICH interessiert das, was ich auch für MICH mache und was Andere wollen, ist mir ganz ehrlich sowas von egal (ich verdiene damit nicht einen Cent) - wenn sie es wollen, sollen sie dafür auch etwas machen! Nur dafür sind sie - sorry - zu lahmarschig!

Ich habe vor einiger Zeit einmal im Großbahnsektor angefragt, was denn die Großbahner an Features, Ideen etc. in der nächsten SW-Version des MX690 verwirklich sehen wollen - ausser blöde Sprüche, dass sie sich nicht den Kopf des Herstellers zerbrechen wollen kam da nichts!
Dann sollen sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst!
Viele der nun vorhandenen Features gibt es vermutlich nur auf mein Betreiben hin - ICH habe was davon, weil MEINE Modelle nun das können, was ich mir vorstelle. Und nur das zählt!
Ich werde sicher niemals wieder irgend jemanden fragen, was er gerne verwirklicht haben möchte, oder Wünsche Anderer berücksichtigen (ich habe seinerzeit auf solche Wünsche hin einen 2-Achser in 1:22,5 mit unterschiedlichen Fenstern, Dächern etc. entworfen - obwohl ich nur genau eine Ausprägung wollte ... nachgefragt und gekauft wurden die Teile einmal - von mir ... weshalb also dann die ganze Arbeit - für nichts und blöde Sprüche?!)
Ich bin gerne bereit meine für mich entworfenen Modelle u.ä. der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen - jeder kann da mitpatizipieren. Ich bin auch offen für Verbesserungsvorschläge, aber Sonderwünsche berücksichtige ich sicher keine. Es kommt ja im Grunde auch kein Feedback, der eventuell verkauften Bausätze, oder über meine Baubeschreibungen.
Und so wie es mir geht, geht es sicher auch den anderen Herstellern. Wenn die dann sagen, dass die paar Modellbahner weniger als der Tropfen auf dem heissen Stein sind, haben sie Recht!
Sieht man ja in den div. Foren auch ... Wieviele sind angemeldet und lesen mit? Wieviele haben schon wenigstens einmal einen Beitrag verfasst? Wer schreibt dauernd und wer meckert dauernd? Es sind immer die Gleichen! Wenn das 5% der Forenteilnehmer sind, ist es viel ...
DAS soll aussagekräftig sein?!
DANACH soll sich ein Hersteller richten?!
Wenn ich Hersteller bin und mit meiner Arbeit für die Modellbahn meinen Lebensunterhalt verdiene, würde ich mich in erster Linie nach den Verkaufszahlen richten und dann u.U. als Fleisaufgabe den einen oder anderen Modellbahnerwunsch umsetzen - wenn er sich auch verkaufen lässt....
Seht es ein: Modellbahn ist für die Masse der Käufer ein *Spielzeug* und das muss billig und robust sein. Ob da nun die Lackierung 100%ig passt, oder die Beschriftung Lupenrein ist, interessiert diese Käufer nicht.
Solange ein Modell dem Vorbild entsprechend identifizierbar ist, interessiert es auch nicht, ob es nun verkürzt wurde, oder sogar ein Fenster fehlt. Es ist von diesem Klientell auch niemand so verrückt seine Eisenbahnmodelle mit der Schubleher nachzumessen (die von denen auch kaum wer haben wird), so diejenigen überhaupt die Vorbildmaße kennen.

Das die Industrie darauf überhaupt achtet ist imho der Presse zu verdanken - wobei ich mir nicht sicher bin, ob sie letztendlich wirklich Dank verdient. Denn dadurch werden die Modelle immer teurer und die Masse der Käufer weniger. Und ob ein Hersteller in letzter Konsequenz von den paar Modellbahnern leben wird können, die sich dann noch diese super detailierten Modelle auch leisten wird können oder wollen, bezweifel ich doch.

Im Übrigen glaube ich auch nicht, dass man hier Trends u.ä. im Vorfeld erfährt - das wäre ja extrem geschäftsschädigend, wenn mein Mitbewerber weis was ich plane, oder woran ich arbeite, bevor ich es am Markt etabliert habe ... Soetwas kann nur in einem Gremium funktioniereen, bei dem die Hersteller *miteinander* reden, um eventuelle Doppelentwicklungen zu vermeiden. Selbst dann ist es dem Geschäft nicht förderlich ... Wenn X ein Modell in Variante Y herausbringt, die Kundschaft aber schon weis, dass Z 6 Monate später das gleiche Modell in einer anderen Variante bringt, werden viele u.U. gleich darauf warten und somit X weniger seiner Modelle verkaufen. Von jenen Markenkäufern einmal ganz abgesehen ("kaufe mir das Modell von X nur dann, wenn es das von Z nicht gibt").

Modellbahnhersteller bauen übrigens jederzeit auch Wunschmodelle nach Auftrag - wenn der Kunde wenigstens 1000 sichere Käufer bringt und die eventuelle Vorkasse übernimmt ...
Kann ja jeder von Euch einmal probieren, für sein Wunschmodell 1000 Interessenten aufzutreiben, die dann noch bereit sind für das Modell zb. 1500 Euro im Voraus zu bezahlen und sich dann einen Kleinserienhersteller suchen, der das dann umsetzt (da hast 1500000 €, baue mir die Lok 1000 Mal - ist sozusagen schon verkauft und was Du darüber noch verkaufen kannst, ist Dein Bonus...) Viel Spaß!


ozoffi

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#11 von Peter Müller , 01.02.2008 10:56

Hallo Oliver,

ohne es genau zu wissen, so habe ich es mir vorgestellt.

Was mich an dieser Umfrage wundert, ist die relativ große Zahl derer, die die Umfrage uninteressant finden. Manch einer mag sich einfach mit dem zufrieden geben, was in den Regalen der Händler zu finden ist (das eigene Budget reicht eh nur für einen Bruchteil des Angebotes, also ist die Auswahl immer groß genug ). Aber ich vermute da auch die Gruppe derer drunter, die emsig ihre Wünsche einfordern, aber am Ende eh nicht zu den Käufern zählen. Deckt sich ein bisschen mit Deinen Ausführungen.

Ich denke, jeder darf seine Träume äußern. Aber man darf nicht enttäuscht sein, wenn alles anders kommt als gewünscht. Zwischen einem Anschaffungs-Wunsch und einem getätigten Kauf klafft dann doch eine große Lücke. Wenn in der Automobilbranche nach den heimlichen Kaufwünschen der Bevölkerung produziert würde, stünden überall in den Verkaufshallen nur die teuersten Autos herum und vernünftige bezahlbare Kleinwagen gäbe es kaum.


Grüße, Peter


 
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#12 von G.Nosse , 01.02.2008 11:26

Hallo,

vielen Dank, dass Du die Option "4" mit aufgenommen hast. Mir ist völlig schleierhaft, welchen Sinn ganz allgemein Umfragen hier haben sollen. Meine Sichtweise auf das Hobby beeinflussen sie in keinster Weise, der Rest ist Voyeurismus.


Gruß Ralf


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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#13 von Peter Müller , 01.02.2008 11:49

Voyeurismus ist im weiteren Sinn jegliche Form der Lust am Betrachten. Und was machen Modelleisenbahner: sie betrachten eine verkleinerte Nachbildung der realen Welt. In sofern ist es doch 1. ganz natürlich, wenn hier mit Umfragen ein (natürlich verfälschtes, aber das ist egal) Bild der wahren Welt gesucht wird und 2. nur verständlich, wenn die Beteiligten die ganze Angelegenheit der Modelleisenbahnbranche auch aus Sicht der auf der anderen Seite der Ladentheke befindlichen einsehen wollen.

Für mich ist Modelleisenbahn ein Hobby, ein Zeitvertreib. Und an den Umfragen beteilige ich mich gerne. Bei manchen muss ich allerdings eine Antwort anklicken, obwohl ich mich eigentlich gar nicht entscheiden will. Aber sonst komme ich immer nur mit einem weiterem Klick an das Ergebnis und das finde ich lästig.


Grüße, Peter


 
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RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#14 von Hagi ( gelöscht ) , 01.02.2008 14:41

Wer von euch, Händler oder Händlersfreund(Kunde) geht noch
nach Nürnberg auf die Spielwarenmesse 2008?

Ich werde, als Händler (anderes Fachgebiet) und Kunde am
Samstag dort aufschlagen...

Gruß


Hagi

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#15 von Boomel ( gelöscht ) , 01.02.2008 22:24

Hallo!

Ich bin Endkunde.
Und ich denke die meisten Hersteller outen sich hier nicht

Viele Gruesse
Jochen


Boomel

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#16 von wolfgang58 ( gelöscht ) , 01.02.2008 22:40

Zitat von Boomel
Hallo!

Ich bin Endkunde.
Und ich denke die meisten Hersteller outen sich hier nicht

Viele Gruesse
Jochen



Hallo Jochen,
sagen wir mal so,
wer ein Spezialgebiet abdeckt, hat keinen Grund zu schweigen, denn wo besser könnte er Öffentlichkeitsarbeit im positiven Sinne darstellen.

Und dann gibt es ja auch noch die kleine Minderheit der Modellbahnhersteller (zahlenmäßig als (Mit)Leser ) im Forum.
Diese werden in den seltensten Fällen ihr Inkognito lüften.

Damit ist natürlich kein Feed-Back an das Forum möglich.

Offen ist natürlich auch, ob diese auf Dauer hochnäsig arrogant die wohl vielfach unbestritten begründeten Argumente weiter an sich abplätschern lassen oder ob inzwischen eine gewisse Einsicht eingekehrt ist, daß das Forum für sie indirekt eine Art Marktforschung und damit Grundlage für Entwicklung, sowie Qualtitätsverbesserung betreibt.


wolfgang58

RE: Wer ist Händler, arbeitet für Hersteller oder ist Kunde?

#17 von ozoffi ( gelöscht ) , 02.02.2008 10:42

Servus wolfgang58!
Du schreibst von "Marktforschung" ... in EINEM Forum? Bei vielleicht 5% aktiver Teilnahme in dem Selben?!
Da müsste ein Hersteller schon in diverse Foren und NGs ständig mitlesen, um sich einigermaßen ein Bild zu machen.
Damit verdient er aber kein Geld - die dafür benötigte Zeit und den Mitarbeiter setzt er also nutzbringender ein
Wonach sollte man sich auch richten? Nach irgendwelchen Meckereien?!
Selbst bei konkreten Umfragen kommt so gut wie nichts brauchbares zurück ...
Fachzeitschriften veranstalten doch sowieso tourlich diverse Marktforschungen, wonach sich ein Hersteller orientieren kann. Ob er damit dann Erfolg hat, sieht er spätestens bei den Verkaufszahlen ... und wenn er nach solchen Umfragen produziert und eingefahren ist, wird er sicher irgendwann die Konsequenzen ziehen und das produzieren, was sich verkaufen läßt.


ozoffi

   


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