den Märklin Programmer 60971 gibt es ja seit 2015, im Vorfeld zum Erscheinen der CS3. Die Märklin mLD- und mSD-Decoder gibt es seit 2011. Man konnte sie ganz gut - einschließlich Firmwareupdate und Aufbringen eines anderen Sounds - allein mit der CS2 bearbeiten und konfigurieren, halt ziemlich langsam. Gibt es eine Version des Märklin Decoder Tools, mit dem man die mLDs und mSDs per 60971-Programmer bearbeiten konnte? Ist eigentlich ein technischer Grund erkennbar, warum mit dem aktuellen Märklin-Decoder mDecoderTool3 keine älteren mXDs bearbeitet werden können? Erkannt werden die mLDs und mSDs ja wohl irgendwie, bloß der Zugriff - auch lesend - ist nicht möglich. Das Programm scheint eigentlich sogar vorbereitet zu sein, um Projekte für die älteren mXDs zu erstellen.
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
den Märklin Programmer 60971 gibt es ja seit 2015, im Vorfeld zum Erscheinen der CS3. Die Märklin mLD- und mSD-Decoder gibt es seit 2011. Man konnte sie ganz gut - einschließlich Firmwareupdate und Aufbringen eines anderen Sounds - allein mit der CS2 bearbeiten und konfigurieren, halt ziemlich langsam. Gibt es eine Version des Märklin Decoder Tools, mit dem man die mLDs und mSDs per 60971-Programmer bearbeiten konnte?
Der Lokprogrammer 60971 kann bei einem mXD nicht funktionieren, weil der mXD für die speziellen Anschlüsse des 60971 - über die die Daten fließen - noch nicht kompatibel ist.
ZitatIst eigentlich ein technischer Grund erkennbar, warum mit dem aktuellen Märklin-Decoder mDecoderTool3 keine älteren mXDs bearbeitet werden können? Erkannt werden die mLDs und mSDs ja wohl irgendwie, bloß der Zugriff - auch lesend - ist nicht möglich. Das Programm scheint eigentlich sogar vorbereitet zu sein, um Projekte für die älteren mXDs zu erstellen.
Soweit ich mich erinnere, kann man doch vom mDT3 über die CS3 am Programmiergleis den Decoder mXD erreichen. Das läuft über das LAN anstelle des USB-Sticks bei der CS2. Grundsätzlich werden ja immer nur die fds- und snd-files bearbeitet. Der Unterschied liegt vor allem beim Komprimieren des Gesamtfiles. Man kann ja auch neue mXD-Projekte mit dem mDT3 generieren. mXD-Projekte kann man auch importieren - so man welche hat. Es fragt sich nur, ob das mDT3 beim Bearbeiten der mXD den geringeren Speicherplatz, sowie die Versionen der Firmware und Soundfirmware berücksichtigen kann.
Ich würde auf Nummer sicher gehen, indem ich mXD mit der Version 1 des mDT bearbeite und dann mit dem USB-Stick plus CS2 flashe. Wer keine CS2 (mehr) hat, muss den Projektfile (Version 1) in das mDT3 importieren, um ihn über die CS3 in den Decoder zu bekommen.
Viele Grüße, Stephan __________________________________________________________________________ [60211{60128connected}+60215{GUI:4.3.0(34)|GFP:3.95}+60216{GUI3:2.5.2(6)|GFP3:12.113}+CS3webApp] Insider seit 1993 - HeimatBf: MIST Wien - http://www.insider-stammtisch.net/
Zitat von vikr im Beitrag #1den Märklin Programmer 60971 gibt es ja seit 2015, im Vorfeld zum Erscheinen der CS3. Die Märklin mLD- und mSD-Decoder gibt es seit 2011. Man konnte sie ganz gut - einschließlich Firmwareupdate und Aufbringen eines anderen Sounds - allein mit der CS2 bearbeiten und konfigurieren, halt ziemlich langsam. Gibt es eine Version des Märklin Decoder Tools, mit dem man die mLDs und mSDs per 60971-Programmer bearbeiten konnte?
Der Lokprogrammer 60971 kann bei einem mXD nicht funktionieren, weil der mXD für die speziellen Anschlüsse des 60971 - über die die Daten fließen - noch nicht kompatibel ist.
ZitatIst eigentlich ein technischer Grund erkennbar, warum mit dem aktuellen Märklin-Decoder mDecoderTool3 keine älteren mXDs bearbeitet werden können? Erkannt werden die mLDs und mSDs ja wohl irgendwie, bloß der Zugriff - auch lesend - ist nicht möglich. Das Programm scheint eigentlich sogar vorbereitet zu sein, um Projekte für die älteren mXDs zu erstellen.
Soweit ich mich erinnere, kann man doch vom mDT3 über die CS3 am Programmiergleis den Decoder mXD erreichen. Das läuft über das LAN anstelle des USB-Sticks bei der CS2. Grundsätzlich werden ja immer nur die fds- und snd-files bearbeitet. Der Unterschied liegt vor allem beim Komprimieren des Gesamtfiles. Man kann ja auch neue mXD-Projekte mit dem mDT3 generieren. mXD-Projekte kann man auch importieren - so man welche hat. Es fragt sich nur, ob das mDT3 beim Bearbeiten der mXD den geringeren Speicherplatz, sowie die Versionen der Firmware und Soundfirmware berücksichtigen kann.
Ich würde auf Nummer sicher gehen, indem ich mXD mit der Version 1 des mDT bearbeite und dann mit dem USB-Stick plus CS2 flashe. Wer keine CS2 (mehr) hat, muss den Projektfile (Version 1) in das mDT3 importieren, um ihn über die CS3 in den Decoder zu bekommen.
Danke für Deine Antwort, aber das mit dem "noch nicht kompatibel" verstehe ich noch nicht. Das mit der Bearbeitung eines mXD mittels Verdion 1 des mDT, würde ich mal austesten. Wo kann man diese älteren Versionen des mDT herbekommen?
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
Zitat von TT800 im Beitrag #2Ich würde auf Nummer sicher gehen, indem ich mXD mit der Version 1 des mDT bearbeite und dann mit dem USB-Stick plus CS2 flashe. Wer keine CS2 (mehr) hat, muss den Projektfile (Version 1) in das mDT3 importieren, um ihn über die CS3 in den Decoder zu bekommen.
Der Märklin Programmer benützt zur schnellen Datenübertragung zum mXD3 Dekoder gewisse Pins der mtc21 Schnittstelle. Die mXD Dekodergeneration hat hardwaretechnisch diese Möglichkeit nicht und kann daher vom Programmierstick nicht gelesen/geschrieben werden.
Wie du in der Anleitung des 60971 erkennen kannst, werden zum Beispiel bei der Programmierung über die Kabelanschlüsse 5 Kabel angeschlossen, einige davon Aux Ausgänge, also nicht nur rot und schwarz vom Gleis wie z.B. beim ESU Programmer.
Zitat von vikr im Beitrag #3Danke für Deine Antwort, aber das mit dem "noch nicht kompatibel" verstehe ich noch nicht.
Bezüglich "Kompatibilität" hat Stephan schon geantwortet. Mehr Details siehe
Zitat von TT800 im Beitrag mSD Decoder mit CS3 updaten Hallo vik, der Decoder-Programmer 60971 verwendet NICHT die Gleisanschlüsse! Schau Dir auf der Platine mit der 21mtc-Schnittstelle die mit Leiterbahnen versorgten Pins an: außer Rückleiter und Decodermasse werden zur Datenübertragung die Sensoreingänge IN1 und IN2 verwendet. Einen diesbezüglichen Hinweis für die stattdessen zu verwendenden blauen (mit Farbmarkierung versehenen) Kabel bei den Kabelvarianten 60985..7 kannst Du auch in deren Anleitung lesen. Über die Gleisanschlüsse würdest Du nie den blitzschnellen Schreibvorgang schaffen. War das nicht beim Soundprogrammer 60801 für die mSD durch Benützung der SUSI-Schnittstelle ähnlich?
ZitatDas mit der Bearbeitung eines mXD mittels Version 1 des mDT, würde ich mal austesten. Wo kann man diese älteren Versionen des mDT herbekommen?
Viele Grüße, Stephan __________________________________________________________________________ [60211{60128connected}+60215{GUI:4.3.0(34)|GFP:3.95}+60216{GUI3:2.5.2(6)|GFP3:12.113}+CS3webApp] Insider seit 1993 - HeimatBf: MIST Wien - http://www.insider-stammtisch.net/
Zitat von TT800 im Beitrag #2Ich würde auf Nummer sicher gehen, indem ich mXD mit der Version 1 des mDT bearbeite und dann mit dem USB-Stick plus CS2 flashe. Wer keine CS2 (mehr) hat, muss den Projektfile (Version 1) in das mDT3 importieren, um ihn über die CS3 in den Decoder zu bekommen.
Klappt leider nicht für einen neuen Sound.
Wieso, ich kann doch im mDT3 ein neues Projekt für einen mSD anlegen?
Viele Grüße, Stephan __________________________________________________________________________ [60211{60128connected}+60215{GUI:4.3.0(34)|GFP:3.95}+60216{GUI3:2.5.2(6)|GFP3:12.113}+CS3webApp] Insider seit 1993 - HeimatBf: MIST Wien - http://www.insider-stammtisch.net/