Habe aber noch keine Nacelle Signale im Einsatz, habe aber mal welche bestellt, sind ja keine Schnäppchen. Ansonsten kenne ich nur das Roco Signal 40021 (3 Lampen) das dürfte bekannt sein.
ich hab mir die Signale mal angeschaut, die Fotos sind nicht besonders gut.
Es wäre schön wenn du die Signale hast ein paar Bilder zu sehen bez. Verarbeitung und Optik Der Preis spielt nicht die ganz große Rolle , da ich nicht viele brauche
_________________ viele Grüße aus dem Rheinland Bodo
irgendwann einmal ist mir auf einer Börse eine Jouef SNCF 241P7 mit der Artikelnummer 824100 für € 80 zugeflogen, hat sich durchaus als tauglich für einen Wagenzug mit CIWLs herausgestellt und steht momentan in meiner Vitrine zum Thema "Edelrenner".
Hier für ein "Einsatzfoto" im Bahnhof von "Saint Christian":
Zwei besondere Schlafwagen sind vom Typ Lx auf der Route des "Train Bleu" Calais-Mediterranée Express. Den Namen hat der Zug von den blauen Stahlkasten-Waggons bekommen.
Besonders sind die beiden Waggons aber deswegen, weil sie sich als relativ seltene France Train Modelle als Börse-Schnäppchen (€ 10 je) erwiesen haben:
Als Herstellernummer 302 mit einseitig deutscher Beschriftung
(Warum die Gangseite beige und nicht wie üblich mahagoni ist, entzieht sich meiner Kenntnis)
Die Nummer 303 war die Ausführung mit einseitig italienischem Schriftband
in meiner Bastelkiste hatte ich noch diese beiden französischen Autos aus meiner Jugend. Da ich halt "nur" Eisenbahnfahrzeuge sammele und umbaue und keinen Anlagenbau mehr betreibe, sind es auch nicht mehr.
Ein Citroen 2CV von Herpa und ein Citroen CX Break von Praliné. Beide sicherlich 30 Jahre alt. Deshalb sind Patina und Staub auch authentisch Heute sind die Automodelle sicher vorbildgerechter ...
Viele Grüße Christian
Schwerpunkt DB und SNCF Deutsch-französischer Grenzverkehr Epoche IV und V (1976-2006)
Eine CC14100 von Jouef, hier in der letzten Version der späten 80er/frühen 90er Jahre. Das große "Bügeleisen" (Fer à repasser) ist in den 80er Jahren sogar bis nach Deutschland gekommen. Am saarländischen Grenzbahnhof Überherrn wurde bei Ankunft der Güterzüge aus Frankreich die Oberleitungsspannung umgeschaltet: https://www.railroadpictures.de/bilder/F...100-14109-1.jpg
Von Lima ist dieses Modell des sechsachsigen Bügeleisens aus der Epoche III und noch in blauer Lackierung:
Viele Grüße Christian
Schwerpunkt DB und SNCF Deutsch-französischer Grenzverkehr Epoche IV und V (1976-2006)
Jean-Luc hat mit seinem 404er Peugeot offenbar ein Problem, sein Freund Pierre schaut mit seinem 404er (mit Schiebedach, das war ein klassisches Merkmal, so weit ich weiß, hatte die Hälfte aller 404er ein Schiebedach) vorbei.
Daneben parkt ein Citroen Mehari, daneben ein Ami 6 und ein Peugeot 203er.
Wenn wir schon bei Häusern und Autos sind, kann ich auch mal ein französisches Signal zeigen. Ganz aus Blech und der Sockel farblich zu Märklin und VB passend. Stecker wie bei VB und zu deren Dreifach-Stecker passend. Vermutlich von FEU ROUGE aus den 1950ern oder 1960ern. Weiß es jemand genau?
mfg
D.
Hallo D,
Das ist wahrscheinlich J.L. : Nr S420
Es gibt einen "historischen" Hersteller für die Eisenbahnbeschilderung "Disque Rouge", von dem man auf Ebay ziemlich leicht Signale findet, aber heutzutage gibt es mehrere "artisans", die sie mit 3D-Druckern herstellen.
Zitat von nilkram im Beitrag #134 Es gibt einen "historischen" Hersteller für die Eisenbahnbeschilderung "Disque Rouge", von dem man auf Ebay ziemlich leicht Signale findet, aber heutzutage gibt es mehrere "artisans", die sie mit 3D-Druckern herstellen.
Hallo Nilkram,
Vielen Dank. J.L. ist Jean Laffont? Als ich "feu rouge" geschrieben habe, hatte ich schon das Gefühl, das da irgendwas nicht stimmt. DISQUE ROUGE war gemeint. Ich hatte auch die Marke mit Schachbrettsignal (keine Ahnung wie das richtig heisst) vor Augen.
Hallo! Ich stelle nochmals ein Video ein, in dem ich versuche, einen PLM-Schnellzug nachzubilden. Ok, die Lok hat Epoche 3-Beschriftung. Lok: REE. Dreierset „metallisierte“ PLM-Wagen: REE. Postwagen: REE. Speisewagen und PLM OCEM mit glatter Aussenhaut : LS Models.
... ich dachte immer, Klaus wäre unser "Chef-Ösi" - aber nun outest Du Dich als frankophil mit herrlichen Autos, die man nicht an jederEcke sieht! Da werde ich direkt neidisch....
Weil Österreich keine eigene Automobilindustrie hatte (außer PUCH), waren hier anteilsmäßig wohl mehr Franzosen-Autos unterwegs als in Deutschland (Saarland ausgenommen). -
Da fällt mir ein: das wäre mal ein schönes Anlagen-Thema: "Saarland vor 1955" - mit viel Montanindustrie, französischen Fahrzeugen auf Strasse und Schiene, etc.... Besonders für die hier im Thread versammelten Liebhaber französischer Eisenbahnen. I- n Epoche V und VI wäre das Thema grenzüberschreitend: SAR-LOR-LUX.
stimmt, beim Auto bin ich seit vielen Jahren frankophil: 2CV4, Dyane, R4, Espace, Scenic, dazwischen ein paar deutsche und italienische Fahrzeuge ... Fahrzeuge aus heimischer Produktion kann und will ich mir nicht leisten (Mercedes G z.B.)
Der H0-Citroen-Händler hat gerade eine Aussendung gemacht, dass er eine historische Auto-Show machen wird. Ich werd' mal hingehen und schauen!
Hallo! Ich habe noch einige typische Fahrzeuge der Epoche 4 gefunden:
Zwei Pariser Stadtbusse mit verschiedenen Zielanzeigen und Werbeaufschiften. Kein Kompliment an Herpa für den vergilbten Kunststoff 😡
An die Reisebusse mit den Europaflaggen meine ich mich zu erinnern, als ich in den Achtzigerjahren zum ersten Mal in Frankreich lebte. Gleicher Hersteller, noch vergilbter.
Pariser Müllabfuhr:
Und die Post:
Schönen Abend Frank
Angefügte Bilder:
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Trotz dass es hier um Französisches geht, mir kommen jetzt zwei Ausdrücke aus der Schweiz in den Sinn…
„So guet“ und „Freude herrscht!“ - ich freue mich wirklich sehr, was wir hier zusammentragen und wie das alles so schön weiter geht, grossartig!
Genug, weiter mit Französischem!
Mit meinem letzten Neuzugang bringen wir doch glatt die Strassenfahrzeuge und die Bahn zusammen - mit dem typisch französischen UFR-Transportsystem für LKW-Auflieger:
REE WB-617
Die Auflieger laufen auf den Bahnwagen auf den Hilfslaufkränzen der Strassenräder (silbriger Ring auf den Felgen) sowie dem „Tragrad“ vorne am Auflieger.
Gute Erklärungen zum System habe ich noch nicht (wieder) gefunden…
danke; das ist ja mal eine interessante Sache! Aus meiner Sicht: "Typisch französisch - weil extrem ungewöhnlich!" für unsere Augen.
In welchen Jahren waren denn diese Fahrzeuge im Einsatz, circa? Nur binnen-französisch, oder auch ins Ausland? Vor allem: wer hat dieses Modell auf den Markt gebracht, wann? Viele Fragen.... Uli
ist das ein Umbau auf AC. Meines Wissens gab oder gibt es das Modell von Roco nur in DC oder habe ich da etwas verpasst bzw. übersehen? In DC gibt es Unzähliges Französisches (vor allem Interessantes von tollen Firmen wie REE, LS-Models und Mistral) An AC-Modellen mangelt es aber, weshalb ic selbst manche umgebaut habe oder noch umbauen werde. Ich fahre nur AC leider. Herzliche Grüße, Gerhard
Hallo Gerhard,
leider gerade erst gesehen... Das ist ein DC Modell und fährt auch DC... Die C-Gleise sind elektrisch getrennt, der Mittelleiter in diesem Fall ungenutzt.
Es gibt dazu gute Infos, die Suche ich noch - vielleicht weiss ja jemand schon genau etwas.
Die Fragen kann ich aber „in etwa“ beantworten…
Der Wagen stammt von REE, solche sind aktuell in diversen Versionen bei den einschlägigen Händlern erhältlich - REE legt auch immer mal wieder neue Auflagen auf, gerade bei Güterwagen.
Die Wagen waren in der Epoche III unterwegs - ich tippe auf die französischen Epochen IIIb/c/d. Ich gehe stark davon aus, dass sie nur innerhalb Frankreichs unterwegs waren - das System benötigt zwar wohl nur einfache Rampen, doch spezielle Zugmaschinen, welche die Auflieger abladen - oder verwechsle ich das mit dem auf das UFR-System folgende Kangorou-System? Dieses gibt es ebenfalls von REE:
Zitat von train bleu im Beitrag #140Hallo! Ich habe noch einige typische Fahrzeuge der Epoche 4 gefunden:
Zwei Pariser Stadtbusse mit verschiedenen Zielanzeigen und Werbeaufschiften. Kein Kompliment an Herpa für den vergilbten Kunststoff 😡
An die Reisebusse mit den Europaflaggen meine ich mich zu erinnern, als ich in den Achtzigerjahren zum ersten Mal in Frankreich lebte. Gleicher Hersteller, noch vergilbter.
... Schönen Abend Frank
Hallo Franck,
zumidest der Reisebus RVI (Renault Vehicules Industrie) FR1 ist sicher vom Hersteller Praliné. Ich meine auch, dass der Stadtbus PR112 von Praliné ist. Die Modelle/Formen sind bei Busch gelandet.
Trotz dass es hier um Französisches geht, mir kommen jetzt zwei Ausdrücke aus der Schweiz in den Sinn…
„So guet“ und „Freude herrscht!“ - ich freue mich wirklich sehr, was wir hier zusammentragen und wie das alles so schön weiter geht, grossartig!
Genug, weiter mit Französischem!
Mit meinem letzten Neuzugang bringen wir doch glatt die Strassenfahrzeuge und die Bahn zusammen - mit dem typisch französischen UFR-Transportsystem für LKW-Auflieger:
REE WB-617
Die Auflieger laufen auf den Bahnwagen auf den Hilfslaufkränzen der Strassenräder (silbriger Ring auf den Felgen) sowie dem „Tragrad“ vorne am Auflieger.
Gute Erklärungen zum System habe ich noch nicht (wieder) gefunden…
Hallo Christian,
auf YT gibt es einen netten Film aus dem Jahr 1958, der das "System Kangourou" ganz anschaulich erklärt. Es hat sich außerhalb Frankreichs nicht durchgesetzt (es gab, soweit ich weiß, nur noch ein Terminal zur Be- und Entladung in Brüssel) und verschwand auch wieder relativ schnell von der Bildfläche: https://www.youtube.com/watch?v=64LLFuytFIg
Das Prinzip bestand wohl darin, dass die Räder vom Auflieger und auch die Räder der speziell dafür gebauten "Traktoren", beim Befahren der Wagen zwangsgeführt wurden und somit keine Lenkbewegungen erforderlich waren. Der "Traktor" hatte eine hydraulich betätigte Art Hebebühne, die den Zapfen am Auflieger aufnahm. Die Zügen wurden mit den Aufliegern in Rückwärtsfahrt beladen, der "Traktor" setzte den Auflieger an der vorgesehenen Stelle ab, verlies den Zug in Vorwärtsfahrt und holte den nächsten Auflieger. Auf der Straße wurden die Auflieger ganz normal mit Sattelzugmaschinen befördert.
Interessant: der Fernfahrer stärkt sich zum Frühstück mit einem "pichet du rouge" für den anstrengenden Arbeitstag.
das Foto von Christian zeigt einen UFR Wagen. Das System UFR erfordert sehr spezielle Auflieger, die auf dem Flachwagen noch dem Eisenbahnlademass entsprechen. Deswegen die "Niederflurkonstruktion" der Kofferauflieger (oder Hochbordpritschenauflieger) und der Königszapfen ist nicht in der üblichen Position. Der Aufliegemechnismus befindet sich an der Front, und wird ausgeschwenkt. Dementsprechend liegt die Hauptlast auf der einzelnen oder Doppelachse, der Sattelpunkt übernimmt nicht so viel Gewicht wie bei üblichen Sattelaufliegern (Hebelgesetze). Nutzlast der Auflieger: einachsige frühe Koffer 6 Tonnen, einachsige Citernes 7,5 Tonnen und frühe zweiachsige Koffer 9 Tonnen. Jedes Rad des Aufliegers und der Zugmaschine werden durch die aufgesetzten Rillenschienen auf den UFR Flachwagen geführt. Die Auflieger werden auf den Flachwagen (Porteurs) vorne auf kleinen Stützrädern auf den aufgesetzten Rillenschienen abgesetzt. Entladung geschieht an einer Kopframpe, es sind demzufolge Blockzüge (oder mindestens Blöcke von Wagen). Es waren feste Verbindungen in Frankreich, aber ich glaube auch mindestens eine nach Italien (Turin?; siehe die Aufschriften der Fourgons oder Citernes). Auf der Strasse waren die Zugmaschine und Auflieger nur zur Nahverteilung geeignet. Kangourou ist ein anders System, und erfordert weniger Kompromisse beim Auflieger. Die Auflieger werden im Waggon in Taschen abgesetzt, d.h. die Hinterräder. Damit befindet sich der Königszapfen in der üblichen Position unter der Pritsche oder unter dem Koffer. Der Auflieger ist damit z.B. durch Gabelstapler befahrbar. Allerdings sind die oberen Ecken der Auflieger eingezogen wegen dem Lademass, und bei einem zweiachsigen Auflieger ist die Doppelachse des Auflieger pendelnd, um den Führungen in die Taschen und aus der Taschen auf den Waggons zu folgen. Der Auflieger kann von einer gewöhnlichen Sattelzugmaschine übernommen werden, und die Kombination ist im Gegensatz zu UFR auch für weitere Entfernungen auf der Strasse geeignet. Entladung und Beladung wie bei UFR durch spezielle Sattelzugmaschinen und Führungen auf den Transportwaggons wie von Stefan erwähnt. Die Führung auf den Waggons geschieht durch Innnenschienen zwischen den Doppelrädern. Kangourou war mindestens bis in die späten Siebziger im Gebrauch.
hier mein Bericht von der Autoschau beim Citroën-Händler:
Eine DS19, die sogar die beiden Betriebszustände der Hydraulik darstellen kann (Busch) - Vater hatte eine Déesse Pallas (silber, schwarzes Dach und dunkelblaue Sitze) - nach den "Kapitänen" aus Rüsselsheim zuvor einfach ein mehrfacher Quantensprung in Fahrkomfort und Straßenlage. War schon ein automobiles Erlebnis!
Wer mal mit einem "Döschwo" unterwegs war, erfreut sich an der Parade des französischen Kultautos par excellence :
Mehari und Ami 6 hatten die gleiche Plattform.
Von Norev stammen diese beiden urigen Modelle, der weiße ein rund 700mal gebauter Sahara mit zwei Motoren (und typisch für Frankreich gelben Scheinwerfern) und ein klassisch grauer aus der ersten Produktionszeit. Die Norev Modelle sind nicht sehr fein ausgeführt, haben aber alle Autonummern dran!
DS19, ID19 (die einfachere Ausführung der "Flundern"), zwei der klassischen "Gangster"-Autos Traction Avant und die Kastenwägen vom Typ HY, die es zumindest modellmäßig sogar als Brottransporter nach Wien geschafft haben