RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#76 von Murrrphy , 05.02.2025 10:42

Zitat von maybreeze im Beitrag #75
Danke für die klärende Antwort, Achim!

Jetzt hätte ich mal auf die Schnelle die aktuelle Beschränkung nicht gefunden: Wo liegt die aktuell? Ich bekomm' immer wieder mal bei Hochformatbildern Fehlermeldungen.

Nagel mich bitte nicht auf konkrete Werte fest, ich müsste in den tiefen der Konfiguration erst nachschauen, in dem verlinkten Thread habe ich zumindest problemlos ein 14 MP Bild eingebunden, das technische Limit liegt also definitiv da drüber, wie gesagt, genauen Wert muss ich erst raussuchen.


Viele Grüße
Achim



 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#77 von maybreeze , 05.02.2025 11:27

Hab jetzt mal schnell getestet:

1280x1280 geht anstandslos, mehr brauche ich auch nicht und das reicht auch hier im Forum (schon im Hinblick auf die - wie erwähnt - teilweise langsamen Verbindungen) - ich hatte allerdings vor nicht allzulanger Zeit eine Fehlermeldung bezüglich Bildgröße, wenn recht erinnerlich, hohe Kante > 1000. Werde daher aufmerksam sein, ob so ein Fall nochmals eintritt/reproduzierbar ist.

So gesehen bitte ich meine "Lästigkeit" zu entschuldigen - wegen Unwissenheit Asche auf mein Haupt!

Testbild 1280x1707 - habe die automatische Verkleinerung bei picr.de genutzt, wobei sich die genutzte Verkleinerung auf die Bildbreite bezieht.



Vielleicht wäre es gut, die jetzt hier noch geposteten Beiträge zum neuen allgemeinen Bildergrößen-Beitrag zu kopieren.

Und eine Bitte an Manu: Woran hapert's wirklich, wenn es laut Achim keine Größenbeschränkung gibt?


Liebe Grüße aus Wien
Klaus
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#78 von Murrrphy , 05.02.2025 11:33

Zitat von maybreeze im Beitrag #77
ich hatte allerdings vor nicht allzulanger Zeit eine Fehlermeldung bezüglich Bildgröße, wenn recht erinnerlich, hohe Kante > 1000. Werde daher aufmerksam sein, ob so ein Fall nochmals eintritt/reproduzierbar ist.


Wenn das auftritt, bitte mit konkretem Beispiel melden. Es kommt manchmal vor, dass die Dimensionen nicht korrekt aus dem Bild ausgelesen werden können, das kann unterschiedliche Gründe haben, aber das muss man sich dann im Einzelfall anschauen, wenn es wirklich auftritt.
Zitat von maybreeze im Beitrag #77

Und eine Bitte an Manu: Woran hapert's wirklich, wenn es laut Achim keine Größenbeschränkung gibt?


Richtigstellung: es gibt eine Größenbeschränkung, aber eben eine, die deutlich höher ist, als die hier kritisierten Werte, irgendwo jenseits der 4000px.


Viele Grüße
Achim



maybreeze, vikr und Mornsgrans haben sich bedankt!
 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#79 von Manuel K , 05.02.2025 13:38

Hallo zusammen,

mir ging es beim letzte Versuch hier meinen Bericht upzudaten ebenso. Die Software meckerte warum auch immer. Da das aber nun dankenswerterweise schnell aufgeklärt wurde, kann und möchte ich gerne weiter berichten...

erneuter Versuch ( mein Bilder max.1024 Pixel, ( Max. Wert gilt für Hoch oder Quer )

Hallo zusammen,

ich habe es schon wieder getan....

Hm, da ist doch noch ein nicht ausgenutztes Eck, mal schnell ausgemessen, 47,5 x40cm Erweiterung könnte man hier noch anpassen.
Leider bekomme ich den Schrank nicht wo anderes aufgestellt, sonst könnte man da ja noch längeren und größeren Schenkel anbauen. Naja, übertreiben wollen wir das ja nun auch nicht und mit einem knappen 0,5 m² lässt sich ja auch schon etwas anstellen.

Also, ab in den Baumarkt. Deckplatte 12mm Multiplex, Rahmenteile wie immer 15mm Multiplex, Rahmen ( H =8,8cm ) mit Deckplatte 10cm hoch. Knapp 15 Euro kostet mich die Erweiterung, passt.



Kaum daheim angekommen, war ich auch schon am messen, anzeichnen, bohren, senken, verkleben und schrauben. Nicht mal eine Stunde war das Erweiterungsteil anbaufertig. Kaum angefangen, schon wars auch wieder fertig ( ca. 45 min ), ach ja ist ja auch nichts mehr so wie früher.... *lach

Um die neue Erweiterung an der Anlage anbauen zu können, hab ich das Stumpfgleis erst mal zurück gebaut, weiter die rechte Trafoplattenhalterung. Da nach konnte ich das neue Teil schon andocken. In etwas hatte ich schon einen groben Plan, also habe ich erstmal die Gleise so gelegt´, wie ich es mir dachte und die Nutzlängen auf maximal gebracht. Ein Stumpfgleis führt zu einem weiteren Anschließer, das andere dient als Ausziehgleis.



1960 brachte Vollmer das schöne Kieswerk auf den Markt, das passt doch zeitlich sehr gut zu meiner Retrobahn, zudem habe ich drei Stück davon, also kann ich ruhig mal eins verbauen. Ich nahm eins der drei Gebäude überprüfte die Funktion und restaurierte die abgebrochenen, aber noch vorhandenen Teile. Wie man schön im 1960er Katalog von Vollmer sehen kann, wurde das Kieswerk auch damals schon patiniert und das Umfeld wurde auch recht aufwendig gestaltet. Wirklich toll, genauso könnte ich mir das auch auf meiner Bahn vorstellen. Nur leider habe ich nicht so viel Platz dazu.

Dadurch das die Nutzlänge nicht so toll lang ist, wird es beim Beladen interessanter. Es können maximal nur zwei Wagen beladen werden. 5 der Schotterwagen habe ich aber, so muss recht ordentlich rangiert werden, wenn dann alle Wagen befüllt werden sollen, das macht doch die Sache wieder richtig interessant. Abgesehen davon, passt ins Kieswerk selbst sowieso nur maximal 1,5 bis 2 Wagenladungen an Material, dann muss man den Bunker schon wieder von Hand nachladen. Aber das soll ja auch sein, denn es ist eine Retro- Spielanlage!



Um nun den genauen Standort des Gebäudes zu ermitteln habe ich alle Funktionswagen von Fleischmann getestet, es passen maximal 2 Schotterwagen aller Art, bis auf die Erz 3D Wagen da rein. Letztere passen da sowieso vom Ladegut her nicht dazu. Ich habe den Standort so gewählt, das die linke Schütte genau bündig mit dem zweiten Wagen Ladekante steht. Sicherheitshalber habe ich dann nochmals alle Wagen getestet.

Da ich aber keine Original Fleischmann Prellbock des Gleissystems, oder auf schraubbare Prellböcke mehr hatte, habe ich einen Originalen Prellbock gemessen und das hinten am, Ende des Gleises mit ein wenig Reserve natürlich mit berechnet.



Vom Faller gab es mal schöne Prellböcke in Holz gefertigt, von denen möchte ich mal welche haben ( wenn es sich dann ergibt ), so lange helfe ich mir mit selbst konstruierten Prellböcken, die den Faller ähnlich sind aus. Natürlich hätte ich sie auch aus Holz bauen können, andererseits kann ich sie mir aber auch schnell in x- beliebiger Menge drucken und farblich anpassen. Sollte ich mal ein Original Faller bekommen, kann ich den aber auch einfach austauschen. Außerdem, kann man sowas immer mal gebrauchen, auch bei anderen Projekten.

Ich habe dann gleich zwei gemacht, einmal mit Aussparung für Kupplungen, und einmal ohne. Die Prellböcke kann man einfach aufstecken, passend für alle H0 Gleissysteme. Wenn man möchte kann man sie auch aufkleben, oder bevor man das Gleis montiert auch von der Unterseite her schrauben. Für andere Spurweiten kann ich ihn ebenfalls skalieren und passend machen.



Hier mal ein Probedruck noch ungereinigt und unlackiert. Ich hab sie für den Fall das ich sie austausche nur mit Fixogum fixiert.



Wie ich Styrodur schnitzte, vergipste, Felsen ausarbeite und Coloriere hab ich ja schon oft genug ausführlich gezeigt und beschrieben, das spare ich mir hier ( wer es trotzdem gerne nachlesen möchte, der kann gerne in meinen anderen Bauberichten nachschauen ).

Hier bereits 2 der Prellböcke lackiert und verbaut.

Hier mal die ersten Eindrücke, während des Bauens



Beim Colorieren hab ich mir gleich mal in etwa die gedachten Wege gemalt, um zu sehen, ob ich überhaupt mit dem Platz so hin komme, wie ich mir das dachte.



Mir war es wichtig, trotz der engen Platzverhältnisse so viel wie möglich Tiefenwirkung dahin zu bekommen.



47,5 x40 cm sind in H0 nicht gerade ein üppige Fläche für einen Steinbruch darzustellen, daher war das schon eine kleine Herausforderung. Gut, ich stelle ja auch eigentlich keinen kompletten Steinbruch da, sondern genau genommen nur die Verladestation. und deute eine Steinbruch an. Die Felswand zur Wand hin hat gerade mal eine Stärke von 4 cm, Richtung Schrank an der schmalsten Stelle sogar nur 2cm. Hier war schon etwas Tricksen angesagt.



Man beachte, mein großzügiges Abkleben an Wand und Schrank *lach Aber! Ich habe nichts versaut!



Wie gesagt, eigentlich ist es ja nur eine Verladestation. Aber wie kommt den nun der Schotter eigentlich da in den Vorratsbunker. Leider kann man das bei den meisten, die das Kieswerk verbaut haben nicht erkennen. Meistens wird das Ding da einfach nur irgendwo hin gestellt und fertig.

Schaut man mal im Katalog, so sieht man das es angedacht war, die Verladestation mittels Loren die da von Hand hingeschoben wurden versorgt wurde.
Ziemlich altbacken und mühselig, mag das wohl gewesen sein.

Hier mal mein Gedankengang. Früher gab es tatsächlich mal die Loren, die führte neben den Felsen an die Verladestation und führte dann seitlich an das Gebäude heran. Den Betonklotz für die Lorenbahn mit Drehkreuz hat Vollmer angedeutet und kann man auch gut erkennen. Bei meinem Modell fehlte übrigens die Rampe dazu.



Doch dann kamen so langsam die Lkws ins Spiel, die Loren waren nicht mehr effektiv genug, also wurde die Lorenbahn zurück gebaut und die Lkws übernahmen nun die Aufgabe. Der Betonklotz bleib einfach stehen und man baute die Anlage ein wenig um. Neben dem Klotz befindet sich nun eine Schütte, hier kippen nun die Lkws den Schotter hinein, der rutsch dann zu dem innenliegenden Förderband und wird dann zum Vorratsbunker befördert.



Die Rutsche wird etwa hier hin kommen. Die Tage werde ich das noch basteln und ergänzen. Naja, Drehkreuz für die Lorenbahn ist auch etwas übertrieben, aber egal. Zu der Zeit nahm man es halt nicht ganz so genau. Auch wenn ich mir das Katalogbild mit der Lore, die von einem Männchen geschoben wird anschaue....hmmm

Das Bild habe ich etwas später gemacht, also nicht wundern, das es hier schon etwas mehr farblich zu geht.



zurück zur Landschaft., Wie schon geschrieben, hatte ich mir die Wege schon mal farblich zwecks besserem Vorstellungsvermögen angedeutet. irgendwie gefiel mir das noch nicht so recht, es war mir irgendwie zu langweilig zu flach. Früher, als ich noch Lkw fuhr, war ich auch sehr oft in Steinbrüchen unterwegs und da war es nie so flach.
Also gut, wieder Styrodur auspacken, wieder schnitzen, anpassen, vergipsen, hier und da noch gleich ein paar Steine mit eingipsen, das Ganze wieder colorieren und an dem vorhandenen anpassen.

Dann sah das Ganze doch gleich viel interessanter aus....

Jetzt führt ein Weg weiter nach oben in den eigentlich ( fiktiven ) Steinbruch. Da der Weg recht steil geht, hat das natürlich auch Auswirkung auf die Zufahrten der Verladestation. Hier können nicht nur Wagons beladen, sondern auch andere Firmen mit ihren Lkws Schotter selbst abholen.

Auf dem Bild noch die nasse braune Grundierung ( Abtönfarbe ) zu sehen. Schön zu sehen, die eingegipsten Steine, die farblich sowieso nicht dazu gepasst hätten, hab ich gleich mit lackiert.



Die Verladestation musste wegen der Fleischmann Wagen ca. 5mm höher gesetzt werden. Am Sockel habe ich eine Faller Mauerpappe mit eingearbeitet. Ansonsten ist hier schon die erste Schicht des Bodens aus Sand zu sehen. Bei der Gestaltung der Landschaft habe ich mich etwas mehr an die Vollmer Katalogabbildung gehalten. Die Steine und den vorderen nachträglich gebauten Teil, habe ich an den hintern Teil farblich angepasst.



Man denke sich das Klebeband an der Wand weg, stattdessen einen Wald vor, dann kann man schon gut Tiefenwirkung erkennen.



Hier mal aus einer anderen Perspektive, auch gut zu erkennen, die Höhenunterschiede im Gelände



Hier sind gerade ein paar Wagen zum Beladen angekommen. Die Beladung liegt schön in einer Mulde.
Vorteil: sollte mal was beim Beladen daneben gehen, hab ich die Sauerei nicht überall herumfliegen, es bleibt da einfach in der Mulde liegen.



Auch wenn es jetzt tierisch reizen würde, aber ich möchte keinen Stilbruch, daher gings nun wieder klassisch mit gefärbten Sägemehl weiter. Zum Teil habe ich das gefärbte Sägemehl auch nochmals gesiebt um, schöne Übergänge zu den gesandeten Flächen zu bekommen.



Details die man beim Bau nur allzu leicht vergisst. Nachträglich wird es schwierig Mauerpappe einzubauen.



passend zur schon leicht maroden Verladestelle, sprießt hier und da bereits wieder grün durch



Die Fahrwege, genauer gesagt Schotterwege, so habe ich das nun schön öfter in alten Lektüren der 50iger und 60iger Jahre gesehen, wurden nicht immer mit Sägemehl, grau oder schwarz dargestellt, sondern gegipst und aufwendig farblich gestaltet. Auch das habe ich hier mal umgesetzt, es ist viel Arbeit, aber es sieht einfach viel besser aus, als einfach nur gestreut.



Die ersten Lkws brummen schon, nur an den Bahnübergängen wird es noch ganz schön holprig. Auch ist das Gleis im Bereich unter den Schütten noch viel zu sauber.



Auf der Vorderseite der Verladung, die Zufahrt und Firmengelände sieht es aktuell noch so aus



Holzbohlen ( aus großen Streichhölzer in Moorbraungebeizt und mit 0,5er Minenbleistift die Verschraubung dargestellt ) ergänzt, sowie Schienen im Bereich der Verladung beigeschottert. Damit ist die Grundbegrünung erstmal abgeschlossen. Weitere Akte werden noch folgen, wobei hier weniger mehr ist. Man bedenke es ist immer noch eine Retroanlage Zeitraum ca. 1960 bis 1965



Als nächste Baustelle kommt dann aber erst noch die Schütte für die Lkws im Zulauf der Verladestelle dran.



aktueller, aber noch lange nicht finaler Stand der Dinge.



Und nebenbei, habe ich hier bereits schon wieder zurück gebaut. Da wird sich auch noch was tun.


Mfg Manu


 
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zuletzt bearbeitet 05.02.2025 | Top

RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#80 von Manuel K , 05.02.2025 13:43

Haaaaa, es klappt wieder * freu

also gleich die nächsten zwei Updates, damit Ihr auch wieder auf aktuellem Stand seit

Hallo zusammen,

um die Wartezeit beim Trocknen des Kieswerksbau zu verkürzen ( ich kann ja leider auch nicht schneller bauen, als der Kram trocknen kann *lach ), habe ich parallel dazu ein weiteres Projekt angefangen.

Heute morgen hatte ich ja schon gezeigt, das ich zwei Signale zurück gebaut hatte. Die Löcher dazu sind bereits verschlossen, muss jetzt nur noch weiter angepasst werden.



Hintergrund der ganzen Aktion ist. Trotz sorgfältigem einhalten und testen fast aller Fahrzeuge ist es mir entgangen das meine GFN BR 65 014 bei Rückwärtsfahrt das mittlere Ausfahrsignal leicht touchierte. Das Fahrwerk hat sehr großes seitliches Spiel, so das die Lok auch durch enge Radien fahren kann. Beim Rückwärtsfahren schwenkte es manchmal soweit aus das es ganz leicht ans Signal kam. Ich sah das auch nur während der Zugbeobachtung.



Fazit, das Signal muss da weg und eine Signalbrücke hin!
Ehm, ja, was gab es denn bis 1965 an Signalbrücken überhaupt ? BRAWA hatte soweit ich recherchieren konnte nichts im Programm, bei anderen Herstellern ebenso Fehlanzeige. Fündig wurde ich dann aber bei Vollmer, eine interessante Signalbrücke V608B

Bis dato habe ich das schöne Modell aber weder irgendwo im Netz, oder auf Börsen gesehen und es wird vermutlich so gut wie unmöglich so etwas irgendwann mal an Land zu ziehen. Irgendwie kamen mir aber die Bauteile sehr bekannt vor. Auf dem Fleischmann Tieflader liegt ein solches Bauteil ( langer Querträger, baugleich mit dem Fußgängerüberweg von Vollmer ) Na bestens dann hab ich ja schon mal ein paar Maße.

Nun könnte man natürlich schauen, das man eine Fußgängerbrücke gebraucht bekommt und das daraus zusammenbaut. Zum Glück bin ich aber der 3D Technik einigermaßen mächtig, so rekonstruierte ich mir die Teile in etwa nach. Die Original Abmessung der Signalbrücke wurde bei mir sowieso nicht 100% passen, der lange Querträger wäre zu kurz, zudem möchte ich den Mast links statt rechts haben. Außerdem wenn ich die Teile habe, kann ich mir das ganze System, ähnlich wie es Vollmer gemacht hat nach Bedarf ausbauen. Zum Fußgänger Überweg wäre es dann auch nicht mehr weit, ich müsste nur noch die Treppenteile konstruieren. 1001 Möglichkeiten stehen mir damit wieder offen

Die Signalschirme haben eine gewisse Ähnlichkeit mit denen der alten Fleischmann Signale. Da das aber ein Bausatz lt. Artikelnummer war, gehe ich davon aus, das die damals wohl nicht funktionsfähig war, man sieht auch auf der Abbildung keinerlei Kabel oder einen Hinweis dazu. Auch unklar ist die eigentliche Farbe des Modells. Ich vermute mal es könnte ein helles Beige ( ähnlich der Bahnsteige ) oder ein helles grau gewesen sein. Nix genaues weiß man nicht, zumal ich auch über die Suchmaschinen nicht ein Bild eines solchen Modells gefunden habe.

Das das Modell natürlich eigentlich recht wenig mit dem Vorbild von der Funktion her hat ist klar. Darum geht es mir hierbei auch gar nicht. Mir geht es eher, das Teil überhaupt ansatzweise rekonstruieren zu können und dann auch zu bauen. Wegen ggf. bestehender Kopierechte werde ich nichts 100% kopieren sondern immer nur Vorbild ähnlich bauen. Statt. der angegebenen 30mm Breite ist mein Modell am Fuß des A Baums etwas breiter. Auch im Detail habe ich einige Sachen anders gelöst.

Was hat jetzt ein 3D Modell auf einer Retrobahn 1965 zu suchen ? Mein Gedankengang dazu ist, erstmal besser so ein Modell, was optisch in etwa zeitgerecht aussieht ( wenn man die teile entsprechend bearbeite sieht kein Mensch mehr aus was es hergestellt wurde. ein gutes Beispiel ist da auch meine Tankstelle ) zu haben, als in die Röhre zu schauen und nur davon zu träumen. Sollte man sowas dann tatsächlich doch mal als Modell bekommen, kann ich es immer noch austauschen.

Außerdem Zubehör für moderne Bahnen gibt es mehr als genug.
Ersatzteile oder gar komplette Modelle als Repro ähnlich wie das I.M.U, oder auch Schuco macht eben nicht. Anders gesagt, ich baue das was mir gefällt und wozu ich Lust habe. Einige der so eigens entwickelten Teile könnte man auch als Ersatzteil für ein tatsächlich altes Modell zum wieder Aufbauen hernehmen und so dem alten Modell wieder neues Leben einhauchen. Museen machen das auch nicht anders.



Mal wieder auf meinen Monitor geschaut, kann man einige rekonstruierte vorbildähnliche Bauteile erkennen.



Hier ist gerade der große A-Baum im Druck. Dieses komische Gebilde nennt man einen Organic Support ( Anycubic eigenes Ding ). Quasi eine Unterstutzung, der per Software generiert wurde, um notwendige Punkte beim Druck zu stabilisieren. Dieses Gebilde kann später einfach entfernt werden und man hat ein möglichst sauberes Bauteil. Das aber nur mal nebenbei erwähnt.



Hier mal der erste Prototyp einfach mal zusammengesteckt. Die Teile passen soweit perfekt zusammen, nur passt das Ganze noch nicht so 100% auf meinen angedachten Platz. Der Querträger muss ein Feld länger werden, die seitliche Leiter und die Halter für die Signale selbst fehlen noch.



Nachdem das mit der Brücke selbst funktioniert, kann ich mich an die Signalschirme machen. Dazu habe ich zwei sowieso schon defekte Fleischmann Signale der alten Bauform genommen und komplett zerlegt. Einige der Teile werden später noch mal benötigt.



Den Mast ( Druckguss ) hab ich sauber unter dem Halter des Sicherungskorbs abgeschnitten. Zu beachten ist das die Masse für die Beleuchtung über den Mast kam, also muss dort auch wieder Masse drauf, sonst leuchtet später nichts.



Inzwischen waren meine Halter auch fertig gedruckt. Ich habe sie so konstruiert, das man die Signale frei unter der Brücke positionieren und dann festkleben kann. Mittig hinter der dem Signalschirm gibt es ein Loch zwecks Kabeldurchführung, am das Kabel so gut wie möglich optisch verwinden lassen zu können. Der Signalschirm selbst wird dann unten in den Halter eingeschoben und kann zu Wartungsarbeiten einfach wieder heraus gezogen werden. Der Bohlenweg im Steg oben wird einfach nur eingeschoben und kann bei Wartungsarbeiten abgenommen werden. Darunter ist Platz genug um kleine Kabelschlaufen zu verlegen. Sollte ein Birnchen mal kaputt gehen, kann man den Bohlen weg oben abnehmen, mit einer Pinzette das Kabel weiter nach unten ziehen, um dann den Signalschirm herausnehmen zu können. So kann man einfach und bequem Birnchen wechseln, ohne das man die ganze Signalbrücke ausbauen muss. Hat man die defekt Birne dann gewechselt, steckt man den Signalschirm einfach wieder ein, zieht das Kabel vorsichtig wieder zurück nach oben, Bohlenweg drauf fertig.



Damit die Kabel nicht einfach wirr im Gittermast sichtbar sind, nahm ich Schrumpfschlauch und klebte diesen als Kabelführung ein





So sind die Kabel auch sauber verlegt. Am Ende, fasste ich die jeweils 3 Kabel eines Signales mit einem kleinen Stück Schrumpfschlauch zusammen, so weis man auch beim Anschließen welche Kabel wohin kommen. Masse Grau, Grüne Birne grünes Kabel, rote Birne rotes Kabel. Getrennter Masse Anschluss, so hat man auch da sämtliche Freiheiten.

Natürlich hätte man auch Leds nehmen können, aber das wäre für das Modell nicht zeitgemäß, daher verwende ich hier bewusst die schönen farbigen Spitzbirnchen.

Hier das Modell mal rohbaufertig, unlackiert ( mein verwendetes PLA ist silbergrau )



Da die Farbe des Modells nicht ganz schlüssig ist, habe ich mich für ein helles Beige entschieden. Auf der Katalog Abbildung ist es nur wirklich schwer bis gar nicht zu erkennen, ob es hellgrau oder beige war. Im Katalog daneben ist das Stellwerk Wernau abgebildet. Im Vergleich dazu und den Bildern die man im Netz finden kann, denke ich es war wahrscheinlich eher Beige statt Grau, sollte sich mal ein Bild der Vollmer Signalbrücke finden, dann kann ich es zur Not immer noch umlackieren. Ich werde deshalb das Modell nicht fest integrieren, sondern auch nur aufschrauben.

Hier mal das fertige Modell

Wie auch bei dem Vollmer Modell werde ich hier keine Signalbezeichnung, oder weitere Signalisierung anbringen. Auch wenn es das Bild deutlich verbessern würde.





Hier nochmal die Kabelführung hinterm Signalschirm im Detail. Zum Service wird das Kabel einfach etwas nach unten gezogen und der Signalschirm herausgezogen. Dann kommt man bequem an die Schraube der Kontaktplatte und kann das Birnchen ohne Ausbau der Signalbrücke wechseln.

Bei dieser Nahaufnahme sieht man, das mein Drucker leider nur eine 0,4mm Düse hat. Mit bloßem Auge sind die feinen Riffen des Drucks zwar nicht zu erkennen, aber mit einer 0,2er Düse ( die mag mein Drucker leider nicht ) wäre das Ergebnis aber dann doch noch besser. Trotzdem, ich bin zufrieden.
Ich hätte es aber auch in Resin fertigen können, wobei dann wäre das Modell recht empfindlich, daher entschied ich mich für PLA.



Ein Blick von oben auf den Bohlenweg



Der Bohlenweg ist nur aufgesteckt



hier schön zu erkennen die Kabelschlaufen



Hier mal auf dem späteren Standort zur Probe aufgestellt ( unglückliche Aufnahmen, da man hier die Profilfreiheit schlecht erkennen kann ).
Wegen der noch geplanten Oberleitung, ist die Durchfahrtshöhe entsprechend hoch gestaltet. Das sieht jetzt natürlich noch etwas seltsam aus.



Kurzer Funktionstest, alle Birnchen funktionieren. Nun kann ich das Teil einbauen.


Mfg Manu


 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#81 von Manuel K , 05.02.2025 13:44

inzwischen ist das Gelände des Schotterwerks soweit fertig gestaltet. Kleinere Details z.B. Figuren oder auch ein, zwei Kipperfahrzeuge ( Wiking ) fehlen noch.
Seht selbst...

Man bedenke die Fläche des Schotterwerks beträgt nur 48 x 40cm!



















Die V60 ist gerade am Rangieren, muss sich aber beeilen, denn es kommt bald ein Fernzug.
Meine Signalbrücke ist bereits auch eingebaut und angeschlossen.



Sie hat es gerade noch vor dem Fernzug geschafft umzusetzen, auf dem Nebengleis angekommen, kann sie nun die Wagen für das Schotterwerk zustellen.



Hier noch mal die Signalbrücke näher



Mal eine Gesamtansicht der Anlage

vorher



und aktuell


Mfg Manu


 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#82 von Manuel K , 05.02.2025 13:45

was würde wohl besser dazu passen, als diese O&K mit Kipploren ?












Mfg Manu


 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#83 von Freetrack , 05.02.2025 13:49

Hallo Manuel,

was ist jetzt Sache?

Woran hat es gelegen, dass deine Bilder bis zum 2. 2. 25 nicht mehr in einer zufriedenstellenden Auflösung hochladbar waren und jetzt (die letzten ca. 70!!! Bilder innerhalb von 8 Minuten betreffend) auf einmal doch?

VG Freetrack


 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#84 von Manuel K , 05.02.2025 14:12

Keine Ahnung ich hatte bloß Fehlermeldung bekommen "Bilder zu groß", obwohl ich sie bearbeitet hatte und bereits in zwei weiteren Foren erfolgreich posten konnte.

Egal, es funktioniert ja nun zum Glück auch wieder


Mfg Manu


 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#85 von traiNscale , 05.02.2025 16:39

Hey Manu

Das Schotterwekr ist dir echt gelungen das gefällt mir sehr.
Darf ich mal ne Frage stellen. Was für ne Kamera verwendest du? Oder haust du bei deinen Bildern noch irgend ein Filter drüber?
Die Farben wirken für mich irgendwie immer etwas zu knallig zu Kontrastreich? Oder sollte ich mal zum Optiker..

Grüsse
Marco


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#86 von Mornsgrans , 05.02.2025 17:42

Marco,
achte auf die Schreibtischleuchte auf einem der letzten Bilder oben. Sie verbreitet warm-weißes Licht und das wirkt sich zusätzlich auf die Farbdarstellung aus.

Ich finde die Farbdarstellung passend zu Mobabildern aus den 60er Jahren.

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#87 von Manuel K , 05.02.2025 22:39

Hallo zusammen,

Erich hat es mal wieder richtig erkannt
Nein, derzeit habe ich noch keine optimale Ausleuchtung der Anlage, deshalb nehm ich die Schreibtischlampe zur Hilfe.

Neben der Grösse bearbeite ich die Bilder so wenig, wie nötig. Heisst ggf. schärfen, Gegenlicht oder aufhellen mehr nicht. Als Cam dient mir mein Handy Samsung A54, der Bildchip ist für die Preisklasse ok. Mit Rotöne hat es wie viele andere auch hier und da Probleme.
Im Gesamten bin ich aber noch zufrieden damit.
Der Orangetone der Loren ist zwar auch in echt auch recht knallig, wird aber durch die warmweisse Schreibtischleuchte wohl noch verstärkt


Mfg Manu


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#88 von joda44 , 06.02.2025 12:27

Zitat von Manuel K im Beitrag #80


//
Fazit, das Signal muss da weg und eine Signalbrücke hin!
Ehm, ja, was gab es denn bis 1965 an Signalbrücken überhaupt ? BRAWA hatte soweit ich recherchieren konnte nichts im Programm, bei anderen Herstellern ebenso Fehlanzeige. Fündig wurde ich dann aber bei Vollmer, eine interessante Signalbrücke V608B

Bis dato habe ich das schöne Modell aber weder irgendwo im Netz, oder auf Börsen gesehen und es wird vermutlich so gut wie unmöglich so etwas irgendwann mal an Land zu ziehen. Irgendwie kamen mir aber die Bauteile sehr bekannt vor. Auf dem Fleischmann Tieflader liegt ein solches Bauteil ( langer Querträger, baugleich mit dem Fußgängerüberweg von Vollmer ) Na bestens dann hab ich ja schon mal ein paar Maße.

Nun könnte man natürlich schauen, das man eine Fußgängerbrücke gebraucht bekommt und das daraus zusammenbaut. Zum Glück bin ich aber der 3D Technik einigermaßen mächtig, so rekonstruierte ich mir die Teile in etwa nach. Die Original Abmessung der Signalbrücke wurde bei mir sowieso nicht 100% passen, der lange Querträger wäre zu kurz, zudem möchte ich den Mast links statt rechts haben. Außerdem wenn ich die Teile habe, kann ich mir das ganze System, ähnlich wie es Vollmer gemacht hat nach Bedarf ausbauen. Zum Fußgänger Überweg wäre es dann auch nicht mehr weit, ich müsste nur noch die Treppenteile konstruieren. 1001 Möglichkeiten stehen mir damit wieder offen

Die Signalschirme haben eine gewisse Ähnlichkeit mit denen der alten Fleischmann Signale. Da das aber ein Bausatz lt. Artikelnummer war, gehe ich davon aus, das die damals wohl nicht funktionsfähig war, man sieht auch auf der Abbildung keinerlei Kabel oder einen Hinweis dazu. Auch unklar ist die eigentliche Farbe des Modells. Ich vermute mal es könnte ein helles Beige ( ähnlich der Bahnsteige ) oder ein helles grau gewesen sein. Nix genaues weiß man nicht, zumal ich auch über die Suchmaschinen nicht ein Bild eines solchen Modells gefunden habe.
//




Moin Manuel,

auch wenn's nu schon zu spät ist - würde ich hier noch mal 2 Bilder reinlangen wollen bei denen die Brücke wesentlich kleiner ist.
(Allerdings mit Flügelsignalen)
Einmal aus Plön,
http://www.eisenbahn-sh.de/Bilder/P13/P1...1986-12-001.jpg
Und aus Eutin, nur einen Katzensprung entfernt:
http://www.klawitter.info/bahn/schleswig...n/page-0124.htm

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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#89 von Mornsgrans , 06.02.2025 13:43

Andree,
das Bild in Plön ist nicht aufrufbar.

Hier aber eines aus Eutin:
https://eisenbahn-sh.de/_data/i/upload/2...b381653d-me.jpg

Der Bilderlink für Plön lautet jetzt:
https://eisenbahn-sh.de/_data/i/upload/2...43c9aec0-me.jpg

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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#90 von ottoder1 , 06.02.2025 20:02

Hallo Manuel,
das Schotterwerk schaut super aus
Ein Frage habe ich noch,
von welchem Hersteller in die O&K?
Gruß Otto


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#91 von Manuel K , 08.02.2025 23:09

Hallo Otto,

Das sind die alten Fleischmann 1306 (rot) und 1306F (grün)


Mfg Manu


 
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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#92 von ottoder1 , 09.02.2025 19:55

Hallo Manuel,
danke für deine Antwort, sowie den Hersteller die Art. Nr.
Gruß Otto


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#93 von Manuel K , 10.02.2026 18:00

Hallo zusammen,

heute habe ich mal ein neues Video zu der Bahn gemacht. Am Anfang, mal ein kurzer Rückblick, was so alles auf der Bahn nach dem Umbau geschah. Später einfach mal ein paar Eindrücke mit Zugverkehr, auch wird ein wenig Rangiert, was halt so mit einer Hand machbar ist. Auf dem Innenkreis braucht man dazu zwei Hände, daher habe ich es da nicht filmen können. Es kommen interessante Perspektiven, einfach während des Betriebs mit gefilmt. Viel Spaß beim Anschauen und wie immer nicht vergessen auf HD umzustellen


Mfg Manu


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#94 von Mornsgrans , 10.02.2026 22:32

Das ist wirklich die klassische Spielbahn, wie wir sie aus Kindheitstagen her kennen, Manuel.
Aber es zeigte auch das Malheur, in den damals steckte: Voller Bahnhof, Zug auf Strecke, da musste eine Lok zum Umsetzen eine ganze Runde drehen, statt ein freies (hier nicht vorhandenes) Gleis zum Rangieren zu nutzen.

Danke für's zeigen.

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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#95 von Manuel K , 11.02.2026 14:53

Hallo Erich,

danke für Dein Kommentar.

Hätte ich den Güterzug auf dem Innenkreis zuerst aufgelöst, oder den Schienenbus hinten abgestellt, dann wäre auch im Bahnhof ein Gleis zum Umsetzten frei gewesen. In dem Fall hätte man über Gleis 2 umsetzten können.
Allerdings, hätte ich zum Auflösen des Güterzugs auf dem Innenkreis beide Hände gebraucht ( z.B. Entkupplertaster drücken und gleichzeitig am Trafo drehen, geht halt nicht mit einer Hand ) und hätte nicht filmen können. Zudem handelt es sich ja auch um eine Spielanlage, da sind solche Sachen durch aus erlaubt.


Mfg Manu


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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#96 von Mornsgrans , 11.02.2026 20:58

Das kenne ich von meiner ersten Anlage auch, Manuel.
Darum darfst Du meine Bemerkung oben nicht als Kritik auffassen, ich hatte lediglich ein typisches Spielbahner-Problem angesprochen. Wenn man dann noch zum Rangieren oder U msetzen einen anderen Stromkreis befahren musste, war der gesamte Zugverkehr erst einmal stillgelegt. Aber das störte ja niemanden - Hauptsache, man hatte seinen Spaß

Grüße aus Idar-Oberstein

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RE: Manuel K: Fleischmann Nostalgieanlage im Stil der 60iger Jahre ( Hohlprofilschienen mit Pappschwellen )

#97 von racecard , 11.02.2026 21:25

Hallo Manuel,
großartig Deine Modellbahn mit allen großen und kleinen Besonderheiten vergangener Tage - wobei....bei mir laufen viele der Fahrzeuge auch auf der künftigen wirklichen Modell - Bahn gebaut mit den Fertigkeiten und Materialien heutiger Tage.... ! Danke für den kleinen gedanklichen Ausflug in einer Art Zeitkapsel.....!!!
Und allzeit: Gute Fahrt !
Uli


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