Hallo Ronald,
ein Zug der auch noch auf meiner Wunschliste steht...
Muß ich gleich meiner Frau erzählen
Hallo Ronald,
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Gruß von Olli
Über einen Besuch in meinem OLLIWOOD würde ich mich freuen:
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Hallo,
interessant ist die Farbzusammensetzung der Wagen. Die gibts auch in verschiedenen Farben und Formen bzw. Anzahl, so wie es aussieht?! Ganz gelb, offen etc.
Bilder
Viele Grüße
Christian
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Hallo,
hab ich erst gerade entdeckt, habe meiner Frau noch vor dem 01.12. erzählt, da is einer mit ´nem 27ständigen Lokschuppen, der macht jedes Jahr einen Weihnachtskalender und nu hab ich es verträumt. So, bin jetzt dabei. Danke für die bisher gezeigten Modelle.
Gruß BR180
Ich bin hier mal fast weg, bzw selten hier.
Alles was ich je hier geschreiben habe, entsprach ausschließlich meiner persönlichen Meinung und Auffassung zum Zeitpunkt des Beitrages.
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Hallo Ronald,
gestern noch die bullige 44er, und jetzt direkt daneben der Adler ... was für ein Gegensatz.
(Da meint man fast, dass es ein anderer Maßstab wäre.
)
Einfach nur
mäßig.
Sowas gibts nur bei deinem Adventskalender.
Ich ja auch selten, dass ein ganzer Zug auf die Drehscheibe passt. (Naja, zumindest fast.
)
Grüße,
Stephan
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Und wieder machen wir ein Tor auf...das Siebte. Eine braune Lok fährt heraus. Es ist die ES 1.

Vorbild: 1926 begann man damit die ES1 zu produzieren. Später wurde sie in E16 umbenannt. In 3 Bauserien wurden insgesamt 21 Maschinen hergestellt .Die letzten 3 Maschinen erreichten eine max Leistung von ca. 4000 PS. An diesen Loks hat man den Schweizer Buchli-Antrieb angewendet. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kmh. Die letzten Loks dieser Baureihe wurden 1980 ausgemustert.
Modell: In einer Sonderserie wurden die Serienmodelle 116-019 von Roco zu ES 1 Modellen umgebaut und von einer Nürnberger Firma zu einem Preis von 499,00 DM vertrieben. Wieviele dieser sehr schön gemachten Loks hergestellt wurden, ist mir nicht bekannt. Da die auf dem Gebrauchtmarkt angebotene Lok in Wechselstrom-Version angeboten wurde, habe ich einen Hütchentausch vorgenommen. Die Maschine ist noch nicht komplett, es fehlen noch die Übergangstritte an den Fronttüren.
Ich wünsche euch einen schönen 7. Dezember.
Grüssle
vom durchgeknallten
Ronald 






Die Geschichte der Deutschen Eisenbahn
Moba braucht drei Dinge: Zeit, Platz und Geld. Eines fehlt immer.
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Moin Ronald,
eine sehr abwechslungsreiche Präsentation bisher, Klasse !
freue mich auf das nächste Türchen....
Gruß aus Münster und Nordsand
Jürgen
hier gibts: " Ein paar Wikinger und Co."
viewtopic.php?f=48&p=1837696#p1837696
und hier: " Ein paar Lokomotiven "
viewtopic.php?f=2&t=159760
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Zitat von Deutzfahrer im Beitrag #81
Moin Ronald,
eine sehr abwechslungsreiche Präsentation bisher, Klasse !
freue mich auf das nächste Türchen....
Gruß
André
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Vorbildtreue ist mir egal, wichtig ist, dass es mir gefällt.
Hier gibt es Kein "echtes" Diorama zu sehen.
Und hier gibt es Whiskey in the jar
JETZT GIBT'S WAS AUF DIE OHREN!
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Hallo, diesmal kein Zinkfrass, aber ich bin ziemlich sicher die 2 Stirnlampen stehen kopfüber.
Beispiel für m.E. korrekte Stellung:
https://www.messingers.ch/images/igaller...200-1000-80.jpg
Gruss, Ralf
—————————
RE: Personenwagen im Bau: Meine Eigenbauten nach Vorbild der DR
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Hallöle , die Lok ist noch nicht ganz fertig. Es fehlen noch die Front-Übergangsbleche, die offensichtlich mal dran waren, denn man kann noch den Klebstoff erkennen. Die Lampen scheinen tatsächlich verkehrt angebracht zu sein, was wohl beim Vorbesitzer passiert sein muss. Nächstes Jahr
werde ich die Maschine nochmal vornehmen.
Grüssle
vom durchgeknallten
Ronald






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Hallo Ronald,
Danke für das schöne Adventskalender 2023 ... nicht nur schöne Aufnahmen, sondern auch noch einige Erklärungen über Vorbild und Modell. Was könnte sich man mehr wüschen?
Weiter so!
Mit besten Grüssen aus der Westschweiz.
Laurent
PS: Masstab 1:1 und 1:87 passen gut zusammen 
- Gruss aus der Schweiz: Was wurde bisher/sonst getan?
- Anlageplanung
- Anlagebau
Zum Nikolaus einen Adler.... und dann keinen Gummiadler, sowas aber auch!
Die ES1... schaut echt gut aus :-) Auch wenn ein zwei Fehler dran/drin sind. Aber dafür hat man ja zwei Hände und ne Menge Geduld!
Meine Ideenkiste
Ohne-Glied im Marzibahnerklub
Planung | Von Sayn und Sarthaal | Bauthread
Hallo Ronald,
das Türchen mit der bayr. ES1 (spätere E16) ist natürlich genau "mein" Türchen.

Das was die bayrischen Konstrukteure da abgeliefert haben, das war für die damalige Zeit schon innovativ (gut, den Antrieb gabs in der Schweiz schon). Und schlecht kann es nicht gewesen sein, sonst hätte sich die E16 nicht so lang bei der DB gehalten.
Wenn man sich dagegen anschaut das die KPEV so an Schnellzug-E-Loks abgeliefert hat (OK, die haben ein paar Jahre früher angefangen), mit riesigen Motoren, Stangenantrieb, ... und die "Halbwertszeit" dieser Loks war auch nicht besonders lang.
Grüße,
Stephan
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Heute öffnet sich das 8. Tor:
Heraus kommt eine G12.

Vorbild: Schon während des 1. Weltkriegs hatte man erkannt, dass es einen großen Mangel an schweren Güterzugloks gab. Deshalb begann man 1916 mit der Planung solch einer Lok und bereits 1917 wurde die G 12 gebaut. Neu war es, dass die Preußen, die Sachsen , die Württemberger und die Badener das Baukonzept gemeinsam übernahmen. Mit Recht kann man deshalb bei der G 12 von der ersten Einheitslokomotive sprechen. Die G 12 wurde mit etwa 1500 Exemplaren aufs Gleis gestellt und nach 1920 in die Baureihe 58 umbenannt.
Ihre Leistung betrug 1540 PS und sie hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 65 Kmh. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben noch zahlreiche Maschinen in der DR und der DB, die noch sehr lange ihren Dienst versah. Eine dieser kräftigen 3-Zylindermaschinen ist heute noch bertriebsfähig, es ist die 58 311 der Ulmer Eisenbahnfreunde, die fast vor meiner Haustür steht, nämlich in Ettlingen.
Modell: Das Modell stammt von Roco. Allerdings wurden die Formen damals schon von der Firma Röwa gebaut, jedoch kam das Modell wegen der Insolvenz der Firma Röwa nicht mehr zur Auslieferung. Nach der Übernahme der Formen hat Roco dann das Produkt G12/ BR 58 realisiert. Das Modell war schon damals sehr gut detailliert und kann heute noch durchaus Vergleichen standhalten. Die Digitalisierung stellte sich etwas aufwändig dar, da am Tendergehäuse Fräsarbeiten durchgeführt werden mussten.
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Moin Ronald,
und wieder eine herrliche Lok, die ich mir von meinem gesparten in der Schulzeit gekauft habe. Ich wußte nicht, dass die 58 ursprvon Röwa stammt. Wieder was gelernt!
Zitat von 751118 im Beitrag #53
Hallöle Frank,
sicher kann man die Spurkränze abdrehen, aber da es die alten Fleischmann Radsätze mit sehr breiten Radflächen sind , denke ich eher daran, schlanke Räder aufzuziehen. Auch schwebt mir eine Inneneinrichtung mit Figuren, Innenbeleuchtung und LED Front und Rücklicht vor , sowie natürlich eine Digitalisierung.
Grüssle
vom durchgeknallten
Ronald
Das lohnt sich bei diesem schönen Unikat auf jeden Fall:
Die Werrabahn - Bahnhof Grimmenthal:
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Guten Morgen Ronald,
Da die G12 in großer Anzahl gebaut wurde, war sie später auch in anderen Ländern anzufinden.
In Luxemburg war sie in der Baureihe 54 bei der CFL eingereiht und hat hauptsächlich Erzzüge aus den in der Nähe liegenden Erzwerken zur Hütte befördert. Eine bullige kraftvolle Lok.
Danke fürs Zeigen.
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Mit besten Grüssen aus Luxemburg
Dan
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Zitat von E16-06 im Beitrag #87
Wenn man sich dagegen anschaut das die KPEV so an Schnellzug-E-Loks abgeliefert hat (OK, die haben ein paar Jahre früher angefangen), mit riesigen Motoren, Stangenantrieb, ... und die "Halbwertszeit" dieser Loks war auch nicht besonders lang.
Der Buchli-Antrieb der E16 stammt aus der Schweiz von BBC, mit dem konnten sich die Konstrukteure kaum brüsten. Weiter vergißt Du, daß es 1926, als die E16 ausgeliefert wurde, die KPEV schon eine Weile nicht mehr gab, und deshalb auch keine mit der E16 zeitgleichen Konstruktionen der KPEV. Daß der Vergleich mit den preußischen Konstruktionen aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg ungerecht ist, liegt auf der Hand. zu meinem Anlagenthread: "klick"

schaut mal hier
38. Stummi - Treffen in Berlin am Freitag, 2. Januar 2025, ab 17:00 Uhr im "Weihenstephaner" am S-Bahnhof Lichterfelde West (29)
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Guten Abend Sebastian,
danke für die Korrekturen, mit der Kritik kann ich leben.
Zitat von Settebello im Beitrag #91
Naja, hier möchte ich als Preuße doch widersprechenDer Buchli-Antrieb der E16 stammt aus der Schweiz von BBC, mit dem konnten sich die Konstrukteure kaum brüsten.
Zitat von E16-06 im Beitrag #87
(gut, den Antrieb gabs in der Schweiz schon).
Zitat von Settebello im Beitrag #91
Weiter vergißt Du, daß es 1926, als die E16 ausgeliefert wurde, die KPEV schon eine Weile nicht mehr gab, und deshalb auch keine mit der E16 zeitgleichen Konstruktionen der KPEV.

Zitat von Settebello im Beitrag #91
Daß der Vergleich mit den preußischen Konstruktionen aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg ungerecht ist, liegt auf der Hand.
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Guten Abend,
die BR 58 war damals die erste Dampflokomotive von Roco und wurde für 99,00 DM verkauft.
Ansonsten ein toller Kalender, der jedes Jahr viel Freude bereitet.
Viele Grüße
Joachim
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Hallo Ronald,
obwohl ja dein Modell der 58er schon einige Jahre auf dem Buckel hat, schaut es echt super aus. 
Zitat von 751118 im Beitrag #88
Eine dieser kräftigen 3-Zylindermaschinen ist heute noch bertriebsfähig, es ist die 58 311 der Ulmer Eisenbahnfreunde, die fast vor meiner Haustür steht, nämlich in Ettlingen.

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Hallo Stephan
Wie cool ist das denn . Eine super Idee. Und die alte Dame hat das problemlos gemeistert.
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Dan
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Guten Morgen liebe Stummis,
Heute öffnet sich das 9. Tor. Es stellt sich eine schöne Schnellzuglok vor: die Baureihe 17 !

Ab 1910-1914 produzierte man 202 Maschinen der Baureihe 17.0-1. Realistisch betrachtet waren diese Maschinen hochhaxige P8 mit 4-Zylinder Triebwerk. Knapp 1200 PS und lediglich 110 Kmh konnten im Schnellzugbetrieb nicht befriedigen, zumal die Loks sich als die reinsten Kohlefresser entpuppten.
Als 2. Serie entstand die 17.10-11. Bei gleichem Fahrwerk erhöhte man die Kesselleistung deutlich auf 1410 PS und die Höchstgeschwindigkeit auf 120 Kmh. Von dieser Serie wurden 102 Maschinen gebaut.
In der 3. Serie ,mit BR 17.11-12 konnte man die Leistung auf über 1500 PS erhöhen. Die Maschinen wurden bei der DB bereits 1950 ausgemustert. Bei der DR waren die Maschinen noch bis 1964 im Dienst.
Das Modell stammt von Fleischmann und zeigt die letztgebaute Serie 17 11-12. Diese Maschine ist einfach ein tolles Modell und hat ausgezeichnete Fahreigenschaften. Selbstverständlich hat die Lok auch eine Decoder von mir spendiert bekommen.
Grüssle
vom durchgeknallten
Ronald 






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Hallo Ronald,
lauter alte Schätzchen, Ep. III und früher - herrlich! Ein Adventskalender ganz nach meinem Geschmack.
Gruß Rainer
Am Ende wird alles gut.
Wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende ..
Mein Anlagenthread: Die unendliche Geschichte ...
Mein schwierigstes "Winzprojekt": Inneneinrichtung Kabinentender BR 50
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Hallo Ronald, werte Forenleser !
Um Missverständnissen vorzubeugen noch ein paar Anmerkungen zu den 3 Bauserien:
preuß. S 10 (17.0), 2 C h4 (Vierzylinder), 17 001 - 135, 17 141 - 143 (Übernahme von LBE), Vmax = 110 km/h
preuß. S 10.2 (17.2), 2 C h3 (Dreizylinder), 17 201 - 296, 17 301 - 312 (Übernahme von LBE), Vmax = 120 km/h
preuß. S 10.1 (17.10 - 12), 2 C h4v (Vierzylinder Verbund), 17 1001 - 1209, Vmax = 120 km/h
Mit modellbahnerischen Grüssen
sledge
P.S. Ich weiß nicht alles, aber meine Bücher und Hefte!
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Hallo Ronald,
vielen Dank für die Vorstellung dieser schönen Lok, die ist ganz mein Fall 
Die pr. S 10.1 gab es, um die Verwirrung perfekt zu machen, in zwei Bauformen, nämlich in der Bauform 1911 und 1914. Dein Modell von Fleischmann entspricht der Bauform 1911, man erkennt sie schnell daran, daß die Zylinder auffallend weit zurückgesetzt sind. Die S 10 Familie bildete noch lange nach dem 1. Weltkrieg bis zur Ablösung durch die Einheitsloks der BR 01 und 03 das Rückgrat des Schnellzugverkehrs in Preußen. Umso bedauerlicher ist es, daß kaum ein Exemplar erhalten geblieben ist. Meines Wissens gibt es nur noch das Exemplar mit aufgeschnittenem Kessel einer S 10 im Technikmuseum in Berlin und ein weiteres Exemplar mir nicht näher bekannter Bauart, welches nicht betriebsfähig ist und äußerlich in einen dem Ursprungszustand ähnlichen Zustand zurückversetzt wurde.
Das Modell von Fleischmann entspricht wohl dem Höhepunkt des Schaffens dieser Firma in der Spur H0 und ich habe es mir auch sofort zugelegt, als es auf den Markt kam, nachdem das Modell der Bauform 1914 von Roco schon sehr in die Jahre gekommen war. Ein Modell der S 10 gibt es von MäTrix, das aber mit dem von Fleischmann nicht mithalten kann.
Viele Grüße von Sebastian
EDIT: das weitere Exemplar ist eines der S 10.1 in der Bauform 1911 und es befindet sich im Verkehrsmuseum Dresden
zu meinem Anlagenthread: "klick"

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38. Stummi - Treffen in Berlin am Freitag, 2. Januar 2025, ab 17:00 Uhr im "Weihenstephaner" am S-Bahnhof Lichterfelde West (29)
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Hallo Ronald,
in muss zugeben, die BR17 ist eine Baureihe die ich seither nicht auf dem Schirm hatte.
Bein flüchtigen hinschauen war mein erster Gedanke, "diese P8 schaut aber komisch aus". 
Allein schon die Tatsache, dass du auch seltenere Baureihen zeigst, ist ein guter Grund sich deinen Adventskalender anzuschauen.
Grüße,
Stephan
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