Hallo Klaus,
lohnt es sich von weiter weg das anzuschauen?
Würde aus der Aschaffenburger Region kommen.
Gruß Sven
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Nabend zusammen.
Für die, die sie nicht kennen hab ich mal ein "kurzes" Video von der N-Tram Finscale Kupplung gemacht (weil ich nirgends Infos gefunden habe).
Da werd ich auch noch ein paar mehr von machen.
(neues Wort erfunden haha).
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Wenn man TT Fahrzeuge nimmt und sie mit N Fallhakenkupplungen ausstattet is das ja klar. 😅
Schon verrückt das ihr das auch alles in 1:160 schafft.
Die modernen Fahrzeuge sehen mir nämlich nicht fein genug in Spur N aus. Viele Griffstangen sind genauso dick wie in 1:120.
Aber so langsam rangieren und Fallhakenkupplungen sind in 1:120 eher der Standard.
Gruß Sven
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Hallo
und sorry für die etwas späten Antworten:
Ob Nieder-Olm die Anreise wert ist, bemisst sich - nun ja- an den persönlichen Vorlieben. Und ist nun rum und vorbei bis nächstes Jahr. Es ist thematisch sehr breit angelegt.
Nächste Gelegenheit mit mir zu reden wäre per ZOOM am 6.11. und live am 2. Wochenende im Dezember in Idstein, das ist auch mehr Modellbahn aller Spurweiten und Maßstäbe.
Übrigens: Bei der Geräuschkulisse in einer Ausstellung geht das mit dem Klacken echt unter. Auch Gleisdämmung ist in der Umgebung Nebensache.
Sven,
man kann auch einen 0,2mm Draht verwenden, wenn was zu dick ist.
Und mir ist letztens ein schöner Wagen zugelaufen zum "Selberlöten", das liess keine Wünsche offen. (Design: Stefan Obendorfer)
Chris,
danke für das Video!. Die N-Tram-Hammerschmid-Kupplungen sind schön schlank.
In sehr engen Kurven neigen sie dazu, abzukuppeln. Leider haben viele Leute ein Faible für enge Radien und sind dann frustriert.
Es gibt "im Netz" Magnete bis 1x1mm klein. Mit zu starken Magneten räumt man gut den Tisch auf und auch das Gleis...
Gruß
Klaus
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Hallo Chris,
vielen Dank die Präsentation der filigranen Hakenkupplung. Diese Finescale-Lösung sieht um Längen besser aus, als die Normkupplung ... die zudem auch nicht frei von Zugtrennungen mitten im Geschehen ist. Auf einer Wendel ist mir schon mal ein halber Zug die Steigung herunter gerauscht. Woran es letztlich gelegen hat, weiß ich nicht. Es ist seither noch nie wieder passiert.
Dieses Ereignis war für mich Grund zur Überlegung, komplett auf Magnetkupplungen umzusteigen. Aber auch diese Lösung ist mit vielen Kompromissen behaftet. Ich könnte zwar mit elektrisch leitenden Magnetkuplungen eine durchgehende Stromversorgung mit vielen Kontakktpunkten realisieren, aber was die Größe und Optik betrifft, komme ich vom Regen in die Traufe. Für elektrische Speicher ist in den kleinen Rangierteckeln wenig bis gar kein Platz. Und gerade da würde eine "Stay Alive" Unterstützung wirklich helfen.
Ich bin auf alle Fälle an weiteren Informationen und an Deinen Erfahrungen interessiert. Noch sind die Würfel für meine Fahrzeuge nicht endgültig gefallen.
LG
Hubert
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Für Hubedi
(Das ist nun meine Erfahrung zu genau der Kupplung).
1. Einfach einbauen ist nicht. Das Metalteil muss ordentlich abgefeilt werden (was eine anständige Feile braucht denn das Teil ist winzig und die zwei Punkte wo das Kupplungsteil dranhängt sind - na ja - schwierig)
2. Es ist unglaublich, wieviel ein Grad im Winkel oder 0,1mm Höhenunterschied ausmachen. Alle Kupplungen müssen die gleiche Höhe haben und genau paralel ausgerichtet sein (also horizontal, vertikal und auch noch Seitlich). Nicht bei allen Herstellern sind die gleichen Abmessungen gegeben. Teilweise unterscheiden sich diese Dimensionen sogar von gleicher Wagonbauar und gleichem Hersteller. (Ich habe bisher noch keine 100% Lösung gefunden - und an dem NEM-Schacht "herumbiegen" ist - gefährlich :-)
3. Kurven - Ich bin momentan "nur" mit fliegendem Aufbau und Fleischman Gleisen unterwegs (Hust Hust). Interessanterweise sind die NEM Schächte von Fleischmann die Besten was das "zurückkehren in die Ausgangsposition" der Kupplung angeht (und da vergleiche ich gerade neue Produkete von Minitrix, Fleischmann, Hobbytrain, MF-Train, Arnold und Ree-Models). S-Kurven (z.B. beim Gleiswechsel) ohne Gegengrade finden die Wagen dann schnell nicht mehr so sexy und machen einen Abflug (ich glaub der Radius war 430mm).
4. Langsamfahren (Räder) - So geil das mit dem Langsamfahren und den Kuplungen ist - so bescheiden können die Lagen von den Wagen (und Rädern) sein. Das sieht teilweise total toll aus wenn du ne Lok hast die im Schrittempo fünf Virachser (die alle mehrere Gramm wiegen) in den Anschluss drückst und der erste Wagen "hüpft" immer stückchenweise nach vorne weil irgendwo irgendwas hängt. 
In der Summe kann ich jedoch sagen - die Kupplung ist der Hammer. Damit macht rangieren so richtig Spaß. Und - man sieht sie kaum (wenn ich nicht voll draufleuchte - was dann doch ein Problemchen sein kann). (Bei mir) Müssen jetzt nurnoch die Gleise und die Räder stimmen. (Vor allem weil ich jetzt nicht ständige die Wagen "hochheben" muss im diese Haken Kupplung zu entkuppeln. (Wenn gewünscht kann ich ja mal eine "Timesaver Session" aus meinem "Rangierbahnhof IVAR-Mitte" hochladen).
Zu der Quantität in Richtung Höhenunterschied habe ich noch keine Erfahrung, bei mir ist alles eben.
Bilder: Arnold vs Arnold wer gewinnt? 


Edit: Meine Güte sieht der Kesselwagen auf dem Bild schrecklich verbogen aus
Edit 2: Weiß jemand woher man Aetzteile wie einen schönere Rangierbühne herbekommt?
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Ich muss ganz dringen aufhören Fotos zu machen:
Bilder: Minitrix vs NME wer gewinnt? 


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Hallo,
Zitat von hubedi im Beitrag #55
nicht frei von Zugtrennungen mitten im Geschehen ist
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Chris,
ich hab die N-Tram-Hammerschmid-Kupplungen mit den Minitrix KBayStsB-Schnellzugwagen mit Drehgestellen ausprobiert und hatte bei engen Kurven Entkupplungen. Dein Fall ist natürlich viel interessanter: verschiedene Güterwagen kuppeln und rangieren. Da stören unterschiedliche Höhen und für die alten Kupplungsschächte ist diese Kupplung gar nicht gedacht. (Da gab es doch mal die alte ROCO-Kupplung....)
Für meine 4-Achser von oben reicht so was wie die Tillig- oder PEHO Kupplung auch, man seht ja nicht viel davon. Umso besser, wenn es dafür Zubehör für mehr Betriebssicherheit gibt. Sven, bleibt damit das Entkuppeln einfach?
Im übrigen jedoch meine ich, dass unterschiedliche Kupplungshöhen und schlechte Gleislage bereinigt gehören. Wenn ich fordere, dass die Kupplung das alles ausgleichen soll. dann bekomme ich wieder einen robusten Klotz, schlimmstenfalls zusatzlich mit Feinmechanik.
Was ich ja noch nicht richtig gezeigt habe, ist die DG-Kupplung, die meine britischen Freunde gern benutzen, Die ist mit Magnet vorentkuppelbar.
Ich hab bisher nur 2 Wagen ausgestattet damit. Ich mach mal bessere Fotos, aber vielleicht kann man an den Chiemseebahn-Wagen eine DG und eine Bügelkupplung sehen.
Auch für die Elektras habe ich nur Links spendiert, meine ich, die sind noch graziler.
Ich möchte es nur erwähnen, es könnte ja sein, dass jemand gerade seine Kupplung der Wahl küren möchte...Damit das nicht untergeht.
EIn wesentlicher Aspekt der Kupplungswahl ist auch: was macht mein Umfeld. Mit "meinen" MFK/EMMA oder Kettchen bin ich für meine Stammtischbrüder nur der mit "seine Färz". Ich darf wieder mitspielen, wenn ich mit Arnold oder Erbse komme und wenn alle gut drauf sind, darf ich auch einen Zug von meinem Zeug fahren lassen, vielleicht sogar mit einem Adapterwagen was dranhängen. Im eigenen Regal zuhause oder auf der eigenen Anlage kann ich natürlich machen, wie ich will. Da ist dann auch kein enger Radius zu finden, dann stört es auch nicht, dass die Kupplungen solche nicht mögen.
Gruß
Klaus
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Achso... das ganze sieht aktuell im übrigen so aus:
Links ein Industrieanschluss, in der mitte die Zone Industriell mit 3 Anschließern und rechts der "Rangierbahnhof".
Blau ist dabei das "Hauptgleis". In Braun markiert alle "Positionen" wo ein Wagen (maximal 10 cm LüP) stehen kann.
So wie auf dem Bild ist natürlich Quatsch da dann alles voll ist und keine Bewegung mehr möglich ist.
Im Normalfall stehen 3 Wagen im Inglenook, drei Wagen im Anschluss 1, Drei im Anschluss 2 oder 3 und zwei Wagen im Anschluss 4.
Im ersten und längsten Gleis vom Inglenook steht der Zug mit 5 Wagen die dann zugestellt werden müssen.
Also Quasi so:
Der Linke Teil, der mittlere Teil und der rechte Teil sind quasi durch (nicht vorhandene) "Strecke" getrennt.
Die Ziehgleise überschneiden sich. Ist so gedacht, dass wenn ich links im Anschluss rangiere 2 Wagen plus Lok platz habe.
wenn ich das gleiche Gleis für den Timesaver in der Mitte nutze habe ich platz für 2 Wagen plus Lok oder kann drei Wagen abstellen.
Nach rechts geht es unter der gedachten Brücke mit dem nächsten Ziehgleis, auch wieder zwei Wagen plus Lok weiter. Da kann ich
dann aber keine Wagen abstellen weil das ja geachte Strecke ist und ich da nicht entkuppeln kann (möchte). Das bring eine schöne
Schwierigkeitsstufe mit sich.
Ganz rechts ist quasi ein 5-3-3 Inglenook, wobei das "5er" Gleis Platz für 5 Wagen und eine Lok hat (weil da der komplette Zug ankommen abfahren soll)
Das kürzeste Gleis ist zum abstellen für Loks. Also habe ich dort einen 6-4-3-2 Inglenook.
Das Ziehgleis nach Links (unter der Brücke durch) überschneidet sich mit dem Ziehgleis von dem Timesaver und hat Platz für 3 Wagen und eine Lok.
Gespielt wird mit Pokerkarten auf die ich mit nonpermanent Marker die Wagenbezeichnung, den Besitzer und den Inhalt draufschreibe (Plus Leerkarten mit leeren plätzen).
Alleine der Timesaver in der Mitte - wenn da 5 Wagen in den Anschlüssen stehen und ich zufällig genau dort 5 Wagen (von Rechts kommend) mitbringe und austauschen muss
macht einem schon ein Knoten ins Hirn. Der Inglenook ist mittlwerweile easy mit seinen 1,6 Milionen Variationen 

Und mit der Finescale Kupplung und meinem einen ordentlich Umgebauten Rangierlok - die wie Butter läuft - ist das ganze auch ohne landschaftliche Ausgestaltung der Knaller 
Zumindest um Gleispläne auszuprobieren.
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Hallo Chris,
vielen Dank für die vielen Bilder und die Präsentation Deines Ivar-Timesavers. Optisch ist Deine Kupplung wie bereits gesagt der Hammer. Das Rangieren scheint nach Deiner Beschreibung ja auch gut zu funktionieren. Ob es sinnvoll ist, den gesamten Fahrzeugbestand darauf umzubauen, das wage ich so noch nicht zu entscheiden. Zumal ich viele ältere Modelle ohne Normschacht besitze. Das wäre schon eine gewaltige Kraftanstrengung die mich für lange Zeit beschäftigen oder gar blockieren würde. Ich werde mir zum Testen wohl einen Satz beschaffen, um damit eigene Experimente anzustellen. Aber offen gestanden, ich weiß nicht, ob das mein Weg sein wird. Aus der Sicht des Anlagenbetriebs und von der Optik mal ganz abgesehen, sehe ich die elektrisch leitende Magnetkupplung für mich immer noch als akzeptablen Kompromiss. Ja, das ist optisch nicht Finescale, aber die Kontaktsicherheit der Fuhren ist ein gewichtiges Argument und für mich sehr wichtig. Wie auch immer ... es gibt wohl keine eierlegende Wollmilchsau.
LG
Hubert
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Moin
@Chris_85
"Edit 2: Weiß jemand woher man Aetzteile wie einen schönere Rangierbühne herbekommt?"
Kuswa hat einiges:
https://www.kuswa.de/N-Bausaetze/N-Bauteile-fuer-Wagen/
Ein paar andere Ätzteile gibt es bei FKS:
https://www.fks-modellbau.de/de/Spur---N...uestsaetze--N-/
Viele Grüße
Dirk
Rheinfort
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Ich find´s gut,
dass der Faden einen Sinn hat, so als Aufhänger für allerlei Fragen und Antworten.
Ich quetsch mich mal wieder dazwischen und hoffe, es gefällt.
Per Zufall bin ich diese Woche in ein Eisenbahnmuseum geraten. Eintritt: kostenlos! Echt! Das ist leider in Shildon, North Yorkshire und die Anreise war...naja. Das ist übrigens eine blitzsaubere Gegend. Das wäre auch eine private Reise wert
https://www.locomotion.org.uk/
Ich hab da was gesehen, das könnte ich ja mal bauen. Eine Stanier Black 5 der LMS
Interesse? (Der Bausatz ist nicht von dort, sondern von der 2mm Scale Association. https://www.2mm.org.uk/products/shops.php?shop_num=3 Wenn jemand einen FiNescale Bausatz auftreibt für eine schöne deutsche Dampflok, so bitte ich um Nachricht.Einstweilen übe ich mit britischen Modellen)
Direkt in der Nähe ist übrigens auch "der Welt älteste Bahnhof": Heighington
Gruß
Klaus
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Jetzt hätte ich noch ein anderes Anliegen:
Ich will ja mal eine bayrische 57 = G5/5 bauen . mir würde noch eine geeignete Zeichnung für die Steuerung fehlen. Siehe:
Zeichnungen der Steuerung der Maffei G5/5 (BR57.5) ? erledigt
Merci! Klaus
[Ich habe mittlerweile geeignete Übersichts-Zeichnungen bekommen. Danke!]
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An den, für den es passt:
diese Wochenende am 7. und 8. 12.24 10-17 Uhr ist in der Stadthalle Idstein/Taunus die alljährliche Modellbahnausstellung.
Rundrum ist Weihnachtsmarkt.
http://www.mec-idstein.de/
Ich bin auch da, in der Ecke der N-Modulbahner Rhein-Main: https://n-modulbahner.de/
Viel habe ich nicht geschafft und daher nix wirklich Vorzeigbares zu zeigen, aber viele kleine Baustellen.
Und ein Bisschen Info zu 2mm Finescale Association. http://www.2mm.org.uk/
Grüße
Klaus
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Hab ich mir doch schon fast gedacht 
Da komm ich doch glatt mal vorbei und bring was zum gucken mit 
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Moinsen zusammen.
Da ich ja nun die N-Tram Kupplung nutze hab ich mal Bewegtbilder gemacht.
Garnicht mal so einfach mit nem Smartphone. Irgendwas ist immer :-)
)
)

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Ahoi und frohes Neues.
Ick hab da ma wieder ne Pfrage.
Weiß einer wie die dinger auf deutsch heißen? Und wo gibts die in Germanien?
https://handlaidtrack.com/shop/?wpf_filt...&v=5f02f0889301
Und sowieso... haben wir in D auch einen Anbieter der ein so schönes Sortiment an Bauteilen für den Gleisselbsbau hat?
Thanks in Advance.
PS: Fürs Auge ein Pfoto vom Schottertest :-)
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Chris,
Gleislehre wäre vielleicht das Stichwort, ich hab in D gerade aber auch nur die Rollen gefunden oder Bleche:
https://www.mago-finescale.de/fine-scale...er-roll-lehren/
https://www.fohrmann.com/de/lehre-fuer-r...-spurlehre.html
USA: z.B. https://www.nscalesupply.com/mee/mee-track.html N Scale track gauge, Code 40 $10.50 MEE-42-110
In englisch vielleicht Track Triangular Gauge: mit der 2mm/ft.- Spurweite, gelistet als #1-252 unter https://www.2mm.org.uk/products/shops.php?shop_num=1
Da das für Weichen und engere Kurven ist, bei der man evtl. sowieso eine leichte Spurweitung vornimmt, wäre das möglicherweise sogar tauglich. Das ist für Finescale-Schienen, also Code40 mit geringerer Schienenbreite und Spurmaß 9,42mm. wenn man jeweils innen 0,2mm ausfeilt, dann hat man 9mm. Der Spalt zwischen den Zapfen ist 0,6mm und die 2 Zapfen der Lehre sind jeweils 0,7mm stark. (Das kann man bearbeiten, wenn man ein 0,5mm-Feile hat)
Solltest Du dringenden Bedarf haben, melde Dich vielleicht per PN.
Gruß Klaus
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Hey Klaus.
Hm da ist ein Unterschied.
Die Gleislehre misst einfach nur ob der Abstand richtig ist.
Diese "3-Punkt-Haltedinger" halten die Gleise nicht nur auf richtigem Abstand sonder auch - einfach fest.
Kommt gut beim Löten - wenn man seine Finger mag.
Scheint aber alles nicht so easy zu sein mit Bauteilen - oder Werkzeug (hier in D.).
Allein schon ne halbwegs anständige Kreuzpinzette (die Pinzette die "festhält") zu finden schein ja schon
eine enorme "Belastung" für die "Verkäufer" zu sein 
Und wenn man dann endlich den Online Shop dafür gefunden hat - "Mindestbestellwert" 
Haha....
Ja die Fasttrack Steite aus Canada ist natürlich der Knaller... der Zoll dann bestimmt auch. (10% obendrauf nur weil es aus GB kam by the way).
Nja - ich soll mich ja weniger aufregen 

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Chris,
wie es mit der Qualität dieser Kreuzpinzetten steht, weiss ich nicht, aber finden kann man schon:
zB https://www.ebay.de/itm/275807042326?_sk...ABk9SR-TZo4eZZQ (keine Empfehlung, einfach der erstbeste Fund)
Über die richtigen Begriffe zu "Lehren" will ich nicht streiten, jedenfalls hab ich genügend für meinen Bedarf. Wäre jetzt besser, wenn es nicht Messing wäre oder gar Alu, wie das aus Deiner Quelle. Das ist dann nämlich eine kleine Wärmesenke, die beim Löten Spaß macht. Sei realistisch: Das ist ziemliches Spezialwerkzeug. Ein Wunder, dass es so viele Quellen gibt.
Bilder von was richtig Neuem hab ich gerade nicht. So eine Dampflok zu löten, zieht sich. (Wenn jemand so eine kommerziell für fast 2T€ verkauft, ist das im Bereich Mindestlohn.)
Gruß Klaus
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Nabend liebe Kollegen der gepflegten Spur N.
Ja danke Klaus... hab mittlerweile was beim großen A gefunden.
Bei mir ist gerade bisschen Chaos. Ich bin ziemlich gefrustet von diversen Herstellern was deren Aufbau von Gertiebe und Motor angeht.
Da warte ich aktuell noch auf eine Rückmeldung (das betrifft vor allem Hobbytrain und seine G1000, G2000 und DE18 Serie).
Dazu später mehr.
Nachdem nun die ersten Teile von Brittish Finescale eingetroffen sind hab ich mich mal an einen Bausatz gemacht.
Hab natürlich gleich mal das falsche bestellt aber egal :-).
Voila die erste Weiche:


Hab dann gleich mal etwas Schotter mit dabei geschmissen 

Paar Kabel hab ich auch mal angeklemmt und meine "Problemfälle" drüberfahren lassen.
Und siehe da... kein "in das Herzstück fallen", kein "hängen bleiben"
Sprich : Läuft!.
Jetzt muss ich mich nurnoch darüber einigen was ich denn überhaupt bauen will 
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Danke Chris,
für die Bilder!
Ging gut zusammenzubauen, oder?
Man sieht auch recht gut, dass die Spur-N-Weichen bei BritishFinescale eine größere Lücke haben, als 2mm Finescale (aus der gleichen Werkbank, aber nach anderem Standard. Vielleicht hänge ich zum Vergleich nochmal ein Foto an) Man sieht auch schön die Bullhead-Schienen mit Chairs.
Nur der Neugerde halber: hast Du mal ältere Radsätze getestet, ob sie rattern?
Was ganz anderes, passend zu Deiner Lok: Hast Du schon mal eine Y9200 gepimpt, oder ist das für Dich uninteressant?
Grüß
Klaus
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Ja war ganz OK. Das Herzstück ist nach Anleitung auf vier Einzelteile aufgeteilt. Geht aber wesentlich besser und einfacher wenn man nur zwei Schienen nimmt und sie vorsichtig biegt.
Mit Schotter sieht die ganz schick aus. Schön ist vor allem, dass das Problem mit den "ins Herzstück fallen" weg ist. Jetzt muss ich nurnoch herausfinden wie ich möglichst geschickt
das Herzstück mit Strom versorge. Viel Platz ist da nicht und das Risiko groß, Schwellen zu verbrennen 
Gerade machen mir die Getriebe meiner Loks eher mehr sorgen...
Was hast du denn mit der Y9200 vor? Willst du dir eine Umbauen?
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Es gibt das Forum als App. I am verry Amused. Jetzt muss ich die Beiträge nicht erst auf den Rechner ziehen. Herrlich 
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