Habe das erstmals bei der beschreibung des wagensets 43353 gelesen.
Gabs pufferspeicher auch schon bei anderen mä-wagen ?
Habe das erstmals bei der beschreibung des wagensets 43353 gelesen.
Gabs pufferspeicher auch schon bei anderen mä-wagen ?
Mein anlagenneubau: RE: Zweigleisige hauptstrecke mit langer parade, durchgangsbahnhof und BW auf 4,40 x 3,10 m (23)
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Moin, Hubert
ja, im Insider Wagenset 42529 hat es auch LED Innenbeleuchtung - mit Pufferspeicher, hier der Link:
https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/42529
Gruss - Elokfahrer160/Rainer
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M. E. ist der Pufferspeicher Standard bei neuen Modellen. Bei den Wagen aus 43369 steht es nicht in der Produktbeschreibung, trotzdem sind Pufferspeicher ab Werk verbaut.
Gruß
Guido
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Ich versorge meine personenwagen seit mind. 10 jahren von der lok über rts-kupplungen mit der puko-phase - also kein schleifer im wagenverband - und elkos 220uF/330uF als pufferspeicher in den toiletten.
Märklin kopiert mich in den letzten jahren :-) :
- einpolige stromführende kupplungen
- puko-phase von der lok
- und jetzt: pufferspeicher für die wagenbeleuchtung
Mein konzept scheint gut zu sein. :-))
Kann bitte jemand nachsehen, welche speicherkapazität der kondensator in den neuen mä-wagen hat.
Hubert
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Hallo zusammen,
auch die neuen Interregio-Wagen 43900-43902 sind mit Pufferspeicher und stromführenden Kupplungen ausgestattet.
Was mich etwas verwundert hat, war die Tatsache, dass der Schleiferwagen keinen Funktionsdecoder verbaut hat und der Zug dauerhaft beleuchtet ist.
Die paar Euro mehr hätte Märklin ruhig investieren können.
Viele Grüße
Christian
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Zitat von chrilu im Beitrag #5
Hallo zusammen,
auch die neuen Interregio-Wagen 43900-43902 sind mit Pufferspeicher und stromführenden Kupplungen ausgestattet.
Was mich etwas verwundert hat, war die Tatsache, dass der Schleiferwagen keinen Funktionsdecoder verbaut hat und der Zug dauerhaft beleuchtet ist.
Die paar Euro mehr hätte Märklin ruhig investieren können.
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Hallo Hubert,
kannst Du sagen, welcheElkos Du genau verbaust (und was sonst noch)?
vG
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Zitat von diebo im Beitrag #7
Hallo Hubert,
kannst Du sagen, welcheElkos Du genau verbaust (und was sonst noch)?
vG diebo
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Hallo,
die Pufferspeicher in dem CLUB/Insider-Wagenset zur 01.10 haben null Wirkung. Insofern mangelhaft. Ganz anders bei den CIWL Wagen von LS Models. Bei stromlos leuchtet es noch ca. 45 Sekunden nach.
Viele Grüße,
Bodo Müller
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Zitat von Bodo Müller im Beitrag #9
die Pufferspeicher in dem CLUB/Insider-Wagenset zur 01.10 haben null Wirkung.
Gruß Ralf
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Viele Grüße Jörg
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Zitat von Gecco im Beitrag #3
M. E. ist der Pufferspeicher Standard bei neuen Modellen. Bei den Wagen aus 43369 steht es nicht in der Produktbeschreibung, trotzdem sind Pufferspeicher ab Werk verbaut.
Gruß
Guido
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Zitat von Bodo Müller im Beitrag #9
...die Pufferspeicher in dem CLUB/Insider-Wagenset zur 01.10 haben null Wirkung. Insofern mangelhaft. Ganz anders bei den CIWL Wagen von LS Models. Bei stromlos leuchtet es noch ca. 45 Sekunden nach...
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Zitat von JoMa im Beitrag #13
Dann fände ich das total nervig, wenn man das Licht z. B. an der Zentrale abschaltet, es fast weitere 45 Sekunden nachleuchtet, die Wagen werden nach und nach dunkler, nach 41 Sekunden geht der erste aus, bis nach 48 Sekunden der letzte aufgrund der Toleranzen in den Pufferspeichern gänzlich erlischt. Das sieht dann ziemlich dämlich aus und irgendwie nicht vorbildgerecht.
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Hi @Manolo,
...ich habe oben von einem Kompromiß gesprochen. Flackerfreiheit erreicht man bei Aussetzern im Millisekunden-Bereich, laß es bis zu maximal einer halben Sekunde sein. Da braucht man keine großen Speicher und die Sache läßt sich noch schalten. Auch eine Lok, die noch 500 Millisekunden Schub länger entwickelt, richtet keinen viel größeren Schaden an. Anders, wenn der Puffer für eine Sekunde oder deutlich darüber hinaus reicht.
Ein anderer, wichtiger Punkt: In einem Nachbarfaden wurde erneut der Preis neuer Wagen, dort hauptsächlich Güterwagen, bemängelt und betont, daß man nur noch gebraucht kaufe.
Pufferspeicher bei Innenbeleuchtung oder Schlußlicht, vorbildgerechte Unterbodengestaltung, früher repräsentiere ein gestanztes Blech den Schaltkasten, der unter der Wagenschürze hervorschaut, heute sollten alle Schaltelemente dargestellt und farblich gestaltet sein, mehrfarbige Inneneinrichtung bis hin zur Gestaltung und farblichen Hervorhebung der Kopfkissen und, und, und. Neben stark gestiegener Material- und Energiekosten, Lohnsteigerungen im zweistelligen Bereich, Inflationsausgleich, und jetzt der 4-Tage-Woche unter vollem Lohnausgleich. Bald werden aufwendigere Güterwagen auf 100 € und Reisezugwagen vollausgestattet auf 150 € gehen oder darüber.
Es wird immer mehr Schnigges gefordert, bloß der dann höhere Preis wird nicht auf die teilweise übertriebenen Forderungen von uns gebucht, sondern auf die hier oft postulierte Geldgeilheit der Hersteller. Des weiteren haben komplexere Produkte mehr Fehlermöglichkeiten bei Kauf, müssen billiger und damit weniger haltbar produziert werden, da man ja einen zu großen Preisanstieg versucht, etwas abzufedern, und sind insgesamt auch aufgrund der Komplexität weniger standfest.
Okay, irgendwie geht sich das Ganze für mich nicht ganz aus,
meint Stefan aus BaWü
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Zitat von hu.ms im Beitrag #8
@alle:
Kann es sein das mä bei den neuen zugpackungen (also mit lok) auf den schreifer an einem der wagen verzichtet
und die stromversorgung der wagenbeleuchtung aus der lok realisiert und bei wagenpackungen (ohne lok) ein wagen einen schleifer erhält ?
Hubert
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... Sorry, da hast Du etwas nicht ganz technisch verstanden. Der Gag an stromführenden Kupplungen ist, daß man dadurch einen "zentralen Schalter" verbauen kann in Form eines schaltbaren Ausgangs des Lokdecoders gegebenenfalls mit Relais oder über einen Decoder im Schluß- oder dem Speisewagen - je nachdem, ob man in diesen Wagen Zusatzfunktionen schalten möchte. Die übrigen Wagen haben dann keinen Decoder und denen wird einfach der über die stromführende Kupplung gelieferte Saft abgedreht. Damit leuchten diese nach und Deine inzwischen gelöschte Bemerkung über meinem Beitrag ist nicht zutreffend. Zugegeben, das ist eine simple, aber ausreichende Lösung einer schaltbaren Innenbeleuchtung. Verpaßt man jedem Wagen einen Decoder, die auch teilweise schon auf Innenbeleuchtungsplatinen verbaut sind, dann hat man diese Problematik auch wieder gelöst und die Wagen schalten sauber aus. Aber damit ist der Aufwand und der Preis weiter gesteigert.
Ich bevorzuge übrigens ein anderes Genre, aber wenn das für Dich paßt...
meint Stefan aus BaWü
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Verstehe das ganze hin und her nicht.
1. Flackern von innenbeleuchtungen
Bei vom werk mit beleuchtung ausgestatteten wagen sollte die schaltung dazu so ausgelegt sein, dass ein flackern verhindert wird.
Falls nicht muss die werks-schaltung genau verstanden werden um an der richtigen stelle einen elko nachzurüsten.
Bei meinen selbstbau-led-beleuchtung setzte ich grundsätzlich einen elko für ca. 40ct ein, der ein flackern verhindert und nachleuchten von ca 1 sec. ergibt. Meist sind es 220 µF.
2. Stromversorgung der wagen
a) jeder wagen einen puko-schleifer
b) jeder wagenverband einen puko-schleifer und dann stromführende kupplungen für die puko-phase.
c) keine puko-schleifer an den wagen - puko-phase kommt über stromführende kupplungen von der lok.
Einen decoderausgang durch den wagenverband zu führen beinhaltet das risiko, dass bei berührung mit dem gleis, dieser zerstört wird. Deshalb immer relais in der lok dazwischen.
Ich habe rd. 60 wagen beleuchtet und ebensoviele loks wie c) umgebaut.
Wenn die lok abgekoppelt wird erlischt realistisch das licht in den wagen. Kein zusätzicher rollwiderstand durch weitere puko-schleifer und bei konsequentem umbau volle kompatibilität.
Hubert
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