hab vorher mal meinen Roco Stw Artnr. 64387 einen Silberling inspiziert vorm Digitalisieren, und dabei festgestellt daß der noch Glühbirnen hat statt LEDs kann des sein?
Die sind natürlich irgendwie so gelb und haben ne andere Farbe wie z. B. die als warmweiß angegebenen von den aktuellen 218ern von Roco.
Weiß jemand was für Lampen da im Stw. original drin sind, eher so gelbe oder warmweiße? Gibts denn warmweiße Glühbirnen zum Auswechseln?
Zitat von 218er im Beitrag #1Gibts denn warmweiße Glühbirnen zum Auswechseln?
Glühbirnen können praktisch nie weiß sein, dazu mußte man einen großen Aufwand treiben. Alle passenden Niedervolt-Birnchen mit einem echten Glühfaden haben eine ausgeprägte Rot-Komponente und werden bei Nennspannung recht heiß.
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
Glühlampen sind immer "Warmweiß", nimmt man Tageslicht als Referenz sehr gelb. Die Farbtemperatur liegt bei ca. 2700K maximal (~ Temperatur des Glühfadens) bei Nennspannung, in der Praxis oft deutlich darunter und damit schon eher Richtung Orange. Wenn kannst du auf warmweiße LEDs umrüsten, die liefern bei deutlich weniger Stromverbrauch deutlich mehr Licht.
Es gibt 'warmweiße' LED für 19V, die kann man gegen die Glühlampen austauschen. Mit einem kleinen Stück glatter Alufolie davor streut das Licht ordentlich in alle Richtungen; einer Glühlampe ähnlich.
Ich habe mal einen Roco Steuerwagen umgebaut, dem zuvor seine Glühlampen die Lichtleiter angeschmolzen hatten. Daher empfehle ich unbedingt den Wechsel der 'Leuchtmittel'.
Tipp: Die Bezeichnung 'Gold-...' deutet auf Glühlampen-ähnliches Licht hin:
Bei Led's der Farbe Golden White achte darauf die möglichst von Yoldal zu bekommen. Die meisten anderen LEDs die als "Golden White" verkauft werden sind extrem gelb bzw. haben einen deutlichen Rotstich. Die Farbwiedergabe ist dann für'n A..h, man kann dann im Prinzip gleich gelbe LEDs verbauen.
also wenn ich Glühbirnen in einem Steuerwagen oder einer Lok vorfinde, dann freue ich mich und lasse sie drin. Denn kein Licht ist so schön wie das Licht von Glühbirnen, erst recht bei Fahrzeugen älterer Epochen.
Mit LED habe ich vieles ausprobiert, aber nichts ist richtig befriedigend. Gelbe LED gehen gar nicht. Warmweiße sind zu kalt, auf Fotos sehen sie seltsamerweise besser aus. Goldweiße LED sehen sehr verschieden aus. Bei Tageslicht erscheinen sie zu gelb, und auch auf Fotos sehen sie zu gelb aus. In der Dunkelheit sind sie dagegen sehr schön. Auf den Tip von Stahlblauberlin habe ich mir mal goldweiße LED von Yoldal bestellt, für eine Umrüstung werkseitig gelber LED. Ich bin gespannt!
Nochmal: Glühlampen werden schnell heiss und schmelzen Kunststoffe an; gerade im Digitalbetrieb mit Dauerstrom.
Ich finde zwar auch deren Licht sehr angenehm, aber wenn die Fahrzeuge danach hinüber sind, war es das nicht wert.
Übrigens, das Licht von Glühlampen besitzt einen hohen Rotlicht-Anteil. Deswegen sehen gerade gelbe LED so absurd aus. Ein Hersteller hatte deswegen amber-farbene LED in Frontlampen eingebaut, die Wirkung war zumindest interessant.
das stimmt nur bedingt. Als es noch keine LED gab, hatten alle Fahrzeuge Glühlampen. Wie kommst Du darauf, daß sie durch die Erwärmung beschädigt wurden? Bei der Umrüstung von Fahrzeugen mit Glühlampen auf Digitalbetrieb muß man allerdings beachten, daß die Spannung der Stromversorgung vom Decoder höher ist. Das sieht man aber sofort beim Anschließen. Man muß dann entweder durch Decoder-Mapping die Beleuchtung dimmen oder (besser) Glühlampen mit den passenden Werten verbauen (haben aller Hersteller im Angebot). Die Umrüstung auf LED ist nicht erforderlich, wenn man das nicht möchte.
Amber-farbige LED hatte Liliput, nach meiner Erinnerung. Sah grausam aus
Zitat von Settebello im Beitrag #11Amber-farbige LED hatte Liliput, nach meiner Erinnerung. Sah grausam aus
Och, Liliput "konnte" noch grausamer denn ich kann mich an einen gnadenlosen Verriß des SVT137 - Triebwagens im EM erinnern der mit !!! grün - rotem !!! Lichtwechsel auf den Markt gebracht wurde weil das damals die einzig verfügbaren Zweifarb - LED´s waren...
Grüße von Markus
Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)
ungeachtet, daß ich Glühlampen vom Licht her sehr mag, ob auf der MoBa oder auch im täglichen Leben, so ist nach neueren Gesichtspunkten deren Stromverbrauch indiskutabel geworden. Im realen Leben ist das umweltschutztechnisch nur noch schlecht zu verantworten und nebenbei teuer auf der Stromrechnung. Bei der MoBa "verbraucht" man unnötig Digitalstrom, der im Mehrzugbetrieb anderen Zügen bzw. Loks fehlt und durch einen höheren Aufwand an Boostern ausgeglichen werden muß. Für Beleuchtungsartikel waren früher etwa 30 Birnchen die Vollbelastung eines großen Trafos, das ist wenig Licht für großen Aufwand. Daher ist LED hier auch von Vorteil. Ich erinnere mich auch noch, daß ich mir an einer Peitschenstraßenlampe aus Metall die Finger verbrannt hatte. Das ist heute irgendwie unhaltbar. Die Zeiten ändern sich halt und nicht selten zum Guten. Übrigens liest man hier schon immer wieder, daß Modelle beschädigt werden durch heiße Glühlampen. Das ist vielleicht kein Massenphänomen, ist jetzt aber auch keine Superseltenheit. Das ist bisweilen auch früher passiert, nur gab es vielleicht mal einen Kollegen, dem das passiert ist. Es gab halt kein Forum, in dem das zu lesen war, damit hat man es nicht erfahren. Das heißt aber nicht, daß das früher nie passiert ist.
es ist alles richtig, was Du schreibst, jedoch kann den Modellen mit Glühlampen auch im Digitalbetrieb nach meiner Erfahrung nichts passieren, wenn man entweder die Beleuchtung mit dem Decoder dimmt oder (besser) Glühlampen mit der richtigen Spannung einbaut. Das haben offenbar diejenigen Kollegen nicht beachtet, an deren Modellen Schäden aufgetreten sind. Ich habe zum Beispiel an E-Loks von Märklin regelmäßig bei der Digitalisierung die Glühlampen gegen solche für Digitalbetrieb getauscht und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Eine ganze Zugbeleuchtung mit Glühlampen würde ich auch nicht mehr verwenden, dazu ist der Stromverbrauch zu hoch. Wenn aber ein paar Loks mit Spitzensignal von Glühlampen unterwegs sind, macht das nach meiner Erfahrung nicht viel aus.
das stimmt nur bedingt. Als es noch keine LED gab, hatten alle Fahrzeuge Glühlampen. Wie kommst Du darauf, daß sie durch die Erwärmung beschädigt wurden? Bei der Umrüstung von Fahrzeugen mit Glühlampen auf Digitalbetrieb muß man allerdings beachten, daß die Spannung der Stromversorgung vom Decoder höher ist. Das sieht man aber sofort beim Anschließen. Man muß dann entweder durch Decoder-Mapping die Beleuchtung dimmen oder (besser) Glühlampen mit den passenden Werten verbauen (haben aller Hersteller im Angebot). Die Umrüstung auf LED ist nicht erforderlich, wenn man das nicht möchte.
Amber-farbige LED hatte Liliput, nach meiner Erinnerung. Sah grausam aus
Viele Grüße, Sebastian
Natürlich wurden diese längerfristig beschädigt wenn die Temperaturen in Innern über 55 Grad Cel. steigen. Ab dann altert der Kunststoff Polystyrol (bei vielen Herstellern für Kunststoffgehäuse verwendt) erheblich schneller und es kommt zu Versprödungen (von Laien wird von "Verlust des Weichmachers" gesprochen). Das nächste mal Dach ausclipsen und es bricht...
Die Umrüstung auf LED ist oft sehr einfach (LEDs mit Beschaltung in kompatiblen Gehäuse/Anschluß) und ist schon einfach aufgrund des "teuren" Digitalstroms anzuraten.
Peter
Spur N Digital Selectrix/DCC Spur 1 Teppichbahning Selectrix/MM
Zitat von Settebello im Beitrag #11Wie kommst Du darauf, daß sie durch die Erwärmung beschädigt wurden? Bei der Umrüstung von Fahrzeugen mit Glühlampen auf Digitalbetrieb muß man allerdings beachten, daß die Spannung der Stromversorgung vom Decoder höher ist.
Mir sind mehrere Modelle verschiedener Hersteller über den Basteltisch gegangen die trotz getauschter Glühlampen Überhitzungsspuren im Bereich der Glühlampen aufweisen. In erster Linie sind das Modelle die ursprünglich als Analogmodelle entwickelt wurden. Ein Märklin-Glühlämpchen (22V-Version) gönnt sich bei 20V Gleisspannung etwa 30 mA, das sind immerhin 0,6W. Davon setzen Glühlämpchen in Miniaturbauform etwa 98-99% in reine Wärme um, konzentriert auf ein Volumen von ca 0,125cm³.. Es wurde außerdem zum Entwicklungszeitpunkt dieser Modelle vom Analogbetrieb mit im Mittel deutlich weniger als der Nennspannung sowie Unterbrechungen durch Stopps ausgegangen. Im Dauerbetrieb haben selbst nicht mit Vollstrom gehetze Modelle an Überhitzungsproblemem gelitten. Mein Vater hat aus gutem Grund bei Loks die auf den Ausstellungsanlagen den ganzen Tag ihre Kreise zogen die Glühlämpchen oft ausgebaut. Eine 3mm-Led Warmweiß braucht für die gleiche Helligkeit wie das Glühlämpchen bei Nennspannung um die 5 mA, das macht incl. der Verluste am Vorwiderstand etwa 0,1W. Die meisten Verluste entstehen dabei am Vorwiderstand. Optimiert für den Digitalbetrieb mit drei in Reihe geschalteten SMD-LEDs in den Loklaternen direkt und damit nochmals niedrigerem Strom (je nach LED 0,2-0,5mA) kann man das noch auf weniger als ein Zehntel drücken. Die dann eh kaum noch vorhandene Abwärme verteilt sich dann auch räumlich..
Für "Analogisten" wie mich gibt es noch einen zusätzlichen Motivationspunkt; nämlich das die LED´s schon bei sehr geringen Fahrspannungen leuchten. Nachdem andererseits der Stromverbrauch im Analogbetrieb mit vernünftig dimensionierten Fahrpulten praktisch bedeutungslos ist hab ich den Wechsel meist dann vollzogen wenn sich Glühbirnen in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hatten.
Den Umweltaspekt sehe ich in unseren Breiten aber nur halbiert kritisch, schlicht weil Glühbirnenabwärme im Winterhalbjahr in unseren Breiten bekanntlich zur Raumheizung beiträgt...
Grüße von Markus
Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)
Zitat von HH71 im Beitrag #6Es gibt 'warmweiße' LED für 19V, die kann man gegen die Glühlampen austauschen. Mit einem kleinen Stück glatter Alufolie davor streut das Licht ordentlich in alle Richtungen; einer Glühlampe ähnlich.
Hast Du die in den Roco-Stw. eingebaut? Bist zufrieden damit, und gibts eventuell Bilder?
Zitat von 8erberg im Beitrag #4Glühlampen-gelb. Da waren noch "richtige" Glühbirnen drin...
Denn sind sämtliche Modelle aus der "Glühbirnenzeit" beim Original also mit der falschen Lichtfarbe, und Märklin hat mit Pi*gelb alles richtig gemacht?
Vor jetzt hier wieder Kommentare auftauchen wie "Die Farbe ist doch wurscht", ja stimmt. Nur wenn ichs schon umbau kann ichs grad richtig machen...
Zitat von 218er im Beitrag #18Denn sind sämtliche Modelle aus der "Glühbirnenzeit" beim Original also mit der falschen Lichtfarbe, und Märklin hat mit Pi*gelb alles richtig gemacht?
Das Pi..-gelb der Märklin-LEDs ist einfach schon deshalb falsch weil LEDs monochromatisches Licht produzieren, Gelb ist wirklich nur Gelb. Alles andere, grüne oder rote Sitzpolster z.B., erscheinen in dem Licht dann verfälscht oder einfach als mehr oder weniger helles Grau. Glühlampen produzieren ein kontinuierliches Farbspektrum von Rot bis Blau, auch wenn der Peak bei irgendwas um Gelb-Orange liegt. (Warm-)Weiße Leds produzieren auch kein kontinuierliches Farbspektrum, bei gut gemischten Phosphoren auf den blauen LED-Chips gibt es aber zusätzlich gelbe und rote Lichtanteile, auch mit einer gewissen Bandbreite. Damit ist eine ordentliche Farbwidergabe möglich. Der Farbwiedergabeindex (RA) ist da ein Anhaltspunkt, einfache weiße Leds haben so um die 80, das entspricht alten Leuchtstofflampen. Gute aktuelle LEDs schaffen ohne weiteres mehr als 90 und liegen damt dicht an dem was Halogenlampen schaffen.
...da fragst Du was; ich hatte damals tatsächlich Fotos gemacht. Das Licht via LED sah klasse aus, schön gleichmäßig in rot und weiß. Jetzt muss ich nur die betreffende Festplatte finden.
Gerade Rocos 1:87 - Steuerwagen mit Glühlampen direkt im oberen Leuchtkasten waren typische Opfer für Kunststoff-Schmelze durch Glühlampen im Digitalbetrieb. Ebenso Rocos dreiachsiger Epoche-1 Gepäckwagen: Eine 24V (!) Glühlampe verursachte binnen Sekunden die übliche Delle. Und viele tausend Arnold-N Fans wurden in den 90er Jahren von der hohen Dauerspannung der Arnold-Digital Zentrale überrascht, indem ihre Reisezugwagen in Dachmitte allesamt Dellen bekamen. Klar, dort saß die zentrale Glühlampe.
Schon lustig, wie klein die Welt von so Manchem ist, dass man sich traut, die erlebten Erfahrungen Anderer als unsinnig hinzustellen. Das ist zwar ein typisches Verhaltensmuster in Foren jedweden Topics, aber es ist extrem anmaßend, Andere rhetorisch in eine Art Beweispflicht zu zwingen, nur weil man selber keine Ahnung hat. Anstelle Fragen zu stellen, um ein eigenes Verständnis zu entwickeln, erklärt man Andere für bekloppt. Geistige Faulheit nenne ich das. 🙂
[/quote]Och, Liliput "konnte" noch grausamer denn ich kann mich an einen gnadenlosen Verriß des SVT137 - Triebwagens im EM erinnern der mit !!! grün - rotem !!! Lichtwechsel auf den Markt gebracht wurde weil das damals die einzig verfügbaren Zweifarb - LED´s waren... [/quote]
In genau dem Text (1987?), der sachlicher formuliert war als hier angedeutet, wurden bereits LED mit Lichtwechsel rot-gelb erwähnt. Von wegen 'einzig'.
...ob das ein Zeichen von Alter ist, dass ich mich an so altes Zeug erinnere, ohne nachzudenken? 😁
Moin, der Liliput-VT steht hier. Ich erinnere mich, dass ich fast vom Glauben abgefallen bin, als ich dessen Lichtwechsel das erste Mal sah. Den habe ich gekauft, als (warm-)weiße LEDs bereits Gang und Gäbe waren, vermute ich mal; denn wäre es früher gewesen, hätte ich vielleicht "oh prima, endlich mit LEDs" gedacht
Und amberfarbene LEDs? Die hat mein "Full Metal Kittel" von Mätrix; man muss schon pathologisch markenhörig sein, um den Herstellern Soetwas nachzusehen...
Die Lichtfarbbezeichnungen sind nicht geschützt. Gleichwohl kann man inzwischen von einer gewissen Farbtendenz ausgehen, wenn dort von "golden white" oder "sunny white" gesprochen wird. Ein Restrisiko bleibt - nicht nur die Chinesen sind phantasievoll. Ein Distributor, der ein Datenblatt liefert, nimmt mich an die Hand, auf die sichere Seite...
Wichtig ist indes auch die Selektion, da eine Charge unterschiedliche Wellenlängen hervorbringt. So hielt ich es (zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit) für schlau, gleich eine ganze Rolle mit SMD-LEDs zu kaufen, Bauform 0805 erschien mir als hinreichend universell. Das blieb auch rückwirkend nicht verkehrt - allerdings gibt es heute günstige Kleinmengen in Form von Schnibbelware (LED-Stripes, klar)
Schon lustig, wie klein die Welt von so Manchem ist, dass man sich traut, die erlebten Erfahrungen Anderer als unsinnig hinzustellen. Das ist zwar ein typisches Verhaltensmuster in Foren jedweden Topics, aber es ist extrem anmaßend, Andere rhetorisch in eine Art Beweispflicht zu zwingen, nur weil man selber keine Ahnung hat. Anstelle Fragen zu stellen, um ein eigenes Verständnis zu entwickeln, erklärt man Andere für bekloppt. Geistige Faulheit nenne ich das. 🙂
/quote]
In diesem Thread hat niemand, der selbst keine Ahnung hat, die Erfahrungen Anderer als unsinnig dargestellt und Andere für bekloppt erklärt. Wovon sprichst Du?
Zitat von HH71 im Beitrag #21In genau dem Text (1987?), der sachlicher formuliert war als hier angedeutet, wurden bereits LED mit Lichtwechsel rot-gelb erwähnt. Von wegen 'einzig'.
"Einzig" insoferne als LP damals im Prospekt behauptete es gäbe nur grün-rot als Lichtwechsel - LED´s und deshalb wären eben diese gewählt worden - vor allem deshalb waren die EM - Redakteure ziemlich "unamused"...
Grüße von Markus
Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen, wenn man Glück hat bekommt man manchmal Rabatt (Oskar Kokoschka)
Zitat von Settebello im Beitrag #23Andere rhetorisch in eine Art Beweispflicht zu zwingen,
ich finde schon, dass man in der Pflicht ist - zumindest auf Nachfragen - seine Aussagen zu präzisieren oder relativieren.
Zitat von Settebello im Beitrag #14jedoch kann den Modellen mit Glühlampen auch im Digitalbetrieb nach meiner Erfahrung nichts passieren, wenn man entweder die Beleuchtung mit dem Decoder dimmt oder (besser) Glühlampen mit der richtigen Spannung einbaut
solch einer Aussage zu vertrauen ist riskant, weil es eben von vielen Faktoren abhängt, die man als nicht so versierter Bastler, kaum überschauen kann. So hängt das Verformungsrisiko von Kunstoffteilen in der unmittelbareren Nähe von Leuchtmitteln - außer von der elektrischen Leistung - von der Bauform und der Halterung (Fassung mit der Möglichkeit die Wärme abzuleiten und von der Verteilung der Strahlungsenergie) ab. Außerdem natürlich vom Kunstoff selbst (Thermoplastik vs Duroplastik usw. ) und sonstigen Eigenschaften ab. Jedenfalls ist der Einsatz von Low Current LEDs mit deutlich weniger Risiken verbunden, als der von Glühbirnchen. Bereits ein unbeabsichtigter Reset des Decoders oder eine Änderung an der Ausgangsspannung eines verwendeten Schaltnetzteils, kann die lokale Wärmeentwicklung in einem Fahrzeug so verändern, dass im Dauerbetrieb durchaus schon mal strukturelle Schäden auftreten....
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix