RE: Norm für die Digitalspannung?

#26 von SAH , 09.07.2024 11:18

Moin @robert991122 ,

Zitat von robert991122 im Beitrag #24

Was aber NICHT veröffentlicht wird, ist auch keine zugesicherte Eigenschaft. Man kann natürlich versuchen, Grenzwerte herauszufinden, aber was nützt es einem, wenn bei der nächsten Charge oder Produktversion diese Grenze nicht mehr gilt? Der Hersteller kann sowas ja auch jederzeit stillschweigend (z.B. wegen notwendiger Überarbeitung der Schaltung wegen nicht mehr lieferbarer Bauteile, oder es wurde temporär ein höherwertiges Bauteil verbaut, wegen Lieferschwierigkeiten) ändern. Er hat selbst herausgefundene Eigenschaften ja nirgends zugesichert.

Die einzige sichere Variante ist, beim Hersteller nachzufragen, ob eine nicht genannte, aber gewünschte Eigenschaft gegeben ist.
Alles Andere ist halt persönliches Risiko.



Hersteller, die in ihren BDA die Grenzwerte angeben sind aus meiner Sicht seriöser als solche, die Keine angeben. Im Schadensfall bin ich derjenige, der sich die Schuld durch Überschreitung der Grenzwerte zuschieben muss. Aber ich wurde ja informiert.
Hersteller jedoch, die auch auf Anfrage gegen Farben ablästern und keine explizite Spannung angeben (für den Umschaltimpuls) sind für mich unseriös!
Und ja, ich habe einiges ausprobiert und mit den Angaben verglichen. Dabei sind schon einige Dekoder kaputt gegangen. Das ist halt das Risiko, welches man eingehen muss, wenn man etwas überprüft.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#27 von Thinkle , 09.07.2024 11:52

Zitat von SAH im Beitrag #25
Moin @Thinkle ,

wenn Du die Eigenschaften der Dekoder von Deinen Anforderungen aus betrachtest, dann ist das in Ordnung. Aber bitte nicht Deine Anforderungen auf Andere übertragen.
Ich werde mich hüten, einen Tran-Dekoder an meiner Märklin 6021 mit MM zu betreiben, weil in der Anleitung ausdrücklich steht max. 24V. Meine 6021 hat im Leerlauf bis zu 26V. Wenn man weiß, dass es irgendwo eng wird, dann kann man sich rechtzeitig danach richten um Schäden zu vermeiden.
Analogfahrer gibt es mehr als genug, mag sein dass in Deinem Umfeld kein Analogfahrer mehr ist.
Das kannst Du aber nicht verallgemeinern.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn



Aber auch das ist eine deutlich umrissene Problematik, die man sehr gut so darstellen kann. ich lese da zwar gerade zum ersten mal von und die 6021 ist ja schon ein bisschen weiter verbreitet, aber deswegen existiert das Problem auf dem Papier ja trotzdem.

Möglicher Weise kenne ich auch nicht die richtigen Leute mit analogen Anlagen, aber das hat dann ja immer noch nichts damit zu tun, ob man das Problem betrachtet und bewertet und zu einem Schluss kommen kann.


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#28 von robert991122 , 09.07.2024 12:19

Zitat von SAH im Beitrag #26
Moin @robert991122 ,

Hersteller, die in ihren BDA die Grenzwerte angeben sind aus meiner Sicht seriöser als solche, die Keine angeben. Im Schadensfall bin ich derjenige, der sich die Schuld durch Überschreitung der Grenzwerte zuschieben muss. Aber ich wurde ja informiert.
Hersteller jedoch, die auch auf Anfrage gegen Farben ablästern und keine explizite Spannung angeben (für den Umschaltimpuls) sind für mich unseriös!

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Hallo Stephan,

so habe ich das auch gemeint. In eine BDA gehören alle für den Betrieb benötigten Werte und deren Grenzwerte (Betriebsspannung, Strom, Belastbarkeit der Ausgänge...).
Manche Hersteller sehen das halt anscheinend nicht so. Das wird dann schon seinen Grund haben
Blos nicht zuviel angeben, dann muss man dafür auch nicht einstehen.

Gruß
Robert


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#29 von Stahlblauberlin , 09.07.2024 12:53

Zitat von robert991122 im Beitrag #28
Manche Hersteller sehen das halt anscheinend nicht so. Das wird dann schon seinen Grund haben

Zumindest bei Dekodern ist mir das noch nicht untergekommen, bei allen Dekodern die mir neu untergekommen sind war der Status:
- Entweder stehen konkrete Werte in der Anleitung
- teilweise wird nur auf NEM/NMRA verwiesen, ggf. mit Einschränkungen z.B. bei Mikrodekodern
- AC-Analogfähigkeit wird wenn regelmäßig explizit erwähnt, ggf. mit Einschränkungen bezüglich der Spannungsfestigkeit im Kontext "alte Trafos".
- wird ausdrücklich MM/MFX erwähnt und die Spannungsfestigkeit nicht anderweitig in den technischen Daten eingeschränkt kann man davon ausgehen das der Dekoder auch historische Digitaltechnik wie eine 6021 überlebt. Wobei 2V drüber eher harmlos sind, vor allem da im Mittel am Dekoder selbst eh regelmäßig 2-3V weniger als direkt am Ausgang der Zentrale anliegen. Praxis ist immer noch das was funktioniert es aber theoretisch gar nicht kann..


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#30 von SAH , 09.07.2024 13:32

Hallo @Stahlblauberlin (Marcus),

ein Hinweis auf ältere Produkte ist nicht zielführend, auch nicht auf angebliche Farben abzuzielen.
In einer Anleitung steht drin: Spannungsfestigkeit 34V, also keine Trafos, die mehr als 24Veff als Umschaltimpuls abgeben. Mag zwar sehr niedrig sein, ist aber kommuniziert.
In einer anderen Anleitung steht irgendwas über blaue Trafos drin. Das geht komplett an der Realität vorbei, weil die Kennfarbe keine Spannung ist. Eine ältere Ausgabe hatte noch die Angabe von 45V als Spannungsfestigkeit drin.
Von allen Produzenten, die ich ausdrücklich nach der Spannungsfestigkeit der Dekoder gefragt habe, haben alle bis auf eine Ausnahme mir eine Spannung genannt.
So viel zum Umschaltimpuls.
Wenn es um die Verträglichkeit mit einer Digitalspannung geht, dann ist diese bei angegebener AC-Umschaltimpulsspannung kein Problem, da die Digitalspannung kleiner ist. Lediglich nicht AC-taugliche Dekoder sind da näher zu analysieren. Vielleicht könnte man hier mal eine Zusammenstellung aufbauen?

mit freundlichen Grüßen,
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RE: Norm für die Digitalspannung?

#31 von Stahlblauberlin , 09.07.2024 14:10

Zitat von SAH im Beitrag #30
Lediglich nicht AC-taugliche Dekoder sind da näher zu analysieren. Vielleicht könnte man hier mal eine Zusammenstellung aufbauen?:

Da bin ich raus, AC Analog heißt für mich: 100% analog, mit elektromechanischem Umschalter, Blitz und ggf. Bocksprung. Und das auf Blechgleisen.
Ich bin grundsätzlich kein Fan davon digitalisierte Lokomotiven analog zu betreiben, das ist und bleibt ein Notnagel. Dabei spielen DC/AC etc. für mich keine Rolle. Das AC Analog mit dem Umschaltimpuls die gesamte Elektronik der Lok zusätzlich belastet bzw. verkompliziert kommt noch hinzu. Ich habe mich bewusst und konsequent auf einen persönlichen Standard festgelegt, und der ist DCC nach NEM/NMRA. Spart mir reichlich Stress und Denkarbeit. Einzige "Sonderlocke" ist meine Spur-Z-Minizentrale, die wird mit nur 12V versorgt um die Motoren zu schonen. N bis G fahre ich mit meiner z21pg deren Kurzschlussschwelle ich auf 1/3/6A umschalten kann mit 19V-Netzteil.


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#32 von JoWild , 09.07.2024 17:37

Nun, das mit den Farben ist ggf. schon sinnvoll, denn elektrotechnisch unbedarfte Modellbahner können damit mehr anfangen, als mit der Auslegung auf 220 V oder 230 V und ggf. enthaltene Spannungsbegrenzungen.
Wenn man als Nutzer ev. nicht einer der in einer Anleitung berücksichtigten Zielgruppe angehört sondern sich höher qualifiziert fühlt, sollte man sich vor der Kritik doch erst mal Gedanken machen.

Und zur Märklin 6021: Deren Ausgangsspannung ist immer auch von der Last und dem verwendeten Transformer/Transformator abhängig. Wenn die Eingangsspannung höher ist als die vorgegebenen 16 V AC des Trafo-Ausgangs, wird halt die in der 6021 gleichgerichtete und mittels Kondensator geglättete Spannung eben auch höher als die 23,76 V wie max. vorgesehen inklusive positiver Netzspannungsschwankung auf der 230 V-Seite.


Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn
Joachim


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#33 von SAH , 10.07.2024 11:23

Moin @JoWild (Joachim),

Zitat von JoWild im Beitrag #32
Nun, das mit den Farben ist ggf. schon sinnvoll, denn elektrotechnisch unbedarfte Modellbahner können damit mehr anfangen, als mit der Auslegung auf 220 V oder 230 V und ggf. enthaltene Spannungsbegrenzungen.
Wenn man als Nutzer ev. nicht einer der in einer Anleitung berücksichtigten Zielgruppe angehört sondern sich höher qualifiziert fühlt, sollte man sich vor der Kritik doch erst mal Gedanken machen.

Und zur Märklin 6021: Deren Ausgangsspannung ist immer auch von der Last und dem verwendeten Transformer/Transformator abhängig. Wenn die Eingangsspannung höher ist als die vorgegebenen 16 V AC des Trafo-Ausgangs, wird halt die in der 6021 gleichgerichtete und mittels Kondensator geglättete Spannung eben auch höher als die 23,76 V wie max. vorgesehen inklusive positiver Netzspannungsschwankung auf der 230 V-Seite.


die "unbeadarften" Modellbahner werden recht früh darauf trainiert, Detailunterschiede in Bezug auf das Vorbild ("Nietenzähler"), auf die Modelle selbst ("Powersammler") oder auf spezielle Lackierungen zu erkennen. Und da, worauf es ankommt um Schäden zu vermeiden soll das keine Rolle spielen?
Die Intention verstehe ich nicht.
Zur 6021: ja richtig, mit entsprechend Last geht die Spannung runter. Aber: im Moment des Einschaltens ist die Spannung zu hoch. Und das reicht aus, um ggf. den Dekoder zu zerstören (einen habe ich schon).
Bei dieser Art von Fragestellung hängt es immer von Details ab, und wenn sie noch so kurz sind.

mit freundlichen Grüßen,
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RE: Norm für die Digitalspannung?

#34 von Stahlblauberlin , 10.07.2024 11:42

Die 6021 dürfte für Frischlingen im Modellbahnbereich keine ernste Rolle mehr spielen, die ist ja mit deutlich über 20 Jahren Alter der Konstruktion und einem Leistungsteil der konzeptionell den Stand der späten achtziger/frühen 90er darstellt schon fast historisch. Selbst der damals von Elektor entwickelte Sebstbaubooster im EdITS-System bot ja schon eine geregelte Ausgansspannung...


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#35 von 8erberg , 10.07.2024 14:00

Hallo,

wer unbedingt aktuelle Modelle mit uralten Blechtrafos beitreiben will - sorry - dem ist nicht mehr zu helfen.
Und diese Buben die die alten blauen Blechdinger bei Ebay verkaufen sollte man m.b.M.n. die Ohren langziehen.

Ein neuer Trafo kostet im Vergleich zu einem durchgeschossenen Lokdecoder mit Sound erheblich weniger...

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RE: Norm für die Digitalspannung?

#36 von iwii , 10.07.2024 14:33

Also ich raffe das ganze Thema immer noch nicht. Wenn ich die Aufgabenstellung in #22 lese, sind doch mit einem passend dimensionierten Trafo alle Probleme gelöst.

Gruss, iwii



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RE: Norm für die Digitalspannung?

#37 von Langsamfahrer , 10.07.2024 15:01

Hallo!

Meine ursprüngliche Frage war "Was sagt die Norm?", weil ich die NMRA-Spezifikation nicht kannte und die Werte in NEM 670 nicht wahrgenommen hatte.
Seit diese Hinweise kamen, ist meine Frage beantwortet. Danke!

Alles Weitere ergab sich aus der Frage, warum mich das überhaupt interessiert. Und darüber wurde dann hin und her diskutiert.

Mögen alle Eure Decoder heil bleiben!
Jörg


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#38 von iwii , 10.07.2024 15:25

Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #37
Mögen alle Eure Decoder heil bleiben!


An meiner Zentrale hängt ein Uhlenbrock Trafo mit 12V~. Die Zentrale macht daraus effektiv 17-18V Gleisspannung. Damit habe ich risikolose freie Decoderwahl. Einziger Nachteil: Für einige Zubehörartikel/-decoder ist das zu wenig Spannung, damit sie ihren Bedarf aus dem DCC-Strang decken können. Dazu habe ich eine separate Stromversorgung. Dadurch bin auch auch in der Wahl des Datenbus frei und muss nicht darauf achten, wie viel Leistung dieser wiederum zur Verfügung stellt. Weil ich es einfach mag, habe ich noch einen dritten 12V= Stromkreis, der exklusiv die LEDs auf der Anlage versorgt. Damit spare ich mir das Gedöhns mit den Gleichrichtern, das Ganze ist dimmbar und die LEDs flackern nicht in der Kamera.

Gruss, iwii



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zuletzt bearbeitet 10.07.2024 | Top

RE: Norm für die Digitalspannung?

#39 von vikr , 10.07.2024 15:36

Hallo Stahlblauberlin,

Zitat von Stahlblauberlin im Beitrag #34
Die 6021 dürfte für Frischlingen im Modellbahnbereich keine ernste Rolle mehr spielen, die ist ja mit deutlich über 20 Jahren Alter der Konstruktion und einem Leistungsteil der konzeptionell den Stand der späten achtziger/frühen 90er darstellt schon fast historisch.
ich glaube Du unterschätzt die Treue der Mittelleiterfahrer zu ihren bewährten Komponenten gnadenlos. Und für den allerersten Wiedereinstieg mit diesen Komponenten oder vor allem mit dem Wiedereinstieg mit ererbten Komponenten, ist eine vorhandene Lösung, die preiswerteste Lösung.
Die 6021 wird zudem von allen Modellbahn-Steuerprogrammen unterstützt, sogar von allen Demos (bis auf die von iTrain, da benötigt man eine befristete kostenlose Lizenz, damit zwei Zentralen - 6021 und 605x - für die Rückmeldung - unterstützt werden) .

MfG

vik


im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#40 von vikr , 10.07.2024 16:08

Hallo Stephan-Alexander,

Zitat von SAH im Beitrag #33
die "unbeadarften" Modellbahner werden recht früh darauf trainiert, Detailunterschiede in Bezug auf das Vorbild ("Nietenzähler"), auf die Modelle selbst ("Powersammler") oder auf spezielle Lackierungen zu erkennen. Und da, worauf es ankommt um Schäden zu vermeiden soll das keine Rolle spielen?
Die Intention verstehe ich nicht.
die Vermittlung dieser Kompetenz ist aufwendig und würde nicht unbedingt den Umsatz steigern. Das Marketingbudget für Hochglanzbroschüren auszugeben ist vermutlich erfolgreicher.
In den fünfziger und sechziger Jahren waren die Adressaten der Werbung nicht die Konsumenten selbst, sondern deren unbedarfte Eltern. Die sollten sicher sein, dass sie mit dem Kauf des Spielzeugs sinnvoll in die technische Bildung ihrer Kinder investieren. Viele Väter, die nach dem ersten Weltkrieg aufwuchsen, hatten einen großen Nachholbedarf, für die war es auch immer ein Alibiargument ihren Kindern eine Modellbahn zu kaufen. Man war damals begierig zu lernen, wie etwas genau funktioniert.
Heute wird erwartet, dass Technik für Konsumenten (nicht nur Spielzeug) Plug'n Play ist. Verbraucher, die soviel Ahnung haben, dass sie konstruktive Produkt-Kritik üben können, sind eher unerwünscht.

MfG

vik


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zuletzt bearbeitet 10.07.2024 | Top

RE: Norm für die Digitalspannung?

#41 von iwii , 10.07.2024 16:41

Zitat von vikr im Beitrag #40
In den fünfziger und sechziger Jahren waren die Adressaten der Werbung nicht die Konsumenten selbst, sondern deren unbedarfte Eltern. Die sollten sicher sein, dass sie mit dem Kauf des Spielzeugs sinnvoll in die technische Bildung ihrer Kinder investieren.

Naja, man sollte nicht so viel in die Vergangenheit hinein interpretieren. Ich habe hier Kataloge aus dem frühen 20. Jhd. und die Verkaufsargumente und -ziele waren seinerzeit nicht anders als heute. Es ging immer nur darum, die Kunden zum Kauf zu animieren - egal mit welchen Mitteln/Versprechen.

Zitat von vikr im Beitrag #40
Heute wird erwartet, dass Technik für Konsumenten (nicht nur Spielzeug) Plug\'n Play ist.

Richtig. Wer mit Computer, Playstation und Smartphone aufgewachsen ist, hat manche Dinge nie gelernt, da es genug alternative Ablenkung gab. Dafür kann die Jungend Dinge, mit denen die Alten so ihre Probleme haben. Dieses Thema hat aber jede Generation.

Gruss, iwii



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RE: Norm für die Digitalspannung?

#42 von Thinkle , 10.07.2024 17:59

Zitat von iwii im Beitrag #41


Zitat von vikr im Beitrag #40
Heute wird erwartet, dass Technik für Konsumenten (nicht nur Spielzeug) Plug\'n Play ist.

Richtig. Wer mit Computer, Playstation und Smartphone aufgewachsen ist, hat manche Dinge nie gelernt, da es genug alternative Ablenkung gab. Dafür kann die Jungend Dinge, mit denen die Alten so ihre Probleme haben. Dieses Thema hat aber jede Generation.

Gruss, iwii



Lass Computer da bitte raus :D
Seit Ende der 90er baue und betreibe ich Computer. Wer da nicht in der Lage ist, Fehler zu interpretieren und analysieren, um zum Kern der Sache vorzustoßen, geht halt ruck zuck baden. Computer waren in den seltensten Fällen wirklich plug n' play (man ist immer wieder positiv überrascht und gleichzeitig verwirrt, falls mal etwas doch auf Anhieb funktioniert!). manches ist natürlich im Laufe der Zeit besser geworden. Man braucht heute nicht mehr für jeden Furz eine Windows CD, eine Windowsinstallation lebt auch schon mal länger als ein Jahr und Windows bringt einen großen Berg an funktionalen Treibern selber mit. die meisten Geräte kann man heute einstecken und sie laufen, aber da hört es dann auch auf, der Rest ist schon immer Krebs gewesen. Letztens noch an der Canon Software der Spiegelreflex meines Vaters verzweifelt. Man musste in der Windows Registry einen neuen Eintrag anlegen, damit der angebliche Patch doch als Vollversion installiert wird. Blutdruck war hundertachtzig zu purem Hass.
Wenn die Orgel dann trotzdem nicht so läuft, wie sie soll, dann ist halt immer noch systematische Fehlersuche und Ausschlussverfahren angesagt, ohne tieferes Verständnis für die einzelne Hardware und die Verflechtung mit der Software ist man da ganz schnell am Ende mit seinem Latein und darf die Mühle vertrauensvoll irgendwelchen "Profis" abgeben. Es ist haarsträubend, was ich da schon an Geschichten und Abzocke unbedarfter Kunden erlebt habe.

Die Parallelen zum Fehlerfinden und Lösen auf einer Modelleisenbahn sind da nicht so unähnlich...

Anders siehts aber in der Tat mit Smart Phones, deren Benutzerführung so "gestreamlined" ist, dass der Nutzer nichtmal verstanden haben muss, was eine Ordnerstruktur ist. Aus anderen Ecken wird mir zugetragen, dass die heutigen Azubis, die keine "Computernerds" sind, auf der Arbeit nicht mit Ordnerstrukturen zurecht kommen, weil sie die im Smart Phone ja nicht erleben. Sie ist dort zwar vorhanden, aber um es auch für den allerdümmsten Mundatmer nutzbar zu machen, wird das Thema einfach so dumm wie möglich behandelt und runtergebrochen.

Ich witzel auch immer rum, dass ich zu der Generation gehören werde, die sowohl ihren Eltern als auch ihrne Kindern die Drucker installieren darf, weil beide es nicht können und Drucker direkt aus der Hölle stammen.

So viel dazu!


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#43 von iwii , 10.07.2024 18:11

Zitat von Thinkle im Beitrag #42
Lass Computer da bitte raus :D


Die Leute die noch Assambler, Fortran und Cobol konnten sind mittlerweile fast alle in Rente. Wenn ich jungen Leuten erkläre, dass ich älter bin als das Internet, kann man richtig zuschauen, wie der Puffer überläuft.

Zitat von Thinkle im Beitrag #42
Ich witzel auch immer rum, dass ich zu der Generation gehören werde, die sowohl ihren Eltern als auch ihrne Kindern die Drucker installieren darf, weil beide es nicht können und Drucker direkt aus der Hölle stammen.


Der Zug ist auch schon weg. Diese Skills sind nicht mehr gefragt. Meine letzten Drucker mussten zwingend mit dem Smartphone eingerichtet werden, da der Hersteller es dem Anwender nicht mehr zutraut, eine Netzwerksuche über das intergrierte Display anzuwerfen.

Gruss, iwii



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zuletzt bearbeitet 10.07.2024 | Top

RE: Norm für die Digitalspannung?

#44 von SAH , 11.07.2024 00:06

Guten Abend @Stahlblauberlin (Marcus),


Zitat von Stahlblauberlin im Beitrag #34
Die 6021 dürfte für Frischlingen im Modellbahnbereich keine ernste Rolle mehr spielen, die ist ja mit deutlich über 20 Jahren Alter der Konstruktion und einem Leistungsteil der konzeptionell den Stand der späten achtziger/frühen 90er darstellt schon fast historisch. Selbst der damals von Elektor entwickelte Sebstbaubooster im EdITS-System bot ja schon eine geregelte Ausgansspannung...


Die Zentraleinheit 6021 mag zwar "alt" sein, ist aber aufgrund ihres Aufbaus einfach zu bedienen und bietet in gewissem Maße "plug & play". Und, was kaum bekannt ist und daher auch selten benutzt, bietet mit DIP4=on eine Möglichkeit, die Ausgangsamplitude recht zuverlässig auf 16V zu begrenzen. Das wirkt dann auch wie eine geregelte Ausgangsspannung. Damit lässt sich mehr aus den damaligen Delta-Modellen herausholen, die ungeregelt sind, und somit deutlich langsamer werden.
Mir ist bislang nur ein Fall begegnet, in welchem diese Ausgangsspannung unter 16V lag: Schweizer Krokodil Basis 3015 mit sehr großer Last und damit Stromaufnahme.

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#45 von SAH , 11.07.2024 00:19

Guten Abend @8erberg (Peter),

Zitat von 8erberg im Beitrag #35
Hallo,

wer unbedingt aktuelle Modelle mit uralten Blechtrafos beitreiben will - sorry - dem ist nicht mehr zu helfen.
Und diese Buben die die alten blauen Blechdinger bei Ebay verkaufen sollte man m.b.M.n. die Ohren langziehen.

Ein neuer Trafo kostet im Vergleich zu einem durchgeschossenen Lokdecoder mit Sound erheblich weniger...


und hier beginnt wieder der Kreisverkehr:
ohne explizite Angabe der Grenzwerte seitens der Dekoderproduzenten wird da nix draus:
Es gibt blaue Trafos mit 230V Nennspannung und es sind Fälle bekannt, bei welchen Dekoder mit graue/weißen Trafos zerstört wurden.

Fazit: wer sich mit Modellbahn langfristig beschäftigen will, muss sich mit dem Themenkomplex Elektrotechnik auseinandersetzen.
Dazu gehört auch das Ausprobieren (huch, warum ist meine Lok mit CS2 schneller als mit 6021?).

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#46 von SAH , 11.07.2024 00:26

Guten Abend @Thinkle und @iwii ,

"Moderne" Zentralen wie die FCC kommen ohne Computer gar nicht aus. Aber auch hier muss sich der Nutzer vor Inbetriebnahme mit der Frage nach der richtigen Spannung am Netzteil auseinandersetzen. Das reicht für H0 von "möglichst niedrige" alias 14V bis hin zu "volle Kanne" alias mindestens 20V.
Und daraus soll man eine Norm bilden? MAHLZEIT!

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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zuletzt bearbeitet 11.07.2024 | Top

RE: Norm für die Digitalspannung?

#47 von Beardiepoldi , 11.07.2024 01:53

Ich betreibe meine Anlage alternativ analog oder digital. Ich habe die alten Modelle ab 1948 bis 1960 bewußt nicht digitalisiert.
Die neuere Modelle sind digitalisiert, gemischt Märklin und ESU.
Dadurch entstand das Problem, ob ich im Analogbetrieb die digitalen Loks und Wagen auf der Anlage stehen lassen kann.(Weisse Trafos)
Ich habe dies mit dem LOKDOk, Dr. Schmidt in Wien vor einigen Jahren diskutiert.
Kurz gesagt : NEIN.
Digitales, was auf stromlosen Abstellgleisen steht, das bleibt. Alles andere bleibt nicht auf der Anlage.
So klar ist meine Regelung.
Ich habe keinen Bock auf Experimente.
Grüße
Klaus

PS: Reine Analogfahrer haben heute wohl ein Problem.


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#48 von iwii , 11.07.2024 07:30

Zitat von SAH im Beitrag #46
Und daraus soll man eine Norm bilden?


Die Norm exitiert ja. Da stehen sogar konkrete Empfehlungen für die einzelnen Spuren drin. Hält man sich an diese, gibt es überhaupt keine Probleme, da sowohl zum festgelegten Minimal- als auch Maximalwert genug Puffer ist.

Gruss, iwii



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RE: Norm für die Digitalspannung?

#49 von Stahlblauberlin , 11.07.2024 08:46

Zitat von SAH im Beitrag #46
"Moderne" Zentralen wie die FCC kommen ohne Computer gar nicht aus.

Moderne Zentralen SIND längst Computer.. Die CS3 z.B. hat ein vollständiges Linux-System unter der Haube, selbst eine Mini-Sebstbauzentrale auf Basis eines ESP8266 rechnet einen PC aus Mitte der 90er locker an die Wand.
Zitat von SAH im Beitrag #46
Aber auch hier muss sich der Nutzer vor Inbetriebnahme mit der Frage nach der richtigen Spannung am Netzteil auseinandersetzen. Das reicht für H0 von "möglichst niedrige" alias 14V bis hin zu "volle Kanne" alias mindestens 20V.

Muss er nicht. Die Normen geben zulässige Bereiche an, Minimal-, Maximal- und SOLLwert. Letzterer ist der Entscheidende Wert an dem man sich bei der Auslegung aller Komponenten orientieren sollte. Für H0 ist da eine Nennspannung am Gleis von 15V definiert (DCC). Das ist genau der Wert auf den man die Komponenten auslegt um die gewünschten Soll-Eigenschaften zu erreichen. Plus/minus der nötigen Puffer, die Modellbahnanlage ist in der Praxis halt weit weg von den idealen Laborbedingungen.
Das Märklin da teils spürbar nach oben abweicht dürfte historische Gründe haben, als das Märklin-Digitalsystem entwickelt wurde musst es Rücksicht auf den Bestand an Altfahrzeugen und die zu der Zeit zur Verfügung stehenden aktuellen Modelle nehmen. Und die hatten praktisch durch die Bank die klassischen Allstrommotoren, die ganz frühen Dekoder hatten durch die Limitierungen der damaligen Bauteile auch nennenswerte Spannungsabfälle, ebenso waren (und sind) die Blechgleise nicht gerade für minimale Übergangswiderstände bekannt. Da Märklin das alles bei der Entwicklung berücksichtigen musste um die frühen Umsteiger nicht zu vergraulen wurden da, und zwar einige Zeit vor DCC, eigene Standards geschaffen die an einigen Stellen etwas großzügiger sind.
DCC bzw. die zugehörigen Normen kommen halt aus der Zweileiter-Zweischienen-Welt und bezieht sich mehr auf die dort üblichen Werte.


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RE: Norm für die Digitalspannung?

#50 von moppe , 11.07.2024 08:55

Zitat von SAH im Beitrag #46

"Moderne" Zentralen wie die FCC


FCC - ein niche Produkt wer sehr alt ist.



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