Neue Anlagenplanung

#1 von Steffi , 07.07.2024 09:17

Moin,

ich hoffe, dass es nicht all zu schlimm ist, wenn wieder eine Frage kommt: „Welches Protokoll usw. ist das Beste.“ Ich möchte keinen Glaubenskrieg auslösen.

Ich wollte nach einer Auszeit von ca. 20 Jahren mich wieder der Modelleisenbahn widmen.

Die Platte wollte ich komplett abreißen und neu aufbauen. Mit PC-Steuerung und manuell fahren. Es sind ca. 120 Loks (Märklin) vorhanden. Also fast alles Märklin-Motorola und etwas mfx.

Da ich nur ein Protokoll benutzen wollte, werde ich wohl sukzessive alle Decoder tauschen müssen.
Ich wollte schalten, melden und fahren trennen.

Was wäre bei der Größe am besten geeignet?
Die Zentrale muss die Loks alle verwalten können und auch das fahren von mehreren Zügen gleichzeitig gewährleisten können.

Protokoll: DCC, mfx oder doch sogar selectrix (wird doch im Miniaturwunderland verwendet?)?
Angeblich soll es mit mfx öfters Probleme geben.

Meine Bisherigen Überlegungen:
Fahren: CS3 oder opendcc/BIDIB
Schalten: can-digital-bahn. opendcc/BIDIB oder die alten decoder von Märklin
Melden: can-digital-bahn oder opendcc/BIDIB
Software: da dachte ich an rocrail

opendcc/BIDIB ist relativ günstig, Bastelspaß und soll sehr gut funktionieren.

Brauche ich railcom?
Es wird immer gesagt, dass man kein railcom benötigt, da der PC weiß wo sich der Zug befindet. Aber was ist bei einem „Absturz“ vom PC?

Wie ist eure Meinung zu der Thematik?

Grüße aus dem Norden.
Stefan


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RE: Neue Anlagenplanung

#2 von iwii , 07.07.2024 11:14

Zitat von Steffi im Beitrag #1
Es wird immer gesagt, dass man kein railcom benötigt, da der PC weiß wo sich der Zug befindet. Aber was ist bei einem „Absturz“ vom PC?


Das mit dem Absturz ist relativ. Bei Railcom geht es in erster Linie darum, dass das System z.B. manuelle Eingriffe (Fünf-Finger-Kran) erkennt. Man muss dem Programm nicht erklären, wass man gemacht hat. Speziell wenn nicht alle Loks auf der Anlage Platz finden, ist das hilfreich.

Zitat von Steffi im Beitrag #1
Bastelspaß


Da musst du für dich selbst definieren, wie viel Anteil dieser elektronische Bastelspaß (plus Programmierung) an deinem Modellbahnhobby haben soll. Bei mir sollte das nur mit so wenig wie möglich Aufwand funktionieren und ich möchte nicht von einem einzigen Anbieter abhängig sein. DCC + Loconet wäre für mich immer noch das Mittel der Wahl bei einem Neuanfang.

Zitat von Steffi im Beitrag #1
wird doch im Miniaturwunderland verwendet


Das MiWuLa ist in vielen Punkten sehr speziell und hat Herausforderungen, die einen normalen Heimanlagenbetreiber nicht betreffen. Manche Dinge sind auch historisch gewachsen und lassen sich nicht einfach ändern. Deswegen würde ich es nicht unbedingt als Referenz in solchen Fragen nehmen.

Gruss, iwii




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zuletzt bearbeitet 07.07.2024 | Top

RE: Neue Anlagenplanung

#3 von robert991122 , 07.07.2024 12:11

Hallo iwii,

nach meiner Ansicht sind die einzigen derzeit verbreiteten Protokolle DCC (mit und ohne Railcom) und mfx.

DCC: im Zweileitersystem eigentlich das einzige herstellerübergreifende Protokoll (mit und ohne railcom)

mfx: Dreileitersystem (märklin). Aktuelle märklindecoder können aber immer beides (DCC und mfx)
Märklinzentralen unterstützen derzeit motorola, mfx und DCC, aber kein railcom. Ob railcom kommen wird, weiß derzeit niemand

Zur Decoderwahl:
Ich würde eine Bestandsaufnahme machen, was die bereits verbauten Decoder wirklich können und dann entscheiden.
Bei 120 Loks ist es schon ein Kostenfaktor, alle umzubauen. Vom Aufwand mal abgesehen.
Decoder lassen sich nur einfach tauschen, wenn eine Schnittstelle vorhanden ist und der Platz auch reicht. Verkabelte Decoder tauschen, ist deutlich mehr Aufwand.
Es ist deine Entscheidung, alles auf ein Protokoll umzustellen. Es ist technisch aber nicht nötig.
Vermutlich sind in deinen Loks größtenteils Delta-Decoder im motorola Format verbaut. Diese sind in der Regel verkabelt und haben keine steckbare Schnittstelle.
Die älteren mfx Decoder können kein DCC, aber das Tauschen ist einfacher, die haben eine 21pol. Schnittstelle.
Bei 120 märklin-Loks ist die Entscheidung für das Dreileitsersystem sowieso getroffen. Passende Zentralen bei dieser Anzahl Loks wären dann wohl die CS3 oder ESU Ecos.
Diese Zentralen können motorola, DCC und mfx parallel. Das neuere mfx+ kann nur die CS3 und die MS2.

Wenn trotzdem umgestellt werden soll, würde ich zu Decodern raten, die DCC, mfx und Railcom können.
Dann lohnt sich der Umbauaufwand und was du später wirklich benötigst, kannst du dann auch noch später entscheiden. Die Loks sind maximal flexibel vorbereitet.

Für das Steuerungsequipment, das ja neu beschafft werden soll, würde ich natürlich auf eine einheitliche Basis setzen.
Da bietet sich DCC als Protokoll an. Die CAN-Bus Erweiterungen setzen eine Zentrale mit CAN-Bus voraus.
Da kommt für can-digital-bahn sowieso nur die CS3 infrage. Die Märklin Module (Rückmelder z.B.) gehen natürlich auch nur an der CS3.
Die ECos hat auch einen CAN-Bus, das Protokoll ist mit can-digital-bahn aber nicht kompatibel.

Gruß
Robert


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RE: Neue Anlagenplanung

#4 von Alex Modellbahn , 07.07.2024 20:11

Hallo Stefan,

Ich fahre derzeit mit verschiedenen Protokolle, hauptsächlich aber auf DCC. Für alte Loks habe ich noch das Motorola-Format offen, mfx ist abgeschaltet.
Ich denke es ist am einfachsten direkt zu besprechen, weil im Dialog kommen doch viel mehr Fragen hoch. Aus welcher Ecke des Nordens kommst Du? Vielleicht kann man sich ja mal auf einem Stammtisch oder ähnlichem treffen.


nordische Grüße
Alex


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RE: Neue Anlagenplanung

#5 von Pirat-Kapitan , 07.07.2024 22:03

Moin Stefan,
wenn Du mit Rocrail Automatkbetrieb machen möchtest, solltest Du eine Zentrale nehmen, die auch gut von Rocrail unterstützt wird. Da ich nur DCC fahre, kann ich Dir keinen Tip hierzu geben.
Bezüglich Rückmeldung (gerade für und mit Rocrail) würde ich mir mal WIO in Rocrail ansehen.
https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=use...kapitan:pico-fb

RailCom ist bei Rocrail m.E. überflüssig.

Schöne Grüße
Johannes


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RE: Neue Anlagenplanung

#6 von Steffi , 07.07.2024 22:16

Moin iwii,,

Zitat von iwii im Beitrag #2
Das mit dem Absturz ist relativ. Bei Railcom geht es in erster Linie darum, dass das System z.B. manuelle Eingriffe (Fünf-Finger-Kran) erkennt. Man muss dem Programm nicht erklären, wass man gemacht hat. Speziell wenn nicht alle Loks auf der Anlage Platz finden, ist das hilfreich.


Also meinst du, dass railcom generell keinen großen Mehrwert bringt?

Zitat von iwii im Beitrag #2
Da musst du für dich selbst definieren, wie viel Anteil dieser elektronische Bastelspaß (plus Programmierung) an deinem Modellbahnhobby haben soll. Bei mir sollte das nur mit so wenig wie möglich Aufwand funktionieren und ich möchte nicht von einem einzigen Anbieter abhängig sein. DCC + Loconet wäre für mich immer noch das Mittel der Wahl bei einem Neuanfang.


Der Zeitaufwand ist mir diesbezüglich egal. Dazu habe ich durchaus Lust. Mit Loconet habe ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt. Muss ich wohl auch mal machen. Ist Loconet denn besser als (zum Beispiel) BIDIB / Fichtelbahn?



Moin Robert,

Zitat von robert991122 im Beitrag #3
Ich würde eine Bestandsaufnahme machen, was die bereits verbauten Decoder wirklich können und dann entscheiden.
Bei 120 Loks ist es schon ein Kostenfaktor, alle umzubauen. Vom Aufwand mal abgesehen.
Decoder lassen sich nur einfach tauschen, wenn eine Schnittstelle vorhanden ist und der Platz auch reicht. Verkabelte Decoder tauschen, ist deutlich mehr Aufwand.
Es ist deine Entscheidung, alles auf ein Protokoll umzustellen. Es ist technisch aber nicht nötig.
Vermutlich sind in deinen Loks größtenteils Delta-Decoder im motorola Format verbaut. Diese sind in der Regel verkabelt und haben keine steckbare Schnittstelle.
Die älteren mfx Decoder können kein DCC, aber das Tauschen ist einfacher, die haben eine 21pol. Schnittstelle.


Der Zeitaufwand stört mich nicht. Und wegen dem Finanziellen (wenn es denn DCC ohne railcom wird) würde ich momentan zu den Selbstbaudecodern von Fichtelbahn tendieren. Und es würde auch ein Projekt über einen langen Zeitraum werden.
Ich weiß, dass man mehrere Protokolle fahren kann. Allerdings kann es auch zu Problemen kommen, wenn mehrere Protokolle gefahren werden. Oder?
Verbaut sind C80, C90 und delta-Decoder (mit Dip-Schalter und Lötbrücken). Haben alle mfx-Decoder eine Schnittstelle?

Zitat von robert991122 im Beitrag #3
Für das Steuerungsequipment, das ja neu beschafft werden soll, würde ich natürlich auf eine einheitliche Basis setzen.
Da bietet sich DCC als Protokoll an. Die CAN-Bus Erweiterungen setzen eine Zentrale mit CAN-Bus voraus.
Da kommt für can-digital-bahn sowieso nur die CS3 infrage. Die Märklin Module (Rückmelder z.B.) gehen natürlich auch nur an der CS3.
Die ECos hat auch einen CAN-Bus, das Protokoll ist mit can-digital-bahn aber nicht kompatibel.



Ja. Einheitlich soll es natürlich werden.



Moin Alex,

Zitat von Alex Modellbahn im Beitrag #4
Ich fahre derzeit mit verschiedenen Protokolle, hauptsächlich aber auf DCC. Für alte Loks habe ich noch das Motorola-Format offen, mfx ist abgeschaltet.
Ich denke es ist am einfachsten direkt zu besprechen, weil im Dialog kommen doch viel mehr Fragen hoch. Aus welcher Ecke des Nordens kommst Du? Vielleicht kann man sich ja mal auf einem Stammtisch oder ähnlichem treffen.


Gerne. Das können wir gerne machen. Ich komme aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme).
Generell bin ich am überlegen mal den HaMSt zu besuchen.
Welche(n) Stammtisch(e) besuchst du denn?


Vielen Dank euch für die Antworten.
Grüße
Stefan


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RE: Neue Anlagenplanung

#7 von Steffi , 07.07.2024 22:41

Zitat von Pirat-Kapitan im Beitrag #5
Moin Stefan,
wenn Du mit Rocrail Automatkbetrieb machen möchtest, solltest Du eine Zentrale nehmen, die auch gut von Rocrail unterstützt wird. Da ich nur DCC fahre, kann ich Dir keinen Tip hierzu geben.
Bezüglich Rückmeldung (gerade für und mit Rocrail) würde ich mir mal WIO in Rocrail ansehen.

RailCom ist bei Rocrail m.E. überflüssig.

Schöne Grüße
Johannes


Moin Johannes,

danke dir, für deine Antwort.
Rocrail unterstützt (nach meinen Recherchen ) die Firmen: Märklin, ESU, Tams, opendcc / BIDIB, can-digital-bahn (zum Beispiel). Also alles was bisher in Betracht kommen würde.
Rückmeldung über WLAN ist mir generell zu unsicher. Ich würde es gerne über Kabel haben.

Also bräuchte ich keine große Gewichtung auf RailCom legen?
Wenn alles so funktioniert wie es soll, denn hast du sicherlich recht. Aber ob es den Mehrwert bringt den ich mir erhoffe bzw. ob es wirklich nötig ist.......das kann ich nicht beurteilen.

Grüße
Stefan


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RE: Neue Anlagenplanung

#8 von Thinkle , 08.07.2024 13:04

Ich verstehe das also richtig, dass der komplette digitale Unterbau von Grund auf neu gestaltet werden soll? Im Zweifelsfall alle alten Zöpfe ab und einmal sauber alles komplett neu?
Prinzipiell keine schlechte Idee!

Welchen Umfang soll die neue Anlage denn bekommen? wieviel raum steht da zur Verfügung?


Besucht uns doch mal:

http://www.mec-bergheim.de/
https://www.gillbachbahn.de/wordpress/

Also im echten Leben, nicht nur die Homepage!


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RE: Neue Anlagenplanung

#9 von Alex Modellbahn , 08.07.2024 19:33

Zitat von Steffi im Beitrag #6

Moin Alex,

Gerne. Das können wir gerne machen. Ich komme aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme).
Generell bin ich am überlegen mal den HaMSt zu besuchen.
Welche(n) Stammtisch(e) besuchst du denn?


Hallo Stefan,

das ist ja tiefster Süden . Die HaMSt kenn ich, ist ein Schwesterstammt von uns. Solltest Du hinfahren dann kannst Du Dich ja melden, dann komme ich auch vorbei (falls es passt).
Ich bin in der Regel beim MIT-Lübeck anzutreffen. Dann gibt es noch den MIT-Kiel, dort bin ich aber auch seltener.


nordische Grüße
Alex


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RE: Neue Anlagenplanung

#10 von Steffi , 10.07.2024 23:16

Zitat von Thinkle im Beitrag #8
Ich verstehe das also richtig, dass der komplette digitale Unterbau von Grund auf neu gestaltet werden soll? Im Zweifelsfall alle alten Zöpfe ab und einmal sauber alles komplett neu?
Prinzipiell keine schlechte Idee!

Welchen Umfang soll die neue Anlage denn bekommen? wieviel raum steht da zur Verfügung?



Moin

Ja, das hast du richtig verstanden. Aber natürlich werde ich es nicht alles sofort schaffen. Aber generell ist das der Plan.
Der Raum hat (geschätzt) eine Größe von 8m x 9m. Also schon alles etwas größer... ;)

Grüße
Stefan


Steffi  
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RE: Neue Anlagenplanung

#11 von Instandsetzung , 11.07.2024 21:48

Hallo Stefan

Zitat von Steffi im Beitrag #1

Protokoll: DCC, mfx oder doch sogar selectrix (wird doch im Miniaturwunderland verwendet?)?

Wie es genau in den letzten Jahren weiter gegangen ist, weiß ich jetzt aktuell nicht. Aber bis vor ein paar Jahren sind die im Miwula mit Lenz Zentralen auf DCC gefahren. Rückmeldebus war der RS Bus von Lenz und die Rückmelder waren von LDT. Jeder Anlagenteil war separat und hatte seine eigene Zentrale und PC. Und damit Züge zwischen den verschiedenen Bereichen über gehen können, gibt es sogenannte Schleusengleise.

Zitat von Steffi im Beitrag #1
Brauche ich railcom?
Es wird immer gesagt, dass man kein railcom benötigt, da der PC weiß wo sich der Zug befindet. Aber was ist bei einem „Absturz“ vom PC?

Dazu wurde ja schon was geschrieben.
Ich habe da aber eine Anwendung, wo das von Nutzen sein kann.
Und zwar, wenn man einen Bereich hat, der vom Rechner aus gesteuert wird und wenn man einen Bereich hat den man per Hand steuert, wo z.B. rangiert wird und der nicht vom Rechner überwacht wird.
Dann kann man am Übergabepunnkt einen Railcom Detektor hinsetzen und der fertig zusammengestellte Zug kann automatisch erfasst werden und in den Automatikbetrieb übernommen werden.

Dann sollte noch erwähnt werden, daß nicht jedes Programm mit flächendeckendem Railcom gut klar kommt.
Denn welche Informationen soll das Programm denn nun priorisieren, wenn es eine unterschiedliche Standorterkennung geben sollte ?
Den vom Programm errechneten Standort oder der, der von den Rückmeldern gemeldet wird und unter Umständen nicht so wirklich richtig ist, da ein paar Wagen mit Stromabnahme ein paar Trennungen überbrücken und das Triebfahrzeug doch leicht woanders steht ?

Zitat

Ist Loconet denn besser als (zum Beispiel) BIDIB / Fichtelbahn?


Jain.
Loconet ist langsamer, als Can-Bus und BIDIB, dafür aber auf langen Strecken sicherer und man braucht keine Patchkabel.

Zitat

Zitat von robert991122 im Beitrag #3

Die älteren mfx Decoder können kein DCC, aber das Tauschen ist einfacher, die haben eine 21pol. Schnittstelle.


Und wegen dem Finanziellen (wenn es denn DCC ohne railcom wird) würde ich momentan zu den Selbstbaudecodern von Fichtelbahn tendieren. Und es würde auch ein Projekt über einen langen Zeitraum werden.


Beziehst Du das mit den Selbstbaudecodern auf Lokdecoder ?
Selbstbaulokdecoder wird es kaum geben.
Selbstbaudecoder gibt es nur bei Weichen- und Rückmeldemodulen.


Zitat
Haben alle mfx-Decoder eine Schnittstelle?


Ja, ( fast ) alle die ab Werk verbaut wurden. Es gibt einzelne seltene Ausnahmen, wenn bei sehr kleinen Fahrzeugen der Platz nicht ausgereicht hat.


Noch ein paar Worte zu Rocrail :
Es muss Gründe geben, warum nicht jeder Modellbahner dieses Programm nutzt, obwohl die anderen Programme teilweise bis zu 500 Teuronen kosten.
Es wird daran liegen, daß diese Modellbahner wohl nicht mit dem Programm klar kommen.

Daher erst mal der Hinweis:
Probiere dieses Programm erstmal aus und schaue, ob Du damit klar kommst. Erst dann schaffe Dir mit Rocrail harmonierende Hardware an.
Es kann gut sein, daß wenn Du ein anderes Programm haben solltest, Du Dir auch gleich neue Hardware anschaffen kannst .

Mfg Oliver


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RE: Neue Anlagenplanung

#12 von stephan_bauer , 16.07.2024 22:00

Zitat von Instandsetzung im Beitrag #11
Hallo Stefan

Zitat

Ist Loconet denn besser als (zum Beispiel) BIDIB / Fichtelbahn?

Jain.
Loconet ist langsamer, als Can-Bus und BIDIB, dafür aber auf langen Strecken sicherer und man braucht keine Patchkabel.


Die Aussage halte ich für sehr gewagt.
Der Vorteil sind ja gerade die Patchkabel für eine sichere Übertragen. Wie sollte sonst LAN funktionieren?

Grüße
Stephan


https://www.decoderdb.de


Tincan hat sich bedankt!
 
stephan_bauer
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zuletzt bearbeitet 16.07.2024 | Top

   

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