welche Software und welche Hardware?

#1 von klasteba , 08.07.2024 14:10

Hallo Modellbahnfreunde,

ich möchte so nach und nach eine Modellbahnanlage in H0 aufbauen. Jetzt erhebt sich die Frage, welche Software und welche Hardware ich verwenden soll. Gibt es eine Software, die zu empfehlen ist? Ich habe mal den Namen Freiwald gehört, aber das soll eine Einzelkämpferfirma sein, was bezüglich Zukunftsfähigkeit nicht sehr positiv ist. Was benutzen die vom Wunderland in Hamburg?
Die zweite Frage, welche Firma nimmt man für Belegtmelder, Weichendecoder, Bremsgeneratoren oder Kehrschleifenmodule etc.? Gibt es da eine Firma, die alles aus einer Hand anbietet?
Gibt es irgendein Werk, wo man sich richtig einlesen kann?

Danke im Voraus
Klaus Stefan


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RE: welche Software und welche Hardware?

#2 von Stahlblauberlin , 08.07.2024 14:24

Die Frage ist dabei was du als Endziel haben willst, sowohl von der Masse als auch der Tiefe der Digitalisierung. Freie Software wie z.B. Rocrail kann eine Menge abdecken, ein ordentliches Wiki hilft auch Einsteigern da weiter. Aber ohne konkretes Lastenheft wird das nur Gestocher im Nebel.

Zitat von klasteba im Beitrag #1
Die zweite Frage, welche Firma nimmt man für Belegtmelder, Weichendecoder, Bremsgeneratoren oder Kehrschleifenmodule etc.? Gibt es da eine Firma, die alles aus einer Hand anbietet?

Grundsätzlich alle Hersteller die ein vollständiges Digitalprogramm anbieten, Lenz, Esu, Märklin, Roco...
Eine Grundlagenentscheidung solltest du aber vorab treffen: Lege dich auf ein Digitalprotokoll fest! Entweder Märklin mit MFX oder DCC/Railcom(+) beim Rest der digitalen MoBa-Welt. Andere Protokolle führen nur noch ein Nischendasein. Von der Funktionalität her gibt es kaum noch echte Unterschiede, nur bei den jeweiligen Lösungswegen.
Zitat von klasteba im Beitrag #1
Gibt es irgendein Werk, wo man sich richtig einlesen kann?

Nicht eines, dutzende!! Dazu hunderte Websites mit den Grundlagen der Digitaltechnik sowie die mehr oder weniger gute Dokumentation der jeweiligen Hersteller von Digitalkomponenten. Als Website, wenn auch nicht mehr ganz aktuell, ist z.B. immer noch der_MoBa für den Einstieg in die Basics gut geeignet.


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RE: welche Software und welche Hardware?

#3 von robert991122 , 08.07.2024 14:38

Hallo Stefan,

da wird es viele unterschiedliche Antworten geben.
Es hängt von mehreren Dingen ab, was für Dich jetzt passen würde:

- wie groß soll die Anlage werden?
- welches System soll verwendet werden (märklin Dreileiter oder Zweileiter)?
- welche technischen Hintergründe hast Du (Lötkenntnisse, Elektronikerfahrung, Software...)
daraus leitet sich ab, ob Selbstbaukomponenten infrage kommen oder, ob es doch lieber Kaufteile zum einfachen "Zusammenstecken" sein sollen?
- wie sieht der "Betrieb" der Modelleisenbahn aus? Zuschauen und automatisierter Ablauf, oder liebr selbst fahren oder gemischter Betrieb.
- ist es eher eine Spielbahn oder soll es eher vorbildgerecht werden oder was dazwischen?

Wenn gar keine Vorkenntnisse da sind, bietet sich zum Anfangen eine Startpackung an.
Damit kann dann erstmal auf einem großen Tisch oder Boden ein wenig "geübt" werden. Dann kann auch nach und nach erste Elektronik (Weichendekoder...) verbaut werden und es entsteht ein brauchbarer Eindruck, wie das alles funktioniert, ohne, dass schon eine halbe Anlage aufgebaut ist, die dann wieder abgerissen werden muss, weil es so gar nicht zu den ursprünglichen Vorstellungen passt. Gerade ganz am Anfang ist die Lernkurve ziemlich steil.

Es gibt Bücher und Videos im Netz. Da muss man durch.

Eine ganz andere Alternative ist es, eine Firma zu beauftragen. Das geht von der reinen Planung, über Rohbau, Elektrik bis zur schlüsselfertigen Komplattanlage mit Landschaft und Steuerung. Kostet halt Geld, spart aber Frust und Fehlschüsse und geht schneller, wie sich von Grund auf selbst einzuarbeiten.

Gruß
Robert


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RE: welche Software und welche Hardware?

#4 von H0WechselStromFahrer , 08.07.2024 15:14

Welches Stromsystem AC oder DC willst du fahren?
Welche Zentrale? Wenn du z.B. auf DC setzten willst, müsste diese erst mal „nur“ DCC können, ausser du willst noch Railcom etc., aber auch das können viele Zentralen.

Wenn du eine grössere Anlage verwirklichen willst, wäre eine Unterteilung in mehrere Stromkreise sinnvoll, dann bräuchtest du ggf. mehrere Booster.

Software ist bei einigen Herstellern in unterschiedlichen Ausstattungen und Preisen zu bekommen.
Die Software ist teilweise sehr mächtig und auch manchmal sehr kompliziert.
Nicht jeder Software unterstützt jede Zentrale, auch gibt es teilweise die Unterstützung mit Handreglern und/oder Tablet/Smartphone…

MiWuLa nutzt Railware, ist m.W. eine (stark) angepasste Software für diese Anlage.
U.a. gibt es Digipet, I-Train, Rocrail oder auch das von Freiwald angesprochene Traincontroller. Um nur ein paar zu nennen, es gibt mehr. Das sind vlt. die häufigsten verwendeten.

Ein sehr gutes Forum und technischer Support für viel Hardware ist hier wichtig. Nicht unbedingt der Preis…und wie technisch aufwendig du deine Anlage betreiben willst.

Wie schon meine Vorredner geschrieben haben. Du musst dich leider erst mal viel einlesen…

Vlt. hast du jemand guten Bekannten der überhaupt eine Software hat und dir das Thema i.A. persönlich näher bringen kann.

Auch auf youtube gibt es teilweise sehr gute Anleitungen und Hilfestellungen zu den Programmen. Vlt. guckst du dir einfach mal was zu deinen Favoriten an ;)


Gruß

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zuletzt bearbeitet 08.07.2024 | Top

RE: welche Software und welche Hardware?

#5 von iwii , 08.07.2024 15:26

Zitat von klasteba im Beitrag #1
Was benutzen die vom Wunderland in Hamburg?


Im MiWuLa gibt es mehrere Techniker und Programmierer, die Soft- und Hardware den Bedürfnissen anpassen können. Das hat in der Regel nichts mehr mit einer normalen Kaufsoftware/-hardware zu tun. Man sollte dies also nicht für die eigene Entscheidung heran ziehen.

Die allererste Frage ist: wie viel im Elektronikbereich willst/kannst du selbst machen (Löten, Programmieren usw.) oder willst du so schnell und simpel wie möglich ans Ziel kommen?

Zitat von klasteba im Beitrag #1
Bremsgeneratoren

Diesen Begriff streiche bitte, wenn du eine digitale Anlage neu konzipierst. Das Bremsen übernimmt die Zentrale/Software.

Gruss, iwii




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RE: welche Software und welche Hardware?

#6 von Stahlblauberlin , 08.07.2024 15:57

Das wichtigste bleibt: Genau definieren was man haben will! Daraus kann man alles weitere ableiten. Grundlage Projektmanagement: Erstmal wissen was man will...


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RE: welche Software und welche Hardware?

#7 von 1zu120 , 08.07.2024 16:11

Zitat von klasteba im Beitrag #1
Hallo Modellbahnfreunde,

Gibt es irgendein Werk, wo man sich richtig einlesen kann?

Danke im Voraus
Klaus Stefan

Zum einen die Zeitschrift "Digitale Modellbahn", zum anderen sehr schöne Webseiten, unter anderem:
1001-Digital
Ansonsten schaffen solche Fragen von 10 Leuten 12 Meinungen. Da musst Du dich schon selbst durchkämpfen. Das wichtigste, wie alle Vorredner bereits ausgesagt haben, 3-Leiter mit MFX und DCC oder 2 Leiter mit DCC und/oder Selectrix. Wobei letzteres auch schon ein Nischendasein pflegt.
Für den elektronischen Selbstbauer vielleicht ganz passend noch BiDib.


MfG Uwe
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zuletzt bearbeitet 08.07.2024 | Top

RE: welche Software und welche Hardware?

#8 von klasteba , 12.07.2024 13:58

Hallo Kollegen,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten! Zu meiner Anlage: ich nutze Gleichstrom und habe aus meiner früheren Sammelzeit Gleismaterial von Peco (Code 100) und jetzt von Piko A. Die Anlage wird ca. 5 x 4 Meter groß, hat einen Hauptbahnhof mit angeschlossenem Bahnbetriebswerk inlusive Drehscheibe und Ringlokschuppen, einen Nebenbahnhof, zwei Schattenbahnhöfe, eine doppelgleisige Paradestrecke, die an den Endpunkten jeweils in einen der Schattenbahnhöfe mündet, einen Ablaufberg, eine Abstellharfe und eine Nebenbahnstrecke ins "Gebirge" mit Bergbahnhof und Pendelbetrieb zum Hauptbahnhof. An Rollmaterial habe ich 40 Loks (Dampf und Diesel) und 220 Waggons (Peronen und Güter). Aus alter Zeit habe ich eine Märklin Gleichstrom Steuerung mit mehreren Control 80 Steuergeräten und mehreren Boostern.

Ich möchte auf der Hauptstrecke und der Nebenbahn automatisch fahren und beim Nebenbahnhof, wo auch der Ablaufberg liegt, Güterzüge aus- und wieder einschleusen.

Als erstes möchte ich einen der Schattenbahnhöfe aufbauen und per Wendel den Zugang zum Hauptbahnhof realisieren. Dann fährt immer ein Zug aus dem Hauptbahnhof in den Schattenbahnhof, bleibt dort stehen und ein anderer Zug kommt auf der Gegenspur aus dem Schattenbahnhof in den Hauptbahnhof.

Ich muss also die Weichen stellen, den Wechsel der Züge im Schattenbahnhof machen, die Kehrschleife realisieren und das Halten im Hauptbahnhof steuern (mit Signalen).

Die Weichen im Hauptbahnhof bediene ich mit Servos, die im Schattenbahnhof mit den Antrieben von Piko A. Die Steuerung will ich in beiden Fällen mit ESU Decodern machen.

Jetzt brauche ich nur noch die Zeit, um das alles zu bauen und das Geld, um die Elektronikteile zu kaufen.

Viele Grüße
Klaus Stefan


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zuletzt bearbeitet 12.07.2024 | Top

RE: welche Software und welche Hardware?

#9 von iwii , 12.07.2024 14:41

Zitat von klasteba im Beitrag #8
Die Weichen im Hauptbahnhof bediene ich mit Servos, die im Schattenbahnhof mit den Antrieben von Piko A. Die Steuerung will ich in beiden Fällen mit ESU Decodern machen.


Ich würde so wenig unterschiedliche Komponenten verwenden wie möglich. Stelldrähte können sehr lang sein (und damit die Entferung zwischen Antrieb und Weiche sehr groß), wenn man sie z.B. in Messingröhrchen führt. Da China-Servos nicht mehr als 1-2 Euro kosten, würde ich alles damit ausrüsten und diese leicht erreichbar am Anlagenrand für einen potentiellen Wechsel einbauen.

Gruss, iwii




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LDG und 120-203 haben sich bedankt!
 
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RE: welche Software und welche Hardware?

#10 von vikr , 12.07.2024 16:42

Hallo Klaus Stefan,

Zitat von klasteba im Beitrag #1
ich möchte so nach und nach eine Modellbahnanlage in H0 aufbauen. Jetzt erhebt sich die Frage, welche Software und welche Hardware ich verwenden soll.
Als erstes mußt Du dich wohl oder übel für ein Gleissystem entscheiden. Das Modellbahnwunderland mustert gerade die Schienen mit Mittelleiter nach und nach aus. Inzwischen überwiegen dort Gleise ohne Mittelleiter.
Piko A und Peco sind möglich. Deine Märklin Zentrale kannst Du prinzipiell - für erste Versuche - beibehalten, verzichtest aber auf viele Möglichkeiten, die eine aktuelle DCC-Zentrale und Fahrzeuge mit aktuellen DCC-Decodern bietet. Als Rückmmelder legst Du Dich mehr oder weniger auf S88 Stromfühlermodule fest, was beim Wechsel auf eine andere Zentrale unbedingt berücksichtigt werden muss.

Als Software ist in Hamburg eine customizede Version im Einsatz, die ursprünglich von Herrn Dieter Hinz erstellt wurde. Eine früher commerziell vertiebene Variante hieß Railware, zuletzt Railware 7.
siehe:
https://www.digital-bahn.de/info_kompo/software.htm
https://railware.de/
Die Rechte liegen bei Andrea Hinz.

Die kommerzielle Version von Railware ist nicht mehr wirklich aktuell!

Deine jetzige Zentrale wird - mit ein paar Einschränkungen - von allen aktuellen Modellbahn-Steuerprogrammen unterstützt. Du kannst also sofort loslegen, benötigst aber ein passendes Interface zu einem PC.

Meine persönliche Empfehlung: Fang mit einer z21-Start mit sogenannter Freischaltung an und steuer und schalte (DCC-Weichendecoder erforderlich) zunächst mit einer Multimaus oder gleich mit der kostenlosen Z21-APP vom Handy, Tablet etc. Schaffe Dir dazu passende Rückmeldemodule von Roco an.
Du kannst mit dieser Hardware problemlos alle Modellbahn-Steuerprogramme (die kostenlosen Demos) ausprobieren und reinwachsen, sowie erste automatische Abläufe starten. Für erste Versuche empfehle ich die Windigipet 2021 Demo.

MfG

vik


im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix


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zuletzt bearbeitet 12.07.2024 | Top

RE: welche Software und welche Hardware?

#11 von Instandsetzung , 13.07.2024 19:34

Hallo Klaus Stefan,

Zitat von klasteba im Beitrag #8
Als erstes möchte ich einen der Schattenbahnhöfe aufbauen und per Wendel den Zugang zum Hauptbahnhof realisieren. Dann fährt immer ein Zug aus dem Hauptbahnhof in den Schattenbahnhof, bleibt dort stehen und ein anderer Zug kommt auf der Gegenspur aus dem Schattenbahnhof in den Hauptbahnhof.

Damit eine PC-Steuerung das auch machen kann, müssen bereits zu diesem Zeitpunkt alle befahrenen Gleise durch Belegtmelder überwacht werden.


Zitat
Ich muss also die Weichen stellen, den Wechsel der Züge im Schattenbahnhof machen, die Kehrschleife realisieren und das Halten im Hauptbahnhof steuern (mit Signalen).


Für die Kehrschleife gibt es sogenannte Kehrschleifenmodule.
Die machen das alles automatisch. Ich empfehle Kehrschleifenmodule mit Sensorgleisen zu nehmen, da die die wenigsten Probleme machen.

Bei Anlagen, die mittels PC gesteuert werden, sind Signale nur noch hübsches optisches Beiwerk und haben keinerlei Zugbeeinflussung.
Die Loks werden vom Programm aus gefahren. Daher kann man die Signale auch erst am Schluss aufstellen, wenn sich dann erst die finanziellen Möglichkeiten dafür auftun.


Zitat
Die Weichen im Hauptbahnhof bediene ich mit Servos, die im Schattenbahnhof mit den Antrieben von Piko A. Die Steuerung will ich in beiden Fällen mit ESU Decodern machen.


Ich habe eine Anlage mit Piko A-Gleis gebaut. Das erste was ich gemacht habe, war die magnetischen Weichenantriebe im Schattenbahnhof wieder abzumontieren, da diese höchst unzuverlässig arbeiteten.
Ich habe sie durch Servos ersetzt, die nicht nur zuverlässiger arbeiten, sondern sogar noch günstiger sind. Im Schattenbahnhof habe ich sie auch nicht unter der Platte angebracht, sondern neben den Weichen.

Und da ich merke, daß ich nicht mehr der gelenkigste bin, kommen die Servos im sichtbaren Bereich auch nicht mehr unter die Platte, sondern werden ( wie von iwii beschrieben ) irgendwo in der Landschaft oder unter Gebäuden versteckt.

Ich nehme allerdings nicht die Billigservos, da ich ( zwar nur mit einer Serie ) sehr böse Erfahrungen damit gemacht hatte. Beim Einschalten fuhren die Servos einmal komplett hin und her und haben dabei beinahe die Stellschwellen abgerissen.

Im übrigen gibt es hier gerade noch einen weiteren Fred mit weiteren Infos, bei dem es zwar um 3-Leiter geht, aber die technischen Grundlagen sind ja immer die gleichen.
Welche Software und welche Hardware

MfG Oliver


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RE: welche Software und welche Hardware?

#12 von H0WechselStromFahrer , 14.07.2024 15:37

Ich würde mich an deiner Stelle von der Märklin Control 80 verabschieden und was aktuelles/moderneres kaufen.

Vlt. 2 bis 3 Booster, Anlage, BW und Drehscheibe, den 3 für den Sbf,
einen extra für Signale, Weichen und Servos
Die meisten Decoder haben getrennte Anschlüsse, einmal für die Schalt/Steuer-Signale der Zentrale (ggf. über die Booster) und einen Anschluss über gewöhnliche Netzteile/Lichttrafo.
Letztere sind um einiges günstiger als Booster und häufig auf Börsen oder Bucht preiswert zu erstehen.


Gruß

Matthias

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