Konzeptfindung einer "Anfängeranlage" in Spur N

#1 von gmd-1 , 13.07.2024 20:18

Hallo in die Runde.
Nach vielen Jahren als stiller Leser möchte ich mich auch mal hier zu Wort melden. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem Norden Oberfrankens.
Bisher habe ich mein Modellbahnerdasein hauptsächlich als Schachtelbahner mit deutscher und kanadischer Spur H0 verbracht, wobei mir nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen, eine für mich befriedigende Anlage zu bauen bewusst geworden ist, dass mir Spur H0 für eine Anlage zu unhandlich ist, weswegen nun in N geplant wird
Meine geplante Anlage soll irgendwo im Osten Österreichs (Burgenland/Steiermark) angesiedelt werden soll die fiktive Nebenbahn zwischen der Kleinstadt "Mistelberg" und "Oberleybach" (Namen sind noch nicht fest) darstellen.

Ausgeführt werden soll die Anlage entweder als stationäre, aber zerlegbare Multideckanlage mit modularer Erweiterungsmöglichkeit (ähnlich wie "Seldwyla von F. Geering"), oder als reine Modulanlage. Ich favorisiere durch die effektivere Raumnutzung eigentlich den ersten Plan, habe dort aber noch einige Kritikpunkte:
-Beim Mindestradius von rund 250mm habe ich etwas Sorgen um die Betriebssicherheit, das Gleiche bei den Steigungen von teilweise fast 4%
-Den Aufbau des Schattenbahnhofs und die Verbindungsgleise zu zukünftigen Modulen finde ich auch noch nicht ganz gelungen
-Die Realisierbarkeit erachte ich für einen ziemlichen Anfänger im Bereich Anlagenbau als schwierig


1. Titel
Lokalbahn Mistelberg-Oberleybach

2. Spurweite & Gleissystem
Spur N, Peco Code 55

3. Raum & Anlage
3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon
Raumskizze wird später nachgereicht
3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
Rechteck an der Wand, zukünftig modular erweiterbar
3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
Genaue verfügbare Fläche noch unklar bzw. variabel, mindestens 300 x 50 mm für „festen“ Anlagenteil

4. Technisches
4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Modellbahn mit Kompromissen (circa 65/35)
Betrieb mit Fahrplan und Wagenkartensystem
4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Nebenbahn
4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
120mm, 85mm
4.4 Maximale Steigung
4%
4.5 Maximale Zugslänge
Rh 2016 mit 3 Inlandsreisezugwagen oder 6 2-achsigen Güterwagen
4.6 Anlagenhöhe der Hauptebene
16cm für Anschlußstelle Unterleybach und 36cm für Oberleybach (Maße für Höhe über Abstellung)
Die Anlage wird erstmal auf kleinen Schränken mit einer Höhe von 92cm stehen, heißt die Gesamthöhe wird circa 130cm über dem Boden sein
4.7 Anlagentiefe (minimal, maximal)
minimal 30cm, maximal 50cm, Schattenbahnhof und Unterleybach haben eine Tiefe von 30cm für bessere Erreichbarkeit
4.8 Eingriffslücken / Servicegang
bisher noch nicht eingeplant
4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
nach jetzigem Stand 3 gleisig mit 2 Abstellgleisen
4.10 Oberleitung ja / nein
nein

5. Steuerung
5.1 Fahren analog oder digital
analog/digital
5.2 Steuern analog oder digital
analog
5.3 PC-Steuerung
nicht geplant

6. Motive
6.1 Epoche
V-VI, Fokus auf dem Zeitraum ab 2019
6.2 Bahnhofstyp(en)
Endbahnhof, Anschlußstelle
6.3 Landschaft
Landschaftlich liegt die Strecke irgendwo im Burgenland oder der Steyermark, bei der Streckenführung werde ich mich mich grob an der Wechselbahn und vor Allem der Pinkatalbahn orientieren
6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
eher ländlich geprägt, mit mehreren Anschließern an der Strecke
Die Bahnstrecke beginnt in der Kleinstadt Mistelberg, in welcher eine elektrifizierte eingleisige Nebenbahn vorbeiführt. Weiter enden dort Schnellbahnzüge aus Richtung Graz. Nach einigen Kilometern kommt man durch den Ort Klingenbrunn, in welchen eine Ausweiche und ein Kieswerk befindet. Weiter geht die Strecke durch weitgehend flaches/ leicht hügeliges Land. Nach einigen kleinen Haltepunkten erreichen wir Schönstetten. Dort befindet sich auch eine Ausweiche. Weiter existiert dort eine Ladestraße für den Holz-und Rübenumschlag, und ein weiterer Gleisanschluss. Jetzt geht die Strecke weiter vorbei an kleinen Dörfern. Ab dem HP Emiliental wird es ums Gleis hügeliger und leicht bewaldet. Als nächstes kommen wir an der Anschlußstelle Unterleybach vorbei, wo sich neben dem Haltepunkt ein Warenlager einer großen Handelskette (SPAR oder Hofer) befindet. Nach kurzer Zeit endet die Fahrt in der Kleinstadt Oberleybach. Dort findet sich eine Ladestraße, welche vornehmlich zur Holz-und Rübenverladung genutzt wird. Weiter ist dort auch ein Brennstoffhändler und eine Agrargenossenschaft vorzufinden.

Für den Anfang ist erstmal nur der BF Oberleybach und die Anst Unterleybach mit Schattenbahnhof (Multideck-Lösung) oder kleinem Fiddle-Yard (Modullösung) geplant.
6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
nicht vorhanden

7. Sonstiges
7.1 Vorhandene Fahrzeuge
bisher noch keine passenden Fahrzeuge, geplant sind Rh 2016, 1060, 2143 und 5047
Personenverkehr wird hauptsächlich mit 5047 einzeln oder als Paar abgewickelt, zu Stoßzeiten mit 2016/2143 und bis zu 3 Inlandsreisezugwagen
Nahgüterzüge hauptsächlich mit rh 2060 oder 2143
der Personenverkehr besteht hauptsächlich aus Triebwagen der Rh 5047. Zu Stoßzeiten werden auch lokbespannte Züge eingesetzt.
Der Güterverkehr besteht einmal aus Schotterzügen von "Klingental" (nicht dargestellt), und Nahgüterzügen nach Oberleybach.
eine Andere Idee wäre, dass die Bahnstrecke in den 90ern von der ÖBB in Besitz der anliegenden Ortschaften gewandert ist, und für den Betrieb gebraucht erworbene Dieseltriebwagen (Br 628) für den Nahverkehr und einer Diesellok (Br 218, 212 oder ähnliches) für den Güterverkehr eingesetzt werden, und weiter zweimal täglich ein Lokbespannter Personenzug von der ÖBB auf der Strecke verkehrt
7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, Link zu anderen)
Bei meinem ersten Konzept (stationäre Multideck-Anlage mit modularer Erweiterungsmöglichkeit) habe ich mich wie oben schon erwähnt ziemlich an der Anlage "Seldwyla" von F.Geering orientiert.
Bei dem Konzept mit Modulen werde ich durch die verbesserte Handlichkeit auf eine Tiefe von 25 oder 30 cm gehen, bei größeren Betriebsstellen auch auf 40cm. Die Verbindung der Module plane ich ähnlich wie bei Kupzingers Modulen mit einfachen Steckverbindungen umsetzen
Der Gleisplan der Bahnhöfe wird der Gleiche wie bei Konzept 1 sein.
7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
1-4 Spieler im späteren Ausbau, erstmal nur 1-2 Spieler
7.4 Budget
nicht sehr hoch, aber durch das Veräußern eines Großteils meiner Eurpäischen H0-Modelle und dem geplanten Selbstbau der meisten Gebäude sollte es daran nicht scheitern

7.5 Zeitplan
Rohbau und Betriebsfähigkeit im Optimum innerhalb der nächsten 6 Monate fertigstellen, Landschaftsbau und mögliche Erweiterung in Form von Modulen/Segmenten in den nächsten Jahren

8. Anhänge
Einmal der bisherige Schematische Streckenplan


Und der bisher entworfene Gleisplan für den Plan als Multideck-Anlage






dabei ist die Höhe zwischen dem Schattenbahnhof und Ebene 16cm, und 36cm zwischen Unter-und Oberleybach

Ich freue mich über jegliche Kritik Fragen, Anregungen und auch persönliche Erfahrungsberichte, vor Allem im Bezug auf die Radien, Steigungen und Realisierbarkeit.



Freundliche Grüße,
Karlo

Edit: bei dem in SCARM gezeichneten Gleisplan ist Oberleybach gespiegelt, außerdem ist da ein Gleisanschluss zu viel der keine richtige Verwendung hat


Paul60 und Aedelfith haben sich bedankt!
 
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zuletzt bearbeitet 13.07.2024 | Top

RE: Konzeptfindung einer "Anfängeranlage" in Spur N

#2 von Tobster09 , 14.07.2024 08:49

Guten Morgen Karlo,

deine ersten Gedanken klingen sehr gut. In die Richtung suche ich auch schon seit Jahren. Allerdings lese ich nur, da mir derzeit keinerlei Zeit für eine eigene Anlage bleibt.

Ich möchte einfach nur eine Idee mit in den Raum werfen, da du ja auch etwas anspruchsvolleren Betrieb planst.

Unten ein „Schubkasten“ Fidelyard. Dann an einer Seite etwas mehr tiefe, um dort eine betrieblich sicherere Wendel zu bauen.
Und dann beispielsweise auf dem ersten Deck einen kleinen Spitzkehrenbahnhof und auf dem zweiten Deck einen Endbahbhof.
Hat ja auch den Vorteil, dass jeder Bahnhof auf Modul(e) gebaut und bespielt werden kann.

Viele Grüße
Tobi


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zuletzt bearbeitet 14.07.2024 | Top

RE: Konzeptfindung einer "Anfängeranlage" in Spur N

#3 von vikr , 14.07.2024 11:34

Hallo Karlo,

Zitat von gmd-1 im Beitrag #1
dass mir Spur H0 für eine Anlage zu unhandlich ist, weswegen nun in N geplant wird
die Kontaktsicherheit und die Traktion sind in N etwa achtmal schwächer als in H0. Das solltest Du insbesondere bei Steigunngen aber auch Radien berücksichtigen und eigene praktische Erfahrungen machen.
Zitat von gmd-1 im Beitrag #1
Für den Anfang ist erstmal nur der BF Oberleybach und die Anst Unterleybach mit Schattenbahnhof (Multideck-Lösung)
Ich würde mir zunächst zwei vierachsige einigermaßen aktuelle Drehgestellloks (mit Pufferung) kaufen und ein planes Testbrett aufbauen und zwar nur den Anschluss Unterleybach. Du kannst das ja so planen, dass der mit wenig Aufwand zu Schönstetten ausgebaut werden kann. Dann hast Du schon mal eine Umfahrungsmöglichkeit und kannst mit Deiner Zentrale und Deinen Weichen Rangierfahrten durchführen.
Dann kannst Du beidseits einfach mal Testgleise mit Steigungen und Kurvenverläufen oder notfalls auch eine Kehrschleife anschließen und mit Wagons Deiner Wahl Streckenfahrten ausprobieren.

Mit diesen Erfahrungen kannst Du dann in eine nächste, konkretere Planungsrunde gehen....

MfG

vik


im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix


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RE: Konzeptfindung einer "Anfängeranlage" in Spur N

#4 von gmd-1 , 25.07.2024 20:07

Hallo Zusammen,

Erstmal vielen Dank für eure Antworten
Ich habe in den letzten Wochen nochmal über das Konzept der Multideckanlage nachgedacht, und glaube nicht dass ich die Anlage mit den geplanten Steigungen umsetzen könnte. Deswegen plane ich jetzt doch als reine Modulanlage, welche man theoretisch zu einer späteren Zeit in die Vertikale erweitern könnte.
Dazu werde ich in den nächsten Paar Tagen noch einen aktualisierten Fragebogen mit Plan der verfügbaren Fläche einstellen.

Zitat von Tobster09 im Beitrag #2
Guten Morgen Karlo,

deine ersten Gedanken klingen sehr gut. In die Richtung suche ich auch schon seit Jahren. Allerdings lese ich nur, da mir derzeit keinerlei Zeit für eine eigene Anlage bleibt.

Ich möchte einfach nur eine Idee mit in den Raum werfen, da du ja auch etwas anspruchsvolleren Betrieb planst.

Unten ein „Schubkasten“ Fidelyard. Dann an einer Seite etwas mehr tiefe, um dort eine betrieblich sicherere Wendel zu bauen.



Hallo Tobi,
Den Bau des Schattenbahnhofs/FY als Schubkasten ist eine gute Idee, alleine schon durch die Kosten-und Zeitersparnisse

Zitat von vikr im Beitrag #3
Hallo Karlo,
Zitat von gmd-1 im Beitrag #1
dass mir Spur H0 für eine Anlage zu unhandlich ist, weswegen nun in N geplant wird
die Kontaktsicherheit und die Traktion sind in N etwa achtmal schwächer als in H0. Das solltest Du insbesondere bei Steigunngen aber auch Radien berücksichtigen und eigene praktische Erfahrungen machen.


Hallo Vik,
Auch vielen Dank für deine Gedanken. Das mit der geringeren Traktion also in H0 hatte ich nicht so richtig auf dem Schirm, das könnte bei den geplanten Radien und Steigungen problematisch werden.

Zitat von vikr im Beitrag #3

Zitat von gmd-1 im Beitrag #1
Für den Anfang ist erstmal nur der BF Oberleybach und die Anst Unterleybach mit Schattenbahnhof (Multideck-Lösung)
Ich würde mir zunächst zwei vierachsige einigermaßen aktuelle Drehgestellloks (mit Pufferung) kaufen und ein planes Testbrett aufbauen und zwar nur den Anschluss Unterleybach.
Du kannst das ja so planen, dass der mit wenig Aufwand zu Schönstetten ausgebaut werden kann. Dann hast Du schon mal eine Umfahrungsmöglichkeit und kannst mit Deiner Zentrale und Deinen Weichen Rangierfahrten durchführen.
Dann kannst Du beidseits einfach mal Testgleise mit Steigungen und Kurvenverläufen oder notfalls auch eine Kehrschleife anschließen und mit Wagons Deiner Wahl Streckenfahrten ausprobieren.

Mit diesen Erfahrungen kannst Du dann in eine nächste, konkretere Planungsrunde gehen....

MfG

vik


Das ist ein interessanter Vorschlag, auch wenn er durch meine Planänderung teilweise obsolet geworden ist. Finde die Idee, eine Testanlage bestehend aus erstmal einer Betriebsstelle zu errichten nicht verkehrt. Da könnte man auch mit Versuchsmodulen die Steigungen und Radien austesten, falls ich irgendwann doch noch in die Vertikale expandieren möchte.

Freundliche Grüße,
Karlo


 
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RE: Konzeptfindung einer "Anfängeranlage" in Spur N

#5 von gmd-1 , 26.07.2024 19:29

Hallo Zusammen,
Wie gestern angekündigt sende ich hier nochmals einen neuen Fragebogen mit Raumplan. Ich möchte mich weiterhin nochmals für die Planänderung entschuldigen, aber Viks Einwand mit der viel geringeren Traktion gebündelt mit einen in spätestens zwei Jahren anstehenden Umzug und eine Umräumung des genutzten Raumes haben mich dazu überrungen doch erstmal auf einer Ebene in Modulen/Segmenten zu arbeiten

1. Titel
Lokalbahn Oberleybach-Mistelberg

2. Spurweite & Gleissystem
Peco code 55

3. Raum & Anlage
3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon


Legende:
die grün markierten Flächen sind 91cm hohe Schränke, welche ganzzeitig genutzt werden können
die gelb markierte Fläche ist das 51cm hohe Bett, das temporär genutzt werden kann
die rot markierte Fläche ist ein 210cm hoher Schrank, der maximal 10cm nach "unten" geschoben werden kann
der Winkel auf der links oberen Ecke beträgt 120 grad, der oben rechts beträgt circa 98 grad

3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
noch offen
3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
siehe 3.1.

4. Technisches
4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Modellbahn mit Kompromissen (circa 65/35)
Betrieb mit Fahrplan und Wagenkarten
4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Nebenbahn
4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
minimal 250mm
4.4 Maximale Steigung
2%
4.5 Maximale Zugslänge
Rh 2016 mit 3 Inlandsreisezugwagen oder 6 2-achsigen Güterwagen auf der Nebenbahn
4.6 Anlagenhöhe der Hauptebene
92cm
4.7 Anlagentiefe (minimal, maximal)
maximal 50cm
4.8 Eingriffslücken / Servicegang
noch offen
4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
offener oder verdeckter FY in Schubkastenform
4.10 Oberleitung ja / nein
erstmal nein, eventuell bei späterer Erweiterung

5. Steuerung
5.1 Fahren analog oder digital
analog/digital
5.2 Steuern analog oder digital
analog
5.3 PC-Steuerung
nicht geplant

6. Motive
6.1 Epoche
V-VI, Fokus auf dem Zeitraum ab 2019
6.2 Bahnhofstyp(en)
Endbahnhof, Anschlußstelle, (Durchgangsbahnhof)
6.3 Landschaft
Landschaftlich liegt die Strecke irgendwo im Burgenland oder der Steyermark, bei der Streckenführung werde ich mich mich grob an der Wechselbahn und der Pinkatalbahn orientieren
6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
eher ländlich geprägt, mit mehreren Anschließern an der Strecke
6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
nicht vorhanden

7. Sonstiges
7.1 Vorhandene Fahrzeuge
bisher noch keine passenden Fahrzeuge, geplant sind Rh 2016, 2070, 2143 und 5047
Personenverkehr wird hauptsächlich mit 5047 einzeln oder als Paar abgewickelt, zu Stoßzeiten mit 2016/2143 und bis zu 3 Inlandsreisezugwagen
Nahgüterzüge hauptsächlich mit rh 2070 oder 2143
(eine Andere Idee wäre, dass die Bahnstrecke seit den 90ern in Besitz der Ortschaften o.Ä. ist, und Betrieb mit gebraucht erworbenen Br 628 für den Nahverkehr und einer Diesellok (Br 218, 212 oder ähnliches) für den Güterverkehr stattfindet)

7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, Link zu anderen)
bisher noch keiner, wird über die nächsten Tage von der schematischen Skizze adaptiert

7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
am Ende soll ein Betrieb mit bis zu 4 spielern realisierbar sein

7.4. Budget
noch nicht fest, aber nicht sehr hoch

7.5 Zeitplan
kein fester Zeitplan

8. Anhänge



Edit: habe den Raumplan leider etwas vermurkst, auf der linken Seite gehört noch ein Schrank hin. Heißt es sind auf der Linken Seite gesamt 260cm platz.
Anbei noch der neue Raumplan ohne Beschriftungen, da sich außer der linken Wand keine Maße verändert haben


Paul60 und Aedelfith haben sich bedankt!
 
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Beiträge: 3
Registriert am: 31.12.2022
Gleise Kato Unitrack, Trix C-Gleis, diverse Nichtbettungsgleise
Spurweite H0, N

zuletzt bearbeitet 29.07.2024 | Top

   

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