meine Köf III hat anscheinend einen Kurzschluss. Die zündelt und blitzt vor sich hin und ruckelt nur noch, nachdem ich sie zum Reinigen auseinandergebaut hatte. Bei langsamer Geschwindigkeit blaibt sie dauernd stehen, als hätte sie keinen Kontakt. Die Stromabnehmer habe ich doch aber gereinigt und sogar mit Glasfaserstift. Liegen dei am Ende gar nicht richtig an, obwohl ich sie nach außern gebogen habe? Gehören die Achsen in eine bestimmte Richtung eingebaut? Ich weiß nicht mehr, wierum die drin waren, weil ich sie gereinigt hatte und währenddessen mehrmals verdreht habe. Sind die Achsen auf einer Seite isoliert? Das sieht man ja gar nicht. Die beiden Zahnräder auf den Achsen sind anscheinend leicht nach rechts gewinkelt, egal wierum man die dreht. Trotzdem fährt die Lok nicht mehr richtig.
Hallo Jonas, bau die Achsen nochmal aus und messe mit einem Multi- oder Ohmmeter von der Achse zu einem Radreifen. Merke Dir das Rad, bei dem Du Durchgang hast, mach das gleiche mit dem anderen Radsatz. Dann setze die Radsätze so ein, daß Du immer auf der gleichen Seite die elektrische Verbindung hast. Dann sollte es funktionieren, wenn sonst alles ok ist. Grüße und schönes Wochenende Ernst
Nachtrag: Der Schleifer links unten im Bild ist nicht gut gebogen
Jeder hat das Recht, seine eigenen Fehler zu machen - man muß es aber nicht
Kann es sein,das der linke vordere Schleifer Kontakt zum Metallblock der Achsenaufnahme hat und ab und zu dagegen kommt? Könnte da der Kurzschluß verursacht werden?
Gruß Frank 🇩🇪
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Mir ging es vor nem halben Jahr ähnlich, als ich den Tender einer meinen Roco 44 zerlegt hatte.
Immer, wenn ich den zusammengebaut hatte, hatte er nen Kurzschluß; ohne Gehäuse lief er.
Irgendwo kam der Motor nach Wartungsarbeiten an den Rahmen; ich bin ja in meinen Nicht-Moba-Hobbies ein Justage-Nerd, aber hier hab ich aufgegeben und die Sache mit einem dünnen Stück Klebeband seitlich des Motors abgestellt.
Da ich in Zukunft hoffentlich bald sowieso digital Fahre, wollte ich die Lok eventuell umbauen. Was brauche ich denn dafür alles? ESU 59827 LokPilot 5 und ESU 51951 6-polige Buchse NEM 651 mit Kabelsatz DCC? Oder geht das einfacher?
Zitat von Jonas im Beitrag #5Da ich in Zukunft hoffentlich bald sowieso digital Fahre, wollte ich die Lok eventuell umbauen. Was brauche ich denn dafür alles? ESU 59827 LokPilot 5 und ESU 51951 6-polige Buchse NEM 651 mit Kabelsatz DCC? Oder geht das einfacher?
zuerst sollte die Lok analog wieder einwandfrei fahren.... Sonst riskierst Du noch den Verlust Deines ersten Einbaudecoders...
Hast Du mal versucht den Getriebedeckel um 180 Grad - gegenüber dem Foto - verdreht zu montieren? Hast Du das mit der korrekten Lage der einseitig isolierten Achsen überprüft?
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
gemessen habe ich, dass die Achsen anscheinend nicht mit den Rädern verbunden sind. Jedenfalls ging da kein Strom durch auf beiden Seiten. Ich habe mir dann noch überlegt, dass die Kontaktbleche eventuell an den Getriebedeckel kommen könnten und es deswegen einen Kurzschluss gibt. Mit Klebeband alles abkleben hat auch nichts gebracht. Die Lok fährt trotzdem nicht mehr und es blitzt an der Seite raus. Den Getriebedeckel hatte ich auch andersrum eingebaut aber das bringt leider auch nichts.
Kann es sein das bei dem Motor die Kohlen runter sind? Das ergibt auch Funkenbildung und keine Leistung.
Gruß Frank 🇩🇪
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also ich habe die Kohlen mal ausgebaut. Die Federn sind anscheinend zu kurz und die Kohlen bröckeln wohl etwas. Der Kollektor scheint schwarz zu sein, jedenfalls wo ich da reingeguckt habe, war es ganz schön ölig und schwarz. Ich habe leider keinen Glasfaserstift, der schmal genug ist, da reinzukommen. Stattdessen habe ich das breite Ende von einen halbierten Zahnstocher und einen Lappen mit etwas Spritus benutzt. Ich hoffe, ich habe da drin nichts kaputt gemacht, als ich den Lappen da reingesteckt habe und den Anker gedreht habe, damit der Schmutz vom Kollektor abgeht. Als ich das Teil wieder zusammengebaut habe und direkt am Anschluss der Kohlen testen wollte, machte der Motor keinen Mucks mehr. Wo krieg ich denn jetzt neue Kohlen und Federn her? Wenn das überhaupt daran liegt.
Die Ersatzteilnummern ( Kohle Pos.15, 89742 und Feder Pos.6 86200 )mal in Google eingeben und schauen wer sie vorätig hat.
Wenn der Kollektor schon schwarz und verölt ist,dann sind es die Kohlen auch. Glaube nicht das die Federn zu kurz sind,hat ja wohl immer funktioniert.
Gruß Frank 🇩🇪
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Hallo Jonas, wenn der Kollektor schwarz und verölt war, solltest Du auch die Spalten zwischen den Kollektorblechen freikratzen - nicht mit einem metallischen Stift/Schraubendreher o.ä., sondern mit z.B. einem Holzzahnstocher, den Du evt. noch weiter anspitzen mußt. Auch die Kohlenführungen bei der Reinigung nicht vergessen und prüfen, ob die Kohlen ohne Hakeln bis zum Kollektor rutschen. Grüße Ernst
Jeder hat das Recht, seine eigenen Fehler zu machen - man muß es aber nicht
nur einer hat die Kohlen. Aber anscheinend gleich 4 Stück auf einmal. Warum läuft das unter Spur N bei dem? Und was ist 89741? Kann man die auch nehmen? Ich glaube ich habe da drin wohl was kaputt gemacht, als ich die Schnecke mit dem Daumen und dem Zeigefinger händisch abziehen wollte, weil ich nicht an den Kollektor kam und da drin alles so winzig ist. Dabei hat es anscheinend den Anker bzw. das Plastikteil, wo der Kellektor drin sitzt, zu weit rangezogen und mir die feinen Drähte, die vom Anker zum Kollektor gehen, getrennt. Ich habe das Teil kaputt repariert. Mist. Da drin ist, wie gesagt, alles so eng und winzig, dass ich da nichts sehen kann, ob die Kohlen anliegen. Kan nman den Motor nicht noch weiter auseinander bauen, damit man mal an den Kollektor ran kommt? Die Schnecke oder den Ventilator abziehen? Letzteres wird nichts bringen oder?
Hier gibts noch einen Umbausatz von Micromotor für deine Köf. Modellbahn Union Ob der passt muss jemand anderes beantworten. Er steht aber als Ersatz für 85042
Evtl. hast du dann mehr Platz für den Decoder
Gruß Frank 🇩🇪
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