Hallo Zusammen! Nach ich den EMI-Drossel in meiner Fleischmann 7230 Lok nachgelötet habe, war ich ganze neugierig, wie eine Katze 😺, welche EMI-Frequenzen überhaupt den 950 pf Kondensator und die 0.02 mH Spule (vielleicht eine Fehlmessung?) hier zusammen dafür abgestimmt sind?
Es wird ganz interessant diesen LC-Netzwerk zu Kalkulieren.
Kann jemand von Ihnen mir sagen? Danke!
MfG, Charles
Fleischmann N- & H0-Spur / Analog DC / Fishing Vessels 1:25, 1:30, 1:72 & 1:142.
für den Anfang kann man mal loslegen: C parallel zum Motor: Hochpass durch C gemäß 1/RC (R =Motorwiderstand) L.in Reihe mit Motor: Tiefpass gemäß R/L C und L parallel Sperrkreis mit Resonanz bei 1/(2π×√(LC)) und wenn diese Rechenübung fertig ist, macht man mit der Motoranschlussinduktivität weiter. und wiederholt die ganzen Rechnungen. Viel Spaß dabei!
Stelle ein Radio mit den Frequenzbereichen L, M, K und UKW neben dein Prüfgleis und lasse einfach mal ein Modell ohne und mit dieser Funkentstörung laufen und schalte dich durch die Frequenzbereiche. Dann hörst du, was gemindert wird.
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn Joachim
Zitat von Minnetonka im Beitrag #5Warte mal! Das ist es! 167 kHz.
und jetzt zum Vergleich noch mal versuchen einen Langwellensender zu finden und die Amplituden des Nutzsigmals nach dem Demodulieren mit denen des Störsignals vergleichen.
Die Wahrscheinlichkeit einen Sender zu finden dürfte ggf. im KW-Bereich größer sein.
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
Die Lok ist schon repariert und auf den Gleisen fahrt.
Es gibt nur etwas Störung auf 167 kHz LW wenn ich meine Tecsun PL-330 Weltempfänger näher als 10 cm zu der Lok halten. Also der EMI-Filter sehr gut klappt! 😉👍🏻
Chuck
Fleischmann N- & H0-Spur / Analog DC / Fishing Vessels 1:25, 1:30, 1:72 & 1:142.