Danke Franz!
Dann grenzen sich die Kriterien für die Motorenauswahl ja komfortabel ein:
a) sie passen mechanisch
b) sie haben eine möglichst niedrige Kv Zahl
Dann sollte die Entscheidung heute Abend getroffen sein.
Gruß Alex
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Soo, Motoren sind bestellt.
Ich habe lieber etwas mehr Geld ausgegeben, aber dafür eine verständliche Artikelbeschreibung und eine vernünftige, bemaßte Skizze des Motors im Angebot gehabt.
Die Motoren haben 1000 kV, und sollen zu einer Spitzenleistung von 292(!) Watt imstande sein. Die werde ich wohl kaum abrufen (und glauben?). Wäre ja phänomenal für Motörchen von 28mm Durchmesser und 26mm Länge.
Jedenfalls kann da jetzt ein Getriebe zu geplant werden. Die werden wohl hauptsächlich mit Zahnrädern aus Metall gebaut werden- bei solch brachialer Leistung ;D
Es wird allerdings ein bisschen eng im Lokkasten- der Führerhausboden muss ein bisschen nach oben versetzt werden, um den Drehgestellen mit ihren nach oben herausragenden Getriebetürmen die nötige Luft zum Bewegen zu geben. Der Boden ist eh ein bisschen zu tief, und MDF- Bauweise sei dank ist das recht schnell hingedremelt. Vielleicht lege ich auch einfach Abstandsplatten unter die Drehgestellhalter. Das wäre die faule Lösung. Die Ausrede dazu wäre dann "ich habe mich an einem Modell von Fleischmann orientiert" was eine Lüge wäre- es war nämlich eins von Minitrix :]
Apropos. Drehgestelle mit Getriebetürmen: 
So sieht das bis jetzt aus. Die Getriebetürme stehen direkt auf den Achsen. Damit diese unter Drehmoment nicht wegkippen, sind sie mit...
...Drehmomentstützen (die Messingstäbe da) gegen den anderen Radsatz über das Mittelstück des Drehgestells abgestützt. Dieses Mittelstück wiederum nimmt den Drehzapfen auf, der an der Drehgestellbrücke, die dann am Lokrahmen verschraubt ist, gelagert ist. Das in einer konischen Bohrung und über die im Bild unten zu sehenden Federn abgefedert. Durch das Gewinde der Drehzapfenschraube mit selbstsichernder Mutter können diese Federn etwas vorgespannt werden, um Gehüpfe und Geschaukel zu unterbinden.
Hier Federn. Diese reiben gegen eine Reibplatte, die eigentlich eine Unterlegscheibe M10 ist.
Das so zugegeben etwas aufwändigere Drehgestell hat folgenden Vorteil:
Es behält garantiert in jeder Lebenslage alle vier Räder am Gleis.
Das Drehmoment der Motoren sorgt darüber, dass beide Motor- Getriebeeinheiten über das geschilderte Gestänge verbunden sind, sogar dafür, dass der Radsatz dadurch nur fester ans Gleis gedrückt wird. Da entlastet nichts, und wo nichts entlastet, sollte auch größtmögliche Haftung sein und damit kein Schleudern.
Haftreifen gibt's an der Lok natürlich nicht.
Die Getriebetürme sind so noch nicht in der finalen Form angekommen- eine der zwei Platten wird noch eingekürzt, sodass die Motoren möglichst mittig uber den Radsätzen angebracht werden können- da sie auf den Achsen reiten und somit in Kurven auch mit ausschwenken, sollte das im Interesse erträglicher Kurvenläufikeit so sein.
So, komplizierter Kram. Ich bin aber ganz zuversichtlich, dass der sogar funktioniert.
Gruß Alex
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So,
Zahnräder, Lagerbuchsen und sonstiger Krams sind bestellt.
Leider war ein Metallzahnrad, in diesem Falle Messing, mit Bund und Madenschrauben mit 30 Zähnen und 6mm Bohrung zu vernünftigen Preisen nur in China zu haben- dauert wohl bis 18. März bis das hier ist- pff.
Zur Elektronik habe ich noch keine Entscheidung getroffen- vermutlich werdens aber 4 recht günstige Crawler Regler von Flysky. Die bringen eine gewisse Programmierbarkeit schon mit und kosten nicht die Welt. Einen Empfänger habe ich noch da. Der Rest sollte dann plug& play sein.
Also geht's dann erstmal mit der kosmetischen Ausarbeitung der Lok weiter. Wenn's dann nach Plan läuft und ich auch genug Hobbyzeit finde, sollte die Lokomotive dann um die Zeit, wann die letzten Zahnräder eintreffen, fertig sein.
Nächster Halt sind dann erstmal die ganzen Teile für die Detaillierung. Die werden als PU- Harz Gussteile hergestellt. Das ist also nichts Neues. Bericht zu diesen Teilen könnte man also überspringen... Aber ich glaube ihr wollt das auch sehen, oder?
Danach meine Lieblingsaufgabe, Oberflächenqualität herstellen mit Harz, Spachtel und Schleifpapier :O==
Und dann halt der Lack. (Der steht rum seit Jahren. Diesmal sogar die exakten RAL Töne und nicht nur ähnliche aus dem Baumarkt)
Für die Fensterrahmen und Zierstreifen wird's passend geschnittene, selbstklebende silberne Folie geben. Das geht schnell und präzise.
Guten Morgen erstmal,
Alex
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Nun kommt wieder einmal eine technische Frage:
Könnte man eigentlich auch Bausteine wie diesen hier zur Steuerung des Antriebes verwenden?
Offenbar kann diese Platine ja durch ein externes PWM- Signal angesteuert werden.
Dazu müsste ich eigentlich nur die Belegung in den 3 Adern des typischen Verbindungskabels eines RC- Empfängers wissen. Denn da liegt ja eigentlich in elektronischer Form einmal das Richtungssignal und dann das PWM Signal vor.
Die Klobigkeit dieser Bausteine stellt kein sonderliches Problem dar- Platz ist genug.
Ich weiß auch, dass ich die Belegung der Adern im Empfängerkabel mal wusste- für das Schiff habe ich ja auch mehrere Drehzahlsteller parallel am gleichen Empfänger angeschlossen, irgendwas musste ich dafür bei dem einen kappen, damit nur ein BEC- 5V Anschluss den Empfänger speist, ich glaube es war das Weiße aber ich kann mich nicht mehr erinnern, und mittlerweile ist die Elektronik des Schiffs so tief in den Aufbauten vergraben, dass man da auch nicht mal eben nachgucken kann.
Gruß Alex
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Hallo Alex,
in einem Kabel, das in den Empfänger eingestöpselt wird, hast Du + (plus), - (minus) und das PWM-Signal. Die Pulsbreite liegt in Mittelstellung üblicherweise bei 1500 µs, kann aber je nach Hersteller abweichen. Die Endlagen haben dann +/- 400 bis 500 µs von der Mittelstellung. Nachlesen kannst Du das hier.
Du mußt natürlich sicherstellen, daß das Modul auch die gegebene Pulsbreite verarbeiten kann.
Die Aderfarben sind gewöhnlich schwarz oder braun für minus, rot für plus und gelb/orange oder weiß für Signal. Dazu gibt es hier eine blidliche Darstellung.
Wenn Du mehr als einen Regler mit BEC am Empfänger anschließt, kann es sein, daß der Empfänger damit überfordert ist. Manche moderrne Empfänger haben damit kein Problem, aber die meisten, vor allem älteren Empfänger können nur mit einer Spannungsversorgung umgehen. Viele ganz alte Empfänger nicht einmal damit, die brauchen einen separaten Empfängerakku, aber so alt wird dein Empfänger wohl nnicht sein. Um einen gekochten Empfänger beim Einsatz von zwei BEC-Reglern zu vermeiden, entfernst Du bei einem (welcher ist egal) die Plus-Leitung zum Empfänger, entweder durch abknipsen oder durch herausziehen aus dem Stecker. Die Leitung muß natürlich dann isoliert werden. Bei mehr als zwei BEC-Reglern an einem Empfänger mußt Du dann entsprechend alle Plus-Leitungen bis auf eine entfernen.
Gruß,
Franz
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Zitat von LBE G8.2 im Beitrag #54
Könnte man eigentlich auch Bausteine wie diesen hier zur Steuerung des Antriebes verwenden?
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Zitat von Stahlblauberlin im Beitrag #56
Dazu kommt das Modellbauregler, auch die preiswerten, oft schon tricks bezüglich sanften Anlaufens beherrschen.
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Danke ihr beide @Jettaheizer @Stahlblauberlin
Genau das war die benötigte Info!
Es gibt also vier Modellbau- RC- Regler, von denen nur einer die BEC- Spannung zur Verfügung stellen wird, diese Entscheidung ist gefallen.
Die sind auch schon bestellt- bei Temu (ja, ich weiß, Temu= Teufelszeug, aber der Preis war gut) Mal schauen, ob die was taugen. Programmierbar sollen die auch sein- mal gucken.
Das reglerbedingte Ruckeln beim runterbremsen, das der ICE an den Tag legte, wird bei der 221 dank freilaufender Getriebe ja eh nicht in der Form auftreten.
Die Motoren und Zahnräder sind im übrigen in der Zwischenzeit hier angekommen, mit Ausnahme derer aus der Volksrepublik. Ohne letztere kann's aber an der Mechanik nicht weitergehen.
Deswegen ist heute an der Lok nichts passiert. Stattdessen nutzte ich die Sonnenstrahlen, um etwas Streckenbau zu betreiben. Aber das gehört nicht hier rein.
Gruß Alex
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So, hier auch wieder was Neues:
Dinge wie die Detaillierung der Drehgestelle und Lüftergitter an der Lok wollte ich mit Urmodellen, die ich aus Styrodur ausschneide und dann mit Silikonformen in PU Harz vervielfältige, realisieren.
Mit den Drehgestellen werde ich das auch so machen. Hier das Styrodur- Urmodell in seiner Entstehung an Ort und Stelle. Natürlich entspricht das nur grob dem realen Vorbild. Meine Ansprüche in Sachen Detailtreue befriedigt es aber. Wie immer habe ich eher auf Robustheit geachtet, diese Teile liegen bei Entgleisungen direkt in der Schusslinie und allzu filigrane Kunstharzgussteile sind halt nicht sonderlich stabil. Da die Drehgestelle ja eh schwarz lackiert werden, und man die Lok ja eh meist schräg von oben sieht, sollte das aber an Detailtreue auch ausreichen.
Die Einzelteile der Drehgestell- Detailteile auf dem Träger, bereit zum Erstellen der Form.
Mit den Lüftergittern wollte ich das so ähnlich machen. So nachdem 50% des ersten Gitters im Urmodell fertig waren, war mir das zu aufwändig.
Das dann doch lieber so. Das ist dann zwar auch wieder ein kostenpflichtiger Lohnauftrag, aber Formsilikon ist auch nicht umsonst. Und in Blech gelasert ist das ganze auch robuster.
Gruß Alex
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So, kurzer Zwischenstand,
Die Gitter und Fensterrahmen für die Lok sind in Auftrag gegeben.
Der eine Hersteller, der sich imstande sah, diese tatsächlich zu produzieren, hat dafür einen phantastischen Preis gefordert und den auch noch mit einem Mindestbestellwert kombiniert :]
Also habe ich noch ein paar Blechteile gezeichnet, um den zu erfüllen.
Dann hab ich's doch nicht eingesehen- und die Gitter etwas modifiziert und es an meinen üblichen Laserzulieferer gegeben. Für die Lüfterlamellen gibt's jetzt aneinander geklebte Zahnstocher, so wie schon am ICE und der E 41.
Was das fûr Blechteile sind, sag ich aber noch nicht.
Gruß ins Forum
Alex
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Soo,
Die Laserteile sind angekommen. Aus irgendeinem Grund sind diese aber konstant in jeder Dimension 4mm zu groß.
Ist hier irgendwem sowas schonmal passiert?
Blöd, dass der Computer, auf dem ich das alles gezeichnet habe, jetzt gerade in einer anderen Stadt steht, aber so katastrophal daneben lag ich mit dem Messen eigentlich noch nie.
Allenfalls ist da mit dem Export ins .dxf was schiefgelaufen- aber auch da, äh, gehe ich eher nicht von aus.
Bevor ich das reklamiere, sollte ich da aber erstmal nachmessen. Aber ich glaube kaum, dass dort die Ursache liegt.
Da hat der Dienstleister was verbockt, vermute ich.
Gruß Alex
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Hallo Alex,
das ist natürlich ärgerlich. Da wartet man ungeduldig auf eigens angefertigte Teile und dann passen sie nicht. Hab ich auch schon mal erlebt, konnte ich allerdings nicht reklamieren, weil ich die Teile (3D-Druck) ohnehin kostenlos bekommen hatte. Zumindest konnte ich sie mit ein wenig Nacharbeit doch noch nutzen.
Gruß,
Franz
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Ja Franz,
Ich muss da einfach nochmal im dxf Viewer nachmessen, um auszuschließen, dass der Übertragungsfehler an meinem Ende liegt. Dass so ein Export auch mal fehlerhaft ist, soll ja vorkommen, obwohl ich da eigentlich nur Fehler kenne, die einem sofort ins Auge fallen. Ich kenne eigentlich nur, dass der Computer aus nebulösen Gründen irgendwie nur Teile der Zeichnung exportiert, aber das fällt spätestens auf, wenn man die Datei zur Kontrolle nochmal in einem anderen Programm öffnet, was ich aus genau diesem Grunde auch immer tue! Normal kann man es schon an der Dauer erkennen, die der Export benötigt. Geht das verdächtig schnell, ist die Datei dann auch meistens Mist... Dass die Skalierung so krass daneben liegt, habe ich noch nie gesehen.
Aber es hatte wohl in der Produktion Probleme gegeben, weil sich Teile verzogen hatten- möglicherweise ist da nachträglich was an der Datei verändert worden. Und da diesmal die Teile in UK hergestellt wurden, könnte es sein, dass da ggf jemand seinen Arbeitsplatz nicht auf metrische Maße umgestellt hat? Das mögen manche Programme so gar nicht. Wäre jedenfalls plausibel.
Gruß Alex
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Hallo Alex,
in #61 hast du geschrieben dass deine Laserteile konstant 4mm zu groß ausgefallen sind. Das ist ein ganz seltsamer Fehler. Üblich sind eher proportionale Fehler, die sich durch falsche Parametrierung im Programm ergeben. Fehler in dxf-Dateien entstehen meist beim Speichern der Zeichnung/Konstruktion.
Volker
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Das wundert mich auch sehr, zumal ja eigentlich auch skaliert exportiert werden sollte.
Aber nachgemessen in einem anderen Programm sind die Exporte tatsächlich zu groß.
Laut Urheber des Zeichenprogramms kann das auch überhaupt nicht passieren.
Wahrscheinlich muss ich jeden Export nochmal skalieren oder in einem anderen Programm zeichnen.
Gruß Alex
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Hallo,
Hat zwar nichts direkt mit der 221 zu tun, aber das Problem mit den völlig aufgeblähten Exporten ins dxf Format bleibt bestehen. Ich zeichne, weil schön einfach und intuitiv, mit sketchup. Wenn das aber mit dem völlig maßstabsfreien Exporten so bleibt, hat das keinen Zweck. Ich frage mich auch, was sowas soll, schließlich ist somit die ganze Funktion komplett sinnbefreit. (Software- Müll könnte man das nennen...)
Für die Blechteile brauche ich ja eigentlich nur ein 2D Programm, so wie CorelDraw. Das ist mir aber zu teuer. Hat da jemand Ideen, was man da nutzen könnte?
Wegen der dann doch nicht unendlichen Hobbyzeit schwebt mir da eigentlich ein Programm am besten ohne groß lernen wie das geht vor, ohne großartige Features, am besten gratis und mit der Fähigkeit eben ins dxf zu exportieren. Die meisten Gratis oder Günstig- Programme haben nur die Möglichkeit, in irgendwelche Käse- Formate zu exportieren, die kein Dienstleister unterstützt, sowas braucht man dann auch nicht.
Gruß, Alex
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Hallo Alex,
wenn ein 2D-Vectorgrafikprogramm wie CorelDraw reicht und es kein CAD sein soll: das kostenlose Inkscape kann dxf exportieren. Auch Affinity Designer kann dxf und dwg im- und exportieren (kostenlose Testversion für 7 Tage, dann Permanentlizenz für einmalig 75 €). Inkscape habe ich nicht getestet, die Affinity-Suite nutze ich zuweilen, meine Laservorlagen zeichne ich aber normalerweise im CAD (Vectorworks), insofern habe ich keine große Erfahrung wie gut bei den beiden Programmen der dxf-Export ist.
Schöne Grüße
Matthias
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Hallo Matthias,
Danke für die Vorschläge!
Ich konnte das Problem vorerst lösen, indem ich mit DWGFastView die völlig aufgeblähten dxf Dateien einfach zurückskaliert habe. So können die nicht wenigen Dateien, dich ich so in der letzten Zeit erzeugt habe, weiterbenutzt werden.
Denn Bleche präzise und ohne Arbeit auszuschneiden ist schon was Tolles und hat bei mir auch dafür gesorgt, dass ich zu Laubsägearbeiten entschieden weniger Lust habe als noch vor einem Jahr...
Gruß Alex
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