RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#176 von Durbacher , 01.05.2026 17:41

Zitat von E16-06 im Beitrag #174
...

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #173
dabei werde ich die Wände wieder aus mehreren Lagen Graukarton der Stärken 0,5 mm und 1,0 mm erstellen.

Warum mehrlagig? Der Laser müsste doch auch 2mm Pappe schaffen (halt etwas langsamer), oder wird es dann zu ungenau?

Grüße,
Stephan


Moin Stephan @E16-06,
mehrlagig um z.B. bessere Ergebnisse bei Öffnungen für Türen und Fenster zu bekommen. Meine Fenster sind beispielsweise aus 4 Lagen und dazwischen dann die Scheibe... Oder wenn man eine Tür in einer bestimmten Tiefe haben will kann man das damit perfekt lösen oder man macht auf diese Weise "Anschlagskanten für die einzusetzenden Fenster, dann kann man sie später einsetzen ohne viel gefummel und sie Fallen auf der anderen Seite nicht durch... Also es gibt viele gute Gründe in mehreren Lagen zu arbeiten.

Ich hoffe ich bin Rainer nun nicht ins Wort gefallen...


LG Mike

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zuletzt bearbeitet 01.05.2026 | Top

RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#177 von SupmaKni , 01.05.2026 18:08

Huiuiui.

Da hast du dir ein schönes Gebäude herausgesucht, gar nicht mal so klein ... groß gefällt mir (auch wenn es "nur" schwäbische Fuß sind)
Ich beneide dich um deine Geduld und deinen Willen das Gebäude zu Konstruieren und dann zu lasern. Wobei ich überhaupt nicht verstehe wie man mit Inkscape so was machen kann für mich ist da ein CAD Programm das Mittel der Wahl. In Inkscape sind für mich alle Befehle / Handlungen irgendwie "falsch" und wider der Natur, aber so ist jeder eben anders. Ich glaube mein Laser hat sich mittlerweile schon in seine Einzelteile aufgelöst, war er doch für den Gebäudebau angeschafft hat er noch kein einziges Teil für ein Gebäude erschaffen
Auch wenn mir Konstruieren durchaus Spaß macht, das arbeiten mit der Hand macht mir irgendwie noch mehr Spaß. Wird zwar keines Falls so perfekt aber ich bin ja auch der Typ der die Rückwand eines Gebäudes einfach blank lässt wenn man sie später nicht sieht und kann nachts trotzdem sehr gut schlafen

Zitat von E16-06 im Beitrag #174
Nun, die Auflösung überlasse ich mal Heiko (@SupmaKni ), er hat schließlich damit angefangen.Und nebenbei bin ich auch gespannt, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege.

Stephan, meinst du etwa das berühmte "Pilsumer" aus "Pilsum" in der Gegend von "Nordsand"? Lieber nicht, sonst muss Rainer seine Fahrzeuge zukünftig besser sichern oder noch schlimmer, es kommen zwei "Experten" vorbei und Helfen beim Bau....
Aber ehrlicherweise habe ich darauf nicht angespielt, ich bin einfach nur kein überaus großer Fan von schwäbischem Bier. Kann man trinken, aber ist nicht unbedingt das beste was der Schwabe zu Stande gebracht hat

Ein gutes "Schwabenbräu" in Rainers Bahnhofskneipe würde ich mir aber sehr gern zu Gemüte führen

Gruß Heiko


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#178 von Enztalbahner , 03.05.2026 09:38

Hallo zusammen!

Zitat von E16-06 im Beitrag #174
Warum mehrlagig? Der Laser müsste doch auch 2mm Pappe schaffen (halt etwas langsamer), oder wird es dann zu ungenau?

Die Erklärung von Mike trifft genau den Kern, so gut hätte ich es nicht ausdrücken können.

Allerdings hast du recht, die eine oder andere Lage könnte aus 2 mm starkem Karton entstehen, der Laser hat damit keinerlei Probleme. Bis zu 4 mm schafft mein Laser in einem Arbeitsgang.

Zitat von V8Cobra im Beitrag #175
danke für den Link, da hab ich auch für mich ein paar (anderweitig) interessante Aufnahmen gefunden.

Mir wurde diese Faden auch empfohlen. Dort finden sich wirklich einige schöne Schätze.

Zitat von Durbacher im Beitrag #176
Ich hoffe ich bin Rainer nun nicht ins Wort gefallen...

Kein Problem, im Gegenteil, vom gegenseitigen Austausch leben solche Themen schließlich. Zudem ist es letzter Zeit hier im Forum etwas ruhiger zugegangen. Also immer ran!

Zitat von SupmaKni im Beitrag #177
Stephan, meinst du etwa das berühmte "Pilsumer" aus "Pilsum" in der Gegend von "Nordsand"?

Danke für die Aufklärung. Den tollen Faden habe ich immer nicht ganz auf der Rechnung. Leider habe ich (noch) nicht die Zeit, all diese fantastischen Fäden zu verfolgen.

Aber nein, lieber nicht, sonst landet die Bestellung ganz bestimmt in Neuenburg und das Enztal trocknet aus

Zitat von SupmaKni im Beitrag #177
Wobei ich überhaupt nicht verstehe wie man mit Inkscape so was machen kann für mich ist da ein CAD Programm das Mittel der Wahl.

In Sachen CAD brauche ich wohl mal Unterstützung, ich bin halt anderes Arbeiten gewöhnt. Ich komme aus dem Bereich Softwareentwicklung, da ist Copy&Paste gang und gebe. Mit dem von mir verwendeten FreeCAD scheitere ich dabei regelmäßig. Und zu guter Letzt, der Laser benötigt 2 dimensionale Vorlagen. Die müssen ohnehin entsprechend aufwändig exportiert und für die Verwendung beispielsweise mit Inkscape überarbeitet werden.

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#179 von Durbacher , 03.05.2026 10:11

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #178
...

Zitat von SupmaKni im Beitrag #177
Wobei ich überhaupt nicht verstehe wie man mit Inkscape so was machen kann für mich ist da ein CAD Programm das Mittel der Wahl.

In Sachen CAD brauche ich wohl mal Unterstützung, ich bin halt anderes Arbeiten gewöhnt. Ich komme aus dem Bereich Softwareentwicklung, da ist Copy&Paste gang und gebe. Mit dem von mir verwendeten FreeCAD scheitere ich dabei regelmäßig. Und zu guter Letzt, der Laser benötigt 2 dimensionale Vorlagen. Die müssen ohnehin entsprechend aufwändig exportiert und für die Verwendung beispielsweise mit Inkscape überarbeitet werden.

Viele Grüße
Rainer





Moin Rainer,

also an FreeCAD scheitere ich auch und ich habe beruflich mit CAD-Programmen gearbeitet, allerdings nur mit Auto-CAD bis Version 2013, Solid-Works von Siemens und jetzt die kostenlose Version 2025 für den Privaten gebrauch von Siemens Solid-Edge 2D und 3D, wobei ich "nur" die 2D Version für den Laser nutze, einfach als DXF abspeichern und schon kann ich es zum Lasern nutzen.
Allerdings arbeite ich beim Lasern mit LightBurn und Du soweit ich mich erinnern kann mit LaserGRBL, damit komme ich allerdings auch nicht zurecht aber so hat eben jeder seins...

2D-Zeichnen mit CAD wie Solid Edge kann ich dir an einem Nachmittag beibringen, das ist kein Problem, bei FreeCad müsste ich auch passen! Ich habe Technisches Zeichnen noch richtig von Hand gelernt, mit Tusche und Pergamentpapier und als dann Computer aufgekommen sind und die ersten CAD-Programme kamen habe ich das auch gelernt. Damals gab es auch schon FreeCad und TurboCad, da haben die mit Koordinaten gearbeitet, völlig umständlich, man brauchte noch einen Block und Bleistift um sich dann die Punkte zu notieren wenn man am nächsten Tag weitermachen wollte... Ja, ist sehr lange her...


LG Mike

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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#180 von GregorEisenhorn , 04.05.2026 11:26

Hallo Rainer,

ich freue mich zu sehen, dass es bei dir weiter geht - und dann noch mit einem wunderschönen Bahnhofsgebäude! Da kann ich mir gleich wieder ein paar Techniken mit dem Laser-Cutter bei dir abschauen Das Problem mit dem Umrechnen von Maßeinheiten kenne ich, bei mir muss ich immer von preußischen Zoll in Meter umrechnen, aber ich bin mir sicher, dass du das locker ohne Fehler hinbekommst.

Ich weiß, dass FreeCAD nicht das Optimalste ist, aber ich komme damit ganz gut klar für meine Lasercut-Arbeiten. Zum Glück hatte ich vorher schon ein wenig Übung mit dem Programm, weil ich schon Modelle erstellt habe, die ich irgendwann gerne einmal mit dem 3D-Drucker ausdrucken möchte. Ich kann vieles jetzt auch schneller und besser in FreeCAD umsetzen als noch am Anfang, da habe ich vieles eher noch umständlich gemacht. Für Lasercut braucht man aber gar nicht viele Funktionen. Falls du immer noch Lust hast FreeCAD zu nutzen, kann ich dir gerne versuchen, weiterzuhelfen.

Viele Grüße
Robert


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Aktuell arbeite ich an der Dömitzer Eisenbahnbrücke (Lasercut). Rollmaterial ist auch schon einiges vorhanden. Später habe ich vor, viele weitere Modelle (Gebäude/Rollmaterial) selber zu bauen mit Lasercut/3D-Drucker.


 
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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#181 von traiNscale , 04.05.2026 15:02

Oh JAAAA Rainer es geht weiter!
Das Gebäude sieht nach einem spannenden Projekt aus.
Ich freue mich auf Fortschritte!

Grüsse
Marco


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#182 von Enztalbahner , 05.05.2026 17:04

Hallo zusammen,

Zitat von Durbacher im Beitrag #179
2D-Zeichnen mit CAD wie Solid Edge kann ich dir an einem Nachmittag beibringen, das ist kein Problem, bei FreeCad müsste ich auch passen!

Herzlichen Dank für dein Angebot Mike. Mir geht es in erster Linie um 3D. 2D deckt Inkscape, dass ja streng genommen auch ein 2D CAD ist, meine Belange bisher gut ab.

Zitat von GregorEisenhorn im Beitrag #180
Falls du immer noch Lust hast FreeCAD zu nutzen, kann ich dir gerne versuchen, weiterzuhelfen.

Auch dir Robert herzlichen Dank für dein Angebot, ich komme bei Gelegenheit darauf zurück. Ja, Lust habe ich noch FreeCAD zu nutzen. Die einfachen Dinge klappen ja, aber gerade versuche ich eine Wendeltreppe mit Auge in ein rechteckiges Treppenhaus zu planen. Und schwupps, bin ich schon wieder am Ende mit meinem 3D Latein. Mal ganz abgesehen davon, wie ich dann aus dem 3D Modell 24 einzelne Stufen mit Beschriftung und Anlegemarkierung für den Lasercutter generieren kann.

Zitat von traiNscale im Beitrag #181
Das Gebäude sieht nach einem spannenden Projekt aus

Hallo Marco, Danke, ich hoffe, es wird auch was. Ich arbeite dran

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#183 von Enztalbahner , 09.05.2026 15:46

Hallo zusammen,

weiter geht es mit dem Bau des Empfangsgebäudes von Neuenbürg. Herzlichen Dank für eure Daumen hoch.

Zunächst kann ich euch eine komplette Neukonstruktion der inneren Wände präsentieren.

Beim Zusammenbau waren mir ein paar Unschönheiten aufgefallen. Einige Wände passten nicht ganz zusammen. Da hatten sich einige Ungenauigkeiten im Bereich von 0,5 mm eingeschlichen.

Bei der Gelegenheit habe ich mir Stephans Anregung

Zitat von E16-06 im Beitrag #174
Warum mehrlagig? Der Laser müsste doch auch 2mm Pappe schaffen (halt etwas langsamer), oder wird es dann zu ungenau?


zu Herzen genommen und dickere Pappe verwendet. Und da ich gerade nur 2 mm dicke Finnpappe hatte, habe ich diese statt der bei mir üblichen Graupappe verwendet.



Die Ansicht zeigt das Gebäude von der Straßenseite.

Ebenfalls neu ist das kleine Fenster des „Abortes“ rechts von der Tür im Vorsprung, dieses hatte ich bei meinem ersten Entwurf übersehen.



Das Bild zeigt den aktuellen Zustand auf der Seite der Bahnhofsgaststätte, daher ist hier das Bild "seitenverkehrt".

Das Fenster war mir erst so richtig bei meiner erneuten Begehung vor ein paar Tagen aufgefallen. Ist zwar kaum zu sehen und wird sich später auf der „Rückseite“ befinden. Aber es ist ein charakteristisches Kennzeichen des Gebäudes und darf daher nicht unter den Tisch fallen.



Die Ansicht von der Gleisseite

Die wesentliche Änderung betrifft die innere Trennwand. Dabei habe ich die Nasen für die Verzahnung nicht mehr ganz durchgeführt und so eine glatte Innenwand erhalten. Hier zeigt sich einer der Vorteile des mehrschichtigen Bauens. Sofern man es richtig macht, am Besten gleich beim ersten Wurf

Für die weiteren Schritte benötige ich zusätzlich Pappe mit den Stärken 1,5 mm und 3 mm.
Und da ich ja schon am Bestellen war, habe ich meine Vorrat noch etwas aufgestockt.



Die Lieferung enthält Pappen mit Stärken von unten nach oben 2,0 mm, 0,5 mm, 1 mm, 1,5 mm und 3 mm, bis auf die 0,5 mm Graupappe alles Finnpappen.

Zusammen mit meinem vorhandenen Vorrat an Graupappen und Fotokarton sollte ich damit zumindest den Bau des EG von Neuenbürg schaffen

Die neue Finnpappe mit Stärke 1,5 mm wurde auch gleich verarbeitet, um die nächste Schicht der Wände zu schneiden.



Hier wieder die Sicht von der Straßenseite.



Und die Sicht von der Gleisseite.

Nun wird auch deutlich, dass Vorder- und Rückseite des Gebäudes nicht gleich sind. Während auf der Straßenseite klassische Fenster verbaut wurden, sind die Fenster auf der Gleisseite eher halb zugemauerte Türöffnungen.

Weiter ist hier ein breiter Rand rund um die Fenster zu sehen. Dieser Rand ist dabei aus der Fenstermitte herausgerückt. Warum dies so ist, wird im späteren Baufortschritt klar werden.

Nur soviel möchte ich an dieser Stelle verraten, hier wird dann die 3 mm Finnpappe zum Einsatz kommen

Auch wenn ich keine spektakulären Fortschritte zeigen kann, es geht voran

Die Konstruktion der äußeren Schicht ist bereits im vollen Gange, auch an der Treppe für den Eingangsbereich bin ich dran. Soweit der Ausblick.

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#184 von Durbacher , 09.05.2026 18:01

Moin Rainer,

sehr sehr schön und es kommt nicht auf die Menge an die gezeigt wird sondern, zumindest mir, auf die Qualität der Arbeit und die ist sehr gut.

Wer wie wir seine Modelle nach Originalen selbst entwirft wird verstehen das es nicht von jetzt auf gleich geht und das es oftmals auch Ausschuss gibt, denn ohne geht es nunmal nicht aber deine Fortschritte sind gut und nachvollziehbar.

Ich habe nun auch die richtigen Maße (allein der Längenunterschied betrug 7m!) für meine Sägehalle bekommen und kann jetzt endlich beginnen sie zu zeichnen und dann zu bauen, aber da habe ich die "Schwierigkeit" das die Rückseite ein massiver Berg ist.

Bis bald und gutes gelingen weiterhin!


LG Mike

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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#185 von Enztalbahner , 10.05.2026 13:15

Hallo Mike,

Zitat von Durbacher im Beitrag #184
sehr sehr schön und es kommt nicht auf die Menge an die gezeigt wird sondern, zumindest mir, auf die Qualität der Arbeit und die ist sehr gut.

Herzlichen Dank für das Lob, noch dazu von einem Meister des handwerklichen Bauens!

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#186 von Enztalbahner , 11.05.2026 17:26

Hallo zusammen,

weiter geht es mit dem Baubericht.

Im Plan ist ja im jeweiligen Eingangsbereich eine Wendeltreppe eingezeichnet. Wie bereits angedeutet, versuche ich diese Treppe einigermaßen maßstabsgetreu zu modellieren.



Dafür wurden die Stufen erst einmal gezeichnet. Dazu ist unter Inkscape langwierige Handarbeit angesagt. Stufe für Stufe werden per Hand als Rechteck erzeugt. Die einzelnen Punkte der Stufen werden dann per Hand auf eine passende Position geschoben und das Ergebnis zwischenzeitlich immer wieder überprüft.



Ist diese Arbeit erledigt, dann wird das Ganze gespiegelt und mit Anlegekanten versehen. Der Zusammenbau erfolgt von der Unterseite. Natürlich wurden die Teile nummeriert. Bei 24 kleinen Fitzelteilen verliert man sonst schnell den Überblick.

Da ich plane, das Geländer darzustellen, habe ich Löcher Durchmesser 0,5 mm gelasert. Darin möchte ich Draht entsprechender Dicke für die Darstellung der Streben zu stecken. Das Geländer werde ich dann wohl per Hand schnitzen. Auch der Modellbau per Lasercutter stößt irgendwann an seine Grenzen.



Und so sieht es dann im LaserGRBL aus, startbereit zum Lasern. Das Material ist 2 mm Finnpappe, welches ich mit 70 % entsprechend 8,5 W Leistung und einer Schnittgeschwindigkeit von 300 mm pro Minute laser. Die Gravuren für die Beschriftung erfolgen bei 10 % entsprechend 1,2 W Leistung und 400 mm pro Minute. Das sind die Werte, die sich für Material 2 mm bei mir bewährt haben.

Bei diesen geringen Kartonstärken fokussiere ich auf Gravur und nicht auf Schneiden. Damit werden bei mir die Konturen recht scharf herausgearbeitet.



Und dann ist Kleben angesagt, Stufe für Stufe wird ausgerichtet und geklebt.



So sieht es etwas später aus. Ohne den umgebenden Karton besteht die Gefahr, dass das Gebilde auseinanderbricht. Die Klebestellen sind klein und halten größeren Belastungen nicht stand.



Dies ist die gesamte Treppe im aktuellen Zustand. Sobald ich die ersten Zimmertüren gelasert habe, werden ich auf die Wand unter der Treppe noch eine Tür aufkleben. Diese Tür deutet den Zugang in den Keller an. Vorher muss natürlich noch Farbe dran. Nur für die Treppe werfe ich aber meinen Airbrush nicht an



Und so sieht die Treppe im „eingebauten“ Zustand von oben gesehen aus.



Leider wird die Treppe im fertigen Zustand nur ansatzweise erkennbar sein. Die Türöffnung wird ja noch kleiner werden. Und nur ein von zwei Flügeln der noch fehlenden Tür wird offen stehen.

Aber ich weiß, dass sie da ist, ganz bestimmt

Soweit zum Thema Bau einer Wendeltreppe für heute.

Viele Grüße
Rainer


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#187 von GregorEisenhorn , 11.05.2026 22:27

Hallo Rainer,

dein Fortschritt beim EG gefällt mir richtig gut und die Treppe ist einfach der geworden!!! Auch wenn man am Ende nicht viel von ihr sehen wird, das wichtigste ist, dass DU weißt, dass sie da ist - und wenn man doch mal einen Blick durch die offene Tür wirft, ist das Gebäude nicht leer. Am liebsten würde ich auch jedes Gebäude komplett ausstatten, aber das würde jeden Rahmen sprengen

Lässt sich Finnpappe eigentlich gut gravieren? - oder würdest du für die Fassadendetails Graupappe bevorzugen? Ich bin noch nicht sicher, welches Material ich für das Mauerwerk meiner Brücke verwenden soll - und das ist ja schon "bald" Thema, wenn ich mit den Pfeilern anfangen will...

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es bei dir weitergeht und mache fleißig weiter Notizen

Viele Grüße
Robert


Grüße
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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#188 von SupmaKni , 12.05.2026 06:16

Ne Wendeltreppe die man später nicht mal sieht ... jetzt dreht er durch. War wohl ein Wendeldreher zu viel
Die Wendeltreppe kommt mal richtig gut.

Rainer,ich bin immer wieder fasziniert von deinen Arbeiten entweder machst du es zu 110% oder gar nicht, beachtlich. Auch deine Dokumentation finde ich super, das fertige Gebäude zeigen kann jeder aber der Weg dorthin ist ja das interessante da kann man sich noch das ein oder andere abgucken.

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #186
Die Klebestellen sind klein und halten größeren Belastungen nicht stand.

Großer Nachteil der Finnpappe, kleine Klebestellen reißen leicht mal ab, aber das hast du ja gut im Griff.

Gruß Heiko


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#189 von homo mibanicus , 12.05.2026 15:37

Was für ein außergewöhnliches Werk, diese Wendeltreppe! Und dann auch noch ein Geländer anzubringen.


Viele Grüsse aus Holland,
Harry

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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#190 von Enztalbahner , 12.05.2026 16:35

Hallo Robert,

Herzlichen Dank!

Zitat von GregorEisenhorn im Beitrag #187
Am liebsten würde ich auch jedes Gebäude komplett ausstatten, aber das würde jeden Rahmen sprengen

Die Grenze kann jeder für sich selbst festlegen. Das ist ja das Schöne an unserem Hobby

Zitat von GregorEisenhorn im Beitrag #187
Lässt sich Finnpappe eigentlich gut gravieren? - oder würdest du für die Fassadendetails Graupappe bevorzugen?

Ganz klares Statement meinerseits zum Thema Finnpappe und Laser:

- zum Scheiden: Ja!

- zum (Tiefen-)Gravieren: Nein!

Mein bevorzugter Karton für Gravuren ist 1 mm Graupappe und hier die helle Version.

1 mm Finnpappe hat eine Grammatur von 500 g/m², Graupappe 630 g/m². Damit hat Finnpappe eine 25 % geringere Dichte als Graupappe. Weiter enthält Finnpappe gefühlt mehr Kleber. Beim Lasern verdampft dieser nicht vollständig und legt sich als klebriger Rückstand auf den Teilen ab. Beim Schneiden kein Problem, bei der Gravur eine Katastrophe. Auch scheint Finnpappe im Inneren nicht so homogen zu sein, so dass die Strukturen bei der Gravur nicht so fein herauskommen.

Nachteil der Graupappe ist der deutlich stärkere Ruß. Da Graupappe ein Recycling Produkt ist, enthält es auch Druckerschwärze und diese scheint leider nicht vollständig zu verbrennen. Mit den schwarzen Fingern bei der Verarbeitung muss man halt leben.

Ich verwende allerdings eine hellere Variante der Graupappe. Diese hat bei 1 mm Stärke eine Grammatur von 800 g/m². Ist also noch einmal gut 25% dichter als normale Graupappe und sogar 60% dichter als Finnpappe. Die helle Variante ist auch in der Stärke 0,5 mm mit Grammatur 400 g/m² erhältlich.

Weiter enthält diese Variante weniger Druckerschwärze. Die Finger werden zwar immer noch schwarz, aber nicht ganz so schnell.

Diese Graupappe beziehe ich bei architekturbedarf.de (Bevor jemand fragt, dies ist keine Werbung, ich muss meine Pappe wie jeder andere auch bezahlen). Möglicherweise gibt es noch andere Quellen, aber ich kaufe meine Pappen und Kartons gewöhnlich dort, allein schon wegen der großen Auswahl.

Viele Grüße
Rainer


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#191 von Enztalbahner , 12.05.2026 16:40

Hallo Heiko,

Zitat von SupmaKni im Beitrag #188
Ne Wendeltreppe die man später nicht mal sieht ... jetzt dreht er durch. War wohl ein Wendeldreher zu viel

In der Tat, da waren wohl ein paar Umdrehungen zu viel

Aber ich habe gerade den Spaß am Bauen wiedergefunden und es macht einfach Spaß, das Unmögliche möglich zu machen.

Zitat von SupmaKni im Beitrag #188
Auch deine Dokumentation finde ich super, das fertige Gebäude zeigen kann jeder aber der Weg dorthin ist ja das interessante da kann man sich noch das ein oder andere abgucken.


Es war ja schließlich auch dein ausdrücklicher Wunsch
Zitat von SupmaKni im Beitrag #166
Ein neues Gebäude aus deiner Hand, da freu ich mich doch schon auf den Werdegang (bitte teilhaben lassen).


Viele Grüße
Rainer


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#192 von Enztalbahner , 12.05.2026 16:47

Hallo Harry,

Zitat von homo mibanicus im Beitrag #189
Was für ein außergewöhnliches Werk, diese Wendeltreppe! Und dann auch noch ein Geländer anzubringen.

Herzlichen Dank, aber noch ist das Geländer nicht dran.


Mit dem richtigen Werkzeugen ist auch die Erstellung der Vorlage wohl ein Kinderspiel:
Zitat von Enkelbahner im Beitrag Test für Laser
mal ein Test für ein Lasertreppenhaus.

Für den Rest muss der Laser ran.

Viele Grüße
Rainer


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#193 von Enztalbahner , 12.05.2026 16:51

Hallo zusammen,

nun möchte ich das „Geheimnis“ um die Ränder der Fenster und Türen in Verbindung mit der 3 mm starken Pappe lüften.



Das Bild zeigt eines der Fensters von der Gleisseite gesehen im heutigen Zustand.

Schön zu sehen ist der aus roten Sandstein gemauerte Rahmen rund um das Fenster. Dieser Rahmen steht etwas über die Mauer hervor und besitzt eine deutliche Kontur.

Weiter sind klar die einzelnen Steine zu erkennen, aus denen der Rahmen gebaut wurde.

Ein weiteres Kennzeichen ist, dass die Fenster nach innen versetzt sind. Zum Zeitpunkt des von mir gewählten Vorbilds waren die Fenster nicht so dick und auch noch tiefer eingebaut.

Genau diese Charakteristika möchte ich in meinem Modell wiedergeben. Weiter besteht beim Lasercut immer die Gefahr, dass die Muster zu gleichmäßig und damit etwas langweilig aussehen. Daher möchte ich diese Rahmen nicht aus einem Stück schneiden.

Der Rahmen hat im Modell eine Tiefe von 3 mm. Die Trennung der Steine sollte auch an der Innenseite sichtbar sein.

Daher habe ich mich entschlossen, diese Steine aus der Pappe herausschneiden und anschließend einzeln zu mauern.



Hier die gelaserten Steinchen gelasert aus 3 mm Finnpappe.



Stein für Stein werden nun die Fensterrahmen gemauert. Angefangen habe ich hier mit der seitlichen Eingangstür. Die ist noch nicht endgültig verklebt und kann, falls es schief geht, schnell noch mal gelasert werden.

Nach den ersten Steinen kam mir kurzzeitig die Idee, ich könnte vielleicht alle Steine des Gebäudes so lasern und mauern

Die Idee habe ich aber sofort wieder verworfen

Soweit die kurze Wasserstandsmeldung für heute. Die Lösung für die Mauern gibt es dann beim nächsten Mal.

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#194 von Durbacher , 12.05.2026 17:02

Moin Rainer,
man schaut gerne bei dir zu!!

Man was hast du für ein Glück mit den Steinen, da habe ich mit meinem Steinbruch die A-Karte gezogen, bei meinem Steinbruch wurde niemals gesprengt sondern jeder Block aus dem "Berg" gesägt...

Ich freue mich schon auf mehr!


LG Mike

Hier gehts zum Diorama "Steinbruch Michelnau"

Alle sagten: "Das geht nicht!" Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht.


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#195 von SupmaKni , 13.05.2026 13:28

Hallo Rainer.

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #191
Es war ja schließlich auch dein ausdrücklicher Wunsch

Ah stimmt, hatte ich schon vergessen
Zitat von Enztalbahner im Beitrag #193
Nach den ersten Steinen kam mir kurzzeitig die Idee, ich könnte vielleicht alle Steine des Gebäudes so lasern und mauern

Die Idee habe ich aber sofort wieder verworfen

Das wäre doch mal was. Hier im Forum gibt's auch einen Beitrag wo ein Lokschuppen mit einzelnen Steinen gemauert wird, finde nur gerade den Beitrag nicht...

Die Fensterrahmen aus einzelnen Steinen sehen gut aus.
Bin schon gespannt wie es mit Fenster und öffenbaren Fensterflügeln wirkt

Gruß Heiko


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#196 von GregorEisenhorn , 13.05.2026 17:48

Hallo Rainer,

vielen Dank für das Feedback - da werde ich vielleicht Finnpappe mal für die "Innereien" testen, mich sonst aber eher an Graupappe halten.
Und vielen Dank für die Extra-Info mit architekturbedarf... so muss ich nicht lange suchen, wo ich diese Pappe herbekomme - denn da bestelle ich auch immer

Das mit den einzelnen Steinen ist ordentlich Extraarbeit, aber dafür sieht es dann umso besser aus!
Und ich glaube, der Thread, den Heiko (@SupmaKni) meint, ist der Lokschuppen des Aalener Härtsfeldbahnhofs. Hier wird ab Beitrag #11 gemauert.

Ich bin schon auf deine Umsetzung des Mauerwerks gespannt.

Viele Grüße
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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#197 von traiNscale , 14.05.2026 00:33

sieht wiedermal genial aus.
ich hab mittlerweile n grosses lager an finnpappe sowie laserkarton.
nun bräuchte ich nur mal wieder zeit und ein neues projekt :P

cheers
marco


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#198 von Enztalbahner , 16.05.2026 11:11

Hallo zusammen,

danke für eure lieben Bewertungen und Daumen hoch.

Zitat von Durbacher im Beitrag #194
Man was hast du für ein Glück mit den Steinen, da habe ich mit meinem Steinbruch die A-Karte gezogen, bei meinem Steinbruch wurde niemals gesprengt sondern jeder Block aus dem "Berg" gesägt...

Mike, dafür sehen deine Mauern aber auch sensationell und einzigartig aus Bin schon auf das Ergebnis der Einfärbung gespannt.

Zitat von SupmaKni im Beitrag #195
Die Fensterrahmen aus einzelnen Steinen sehen gut aus. Bin schon gespannt wie es mit Fenster und öffenbaren Fensterflügeln wirkt

Und gleich der nächste Floh! Danke Heiko, an offene Fenster und Türen hatte ich gedacht, aber nicht an öffenbaren Fensterflügel

Zitat von traiNscale im Beitrag #197
ich hab mittlerweile n grosses lager an finnpappe sowie laserkarton.
nun bräuchte ich nur mal wieder zeit und ein neues projekt :P

Was hält dich ab, Marco? Deine Nashville Railroad Avenue wird doch noch das eine oder andere Eckchen für einen kleinen Selbstbau haben

Zitat von GregorEisenhorn im Beitrag #196
ist der Lokschuppen des Aalener Härtsfeldbahnhofs. Hier wird ab Beitrag #11 gemauert.

Danke für den Hinweis auf die Seite. Sieht genial aus. Aber Stein für Stein geht wirklich zu weit, zumindest für mich

Was das Mauerwerk angeht, kommt gleich…

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#199 von Enztalbahner , 16.05.2026 11:24

Hallo zusammen,


Es wurde gemauert. Auch wenn ich ja kurzzeitig überlegt hatte, Stein für Stein zu mauern, war mir dies dann doch zu mühselig. Stattdessen habe ich lieber meinem fleißigen Mitarbeiter die Arbeit überlassen. Der macht das besser und wesentlich fixer als ich



Blick von der Straßenseite

Als äußere Schicht habe ich 1 mm starke Graupappe verwendet. Die Höhe der Steinlagen entspricht dem Vorbild. Die unteren 5 Reihen sind im Modell 4 mm hoch, die darüber liegenden Reihen 3 mm hoch. Gelasert wurden die Fugen Strich für Strich, es ist also keine Gravur per Bild. Allerdings habe ich nicht jeden Stein exakt 1:1 abgebildet. Soweit geht die Vorbildtreue dann doch nicht



Blick von der Gleisseite von rechts

Im Vergleich der beiden Bilder sind die unterschiedlichen Stärken der Fensterrahmen zu erkennen. Auf der Gleisseite sind es ja eher Öffnungen für 2-flügelige Türen, deren unterer Bereich ausgemauert ist. Dort kommt ein stärkerer Rahmen zum Einsatz.

Die Fensterrahmen sind nun vollständig gemauert. Ich nehme aber meine verhalten positive Bewertung der Finnpappe wieder zurück. Die Mauersteine habe ich ja aus 3 mm Finnpappe gelasert. Schon beim vorsichtigen Herausschneiden zerbröseln diese in dünne Schichten, insbesondere bei den dünneren Fensterrahmen. So etwas werde ich bestimmt nicht wieder mit Finnpappe mache

Übrigens haben bei der Gelegenheit alle Fenster ihre Fensterbretter erhalten.

Am unteren Rand wurde die zwei unteren Steinreihen jeweils etwas herausgesetzt wie es dem Vorbild entspricht. Dafür kam jeweils eine Lage Graupappe der Stärke 0,5 mm zum Einsatz, zu erkennen durch die etwas hellere Farbe der Pappe.

Im Bereich der Tür fehlen diese Steinreihen noch. Dort kommt ja eine Treppe hin. Ich muss mir noch überlegen, wie ich dies ausführe.



Blick von der Gleisseite von links

Wenn ihr hier auf der linken Seite die Mauerstruktur vermisst, dies ist beim Vorbild auch so. Hier schließt sich die Wartehalle an und in dem Bereich war die Mauer wohl verputzt.

Nun fehlt noch der Deckenabschluss zum Obergeschoss. Dann könnte ich den Airbrush starten und dem Gebäude die richtige Farbe geben. Dazu muss ich aber das Obergeschoss erst einmal konstruieren, da ich den Deckenabschluss als Platte ausführen möchte. In diese muss ich die Nuten für die Verzahnung der Wände einlassen. Dazu muss ich die Wände konstruieren, um die genaue Lage festlegen zu können.

Vorher kommt allerdings der langweilige Teil. Ich muss die Arbeit noch einmal machen

Das Gebäude auf der anderen Seite der Wartehalle ist ja bis auf Ausnahmen genauso gestaltet, nur gespiegelt.

Bis ich weitere Ergebnisse zeigen kann, wird es daher noch etwas dauern. Das Obergeschoss befindet sich under construction…

Viele Grüße
Rainer


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RE: Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg

#200 von SupmaKni , 16.05.2026 11:46

Hallo Rainer.

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #198
Und gleich der nächste Floh! Danke Heiko, an offene Fenster und Türen hatte ich gedacht, aber nicht an öffenbaren Fensterflügel

Danke gern geschehen

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #199
Allerdings habe ich nicht jeden Stein exakt 1:1 abgebildet.

Du willst uns jetzt aber nicht weiß machen du hattest vor jeden Stein einzeln zu modelieren? Stattdessen habe ich lieber meinem fleißigen Mitarbeiter die Arbeit überlassen. Der macht das besser und wesentlich fixer als ich


Sind die Steine eigentlich dreidimensional? Das kann ich auf den Bildern nicht wirklich erkennen.
Zitat von Enztalbahner im Beitrag #199
Stattdessen habe ich lieber meinem fleißigen Mitarbeiter die Arbeit überlassen. Der macht das besser und wesentlich fixer als ich

Ja ja, die fleißigen Asiaten

Du verzahnst deine Gebäude ja an den Ecken immer so schön, wie bekommst du das später mit den Steinen hin dass man den Spalt nicht sieht?

Edith:
Fast vergessen. Sieht bisher alles sehr gut aus

Gruß Heiko


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zuletzt bearbeitet 16.05.2026 11:46 | Top

   

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