RE: Trix Fine Art im Anlagenbetrieb

#26 von Bügeleisenmann , 06.11.2024 05:27

Hallo,

vo Fine Art kenne ich nur die ES 6 (Zahnräder platzen) und die sächsische 79 aus dem Fremo. Beide sind naturbelassen ziemlich zickig. Bei der ES 6 muß das Fahrwerk und Teile des Antriebes ersetzt werden, die 79 hat gekröpfte Kuppelstangen. Die Erfurter T 16 gefällt mir auch, irgendwann hole ich die mir mal. Wohl wissend, daß das Fahrwerk einschließlich der Räder neu gemacht werden muß.

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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#27 von Bügeleisenmann , 06.11.2024 07:13

Zitat:
"Die Stromabnahme ist so lala"

Ist sie bei den meisten Modellen. Ich erwarte von meinen Loks, daß sie auch nach drei Tagen Ausstellung oder nach einer mehrwöchigen Betriebspause meine Module bzw Anlage ohne Probleme befahren. Daher bevorzuge ich wenigstens sechsachsige Loks, Stromabnahme auch von Laufrädern, Pufferspeicher, riesige Schwungmassen, Radreifen aus Neusilber.
Damit komme ich auf eine recht hohe Zuverlässigkeit, am Ende eines viertägigen Treffens oder einer dreitägiger Ausstellung laufen über 50% der Maschinen noch anstandslos. Zuhause, unter Laborbedingungen, wenn man Zeit zur Schienenreinigung hat und über die Problemstellen hinweg rasen kann, ist das sicher ausreichend. Auf einer Ausstellung aber mit Eigen- und Umbauten anzutreten und dann ständig Anschieben zu müssen ist m. E. kein Ausdruck von Modellbauqualität.

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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#28 von Rollnitz , 06.11.2024 08:51

Hallo,

zu Trix Fine Art. Da sind mir bis jetzt nur zwei Modelle sehr günstig in die Hände gefallen, zwei E-Loks, die EG 507 und die ES6.

Die EG 507 habe ich umbeschriftet zur E 7007 und habe mich an der Elektrik vergangen, Platine und Pantographen raus und neu verkabelt und Sommerfeldt-Pantos. Nun fährt sie mir "Strom von oben".
Ansonsten fährt sie einwandfrei.

Die ES6 hat es ja kaum in die Reichsbahnzeit geschafft, daher war(ist) mein Drang, sie zur DRG zu überführen, eher gering. Sie fährt, hat aber auch keinen Umschalter für eine funktionsfähigen Oberleitungsbetrieb. Sie zu öffnen und umzubauen? Keine Lust. Sie steht in der Vitrine.

Andere Fine Scale Modelle stehen auf meiner Wunschliste, z.B. die 79, aber die Preise sind schlicht zu hoch. Zumal gerade diese Loks wohl Zahnradprobleme haben soll...

Als Trix diese Modellreihe herausbrachte, habe ich sie bei meinem Mobahändler (damals gab es hier noch welche) alle angeschaut und generell festgestellt, obwohl sie schöne hohe Spurkränze haben, sind sie nicht für kleine Radien geeignet, ja länger die Lok, je schlechter. Und nur für die Vitrine waren und sind mir diese Modelle zu teuer.

Gruß Roland


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RE: Trix Fine Art im Anlagenbetrieb

#29 von lokhenry , 06.11.2024 10:17

Zitat von Bügeleisenmann im Beitrag #26
Hallo,

vo Fine Art kenne ich nur die ES 6 (Zahnräder platzen) und die sächsische 79 aus dem Fremo. Beide sind naturbelassen ziemlich zickig. Bei der ES 6 muß das Fahrwerk und Teile des Antriebes ersetzt werden, die 79 hat gekröpfte Kuppelstangen. Die Erfurter T 16 gefällt mir auch, irgendwann hole ich die mir mal. Wohl wissend, daß das Fahrwerk einschließlich der Räder neu gemacht werden muß.

Andreas



Hi Andreas,

mit der Fulgurex BR 150 hatte ich auch an einer Zahnrad Probleme, die Lok habe ich da ich keine
passende Ersatz Zahnräder gefunden habe nach Fulgurex in der Schweiz zum zuständigen
Techniker gesendet, wo für Fulgurex u.a. die Reparaturen erledigt werden, diese bekam MS
Zahnräder, heute läuft die Lok Super und hat die Einstündige Einfahrzeit pro Richtung teils mit
Last Super absolviert.

Jetzt bekommen die doch Sound, werden bei mir jetzt Standard Loks werden, sind einfach zu
schön um in eine Schachtel zu verschwinden. Vielleicht mache ich da noch zwei Maxon Motoren
rein die eine um 30% höhere Drehzahl haben, dann sind die Loks perfekt.

Ich finde solche Loks, die meisten doch deutlich über den Preis der Standard Modelle
liegen, müssen sich auf der Anlage austoben dürfen und wenn man etwas kauft was so
nicht als Standard zu haben ist, sollte diese die Betriebssicherheit bekommen die nötig ist,
damit diese Loks ihre volle Schönheit zeigen und Entfalten können, bei mir sind das nur
drei Loks aber wer mal zu mir kommt, wird diese Exoten fahren sehen und sich erfreuen
wie schön die sind.

Ach ja die Stromaufnahme, hier sind je drei Räder pro Seite überkreuzt dafür vorgesehen,
dass sind nicht mehr als bei den üblichen Drehgestell Loks. aber zweimal sechs pro Seite
wäre deutlich besser, ich habe bei der Revision die Achslager die für
die Stromabnahme bestimmt sind, gereinigt vom Öl und Fett befreit und diese mit einem
Elektrisch leitenden Hochleistungsfett für Feingetriebe wieder neu eingefettet und alles
wieder zusammengebaut, trotzdem obwohl keine Stromabnahme Probleme da sind, werde
ich mit dem neuen ESU Sounddecoder auch einen Kondensator einbauen, der Platz ist
dafür da.

Material bis jetzt pro Lok ca 50 € aber auch ca pro Lok 12 Arbeitsstunden, Sounddecoder mit Elko
abzüglich einen Lopi 5 MTC sind das 70 € und 1 - 2 zusätzliche Arbeitsstunden, also kein
Hexenwerk und zusammen pro Lok ca 100 € Material und die AZ von 13 AStunden sind
für mich ok, naja etwas mehr alssonst, das sind mir die Loks auch Wert, die Zahnräder
sehe ich als Verschleiß an, nach 30 Jahren ist das ok.

BRAWA (BR 232) und Gützold (BR 19) haben das schon nach 10 Jahren ohne Betrieb
geschafft wobei BRAWA mit rund 60€ schon sich diesen Produktionsfehler gut bezahlen
lässt, aber wenn es man nötig hat, dann immer zu, bei Gützold waren das ca 10 € und
Vorbildlich.

Deswegen dieser Thread, lässt ihr Eure schöne teure Loks wirklich nur im Käfig,
lass die Dinger doch raus auf die freie Wildbahn, dass sind diese schöne Loks doch
Wert, wenn man überlegt das über Jahre zig tauende verkauft wurden, ist das
wirklich schade.


MoBa Gruß

Henry


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#30 von acecat , 06.11.2024 12:31

Zitat von Bügeleisenmann im Beitrag #27
Zitat:
"Die Stromabnahme ist so lala"

Ist sie bei den meisten Modellen. Ich erwarte von meinen Loks, daß sie auch nach drei Tagen Ausstellung oder nach einer mehrwöchigen Betriebspause meine Module bzw Anlage ohne Probleme befahren. Daher bevorzuge ich wenigstens sechsachsige Loks, Stromabnahme auch von Laufrädern, Pufferspeicher, riesige Schwungmassen, Radreifen aus Neusilber.
Damit komme ich auf eine recht hohe Zuverlässigkeit, am Ende eines viertägigen Treffens oder einer dreitägiger Ausstellung laufen über 50% der Maschinen noch anstandslos. Zuhause, unter Laborbedingungen, wenn man Zeit zur Schienenreinigung hat und über die Problemstellen hinweg rasen kann, ist das sicher ausreichend. Auf einer Ausstellung aber mit Eigen- und Umbauten anzutreten und dann ständig Anschieben zu müssen ist m. E. kein Ausdruck von Modellbauqualität.

Andreas

Meine Erwartungshaltung ist da ähnlich. Mein Inglenook stand etwa ein Vierteljahr bei meinem damaligen Arbeitgeber (Modellbahngeschäft) offen im Schaufenster. Als es nach etwa zehn Wochen bei meiner Lenz V 36 mit Gräler Rädern tatsächlich zu ersten Aussetzern kam, war ich positiv überrascht. Meine beiden Weinert V 36, die dort ebenfalls Dienst taten, hatten dagegen noch keine Probleme und zeigten sich angesichts verschmutzer Gleise unbeeindruckt. Nun ist die Lenz V 36 eine Großserienlok, die lediglich Neusilberradsätze erhielt. Ich schiebe das bessere Abschneiden der beiden Weinert Loks aber auf einen anderen Aspekt: Das Gewicht
Ein Modell aus "gegossenem Lötzinn" ist eben schwerer als eines aus leichterem Material. Und genau dieser höhere Bodendruck macht sich halt nicht nur auf die Zugleistung (Adhäsion), sondern eben auch auf eine bessere Stromaufnahme bemerkbar. Dieses war auch schon bei meinen Exkursionen in die H0e einer der ersten Learning Points. Eine Fleischmann 7000 (Anna aus dem Startset) fährt für ein kleines Spur N Modell recht gut. Allerdings wird sie aber auch oft genug Opfer von Stromaussetzern. Sobald man aber das Gehäuse gegen eines von Kehi aus Weißmetall ersetzt, wuppt das lütte Ding im Vergleich zum ursprünglichen Plastegehäuse erheblich größere Zuglasten weg und kennt auch keine Stromaussetzer mehr. Was habe ich damals bei meiner Arnold Köf II gekämpft, dass das Ding überhaupt einen Meter Gleis ohne zu stocken schaffte. Aber da sind wir im Bereich der angewandten Physik. Die Arnold Köf II wiegt "mörderische" 21 Gramm. Verteilt auf vier Auflagepunkte sind das im Stand tatsächliche 5 1/4 Gramm. Wohlgemerkt gilt das nur für ein Modell im Stand. Sobald das Ding fährt, haben wir es aber mit einer dynamischen Radlast zu tun, die, wenn auch nur minimal, die Gewichtsverhältnisse auf jedes Rad ständig minimal verschiebt. Jetzt sind wir schon bei den Vorteilen eines Kleinserienmodells:
Aufgrund des höheren Gewichts und verbauter Neusilberradsätzen haben wir es bei Kleinserienmodellen prinzipiell schon mit sehr guten Rahmenbedingungen zu tun. Oftmals werden diese Vorteile allerdings durch wenig brauchbare Antriebskonzepte als auch anderen technischen Unzulänglichkeiten seitens der Kleinserienhersteller selbst zunichte gemacht. Dafür gebe ich mal ein kleines Beispiel. Ein Bekannter von mir kaufte sich Ende der 80er Jahre ein wunderschönes Modell einer BR 01.10 von Lemaco. Was habe ich das Ding damals wegen seines angetriebenen Innentriebwerkes angehimmelt! Dann stellte mein Bekannter das gute Stück auf seine Anlage und acht Roco Schnellzugwagen hintendran. Seine Anlage wieß keine Radien < 1000 mm oder gar Steigungen > 2% auf. Es war einfach nur beschämend, dass das Ding den Zug in der Ebene kaum in Bewegung bekam und prompt im ersten Bogen mit dem Zug liegenblieb. Als ich dann ein paar Jahre später mit den ersten Weinert Modellen in Berührung kam, war klar, dass ich meine Meinung über die Anlageneignung von Kleinserienmodellen überdenken musste. Da hatte man plötzlich nicht nur ein schönes Vitrinenmodell vor sich, sondern sogar ein ausgereiftes Präzisionswerkzeug mit vollständiger Anlageneignung auch für schwerere Betriebseinsätze.

mfg

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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#31 von lokhenry , 06.11.2024 13:10

Naja, N war für mich der teuerste Modellbahn Versuch, zu deinen Erfahrungen ist nichts
hinzuzufügen. Meine schweren BR 150 und auch die Be 6/8 ziehen die 33 FAD Wagen ohne
Haftreifen, wobei zur Not ich zwei Räder mit Haftreifen umbauen könnte, ist aber nicht nötig.

Meine Gleise sind sauber verlegt mindest Radius ca. 860 mm bis 1500 mm Steigung nur 1,5 %
und alle Herzstücke polarisiert, ist auch wichtig für kleine Loks wie Köf II/III V 60 usw.

Bei mir fahren die Loks auch mit Fahrstufe 1 Wochenlang rum, was mir auch mal passiert
ist, mit einer Trix BR 218 mit SDS Antrieb und 30 FAD Wagen.

RE: Die ganze Anlage mit Fahrstufe 1

Gruß

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#32 von acecat , 07.11.2024 13:26

Moin,

Zitat von lokhenry im Beitrag #25
Hi,
wundert mich sehr das ich bis jetzt keine einzige Weinert Lok gesehen habe die wirklich perfekt war,
dabei meine ich Dampfloks, egal ob 01,44, 38er alle waren irgendwie beim genauen betrachten
krumm und schief und die, die einigermaßen ok waren wurden dann mit der Lackierung
versaut, nee das reizt mich nicht, den Traum einer BR 38 oder 44 war schnell ausgeträumt.
Weinert Loks in betrieb habe keine gesehen, dass wäre das nächste, wie ist die Kuppelstangen
Steuerung die man selber nieten muss oder die Antriebstechnik nee da habe ich andere Sachen
die mir mehr Spaß machen.



mit der Montage von Steuerungen einer Weinert Dampflok hatte ich noch nie Probleme. Das ist kein Hexenwerk. Mit ein bisschen Übersicht, Ruhe und Geduld ist das sogar fast zu 100% für einen Anfänger erfolgreich machbar. Ich will aber nicht verschweigen, dass die großen Dampfer von Weinert keinesfalls etwas für Anfänger sind, um ein perfektes Modell aus einem Bausatz zu erstellen. Man benötigt selbstverständlich einige Erfahrung in fast allen Bereichen des Modellbaus. Darunter verstehe ich Werkstoff/Werkzeugkunde, Erfahrung in der Montage von Bausätzen (kann man preisgünstig mit Kunststoffmodellbausätzen erlernen) und eben auch Kenntnisse beim Lackieren. Natürlich wird das nicht von jetzt aus gleich umsetzbar sein. Deshalb mein Verweis auf die anfängergeeigneten Bausätze der V 20/V 36 von Weinert. Selbst wenn man sich ohne Erfahrung dafür die nötige Zeit nimmt, benötigt man vielleicht zwei Wochen für Montage, Lackierung und Beschriftung, um zu einem hervorragenden Ergebnis zu gelangen. An die großen Dampfer traue ich mich allerdings auch noch nicht ran, obwohl ich schon etwas mehr Erfahrung als ein Anfänger mitbringe. Mein Respekt vor der Vielzahl von Teilen hat mich bisher davon abgehalten.

mfg

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#33 von lokhenry , 20.11.2024 22:06

Hallo zusammen,

meine Euphorie mit meinen schönen BR150er von Fulgurex hat einen Dämpfer bekommen,
letzte Woche beim Standard mäßigen Einfahren der Loks, hat leider zu einen Getriebe
desaster geführt.

Eine hat den Einstündigen Probelauf einwandfrei überstanden die zweite
Lok zeigte leider in eine Richtung bei langsamer Fahrt ein leichtes Ruckeln statt geschmeidig
wie die andere zu Fahren, dachte ich brauche nur die CVs einstellen, falsch gedacht, beim
zerlegen und bei der Prüfung der Leichtgängigkeit der Drehgestelle hat eines davon an einer
Stelle einen großen Drehwiderstand, was das Ruckeln verursacht bedeutet das ich das gesamte
Getriebe zerlegen muss.
Tja, ich wurde fündig, ein Stirnrad der die Kraft von der Schnecke zum Rest des Getriebes
überträgt hatte ein Riss.

Was nun, ich habe Fulgurex in der Schweiz angerufen, SB Modellbau und viele Getriebe
Speziallisten sowie empfohlene Fachgeschäften in der Schweiz, keine Chance, nun die
gute Nachricht ich bin nach den vielen Absagen trotzdem fündig geworden, als
erstes Herr Adams von APC in Wermelskirchen, immer eine gute Adresse, die Lieferzeit
ca. 2 - 3 Wochen die Zahnräder kommen aus Polen, ich habe vier Stück aus MS bestellt der
Preis ca. 10 € Stück.

Dann hat mein 3 D Drucker Spezi bei einer Anfrage gesagt, er könnte das auch, nun auch hier
habe ich neugierig welche bestellt, letzteres etwas unsicher weil ich weiß das die Kunststoffe
für Zahnräder aus POM bestehen und ob diese auch mit 3 D Druck funktionieren, werden wir
feststellen, vielleicht kommt was anderes zum Einsatz.

Hier für interessierte.
Sehr Professionell

https://5dandy.autodesk360.com/g/shares/...dd0cdf9887d805d

https://5d-andy.de/

Aber nun das beste, ich habe eine
Firma gefunden die nicht nur Spezialist für kleinst Zahnräder ist, sondern auch aus einen
Verschleißfesten Kunststoff fertigt und mir sofort innerhalb von drei Tagen die gewünschten
Zahnräder hergestellt hat, in MS ist das auch möglich, hmmmm,
besser geht's nicht.

Diese Zahnräder sind Montag bestellt und heute per Express bereits auf den Weg zu mir,
ich erwähne es nochmal, es sind fünf Spezialzshnräder nur für mich gefertigt.

Ich mache diese Information hier rein, weil bei viele Modelle zum Teil keine Ersatzteile
mehr zu bekommen sind, hätte ich das vorher gewusst hätte ich zbs. bei
Brawa keine Zahnräder bestellt, aber hier bei meinen 35 Jahren alte schöne Damen
gat es geklappt, nun müssen diese noch eingebaut werden.

Ich hoffe es ist eine große Hilfe für alle die hier mitlesen.

Hier die Bilder vom Desaster


















Und hier die Adresse dieser Firma die sofort geholfen hat,
der Herr Hahn ist übrigens ein angenehmer Gesprächspartner,
er kann zbs. auch Rillen in Räder für Haftreifen fräsen u.a. Sachen.

Ich denke man sollte keine Angst vor Kleinserien Modelle haben, es gibt immer
eine Lösung.

Hahn Feinwerktechnik GmbH
Oberes Dorf 1
95152 Selbitz
www.gears24.com
www.zahnrad24.com
www.hahn-feinwerktechnik.de


Tel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0)9280-7390088

Fax&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;+49 (0)9280-7390087
Email&nbsp;&nbsp; info@gears24.com

MoBa Gruß

Henry


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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#34 von lokhenry , 11.12.2024 12:22

Hallo zusammen,

Melde mich nochmal, alles für die Rep der Fulgurex 150er bekommen, gute Preise und die Qualität ist gut
die zwei Fulgurex sind inzwischen Komplett umgebaut und haben Sound, LEDs V/H mit R-W
Zusätzlich Führerhaus Beleuchtung und fahren erstaunlich gut, die zwei Stündige Testfahrt
wurde erfolgreich abgeschlossen, werde dann die Piko, Roco und Mätrix 150er zum
Vergleich daneben stellen, ich denke hier kommen echt schwere Brecher zum Einsatz und
Es is sehr interessant zu sehen wie die sich geben und auch die Frage lohnt die Anschaffung
einer solchen Lok(s) und sind diese Betriebstauglich?

Diese Reparatur der BR 150 von Fulgurex hat mich sehr Nachdenklich gemacht
und ich bin zum schluß gekommen das ich meine
Sammelleidenschaft und der Aufwand alles am Leben zu halten für mich immer aufwendiger wird
deswegen werde ich ca.50 % meiner Loksammlung verkaufen, hier sind DB, SBB und ÖBB
Loks, fast alle Loks haben Verbesserungen und sind Digital mit
und ohne Sound und mit OVP, denn bei der Prüfung meines Bestandes für ein Test Video hier
mit den 150er habe ich ganze 14 Loks gefunden und das ist genug, als erstes gehen hier
die E 50 Varianten weg, alle Digital, abe4 alles OT, ich jeder der lange Sammelt kommt an
die Grenze aber insbesondere mi5 dem Platz wird’s eng, die Verpackungen werden
immer größer statt kleiner, ist den Herstellern aber egal.

Bei geöffnete Loks ist Erstaunlich wie sich die Technik verändert hat aber beim Video wird das jedem deutlich
werden.

Ach ja wenn jemand Interesse hat bitte eine PN.

MoBa Gruß

Henry


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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#35 von Brumfda , 11.12.2024 12:35

Zitat von lokhenry im Beitrag #34
[...], werde dann die Piko, Roco und Mätrix 150er zum
Vergleich daneben stellen, ich denke hier kommen echt schwere Brecher zum Einsatz und
Es is sehr interessant zu sehen wie die sich geben und auch die Frage lohnt die Anschaffung
einer solchen Lok(s) und sind diese Betriebstauglich?[...]



Moin Henry!


Diesen Vergleich.... dokumentierst Du ihn irgendwo im Forum? Das würde mich extrem interessieren.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



Zum Haupt- und zur Übersicht meiner Fäden geht es über diesen Link hier.


 
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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#36 von lokhenry , 11.12.2024 13:14

Ja, in meine Youtube Kanal unter Henry.R aber ich mache zum Thema auch ein Link
hier im Forum.
Werde auch eine Roco 150 mit Bart Lackierung zeigen, die habe ich die Tage auch Sound
und LED Beleuchtung mit Kabine umgebaut.

Gruß

Henry


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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#37 von lokhenry , 02.01.2025 00:59

Zitat von Brumfda im Beitrag #35
Zitat von lokhenry im Beitrag #34
[...], werde dann die Piko, Roco und Mätrix 150er zum
Vergleich daneben stellen, ich denke hier kommen echt schwere Brecher zum Einsatz und
Es is sehr interessant zu sehen wie die sich geben und auch die Frage lohnt die Anschaffung
einer solchen Lok(s) und sind diese Betriebstauglich?[...]



Moin Henry!


Diesen Vergleich.... dokumentierst Du ihn irgendwo im Forum? Das würde mich extrem interessieren.


Hi Felix,

Hier mein Video.

https://youtu.be/_jHYrx_siJs?si=CWe8xfk1U76F4mCI

Gruß

Henry


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