Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#1 von lokhenry , 02.11.2024 22:29

Hallo zusammen,

ich habe einige wenige Kleinserienmodelle und es würde mich interessieren
was Ihr für eine Erfahrung beim Anlagenvetrieb habt oder sind die nur in der
Vitrine, bei mir sind Aktuell zwei Fulgurex BR 150 unterwegs allerdings
Umgebaut auf Lopi 5 von ESU, natürlich mit Lokführer Kabinenbeleuchtung
LED V/H in R/W und für Sound vorbereitet, aber hier zögere ich noch ob das Sinn
ergibt.
Die Loks sind sehr schwer beide ohne Haftreifen schnurren Extrem Leise
übers Gleis und sehen Traumhaft aus, aber bin ich damit die Ausnahme oder
sind einige hier die solche Exoten auch einsetzen.

Bilder kommen noch?

Gruß

Henry


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#2 von SAH , 02.11.2024 22:37

Guten Abend Henry,

herzlichen Dank für diesen Beitrag. Ich habe lange gewartet, bis jemand sich mit diesen Produkten anwendungstechnisch befasst.
Ich habe an Dich zwei Fragen:
BR 150 in grün?
"Beide Loks sind sehr schwer", heißt das ca. 1 kg?

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#3 von sbbfan , 02.11.2024 22:50

Hallo Henry,
ich hatte mir mal eine Roxy BLS Ae 6/8 geholt...
und zwei Tage später wieder zurück gebracht.
Irre schwer, alles aus fettem Guss, zwei Faulhabermotore, Furnier als Laufsteeg auf dem Dach, Cellonscheiben... die Lok hat keine Weiche geschafft und r kleiner 500 nicht mal im Ansatz.
Über 900,-DM 1988 das war ne Hausnummer!
Ich habe dann für's gleiche Geld eine HAG Re10/10 mit!
Das war eine weiße Entscheidung...
Zum Glück hat dann wenig später Roco ein phantastisches Modell dieser beeindruckenden Maschine in betriebstauglicher Ausführung gemacht.

Gruß Uwe


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#4 von lokhenry , 02.11.2024 23:04

Zitat von SAH im Beitrag #2
Guten Abend Henry,

herzlichen Dank für diesen Beitrag. Ich habe lange gewartet, bis jemand sich mit diesen Produkten anwendungstechnisch befasst.
Ich habe an Dich zwei Fragen:
BR 150 in grün?
"Beide Loks sind sehr schwer", heißt das ca. 1 kg?

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn



Hi, werde ich Mal morgen auf die Wage stellen und eine Trix, Roco dabei auch testen?
ich denke 700 - 800 Gr.

Gruß

Henry


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#5 von lokhenry , 02.11.2024 23:30

Zitat von sbbfan im Beitrag #3
Hallo Henry,
ich hatte mir mal eine Roxy BLS Ae 6/8 geholt...
und zwei Tage später wieder zurück gebracht.
Irre schwer, alles aus fettem Guss, zwei Faulhabermotore, Furnier als Laufsteeg auf dem Dach, Cellonscheiben... die Lok hat keine Weiche geschafft und r kleiner 500 nicht mal im Ansatz.
Über 900,-DM 1988 das war ne Hausnummer!
Ich habe dann für's gleiche Geld eine HAG Re10/10 mit!
Das war eine weiße Entscheidung...
Zum Glück hat dann wenig später Roco ein phantastisches Modell dieser beeindruckenden Maschine in betriebstauglicher Ausführung gemacht.

Gruß Uwe



Hi Uwe,

Ich habe eine Roxy ( Metropolitan) Ae 6/8 ebenfalls sehr schwer mit zwei Faulhaber und Zimo Sound Decoder, diese
hat noch die micro Lämpchen, aber wenn eine kaputt geht baue ich die auf LED um wie die Fulgurex 150er.

Ich habe von ACME auch diese Maschine aber die Roxy gefällt mir etwas besser, meine Loks haben durchsichtige
Scheiben und die Loktüren lassen sich öffnen, sehr filigran alles.

Eine BR 150. war letztes Jahr in der Schweiz beim Service von Fulgurex, die Zahnräder von einem Drehgestell
waren defekt, ich habe schlicht kein Ersatz gefunden, dass hat am Ende 300 € gekostet, naja es war mir auch Wert.

Habe die letzten Tage eine komplette Revision der Loks gemacht und die habe den je einstündigen Probelauf auch
Problemlos absolviert.

Ich denke die können auch ein Dauerlauf im Betrieb machen, der Motor ist ein
Cannon Motor ob das ein Glockenanker ist kann ich nicht sagen, morgen werde ich die Stromaufnahme
Messen und dann kann ich was dazu sagen. Die Pantos sehen sehr zierlich aus aber ich denke die sind nicht betriebssicher da müsste ich welche von Piko oder Roco montieren.

Aber sonst sehe ich kein Grund einen 33 Erzwagenzug dran zu hängen evtl. auch als Doppeltraktion, könnte
auch richtig sehr schön aussehen.

Gruß

Henry


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#6 von Bügeleisenmann , 03.11.2024 01:59

Zitat von lokhenry im Beitrag #1
Hallo zusammen,

ich habe einige wenige Kleinserienmodelle und es würde mich interessieren
was Ihr für eine Erfahrung beim Anlagenvetrieb habt oder sind die nur in der
Vitrine, ...

,
Erfahrungen habe ich nur mit Westmodel, Günther, Lemaco, Metropolitan, M&F, ML, Weigert und Trix fineart. Und im Grunde kann man keine allgemeine Aussage treffen. Außer vielleicht, daß jedes Modell eine Uberraschungsbox ist. Schön sehen die meisten aus und sind in der Vitrine am besten aufgehoben. Sollen sie dagegen laufen (wie bei mir auf Fremotreffen und Ausstellungen), sind teils umfangreiche Umbauten nötig. Manchmal sind die Antriebe Murks, manchmal die Lokfahrwerke schief gebaut. Und wenn die Lok sauber gebaut ist, dann ist die Stromabnahme nur Deko.

Einfach auspacken und losfahren ist die Ausnahme. Ich denke mal, das ist im Normalfall auch egal. Die meisten Kleinserienmodelle landen ohnehin bei Sammlern, die mit weißen Handschuhen das Modell einmal auf dem Schreibtisch bin und her fahren lassen. (Das Ruckeln kommt vom verdreckten Testgleis, ganz sicher)

Und dabei habe ich die Probleme mit dem Gleisbau noch nicht einmal angesprochen. Ich wiederhole mich erneut, wenn ich behaupte, 95 % der Modellbahner können keine Gleise verlegen. Sammler spricht man mit niedrigen Spurkränzen, maßstäblichen Abmessungen und dem Verzicht auf 360er Kompromisse an. Und dann laufen die Kleinserienmodelle eben nicht, und da immer die anderen Schuld sind, liegt es natürlich am Hersteller.

Ich habe nicht ein Kleinserienmodell, welches unverändert ist. Und alle sind bei mir im Einsatz. Allerdings auf 1250er Mindestradien.

Andreas


 
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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#7 von Petz1 , 03.11.2024 03:42

Zitat von Bügeleisenmann im Beitrag #6
Einfach auspacken und losfahren ist die Ausnahme.
Günther würde ich von dieser Generalaussage aber wirklich ausgenommen wissen wollen denn wenn dessen Bausätze ordentlich zusammengebaut wurden, sind sie auch absolut anlagentauglich. Dafür war bei Günther aber auch die vernünftige Getriebeauslegung sowie der in vielen Modellen genutzte, mit Zusatzschwungmasse "getunte" unverwüstliche Trix Werksmotor die Basis.


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#8 von Bügeleisenmann , 03.11.2024 05:17

Zitat von Petz1 im Beitrag #7
Zitat von Bügeleisenmann im Beitrag #6
Einfach auspacken und losfahren ist die Ausnahme.
Günther würde ich von dieser Generalaussage aber wirklich ausgenommen wissen wollen denn wenn dessen Bausätze ordentlich zusammengebaut wurden, sind sie auch absolut anlagentauglich. Dafür war bei Günther aber auch die vernünftige Getriebeauslegung sowie der in vielen Modellen genutzte, mit Zusatzschwungmasse "getunte" unverwüstliche Trix Werksmotor die Basis.

Das

Schrittschaltwerk, Motor klingt mir zu anmaßend. Allerdings stimme ich teils zu, die E 95 läuft mit dem richtigen Decoder recht gut, der Rübezahl dagegen hat kein so überzeugendes Fahrverhalten. Und die Räder im Trix-Express-Stil sind schon in den 80ern unschön gewesen.

Bei einer E 95 habe ich die Räder auf 1,6 mm abgestochen und dann mit neuen Neusilber -Radreifen überzogen. Bei der zweiten habe ich gedruckte Radkörper da. Sonst aber - vor allem im Vergleich mit M&F - war Günther vom Fahrverhalten ein Traum.

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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#9 von Petz1 , 03.11.2024 08:36

Letzteres dürfte aber auch vom Loktyp abhängig sein. Ich hab die ÖBB 1072 von MF und die läuft analog nachdem ich den Originalfaulhaberschrott gegen einen Mabuchi getauscht habe tadellos. Von Günther hab ich die E80 (mit je einem kleinen Mabuchi pro Drehgestell) und die E73 mit dem Trixmotor der ausnahmsweise leise seine Arbeit verrichtet. Ausnahmsweise deshalb, weil Trix die Motoren nicht wuchtete und sich darunter leider oft Lärmkekse finden liessen . deshalb hat andererseits auch keine meiner Trixloks noch den Werksmotor. Die Radsätze störten mich nie weil ich aufgrund Gleisüberhöhungen sowieso keine niedrigen Spurkränze fahren kann und z. B. RP35 - Räder auf NEM überdrehen muß.


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#10 von lokhenry , 03.11.2024 09:40

Interessant,

ok, meine laufen gut naja fast gut, die Fulgurex 150er hatten nach zweistündiger Betriebszeit
zwei Microlämpchen (1,8 mm 16 V ) kaputt, nun ich habe 19 V Lämpchen besorgt und die hielten eine
Stunde länger, die Konstantlicht Elktronik von Annotuck kannste vergessen, also der ganze sch... raus, LEDs rein und keine Probleme mehr, habt Ihr schonmal eine Fulgurex zerlegt, ich sage nur eins, solange machen bis es fertig ist
und das kann dauern und wenn schon zerlegt, Decoder mit MTC ADAPTER einbauen, denn Lautsprecher rein und fertig.

Die Stromabnahme ist so lala aber soweit befriedigend
mit gut verlegte Gleise und Weichen fährt die Lok nach Einstellung der Spurkränze ( von 14.0 bis 14.7 mm)
auf 14.3 + 0,1 mm tadellos durch die ganze Anlage durch ohne Entgleisung, ach ja die Loks haben alle RP 25.

Ein Nachteil ist, die machen nicht die 100 km/h ich habe 72 km/h gemessen, man kann damit Leben,
wie bereits geschrieben wurde ein Drehgestell repariert, nach dem Einfahren laufen die wirklich sehr
Leise und ruhig, auch die Be 6/8 die deutlich schöner ist aber auch von der Farbwahl als die
nicht schlechte ACME Version läuft sehr gut, die Stromabnahme nach Umbau Vorbildlich.

Die Be 6/8 hat von mir Sound bekommen, bei den 150er bin ich mir noch nicht wirklich schlüssig
ob das sein muss, die Pantos sehe ich auch als Schwachpunkt, habe feine von Roco bestellt die
sind auch besser und Betriebssicherer.

Aber ich muss schon Sagen, neben einer Piko oder Roco Lok sehen die schon echt Super aus.

Gruß

Henry


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zuletzt bearbeitet 03.11.2024 | Top

RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#11 von sncf231e , 03.11.2024 11:05

Wie man an den Reaktionen sehen kann, gehen die Erfahrungen auseinander, also füge ich ein bisschen von meinen hinzu. Ich habe Fulgurex, Lemaco/Lematec, Metropolitan in verschiedenen Spurweiten. Ich habe an keiner der Lokomotiven Änderungen vorgenommen.

Zuallererst muss man bedenken, dass Fulgurex nun seit 75 Jahren im Geschäft ist, also lassen sich Produkte von Anfang an natürlich nicht so einfach mit den neuesten Produkten vergleichen. Dasselbe gilt für Lemaco/Lematec, die meisten Lematec sind technisch viel besser als die älteren Lemaco. Und Metropolitan ist schon seit vielen Jahren weg.

Alle meine Lokomotiven sind Dampflokomotiven, also kann ich auf die Frage der BR150 nichts sagen.

Ich fahre alle meine Züge, aber natürlich verbringen sie die meiste Zeit in der Glasvitrine. Alle diese Lokomotiven haben glatte Räder, ohne Plastikreifen, also kommt das Ziehen langer Züge im Allgemeinen nicht in Frage. Die meisten Lokomotiven laufen sehr ruhig und ohne Lärm, und da ich große Radien habe, gibt es keine Entgleisungsprobleme. Aber ich denke, sie sind nicht für eine täglich genutzte Modelleisenbahn geeignet. Aber die größeren (Spur 0 und 1) laufen gut auf meiner Gartenbahn.

Gruss
Fred


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RE: Erfahrung mit Fulgurex, Lemaco u.a. im Anlagenbetrieb

#12 von lokhenry , 03.11.2024 15:07

Zitat von sncf231e im Beitrag #11
Wie man an den Reaktionen sehen kann, gehen die Erfahrungen auseinander, also füge ich ein bisschen von meinen hinzu. Ich habe Fulgurex, Lemaco/Lematec, Metropolitan in verschiedenen Spurweiten. Ich habe an keiner der Lokomotiven Änderungen vorgenommen.

Zuallererst muss man bedenken, dass Fulgurex nun seit 75 Jahren im Geschäft ist, also lassen sich Produkte von Anfang an natürlich nicht so einfach mit den neuesten Produkten vergleichen. Dasselbe gilt für Lemaco/Lematec, die meisten Lematec sind technisch viel besser als die älteren Lemaco. Und Metropolitan ist schon seit vielen Jahren weg.

Alle meine Lokomotiven sind Dampflokomotiven, also kann ich auf die Frage der BR150 nichts sagen.

Ich fahre alle meine Züge, aber natürlich verbringen sie die meiste Zeit in der Glasvitrine. Alle diese Lokomotiven haben glatte Räder, ohne Plastikreifen, also kommt das Ziehen langer Züge im Allgemeinen nicht in Frage. Die meisten Lokomotiven laufen sehr ruhig und ohne Lärm, und da ich große Radien habe, gibt es keine Entgleisungsprobleme. Aber ich denke, sie sind nicht für eine täglich genutzte Modelleisenbahn geeignet. Aber die größeren (Spur 0 und 1) laufen gut auf meiner Gartenbahn.

Gruss
Fred



Hi Fred,
Meine Loks sind nun Anlagentauglich, aber erst nach den Umbaumaßnahmen die
ich beschrieben habe.

Die Beleuchtung finde ich sehr gut und nach dem Einfahren
sind die Loks kaum noch wieder zu erkennen, machen richtig Spaß beim fahren.

Eine gekaufte Lemaco Ae 6/6 kam mit zerstörten Panto an, der Grund war das
die Schaumstoffeinlage fehlte und die Lok im Karton trotz Kunststoffpolsterfolie
wie ein Würfel im Becher geschüttelt wurde, erstaunlich das nicht mehr
passiert ist, die Lok geht nächste Woche zurück, eigentlich Schade weil die Lok
wirklich schön ist und der Preis Akzeptabel.

Die Verdrahtung wird mit einen zwei und einen Dreipoligenstecker vom Fahrwerk
zum Gehäuse übertragen, dadurch ist die Wartung deutlich einfacher um die Lok
zu testen wurden am Fahrwerk zwei Drähte versteckt um die Lok in Rückenlage
Prüfen zu können auch für die Wartung und Räderreinigung.

Aber schaut Euch das an.












Hier der Transportschaden.













MoBa Gruß

Henry


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zuletzt bearbeitet 03.11.2024 | Top

Weinert im Anlagenbetrieb

#13 von C+D , 04.11.2024 13:16

Hallo,

meine Weinert - Loks laufen im Anlagenbetrieb völlig problemlos. Bei den Tenderloks (Br 64, Br 86) muss man allerdings bei dem vom Motor angetriebenen Radsatz die Federung durch Klebung festlegen, weil der Radsatz sonst unter Last nach unten gedrückt wird und das Zahnrad übersetzt.
Das Gestänge samt Gleitbahn sollte zur Verschleissminimierung regelmässig geölt werden.


C+D  
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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#14 von dim11852 , 04.11.2024 22:07

Moin,

Ich möchte meinen Erfahrungsbericht zu diesem Thema einbringen. Am Anfang war es für mich unvorstellbar, Artikel von Fulgurex oder Lemaco zu kaufen, zumindest neue. Mit der Zeit und dem Fehlen bestimmter Lokomotivmodelle (Achtung, ich beschwere mich nicht über den Reichtum, den wir in den letzten 30 Jahren genossen haben), die vielleicht etwas „exotischer“ waren, habe ich die Idee des Erwerbs von gebrauchten Artikeln akzeptiert - im Einklang mit einer Philosophie, die weniger konsumorientiert ist.

Die Idee, diese Modelle zu erwerben, war, sie umzubauen, um sie fahren zu können, vor allem, um die einzige Spur der Vitrine zu vermeiden - mit einer tiefen Philosophie - ein detailliertes und schönes Modell muss in Bewegung sein können.
Sicherlich müssen die Gleise gut verlegt und einige Anpassungen an den Weichen vorgenommen werden, aber dann - welch eine Eleganz. Ich bin begeistert, wie sie sich auf meiner Anlage entwickeln.

Wie bereits in den vorherigen Beiträgen erwähnt, haben einige trotz ihres hohen Preises angeborene mechanische Mängel. Und es ist schwierig, sie zu überwinden, ich denke da an meinen E 3/3 (Tigerli) von Fulgurex. Aber ich habe auch gute Erfahrungen mit dem Be 4/7 oder dem E 4/4 der Serie 8900 gemacht, die alle von Fulgu stammen.

Viel Spass
D.


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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#15 von Bügeleisenmann , 05.11.2024 06:41

Eine Weinertlok besitze ich nicht, nur jede Menge Umbauten, welche mit Weinertteilen bis hin zu Radsätzen aufgehübscht wurden. Aber ich kenne so manche Weinertmaschine, die auf Fremotreffen dann doch nicht so lief, wie sich der Besitzer das vorgestellt hatte.
Und die Freunde, die eine Lok von Weinert zusammen bauten, investierten viel Zeit und Mühe, manchmal ohne rechten Erfolg. Mitunter sind es dann Kleinigkeiten die den Erfolg verhindern, die sich nur mit viel Erfahrung vermeiden ließen.
Wie gesagt, Weinert hat keine Dampflok, die ich unbedingt haben will. Schlimmer im doppelten Sinne ist da Westmodel oder auch M&F bzw. Model Loco. Die haben viele der Naßdampfloks gehabt, angefangen von der G 3 über P P 4.1 bis hin zur S 3. Von denen war keine Maschine anlagentauglich!
Die P 4.2 von Lemaco ist im Vergleich zu den anderen die hochwertigste Lok in meinem Bestand. Kostete mal viel Geld, ich erwarb sie für 450.- Der Tender sah vom Kohlenkasten her blöd aus, der Sound mußte in den Tender und die Stromabnahme war ein Wtz.
Für den Umbau mußte ich die Lok zerlegen und ich muß sagen, die inneren Lötstellen sehen echt stümperhaft aus. Mir ist natürlich klar daß man mit Fertigmodellen nur dann Geld verdient wenn sie in weniger als 10 Stunden montiert sind. Aber solchen Pfusch liefere ich nicht ab, gebe mir mehr Mühe.
Unter Umständen baue ich 10 Stunden a eiwm Ersatzfahrwerk für eine Schlepptenderlok von Westmodel.

Auch wenn das hart klingt, so bin ich den Kleinserien-Herstellern nicht gram. Ohne Westmodel wäre ich mit preußischen Elloks echt aufgeschmissen. Und hätte nicht solche grandiosen Dampflokexoten wie S 3 oder die mir wirklich gelungene G 12.1.

Andreas


 
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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#16 von Ulf325 , 05.11.2024 08:57

Ich habe auch eine kleine Sammlung Kleinserienmodelle und muß ebenfalls feststellen: das meiste ist nicht wirklich für den Anlageneinsatz gebaut.
Eine Westmodell S9 und eine Model Loco P6 habe ich so weit gebracht, daß sie relativ normal auf der Anlage fahren können. Aber mangels Haftreifen ist bei beiden die Zugkraft sehr eingeschränkt.


Mit freundlichen Grüßen: Ulf

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#17 von lokhenry , 05.11.2024 08:57

Hi,

ich wollte unbedingt mal eine Weinert BR 38 kaufen, aber nachdem ich mir zig von den
Dingern angeschaut habe, war mir klar, ich müsste Goldschmied werden mit passender
Ausrüstung sonst wird die Lok so grausam wie alle die Loks die ich von Weinert gesehen
habe, der Schwierigkeitsgrad von 1 sehr einfach 6 sehr schwer liegt zwischen 5 bis 6,
und wenn die Lok wirklich gut wird versaut man diese dann beim lackieren, denn auch diese
Fertigkeit muss man beherrschen, ich habe nicht eine einzige Weinert Lok gesehen, die
wirklich so war wie ich mir das für ein Kleinserienmodell vorstelle, nicht eine einzige,
technisch kann ich nichts dazu sagen, aber wird sicher auch eine spannende Sache sein.

Wenn man den Einkaufwert, die Zeit u.a was dazugehört zusammenzählt inkl. der
Ausrüstung für MS Blech und Guß Verarbeitung, auch mit Gasflamne ist mir das
einfach nicht Wert, es kommt noch hinzu das die Gefahr des misslingen wenn man
unerfahren ist extrem groß ist.

Heute hätte ich jemand der perfekt so eine Lok zusammenbauen kann, aber
ich habe einfach keine Lust mehr dazu, der Preis je nach Lok Type 600 - 1000 €
das war's aber das ist es Wert, selber machen, da kann ich nur drüber Lachen.

Die Be 6/8 von Roxy ist technisch sehr gut, fährt mit den zwei Maxon Motoren
sehr weich und Zimo Decoder perfekt, der Zimo Sound ist sehr gut, die
Microbirnchen waren ok, die habe ich aber beim Digitalisieren direkt gegen 402 LEDs
ausgetauscht, die alten Platinen sind raus, die Lok ist komplett aus Metal und sehr schwer, als ich
die gekauft habe gab es keine andere Lösung in H0 für diesen Loktyp, die Lok ist
inkl. der stabilen Pantos sehr Filigran ich finde diese Roxy deutlich schöner als die ACME Lok
die ich auch besitze.

Schaut hier.

https://youtu.be/mTQYrZ-GrdY?si=xi1T_k1W-9mp3yDI

https://youtu.be/TSK9RQzi8z0?si=inF2QEXVZQhW4DXP

Mit der Fulgurex BR 150 ist das ähnlich, ich werde eine Piko, Roco, Roco Umbau von Bart,
diese ohne Regenrinne ähnlich der Fulgurex und die Mätrix vergleichsweise daneben stellen
und ich finde die Proportionen bei der Fulgurex einfach Super umgesetzt,
ich habe die Loks mitte der 90er gekauft, weil es schlicht keine ohne Regenrinne
über den Frontfenster gab, was diese Lok einfach schöner
macht und ganz anders aussehen lässt, die Verwandtschaft zu der BR 151
wird hier ganz deutlich.

Ein Digitalumbau habe ich erst vor zwei Jahren gemacht, bis dahin haben die
Biester in der Schachtel verbracht, übrigens die Pantos sind besser als gedacht
können mit Sommerfeld Oberleitung eingesetzt werden und ja die ziehen
die 33 FAD Kohle Wagen Problemlos weg, dazu in ein paar Tagen ein
Video. Die ESU LS 5 Sound Decoder kommen heute rein.

MoBa Gruß

Henry


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zuletzt bearbeitet 05.11.2024 | Top

RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#18 von lokhenry , 05.11.2024 09:20

Zitat von Ulf325 im Beitrag #16
Ich habe auch eine kleine Sammlung Kleinserienmodelle und muß ebenfalls feststellen: das meiste ist nicht wirklich für den Anlageneinsatz gebaut.
Eine Westmodell S9 und eine Model Loco P6 habe ich so weit gebracht, daß sie relativ normal auf der Anlage fahren können. Aber mangels Haftreifen ist bei beiden die Zugkraft sehr eingeschränkt.



Hi,
Räder mit Haftreifen Ausrüsten ist kein Problem, bei mir sind das große schwere Loks die brauchen
das nicht.

Gruß

Henry


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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#19 von acecat , 05.11.2024 10:39

Moin,

momentan habe ich eine V 20, zwei V 36, eine BR 55 und eine BR 64 von Weinert im "Anlageneinsatz". Den Anlageneinsatz setze ich mit Absicht in Anführungsstriche, weil ich nur Rangierspiele betreibe, bei denen es keinesfalls auf hohe Zugleistung ankommt, sondern in erster Linie auf ein ruckelfreies wie dynamisches Fahrverhalten Wert gelegt wird. Meine Weinert Loks sind mit einfachem Decoder mit Lastregelung ausgerüstet. Licht möchte ich bei den Dingern lieber nicht einbauen, weil ich den damit verbundenen Aufguss scheue. Sowohl die beiden V 36 als auch die BR 55 konnten sich auf kleinen Regionaltreffen des Fremo schon austoben. Ist allerdings etwa zwanzig Jahre her. Die Stromaufnahme aller meiner Weinert Loks ist absolut tadellos, sofern die Räder und Schienen sauber sind. Zudem sollte der Gleisbau ähnlich einer Neubaustrecke sein und nicht unbedingt einem Feldweg zur Ehre gereichen. Meine beiden ältesten Weinert Maschinen sind die BR 55 und beide V 36. Erstere hat Haftreifen, was der Sache als solches aber keinen Abbruch tut. Das Biest zieht weit mehr als den berüchtigten toten Hering vom Teller. Die beiden V 36 haben entweder einen Wendezug aus Donnerbüchsen am Haken oder sind mit einem kurzen Nahgüterzug mit bis zu fünfzehn Wagen unterwegs. Dafür reichen die Leistungsreserven ohne weiteres aus. Als einzigen Nachteil verbuche ich bei den älteren Weinert Fahrwerken, dass sie mit einer ähnlich starren Achslagerung daherkommen wie eine olle Fleischmann Lok. Mit den neueren gefederten Fahrwerken wie bei der BR 64 ist aber ein deutlicher Fortschritt erreicht worden. Ok, mit 360er Radien sollte man solchen Modellen nicht kommen. Aber bei Radien >1000 mm haben selbst die größten Weinert Dampfer kein Problem.
Die Weinert BR 55 kam als meine erste H0 Lok Ende 1992 ins Haus. Das war nach meinem Umstieg von Spur N auf H0 der Maßstab für das, was ich damals für meine modellbahnerische Zukunft ins Auge fasste. Auch wenn sich nach dem Schritt ins Digitalzeitalter einiges verschob, bin ich nachwievor von den Dingern begeistert. Im Gegensatz zu Modellen anderer Hersteller hatte ich mit den Kleinseriendingern aus Weyhe/Dreyhe nie Probleme. Die Modelle sind zuverlässig wie ein VW Käfer.

mfg

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#20 von lokhenry , 05.11.2024 12:17

Hi, hast Du diese Loks selber zusammengebaut?

Gruß

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RE: Trix Fine Art im Anlagenbetrieb

#21 von SAH , 05.11.2024 12:23

Moin,

eine Frage in die Runde: wie ist die Anlagentauglichkeit von Trix Fine Art?
Das Modell der Experimentalbaureihe T16 KPEV hatte mich seinerzeit fasziniert, war mir aber zu teuer. Eine FZ schrieb von nicht Anlagentauglich.

mit freundlichen Grüßen,
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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#22 von acecat , 05.11.2024 13:48

Zitat von lokhenry im Beitrag #20
Hi, hast Du diese Loks selber zusammengebaut?

Gruß

Henry

Von den Weinert V 20/ V 36 habe ich insgesamt etwa zwanzig Stück gebaut. Der größte Teil waren Auftragsarbeiten, von denen eine V 36 im Kundenauftrag auf H0 pur umgebaut werden musste. Dieses Unikum bekam passend zu den schmaleren Rädern einen verbreiterten Innenrahmen mit angepasster Bremsanlage. Es wurden dabei die Rahmenwangen des Gehäuses um etwa 0,5 mm je Seite nach außen versetzt. Der Umbau wurde irgendwann zu Anfang der "bunte Bilder HP1" von Paul Hartmann? gemacht und als Baubericht in der Zeitschrift vorgestellt. Auf Basis dieses Wissens entstand dann das Modell für meinen Auftraggeber. Jenem war aber nicht bekannt, dass sich da schon jemand dran versuchte und wollte den Bausatz eigentlich nur mit geänderten Rädern montiert haben. Der Zuschlag ging nur trotz einiger Konkurrenz deshalb an mich, weil ich ihn auf den nötigen breiteren Rahmen hinwieß.

Die BR 64 ist noch lange nicht fertig. Bei den Elektroleitungen unter dem linken Wasserkasten bekomme ich im Bereich der Schwinge irgendwie nicht richtig hin. Entweder passt es nicht oder es sieht shice aus. Lediglich die BR 55 war ein Fertigmodell, welches von mir einen Digitaldecoder implantiert und eine Patinierung spendiert bekam. An Letztere muss ich noch mal ran. Damals war ich noch nicht so erfahren wie heute, weshalb ich nun mit mehr Kenntnissen damalige Fehler korrigieren kann.

mfg

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#23 von lokhenry , 05.11.2024 14:00

Sag ich ja, nichts für Anfänger und auch die Profis können Verzweifeln.

Meine Loks waren Original und Neu nur die Roxy kam von einer Sammlung
aus der Schweiz und so ist diese sicher nicht gelaufen.

Gruß

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#24 von acecat , 05.11.2024 14:36

Zitat von lokhenry im Beitrag #23
Sag ich ja, nichts für Anfänger und auch die Profis können Verzweifeln.

Meine Loks waren Original und Neu nur die Roxy kam von einer Sammlung
aus der Schweiz und so ist diese sicher nicht gelaufen.

Gruß

Henry

Mittlerweile habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, handelsübliche Serienfahrzeuge auf etwa den Standard umzubauen, den ich von einem Klein(st)serienmodell erwarte. Leider sind die Bilder weg, doch meine hier vorgestellte Roco #62220 (Lok 57 1735) war für die Möglichkeiten sicherlich aussagekräftig genug. Dieser Weg ist um einiges günstiger als der Zusammenbau eines Lokbausatzes. Auch hat man den Vorteil, dass man bei einem Umbau in Etappen das Modell im ständigen Einsatz halten kann, weil jede Umbaustufe so angelegt sein kann, dass man sie in einem fälligen Aw-Aufenthalt gleich miterledigt und das Modell nach einem Bastelnachmittag oder einem Bastelwochenende zurück in den Dienst kann. Das geht mit einem Lokbausatz während seiner Bauphase eben nicht.

Nochmal zurück zur V 20/V 36 von Weinert. Sollte jemand ernsthaft mit der Montage von Weinert Bausätzen, speziell mit dem Lokomotivbau anfangen wollen, so sollte er sich eine Weinert V 36 aus der Bucht beschaffen. Der Bausatz ist beinahe narrensicher. Mit etwas Geduld und etwas guten Willen bekommt eigentlich fast jeder Honk so ein Ding zusammengekloppt. Von bereits angefangenen Bausätzen rate ich jedoch ab. Entweder sind sie unvollständig oder können ziemlich verbastelt sein und sind deshalb ein Fall für bereits erfahrene Lokschmiede. Prinzipiell ist das Ding ähnlich einfach zu bauen wie ein mittlerer Revell Bausatz wie die "Bismark" in 1:700. Vom Preis her gesehen kann man mit einem Kurs von ca 300,- nicht viel falsch machen, wenn man eine Ausführung mit RP25/C110 Rädern und Faulhabermotor in "unangetastet" zuschlägt. Ein Decoder in Standardgröße passt problemlos auf den Motor unter der Haube. Allerdings wird man den direkt anlöten müssen. Wer Licht haben will, muss sich auch etwas selbst einfallen lassen müssen. Ferner benötigt man einen Bohrersatz von 0,3 - 2,5 mm und einen/mehrere Bohrerhalter, weil man ja bei Weißmetallgussteilen keinen Dremel braucht oder damit mehr kaputtmacht als man zusammenbekommt. Ein bisschen Sekundenkleber hier, ein bisschen 2K Epoxy dort und schon hat man ein ganz feines Lökchen im Rohbau fertig. Beinahe noch einen sehr wesentlichen Punkt vergessen:
Im Gegensatz zu Murks & Frickel (M&F), Model Loco und einigen anderen Mitbewerbern ist die Passgenauigkeit bei Weinert wirklich absoluter Goldstandard. Ist in etwa wie mit Revell vs. Tamiya. Bei Revell braucht es Spachtelmasse, dass es passt.

mfg

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RE: Weinert im Anlagenbetrieb

#25 von lokhenry , 05.11.2024 15:58

Hi,
wundert mich sehr das ich bis jetzt keine einzige Weinert Lok gesehen habe die wirklich perfekt war,
dabei meine ich Dampfloks, egal ob 01,44, 38er alle waren irgendwie beim genauen betrachten
krumm und schief und die, die einigermaßen ok waren wurden dann mit der Lackierung
versaut, nee das reizt mich nicht, den Traum einer BR 38 oder 44 war schnell ausgeträumt.
Weinert Loks in betrieb habe keine gesehen, dass wäre das nächste, wie ist die Kuppelstangen
Steuerung die man selber nieten muss oder die Antriebstechnik nee da habe ich andere Sachen
die mir mehr Spaß machen.

Wenn überhaupt, kaufe ich eine fertige von Lemaco oder Lematec, aber solange es gute
Großserien Modelle gibt, ergibt es kein Sinn einen Exoten zu kaufen, eine vielleicht doch,
eine nicht verkleidete BR 06 die es so nicht gegeben hat, meine Trix BR 08 (SNCF 241) kommt
der Sache schon sehr nahe, aber sonst?

Ach ja, da ich auch die BR 103 sehr mag wäre vielleicht eine Lemaco 103er eine Tat, sind aber sehr selten.

Gruß

Henry


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