Hallo zusammen. nach 12 Monaten "Betriebsruhe" aus beruflichen Gründen wollte ich heute endlich mal wieder etwas Fahrbetrieb machen (C-Gleis, Märklin CS3). Zu meinem nicht geringen Entsetzen verweigerten einige meiner Loks (alles Märklin digital) den Dienst, während andere wie gewohnt den Betrieb aufnahmen und sich mit der CS3 normal steuern ließen. Alle Loks waren nicht auf der Anlage verblieben sondern in einem dafür geeigneten Schubladenschrank gelagert. Darauf habe ich einen Testkreis mit noch vorhandenen M-Gleisstücken aufgebaut und einen Märklin analogen Trafo angeschlossen, um herauszufinden, ob die Maschinen grundsätzlich streiken. Und siehe da: alle "Problembären" liefen im analogen Modus einwandfrei. Dies Phänomennhabe ich in meinen 50 Jahren Modellbahnerleben noch nicht gehabt und bin jetzt tatsächlich am Ende meiner Weisheit. Hat jemand eine erklärende Idee? Schon mal (etwas frustriert) Danke!
Eine genaue Erklärung kann ich Dir auch nicht geben, aber ich hatte dieses Phänomen mal bei einer nagelneuen Lok. Eine Forumsempfehlung lautete, die Lok mal in jede Richtung 15 bis 20 Minuten analog laufen zu lassen. Danach lief sie auch wieder digital. VG Martin
Genauer bitte. Wer versagt den Dienst mit welcher Ausstattung? MM, mfx oder was. Sicher eine Einstellungssache. Verkabelung verpolt? Altes MM Format ist da sensibel. Masse BRAUN an 0 und Mittelleiter ROT an B.
Zitat von X2000 im Beitrag #3Genauer bitte. Wer versagt den Dienst mit welcher Ausstattung? MM, mfx oder was. Sicher eine Einstellungssache. Verkabelung verpolt? Altes MM Format ist da sensibel. Masse BRAUN an 0 und Mittelleiter ROT an B.
Versagen tun Loks mit mit diversen Decoderarten, Märklin, Uhlenbrock, ESU Lokpilot.
Wenn die Verkabelung verpolt wäre, würden die anderen Loks wohl nicht korrekt ansteuerbar sein und laufen, denke ich. Zudem hatte ich an der Anlage seit dem letzten funktionierendem Betriebs tag nichts verändert.
Zitat von X2000 im Beitrag #3Genauer bitte. Wer versagt den Dienst mit welcher Ausstattung? MM, mfx oder was. Sicher eine Einstellungssache. Verkabelung verpolt? Altes MM Format ist da sensibel. Masse BRAUN an 0 und Mittelleiter ROT an B.
Versagen tun Loks mit mit diversen Decoderarten, Märklin, Uhlenbrock, ESU Lokpilot.
Wenn die Verkabelung verpolt wäre, würden die anderen Loks wohl nicht korrekt ansteuerbar sein und laufen, denke ich. Zudem hatte ich an der Anlage seit dem letzten funktionierendem Betriebs tag nichts verändert.
Irgendetwas muss passiert sein. Den überwiegenden Decodern ist, im Gegensatz zu K83 und den ersten 6080, der Anschluß egal. Es mag ja sein, dass ein Decoder ins Nirwana geht, was bei mir auch schon vorgekommen ist, aber nicht mehrere. Fliegender Aufbau oder fest installierte Anlage. Welche Decoder sind steuerbar, welche nicht? Diverse reicht nicht. Konkret? MM, mfx, DCC? Gleisformat richtig an der CS? Alternative Zentrale zum prüfen? Sollte man immer haben.
Eventuell die Adresse an einer Maschine nochmal neu programmieren (falls es keine Dip-Schalter sind) oder Decoderreset mit CV 8 = 8, um zu testen, ob sie eventuell nur die Programmierung verloren haben oder sich überhaupt programmieren lassen. Zweite Zentrale zum Prüfen ist immer gut, ich nehme dafür eine uralte Intellibox 1 - die kommt üblicherweise auch mit Problemfällen zurecht.