Hallo miteinander, ist es möglich, diesen Decoder allein anhand des Fotos zu identifizieren. Er hat bis zu einer ca. viermonatigen Pause einwandfrei funktioniert. Auch jetzt sind alle Funktionen aufrufbar (Sound, Licht), nur der Motor läuft nicht an. In der Annahme, dass das Problem im Decoder oder im Motor sitzt und nicht aus iTrain kommt, werde ich ihn wohl ersetzen müssen.
Danke für Eure Tipps vorab! Thomas
:D Er wird kommen, der Tag. An dem ich nicht mehr frage, sondern endlich auch mal helfen kann. Kann aber dauern. :)
Zitat von X2000 im Beitrag #3Decodertester sollte man haben. Dann aufstecken. Oder in einer anderen Lok testen.
Moin, solange der Decoder nicht selbst eine Beschriftung der Pin-Belegung auf der Platine hat, kann das für den Decoder tödlich sein. Schöne Grüße Johannes
Spur G im Garten, H0m/H0 im Hause. Lenz LZV100 mit Rocrail auf RasPi, Manhart-Funky und RocoWLM.
Zitat von Pirat-Kapitan im Beitrag #4 solange der Decoder nicht selbst eine Beschriftung der Pin-Belegung auf der Platine hat, kann das für den Decoder tödlich sein.
Danke für die vielen Antworten. Der Zug ist aus zweiter Hand erworben und mir fehlt noch ein Decoder-Tester. Kennt jemand von euch das Phänomen, dass alles funktioniert, außer der Motor? Letzterer ist gut verbaut, drum bin ich zwecks Spannungsmessung noch nicht rangekommen
Antriebslose Grüße
Thomas
:D Er wird kommen, der Tag. An dem ich nicht mehr frage, sondern endlich auch mal helfen kann. Kann aber dauern. :)
wenn alle Funktionen arbeiten nur der Motor nicht will, liegt es nahe das einer der Motortreiber defekt ist. Oder ein Motoranschluß schwächelt. Der Prozessor jedenfalls und seine Spannungsversorgung dürfte i.O. sein, sonst wären die Funktionen nicht möglich.
geändert habe ich nichts. Der Zug (TEE von Fleischmann) wurde wegen eines Umbaus der Anlage für vier Monate verpackt und dann einfach nur aufs Gleis gestellt. Den Resetbefehl für LEnz kenne ich, mit ESU hatte ich mich noch nicht beschäftigt (never change...). Bei einem Reset ist glaube ich auch der Sound weg, oder?
Gruß Thomas
:D Er wird kommen, der Tag. An dem ich nicht mehr frage, sondern endlich auch mal helfen kann. Kann aber dauern. :)
Die einzige für mich erkennbare Veränderung beim schreiben von 8 in CV8 war, dass reproduzierbar die Lokadresse von 195 auf 115 geändert wurde. Das verstehe wer will (Default für die Adresse war meines Wissens nach 3). Werde mich also um einen neuen Decoder bemühen müssen.
Danke für die vielen Antworten
Gruß thomas
:D Er wird kommen, der Tag. An dem ich nicht mehr frage, sondern endlich auch mal helfen kann. Kann aber dauern. :)
wenn der Decoder per Programmer programmiert wird, werden die Defaultwerte überschrieben und die programmierten Werte als Default gespeichert. Wenn dann zum Beispiel die Adresse 100 beim programmieren als Default festgelegt wird, du diese dann auf 200 änderst und später einen Reset durchführst hast du wieder die 100.
Du musst doch zum testen gar nicht an den Motor. Such dir die entsprechenden Pins auf der Schnittstellenplatine und lege dort die Spannung an, um den Motor zu testen. Aber denk dran, dafür den Decoder entfernen. Genauso kannst du an den Kontakten bei eingestecktem Decoder messen ob etwas aus ihm rauskommt
Zitat von unwissender im Beitrag #15Die einzige für mich erkennbare Veränderung beim schreiben von 8 in CV8 war, dass reproduzierbar die Lokadresse von 195 auf 115 geändert wurde. Das verstehe wer will (Default für die Adresse war meines Wissens nach 3). Werde mich also um einen neuen Decoder bemühen müssen.
Danke für die vielen Antworten
Gruß thomas
Hi Thomas,
DCC Adressen zwischen 81 und 127 sollten gemieden werden, weil dieser Adressbereich von den verschiedenen Herstellern von Komponenten unterschiedlich ausgelget wird. Für die Einen beginnen die Langen Adressen mit 81, für die anderen reichen die kurzen Adressen bis 127. Das führt regelmäßig zu Konflikten!
Daher, gib der Lok eine "Eindeutige" Adresse, und meide den Bereich 81-127.
Zitat von MSC im Beitrag #16Du musst doch zum testen gar nicht an den Motor. Such dir die entsprechenden Pins auf der Schnittstellenplatine und lege dort die Spannung an, um den Motor zu testen. Aber denk dran, dafür den Decoder entfernen.
Moin Thomas,
unbedingt den Decoder entfernen, bevor eine Spannung an die Ausgänge gelegt wird. Gilt auch, wenn beispielsweise direkt an den Motor oder an Lampen zum Testen "mal eben kurz" Strom angelegt wird, während der Decoder noch eingesteckt ist. Die Ausgänge der Decoder sind in der Regel nicht gegen solche Stromeingänge geschützt und quittieren das meist mit dem Tod des jeweiligen Ausgangs oder des ganzen Decoders.
Zitat von MSC im Beitrag #16Genauso kannst du an den Kontakten bei eingestecktem Decoder messen ob etwas aus ihm rauskommt
Manche Fragen müssen erst etwas reifen... Der scheinbar defekte Loksound-Decoder sitzt auf einer MT21-Adapterplatine. Kann ich dort eigentlich auch einen Lokpilot5 drauf stecken? Die Pin-Belegung sollte doch gleich sein, oder?
Dass dann nix tönt, ist mir klar
Danke & Gruß Thomas
:D Er wird kommen, der Tag. An dem ich nicht mehr frage, sondern endlich auch mal helfen kann. Kann aber dauern. :)
du kannst jeden Dekoder mit gleicher Schnittstelle draufstecken und die Grundfunktionen testen. Da der Ersatz-Dekoder ja die Werkswerte haben sollte, mag dabei ein unsauberes Fahren oder merkwürdige Lichtfunktionen rauskommen, aber wichtig ist eigentlich nur die Info: der Motor läuft und Ausgang xy funktioniert.
Kennst du keinen anderen Stummi im Raum Berlin, der dir ggfs mit einem Programmer helfen könnte?